388 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
388 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
388 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolle Atmossphäre mit leuten die versuchen besser zu werden
Leuten reden generell gut über die Firma aber durch die vielen Merges gib es leichten Zweifel
Sehr viel freiheit mit Urlaub und freinehmen
Wird sehr draufgeachtet aber manchmal wirds in den Hintergrundgestellt
Es gibt learning stunden wo mitarbeiter 4 stunden monatilich in arbeitszeit lernen können
Kollegen sind sehr direkt und verbringen auch oft Zeit nach der Arbeit miteinander
Die paar älteren Kollegen die war haben werden gleich behandelt aber so viele sind es nicht
SEHR gut. management benimmt sich nicht viel anders. Man trifft sie im office sie essen mit einem tratschen was auch immer
Sehr gut
Sehr gute flache Kommunikation
es sind zwar viele Frauen in der Firma aber nicht wirklch im management (außer HR)
Die Meisten projekte sind hoch interesannt aber 1-2 uninterresante gibt es schon
Tolles Miteinander, Hilfe jerderzeit, viele gemeinsame Teamaktivitäten
legendärer Ruf
freizügige Zeiteinteilung, remote Kultur, auch kann man im EU Ausland sich länger aufhalten und dort arbeiten
es gibt eine Learning Balance. Also ein eigenes Zeitkonto für die pers Weiterbildung, das Cloudflight zur Verfügung stellt
wollen CO2 neutral dieses Jahr werden.
coole Offices
Viele Formate für die Information von MA, Feedback Tool Teamecho; Geschäftsführung ist beim Onboarding dabei
Kein Bodyleasing, sondern spannende Projekte, sehr komplex, neueste Technologien
Alle sind sehr freundlich und hilfbereit.
Als Prakitkant hat man leider keine Gleitzeit, aber man kann am Anfang festlegen von wann bis wann man arbeiten möchte.
Man hilft sich gegenseitig falls es Probleme gibt.
Man kann offen miteinander reden.
Jede Aufgabe is anders zu lösen als die vorherrige, also ja es sind interessante Aufgaben.
Ich bin ein sehr großer Fan von der offenen Feedback- und Kommunikationskultur, den flachen Hierarchien und der Transparenz.
Natürlich hat Corona das Unternehmen und auch die Mitarbeiter dazu gezwungen von Zuhause aus zu arbeiten. Ich würde mich freuen, wenn wir an den Standorten wieder öfters zusammenkommen, obwohl wir bereits auf dem besten Weg zur Normalität zurück sind.
Bei Cloudflight herrscht eine sehr positive Arbeitsatmosphäre. Die Mitarbeiter gehen respektvoll, freundlich und auch nachsichtig miteinander um.
Das Thema Work-Life-Balance wird bei Cloudflight groß geschrieben. Cloudflight bietet ihren Mitarbeitern die Möglichkeit ihre Arbeitszeiten flexible zu gestalten. Jeder Mitarbeiter/in bekommt monatlich ein Budget für Learning & Development, welches rein für individuelle Weiterbildung verwendet werden kann. Zusätzlich entwickelt und überdenkt Cloudflight seine Strukturen und Angebote immer wieder und ist offen für neue Ideen und Feedback.
Es herrscht eine sehr offene und ehrliche Kommunikationskultur und auch Raum für das ein oder andere Späßchen ist bei Cloudflight gegeben.
Schlagwort: Transparenz und flache Hierarchien. Das Vorgesetztenverhältnis ist durch flache Hierarchien geprägt, was meiner Meinung nach das Verhältnis der Zusammenarbeit sehr angenehm und einfach macht. Ebenfalls wird bei Cloudflight viel Wert auf Transparenz gelegt, was unsere Vorgesetzten voll und ganz verkörpern.
Das Unternehmen ist geprägt durch sehr flache Hierarchien. Resultierend gibt es bei Cloudflight sehr kurze Kommunikationswege. Bei Fragen oder Befindlichkeiten stehen alle Mitarbeiter und auch das Management zur Verfügung und können bei Bedarf direkt angesprochen werden.
Natürlich ist nicht jede Aufgabe immer gleich interessant, aber im Schnitt gesehen bietet Cloudflight viele spannende Themen und Möglichkeiten für ihre Mitarbeiter. Persönlich darf ich an vielen spannenden und interessanten Aufgaben mitarbeiten.
