84 von 195 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
84 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Onbording, tolles Schulungsprogramm, sehr professionelle HR die die AN begleitet. vielfältige Aufgaben, angenehmes Büro, Homeoffice, Mentor, tolle Kolleginnen und Kollegen
Umfangreiche Tools für alles, es gibt für alles einen Prozess, das ist zwar einerseits gut und organisiert, manches aber etwas übertrieben.
Mehr Kundenfokus, Straffung der Systeme die oft eher blockieren als helfen
Nicht nur eine Nummer zu sein und man kann etwas bewegen.
Teilweise zu theoretische Avsätze bei Problembehebungen.
Sich mehr Rat von den Mitarbeitern einzuholen wie die Stimulation wirklich ist und nicht nur die Zahlen zu bewerten.
In der Einschulungsphase kein Druck, super Unterstützung von Kollegen!
Führungskräfte haben zu wenig Zeit für neue Mitarbeiter
Speziell am Anfang besser auf neue Mitarbeiter eingehen, nicht nur das Standartprogramm abspulen.
Im direkten Team tolle freundschaftliche Atmosphäre.
Betriebsrat, Benefits, auf die Gesundheit wird geachtet (Obst zur freien Verfügung, Arzt immer wieder im Haus (Vorsorge, Impfen), Auf das Leben des Mitarbeiters wird Rücksicht genommen
aktuell nichts bekannt
zur Zeit ist es wirklich schwer etwas zu finden ;-)
Eine Möglichkeit etwas mehr Homeoffice zu erhalten wäre bestimmt im Sinne der Wirtschaftlichkeit/ Zeitersparnis wünschenswert
Freundlicher, Wertschätzender Umgang, Lob durch Vorgesetzten, Verbesserungsvorschläge, Umfassende Einschulung, Du-Kultur
Sehr gut, sowohl ist man Stolz ein Mitarbeiter zu sein, als auch die Kundenzufriedenheit überdurchschnittlich hoch ist!
Sehr hoch! Sowohl eine gewisse Gleitzeit sind in der Eigenverantwortung, sowie teilweises Homeoffice. "Normale" Arbeitszeiten.
Ja, es gibt hier alle Möglichkeiten eines gut geführten Konzerns sich weiter zu entwickeln
Den Aufgabengebiet entsprechend gut
Ja, Canon übernimmt hier Verantwortung, investiert seit jeher in Forschung und Umweltschutz. Geräte werden optimal über viele Jahre genützt.
Hier spreche ich für mein Team: Top, einer hilft den anderen
Eine Vielzahl an Mitarbeitern die schon seit 30, 20, 10 Jahren für Canon im Einsatz sind. Das finde ich top!
Ich kann hier für meine Abteilung sprechen: So soll es sein! Wertschätzend, Vertrauensvoll, auf Augenhöhe, konstruktiv, eigene Ideen werden überdacht und können einfließen
Großraumbüro damit leidet etwas die Ruhe sowie die individuelle Qualität der Raumluft/Temperatur. Gute EDV Ausstattung, sogar wenn Sonderlösungen (erhöhter Tisch,...) benötigt wird
Notwendige Infos werden geliefert, persönlich, per mail
Absolut - in der Firmenphilosophie verankert und gelebt
Absolut, entsprechend der Jobbeschreibung, manchmal knifflige
Marktstellung, Büroumgebung, die ich kenne (Zentrale).
Intransparente Kommunikation mancher Direkor:innen. Sein und Schein…
Der aktuelle kompetente GF hat mit Elan angesagt, Dinge zu verändern. Hätte aber mehr erwartet.Markstellun
Man kann ohne Genierer erzählen, dass man bei Canon arbeitet.
Claims werden durch Insider abgesteckt und Positionen verteidigt. In der GF kaum junge Personen.
Im Vertrieb marktgemäß. Die guten Jahre sind vorbei. Sonst eher mau, wie ich höre. Transparenz ist unerwünscht.
Da war schon mehr Engagement in der Vergangenheit. Jetzt dürfte man ohne lokale Eigeninitiative Konzernvorgaben folgen.
Wer neben dem eigentlichen Job noch Energie hat, sich einzubringen, kann sich unbedankt austoben.
Kantine, Obst
Siehe meine Kritiken.
Kein Outsourcing nach Rumänien, nicht Personal in Wien abbauen, bessere Gehälter und Führungskräfte.
Meiner Meinung nach viel Gejammer.
Meiner Meinung nach mit Homeoffice und Gleitzeit etwas gegeben, aber durch das Arbeitsvolumen und Personalabbau wären theoretisch viele Überstunden notwendig und selbst dann wäre die Arbeit nicht machbar.
Wenn Vorgesetzte einen meiner Meinung nach nicht bewerten können, wie soll das dann möglich sein?
no comment
Wenn damit gemeint ist, dass man einen Bienenstock kauft...
Meiner Meinung nach wie beim Punkt Kommunikation.
