123 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
123 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ok, war schon mal besser.
Könnte besser sein.
Ok. Home Office an 2 Tagen.
Ist gut gemeint, aber de facto nicht möglich.
Könnte besser sein.
Sportwetten...aus Malta.
Gut.
Weiß nicht.
Mal so mal so.
Ok
Man ist bemüht.
Männer werden bevorzugt behandelt.
Man muss halt schauen wo man bleibt.
Gute Bezahlung, Gleitzeit (wenn auch durch Vorgesetzte eingeschränkt), Getränke & Obst, Parkplatz (wenn auch mit Eigenbeteiligung), Zuschuss für Öffis, Events (bitte nicht so kurzfristig, die Leute müssen auch planen), Essenszuschuss (leider nur unter strengen Auflagen), Home-Office.
Intransparente Kommunikation, teilweise unangemessenes Vorgesetztenverhalten, nicht durchdachte Regelungen/Konzepte, kein kritisches Feedback als Mitarbeiter ohne Konsequenzen möglich, einige Abteilungen schießen permanent gegen andere.
Transparente Kommunikation, nicht alles dem Flurfunk überlassen.
Klare Regeln und Vorgaben an die Führungskräfte zum Umgang mit Mitarbeitern (schlimm genug, dass das nötig scheint).
Anonymes Feedback von den Mitarbeitern regelmäßig einholen.
Neue Konzepte wie zB Änderungen bestehender Regelungen besser durchdenken und dann mit angemessener Vorlaufzeit umsetzen (reduziert auch den Aufwand hinterher).
Sehr stark abhängig von der Abteilung. Von sehr angenehm bis unzumutbar ist leider alles dabei. Darauf wird meiner Meinung nach zu wenig geschaut.
War früher mal super, aber die guten Zeiten sind vorbei.
Könnte besser sein. Es gibt Mitarbeiter, die werden genötigt, bei Bedarf ihren genehmigten Urlaub kurzfristig abzusagen, weil die Arbeit wichtiger sein muss. Das geht doch nicht.
Der Papierverbrauch wurde reduziert und die Raumtemperatur ebenfalls (was nicht immer gut ist für die Menschen).
Sozialbewusstsein gibt es in der Branche nicht so.
Hin und wieder bekommt man eine Fortbildung. Karrieresprünge macht man besser woanders.
Auch wieder sehr stark abhängig von der Abteilung.
Durchwachsen.
Bei einigen Kollegen tut der Vorgesetzte stets so, als wäre Krankenstand Urlaub. Und bei anderen Kollegen glaubt die Führungskraft, sie würden nichts arbeiten, sobald sie im HO sind. Das sagt leider viel über die sogenannte Führungsebene aus.
Es gibt aber auch wenige gute Vorgesetzte.
Tlw sehr beengt, Großraumbüros, Küchen mittags überfüllt (man versteht sein eigenes Wort nicht mehr), regelmäßig sind Papier und Handtücher am WC aus und die Reinigung/Nachfüllen endet gegen 13 Uhr.
Fand ich oft sehr schwammig und intransparent.
Gehalt ist gut, zum Teil über dem Durchschnitt.
Leider gibt es eine Führungskraft, die Frauen regelrecht hasst und daraus auch kein Geheimnis macht, es mit ihrem Verhalten offen zeigt. Dass so eine Person nicht zu Raison gerufen sondern noch geschützt wird, sagt mehr, als man hier schreiben kann.
Einiges war ganz gut, anderes fand ich einschläfernd.
Permanent schießt jede Abteilung gegen eine andere und versucht die Leistung der anderen Abteilung schlecht zu sprechen bzw. nur die eigene Leistung trägt zum Unternehmenserfolg bei, die andere Abteilung hat keine Kompetenz.
