16 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Verhältnismäßig gute Bezahlung, Essenszulage
Leider kein gutes Arbeisklima
Besser einschulen
Zukunftssicherer Arbeitgeber.
Gehalt.
Aufgabenverteilung.
Kommunikation im Team.
Zumindest versuchen auf die Bedürfnise der Mitarbeiter einzugehen.
Nicht geschimpft ist gelobt genug
Wie überall versucht man sich nach außen so gut wie möglich zu präsentieren.
Die hohen Werte in der Zeitaufzeichnung sollen für sich sprechen...
Kann ich erlicherweise nicht beureilen
Diese ist an sich gut. Die meisten Kollegen versuchen zumindest auf Augenhöhe miteinander zu interagieren.
Wenn der Vorgesetzte erreichbar ist, bemüht er sich grundsätzlich. Manchmal hat man jedoch das Gefühl, dass er das sagt, was man hören möchte.
Ausstattung ist normal. Neues Gebäude ist nicht schlecht.
Einmal im Monat verkündet die Geschäftsführung hauptsächlich positive Dinge, während Misserfolge kaum angesprochen werden.
Die Sozialleistungen sind in Ordnung/gut. Das Gehalt ist jedoch nicht besonders hoch.
Meiner Meinung nach wird kein Unterschied zwischen Frauen und Männern gemacht. Ich kann mich an keinen Wiedereinstieg erinnern, hierzu kann ich also nichts sagen.
Naja nicht so richtig. Oft ähnliche Aufgaben.
Der Standort ist in der Nähe von Linz und relativ gut erreichbar. (mit dem Auto)
Ehrlicherweise finde ich die Bezahlung auch nicht angemessen. Jeder leistet hier so viel und man hat das Gefühl, dass man nur hingehalten wird.
Wortlaute wie "Das Geben und Nehmen-Verhältnis ist im Ungleichgewicht, manche nehmen mehr, als sie geben" sind bedauerlich. Es ist ratsam, konkret mit den Beteiligten zu sprechen, da dies der zielführendste Ansatz ist. Andere Herangehensweisen führen wahrscheinlich nicht zum gewünschten Ergebnis.
Entwickler sollten auch nicht zu häufig in Kundenterminen sein. Gelegentliche Teilnahmen sind in Ordnung, jedoch sollte die Projektleitung als Schnittstelle zwischen Entwicklern und Kunden dienen.
Enormer Druck auf Entwickler und gestrichener Urlaub. Mangelnde Fehlerkultur in der Projektleitung bzw. Teamleitung
Es wird viel Wert darauf gelegt, wie die Umwelt einen wahrnimmt. Da hier viel Energie investiert wird, gehe ich davon aus, dass die Außenwirkung gut ist.
Es sind bereits Wormeldungen gefallen, dass man am Wochenende bzw. an Feiertagen arbeiten soll/kann. Grundsätzlich kann man sich die Zeit jedoch relativ frei einteilen.
Karrierechancen "to the moon" gibt es meiner Meinung nach nicht bzw. nur in einzelfällen. Man kann sich jedoch ein wenig entwickeln. Die Entwicklung geht jedoch eher in Richtung des Ansehens bei den Kollegen
Ausbaufähig. Das Gehalt entspricht dem IT-KV ST1 + 100 €. Es scheint, dass Mitarbeiter entweder willkürlich überbezahlt werden oder eben nicht, je nachdem, wie eng die Zusammenarbeit mit der Führungskraft ist.
Was die Sozialleistungen angeht: Es gibt einen Obstkorb, einen Essensbonus und kostenlosen Kaffee, wie man es auch von früheren Arbeitgebern kennt.
Umweltbewusst kann ich nicht wirklich sagen, behaupte aber, dass man das neue Bürogebäude kleiner hätte bauen können und somit Ressourcen gespart worden wären. Gibt aber E Autos.
Bezüglich des Sozialbewusstseins: Hier gibt es viele kleine Feste, was ganz nett ist. Vielleicht jedoch wirkt es ein bisschen zwanghaft.
Gerade unter den Jüngeren im Team gut. Man hat aber das gefühl nicht richtig ernst genommen zu werden als Jungspund.
Haben gefühlt ein bisschen "Narrenfreiheit". Ist aber schwer in Ordnung.
Es wird viel diskutiert, aber anschließend bleibt bzw. wird vieles liegengelassen oder vergessen, zumindest in unserem Team. Dies betrifft die mittlere Führungsebene. Wie es hier bei den GFs ausieht oder in anderen Teams kann ich nicht sagen.