Meiner Meinung nach keine fachliche und soziale Kompetenz, Konflikte zwischen Mitarbeitern wurden gescheut. Man bekam meiner Meinung nach zu hören "Wir wissen ja, wie XY ist". Leider musste man sich meiner Meinung nach daher die Schikanen weiterhin geben. Meiner Meinung nach keine Feedbackkultur, die kam nur durch Sagenhören von anderen Mitarbeitern, da fachlich die Vorgesetzte meiner Meinung nach nicht das notwendige Wissen hatte, um die Arbeit zu bewerten.
Meiner Meinung nach abteilungsübergreifend nicht vorhanden, die linke Hand wusste nicht, was die rechte tut. Meiner Meinung nach stark sympathiabhängig im Team.
Wenn man sich die interessanten Aufgaben nahm, ging es, meiner Meinung nach.
Es werden Mitarbeiter:innen auch bei längerer Krankheit nicht entlassen.
Es wird nicht wirklich auf die Mitarbeiter:innen geachtet. Keine Wertschätzung. Nur regelmäßige Fragebögen die sich so wenig ändern wie die Umstände.
Wenn man Mitarbeiter:innen ausnutzt bis nichts mehr geht, gehen die. Damit geht Wissen und Erfahrung. Wertschätzung ist mehr als ein gratis Apfel am Tag und gemeinschaftliche Dehnungsübungen. Wenn so schlecht gezahlt wird das besonders junge (nicht ich) gehen müssen weil eine Anstellung bei Canon kein leistbares Leben garantiert, was soll ich sagen: kurzsichtig.
Stress, Unterbesetzt
Leider ist man mehr mit sich selbst und den Zahlen für Canon Europa beschäftigt wie mit den Kunden. Kundenzufriedenheit wird zwar viel besprochen, aber nicht effektiv umgesetzt
Homeoffice hilft, Frustration wird aber ignoriert bis es zu spät ist
Pünktlich ja. Kaum Überbezahlung, quasi keine Gehaltserhöhung. Nicht mehr Marktkomform
Auch hier kein Vorbild
Abteilungsübergreifend wird es schwierig, aber sonst klappt das.
Beim hohen Alter des mittleren Managements wäre alles andere auch bizarr
Man ist sicher einer Menge bewusst. Ja, das wars dann aber auch schon
Geredet wird.. viel. Änder sich nur nichts
Definitiv kein Vorbild, aber auch nicht schlimmer wie es in Österreich leider der Alltag ist
Freie Einteilung bei spontan früher gehen. Arztbesuchen,
Kundenfokus würde völlig verloren. Für Leitung gelten nur Zahlen, nicht aber Kundenfokus und Zufriedenheit von Mitarbeitern und Kunden
Jahrelang aufgezeigte und angesprochene Probleme der Mitarbeiter ernst nehmen und daran arbeiten.
Schlechtes Feeling, Grossteil der Abteilung unzufrieden. Da zieht Einer den Anderen runtet
Ohne Überstunden nicht machbar. Nicht Mal mit Überstunden machbar
Schlechtes Bezahlung generell in der Branche.
That works
Auf Anfrage der Altersteilzeit wird erst nach langen Monaten eingegangen
Nicken, "ich verstehe" tut aber gar nichts.
Wir kommen zusammen und raunzen einander an
Canon steht für qualitativ hochwertige Produkte die sowohl innovativ als auch langlebig sind. Als Canon Kunde ist die Zufriedenheit mit den Produkten Programm.
Empfehlung bei Canon zu arbeiten: zur Zeit nicht.
Es werden täglich Probleme und Herausforderungen aufgezeigt. Es würde am Management liegen, diese Themen auch aktiv und zielstrebig anzugehen und Lösungen zu schaffen. Das passiert in den meisten Fällen nicht oder kaum bzw. sehr langsam. Man hat den Fokus mehr auf die Außenwirkung gesetzt, als intern für Lösungen zu kämpfen.
Nicht alles ist schlecht, aber bei weitem ist sie nicht so gut wie es das Management gerne darstellt. Leider oft so ungeschickt, dass es statt zu motivieren, zu großem Unmut und Vertrauensverlust führt. Lieber ehrlicher kommunizieren, wäre mein Tipp.
Außenwirkung gut - intern immer schlechter.
Es liegt nicht an der hohen Arbeitslast. Viel mehr an manchen Vorgesetzen und / oder Mitarbeitern.
Innerhalb der eigenen Abteilung - meist ja !
Nicht überall ist es schlecht, aber in den "Problem" Bereichen leider sehr oft.
Ich persönlich erinnere mich an keine Kommunikation, die es mir ermöglicht hätte, im Vorfeld Herausforderungen mit Lösungen zu begegnen.
Grundsätzlich ja, aber leider hat man bei Canon keine Möglichkeit Dinge strategisch mitzugestalten oder im Problemfall zu ändern. So wie es Canon Europa vorgibt, so bestimmt das lokale Marketing den Alltag. Kaum brauchbar für den Vertrieb - aber gut für die "CI".
Alle sind bemüht und wollen etwas gutes erreichen.
Oft bleibt es beim bemühen ohne wirklich etwas umzusetzen.
Nicht nur zuhören sondern die Meinung anderer auch ernstnehmen. Zuhören bringt nichts, wenn es davor schon festgelegte Meinungen und Wege gibt.
So verdient kununu Geld.