Tolles Gesamtpaket.
Das einzigartige ist sicher die Atmosphäre unter den Kollegen und der gute Zusammenhalt.
Viele meiner Kollegen sind über die Jahre zu guten Freunden geworden.
Außerdem wird hier eine wirklich offene Kultur gelebt und zwar immernoch, trotz der aktuell erreichten Größe.
Es gibt keine Kontakt-Barrieren und jeder ist offen dafür direkt angesprochen (meistens vermutlich eher angechattet) zu werden.
Ich kann einen Job bei Cloudflight wirklich empfehlen!
Es gibt zwei Themen die (hauptsächlich durch die Pandemie und vielleicht auch durch das Firmenwachstum) in letzter Zeit etwas zurückgefallen sind:
Gemeinschaftsgefühl und Wissens-Austausch
Dessen ist man sich aber bewusst und es wird aktiv daran gearbeitet dies wieder zu verbessern. In Bezug auf Wissens-Austausch hatte ich in den letzten Jahren das Gefühl, dass zu sehr auf Effizienz geachtet wird. Informationen in einer Confluence-Seite aufzubereiten ist eine tolle Ergänzung zu persönlichem Austausch, kann diesen aber nicht ersetzen. Hier braucht es in Zukunft wieder mehr Angebot für Alle um sich aktiv auszutauschen. Das ist natürlich leichter bzw. passiert es einfach beim Kaffeeautomaten, wenn mehr Kollegen vor Ort sind.
Der einzige Aspekt wo ich aktuell etwas abziehe. Das ist aktuell (noch) der Post-Covid-Situation geschuldet. Ein großer Teil der Firma ist noch zu einem großen Teil im Homeoffice und das tolle Community-Felling von davor ist noch nicht wieder da. Man sieht, dass daran gearbeitet wird und es geht auf jeden fall schonwieder in die richtige Richtung. Aktuell vermisse ich aber das Gemeinschaftsgefühl von vor der Covid-/Homeoffice-Zeit.
Seit der aktuellen Renovierung des Linzer Büros ist diese Location auf dem (richtig guten) Standard der anderen (großen) Büros.
Die Rückmeldungen von Kundenseite passen mit der Eigenwahrnehmung zusammen: hier arbeiten Menschen die Ahnung davon haben was sie machen, mit Herz & Hirn dabei sind und tolle Arbeit abliefern.
Viele tolle Benefits: Klimaticket, Handy, Kinder-Geb.-Geschenke, Weihnachtsgeschenk(Gutscheine), Ausbildungszeit/geld (sehr flexibel), Mitarbeiter-Events (Freizeit/Sport, Abendessen, Frühstück), Essensgutscheine (sehr flexibel nutzbar) etc.
Wirklich gut, seit jeher stark auf öffentlichen Verkehr gesetzt. Seit kurzem bekommt JEDER ein Klimaticket. Einfach super!
Hier findet man unglaublich viele tolle, motivierte, intelligente Menschen die gleichzeitig freundlich sind und keine aufgeblasenen Egos haben. Solche Kollegen kann man sich nur wünschen.
Tolle Laptops, super Büros, Stehtische, große Monitore. Top!
Viele gute (und wenig schlechte - interne Mails gibts
nicht) Kommunikationskanäle, alle mit ihrem bestimmten Zweck.
flexibilität, selbsteinteilung bei der arbeitszeit, angenehmes klima in der kollegenschaft,
so richtig „schlecht“ is garnix. meckern kann man immer, bei cloudflight aber auf relativ hohem niveau! ;-)
mehr weiterbildung speziel für höher-qualifizierte mitarbeiter (auch wenn man das dann halt mal zukaufen muss in form von schulungen)
weniger PR die eh nur für die optik ist
mir ist das aktuelle marketing etwas zu viel „wir sind nr.1“ etc…cloudflight hat viele vorzüge als arbeitgeber. man muss da nicht sooo draufdrücken und kann ruhig am Boden bleiben. weniger wäre da wirklich mehr…
Es wird auf spezielle Bedürfnisse der Eltern sehr eingegangen. Es gab während der anstrengendsten Pandemie-Zeiten sehr flexibel einsetzbare Zeitbudgets, die von der Firma bezahlt wurden und man einfach daheim bei der Familie sein konnte.
man hat für alle Mitarbeiter in Ö ein KlimaTicket gekauft - was super cool ist.
speziell für ältere Mitarbeiter die schon weiter in ihrer Karriere / Ausbildung / Erfahrung sind, ist Luft nach oben.