Die Ausstattung ist sehr gut. Das neue Gebäude ist auch gut. Die Ikea-Tische wackeln ein wenig, aber daran scheitert es nicht.
Projektleiter und Team-Lead entscheiden meines Erachtens nach oft eigenständig über die Köpfe der Entwickler hinweg. Die Geschäftsführung kommuniziert dahingehend gut.
Na ja, es geht. Man bekommt schon mit, dass gewisse Kollegen immer am selben Thema hängen und diese Punkte nicht interessant sind. Abwechslungsreich ist es selten.
Freundliche Personen.
Organisation, Arbeitsinhalt, Gehalt, uninteressante Aufgaben
Kümmert euch um Mitarbeiter. Lasst uns nicht alleine.
"Jeder für sich". Das könnte das Credo sein, denn jeder sitzt auf seinem Schreibtisch herum, arbeitet mit Kopfhörern dahin und kaum jemand kommuniziert miteinander. Die Atmosphäre wirkt fast steril. Es macht kaum Spaß im Büro zu sein, da geht dann auch die Arbeit nicht leicht von der Hand.
Das Image ist nicht vorhanden, man kennt die Marke "Count IT" nicht. Mir selbst war sie auch kein Begriff vor meiner Anstellung. Wenn man dann dort gearbeitet hat, ist klar warum. Man agiert in einem exklusiven Kundenkreis, mit vielen Mitbewerbern und die Bedeutung der Marke ist de facto null.
Mehr Arbeit als Leute. Wenig prickelnde Projekte und schwache Zeiteinteilung. Dauernd Überstunden.
Man macht keine Karriere mit steilen Aufstiegen, wie zum Beispiel in Konzernen. Aber man kann sich definitiv weiterentwickeln.
Branchenmäßig niedriges Gehalt. Sozialleistungen sind okay, aber nichts besonderes, das haben mittlerweile fast alle.
Kann ich kaum bewerten. Durchschnitt.
Ist grundsätzlich okay, aber wenn man zu Mittag am eigenen Tisch sitzend isst und dabei seine Kopfhörer nicht abnimmt, dann kommt auch wenig Bindung unter Kollegen zustande.
Kann ich kaum bewerten. Durchschnitt.
Die Vorgesetzten sind bemüht, aber das ist oft sehr brotlos, da sie eigentlich keine Zeit für einen haben.
Stehtisch ist top. Die Hardware ist eher schwach und man kann sich nicht wirklich was aussuchen. Da fragt man sich wo die Benefits sind, von denen in den Stellenausschreibungen die Rede war.
Wenn kommuniziert wird, dann sind die Leute freundlich. Das "Wenn" ist hier aber betont.
Kann ich kaum bewerten. Durchschnitt.
Monotone Aufgaben, die scheinbar immer in der gleichen Schablone sind.
- Arbeitsklima
- Aufgabenbereich
- Umgang mit den Kollegen (vor allem teamintern)
- Wuzzler
- Gehalt
Meiner Meinung nach könnte man den Mitarbeitern bessere Gehälter zahlen.
Aus dem Grund, dass man bei der Count IT viele Sozialleistungen (z.B. Essensbonus, monatliche Events, Nikolaussackerl, Obst, Kaffee, Vergünstigungen bei Massagen oder Sportevents etc.) und ein tolles Arbeitsklima herrscht, finde ich das etwas unterdurchschnittlichen Gehalt (im Vergleich zu anderen Sofwareentwickler-Gehälter in der IT-Branche) ertragbar. Dennoch könnte man die Zufriedenheit der Mitarbeiter und den langfristigen Verbleib im Unternehmen bestimmt erhöhen, indem in dem Bereich etwas mehr Geld investiert.
An der Kommunikation wird seit letztem Jahr sehr gearbeitet und seitdem funktioniert sie immer besser. Natürlich gibt es immer Verbesserungspotenzial, aber ich bin mit dem derzeitigen Stand sehr zufrieden.
Jeder Mitarbeiter wird persönlich gekannt
nichts
Alles passt so wie es ist!