Schlecht
Die neue Home-Office-Regelung wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht dazu beitragen, die Schichtdienste besser oder familienfreundlicher zu gestalten. Vielmehr entsteht der Eindruck, dass hier unausgereifte Konzepte umgesetzt werden, die an den praktischen Bedürfnissen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vorbeigehen.
Okay
Akzeptabel
Wenn Mitarbeitende einer Abteilung regelmäßig Aufgaben an andere Abteilungen abwälzen, nur weil sie diese selbst nicht erledigen wollen, während sie gleichzeitig von externen Providern ständig zusätzliche, oft unnötige Features einfordern, entsteht ein widersprüchliches und ineffizientes Arbeitsverhalten. Dass man sich dann auch noch wiederholt über die schlechte Qualität der gelieferten Leistungen wundert, wirkt wenig überraschend und zeigt vor allem mangelnde Verantwortungsübernahme
Es gibt Kolleginnen und Kollegen, die sich ohne Konsequenzen verhalten, als würden für sie andere Regeln gelten. Sie treten in Senior-Rollen auf, als wären sie Teil der Geschäftsführung, und vermitteln den Eindruck, das Unternehmen maßgeblich zu steuern. Besonders problematisch ist, dass diese Person wiederholt geschützt wird, weil sie angeblich ‚unverzichtbar‘ sei – obwohl ihr Führungsverhalten stark an klassisches Mikromanagement erinnert, sowohl innerhalb der eigenen als auch in anderen Abteilungen.
Auffällig ist zudem der Umgang mit eigenen Fehlern: Statt Verantwortung zu übernehmen, werden Probleme reflexartig den Datenprovidern zugeschoben, selbst wenn klar nachvollziehbar ist, dass der Fehler intern entstanden ist. Dieses Verhalten untergräbt nicht nur die Zusammenarbeit, sondern auch die Glaubwürdigkeit und Professionalität im gesamten Team.
Es wirkt, als würden neue Mitarbeiter bevorzugt in Positionen eingesetzt, während bestehende Kolleginnen und Kollegen kaum wahrgenommen oder in ihren Fähigkeiten berücksichtigt werden. Dieses Vorgehen führt nicht nur zu Unzufriedenheit, sondern lässt auch wertvolles internes Potenzial ungenutzt.
Es herrscht keine Arbeitsatmosphäre. Wenn du etwas brauchst, frag nicht, sondern erledige es trotzdem.
So schlimm ist es doch gar nicht.
Vergiss es. Sie reden zwar darüber, aber es passiert nie.
Ist das dein Ernst? Keine Teamarbeit, es sei denn, man ist schon jahrelang im Unternehmen und mit jemandem befreundet.
Manche sind in Ordnung. Mit manchen ist es schwierig.
Oh, das kommt darauf an. Meine Güte, eine riesige Plage. Unerträglich, aber ich überlebe es.
Für ein Unternehmen, das Millionen verdient, sind die Büros nicht wirklich repräsentativ. Da ginge mehr.
Keine Kommunikation. Wenn du Fragen hast, stell sie nicht. Sobald du anfängst, Fragen zu deinen Aufgaben zu stellen, gerätst du in Schwierigkeiten. Dann geht dein Kollege zu deinem Vorgesetzten und erzählt all die schlimmen Geschichten, an die du selbst gar nicht denken kannst.
Wenn Sie Einheimischer sind, kommen Sie gut zurecht. Wenn Sie aus dem Ausland kommen, brauchen Sie Zeit, sich an die Einheimischen zu gewöhnen.
Rücksichtnahme auf familiäre Situationen bzw. Verständnis dafür;
immer wieder neue Aufgaben, Mitarbeiterevents & weitere Goodies...
Freundlicher Umgang miteinander
Fit & Work ... Teilnahme bei Laufmarathon ... Sportkurse im Unternehmen
Gute Erreichbarkeit!
Bin aber eher in einem jungen Team! :)
Sehr offene & interessierte Vorgesetzte
Gratis Getränke, frisches Obst, Zeit für Austausch, flexible Arbeitszeiten....
