388 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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388 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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388 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Super Mindset der Personen - man kann von jeder/m was lernen
Per se finde ich nicht viel Negatives - wie oben schon gesagt, würde ich mir wünschen, dass noch mehr der Einsatz der MitarbeiterInnen in Form von monetärer Vergütung belohnt wird.
Investitionen in die MitarbeiterInnen werden sich langfristig positiv auszahlen und den Wettbewerbsunterschied ausmachen. Deshalb weiterhin und noch mehr in die Personen investieren
Feedback-Kultur wird gelebt, offener Austausch auf allen Ebenen, weiterhin familiäres Umfeld
Image hat durch den Zusammenschluss zu Cloudflight gelitten, weil der Name nicht bekannt ist. Catalysts war sehr bekannt, vor allem in Oberösterreich. Dahinter stecken aber weiterhin die gleichen Personen und man spürt auch, dass der Drive weiterhin voll da ist. Außerdem wird in das Marken-Image investiert und das Marketing-Team macht einen tollen Job. Auch der CCC (Cloudflight Coding Contest) wird wohl zu einer Image-Steigerung wieder führen, nachdem es aufgrund von Corona nur Online stattgefunden hatte.
Sehr flexible Arbeitszeiten + Selbstverantwortung öffnen viele Türen - außerdem hat man selber die Wahl ob Home-Office oder Büro - es wird aber viel dafür getan, dass die Leute Lust haben ins Büro zu kommen.
Neben Mentoring-Programm, internen Weiterbildungen (Wissenspritzen, Tech-Talks, etc.) bekommt jede/r Mitarbeiter/in ein eigenes Budget für Learning & Development, das rein für individuelle Weiterbildung verwendet werden kann. Außerdem ergeben sich aufgrund vom Wachstum einige Karrieremöglichkeiten und Chancen Verantwortung zu übernehmen.
Das Gehalt liegt wohl im Durchschnitt (Mehr könnte es immer sein). Es gibt zusätzlich zum Gehalt noch einige Sozialleistungen wie Evening Dinner, Fun-Events, Geburtstagsgeschenke, Weihnachtsbonus iHv. 180€ uvm.
Überstunden kann man sich aussuchen, ob sie ausbezahlt werden sollen oder ob man es sich im Gegenzug frei nimmt (Gleitzeit).
Viele Projekte mit Bezug zum Klimaschutz sowie auch interne Initiativen um dieses Thema voranzutreiben. Das Mindset der Personen hier stimmt.
offene, ehrliche Kommunikation - keine Scheu unangenehme Themen auch anzusprechen
Ich sehe hier keine Unterschiede
Es gibt Working Groups für unterschiedliche Themen und MitarbeiterInnen werden dabei in wichtige Entscheidungen miteinbezogen. Ziele + Entscheidungen sind nachvollziehbar. Man könnte aber noch etwas mehr investieren, sodass diese Ziele auch realistisch erreichbar sind.
Die Firma investiert in die Räumlichkeiten - das Linzer Büro wird gerade umgebaut und auf den neuesten Stand gebracht
Während dem Zusammenschluss zu Cloudflight hat dies gelitten, nun hat es sich aber wieder verbessert und funktioniert deutlich besser
Ich sehe hier keine Unterschiede
Spannende (fachlich) sowie technisch anspruchsvolle Projekte (Tech-Stack sehr modern)
Gleitzeit für Praktikanten
weniger am Image arbeiten, mehr auf die Menschen hören und für etwas stehen (Gleichberechtigung)
Es wird hier viel am Image gefeilt anstatt in die Mitarbeiter selbst zu investieren. Man bekommt Cloudflight-Frisbees und Picknickdecken aber Kurse und Weiterbildung werden nicht bezahlt. HR befasst sich ausschließlich mit Marketing und Selbstdarstellung und das Image eines 'Cloudflighters' aber es ist nichts dahinter. Selbst in einem Arbeitszeugnis ist der Werbetext für das Unternehmen länger als die eigentliche Tätigkeitbeschreibung.
