148 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut finde ich, dass so gut wie jeder eingesehen hat, was für ein Trauerspiel diese Firma ist und nach der Reihe gekündigt hat.
Verschwendete Lebenszeit.
Falls jemand gekündigt wurde: seid froh. Es kann nur aufwärts gehen.
Lass es und bewirb dich nicht bei dieser Firma. Es gibt einen Grund warum du nach diesen Bewertungen gesucht hast und ich kann dir versichern, dass du dir etwas anderes suchen solltest um Karriere zu machen/glücklich zu sein/Sinn hinter deiner Arbeit zu sehen.
Unterkühlt und trostlos. Wenn schon in gefälschten Bewertungen steht "wie du in den Wald rufst, schallt es zu dir zurück", dann ist wohl klar, dass nicht mal das Unternehmen selbst noch etwas schön reden kann und bewusst ist, dass die Mitarbeiter schlecht behandelt werden. Würde eigentlich ganz witzig sein, so eine peinliche Bewertung zu verfassen, wenn man nicht selbst dort arbeitet.
Hat jemals jemand etwas Gutes über Conrad gehört? Jemals? In den letzten 3-4 Jahren? Geschlossene Filialen. Immer kurz vor dem Konkurs. Ehemalige Mitarbeiter schimpfen durchgehend über diese Firma. Die schlechten Bewertungen sprechen für sich. Die positiven sind durchgehend gefälscht, weil nur jemand von einer verblendeten Personalabteilung kann solche Texte verfassen. Sieht man sich den Auftritt auf den sozialen Medien an, hat man auch keinen Plan was mit der Kommunikation bezweckt werden will.
Ich zitiere hier „ Durch flexible Arbeitszeiten und die Möglichkeit, auch im Home Office zu arbeiten, lässt sich Beruf und Privatleben im Normalfall gut ausbalancieren.“ - ist zwar im Prinzip korrekt, aber es sollte doch jedem klar sein, dass kein Mitarbeiter so einen Text schreibt. Aber dafür gibt es 2 Sterne, weil kein Umsatz, kein Geld, kein Mehraufwand, keine Überstunden.
Eigentlich kann man schnell Karriere machen, weil alle kündigen und man schnell die Karriereleiter hochfallen kann, ohne großartig etwas zu leisten, Kompetenz zu zeigen oder, nun ja, für die Aufgaben überhaupt befähigt zu sein.
Mindest KV-Gehalt. Die Fluktuation der Mitarbeiter wundert eigentlich niemanden und niemand sollte für diesen Hungerlohn so ein Verhalten mitmachen.
Kann mir nicht vorstellen, dass hier etwas getan wird. Den gefälschten Bewertungen ist dazu auch nichts eingefallen.
Abteilungsübergreifend funktioniert gar nichts. Zitat: „Auch abteilungsübergreifend grundsätzlich ganz ok. Ausreißer gibt es immer.“ Vielleicht hat man sich dabei gedacht: „Ja, gut, wir lügen ein bisschen, aber übertreiben brauchen wir es auch nicht!“
Werden gekündigt. Und lieber Leser: wenn es schon mehrmals erwähnt wird in den Bewertungen, dann sollte der Wahrheitsgehalt gegeben sein.
Peinlich. Peinlicher. Conrad.
So einen dilettantischen Kindergarten kann man nur schwer in Worte fassen.
Es existiert ein Büro. Das Mindeste ist also gegeben. Gut, Hardware gibt es auch. Aber für eine Firma wie Conrad ist alles daran ein Armutszeugnis. Hier wird nicht großartig in die Mitarbeiter investiert.
Nicht vorhanden. Die Lästereien hinter dem Rücken kann man nicht als Kommunikation betrachten. Oder wie eine weitere gefälschte Bewertung schreibt: „ Hier gibt's mit Sicherheit noch Entwicklungspotential.“ - erneut lachhaft, dass das der beste Versuch ist, das eigene Versagen zu vertuschen. Unfähigkeit als Wort ist dafür sogar noch zu schwach.
