128 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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128 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man sich im eigenen Bereich auskennt, kann man sich das Leben beim Unternehmen bequem gestalten.
Man sollte eventuell hinterfragen an welchen alten Strukturen es liegt dass viele MitarbeiterInnen unzufrieden sind. Es wird aber nicht öffentlich kommuniziert.
gutes Verhältnis Bereichsübergreifend unter KollegInnen, wirkte alles sehr nett und Familiär. Einschulung für Juniors Katastrophe und nicht vorhanden.
Auch gut wenn man sich im Gebiet schon auskennt. Als Junior gab es leider keine vernünftige Einschulung und man muss überflüssige Runden laufen damit man vorankommt, was aber extrem viel Zeit und Energie kostet.
Wahrscheinlich eher mit Jobwechsel.
Unterbezahlt im Bereich
Top! Jede MitarbeiterIn gab das Gefühl dass es mehr als ein Arbeitsverhältnis ist.
Bei mir war es leider fachlich schlimm. Sachen wurden vereinbart die nicht eingehalten wurden sind (Gehalt, Position,Unterstützung, Entwicklung) , Unterstützung musste man sich selbst organisieren, was eigentlich eine Teamleiterin in ihrem Team machen sollte. Etc.
Mir wurden Sachen versprochen die nicht eingehalten worden sind. Würde alle mündliche Vereinbarungen auch schriftlich festhalten, weil das Wort anscheinend kein Gewicht hat.
Musste ein halbes Jahr lang mir selbst Aufgaben organisieren.
Top! Noch nirgendwo bessere KollegInnen und so nen tollen Team-Zusammenhalt gehabt ❤️
Sehr gut.
Super, alles sehr gut verein- und planbar.
Möglichkeiten auf jeden Fall gegeben, je nachdem wo man gerne hinwill...
Super.
Auf jeden Fall - sehr engagiert in diesem Bereich!
Wie erwähnt, noch nirgendwo besser erlebt.
Sehr gut!
Souverän und Teamorientiert.
Toll! Super Büro, ordentliche Arbeitsplätze, feine Gemeinschaftsküche.
Spitze.
Definitiv.
Auf jeden Fall.
man kann trotz allem sagen, dass man sich immer wohl fühlt
keine guten aufstiegschancen
mehr zugehen auf die mitarbeiterInnen
Stabilität, Ausgewogenheit
Siehe Anmerkung bei "Gehalt/Sozialleistungen".
Sehr freundschaftlich
Sehr gut
Viel Eigenverantwortung und Selbstorganisation
Alles ist möglich: Laufende Veränderung und Weiterentwicklung aber flache Hierarchien.
Mit etwas Bemühung könnten ohne Zusatzkosten viel mehr Benefits für die Mitarbeiter heraus geholt werden. Z.B. Rabatte bei lokalen Partnerbetrieben, über "corporate-benefits.at" hinaus.
Normal
Jeder hilft jedem
Super
Sehr spezifisch je Teamleiter, aber generell sehr gut
Top Ausstattung
Zeitweise herausfordernd mit Infos von Gruppenebene, unabgestimmt mit lokalen Gesellschaften und Standorten
Passt
Projektgeschäft
Der Zusammenhalt und das Vertrauen macht es aus. Damit kann man Berge versetzen!
Manchmal zu nett und keine klaren Entscheidungen. Ruhig schneller und klarer sein.
Entscheidungen ein wenig schneller und weniger lieb diskutieren, hilft sicherlich schneller zu sein.
Die Atmosphäre ist gut, auch wenn durch den Change die Grenzen verschwimmen und nun viel Kontakt zu deutschen Kollegen ist. Das ist ein Gewinn für alle
In Österreich wird es immer stärker. Ist der TOP Partner von Microsoft in der Business Software.
Mal mehr mal weniger - es ist ein Projektunternehmen. Das muss man wollen und können.
Wenn man will könnte man lernen ohne Ende
Gehalt geht immer mehr. Gutes oberes Mittelfeld.
In Österreich ist das sehr stark. In Deutschland gefühlt nicht so, da die Menschen sich auch nicht so gut kennen.
Alter ist eine Zahl ;-)
Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und sind auch da, wenn es benötigt wird. Durch den Change gibt es neue Führungskräfte - die brauchen noch ein bisschen und es werden sicher nicht alle Führungskräfte bleiben (können).