Es wird nichts in die Mitarbeiter investiert und keine Zertifikate bezahlt, man kann sich nur in seiner Freizeit selbst weiterbilden. Mitarbeiter werden nur als Resource gesehen und die Bindung an das Unternehmen zählt dort überhaupt nicht. Wieso auch, wenn man laufend billiges Personal wie Praktikanten und junge Studenten einstellen kann? Die immer höher werdende Fluktuation spricht für sich.
Das Unternehmen bezahlt nur knapp über dem Mindestgehalt und neue Einstufungen passieren nur alle 4 Jahre.
Es arbeiten dort zu 90% nur Mitarbeiter unter 26. Älteren Mitarbeitern wird keine Chance gegeben, es ist vermutlich leichter laufend junges, billigeres Personal wie z.B Praktikanten einzustellen. Dadurch ist das Fehlerpotential sehr hoch. Man das Gefühl hat dass das Unternehmen von Tweens geführt wird.
Das Verhalten der Managementebene ist immer im Sinner der langjährigen Mitarbeiter von Catalysts. Als Neuankömmling hat man wenig zu melden und man hat auch nicht das Gefühl als Mensch gesehen zu werden.
In Konfliktsituationen werde männliche Mitarbeiter die schon länger im Unternehmen sind bevorzugt, vor allem dann wenn HR sich persönlich gut mit der Person versteht. In den schriftlichen Gesprächsprotokollen werden Kritikpunkte an den männlichen Mitarbeiter einfach weggelassen und das Verhalten unter den Teppich gekehrt um den männlichen Mitarbeiter zu schützen. Unprofessionelles, herablassendes Verhalten (durchaus im Unternehmen bekannt) von männlichen Kollegen wird geduldet und es wird einen von der Managementebene gesagt dass man nicht so emotional sein sollte, das Leben kein Wunschkonzert ist und ein paar Nächte drüber schlafen soll! Bedenken über das herablassendes Benehmen wird von verantwortlichen Personen auf allen Ebenen einfach ignoriert.
Kommt auf das Projekt an, Projekt darf auch nicht immer gewechselt werden.
Das Arbeitsklima war angenehm, leider ist auf Grund von Corona das Office etwas leer und man trifft nicht so viele Kollegen wie sonst.
Kommt ganz auf das Projekt an.
Bis zu dem Zeitpunkt als Cloudflight noch Catalysts war, war das Image noch gut.
Nach dem Merge mit einer zweiten Firma ging es einfach nur bergab, der Höhepunkt war Anfang Oktober als zwei Zweigstellen geschlossen wurden.
Außer der Lounge mit Sofas gibt es keine Angebote wo man eine kurze Gehirn-auffrischende Pause einlegen könnte, um zum Beispiel bei einer Runde Tischtennis den Kopf für die Lösung eines komplexen Problems freizubekommen.
Fortbildungen haben grundsätzlich in der Freizeit zu erfolgen. Wenn Fortbildungsmeetings in Arbeitszeit erfolgen, bekommt man die Vorgabe, die Zeit aufs Projekt zu buchen.
Im Vergleich zu anderen Software-Firmen zahlt Cloudflight unterdurchschnittlich. Man fühlt sich da ausgenutzt, wenn man den eigenen mit Einsteiger-Gehalt bezahlten Stundenlohn mit denen an den Kunden als Senior-Einstufung weiterverrechneten Stundenkosten vergleicht (unter Einbeziehung von Lohnnebenkosten, Büroarbeitsplatz, etc.).
Es arbeiten kaum ältere Kollegen in der Firma.
Seit der Fusion mit einer zweiten Firma und Umstrukturierung des Management bekommt man nur "Infos von oben" durch Präsentationen vom Management beim General Meeting. Es können vorab über ein Retro-Board Fragen gestellt und gevotet werden, wo dann vom Management vorbereitete Standardantworten vorgetragen werden.
Yes you can, but please pay for it yourself and learn in your free time almost exclusively.
Within the teams it is fabulous
Well... giving promises regarding raises or promotions and not abiding by them is... unfortunate and frankly rather frustrating and demotivating.
