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kununu Prüfprozess
74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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74 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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die Kommunikation verbessern
BWT legt großen Wert auf das Wohl seiner Mitarbeiter und schafft ein motivierendes und unterstützendes Arbeitsumfeld. Die modernen Arbeitsbedingungen sowie vielfältige Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten tragen zur Zufriedenheit der Mitarbeiter bei. Besonders bemerkenswert ist, dass BWT bei privaten schweren Zeiten auf die Mitarbeiter zugeht und jede erdenkliche Möglichkeit zur Unterstützung bietet.
Es gibt kaum etwas Negatives anzumerken, da BWT kontinuierlich daran arbeitet, die Arbeitsbedingungen zu optimieren und auf Mitarbeiterfeedback einzugehen.
Eine stärkere Förderung von abteilungsübergreifendem Austausch und Networking könnte den Zusammenhalt und den Wissensaustausch weiter verbessern.
Modern und doch bodenständig, sehr großzügig bei Feiern bzw. Schulungen .
Das Umweltbewußtsein könnte verbessert werden
Die Arbeitskleidung im Kundendienst verbessern .
Parkhaus
Kantine
Das Gehalt kommt pünktlich
Gleitzeit
Kaffee ist kostenlos
-interne Kommunikation spottet jeder Beschreibung
-kein/kaum Homeoffice
-keine Prämien trotz Rekordgewinnen
-Überheblichkeit der GF - ein Teil kann nicht einmal Grüßen
-Gehalt nicht transparent und reine Verhandlungssache (Kollegen mit dem selben Aufgabengebiet verdienen nicht selten deutlich besser)
Prestigeobjekte und Prachtbauten ohne wirkliche Notwendigkeit
-Einsparung bei wichtigen Stellen
-Öffentlichkeitsarbeit mit dem Gießkannenprinzip
Klimaticket als Sozialleistung für Pendler
Wiedereinführung von Homeoffice (nicht Wenige überlegen, das Unternehmen zu verlassen
Prämien für alle MA
Kritik und Anregungen ernst nehmen
Ernsthafte Kommunikation an MA
Schulungen/Weiterbildungen anbieten
Direkt abhängig von der Position. Teilweise toxisch.
Außen hui, innen...
Homeoffice wurde nie gerne gesehen. Vor kurzer Zeit zudem auf maximal 20 Tage pro Jahr beschränkt. Gleitzeit ist der Standard, wenn möglich. Gleittage sind nur beschränkt möglich.
Wasser predigen, Benzin verbrennen.
Wenn es Negativpunkte geben würde, dann hier.
Nach Außen mit "for you and Planet blue" werben, aber:
-MA energieintensiv ins Büro zwingen, anstatt Homeoffice zuzulassen.
-Porsche/Mercedes als Firmenwagen für die GF
-Helikopter- und Privatjetflüge für die GF
-Elektroautos werden seitens GF absolut ablehnen, Ladestationen nicht vorhanden
- keine PV an Firmengebäuden
- Formel 1 und DTM Sponsor
-gewinnoptimierte Vermarktung von Einwegprodukten
-Personal wird als Nummer wahrgenommen
+ es werden öffentlichwirksam Projekte u.a. in Afrika finanziert
Schulungen/Weiterbildungen nur für "wichtiges" Personal. Vereinzelte Produktschulungen.
Innerhalb der verschiedenen Abteilungen/Firmen teilweise vorhanden. Übergreifend herrscht einen "Ellenbogenmentalität" - nur Führungskräfte, die am lautesten sind, bekommen den nötigen Support.
Sehr abhängig von der Abteilung. Oberhalb der direkten Vorgesetztenebene wird man leider nur als Nummer/Kostenfaktor wahrgenommen.
Absolute Katastrophe.
Veränderungen, die einen direkt betreffen, erfährt man teilweise nur durch Flurfunk oder noch schlimmer: durch die Medien.
Interne Kommunikationsnetzwerke werden nur spärlich verwendet. Man weiß nicht, wer für was zuständig ist, Stellenbeschreibungen sind nicht vorhanden oder nicht auffindbar, es wird aneinander vorbei gearbeitet.
Es gibt keine Betriebsversammlungen.
Kommunikation von der GF kaum vorhanden.
Das Konstrukt aus den aus den verschieden Firmen ist kaum zu durchschauen und wird nicht kommuniziert.
Es nicht klar ob, und für wen es einen Betriebsrat gibt.
Keine Gehaltstransparenz.
Einer der Hauptgründe, das Unternehmen zu verlassen.
Einstieg war in Ordnung. Die darauffolgenden Gehaltsverhandlungen ohne Erfolg.
