169 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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169 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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169 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klar rechnen, planen, strukturiert handeln. Keine spontanen, emotional gefassten Entschlüsse der Geschäftsleitung für diverse Großprojekte, die sich dann nicht realisieren lassen bzw. nie das erwünschte Cash back erzielen. Ein bisschen mehr konservativ handeln. Die Mitarbeiter echt wertschätzen und nicht nur punktuell aus Opportunität und eigenem Wohlgefallen.
Großer Druck. Ein Projekt erfolgreich geschafft schon nicht mehr aktuell weil nächstes Projekt diametral dem vorherigen nachjagt mit unverminderter Brisanz.
Großer Druck das Budget zu erfülle . Wie und womit auch immer. Das schon Jahrzehnte lang. Da bleibt keine Zeit für work Life Balance.
Seit vielen Jahren durch Sparpolitik keine externen Schulungen mehr möglich. Wenn doch dann nur vereinzelt und wenn für Position unbedingt rechtlich erforderlich.
Branchenüblich eher am unteren Limit.
Früher Sponsor für Licht für die Welt. Seit längerem lediglich Veranstaltungen rund um Beauty weniger Soziales.
Kommt auf die Abteilung an. Hatte das Glück und Privileg mit ausnehmend tollen Kollegen zusammenzuarbeiten die füreinander einstanden und sich unterstützt haben. In anderen Abteilungen kommt es auch schon vor dass Denunzierung und Schattengespräche an der Tagesordnung sind.
Wenn man sich die Kommentare der Vorgänger durchliest so kann man sich hier weitere Details sparen. Die Geschäftsleitung sollte sich eventuell ernsthaft operativ zurückziehen. Das hätte einen unmittelbaren Effekt zum Positiven hinsichtlich der Unternehmenskultur.
Normales Open Office Concept Bürogebäude mit künstlerischem Einschlag.
In manchen Abteilungen vorbildlich und abteilungsübergreifend gelebt. Allerdings wird sehr gefiltert beginnend vom Management Board kommuniziert.
Momentan Frauen in Ebene direkt unter Management Board absolut nicht gleich repräsentiert. Kann dem vorangegangenen Kommentar absolut zustimmen.
Die Produkte sind spannend. Die Aufgaben vielfältig. Man kann sich absolut vieles aneignen und sich einbringen, wenn man das möchte.
Das Unternehmen verfügt über innovative Produkte und engagierte Mitarbeiter mit hoher fachlicher Kompetenz. Es bestehen gute Marktchancen, wenn die vorhandenen Stärken konsequent genutzt würden.
Wiederholte Kündigungswellen ohne Sozialplan, mangelnde Transparenz in der Kommunikation, fehlende Professionalität im Management und aus meiner Sicht fragwürdige Investitionsentscheidungen. Zudem habe ich den Umgangston der Unternehmensleitung teilweise als wenig wertschätzend erlebt. Insbesondere habe ich Situationen wahrgenommen, in denen weibliche Mitarbeiterinnen aus meiner Sicht nicht mit dem gleichen Respekt behandelt wurden wie ihre männlichen Kollegen.
Das Unternehmen sollte eine professionelle und erfahrene Führungsmannschaft aufbauen, speziell an der Spitze, Entscheidungen transparenter kommunizieren und eine langfristige Strategie verfolgen. Investitionen sollten konsequent nach Wirtschaftlichkeit priorisiert werden. Der Umgang mit Mitarbeitern – insbesondere in Restrukturierungen – sollte respektvoller und sozial verantwortlicher erfolgen. Eine moderne Führungskultur mit gegenseitigem Respekt und Gleichbehandlung wäre ein wichtiger Schritt.
Die Stimmung hat sich durch wiederholte Kündigungswellen stark verschlechtert. Vertrauen und Motivation sind entsprechend gering.
Das Unternehmen verfügt über gute Produkte und einen bekannten Namen. Das interne Bild unterscheidet sich jedoch deutlich von der Außendarstellung. Wiederholte Personalabbauprogramme und Führungsprobleme belasten das Image nachhaltig.
Hängt stark vom Bereich und der Führungskraft ab. In Phasen von Umstrukturierungen steigt die Belastung deutlich.
Es fehlt an einer klaren Personalentwicklung. Weiterbildung und Karriereplanung haben aus meiner Sicht keinen hohen Stellenwert. Führungspositionen werden nicht immer nach fachlicher und persönlicher Eignung besetzt, wodurch Entwicklungsmöglichkeiten begrenzt sind.
Das Gehalt ist marktüblich, die Zusatzleistungen sind in Ordnung. Langfristige Wertschätzung zeigt sich jedoch nicht immer im Umgang mit den Mitarbeitern.
Nach außen wird dem Thema Aufmerksamkeit geschenkt. Im sozialen Bereich, insbesondere im Umgang mit Mitarbeitern während der wiederholten Personalabbauphasen, sehe ich je
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist grundsätzlich gut. Viele unterstützen sich gegenseitig, um die organisatorischen Defizite auszugleichen.