Auf die Mitarbeiter wird geachtet. Wertschätzung.
sehr flexibele Arbeitszeiten, Urlabsanträge werden sofort bearbeitet
Gutes internes Weiterbildungsprogramm
Sehr gut!
Kollegen, Kultur & Mindset, am Zahn der Zeit
Siehe Verbesserungsvorschläge
Gerade anfangs in der Onboarding-Phase sind es sehr viele Informationen, oft an unterschiedlichen Stellen, das kann noch übersichtlicher gemacht werden damit man sich besser zurecht findet
Positiv, respektvoll, humorvoll, sehr hands-on, Proaktivität wird wertgeschätzt
Im Bereich Employer Branding tut sich viel und es wird aktiv auf verschiedenen Kanälen gearbeitet, beispielsweise Linkedin, Facebook, Website
Kernarbeitszeiten sehr familienfreundlich gestaltet, viele studieren nebenbei, Arbeitszeiten können flexibel gestaltet werden, einfach mit dem Team absprechen, unkompliziert
Gerade in dem Bereich tut sich viel und es kommt viel Neues, es gibt ein reiches Angebot und man kann selbst viel gestalten, viel on the job und praxisorientiertes Lernen
Faires Gehalt, viele Zusatzleistungen wie Essensgutscheine, Sprachkurse, großer Bonus ist einfach auch die gemeinsamen Feiern und Aktivitäten, die sind derzeit eher eingeschränkt, nicht schuld von Cloudflight, gibt kreative Ideen wie remote-Spieleabend
Starker Zusammenhalt, man kann sich auf einander verlassen, man kommt immer wieder mit neuen Kollegen in Kontakt aufgrund neuer Projekte und es herrscht eine allgemeine Offenheit und Freude an Teamarbeit
Gibt eher weniger ältere Kollegen, keine Benachteiligung von älteren Kollegen, jeder wird gleich behandelt, es wird eher geschaut was die Leute können und nicht wie alt sie sind
Nehmen sich Feedback zu Herzen, sind auch erreichbar und haben offenes Ohr
Wertschätzend und offen, Feedback wird ernst genommen und es wird aktiv daran gearbeitet, man kriegt schnell eine Antwort
Nicht das Gefühl, dass jemand ungerecht behandelt wird, kann aber nur von mir und meinen Erfahrungen sprechen
von Projekten mit ESA über intelligente Webshops, mobile Apps bis hin zu ML Methoden um Muster zu erkennen und Vorhersagen zu treffen ist alles dabei, wenn die Qualifikation passt kann man fast überall mitarbeiten
Für Berufseinsteiger und für Leute mit echtem Entrepreneurship-Willen absolut empfehlenswert. Das Sprungbrett darf aber nicht als das Ende der Fahnenstange angesehen werden!
Arbeitnehmer sind der Willkür und den Launen von gewissen "Führungskräften" ausgesetzt.
Gewisse "Führungskräfte" zur Führungskraft erziehen.
Durchwegs positiv; allerdings merkt man bei älteren Kollegen den Konkurrenzdruck
Marketing Top! Der Schein überstrahlt das Sein.
Es werden die Erfolge perfekt in Szene gesetzt, was auch ok ist. Die Unzulänglichkeiten werden elegant unter den Teppich gekehrt.
... aber irgendwann holt die Realität auf...
Wenn man stark genug auf seine Rechte hinweist, bekommt man diese auch zugestanden. Hier gilt das Prinzip: je lauter man schreit, umso mehr wird einem zugestanden...
Weiterbildung wird als das wichtigste Gut angepriesen... und man wird dabei allein gelassen. Weiterbildung ist erwünscht und wird auch eingefordert, allerdings alles nur außerhalb der Arbeitszeit. Selbst bei fürs Projekt notwendigem Know-How Aufbau wird hingewiesen, dass dieser Know-How Aufbau in der Freizeit zu erfolgen hat.
