44 von 196 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
44 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das unsere Kunden das Unternehmen sehr positiv bewerten und der interne Umgang miteinander.
Es könnten einige interne Prozesse optimiert werden.
Mitarbeiter und Management begegnen sich auf Augenhöhe und die Leistungen werden wertgeschätzt
Canon als Marke ist fast jeden bekannt und ich bin stolz darauf für Canon zu arbeiten.
Die firmeninterne Learning-Plattform, Kurse über Drittanbieter und eine sehr umfangreiche
Online-Fachbibliothek lassen keine Wünsche offen.
Canon legt auf diesen Bereich sehr großen Wert. Es beginnt bei der Mülltrennung im Büro und geht bis zu internationalen Projekten in diesem Bereich.
Das ganze Team zieht an einem Strang und hilft sich gegenseitig
Viele Kollegen sind sehr langjährige Mitarbeiter und gehen bei Canon in Pension.
Wertschätzung und Verständnis auf der einen Seite und Unterstützung überall, wo man sie braucht auf der anderen Seite zeichnen das Vorgesetztenverhalten aus.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Man bekommt alles zur Verfügung gestellt, was man benötigt, um seinen Job zu machen. Gleitzeit, Homeoffice, usw. machen das Arbeiten sehr angenehm.
Die Kommunikation ist allen Bereichen sehr offen und klar.
Es wird keinerlei Unterschied gemacht, weder zwischen Geschlechtern noch wegen der Herkunft.
Die Aufgaben sind spannend, fordernd und vielseitig.
Von Tag 1, also ab dem 13.3 war Homeoffice angesagt. Dies war keine großartige Umstellung, da „mobile working“ immer gelebt worden ist. Die Schwierigkeiten die man mit Kindern,Arbeit und Corona hatte wurden vollkommen akzeptiert und verständnisvoll aufgenommen. Es gab sogar Tipps und Tricks. Die Kommunikation war immer sehr deutlich und eindeutig beim wöchentlichen Freitagscall. Innerhalb der Marketingabteilung gibt es sogar eine WhatsApp Gruppe, die den sozialen Zusammenhalt steigert und virtuelle Coffee Meetings waren auch keine Seltenheit.
Sensationell hilfsbereit und kollegialer Zusammenhalt. Habe ich so noch nicht erlebt. Besonders die Laufgruppe, 2x wöchentlich war ne tolle Gruppe!!
Sehr vertrauensvoll. Leading mit langer Leine. Man kann sich frei entfalten und sich selbst verwirklichen.
Alles vorhanden! Flexdesk ist halt bisschen nervig, aber sonst sind die Arbeitsbedingungen sehr gut.
Klar und eindeutig. Kein information keeping sondern sharing!!
Arbeitszeiten sehr Kinderfreundlich,man bekommt zu 99% frei wenn mit einem Familienmitglied etwas ist ( auch Haustier). alles Jahre Umfrage- was sie verbessern können- darüber wird dann auch offen diskutiert
Zur Zeit nichts- da wir jetzt echt offen darüber reden- gleich darüber reden
es hat sich sehr viel in den letzten 1bis 2 Jahren verändert und verbessert- da mir zur Zeit nichts einfällt
ist jetzt sehr gut, war nicht immer so
echt der Hammer
das steht sehr im Vordergrund
man kann sich immer Weiterbilden( Schulungen machen)- jedem seine Sache
finde ich auch super, bei beiden Abteilungen
echt top, man kann alles mit Ihr besprechen. Es hat sich sehr viel verändert- wie vor Jahren
sind echt toll- wenn mal was nicht funktioniert wird eine Lösung gefunden
da muss man sagen - ist sehr gut bezahlt - wir bekommen Essen Gutscheine wo bekommt man das noch wenn keine Kantine vorhanden ist
ja, Kundenkontakt- muss auch Lösungen finden
das Gehalt war der Wahnsinn, wenn man den Bonus bei Zielerreichung bekommen hat.
Firmenphilosophie und dass das Management selbst nach Beschwerden nie gehandelt hat
Andere Vorgesetzte einsetzen, die Empathie haben und Menschlich sind
wurde nicht mehr viel geredet, da wir sprichwörtlich nichts zu lachen hatten.