Jeder wird gleich schlecht behandelt.
Man versucht jeden Tag auf‘s Neue den Konkurs abzuwenden. Interessant sieht anders aus.
Die Erreichbarkeit des Standorts in Wels (gute Parkplatzsituation).
Die toxische Arbeitsatmosphäre, das permanente Misstrauen der Vorgesetzten, die völlig veraltete Infrastruktur und die absolute Missachtung einer gesunden Work-Life-Balance bei gleichzeitig unterdurchschnittlicher Bezahlung. Am schlimmsten ist aber die Personalabteilung - dafür fehlen einem die Worte.
Kompletter Kulturwandel in der Führung: Weg vom Micromanagement und der Angstkultur, hin zu echter Wertschätzung und moderner Führung.
Die Luft im Büro ist schneidbar. Die Atmosphäre ist geprägt von permanentem Druck, Misstrauen und der ständigen Angst, Fehler zu machen. Fehler werden nicht als Lernchancen gesehen. Ein entspanntes Arbeiten oder gar ein Lächeln auf den Gesichtern der Kollegen sucht man hier vergeblich.
Die Marke Conrad verstaubt, und das spürt man an der Nervosität im Management, die ungefiltert an die Belegschaft weitergegeben wird.
Homeoffice wird nur äußerst zögerlich und unter strenger Kontrolle gewährt. Privatleben hat hier hinten anzustehen.
Es gibt kein Budget für sinnvolle Weiterbildungen. Man wird mit "Learning by doing" abgespeist, was eigentlich nur bedeutet: Such dir deine Infos selbst zusammen und mach bloß keine Fehler dabei. Aufstiegschancen gleich null, es sei denn, man gehört zum inneren Zirkel.
Das Gehalt liegt deutlich unter dem oberösterreichischen Branchenschnitt im Finanzwesen. Die angepriesenen "Benefits" sind ein Witz – der Obstkorb reißt das schlechte Gehalt und die fehlenden echten Zusatzleistungen auch nicht heraus.
Reines Greenwashing für die Website. Im Alltag wird aufgrund der mangelhaften Digitalisierung der Prozesse im Finanzbereich immer noch unendlich viel Papier gedruckt und sinnlos verschwendet. Soziales Engagement im echten Sinne gibt es intern für die Mitarbeiter nicht.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Durch den enormen Druck von oben hat sich eine "Ellbogenmentalität" entwickelt. Man hilft sich nur noch im engsten Kreis, um die eigene Haut zu retten. Ein echter Teamspirit wird zwar auf Teamevents geheuchelt, existiert im Alltag aber nicht.
Langjährige Mitarbeiter, die viel Know-how aufgebaut haben, werden systematisch an den Rand gedrängt oder durch billigere Arbeitskräfte ersetzt, wenn sie den Mund aufmachen. Erfahrung wird hier nicht geschätzt, sondern als "starrsinnig" abgetan.
Micromanagement par excellence. Die Führungskräfte glänzen durch autoritären Führungsstil und mangelnde Empathie. Zahlen stehen über dem Menschen. Feedback gibt es nur, wenn etwas schlecht läuft. Lob ist in der Chefetage ein Fremdwort. Wer nicht "ja und amen" sagt, ist schnell unten durch.
Technologisch im letzten Jahrzehnt stecken geblieben. Wir arbeiten mit völlig veralteten Systemen und Systemlandschaften, die permanent abstürzen. Die Hardware ist langsam und das Großraumbüro in Wels ist laut, schlecht klimatisiert und bietet keinerlei Rückzugsmöglichkeiten für konzentriertes Arbeiten.
Eine absolute Einbahnstraße von oben nach unten. Wichtige strategische Entscheidungen werden uns oft erst serviert, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Transparenz gibt es nicht. Stattdessen dominieren Flursfunk und vage Ansagen. Fragen werden oft als "Kritik am System" ausgelegt.
Offiziell wird Diversität großgeschrieben, die Realität sieht anders aus. Führungspositionen im Finanz- und Managementbereich sind eine reine "Old Boys Club"-Veranstaltung. Karrierechancen hängen stark von Sympathie und politischem Taktieren ab, nicht von Leistung.
