40 von 390 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die (noch) recht flachen Hierarchien und die kompetenten Kollegen.
Profit-Gier ohne Ende, Marketing gegenüber den eigenen Mitarbeitern.
Gewinn-Beteiligung, faire Bezahlung, echte Benefits. Dann wird auch aus den Wachstums-Zielen was.
Man bekommt nur eine Handvoll Stunden für Weiterbildung im Monat und selbst das wird aktuell reduziert.
Die Firma zahlt trotz hohen Gewinnen nur so viel, wie sie muss und keinen Cent mehr. Benefits wurden in letzter Zeit mehr und mehr gestrichen.
Die Firma gibt zwar vor, sehr umweltbewusst zu sein. In der Praxis ist davon aber nichts zu erkennen.
Die direkten Vorgesetzten sind meist super, weiter oben werden dann nur noch kurzsichtige Entscheidungen getroffen.
Zwischen den Kollegen gut, von Seiten der Führung wird eher Marketing gegenüber den eigenen Mitarbeiter betrieben.
Gibt es schon, aber Projekte werden primär zum Geld verdienen angenommen, daher sind die Aufgaben oft fad.
Bei meinem Arbeitgeber gibt es Bonuszahlungen.
Es gibt kaum Flexibilität bei der Arbeitszeit.
Es müssten mehr Möglichkeiten zur Selbstentwicklung geschaffen werden.
Faire Aufstiegschancen und Leistungsanerkennung ohne Bürokratie.
Wechselnde Prioritäten erschweren langfristige persönliche Planung.
Schnellere Entscheidungswege bei Innovationen, weniger Angst vor Risiko.
Healthcare, insurance, job security, food allowance, company car, free wifi
Working overtime, non involvement of regular staffs in decision making
Quick increase in for employees in salary
Flexible hours, remote work options, work life balance, availability of good environment.
Bad costumer service and delay in payment of salary.
My company can improve by providing good costumer service.
- Work-Life-Balance hängt vom konkreten Projekt und Kunden ab, ist aber für die meisten bei Cloudflight sehr human, so weit ich das einschätzen kann.
- Sehr liebe Kolleg:innen, viel Hilfsbereitschaft, auch, wenn man nicht direkt zusammenarbeitet.
- Lockere Atmosphäre und bodenständige Kultur
- Viel Fluktuation beim Management
- Zukunft des Unternehmens wegen Private Equity Eigentümerstruktur ungewiss
- Bezahlung für die IT-Branche nicht großartig; das ist sowohl auf die aktuell schwierige Auftragslage (Privatwirtschaft schwächelt in Österreich, öffentlicher Sektor hat Sparprogramm) als auch auf die harte Verhandlungsführung durch die Eigentümer zurückzuführen
Sehr viel individuelle Freiheit bei der Arbeitsgestaltung; hängt aber natürlich vom konkreten Projektteam ab.
Klimaticket für alle Mitarbeiter:innen ist ein super Benefit!
Sehr viel individuelle Freiheit bei der Arbeitsgestaltung; hängt aber natürlich vom konkreten Projektteam ab.
am besten gefällt mir das Arbeitsklima, dass man mit jedem sprechen kann und sich alle gut verstehen und sehr hilfsbereit sind
gar nichts :)
alles super :)
Super Gehalt, super Leute im Unternehmen, gute Mitarbeiterboni (Klimaticket, Lern Budget, Rabatte, Essenszuschuss, ...), flexible und zuvorkommende Zeitgestaltung (ideal für Studenten)
Ich fand es etwas fragwürdig, dass mir die Firma eine einvernehmlichen Kündigung verweigert hat, obwohl meine direkten Führungskräften dem zugestimmt hatten und nichts dagegen hatten. Komisches Verhalten von HR.
Intern ist die Kommunikation oftmals anstrengend, was dazu führt, dass die eigentlich nicht komplexen Aufgaben dann unnötig länger brauchen bzw. nicht fertig gestellt werden. Weiters müssen Themen doppelt und dreifach kommuniziert werden, da die Kommunikation einfach oft nicht funktioniert.
Im Team selbst fehlt etwas die Verbindung, da alle ihre eigenen Aufgaben verfolgen. Team-Dinner oder anderweitige Treffen gibt es so gut wie garnicht.