Gehalt grottenschlecht: falsche Einstufungen (AT statt ST1), falsche Versprechungen bzgl. Erhöhungen. Sozialleistungen kreativ, allerdings in der Summe nicht besonders ausschlaggebend.
Für Berufseinsteiger sicher super, für Leute mit Erfahrung eher ernüchternd.
Sicher überdurschnittlich, allerdings mehr Show als ehrlicher Wille. Insgesamt aber guter Beitrag
Prinzipiell starker Zusammenhalt, allerdings nur sofern es den eigenen Interessen dienlich ist. Hier bremsen auch mitunter die direkten Vorgesetzten ein.
Durch die Natur des Unternehmens gibts keine ältere Kollegen
Gleich vorweg: Top-Management verhält sich top. Alles dazwischen ist die "Pralinenschachtel": meist süße Hülle mit grauslichem Inhalt. Nach außen wird alles euphemistisch berichtet; intern bekommt man - nach Unterstützung suchend - die Schaufel ins Gesicht geschlagen. Der Wolf im Schafspelz kann hier Lektionen lernen. Für ein IT Unternehmen absolut erbärmlich.
Desk Rotation ist nicht jedermanns Sache. Jede Woche neuer Platz --> neue Raum-Kollegen --> neues Umfeld. Mag man oder mag man nicht (ich mochte es eher nicht).
Bemühen auf oberster Ebene erkennbar, allerdings auf gewissenen Ebenen de facto nicht vorhanden
Frauen in Führungspositionen habe ich nicht miterlebt.
mehr Glücksrad als Planung: es gibt viele interessante Aufgaben, allerdings muss man sich mit den "Resten" begnügen, wenn man für die gewünschten Aufgaben als nicht ausreichend qualifiziert beurteilt wird. Man muss um die Kirschen kämpfen
Größtenteils sehr guter Umgang mit der Pandemie und tolle Unterstützung der MitarbeiterInnen.
Die tolle Firmenkultur über alle Standorte kommunizieren.
Die sehr gute Arbeitsatmosphäre hat, unter der anhaltenden, Corona-bedingten Home Office Situation und Kündigungen im vergangenen Herbst, gelitten. Die Firma und MitarbeiterInnen tun vieles, um die Stimmung wieder zu verbessern.
In Österreich unter dem ehemaligen Namen Catalysts sehr bekannt und geschätzt. In Deutschland noch verbesserungswürdig.
Je nach Arbeitsaufkommen können Überstunden anfallen. Dafür kann man sich Zeitausgleich nehmen und/oder Überstunden auszahlen lassen. Eltern mit kindergarten-/schulpflichtigen Kindern werden während der Pandemie besonders unterstützt.
Da sich viel verändert, bieten sich Karrieremöglichkeiten. Weiterbildung geschieht teils intern, teils extern. Generell hilft in beiden Belangen Eigeninitiative.
Ist nicht das höchste in der Branche, aber trotzdem gut.
Es wird darauf geachtet, wenig Abfall zu produzieren. Papier wird kaum verwendet. Was neue Projekte betrifft, soll ein Fokus auf Nachhaltigkeit gelegt werden.
Das Team ist super, hier macht Arbeiten Spaß.
Da man jungen Talenten den Berufseinstieg ermöglicht hat und das immer noch tut, ist das Durchschnittsalter gering.
Grundsätzlich sehr gut, gleiches Verbesserungspotential wie unter "Kommunikation".
Top, an vielen Standorten neue Büros und sehr gute Hardware.
Hätte in der jüngsten Vergangenheit besser sein müssen. Ein neues Konzept wurde schnell erarbeitet und umgesetzt, der Informationsfluss ist jetzt besser.
Wie in vielen technischen Bereichen gibt es weniger weibliche als männliche Mitarbeiter. Es gibt Initiativen um mehr neue Kolleginnen zu gewinnen. Familien werden zusätzlich unterstützt.
Viele verschiedene Projekte im Bereich Software-Entwicklung. Intern ebenfalls viele spannende Themen. Generell tut sich sehr viel und man bekommt Unterstützung für eigene Ideen.
So verdient kununu Geld.