Eigentlich bietet der Finanzbereich spannende Facetten, hier verkommt es jedoch zu reinem, stumpfsinnigem "Feuerlöschen". Man rennt ständig veralteten Daten hinterher. Für strategisches Controlling oder Prozessoptimierung bleibt vor lauter administrativem Chaos und manueller Excel-Schaufelei keine Zeit.
Kommt auf die Kollegen an. Guter Zusammenhalt wenn alle über den Chef motzen.
Mittlerweile weiß niemand mehr dass es die Firma noch gibt, seit die Filialen geschlossen wurden.
Gibt es nicht mehr
Mindestlohn....
Wie gesagt... Intern gut, aber insgesamt wird viel gelästert
Die Älteren sind zu teuer
Da es keine guten Vorgesetzten mehr gibt - Null Sterne!
Grundsätzlich ok
Abteilungsintern gut, auf das Unternehmen gesehen (Wels und International) sehr schlecht
Nicht mehr vorhanden
Gehalt kam pünktlich.
An der Kommunikation und Gehaltstabelle arbeiten, wobei hier glaube ich alle Hilfe zu spät ist. Der Betrieb ist einfach nur noch ein sinkendes Schiff.
Die ganzen Bewertungen sagen denke ich alles über das Image aus.
Gleitzeit und es mussten kaum Überstunden gemacht werden aber es war teilweise auch nicht genug Arbeit vorhanden.
War grundsätzlich gut mit manchen Abteilungen aber wurde auch irgendwann von den Führungskräften „verboten“.
wurden teilweise bevorzugt es sei denn sie wurden für das Unternehmen zu teuer
Das Verhalten der Vorgesetzten war für mich einer der Hauptgründe, das Unternehmen zu verlassen. Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern war kaum spürbar, stattdessen dominierten ein herablassender Umgangston, mangelnder Respekt und eine wenig professionelle Führungskultur. Kritik wurde häufig einseitig geäußert, während konstruktives Feedback oder Unterstützung weitgehend ausblieben.
Anliegen und Probleme der Mitarbeiter wurden oft ignoriert oder nicht ernst genommen. Entscheidungen wirkten teilweise willkürlich und wurden selten nachvollziehbar erklärt. Anstatt Motivation und Vertrauen zu fördern, entstand ein Arbeitsklima, das von Unsicherheit und Frustration geprägt war.
Von moderner Mitarbeiterführung, offener Kommunikation und respektvollem Umgang war in meiner Erfahrung wenig zu erkennen. Wer sich eine Führungskraft wünscht, die ihre Mitarbeiter unterstützt, fördert und respektvoll behandelt, könnte hier enttäuscht werden.
Die Kommunikation in diesem Unternehmen war aus meiner Sicht nicht Existent. Wichtige Informationen wurden regelmäßig verspätet, unvollständig oder überhaupt nicht weitergegeben. Entscheidungen wurden oft ohne Erklärung getroffen, sodass Mitarbeiter über Veränderungen meist erst im Nachhinein informiert wurden. Rückfragen blieben häufig unbeantwortet oder wurden nur ausweichend behandelt.
Dadurch entstand ein Arbeitsumfeld, das von Unsicherheit, mangelnder Transparenz und unnötigen Missverständnissen geprägt war. Anstatt auf einen offenen Austausch zu setzen, hatte man oftmals das Gefühl, dass Informationen bewusst zurückgehalten werden. Eine konstruktive Kommunikation zwischen Führungsebene und Mitarbeitern war kaum erkennbar.
Wer Wert auf klare Prozesse, Transparenz und eine professionelle Kommunikationskultur legt, wird hier wahrscheinlich enttäuscht sein. Aus meiner Erfahrung besteht in diesem Bereich erheblicher Handlungsbedarf.