Etwas mehr team-interne Treffen (Dinner, ...) und allgemein besseren Teamzusammenhalt
Bessere Kommunikation unternehmensweit
flexibilität, selbsteinteilung bei der arbeitszeit, angenehmes klima in der kollegenschaft,
so richtig „schlecht“ is garnix. meckern kann man immer, bei cloudflight aber auf relativ hohem niveau! ;-)
mehr weiterbildung speziel für höher-qualifizierte mitarbeiter (auch wenn man das dann halt mal zukaufen muss in form von schulungen)
weniger PR die eh nur für die optik ist
mir ist das aktuelle marketing etwas zu viel „wir sind nr.1“ etc…cloudflight hat viele vorzüge als arbeitgeber. man muss da nicht sooo draufdrücken und kann ruhig am Boden bleiben. weniger wäre da wirklich mehr…
Es wird auf spezielle Bedürfnisse der Eltern sehr eingegangen. Es gab während der anstrengendsten Pandemie-Zeiten sehr flexibel einsetzbare Zeitbudgets, die von der Firma bezahlt wurden und man einfach daheim bei der Familie sein konnte.
man hat für alle Mitarbeiter in Ö ein KlimaTicket gekauft - was super cool ist.
speziell für ältere Mitarbeiter die schon weiter in ihrer Karriere / Ausbildung / Erfahrung sind, ist Luft nach oben.
Junge Mitarbeiter werden meiner Ansicht nach gut gefördert. interne lerngruppen, zeitbudgets zur freien verfügung, mentoring programme etc gibt es alles
Kollegenschaft super, man findet immer jemand der einem Hilft. Umgekehrt erntet man ehrliche Dankbarkeit wenn man selbst hilft.
kommt darauf an was „älter“ ist. Wenn man 40+ ist, ist man in der Minderheit… :). ich glaube aber nicht, dass es da ein problem gibt irgendwie. man ist da sehr flexibel was die unterschiedlichsten lebenssituationen angeht.
seit dem Catalysts zu Cloudflight wurde hat sich das C-level ein paar mal ausgetauscht. Man hat auch das Gefühl, das dort mehr Ellbogentaktik eingekehrt ist. Das anorganische Wachstum der letzten 18 Monate (3 Firmen mit insgesamt 400 Personen) wurden zugekauft, muss jetzt gemanaged werden - sprich: da geht sehr viel Energie auf für die Integration. Hoffentlich gelingt das…
gibt es nichts zu meckern.
mehr geht immer, bin aber zufrieden
bei den jüngeren wird manchmal nicht markt-üblich bezahlt. da muss dringend und sofort nachgebessert werden. man wird da manchmal vertröstet. aber der firma gehts finanziell offensichtlich nicht schlecht. dann muss man wahrscheinlich halt mal von absurden gewinnvorstellungen runter und die mitarbeiter anständig bezahlen. es lohnt sich mittel- bis langfristig jedenfalls!
es gibt eine eigene Arbeitsgruppe für „diversity, inclusion, belonging“ die sich speziell auch mit diesem Thema beschäftigt. Dies wird von der Geschäftsleitung unterstützt.
Soooooo viel. If you read this: Go for it! Ich war 7,5 Jahre dort und bereue es kein Stück!
So leid es mir tut, es hier so zu sagen: Aber das Top Management. Und mit der Meinung bin ich nicht alleine - sehr wohl aber eher am harten Ende.
Wir sind nicht gut darin, unsere Mitarbeiter_innen vor Selbstausbeutung zu schützen. Hier gehört dringend was gemacht! Auch, wenn man manchmal ein Projekt beenden muss, um die Mitarbeiter_innen zu schützen.
Cloudflight besteht aus einer Gruppe an Leuten, die großartig sind, in dem was sie tun und gemeinsam etwas großartiges erreichen wollen. Wenn man sich darin wiederfindet, ist es ein großartiger Platz. Das führt jedoch auch manchmal zu einem gewissen Performance-Druck, mit dem man umgehen muss - nicht durch Manager oder Peer Pressure, sondern durch die Gruppendynamik.
Cloudflight präsentiert sich gut. Und die große, große Mehrheit ist komplett wahr. Aber jede Firma hat ihre dunklen Flecken, die natürlich nicht in die Öffentlichkeit getragen werden. Aber dafür gibts ja Kununu :)
Es wird viel gemacht und Cloudflight ist heute sicher ein besserer Arbeitgeber, als Catalysts jemals war - flexible Arbeitszeiten, flexible Stundenreduzierungen und -erhöhungen, bezahltes Homeschooling in der Pandemie, etc.
Was aus Catalysts-Zeiten leider geblieben ist, ist dass Projekterfolg oft durch Selbstausbeutung erkauft wird. Wieder nicht durch Manager angeordnet, aber durch eine Gruppendynamik und ein falsch verstandenes Verantwortungsgefühl der einzelnen. Ehemalige Mitarbeiter berichten, dass sie in der Selbstständigkeit zum ersten mal in Ruhe Urlaub machen konnten, weil sie den Laptop daheim gelassen haben. Das hat ihnen aber niemals jemand angeschafft, sondern das wurde aus eigener Motivation gemacht - und ich war einer davon. Ich bin nicht nur ein mal im Urlaub aus eigener Initiative an irgendwelchen Deployments oder Ausschreibungen gesessen. Da fehlen die Sicherheitsnetze und das strategische Aufarbeiten dieser Selbstgeißelung der Verantwortungsträger in Projekten. Aber weil das niemand anschafft, trotzdem 4 Sterne in dieser Kategorie.