Junge Mitarbeiter werden meiner Ansicht nach gut gefördert. interne lerngruppen, zeitbudgets zur freien verfügung, mentoring programme etc gibt es alles
Kollegenschaft super, man findet immer jemand der einem Hilft. Umgekehrt erntet man ehrliche Dankbarkeit wenn man selbst hilft.
kommt darauf an was „älter“ ist. Wenn man 40+ ist, ist man in der Minderheit… :). ich glaube aber nicht, dass es da ein problem gibt irgendwie. man ist da sehr flexibel was die unterschiedlichsten lebenssituationen angeht.
seit dem Catalysts zu Cloudflight wurde hat sich das C-level ein paar mal ausgetauscht. Man hat auch das Gefühl, das dort mehr Ellbogentaktik eingekehrt ist. Das anorganische Wachstum der letzten 18 Monate (3 Firmen mit insgesamt 400 Personen) wurden zugekauft, muss jetzt gemanaged werden - sprich: da geht sehr viel Energie auf für die Integration. Hoffentlich gelingt das…
gibt es nichts zu meckern.
mehr geht immer, bin aber zufrieden
bei den jüngeren wird manchmal nicht markt-üblich bezahlt. da muss dringend und sofort nachgebessert werden. man wird da manchmal vertröstet. aber der firma gehts finanziell offensichtlich nicht schlecht. dann muss man wahrscheinlich halt mal von absurden gewinnvorstellungen runter und die mitarbeiter anständig bezahlen. es lohnt sich mittel- bis langfristig jedenfalls!
es gibt eine eigene Arbeitsgruppe für „diversity, inclusion, belonging“ die sich speziell auch mit diesem Thema beschäftigt. Dies wird von der Geschäftsleitung unterstützt.
Egal in welcher Rolle und Erfahrungsstufe man bei Cloudflight beginnt, man wird vom ersten Tag an ernst genommen und gehört. Auch als Werkstudent hat man die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen und eigenverantwortlich zu arbeiten, auch an größeren Aufgaben, und Verantwortung zu übernehmen.
Es gibt die Möglichkeit, einen Teil der Arbeitszeit für die Weiterentwicklung zu nutzen. Diese Zeit kann man sehr frei gestalten und es gibt darüber hinaus verschiedene Anregungen. Besonders gut fand ich, dass auch Werkstudenten mit einer 20h-Woche Zeit für die Weiterentwicklung bekommen.
Die offene Kommunikation von Management. Es gibt keinen Punkt, der absichtlich verschwiegen wird.
Es gibt für alle Personen die Möglichkeit auch Teilzeit mit den unterschiedlichsten Mengen an Stunden zu arbeiten und das Ändern der Wochenstunden geht binnen weniger Stunden/Tage.
Es ist überaus gern gesehen, Initiative zu zeigen, um sich fortzubilden. Hierfür bekommt jeder Angestellte ein Budget zu Verfügung, dass er/sie für Fortbildungen/Messen/etc. ausgeben darf.
Es gibt einige Quellen, die behaupten, dass das Gehalt geringer ist als bei anderen Arbeitgebern, aber zusammengerechnet mit den Sozialleistungen, sind wir sehr gut dabei. Es gibt auch seit dieser Woche eine neues, für jeden einsichtliches, Stufensystem der Gehaltseinstufung. Dieses zeigt auf, welche Position, je nach Motivation und Leistung in welchem Bereich verdient.
Wir haben seit fast einem Jahr die Initiative "Road to net Zero", bei der wir darauf abzielen, CO2 neutral zu sein. In dieser Hinsicht haben auch alle (österreichischen) Mitarbeiter das Klimaticket bekommen, um privat und beruflich überall in Österreich mehr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren zu können.
Es gibt zwar seit wenigen Monaten eine neue Führungsebene, doch alle wirken sehr kompetent und jeder einzelne hat einige Q&A Sessions abgehalten, wo jeder, der interessiert war, teilnehmen und Fragen stellen konnte.
Durch die flache Hierarchie im Unternehmen gibt es keine langen Kommunikationswege und jeder kann mit jedem Kontakt aufnehmen. Jeder ist außerdem sofort per Du.
