22 von 115 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
freundlich, verschiedene Aufgaben, Essenszuschuss, Zusammen Essen gehen, kompetente Mitarbeiter:innen
To-Do-List für Praktikanten, damit man weiß was alles zu erledigen ist und nicht nachfragen muss
super nette Leute, alle freundlich, sofort aufgenommen
hätte nichts schlechtes gehört
noch Freizeit
e-Auto-Flotte, Essenzuschuss
passt perfekt
bin nur Praktikantin aber glaube dass es passt
war auf Urlaub, sehr nett
Tastatur hat am Anfang gehackt, wurde sofort ausgebessert, hochmodern
manchmal etwas unklar, nach nachfragen sofort erklärt
unterschiedlichste Tätigkeiten
Verhältnismäßig gute Bezahlung, Essenszulage
Leider kein gutes Arbeisklima
Besser einschulen
Firmengeführte Liste von Weiterbildungsmöglichkeiten
Familiäres Umfeld
Sehr gute transparenz
Angestellte angemessen bezahlen
Macht nicht so viele Baustellen auf (Firmen übernahmen oder Gründungen). Wenn eine Baustelle fertig ist dann erst die nächste
Sozialleistungen ausgezeichnet / Gehalt noch vieles zu tun
Kommt auf den Standort an aber großteils ja
Man kann mit dem Vorgesetzten Reden und auch gemeinsam eine Lösung finden
Kommunikation untereinander (Abteilungen) und mit den Chefs ist sehr zu Verbessern
Je nach Abteilung unterschiedlich aber ja
Zukunftssicherer Arbeitgeber.
Gehalt.
Aufgabenverteilung.
Kommunikation im Team.
Zumindest versuchen auf die Bedürfnise der Mitarbeiter einzugehen.
Nicht geschimpft ist gelobt genug
Wie überall versucht man sich nach außen so gut wie möglich zu präsentieren.
Die hohen Werte in der Zeitaufzeichnung sollen für sich sprechen...
Kann ich erlicherweise nicht beureilen
Diese ist an sich gut. Die meisten Kollegen versuchen zumindest auf Augenhöhe miteinander zu interagieren.
Wenn der Vorgesetzte erreichbar ist, bemüht er sich grundsätzlich. Manchmal hat man jedoch das Gefühl, dass er das sagt, was man hören möchte.
Ausstattung ist normal. Neues Gebäude ist nicht schlecht.
Einmal im Monat verkündet die Geschäftsführung hauptsächlich positive Dinge, während Misserfolge kaum angesprochen werden.
Die Sozialleistungen sind in Ordnung/gut. Das Gehalt ist jedoch nicht besonders hoch.
Meiner Meinung nach wird kein Unterschied zwischen Frauen und Männern gemacht. Ich kann mich an keinen Wiedereinstieg erinnern, hierzu kann ich also nichts sagen.
Naja nicht so richtig. Oft ähnliche Aufgaben.
Der Standort ist in der Nähe von Linz und relativ gut erreichbar. (mit dem Auto)
Ehrlicherweise finde ich die Bezahlung auch nicht angemessen. Jeder leistet hier so viel und man hat das Gefühl, dass man nur hingehalten wird.
Wortlaute wie "Das Geben und Nehmen-Verhältnis ist im Ungleichgewicht, manche nehmen mehr, als sie geben" sind bedauerlich. Es ist ratsam, konkret mit den Beteiligten zu sprechen, da dies der zielführendste Ansatz ist. Andere Herangehensweisen führen wahrscheinlich nicht zum gewünschten Ergebnis.
Entwickler sollten auch nicht zu häufig in Kundenterminen sein. Gelegentliche Teilnahmen sind in Ordnung, jedoch sollte die Projektleitung als Schnittstelle zwischen Entwicklern und Kunden dienen.
Enormer Druck auf Entwickler und gestrichener Urlaub. Mangelnde Fehlerkultur in der Projektleitung bzw. Teamleitung
Es wird viel Wert darauf gelegt, wie die Umwelt einen wahrnimmt. Da hier viel Energie investiert wird, gehe ich davon aus, dass die Außenwirkung gut ist.
Es sind bereits Wormeldungen gefallen, dass man am Wochenende bzw. an Feiertagen arbeiten soll/kann. Grundsätzlich kann man sich die Zeit jedoch relativ frei einteilen.
Karrierechancen "to the moon" gibt es meiner Meinung nach nicht bzw. nur in einzelfällen. Man kann sich jedoch ein wenig entwickeln. Die Entwicklung geht jedoch eher in Richtung des Ansehens bei den Kollegen
Ausbaufähig. Das Gehalt entspricht dem IT-KV ST1 + 100 €. Es scheint, dass Mitarbeiter entweder willkürlich überbezahlt werden oder eben nicht, je nachdem, wie eng die Zusammenarbeit mit der Führungskraft ist.