Wenn man jung ist, gibt es alle Chancen und Möglichkeiten. Manchmal scherzen wir, dass wir eine Selbstständigenschmiede sind. Wenn man jedoch eine Expertenposition erreicht hat, hat Cloudflight noch keinen Weg gefunden, hier wirklich zu unterstützen. Man versucht laufend neue, tolle Initiativen (zuletzt die Learning Balance - ein frei verfügbares Budget- und Zeitguthaben für Fortbildung). Aber wie man Experten abseits von ihrer Eigeninitiative und Lernen in ihrer Freizeit gut unterstützt, weiß man noch nicht recht. Aber man lernt und versucht!
Cloudflight zahlt untersurchschnittlich. Das rührt ein bissl aus dem Dienstleister-Business und aus dem Gedanken dabei ein großartiger Arbeitgeber zu sein - es gibt kein "Schmerzensgeld", weil es wneige Schmerzen gibt! Budget für Mitarbeiterevents ist frei verfügbar. Und die Firma - vor allem People Operations (HR) - versucht laufend, die Situation zu verbessern.
Leider bleibt seit dem Wechsel zu Cloudflight, dass Finanzinvestor_innen groß mitschneiden, während die Mitarbeiter_innen marktunüblich bezahlt werden - aber selbst das würde bei so vielen Mitarbeiter_innen nicht viel ändern, aber der Gedanke ist leider trotzdem präsent.
Jede_r Mitarbeiter_in kann ein Klimaticket bekommen. Der weg zu Net-Zero wurde eingeschlagen. Außerdem gibts es einige Spenendinitiativen von Mitarbeiter_innen, die von der Firma unterstützt werden. Cloudflight Romania scheint hier in einem hellen sozialen Licht.
Man findet IMMER ein offenes Ohr und unterstützdende Hände und Köpfe.
Das Verhalten zu älteren Kollegen passt typischerweise (in meiner Wahrnehmung). Es zält nicht das Alter, sondern die Leistung. Aber es gibt wenige. Das Druchschnittsalter liegt aktuell glaub ich bei 30.
Es kommt leider komplett drauf an, in welchem Bereich man ist, wie man tickt und wen man hat. Es gibt so viele unterschiedliche Führungsstile innerhalb von Cloudflight. Das ist gut! Das heißt aber auch, dass man genau reflektieren muss, wer wo hin kommt. Manchmal passts wirklich gut, machnmal gar nicht. Für jeden ist was dabei.
Ich spreche hier vor allem von der Team-, Projekt-, und Bereich-Ebene (IFO).
Es gab die letzten Jahre sehr oft Management-Wechsel auf oberster Ebene, was der Kultur sehr stark geschadet hat. Das gute daran: Diese Wechsel haben in den Projekten keinerlei Auswirkungen. Aber man merkt den Wechsel von einem gründergeführten Unternehmen zu einem investorengeführten Unternehmen. Und die oberste Ebene muss leider für die Investoren arbeiten. Sie tun ihr bestes, aber sie sitzen zwischen den Stühlen. Cloudflight ist leider inzwischen ein Karrieresprungbrett für Top-Manager geworden und ich erwarte die nächsten Mangement-Wechsel in den nächsten Jahren, weil "das Unternehmen erfolgreich skaliert wurde". Von 400 auf 900 Mitarbeiter. Das ist wahnsinnig. Und ist egal, ob diese Merger in 3-5 Jahren immer noch gut für das Unternehemen sind.
Top Hardware, Top Büros, Top IT. Und alles ist offen für Vorschläge und weitere Verbesserungen.
Klar, kann man immer etwas verbessern, aber man lernt. Leider kommt es in letzter Zeit immer wieder intern zu einer "Marketing"-Show, wo erklärt wird, wie toll die Firma nicht ist. Das wissen wir! Feiern wir es lieber, aber tragen wir es nicht intern wie einen Preis vor uns her.
Die Firma besteht aus Leuten, die extrem gut sind, in dem was sie tun; die wissen, wie gut sie darin sind; dies auch zeigen; und dies von anderen einfordern. Wer hier mitspielen kann, ist voll dabei - egal, welches Geschlecht, welche Herkunft, wie alt, oder sonstige Aspekte eines selbst. Aber man muss mit Kritik und anderen Meinungen umgehen und für das einstehen können, an was man glaubt. Sonst hat man manchmal eine schwere Zeit.
Es gibt viel Wachstumspotential und man kann in viele Bereiche reinschnuppern. Beispiele:
Du möchstest Requirements Engineer werden? Hier ist dein Mentor!
Du interessierst dich für agiles Arbeiten? Hier ist deine Community!
Du möchstest mit Machine Learning arbeiten? Wir versuchen, dich in ein Projekt zu bringen, sobald Platz ist!
So verdient kununu Geld.