Mit der Gehaltsstruktur war ich sehr unzufrieden. Das tatsächliche Gehalt entsprach aus meiner Sicht nicht immer den Erwartungen, die durch das Stellenangebot geweckt wurden. Zudem entstand der Eindruck, dass Mitarbeiter für vergleichbare Tätigkeiten teilweise deutlich unterschiedlich vergütet wurden, ohne dass dies nachvollziehbar erklärt wurde.
Besonders enttäuschend war, dass Gehaltserhöhungen praktisch kein Thema waren. Selbst bei guter Leistung, wachsender Verantwortung oder längerer Betriebszugehörigkeit schienen Anpassungen kaum vorgesehen zu sein. Insgesamt fehlte es an Transparenz, Fairness und Wertschätzung bei der Vergütung.
Gleichbehandlung war aus meiner Sicht nicht immer gegeben. Häufig entstand der Eindruck, dass ältere oder langjährig beschäftigte Kollegen bevorzugt behandelt wurden, während für andere strengere Maßstäbe galten. Entscheidungen und der Umgang mit Mitarbeitern wirkten nicht immer nachvollziehbar und fair. Dadurch entstand das Gefühl, dass nicht für alle dieselben Regeln gelten.
nicht vorhanden
Da fällt mir nichts ein.
Es war wirklich nichts Gutes an dieser Zeit.
Einfach aufgeben und es bleiben lassen.
Jede positive Bewertung wird von der Personalabteilung geschrieben - das ist kein Geheimnis und auch sehr offensichtlich.
n.a.
n.a.
n.a.
Wenn er frei hat
sehr vieles
Bitte eine soziale Weiterbildung besuchen
angespannt, unangenehm
ja bürojob halt
-5 sterne, mobbing
die älteren sind die schlimmsten
Falscher 50er , ich fühle inkompetenz
nicht vorhanden
haha
ja geht so
das Gehalt kam pünktlich
Personalabteilung hat absolut null Ahnung was Sie machen. Sind nicht mal fähig Arbeitsgesetze richtig zum interpretieren oder einem ein richtig geschriebenes Arbeitszeugnis auszustellen. Bitte auch nicht ohne Termin vorbei kommen.
Geschäftsführung sind einfach nur Ja-Sager zudem was aus Deutschland kommt, haben aber selbst keine eigene Meinung. Bin gespannt wann die Schweizer GF‘s den österreichischen Standort kündigen.
Die Vorgesetzten in diesem Unternehmen sollten sich hinterfragen ob Sie wirklich für die Position fähig sind?
Nachdem ihr die Filiale Linz eh schließt, macht doch gleich Wels mit dicht. Hier ist ohnehin nur Inkompetenz vorhanden. Gibt genug Herrschaften im 1. & 2. Stock, Erdgeschoss gibt es ja nicht mehr, die ohnehin nicht wissen was Sie tun, wenn Sie was tun.
Man wartet eigentlich täglich darauf gekündigt zu werden.
kannte die Firma davor nicht wirklich und mittlerweile ist das Unternehmen ein sinkendes Schiff. Die Filialen sind bereits geschlossen, einzelne Abteilungen wurden bereits aufgelöst und als nächstes schließt die Filiale in Linz.
Mann konnte zwischen 4 Tage Wochen wählen, wo man in den 4 Tagen einfach nur kaputt herumläuft und probierter irgendwie zu funktionieren oder der regulären 5 Tage Woche wählen.
Sinnlose und teilweise verpflichtende e-learning. Es wurde ein learning sogar wie ein Computerspiel aufgebaut. Für sowas sinnloses wird halt Geld ausgegeben.
Man bekommt das Mindestgehalt und selbst wenn man um Gehaltserhöhungen anfragte, wurde man immer auf das nächste Jahr vertröstet.
Es gab Mitarbeiter Rabatt aber nicht auf alle Produkte. Zu Weihnachten bekamen wir einen Gutschein für Conrad Electronic. Zwischenzeitlich bekamen wir einmal in der Woche Obst, jedoch war das Budget dafür sehr knapp bemessen. Aber Geiz ist halt geil.
Konnte ich nicht sehen und habe ich nicht mitbekommen. Aja doch, die Post liefert angeblich CO2 neutral.