Freitag 12 Uhr Wochenende, was will man mehr
Sinnlose E-Learnings was im Nachhinein niemanden interessiert
War teilweise nicht vorhanden. Meist hinter dem Rücken Geschichten
gab es in Bruck/Mur nicht viele, da es viele nicht lange aushalten.
sollten absolut keine Vorgesetzten sein. Ständige Kontrolle und wehe es wird ein Fehler gefunden.
Keine Aufstiegschancen
Tätigkeitsbereich war sehr interessant und hatte viel Verantwortung
Keine klare Vorgaben - Fehlerkultur nicht vorhanden - IT Systeme überfordert
Manche richten sich den Alltag - Manche sind in einem Vorgesetzten System gefangen
Gut bis sehr gut - die meisten kennen ja nur CANON als Arbeitgeber
Feedback als one way Kommunikation - Durch Personaleinsparungen auch im Management Angst vor offener Meinung - Überalterung - die meisten Manager sind seit der Ausbildung im Unternehmen, man(n) kennt dadurch keine ander Betriebskultur
Only good News are News - Realität Verweigerung
Quote Mgmt < 5% Femal
Sozialleistungen, Kollegenzusammenhalt, Kundenfokus
Senior Manager seit Jahren in der gleichen Position. Kaum Aufstiegschancen.
Frischen Wind ins Senior Management bringen. Vielleicht auch mal externe Bewerber suchen und nicht im eigenen Saft schwimmen. Jüngere Leute anziehen und fördern.
KYOSEI - zusammenleben und arbeiten für das Gemeinwohl. Das war einmal. Die Atmosphäre ist grundsätzlich nicht schlecht, aber sie war eindeutig mal besser. Ungewollte und eigentlich auch unnötige Flexdesk-Konzepte tragen nicht zu einer Verbesserung der Arbeitsatmosphäre bei. 2 Punkte deshalb, weil man nicht das Gefühl hat dass es besser wird.
Aktuell leider nur 2 Sterne, da im letzten Jahr einige Mitarbeiter wegrationalisiert wurden und etliche von selbst gegangen sind. Es wird teilweise nicht sehr gut über das Unternehmen geredet.
Prinzipiell nicht schlecht. Es kommt immer darauf an in welcher Abteilung man ist. Es gibt Abteilungen, die pünktlich wie die Maurer heimgehen und andere, die die Aufgaben noch zu erledigen versuchen, weil sie den Kunden an erster Stelle sehen. Wenn man es sich einteilen kann und nicht fremdgesteuert ist oder schnell ein schlechtes Gewissen bekommt, dann kann man eine gute Work-Life-Balance erreichen.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es (leider viel E-Learning, aber das ist ja Standard). Ein Hi-Potential oder Talentprogramm das seinen Namen verdient findet man nicht wirklich. Karrierechancen sind eher dünn gesät. Es kommt darauf an in welchem Bereich man arbeitet. Da aber die meisten sehr lange im Unternehmen sind, werden auch Posten in höherer Stelle selten frei.
Gehalt liegt im unteren Mittelfeld. Andere Firmen im IT-Bereich zahlen sicher mehr. Die Verantwortung und das Gehalt decken sich selten. Man bekommt mehr Verantwortung und es wird erwartet dass man in "Vorleistung" geht. Dann muss man sich um eine Gehaltserhöhung bemühen. Besser wäre es gleich ein gutes Gehalt auszuzahlen.
Sozialleistungen gibt es und die sind ok.
Hier wird viel getan. Manchmal schon nervig wenn man dauernd mit Infos und Aktionen bombardiert wird, aber offenbar ist das Thema wichtig.
Der Kollegenzusammenhalt ist nach wie vor gut. Innerhalb der Abteilung versucht man sich zu helfen und zu motivieren. Der Kollegenzusammenhalt ist das, was viele daran hindert zu gehen oder sie zögern lässt. Einige Speichellecker gibt es immer (kennt man ja). Die sind natürlich hoch angesehen und geschätzt, obwohl sie nicht halb so viel Einsatz zeigen wie andere.