Das war ein kürzlich auftretendes Thema, als die letzten Gehaltsverhandlungen kamen und soweit ich es beurteilen kann, gibt es bei uns keinen einzigen Punkt der gegen Gleichberechtigung spricht.
Soooooo viel. If you read this: Go for it! Ich war 7,5 Jahre dort und bereue es kein Stück!
So leid es mir tut, es hier so zu sagen: Aber das Top Management. Und mit der Meinung bin ich nicht alleine - sehr wohl aber eher am harten Ende.
Wir sind nicht gut darin, unsere Mitarbeiter_innen vor Selbstausbeutung zu schützen. Hier gehört dringend was gemacht! Auch, wenn man manchmal ein Projekt beenden muss, um die Mitarbeiter_innen zu schützen.
Cloudflight besteht aus einer Gruppe an Leuten, die großartig sind, in dem was sie tun und gemeinsam etwas großartiges erreichen wollen. Wenn man sich darin wiederfindet, ist es ein großartiger Platz. Das führt jedoch auch manchmal zu einem gewissen Performance-Druck, mit dem man umgehen muss - nicht durch Manager oder Peer Pressure, sondern durch die Gruppendynamik.
Cloudflight präsentiert sich gut. Und die große, große Mehrheit ist komplett wahr. Aber jede Firma hat ihre dunklen Flecken, die natürlich nicht in die Öffentlichkeit getragen werden. Aber dafür gibts ja Kununu :)
Es wird viel gemacht und Cloudflight ist heute sicher ein besserer Arbeitgeber, als Catalysts jemals war - flexible Arbeitszeiten, flexible Stundenreduzierungen und -erhöhungen, bezahltes Homeschooling in der Pandemie, etc.
Was aus Catalysts-Zeiten leider geblieben ist, ist dass Projekterfolg oft durch Selbstausbeutung erkauft wird. Wieder nicht durch Manager angeordnet, aber durch eine Gruppendynamik und ein falsch verstandenes Verantwortungsgefühl der einzelnen. Ehemalige Mitarbeiter berichten, dass sie in der Selbstständigkeit zum ersten mal in Ruhe Urlaub machen konnten, weil sie den Laptop daheim gelassen haben. Das hat ihnen aber niemals jemand angeschafft, sondern das wurde aus eigener Motivation gemacht - und ich war einer davon. Ich bin nicht nur ein mal im Urlaub aus eigener Initiative an irgendwelchen Deployments oder Ausschreibungen gesessen. Da fehlen die Sicherheitsnetze und das strategische Aufarbeiten dieser Selbstgeißelung der Verantwortungsträger in Projekten. Aber weil das niemand anschafft, trotzdem 4 Sterne in dieser Kategorie.
Wenn man jung ist, gibt es alle Chancen und Möglichkeiten. Manchmal scherzen wir, dass wir eine Selbstständigenschmiede sind. Wenn man jedoch eine Expertenposition erreicht hat, hat Cloudflight noch keinen Weg gefunden, hier wirklich zu unterstützen. Man versucht laufend neue, tolle Initiativen (zuletzt die Learning Balance - ein frei verfügbares Budget- und Zeitguthaben für Fortbildung). Aber wie man Experten abseits von ihrer Eigeninitiative und Lernen in ihrer Freizeit gut unterstützt, weiß man noch nicht recht. Aber man lernt und versucht!
Cloudflight zahlt untersurchschnittlich. Das rührt ein bissl aus dem Dienstleister-Business und aus dem Gedanken dabei ein großartiger Arbeitgeber zu sein - es gibt kein "Schmerzensgeld", weil es wneige Schmerzen gibt! Budget für Mitarbeiterevents ist frei verfügbar. Und die Firma - vor allem People Operations (HR) - versucht laufend, die Situation zu verbessern.
Leider bleibt seit dem Wechsel zu Cloudflight, dass Finanzinvestor_innen groß mitschneiden, während die Mitarbeiter_innen marktunüblich bezahlt werden - aber selbst das würde bei so vielen Mitarbeiter_innen nicht viel ändern, aber der Gedanke ist leider trotzdem präsent.
Jede_r Mitarbeiter_in kann ein Klimaticket bekommen. Der weg zu Net-Zero wurde eingeschlagen. Außerdem gibts es einige Spenendinitiativen von Mitarbeiter_innen, die von der Firma unterstützt werden. Cloudflight Romania scheint hier in einem hellen sozialen Licht.