Die Büro variieren je nach Standort zwischen hochmodern bis mittelmäßig. Es ist aber gut, manchmal ein wenig laut.
Manchmal gibt es Menschen, die anderen Menschen die Welt erklären wollen. Ich denke, dass das in allen Firmen so ist. Die Kultur ist meistens sehr respektvoll und professionell.
Es gibt bei uns nur Menschen - da brauchts keine Gleichberechtigung, die ist eine Selbstverständlichkeit
Wir kommen in so viele Unternehmen und sehen das Positive und die Herausforderungen. Wenn man das mag, dann wird es nie uninteressant.
Die seit Jahren nicht abgeschlossene Reorganisation und ihre Folgen.
Fachliche Einschulung aller Mitarbeiter sicherstellen. Führungskräfte sollten über Fachwissen verfügen und wesentlich für die Einschulung und Weiterentwicklung ihres Teams verantwortlich sein - und auch entsprechend evaluiert werden, ob sie ihre Rolle auch erfüllen.
Hängt sehr von der Abteilung, vom Standort und v.a. (wie zumeist) von der zuständigen Führungskraft ab. Es gibt Teams, in denen sich gefühlt alle wohl fühlen und Teams, in denen die Stimmung schlecht ist.
Umstrukturierungen schaffen immer Unsicherheit und sollten deshalb rasch abgeschlossen werden.
Unternehmen besteht de facto noch immer aus vielen kleineren lokalen Einheiten an verschiedenen Standorten. Die Mitarbeiter sehen sich viel stärker als Teil des Standorts und der lokalen Strukturen und KollegInnen als Teil eines größeren Unternehmens.
Wenig bis kein Zusammengehörigkeitsgefühl mit der Unternehmenszentrale in DE.
Sehr gemischt (ist in anderen ERP-Firmen ähnlich): v.a. altgediente Mitarbeiter, die überlastet und unersetzbar sind und bei jedem Projekt hinzugezogen werden müssen, weil (nur) sie über das nötige Know-How verfügen. Und andererseits neue Mitarbeiter, die unterfordert sind und tw. noch nach langer Zeit im Unternehmen keine wichtigen Erfahrungen sammeln konnten.
In meinem Arbeitsbereich wurde keine nennenswerte Einschulung und entsprechend auch keine Weiterbildung geboten.
Durchschnittliche, branchenübliche Gehälter.
Nichts besonderes zu berichten.
Sehr gemischte Personalsituation: tw. "Urgesteine", die seit Jahrzehnten sehr spezialisiert arbeiten und neue Mitarbeiter eher als Belastung empfinden (weil diese noch nicht über das nötige Wissen verfügen und lange eingeschult werden müssen) und neue, jüngere Mitarbeiter, die untereinander meist gut miteinander auskommen.
Gibt keine negativen Punkte. Im Gegenteil, es gibt viele ältere und unersetzbare Mitarbeiter.
Für mich persönlich der negativste Punkt meiner Zeit in diesem Unternehmen. Es ist im Unternehmen allen bekannt, dass es nicht nur einzelne Führungskräfte gibt, die ihre Rollen und Verantwortung gar nicht wahrnehmen wollen und dies auch nicht tun.
Kommt auf den Standort an. Tw. neue Büros mit neuer Ausstattung und tw. ältere Büros mit wenig Platz; generell meist Großraumbüros. Bis auf eine Niederlassung in Wien sind die Büros in Ö. jedoch nicht zentral gelegen. Die meisten Mitarbeiter fahren daher mit dem PKW in die Arbeit.
Unternehmen bestand historisch (und besteht de facto) aus mehreren v.a. im DACH-Raum verteilten Entitäten/ Standorten; es wurden/ werden auch neue Unternehmen zugekauft. Die Zusammenführung dieser Einheiten dauert an und erschwert die Kommunikation stark.
Gleichberechtigung prinzipiell vorhanden, allerdings starker Gap zwischen altgedienten und neuen Mitarbeitern. Hoher Männeranteil wie zumeist in der IT.
Wurde selbst nur sehr, sehr mangelhaft eingeschult und deshalb sind die erledigbaren Aufgaben entsprechend unqualifiziert gewesen.
Einschulungsphase. Mentoren sind sehr, sehr gut.
Parkplatzsituation an keinem Standort ideal.
Ruhig, sehr ruhig.