Gleitzeit, perfekt gerade für Lehrlinge
Gehalt / Work-Live Balance perfekt / Umgang mit Kollegen-Führungskräften (was besonders viel Wert gewinnt)
gibt nichts
gibt keine
Äußerst angenehm, Direkter Austausch mit den Kollegen / offene Gespräche
Man kann auch mal während der Arbeitszeit kurz zum "Wuzzeltisch" gehen was sehr dazu beiträgt, neue Herausforderungen zu absolvieren
Sehr sehr gut
Sehr gut, wenn nötig bleibt man auch einmal länger im Unternehmen, Offene Gesprächsbasis
Das Unternehmen legt großen Wert auf Weiterbildung und Karriere, Firma stellt auch bei Weiterbildungen Materialien einfach so zur Verfügung
Sehr zufrieden, Perfekt für mein aktuelles können
Sehr gut
Sehr gut, helfen & geholfen werden
Sehr gut, Respektvoll
Sehr gut, immer erreichbar bei Probleme
Sehr gut, wie man sich es wünscht
Sehr gute Kommunikation
Auf jeden Fall, keiner wird benachteiligt
Sehr, immer wieder zahlreiche neue Aufgaben zu absolvieren
Mitarbeiter werden als wichtige Ressource gesehen, die es zu pflegen gilt. Man wird gehört und die Vorgesetzten versuchen Probleme zu lösen anstatt schön-zureden.
Die Platzverhältnisse sind aufgrund des Wachstums nicht gut. Der Neubau steht aber kurz vor der Fertigstellung.
Interne Schulungen, Teilnahme an Konferenzen, Projekte mit Cutting-Edge-Technologien.
Faires Gehalt, umfangreiches Paket an Incentives.
Sehr abwechslungsreiche Projekte, Möglichkeit seine Stärken und Interessen einzubringen.
Die Kombinbation aus Mühlviertler Tugenden (Hemdsärmeligkeit, gemeinsames Anpacken, ohne überbordende Compliance-Richtlinien) und einer gewissen "Think-Big"-Denkweise, geprägt vom Silicon Valley. Der bunte Mix an ExpertInnen in unterschiedlichen Bereichen und das breite Betätigungsfeld, dass so ein interdisziplinäres Fachwissen bietet, das in der Region und darüber hinaus keinen Vergleich zu scheuen braucht. Unkompliziertes und bodenständiges Miteinander. Die zwingend erforderliche Demut, die trotz jahrelangen, erfolgreichen Wachsens nicht verloren gegangen ist. Umfang an Mitarbeiterevents - abseits des täglichen Geschäftstreibens.
Gelegentlicher Eindruck, dass Entscheidungen (des mittleren Managements) im Hinterzimmer getroffen werden - ohne Einbindung von unmittelbar betroffenen KollegInnen. Kommunikation könnte in der Kollegenschaft offener geführt werden (Stichwort: Aufgeschlossenheit und radikale Transparenz als Schlüsselfaktoren für den Erfolg).
Die COUNT IT-Gruppe trägt mit ihrem definierten Leitbild dazu bei, dass ein gemeinsames Verständnis über "globale Themen" wie etwa Kundenzusammenarbeit, internes Miteinander und Wissensvermittlung geschaffen wurde und vorherrscht. Eine gelebte "Du-Mentalität" sorgt dafür, dass etwaige soziale Barrieren auf ein Minumum reduziert werden: es braucht sich keiner genieren, die Kollegin/den Kollegen um ihren/seinen Rat zu fragen.
In der öffentlichen Wahrnehmung wird COUNT IT positiv gesehen. Der Bekanntheitsgrad hat sich über die Jahre (gefühlsmäßig) deutlich gesteigert - speziell im privaten Umfeld nimmt man häufig wahr, aktiv auf das Unternehmen angesprochen zu werden bzw. auf Rückfrage nach dem aktuellen Arbeitgeber, seltener erklären zu müssen, wer COUNT IT ist bzw. was COUNT IT im Detail macht.
Die Einhaltung seiner persönlichen Work-Life-Balance obliegt schon zum großen Teil einer Eigenverantwortung. Fehlzeiten werden eher unbürokratisch und unkompliziert genehmigt. Die COUNT IT macht aber auch keinen Hehl daraus, dass es insbesondere in IT-Projektumsetzungen bzw. zu Monats-/Jahresabschlüssen in der TAX zu einigen Auslastungsspitzen kommen kann. Diese Belastungen sind zeitweise sicher fordernd - in der Folge wird aber schon auch wieder auf eine ausreichende Regeneration durch "ruhigere Phasen" geachtet.
Weiterbildung wird gefördert. Seien es Erwachsenausbildungen im Zuge von Abendkursen im WIFI oder das berufsbegleitende Absolvieren von Studiengängen (speziell an der benachbarten FH OÖ - Campus Hagenberg).
