19 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ausgezeichnet
Man wird gut unterstützt wenn die Firma auch genug Mehrwert daraus sieht. Überzeugungsarbeit ist aber zu leisten.
Gehalt könnte im Marktvergleich besser sein. Sozialleistungen sind sehr gut.
Unvergleichlich! Kollegen sind auch Freunde.
Mit dem neuen Gebäude hoffentlich noch besser!
Gut, könnte aber besser sein. Es wird daran gearbeitet.
- Arbeitsklima
- Aufgabenbereich
- Umgang mit den Kollegen (vor allem teamintern)
- Wuzzler
- Gehalt
Meiner Meinung nach könnte man den Mitarbeitern bessere Gehälter zahlen.
Aus dem Grund, dass man bei der Count IT viele Sozialleistungen (z.B. Essensbonus, monatliche Events, Nikolaussackerl, Obst, Kaffee, Vergünstigungen bei Massagen oder Sportevents etc.) und ein tolles Arbeitsklima herrscht, finde ich das etwas unterdurchschnittlichen Gehalt (im Vergleich zu anderen Sofwareentwickler-Gehälter in der IT-Branche) ertragbar. Dennoch könnte man die Zufriedenheit der Mitarbeiter und den langfristigen Verbleib im Unternehmen bestimmt erhöhen, indem in dem Bereich etwas mehr Geld investiert.
An der Kommunikation wird seit letztem Jahr sehr gearbeitet und seitdem funktioniert sie immer besser. Natürlich gibt es immer Verbesserungspotenzial, aber ich bin mit dem derzeitigen Stand sehr zufrieden.
Events/Unternehmungen für die Mitarbeiter;
Home Office zu jederzeit der Lockdowns und auch dazwischen/danach möglich - immer gut informiert worden von Geschäftsleitung und Abteilungsleiterin
bitte mehr Parkplätze (es werden immer mehr Mitarbeiter)
mehr Betriebe zur Einlösung der Essensbons wäre toll
Gehalt / Work-Live Balance perfekt / Umgang mit Kollegen-Führungskräften (was besonders viel Wert gewinnt)
gibt nichts
gibt keine
Äußerst angenehm, Direkter Austausch mit den Kollegen / offene Gespräche
Man kann auch mal während der Arbeitszeit kurz zum "Wuzzeltisch" gehen was sehr dazu beiträgt, neue Herausforderungen zu absolvieren
Sehr sehr gut
Sehr gut, wenn nötig bleibt man auch einmal länger im Unternehmen, Offene Gesprächsbasis
Das Unternehmen legt großen Wert auf Weiterbildung und Karriere, Firma stellt auch bei Weiterbildungen Materialien einfach so zur Verfügung
Sehr zufrieden, Perfekt für mein aktuelles können
Sehr gut
Sehr gut, helfen & geholfen werden
Sehr gut, Respektvoll
Sehr gut, immer erreichbar bei Probleme
Sehr gut, wie man sich es wünscht
Sehr gute Kommunikation
Auf jeden Fall, keiner wird benachteiligt
Sehr, immer wieder zahlreiche neue Aufgaben zu absolvieren
Mitarbeiter werden als wichtige Ressource gesehen, die es zu pflegen gilt. Man wird gehört und die Vorgesetzten versuchen Probleme zu lösen anstatt schön-zureden.
Die Platzverhältnisse sind aufgrund des Wachstums nicht gut. Der Neubau steht aber kurz vor der Fertigstellung.
Interne Schulungen, Teilnahme an Konferenzen, Projekte mit Cutting-Edge-Technologien.
Faires Gehalt, umfangreiches Paket an Incentives.
Sehr abwechslungsreiche Projekte, Möglichkeit seine Stärken und Interessen einzubringen.
Die Kombinbation aus Mühlviertler Tugenden (Hemdsärmeligkeit, gemeinsames Anpacken, ohne überbordende Compliance-Richtlinien) und einer gewissen "Think-Big"-Denkweise, geprägt vom Silicon Valley. Der bunte Mix an ExpertInnen in unterschiedlichen Bereichen und das breite Betätigungsfeld, dass so ein interdisziplinäres Fachwissen bietet, das in der Region und darüber hinaus keinen Vergleich zu scheuen braucht. Unkompliziertes und bodenständiges Miteinander. Die zwingend erforderliche Demut, die trotz jahrelangen, erfolgreichen Wachsens nicht verloren gegangen ist. Umfang an Mitarbeiterevents - abseits des täglichen Geschäftstreibens.
Gelegentlicher Eindruck, dass Entscheidungen (des mittleren Managements) im Hinterzimmer getroffen werden - ohne Einbindung von unmittelbar betroffenen KollegInnen. Kommunikation könnte in der Kollegenschaft offener geführt werden (Stichwort: Aufgeschlossenheit und radikale Transparenz als Schlüsselfaktoren für den Erfolg).
