57 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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57 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitszeiten waren grundsätzlich flexibel und die Tätigkeit an sich hat mir Spaß gemacht. Besonders der Kontakt mit den Mitgliedern und die Arbeit im Fitnessstudio waren positive Aspekte.
Ich habe mich während meiner Beschäftigung leider nicht immer wohl und ausreichend unterstützt gefühlt. Es gab Situationen mit einem Mitglied, in denen ich mir einen stärkeren Schutz und eine klarere Unterstützung durch die Führungsebene gewünscht hätte. Auch die Kommunikation innerhalb des Teams war teilweise schwierig. Außerdem hatte ich den Eindruck, dass langjährige Mitarbeiter:innen bei der Einteilung teilweise bevorzugt wurden und doch habe ich als neue/r Mitarbeiter/in immer alles falsch gemacht es hat nie was gepasst obwohl ich es teilweise so gelernt bekommen habe und dann einen Babysitter bekommen habe der anstatt mit mir zuarbeitet hinter mir war und mir zugeschaut hat wie ein Schatten
Die Kommunikation zwischen Mitarbeiter:innen und Führungsebene könnte verbessert werden. Bei der Dienstplanerstellung sollte meiner Meinung nach stärker auf die individuellen Lebenssituationen der Mitarbeiter:innen eingegangen werden. Auch bei Konflikten mit Kund:innen würde ich mir einen konsequenteren Schutz und mehr Unterstützung für Mitarbeiter:innen wünschen. Zudem sollte konstruktives Feedback von ehemaligen Mitarbeiter:innen respektiert und nicht einfach gelöscht werden.
Ich habe mich im Unternehmen nicht wohl gefühlt
Andere Kollegen fanden das ganze Unternehmen nie besonders gut.
Fand ich persönlich ganz okay.
Gute Möglichkeit sich als Trainer Ausbilden zu lassen
Ich hatte ein sehr schlechtes Gehalt für die Zeiten und die Tätigkeit ist es das nicht Wert.
Ich habe keinen Zusammenhalt erlebt, es wurde zwischen Angestellten und Vorgesetzten über den Wunsch einer Kündigung eines anderen Kollegen gesprochen aus persönlichen Gründen nicht professionellen
Nicht besonderes interessiere an das Wohlbefinden der Angestellten.
Sehr schlechte Kommunikation, konnte meine Meinung nicht offen äußern ohne das die Nachricht gelöscht wurde.
Kunden sind sehr nett. Der Verkaufsdruck ist sehr hoch. Schwere körperliche Arbeit, viel Putzen, viel Schleppen, meistens ganz alleine für ein großes Studio zuständig. Sehr lauter Arbeitsplatz. Man ist nach der Arbeit total erledigt.
Sehr belastende Work-Life-Balance: Regelmäßige Wochenendarbeit und Spätdienste bis 0:00 Uhr. Besonders schwierig ist der häufige Wechsel zwischen Spät- und Frühschicht sowie Arbeitsblöcke von 8 oder noch mehr Tagen am Stück. Erholung ist so kaum möglich, zumal Nacht- oder Sonntagszuschläge komplett fehlen. Man muss immer 15 Minuten früher kommen und nach dem Schließen braucht man auch so lange - diese 30 Minuten werden nicht als Arbeitszeit gerechnet.
Sehr gut, sehr nette liebe Kollegen, helfen immer.
Entscheidungen basieren auf persönlichen Sympathien statt auf Leistung. Karrierewege und Privilegien hängen stark von der persönlichen Nähe zur Führungskraft ab...
Die Arbeitsbedingungen sind schwierig: Es mangelt oft an notwendiger Schutzausrüstung (z. B. Handschuhe), obwohl Reinigungsarbeiten fest zum Aufgabenbereich gehören. Zudem ist die Geräuschkulisse sehr belastend und im Winter sind die Räumlichkeiten unzureichend beheizt. Erholungspausen existieren faktisch nur auf dem Papier: Man muss permanent für Kunden abrufbar sein, sodass eine zusammenhängende Pause von 30 Minuten so gut wie nie möglich ist.
Mangelnde Verbindlichkeit bei mündlichen Absprachen. Wiederholte Erwartung unentgeltlicher Mehrarbeit in der Freizeit unter Vorspiegelung falscher Tatsachen.
Kein Kollektiv. Kein Urlaubsgeld. Kein Weihnachtsgeld. Keine Prämien.
Interne Mitgliedschaft is recht nice
Wie gesagt das pushen für den verkauft obwohl man nicht mal Mindestlohn bekommt das find ich halt echt nicht korrekt
Kollektivvertrag einführen
Keine change mehr Geld zu verdienen, wollen auch keine Teilzeit Kräfte einstellen
Bekommen nicht mal 8€ netto und das geht halt wirklich in Zeiten wie diesen nicht mehr
Menschlicher Umgang
Druck ausüben für den Verkauf
Gehalt
Die Arbeitsatmosphäre war sehr entspannt und angenehm. Man ist gerne zur Arbeit erschienen.