Prinzipiell gut. Die Firmenzugehörigkeit ist bei vielen sehr lange, daher gibt es auch schon einige ältere Semester.
Die Manager im mittleren Management tun ihr Bestes um die Mitarbeiter zu motivieren, nur wird ständig Druck von oben weitergegeben und sie werden angehalten nur das zu sagen, was ihnen aufgetragen wird. Dies macht den Job nicht angenehmer und demotiviert. Das Senior Management sitzt in einer Art Elfenbeinturm. Ab und zu wird Kontakt gesucht nur wird dieser nicht immer als authentisch empfunden. Man kann nicht alle über einen Kamm scheren, aber hier gibt es eindeutig Verbesserungspotenzial. Auch mittleres Management und MItarbeiter sind Menschen und keine Maschinen.
Wurden leider "verschlimmbessert" (siehe Flex-Desk Konzept). Mitarbeiter werden nur Alibi-halber nach ihrer Meinung gefragt. Man bekommt manchmal das Gefühl dass schon entschieden wurde und die Mitarbeiter nur gefragt werden, weil das so zu tun ist. Beim Parkplatz gibt es auch eine zwei Klassen-Gesellschaft. Es gibt welche, die berechtigt sind in der Garage zu stehen, andere müssen am Frei-Parklpatz parken und können hoffen, dass sie einen Platz bekommen.
Die Kommunikation auf höchster Ebene lässt zu wünschen übrig. Es wird zwar monatlich ein Update gegeben, nur könnte man dies unter "Märchenstunde" abhaken. Manchmal kommt es einem vor, als ob das Interesse an den Mitarbeitern nur geheuchelt ist.
Mittlerweile gibt es auch Frauen im Senior Management und einige im mittleren Management. Allerdings ist es mit der Gleichberechtigung nicht weit her, wenn es um jüngere Kollegen geht. Es wird ihnen weniger zugetraut, wenn es darum geht Teamleitungspositionen zu besetzten. Hier wird man wohl noch etwas daran arbeiten müssen und die Bedenken zu Seite stellen.
Interessante Aufgaben gibt es immer wieder. Wenn man selbst aktiv ist und über den Tellerrand schaut kann man aktiv mitgestalten.
Die Kollegen.
Das obere Management dass keine klare Linie zeigt sondern sich permanent im Wind aus der Zentrale verbiegt und alles schön zu reden versucht.
Auf die Mitarbeiter hören und nicht permanent Druck ausüben und der Meinung sein, dass Mitarbeiter nur performen wenn Sie gehetzt werden.
Wird von Tag zu Tag schlechter
Noch gut
Was ist das ?
Ein Highlight, dass viele noch hier hält
Druck ausüben wird zur Perfektion gebracht
Das Büro wird permanent verschlimmbessert. Wünsche und Anregungen der Mitarbeiter komplett ignoriert.
Unter Kollegen gut - Management versagt komplett
Definitiv. Es werden alle gleich mies behandelt.
Sind ausreichend vorhanden. Wenn man denn nur Zeit hätte sie auch mal zu erledigen.
Es wurden immens viele Workshops zur Verbesserung abgehalten. Diese Unterlagen sollten auch genutzt werden
In den letzten 5 Jahren ist diese im freien Fall
Die Mitarbeiter haben in d seltensten Fällen einen positiven Bezug zur Firma (was in d Vergangenheit def. anders war. Wg dem Alter bzw Abgertigung alt sind einige jedoch gebunden)
Ebenso werden schlechte Bewertungen sofort mit positiven nichtig gemacht.
Gleitzeit wird verkauft, aber aus Mangel an Personal ist dies unmöglich zu praktizieren
Ebenso spart man Personal ein, dafür wird bei bestehenden Personal Urlaube/ZA gestrichen.
Ist in Ordnung
Umweltbewusst sein ja (weil es auch Pflicht ist)
Sozialbewusst sein innerhalb d FA nein, nach außen ja
Nur innerhalb des Teams - wenn v ausserhalb Unterstützung kommt gleich es einem Jeti (man ist sich nicht sicher ob es dieses Wesen gibt)
Werden vorwiegend in Altersteilzeit geschickt, die Art u Weisw wie dies kommuniziert wird ist allersings fraglich.