Die COUNT IT-Gruppe trägt mit ihrem definierten Leitbild dazu bei, dass ein gemeinsames Verständnis über "globale Themen" wie etwa Kundenzusammenarbeit, internes Miteinander und Wissensvermittlung geschaffen wurde und vorherrscht. Eine gelebte "Du-Mentalität" sorgt dafür, dass etwaige soziale Barrieren auf ein Minumum reduziert werden: es braucht sich keiner genieren, die Kollegin/den Kollegen um ihren/seinen Rat zu fragen.
In der öffentlichen Wahrnehmung wird COUNT IT positiv gesehen. Der Bekanntheitsgrad hat sich über die Jahre (gefühlsmäßig) deutlich gesteigert - speziell im privaten Umfeld nimmt man häufig wahr, aktiv auf das Unternehmen angesprochen zu werden bzw. auf Rückfrage nach dem aktuellen Arbeitgeber, seltener erklären zu müssen, wer COUNT IT ist bzw. was COUNT IT im Detail macht.
Die Einhaltung seiner persönlichen Work-Life-Balance obliegt schon zum großen Teil einer Eigenverantwortung. Fehlzeiten werden eher unbürokratisch und unkompliziert genehmigt. Die COUNT IT macht aber auch keinen Hehl daraus, dass es insbesondere in IT-Projektumsetzungen bzw. zu Monats-/Jahresabschlüssen in der TAX zu einigen Auslastungsspitzen kommen kann. Diese Belastungen sind zeitweise sicher fordernd - in der Folge wird aber schon auch wieder auf eine ausreichende Regeneration durch "ruhigere Phasen" geachtet.
Weiterbildung wird gefördert. Seien es Erwachsenausbildungen im Zuge von Abendkursen im WIFI oder das berufsbegleitende Absolvieren von Studiengängen (speziell an der benachbarten FH OÖ - Campus Hagenberg).
COUNT IT punktet mit attraktiven Benefits und einem runden Paket von Sozialleistungen. Das Gehalt ist gut - hat sich über die Jahre im Zuge des Unternehmswachstums auch stetig verbessert. Wenn es einem nur um die blanken Zahlen auf dem Gehaltszettel geht, findet man womöglich bei entsprechender Qualifikation Alternativen.
Aufgrund des breit gefächerten Betätigungsfeldes als Unternehmensdienstleister ergeben sich tolle Synergien bzw. arbeiten KollegInnen zusammen, deren Zusammenwirken (u.U.) bei einer spezifischeren Unternehmensausrichtung nicht möglich wären. Diese Diversität der Charaktere resultiert in einem guten Mix - birgt natürlich auch das Phänomen in sich, dass der gleiche Sachverhalt aus unterschiedlichen Perspektiven sehr konträr gesehen/bewertet wird. Aber eben daraus entstehen in der Folge lässige Umsetzungen, die isoliert betrachtet, nicht denkbar gewesen wären.
Speziell in der IT stellt sich aufgrund der Altersstruktur die Frage nach dem Umgang mit älteren Kollegen nur in Ausnahmefällen. Hier wird aber auch (wie in den übrigen Bereichen) auf ein faires Vorgehen geachtet und - insofern die Umstände wie Leistungsbereitschaft passen und es sich mit dem restlichen Team vereinbaren lässt - auf altersbezogene Wünsche eingegangen.
Bei COUNT IT wird darauf Wert gelegt, dass die Teams möglichst autark und selbständig als Einheit funktionieren - so in der Folge auch Konflikte intern regeln. Sollte es allerdings einen Vorgesetzten benötigen, haben diese speziell bis hin zur GF-Ebene ein offenes Ohr für die Anliegen und agieren dann auch als Mediator. Kommuniziert wird dabei oft nach dem Motto "diskutiert wird im Wohnzimmer, nicht am Balkon", was grundsätzlich auch zu begrüßen ist. Wichtig ist nur, dass dabei nicht der Eindruck geweckt wird, dass nur in den Hinterzimmern "getuschelt" wird und der Rest im Unklaren bleibt. Diese Stimmungslage manifestierte sich in der Vergangenheit etwas - dem wird allerdings wieder zunehmend entgegengelenkt.
[IT-Mitarbeiter] Top ausgestatte, schlicht gehaltene Arbeitsplätze. State-of-the-art Equipment, um einwandfrei moderne Software-Implementierungen umzusetzen. Bald Umsiedlung in den Zubau: Vorfreude auf ein modernes Arbeitsumfeld, dass noch dazu einen Mega-Ausblick vom Mühlviertel aus bzw. ins "tiefe" Mühlviertel bietet.