Gemischte Meinungen
Da der Dienstplan flexibel gestaltet werden kann, ist es in den meisten Fällen immer möglich, nach Absprache, Termine einzuhalten, Urlaube zu konsumieren etc.
Karriere-Aufstiegsmöglichkeiten gibts und wird auch so kommuniziert.
Sehr zum Wünschen übrig. auch als Geringfügig-Angestellter, da 15h/woche minimum sind für 500€ (genau 500€)
bis jetzt waren diese Punkte kein Thema auf der Arbeit oder relevant.
Top, Kollegen waren bis jetzt immer super.
Da wir immer ein relativ junges Team waren, kann ich das nicht einschätzen.
Studioleitung war direkt für uns zuständig. Alles professionell organisiert und gehandelt.
Varriert stark je nach Studio
Kommunikation reichlich gehabt, immer menschlich gewesen. Per Whatsapp aber auch über Meetings
Bis jetzt nie ein Problem gewesen.
Aufgaben können stark varrieren, je nach aktuelle Priorität
Gar nichts - wirklich absolut gar nichts
Bin froh, dass ich da weg bin!
Bisher alles, bis auf meine Ex-kollegen
Ganzes Konzept überdenken, Mitglieder fühlen sich nicht wohl wenn sie merken, dass es nicht im geringsten um sie sondern ihr Geld geht - ich finde das sollte der Anspruch eines jeden Studios sein!
Jeder Mitarbeiter, mit dem ich gesprochen habe, war unzufrieden mit den Arbeitszeiten, dem Verdienst und den Aufgabenstellungen in der Arbeit - kein einziges positives Wort konnte ich in meiner Zeit über CleverFit aufschnappen
Schichtdienst mit Frühschichtbeginn um 6 und Ende der Nachtschicht um 0 Uhr. Wer noch Zeit für Family und Friends möchte ist hier falsch!
Es werden schon Lizenzen angeboten, die man machen kann - die Qualität lässt aber zu wünschen übrig und auch sonst ist die Karriereleiter nicht unbedingt lang. Nach der Position des Studioleiters ist sie auch schon eigentlich zu Ende und selbst da ist fraglich, ob man für so einen Verdienst diese Verantwortung überhaupt übernehmen wollen würde. Ich glaube kein rational und wirtschaftlich denkender Mensch würde zu dieser Position unter den genannten Umständen zustimmen
40 Stunden Schichtdienst (für in etwa 1600 netto) ohne Zulagen für Früh- und Nachtdienste, kein 13. und 14. Gehalt, generell schlechter Stundenlohn, für das angepriesene gratis Training in allen Studios musste ein Mitarbeiterabo für zusätzlich ~ 10 Euro abgeschlossen werden wobei dann erst täglich ausschließlich ein Kaffee inklusive war
war 0 Thema
Kollegen waren super nett, Austausch wertschätzend
Das Team bestand nur aus jungen Kollegen, demnach kann ich das nicht beurteilen
Mitarbeiterorientiert, wertschätzend, Kommunikation auf Augenhöhe
Wenn man darauf steht, ständig putzen und wischen zu dürfen, bestimmt super Bedingungen. Für mich persönlich die Hölle auf Erden, wenn man bei der Einschulung gesagt bekommt, dass die Hauptaufgabe das Durchführen von PTs ist und Verträge abzuschließen/Mitglieder zu betreuen, um dann zu erfahren, dass man eigentlich billige Putzkraft ist
Putzen, Verträge abschließen wobei man auch noch dazu ermuntert wurde dem Kunden absichtlich billigere Optionen zu verschweigen, die Kunden übers Ohr zu hauen damit sie ja kräftig zahlen und unnötige Starterpakete kaufen und man ihnen einen Euro verrechnet, wenn das Band vergessen wird - man merkt einfach, dass hier jede Möglichkeit genutzt wird sich ein paar extra Euro zu verdienen
Bei der Dienstplanung sollte Rücksicht darauf genommen werden, ob Mitarbeitende auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind. Insbesondere bei sehr frühen oder späten Schichten wäre es hilfreich zu prüfen, ob eine realistische An- und Abreise mit Bus oder Bahn möglich ist. Dadurch können unnötige Probleme bei der Pünktlichkeit vermieden werden und die Arbeitszufriedenheit steigt.
Naja das Image schwierg zu beschreiben da dieses Studio jetzt schon obwohl es nicht einmal 1 Jahr alt ist schon einen neue Studioleitung sucht und andere Positionen
Naja der Beruf ist eigentlich etwas eintönig und wird nach einer gewissen Zeit fad außer man gestaltet sich die Arbeitsstunden die man hat selbst indem das man lernt oder etwas liest aber trotzdem zu beachten alle 2h die Geräte desinfizieren Solarium und Kabinen Check.
Gut am Arbeitgeber fand ich
Die Ausstattung des Studios war modern und auf einem guten technischen Stand. Außerdem gab es abwechslungsreiche Aufgaben im Alltag, und mit einzelnen Kolleg*innen ließ sich gut zusammenarbeiten.