Was die Sozialleistungen angeht: Es gibt einen Obstkorb, einen Essensbonus und kostenlosen Kaffee, wie man es auch von früheren Arbeitgebern kennt.
Umweltbewusst kann ich nicht wirklich sagen, behaupte aber, dass man das neue Bürogebäude kleiner hätte bauen können und somit Ressourcen gespart worden wären. Gibt aber E Autos.
Bezüglich des Sozialbewusstseins: Hier gibt es viele kleine Feste, was ganz nett ist. Vielleicht jedoch wirkt es ein bisschen zwanghaft.
Gerade unter den Jüngeren im Team gut. Man hat aber das gefühl nicht richtig ernst genommen zu werden als Jungspund.
Haben gefühlt ein bisschen "Narrenfreiheit". Ist aber schwer in Ordnung.
Es wird viel diskutiert, aber anschließend bleibt bzw. wird vieles liegengelassen oder vergessen, zumindest in unserem Team. Dies betrifft die mittlere Führungsebene. Wie es hier bei den GFs ausieht oder in anderen Teams kann ich nicht sagen.
Die Ausstattung ist sehr gut. Das neue Gebäude ist auch gut. Die Ikea-Tische wackeln ein wenig, aber daran scheitert es nicht.
Projektleiter und Team-Lead entscheiden meines Erachtens nach oft eigenständig über die Köpfe der Entwickler hinweg. Die Geschäftsführung kommuniziert dahingehend gut.
Na ja, es geht. Man bekommt schon mit, dass gewisse Kollegen immer am selben Thema hängen und diese Punkte nicht interessant sind. Abwechslungsreich ist es selten.
Im großen und ganzen ein toller Arbeitgeber, tolle ArbeitskollegInnen, abwechslungsreiches Aufgabengebiet
Weiterbildung soll die ganze Zeit als Arbeitszeit angerechnet werden.
Chef sollte mehr als Mentor da sein.
Weiterbildung werden gefördert, 50% Arbeitszeit, 50% Freizeit
Viele Sozialleistungen, zB Essenszuschuss, Obstkorb, Müslibar, Freizeitraum, …
Freundliche Personen.
Organisation, Arbeitsinhalt, Gehalt, uninteressante Aufgaben
Kümmert euch um Mitarbeiter. Lasst uns nicht alleine.
"Jeder für sich". Das könnte das Credo sein, denn jeder sitzt auf seinem Schreibtisch herum, arbeitet mit Kopfhörern dahin und kaum jemand kommuniziert miteinander. Die Atmosphäre wirkt fast steril. Es macht kaum Spaß im Büro zu sein, da geht dann auch die Arbeit nicht leicht von der Hand.
Das Image ist nicht vorhanden, man kennt die Marke "Count IT" nicht. Mir selbst war sie auch kein Begriff vor meiner Anstellung. Wenn man dann dort gearbeitet hat, ist klar warum. Man agiert in einem exklusiven Kundenkreis, mit vielen Mitbewerbern und die Bedeutung der Marke ist de facto null.
Mehr Arbeit als Leute. Wenig prickelnde Projekte und schwache Zeiteinteilung. Dauernd Überstunden.
Man macht keine Karriere mit steilen Aufstiegen, wie zum Beispiel in Konzernen. Aber man kann sich definitiv weiterentwickeln.
Branchenmäßig niedriges Gehalt. Sozialleistungen sind okay, aber nichts besonderes, das haben mittlerweile fast alle.
Kann ich kaum bewerten. Durchschnitt.
Ist grundsätzlich okay, aber wenn man zu Mittag am eigenen Tisch sitzend isst und dabei seine Kopfhörer nicht abnimmt, dann kommt auch wenig Bindung unter Kollegen zustande.
Kann ich kaum bewerten. Durchschnitt.
Die Vorgesetzten sind bemüht, aber das ist oft sehr brotlos, da sie eigentlich keine Zeit für einen haben.
Stehtisch ist top. Die Hardware ist eher schwach und man kann sich nicht wirklich was aussuchen. Da fragt man sich wo die Benefits sind, von denen in den Stellenausschreibungen die Rede war.
Wenn kommuniziert wird, dann sind die Leute freundlich. Das "Wenn" ist hier aber betont.
Kann ich kaum bewerten. Durchschnitt.
Monotone Aufgaben, die scheinbar immer in der gleichen Schablone sind.
Die vielen Benefits
Auf Bedürfnisse von Mitarbeiter eingehen!
So verdient kununu Geld.