COUNT IT punktet mit attraktiven Benefits und einem runden Paket von Sozialleistungen. Das Gehalt ist gut - hat sich über die Jahre im Zuge des Unternehmswachstums auch stetig verbessert. Wenn es einem nur um die blanken Zahlen auf dem Gehaltszettel geht, findet man womöglich bei entsprechender Qualifikation Alternativen.
Aufgrund des breit gefächerten Betätigungsfeldes als Unternehmensdienstleister ergeben sich tolle Synergien bzw. arbeiten KollegInnen zusammen, deren Zusammenwirken (u.U.) bei einer spezifischeren Unternehmensausrichtung nicht möglich wären. Diese Diversität der Charaktere resultiert in einem guten Mix - birgt natürlich auch das Phänomen in sich, dass der gleiche Sachverhalt aus unterschiedlichen Perspektiven sehr konträr gesehen/bewertet wird. Aber eben daraus entstehen in der Folge lässige Umsetzungen, die isoliert betrachtet, nicht denkbar gewesen wären.
Speziell in der IT stellt sich aufgrund der Altersstruktur die Frage nach dem Umgang mit älteren Kollegen nur in Ausnahmefällen. Hier wird aber auch (wie in den übrigen Bereichen) auf ein faires Vorgehen geachtet und - insofern die Umstände wie Leistungsbereitschaft passen und es sich mit dem restlichen Team vereinbaren lässt - auf altersbezogene Wünsche eingegangen.
Bei COUNT IT wird darauf Wert gelegt, dass die Teams möglichst autark und selbständig als Einheit funktionieren - so in der Folge auch Konflikte intern regeln. Sollte es allerdings einen Vorgesetzten benötigen, haben diese speziell bis hin zur GF-Ebene ein offenes Ohr für die Anliegen und agieren dann auch als Mediator. Kommuniziert wird dabei oft nach dem Motto "diskutiert wird im Wohnzimmer, nicht am Balkon", was grundsätzlich auch zu begrüßen ist. Wichtig ist nur, dass dabei nicht der Eindruck geweckt wird, dass nur in den Hinterzimmern "getuschelt" wird und der Rest im Unklaren bleibt. Diese Stimmungslage manifestierte sich in der Vergangenheit etwas - dem wird allerdings wieder zunehmend entgegengelenkt.
[IT-Mitarbeiter] Top ausgestatte, schlicht gehaltene Arbeitsplätze. State-of-the-art Equipment, um einwandfrei moderne Software-Implementierungen umzusetzen. Bald Umsiedlung in den Zubau: Vorfreude auf ein modernes Arbeitsumfeld, dass noch dazu einen Mega-Ausblick vom Mühlviertel aus bzw. ins "tiefe" Mühlviertel bietet.
Die Geschäftsführung nimmt sich im Zuge monatlicher JF-Termine Zeit, die Belegschaft direkt über die aktuellen Entwicklungen zu informieren. In der Praxis lebt der Austausch (speziell bereichsübergreifend) schon auch viel von informellen Treffen nach der Arbeitszeit. Insbesondere bei der Kommunikation über die Abteilungen bzw. Bereiche hinaus, gäbe es noch Potential ("Luft nach oben"), zugegeben auf gutem Niveau - allerdings könnte diese Zusammenarbeit von noch mehr Schultern getragen bzw. weiteren Köpfen gefördert werden.
"All Employees Matter". Die gerechte Aufteilung von männlichen und weiblichen Führungskräften ergibt sich allein durch Qualifikation und benötigt keine Quote. Aufstiegschancen sind gegeben - unabhängig von Geschlecht oder anderen ethnischen, kulturellen bzw. religiösen Gesichtspunkten.
Eine sehr persönliche Wahrnehmung, weil jederfrau/-mann ein und das gleiche als todlangweilig beurteilen könnte, wo die Kollegin/der Kollege die Bestimmung ihres/seines Lebens darin entdeckt. Fassen wir es so zusammen: Aufgrund des breiten Aufgabenspektrums, das wir für unsere Klienten leisten, sollte sich fast jeder ein Betätigungsfeld finden, was ihr/ihm zusagt und entsprechend als sinnstiftend bewertet. Angesichts der Projektumfänge und der Unternehmensgrößen und Branchen unserer Kunden besteht für jeden Mitarbeiter die Option, jenen Level zu finden, in der sie/er weder unter- noch überfordert wird. Um sich so täglich fordern und fördern zu können!
Faire Behandlung, Gute Klime, Viele Events, vieles Mehr
Gehalt immer zu Diskutieren, Arbeitszeiten hier und da nicht Optimal
Gehalt angepaßt an die Arbeit.
So verdient kununu Geld.