Schlecht am Arbeitgeber fand ich
Mitarbeitende wurden ausgetauscht wie Unterwäsche – kaum jemand blieb lange. Es gab keinerlei Wertschätzung, stattdessen stand alles im Zeichen von Geld und schnellem Personalwechsel. Leistungen wurden nicht anerkannt, vor allem nicht, wenn man als Weibliche Mitarbeiterin engagiert gearbeitet hat. Der Fokus lag klar auf Umsatz, nicht auf Menschen.
Faire und planbare Arbeitszeiten mit klarer Schichttrennung
• Unterstützung der Studioleitung statt unbegründeter Schuldzuweisungen
• Bessere Ausbildung der Trainer mit echtem Praxisanteil statt überwiegend Online-Meetings
• Mehr Fokus auf Mitarbeiterzufriedenheit statt ausschließlich auf Verkauf
• Angemessene Bezahlung im Verhältnis zu Arbeitszeit und Verantwortung
• Wertschätzung zeigen, indem Leistung anerkannt wird
Das Klima war extrem belastend. Wertschätzung gab es kaum – selbst engagierte Mitarbeitende wurden unfair behandelt. Besonders die Studioleitung musste trotz enormem Einsatz und ohne Beschwerden ständig die Konsequenzen tragen, wenn andere Fehler machten.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern und professionell, intern sieht die Realität jedoch oft anders aus. Die Diskrepanz zwischen Darstellung und tatsächlichen Arbeitsbedingungen ist deutlich spürbar.
Wochenarbeitszeiten von über 60 Stunden waren keine Seltenheit. Dienste gingen teilweise von 06:00 Uhr bis 00:00 Uhr – selbst wenn nach 22:00 Uhr nichts mehr los war. Wer den Spätdienst bis Mitternacht hatte, musste teilweise am nächsten Morgen um 06:00 Uhr wieder aufschließen.
Es gab theoretisch die Möglichkeit, die Trainerausbildung zu machen, allerdings verlief diese größtenteils über Team-/Zoom-Meetings und war inhaltlich fragwürdig. Der Fokus lag deutlich mehr auf Verkauf als auf einer fundierten Trainerausbildung. Ab der Position der Studioleitung war die Karriereleiter im Grunde beendet – und weiter nach oben wollte man unter den gegebenen Umständen ohnehin nicht.
Das Gehalt stand in keinem Verhältnis zu den geleisteten Stunden. Keine zusätzlichen Leistungen.
Ein ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein war nicht erkennbar. Nachhaltigkeit spielte im Alltag kaum eine Rolle, und auch soziale Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden wurde wenig berücksichtigt.
Einige Kolleg*innen halfen einander, aber durch die hohe Fluktuation gab es keine Stabilität. Kaum jemand blieb lange.
Ältere Kolleg*innen wurden nicht grundsätzlich schlechter behandelt, jedoch gab es keinen erkennbaren besonderen Respekt oder Rücksichtnahme. Die generelle Arbeitsbelastung und Schichtplanung machte auch vor ihnen nicht halt.
Probleme wurden nicht gelöst, sondern auf die Studioleitung abgewälzt – auch wenn diese alles tat, um den Betrieb am Laufen zu halten. Unterstützung von oben gab es nicht.
Das Studio war modern ausgestattet und bot an sich eine gute Grundlage für angenehmes Arbeiten. Allerdings war es oft unangenehm heiß, was die Arbeit besonders bei langen Schichten sehr anstrengend machte.
Wichtige Themen oder Probleme wurden ignoriert. Kritik führte nicht zu Lösungen, sondern zu weiteren Vorwürfen.
Grundsätzlich wurden Aufgaben unabhängig vom Geschlecht verteilt. Allerdings war spürbar, dass bestimmte Personen – unabhängig von ihrer tatsächlichen Leistung – häufiger als „Schuldige“ hingestellt wurden und dadurch deutlich benachteiligt waren.
Es gab durchaus abwechslungsreiche Tätigkeiten, von Kundenbetreuung über Studioorganisation bis hin zu administrativen Aufgaben. Leider wurde dieser positive Aspekt durch die extremen Arbeitszeiten und die fehlende Unterstützung stark überschattet.
Mehr Vertrauen an dem Studioleiter. Zudem sollte der Studioleiter es möglich sein, mehr Entscheidungen selbstständig zu treffen.
Alleine darf man nicht immer entscheiden - oft aber wartet man Tagelang auf eine Rückmeldung vom Office z.b.
Gute Leute halten und nicht immer Neue einstellen, damit das Fitnessstudio besetzt ist. Faire Bezahlung.
Welche Freizeit?
Möglich Lizenzen zu machen
Kein Urlaubs, Weihnachtsgeld, unterbezahlung da es keinen Kollektiv gibt
Dienstpläne die permanent geändert werden, einspringen, keine Freizeit
Putzen, putzen,putzen
Freies aufteilen der Arbeit
Springt im Notfall selten ein
Öfter einspringen wenn jemand nicht kann
So verdient kununu Geld.