Klassisches Projektgeschäft: Bei Aufträgen volle Auslastung, sonst schwierig, die verpflichtende Leistungserfassung zu füllen (=sofortiger Stundenabbau). Homeoffice ist erlaubt, aber teilweise nicht gerne gesehen. Updates von Kundensystem stets am Abend (und das teilweise mehrmals die Woche).
Überzahlung wird "gesaugt" (Mitarbeiter werden von der Ist-Erhöhung ausgenommen). Es gibt keine Prämien oder ähnliches, da das Gehalt angeblich über dem der Konkurrenz liegt.
Wenig zwischenmenschlicher Austausch. Kaffee- und Mittagspausen meist allein oder zu zweit.
Aus eigener Erfahrung sehr gut und bemüht, aber es gibt auch Meldungen über nicht eingehaltene Versprechen.
08/15-Notebook von Lenovo. Keine Stehtische, da die Einrichtung gemietet ist.
Informationen werden primär über Teams/Yammer verteilt, aber kaum beachtet. EBIT und andere Kennzahlen werden sehr transparent kommuniziert.
Scheint das Hauptthema der Marketingabteilung in Deutschland zu sein – muss wohl gut sein, wenn LinkedIn voll damit ist.
Ergonomischere Bürostühle währen wünschenswert. Schreibtische sind top
Die wegweisende und zukunftssichernde Vision der COSMO gibt jedem/r den Rahmen für eine spannende Zukunft. Den Mut zu haben diese auch umzusetzen schätze ich sehr. Ein Beweis dafür, dass auf Mitarbeitende wie auch den Markt und den technologischen Wandel eingegangen wird.
Zahlreiche Büros, viele Informatoinsveranstaltungen, tolle Zusatzangebote
Die Firmenmarke ist Top - omnipräsent, gut ausgerichtet und auch künftig sehr gut aufgestellt. Es wird an den richtigen Dingen gearbeitet
Liegt im Auge des Betrachters. Ein Wirtschaftsunternehmen ist kein Wohlfahrtsverband; mit entsprechender Eigen-Disziplin aber möglich alles unter einen Hut zu bekommen.
Viele Möglichkeiten, wenn sinnvoll ist (fast) alles möglich.
Mindestens aufgaben- und rollengerechte Bezahlung
Klarer Fokus auf Nachhaltigkeit und Ökologie
Trotz Homeoffice und verteiltes Arbeiten in unterschiedlichen Teams, starker Zusammenhalt, fairer und wertschätzender Umgang
Erfahrung, Wissen, Seniorität wird extrem geschätzt - ein Beweis dafür, dass einige Menschen deutlich länger über die Rentengrenze hinaus noch tätig sind, weil sie es sein wollen und dürfen!
Sehr viele Möglichkeiten, Freiräume, viele Büros, gute Ausstattung
Natürlich gibt es immer Raum für Verbesserung, aber Transparenz und Detailgrad suchen seinesgleichen. Kommunikation ist Bring- und Holschuld zugleich, speziell bei "großen" Themen ist Initiative gefragt.
Wenn nicht hier, wo dann? Durch die Größe (Breite und Tiefe), das Vertrauen und den Mut des Management Neues auszuprobieren ist sehr viel möglich - man muss es eben anpacken.
Tolle Kultur trotz großem Wandel, der viel Energie kostet
Zu viele, die nur schlau reden. Wieder mehr auf Kunden und engagierte Mitarbeiter konzentrieren.
Mehr auf die achten, die ihren Job gut machen und sie belohnen. Sie bekommen zu oft den Ärger der anderen ab.
Ein forderndes Umfeld, in dem man sich sicher fühlt und sich um seine Aufgaben kümmern kann.
Muss man selbst im Auge behalten, aber man wird vom Chef unterstützt.
Wird immer besser.
Nicht die Spitze der Branche, dafür gibt es aber Raum für persönliche Entwicklung
Das ist die größte Stärke des Unternehmens
Es gibt unterschiedlich starke Chefs hier. Ich habe genau den richtigen für mich. :-)
Manchmal sehr spät und sehr überraschend. Besonders bei Entscheidungen aus der Gruppe. Insgesamt aber ok und Nachfragen werden beantwortet.
Die Projekte sind auf der neuesten technischen Basis von Microsoft. Da ist immer was zu lernen und was Neues.
So verdient kununu Geld.