Wasser und Kaffee sind kostenlos
Keine Prämie trotz jährlichen Rekordgewinnen
Kantine ist sehr gut aber teuer, wird allerdings bezuschusst
Rabatte im Shop und bei Events (Festspiele, LASK, usw.)
Firmenautos für alle, die als wichtig betrachtet werden
Teilweise vorhanden, je nach Position. Sehr große Inneffizienz vorhanden.
Alles
Das es nicht mehr so tolle Firmen gibt
Weiter so!!
Parkhaus, Kantine, Gleitzeit, Weihnachtsfeier
Homeoffice wird nicht gern gesehen.
Die Mitarbeiter als wichtigste Ressource sehen und in sie investieren - nicht nur in Rennautos.
Auf die Mitarbeiter wird keinen Wert gelegt. Da leidet auch das Arbeitsklima darunter.
Der gute Ruf ist in der Region schon lange nicht mehr vorhanden.
Je nachdem, welchen Arbeitsvertrag man hat.
Wenn man gute Kontakte hat, ist Weiterbildung möglich.
Guter Kollektivvertrag. Gehälter werden pünktlich bezahlt.
Nur sehr wenig vorhanden.
Alle teilen dasselbe Leid mit dieser Firma - da ist der Zusammenhalt zum Glück groß.
Kommt auf den Vorgesetzten an. Manche Abteilungen bekommen alles. Manche müssen ewig auf Freigaben und Entscheidungen warten.
Ein Teil der Gebäude ist sehr veraltet. Ein anderer ist wieder hochmodern.
Die Kommunikation seitens Geschäftsführung ist wenig bis nicht vorhanden. Das meiste erfährt man über den Flurfunk.
Manche Abteilungen genießen einen hohen Stellenwert, manche nicht.
Wären vorhanden, wenn die Wichtigkeit für gewisse Themen vorhanden wäre.
Rabatte im Online - Shop.
Umgang mit den alten Hasen, die oftmals wie Kinder behandelt werden. Bei angefragte Investitionen gibt es gleich ein "Nein" obwohl Geld da wäre, wenn man nicht gerade Mercedes und Porsche als Dienstfahrzeuge leasen würde.
Kommunikation intern wenig, bis gar nicht vorhanden. Bei diversen Posten hat man nicht nur einen, sondern eine Handvoll Ansprechpartner, die einen mit, teilweise sehr unnötiger, Arbeit zudecken.
Hierarchie flacher gestalten, mehr Verantwortung an die Angestellten abgeben. Wenn Unterstützung in diversen Fällen benötigt wird, diese auch organisieren (Wenn es finanziell scheitert, dann eben intern Hilfe organisieren)
Die passiv-aggressive Haltung gegenüber Untergebenen ablegen und "alte Eisen" nicht wie dumme Kinder behandeln.
Atmosphäre in der Firma abhängig von der Position.
Lob wird nur spärlich vergeben, und wenn dann nicht vor den Kollegen oder gar direkt. Vertrauen und Fairness auch abhängig von der Position.
Der Schein trügt...
Welche Balance? Man wird für "Essenziell" gehalten, und das heißt: Nie Urlaub, nie in Krankenstand, und am Besten im Büro einziehen und dort schlafen. Im Wirklichkeit soll man auf sich selber achten. Urlaub ist planbar, aber krank werden, oder spontan Urlaub nehmen ist nicht möglich.
Nicht vorhanden
Löhne passen soweit, sofern nicht immer zusätzliche arbeiten und Herausforderungen dazukommen. Dann ist es nur ein "Schadensersatz" für die eingesetzte Zeit und Mühe. Sozialleistungen wie gratis Kaffee, Parkhaus und gratis Wasser sind zwar nett, aber nicht umwerfend für eine Firma dieser Größe. Kleiner Pluspunkt: gute Rabatte im Shop, wenn er mal offen hat.
Nach außen hin, ja. Praktisch gesehen, nein. Wer bei Change the world sip by sip daran denkt, auch die Thematik "Energiewende", E-Mobilität, PV Anlagen am Firmengebäude zu finden, sucht lange.
Eher weniger, da Viele sich besser und wichtiger fühlen als der Rest, und alle heillos überlastet und überfordert sind.
Der dementsprechende Respekt vor langjährigen Kolleginnen und Kollegen, fehlt. Je nachdem, welche Position man inne hat. Als Abteilungsleiter wird man geschätzt, in anderen "niedrigeren" Positionen wird man verbal, auf passiv aggressiver Art getreten.
Probleme werden heruntergespielt, Kleinigkeiten aufgebauscht. Man wird als Kleinkind behandelt, jegliche Ideen, werden als "Blödsinn" erklärt, oder man wird vor Anderen ausgelacht.