Die Geschäftsführung nimmt sich im Zuge monatlicher JF-Termine Zeit, die Belegschaft direkt über die aktuellen Entwicklungen zu informieren. In der Praxis lebt der Austausch (speziell bereichsübergreifend) schon auch viel von informellen Treffen nach der Arbeitszeit. Insbesondere bei der Kommunikation über die Abteilungen bzw. Bereiche hinaus, gäbe es noch Potential ("Luft nach oben"), zugegeben auf gutem Niveau - allerdings könnte diese Zusammenarbeit von noch mehr Schultern getragen bzw. weiteren Köpfen gefördert werden.
"All Employees Matter". Die gerechte Aufteilung von männlichen und weiblichen Führungskräften ergibt sich allein durch Qualifikation und benötigt keine Quote. Aufstiegschancen sind gegeben - unabhängig von Geschlecht oder anderen ethnischen, kulturellen bzw. religiösen Gesichtspunkten.
Eine sehr persönliche Wahrnehmung, weil jederfrau/-mann ein und das gleiche als todlangweilig beurteilen könnte, wo die Kollegin/der Kollege die Bestimmung ihres/seines Lebens darin entdeckt. Fassen wir es so zusammen: Aufgrund des breiten Aufgabenspektrums, das wir für unsere Klienten leisten, sollte sich fast jeder ein Betätigungsfeld finden, was ihr/ihm zusagt und entsprechend als sinnstiftend bewertet. Angesichts der Projektumfänge und der Unternehmensgrößen und Branchen unserer Kunden besteht für jeden Mitarbeiter die Option, jenen Level zu finden, in der sie/er weder unter- noch überfordert wird. Um sich so täglich fordern und fördern zu können!
die montliche Feedbackrunde mit den Chefs; man kann abteilungsübergreiffend Arbeiten; die Schulungen intern; auf persönliche Gründe wird eingegangen (zB. Arbeitszeit da Familie)
momentan eine herrschende Unsicherheit
viele Aufträge die von Hagenberg aus gemacht werden können!
nette Kollegen
passt
passt für mich
dafür erhält man viele Möglichkeiten
passt
wird auf eigene Bedürfnise (Familie) Rücksicht genommen
gutes zusammenhelfen
gute, verständnisvolle Führungskräfte
passt alles
man ist immer am neuersten Stand
sehr abwechslungsreich
dass das Arbeitsklima gut ist, es wenig Stress gibt.
dass die Bezahlung schlechter ist als in den meißten anderen Firmen.
Alle sind freundlich und hilfsbereit.
Viele gewonnenen Preise
Nur sehr selten sind Überstunden notwendig
Weiterbildung wird gefördert
Gehalt vergleichsweise niedriger
Firmenautos sind Elektroautos
Äußerst gute Beziehungen
Wenig ältere Kolegen
Korrekte Vorgesetzten
Nur sehr selten Stress
Unabdingbar durch Arbeit an selben Projekten
keine Probleme
Abwechslungsreiche Arbeit
Die Arbeitsatmosphäre ist ein Wahnsinn. Man motiviert sich gegenseitig zu Höchstleistung.
Zählt in Hagenberg zu den Leitbetrieben, sammelt Auszeichnungen wie andere Kritik
Komplett flexibles Arbeitszeitmodell. Keine Einwände
Regenwassersammler, Abwärme der Server zum Heizen, Soziale Projekte, Unterstützung d. Lebenshilfe/SOS Kinderdorf.
Die Firma erachtet Weiterbildung als notwendig, und nicht als Service für den MA, sondern als Werkzeug um Know-How zu gewinnen und zu behalten.
Spaß und Miteinander sind stets vorhanden.
Probleme werden mit Humor genommen, Kritik ist professionell, wertfrei und erwünscht.
Vorgesetzte sind Teamplayer, wie auch die Kollegen.
Sie stehen vor dem Team und arbeiten mit, nicht nur wenn es brennt. Besonderer Respekt gilt den Geschäftsführern, die sich auch oft in sehr unangenehme Feedbackrunden verwickeln lassen, dieses Feedback ernstnehmen und Maßnahmen entwickeln. (Momentan zB. das Projekt "Betriebliche Gesundheitsförderung").
Manche Räume, speziell die Sessel sind schon etwas mitgenommen. Dieses Problem wird aber höchstwahrscheinlich nicht lange bestehen bleiben.
Die GF und die Abteilungen halten regelmäßig Informationsveranstaltungen und Jour Fixe ab. Manchmal etwas zu allgemein.
Nicht die beste Bezahlung, aber durchaus aufgewogen durch die soziale Komponente Work-Life Balance, und Kollegen.
Wer kennt das nicht, man hat halt auch mal Sachen zu erledigen, die man nicht gerne macht. Das allgemeine Tätigkeitsprofil ist aber sehr interessant, und ich kann mein Tätigkeitsfeld selbst so gestalten, wie ich es haben will.