Man findet IMMER ein offenes Ohr und unterstützdende Hände und Köpfe.
Das Verhalten zu älteren Kollegen passt typischerweise (in meiner Wahrnehmung). Es zält nicht das Alter, sondern die Leistung. Aber es gibt wenige. Das Druchschnittsalter liegt aktuell glaub ich bei 30.
Es kommt leider komplett drauf an, in welchem Bereich man ist, wie man tickt und wen man hat. Es gibt so viele unterschiedliche Führungsstile innerhalb von Cloudflight. Das ist gut! Das heißt aber auch, dass man genau reflektieren muss, wer wo hin kommt. Manchmal passts wirklich gut, machnmal gar nicht. Für jeden ist was dabei.
Ich spreche hier vor allem von der Team-, Projekt-, und Bereich-Ebene (IFO).
Es gab die letzten Jahre sehr oft Management-Wechsel auf oberster Ebene, was der Kultur sehr stark geschadet hat. Das gute daran: Diese Wechsel haben in den Projekten keinerlei Auswirkungen. Aber man merkt den Wechsel von einem gründergeführten Unternehmen zu einem investorengeführten Unternehmen. Und die oberste Ebene muss leider für die Investoren arbeiten. Sie tun ihr bestes, aber sie sitzen zwischen den Stühlen. Cloudflight ist leider inzwischen ein Karrieresprungbrett für Top-Manager geworden und ich erwarte die nächsten Mangement-Wechsel in den nächsten Jahren, weil "das Unternehmen erfolgreich skaliert wurde". Von 400 auf 900 Mitarbeiter. Das ist wahnsinnig. Und ist egal, ob diese Merger in 3-5 Jahren immer noch gut für das Unternehemen sind.
Top Hardware, Top Büros, Top IT. Und alles ist offen für Vorschläge und weitere Verbesserungen.
Klar, kann man immer etwas verbessern, aber man lernt. Leider kommt es in letzter Zeit immer wieder intern zu einer "Marketing"-Show, wo erklärt wird, wie toll die Firma nicht ist. Das wissen wir! Feiern wir es lieber, aber tragen wir es nicht intern wie einen Preis vor uns her.
Die Firma besteht aus Leuten, die extrem gut sind, in dem was sie tun; die wissen, wie gut sie darin sind; dies auch zeigen; und dies von anderen einfordern. Wer hier mitspielen kann, ist voll dabei - egal, welches Geschlecht, welche Herkunft, wie alt, oder sonstige Aspekte eines selbst. Aber man muss mit Kritik und anderen Meinungen umgehen und für das einstehen können, an was man glaubt. Sonst hat man manchmal eine schwere Zeit.
Es gibt viel Wachstumspotential und man kann in viele Bereiche reinschnuppern. Beispiele:
Du möchstest Requirements Engineer werden? Hier ist dein Mentor!
Du interessierst dich für agiles Arbeiten? Hier ist deine Community!
Du möchstest mit Machine Learning arbeiten? Wir versuchen, dich in ein Projekt zu bringen, sobald Platz ist!
Gute Flexibilität von Arbeitszeit und auch Arbeitsort
Unangebrachte Kommentare und ungutes Umgehen mit Kollegen wird nie schlecht geheißen, kommt sogar teilweise von höhere Ebene; Manche (kleinere) Büros werden links liegen gelassen und man muss Angst haben, dass es jederzeit geschlossen werden könnte (ist schon mal passiert, alle warten nur auf das nächste mal)
Nicht so viel sich selbst auf die Schulter klopfen für Dinge die selbstverständlich sein sollten
Sehr homogene Gruppe, die es manchmal schwierig macht "anders" zu sein
Marketing betont gerne wie divers und spaßig die Firma ist
Man kann jung schnell lernen, möchte dann aber vielleicht für den angemessenen Gehalt wechseln
Deutlich schwächer bezahlt als ähnliche Stellen im Umfeld, mehr Arbeitsaufgaben auferlegt ohne es (gehaltstechnisch) anerkennen zu wollen, Sozialleistungen minimal
Money first, people second
Vorgesetzte haben wenig Ausbildung in Sachen Menschen anführen, nur laut und lässig
Gutes Equipment, schöne Büros
Größere Struktur führt zu einiger Intransparenz
Der lauteste gewinnt, Betonung auf "der"
So verdient kununu Geld.