Nach Einreichen der Kündigung, tritt Panik auf, und erst dann werden Maßnahmen gesetzt, oder Hilfestellungen, andere Stellen organsiert, Hauptsache das Wissen, das schon weg ist, wird nicht noch weniger oder geht nicht verloren.
Die Räumlichkeiten, IT Ausrüstung ist neu, bzw. neuwertig. Falls etwas für diverse Arbeiten benötigt wird, sollte man zwar gut Argumentieren können, es wird aber auf jeden Fall geachtet, dass die Geräte zugeteilt werden, und auf den "fast Letztstand" gehalten werden. Wenn man nicht in einem Großraumbüro sitzt, ist der Lärmpegel passend!
Informationen dringen gar nicht, bzw. nur bruchstückhaft vor. Wenn man was wissen will, erfährt man es schneller über den "Flurfunk" als über direkt Kanäle.
Info: Man muss interne Quellen haben und pflegen, um zumindest ein paar Infos zu erhalten. Oder man hat einen guten Draht nach ganz oben, dann erfährt man auch Einiges. Aber das ist eher eine Ausnahme.
Ist, Abteilungsabhängig, vorhanden.
Wiedereinsteiger werden anfänglich mit offenen Armen empfangen, wenn die Einarbeitungsphase vorbei ist, wird man fast wie Vieh behandelt. Unterstützung wird versprochen, aber eben nur versprochen.
Man macht alles alleine, obwohl Unterstützung versprochen wird. Man versucht es zuerst, und das ist der größte Fehler. Wenn man seine Arbeit gut macht, kommen stückweise mehr Aufgaben dazu, bis man unter der Last zusammenbricht. Ein Aufteilen der Arbeit ist unmöglich.
Interessante Aufgabengebiete sind anfänglich schon da, da alles neu ist. Nach ein paar Wochen und erledigten Jobs tritt aber der Alltag ein, und jegliche Änderungen oder Neuerungen werden aus "Kostengründen" oder eher aus Angst vor Veränderung im Keim erstickt.
Parkhaus, Kantine, modernes Arbeitsequipment, schöne Büros, gute Lage an der Autobahn
alles oben genannte
mitarbeiter sind das eigentliche kapital eines unternehmens - dessen sich vielleicht mal bewusst werden
motiviert aber alle sind erschöpft
langsam sickert die Wahrheit nach außen
wird bei der Bewerbung versprochen, die Realität verlangt aber eine 60h Woche
nach außen hui, realität pfui, Wasser predigen aber Sponsor für Formel 1, DTM und Co.
wird versprochen, in Realität bleibt aber keine Zeit dafür
nach außen hin eine "gemeinsame Front bilden" aber hintenrum hinterfotzig
setzen dir das Messer in den Rücken, null Unterstützung und wenn, dann destruktiv
interne kommunikation so gut wie nicht vorhanden
wohl eher schmerzensgeld
wären genügend da, nur bei dem Umfeld hat man auch keinen Bock mehr
Pünktliche Gehalt
Einfach alles
Sehr gute Kantine mit ausgewogenem Angebot. Wenn man möchte kann man sich jeden Tag eine kostenlose (gute) Leberkas-Semmel holen, Vegane Weckerl oder Porridge oder gesunde Weckerl…
Sehr flexibel in der Work-Life balance: Homeoffice, Teilzeit, Vollzeit, Studiumsbegleitend. Gleitzeit und dynamische Arbeitszeiten natürlich auch.
Zu wenig unternehmensweite Standards und Prozesse. Viele Kochen ihr eigenes Süppchen und eine Vereinheitlichung würde vieles einfacher machen.
Manche Abteilung wirken unterbesetzt und haben zu viele Aufgaben.
Durchgehend Sympathisch
Ob neben dem Studium, Teilzeit, Vollzeit oder Überstunden - alles ist möglich.
Kriegt man, allerdings nur mit Unternehmensbindung
Gehaltsverhandlung sind Mühsam, aber wenn man dran bleibt klappts. Für Bonuszahlungen ist man aber relativ offen.
Grundsätzlich gut, Formel 1 passt allerdings nicht so rein, ansonsten ehrlich bemüht.
Moderne Geräte und Büros. Wenn man etwas rechtfertigen kann kriegt man es auch.
Viel Luft nach oben
Als Mann fällt mir nur auf dass es Frauen in der Führungsebene weniger Vertreten sind.
Von Legacy bis modernen Systemen ist alles dabei. Vorallem Interessant finde ich dass man ein breites und modernes Umfeld an Microsoft Produkten hat.
So verdient kununu Geld.