Der Kollegenzusammenhalt innerhalb meinen Team war sehr gut. Sobald man mit anderen Abteilungen zu tun hatte teilweise eine absolute Katastrophe.
Gab nicht so viele ältere Kollegen. Die Firma respektiert jahrelange Treue sehr und kündigt ältere Personen auch paar Monaten vor der Pension noch. Gibt nicht mehr viele ältere Kollegen.
Sämtliche Vorgesetzte sind hier das was man sich unter Inkompetenz vorstellt. Der Großteil hat null Ahnung von dem was Sie machen und sitzt einfach seine Zeit ab und kassiert sein Gehalt. Es wurden Versprechungen gemacht, welche nicht eingehalten wurden und dies nicht nur einmal. Einfach nachdem dem Motto „Groß reden nichts dahinter“.
Zudem sind die Vorgesetzten in Wels ohnehin nur Marionette von Conrad Deutschland. Das was beschlossen wird von den deutschen muss umgesetzt werden. Egal wie Hirnlos das alles ist.
Equipment wurde gestellt, aber für ein Unternehmen das mit solch einem Equipment auch handelt, hat es seine Zweck erfüllt, aber gibt definitiv bessere Ausstattung!
Es gab viele nichts sagende Meetings und es wurde für jeden sinnlose Schwachsinn wieder ein Meeting gemacht. Absolute Zeitverschwendung und kostet auch noch viel Geld für nichts und wieder nichts.
Gleichberechtigung unter normalen Arbeitern ist schon vorhanden. Es wird der Großteil gleich schlecht behandelt, gleich schlecht bezahlt und im seltensten Fall bekommt man Anerkennung für seine Arbeit.
Wenn man Tag ein, Tag aus das gleiche macht und auch die Arbeit anderer noch machen muss, weil Inkompetenz und Faulheit in dieser Firma groß geschrieben wird erübrigt sich die Frage wie interessant die Aufgabe war.
gar nichts
Die Personalabteilung, Rechtsabteilung und eigentlich die gesamte Führung sind ein einziges Desaster für das Unternehmen.
Folgende Punkte vermeiden:
#Beratungsresistenz
#fehlendes Rollenverständnis
#intransparente Kommunikation
#Feedback negieren oder verdrängen
#falsche strategische Entscheidungen
#Mangel an klaren Verantwortlichkeiten
#häufiger Wechsel in der Führungsebene
#halbherzige Umsetzung von Maßnahmen
#Entscheidungen aus der Not heraus treffen
#Potential der Mitarbeitenden unterschätzen
#Unfähigkeit, klare Entscheidungen zu treffen
#der Glaube, alles allein am besten zu wissen
#minimale Modernisierung von Arbeitsplätzen
#Vernachlässigung der Mitarbeiterentwicklung
#unklare Kommunikation über langfristige Ziele
Hier wird perfekt umgesetzt, was anderswo jedenfalls vermieden wird. Das betrifft sämtliche Abteilungen.
Zum Fürchten
Die Erwartungen des Geschäftführers an die Belegschaft ist: 80% Job und 20% Privat
Null Koma Null
Handel-KV wird bezahlt. Das war’s
Zum Teil gut, jedoch seit dem letzten Wechsel der Geschäftsführung, ebenso nicht erwünscht
Wurden gekündigt oder haben sich ein neues Unternehmen gesucht.
Kaum bis gar nicht zu bewerten, weil desaströse Charaktertyp in der Geschäftsführung am Werk sind. Es wurde der Bock zum Gärtner gemacht.
Siehe einfach die Bewertungen der anderen Mitarbeiter
Abteilungsübergreifende Kommunikation ist nicht erwünscht.
Nicht vorhanden
Grundsätzlich tolle Tätigkeitsbereiche
Er hat ein offenes herz, eine offene gesinnung, das kann er im dienst immer wieder zeigen
Es ist nicht fair, dass die führung eigene pausen verbringt
Ideen entwickeln, um mit den untergebenen zu kommunizieren
So verdient kununu Geld.