Mein Arbeitgeber ist zu allen sehr nett und großzügig und freundlich und er ist auch mein Idol
Wenn man ihn sehr stresst wird er sauer und braucht eine Pause
Dass er öfters sich hinsitzt und mit uns über seine Probleme redet
Viele junge Kollegen/innen - war eine sehr gute Stimmung und das gemeinsame sportliche Interesse hat den Zusammenhalt gestärkt
Die Branche hat leider einen schlechten Ruf, aber aus meiner Sicht zu unrecht
Damals in Ordnung - aber hat sich sicher schon was in der Zwischenzeit getan
Gab mehrere gemeinsame Aktionen und Events, man ging gemeinsam zu Sportevents und oft miteinander was trinken/essen
Schwer zu beurteilen da damals das Durchschnittsalter bei ca. 24/25 Jahren war
Konnte mich nicht beklagen - wurde immer eingebunden und konnte auch meine Ideen einbringen
In meiner Abteilung war diese sehr gut und man hat sich stets ausgetauscht. Die Kommunikation unter den Abteilungen war noch verbesserungswürdig
War sehr abwechslungsreich
Sehr entspannt, oftmals eher weniger zu tun, wenn man es mit Arbeit bei anderen Unternehmen vergleicht.
Wie bereits erwähnt, selten Überstunden und eher sehr angenehme Arbeit
Das Team war wirklich super, man hat sich mit allen gut verstanden und es war wie eine Familie
Gehaltserhöhung nicht erst anbieten, wenn man kündigen will.
Ungerechtfertigt, aber leider der Branche geschuldet.
Gleitzeit, 38,5h-Woche.
Manchmal kommt es leider vor, dass kurzfristig relativ spät noch Meetings angesetzt werden und man dann auf das private Abendprogramm verzichten muss. Umgekehrt kann man aber fast kommen und gehen wie man möchte, solange man in dringenden Fällen tagsüber telefonisch erreichbar ist.
Es werden jährlich Fortbildungen genehmigt. Man muss natürlich schon sagen, was man braucht, aber dann klappt das auch.
Überzahlung des Mindestgehalts nach IT-KV bei entsprechender Qualifikation.
Es gibt auch Möglichkeiten für Gehaltserhöhungen über dem KV.
Im Bereich von geeigneten Zusatzleistungen, um gute Mitarbeiter zu halten, gibt es noch einigen Bedarf.
Es wird hauptsächlich digital gearbeitet, nur wenig ausgedruckt.
Die regelbare Klimaanlage/Heizung wird über Nacht automatisch in den Sollbetrieb umgestellt.
Licht am Flur mit automatischer Abschaltung.
Die Teamkollegen sind super, allesamt kommunikativ, fleißig und sehr nett.
Da die Mitarbeiter generell eher jünger sind, gibt es nicht wirklich sehr viel ältere Mitarbeiter. Aber ich hätte nicht bemerkt, dass irgendwo Unterschiede wegen Alter, Geschlecht etc gemacht würden.
Die Abteilungsleitung ist ebenfalls sehr nett und hilft unkompliziert bei Problemen.
In den meisten Büros sitzen 2-5 Personen, die aber zB durch bis zu 3 Homeoffice Tage oder Teilzeit nicht immer gleichzeitig anwesend sind.
Die Büros auf der Südseite heizen sich bei Sonnenschein ziemlich auf, was auch die individuell regulierbare Klimaanlage nur abmildern kann.
Man bemüht sich um Transparenz und zeitnahe Kommunikation wichtiger Entscheidungen, aber ich würde meinen, das geht noch besser.
Ja, es gibt immer mal auch ein paar eher eintönige Tätigkeiten, aber insgesamt würde ich meine Aufgaben schon als interessant und abwechslungsreich bezeichnen.
So verdient kununu Geld.