Grundsätzlich, es wird gegrüsst man begegnet sich freundlich.
Was den direkten Vorgesetzen anbelangt, man darf sich nichts erwarten, man sollte wissen,dass wenn man Unterstützung benötigt oder Hilfe, das Mantra "Hilf dir selbst" sein sollte!
Egal in welcher Abteilung man nachfragt, d Mitarbeiter sind unzufrieden
Mehr gibt es nicht dazu zu sagen
Innerhalb der Abteilungen/Kollegen relativ gut
Sonstige Kommunikation wird zwischen Tür u Angel betrieben
Wichtige Informationen werden nicht weitergegeben, da sich niemand zuständig fühlt oder man die Konfrontation meidet.
Div "Manager" können sich auch nicht artikulierten, es scheint zeitweise als würden sie die MA's mit Absicht demotivieren
Ebenfalls weiss HR über die Missstände Bescheid! somit kann man an dieser Stelle den Aufruf eines persönlichen Gesprächs bitte sparen!
Männer werden im Grunde bevorzugt, oder Personen - wie überall- die schleimen
Was d Arbeitsaufteilung betrifft, es bekommen immer d selben Personen Arbeit dazu d anderen dürfen im gemachten Nest weiter Kleinigkeiten erledigen.
Je nachdem was man aus seinem Job macht.
Die Bereitschaft zur schrittweisen Verbesserung.
Genauer hinschauen, wo die Leistung ngsträger wirklich sind.
Trotz Stress wird auch gerne gelacht und rennt der Schmäh. Ein paar, die in den Keller lachen gehen, gibt es auf allen Ebenen.
Geht sich gerade aus in Zeiten, in denen es überall tougher wird.
Wenn jemand wirklich Karriere machen will und beweglich ist, gibt´s genug Chancen. Selbst für Frau in bisherigen Männerdomänen, wie Service rund um Software.
Das ist überhaupt das Beste bei Canon.
Da habe ich selbst besonderes Glück - eigentlich wird aber zu oft zu lange zugeschaut und nicht konsequent durchgegriffen.
Das Großraumbüro ist nicht das Gelbe vom Ei. Home Office hilft mir bei konzentrierten, komplexen Arbeitsblöcken.
Wir werden ziemlich gut darüber informiert, wo es hingehen soll und wo wir gerade sind.
Jetzt nichts mehr! Früher war Canon ein sehr soziales Unternehmen, aber zurzeit wird man dort nur ausgebeutet.
Es wird alles kaputt gespart, viele gute Mitarbeiter suchen sich schon einen neuen Job.Meiner Meinung nach viele Fake kununu Bewertungen von Management. Unmenschliche Sparmaßnahmen
Viele Mitarbeiter müssen derzeit das doppelte Arbeiten als Jahre zuvor. Das Gehalt ist trotzdem das Gleiche. Canon, die Mitarbeiter haben sich endlich eine Gehaltserhöhung verdient bzw. sorgt endlich für Entlastung!!! Einsparungen beim Management vornehmen!
Atmosphäre wird aufgrund der Einsparungsmaßnahmen immer schlechter.
Ist leider schlechter als früher da diesselbe Arbeit von weniger Personal bewältigt werden muss
Karriere hat in meisten Fällen keinen Sinn da man dadurch nicht mehr verdient
Überstunden werden nicht mehr bezahlt, das Unternehmen wird kaputt gespart, Mitarbeiter sind frustriert, es gibt immer mehr Arbeit und weniger Personal und trotzdem ist Canon als profitables Unternehmen nicht bereit den schwerarbeitenden Mitarbeitern eine Gehaltserhöhung anzubieten.Die Mitarbeiter sind frustriert weil Ihnen immer weniger zum Leben bleibt
Da Canon Austria gerade eine schwere Zeit durchmacht ist der Zusammenhalt besser
Ältere Kollegen freuen sich schon auf die Pension
Vorgesetzten ist der Profit derzeit wichtiger als die Mitarbeiter. Es wird alles kaputt gespart
Systeme, Kopierer... nichts funktioniert mehr. Man ist den Großteil der Arbeit damit beschäftigt die IT zu kontaktieren
So verdient kununu Geld.