Ich habe keine systematische Benachteiligung älterer Kollegen wahrgenommen. Der Umgang hängt stark von der jeweiligen Führungskraft ab.
Aus meiner Sicht fehlt es der Unternehmensleitung an professioneller Führung. Wertschätzende Kommunikation ist nicht selbstverständlich. Ich habe den Umgangston teilweise als respektlos erlebt; insbesondere gegenüber weiblichen Mitarbeiterinnen habe ich wiederholt Verhaltensweisen wahrgenommen, die ich als herabwürdigend empfand.
Die Ausstattung und Rahmenbedingungen sind grundsätzlich in Ordnung. Häufige organisatorische Änderungen und Umstrukturierungen erschweren jedoch effizientes Arbeiten.
Entscheidungen werden oft spät oder gar nicht erklärt. Strategische Richtungswechsel sind für Mitarbeiter häufig nicht nachvollziehbar.
Aus meiner Sicht besteht Verbesserungsbedarf beim respektvollen Umgang mit allen Mitarbeitern. Insbesondere habe ich wiederholt Situationen erlebt, in denen weibliche Mitarbeiterinnen weniger wertschätzend behandelt wurden als ihre männlichen Kollegen.
Die Produkte und Aufgaben sind grundsätzlich interessant. Leider werden aus meiner Sicht zu viele Ressourcen in Projekte investiert, deren Nutzen unklar bleibt, während gleichzeitig Personal abgebaut wird.
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Gut
Ausbaufähig
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Sehr gut
Ausbaufähig
Sehr gut
Vielseitig und immer wieder neue Herausforderungen
Essenszuschuss, Gleitzeit
Teils unkollegiale Mitarbeiter, kein gesundes Essen in der Kantine
Gesünderes essen in der Kantine (einen direkten Koch mit Küche), weiterbildungsmöglichkeiten zur Umorientierung (z.b Marketingkurse um von anderen Abteilungen Quereinsteigen zu können)
So wie man es erwartet
Wenn alles perfekt wäre, wäre es langweilig
Gut
Zeitliche Flexibilität. Wenn ich um 15 Uhr gehen muss und mich zu Hause gerne um 18 Uhr wieder einlogge ist das kein Thema. Sehr entspannte Arbeitszeiten Verteilung!
Das Tief nach den vielen Kündigung muss behoben werden, wie ist wahrscheinlich sehr schwer aber Menschen die seit über 10 Jahren hier arbeiten verlassen das Unternehmen weil die Stimmung sehr gedrückt ist.
Nicht mal Englischkurse werden gestützt
Bei einer großen Kündigungswelle wurden Menschen gekündigt die nur mehr wenige Jahre zur Pension hatten. Unfassbar, diese Personen wieder bei 0 beginnen zu lassen. Einen Job in dem Alter zu finden ist sehr schwer.
War schon mal deutlich schlechter, entwickelt sich zurzeit in die richtige Richtung
Die Croma ist ein Familienbetrieb, an dem mittlerweile, so weit ich das weiß, auch Investoren beteiligt sind. Man merkt trotzdem an der Gründerfamilie, dass ihnen die Firma am Herzen liegt. Außerdem wird hier nicht einfach die Idee des Gründers fortgeführt, bis die Konkurrenz etwas besseres hat, sondern die Croma ist wirklich sehr aktiv und innovativ dabei, in neue Produkte und Ideen zu investieren und langfristig am Markt konkurrenzfähig zu bleiben.
Es herrscht eine angenehme, eher gelassene Atmosphäre trotz hoher Auslastung, Humor hat seinen Platz im Alltag.
Nachdem ich mehrmals darauf angesprochen wurde in der Richtung "bei der Croma soll es ja nicht so gut sein", möchte ich hier betonen, dass das Image vielleicht (noch) nicht so gut sein mag, meine Erfahrung war durchwegs gut und ich habe mich sehr wohlgefühlt hier, ich empfehle die Firma ohne Zögern weiter.
Das ist sicher nicht überall so, aber in meinen Positionen konnte ich das ganz gut selbst steuern. Das heißt, ich habe bei Bedarf teilweise wirklich viel gearbeitet, konnte mir dafür auch wieder ruhigere Phasen bewusst schaffen, indem ich mich um weniger Themen aktiv angenommen habe.
Hier gab es einige Einsparungen; allerdings muss man sagen, dass ein paar wirklich gute Trainings möglich waren, wenn der Trainer ins Haus gekommen ist und individuell für die Croma ein Training angeboten hat. Da ist bei Bedarf Eigeninitiative notwendig. Das ist natürlich günstiger, hat nebenbei auch den Vorteil eines integrierten Teambuildings und der Vernetzung; wenn das weiter so gehandhabt wird, ist das schon in Ordnung so.
Die Croma hatte lange den Ruf, niedrige Gehälter zu zahlen; das hat sich in den letzten Jahren ohnehin verbessert und mit dem Wechsel des Kollektivvertrags zur Chemischen Industrie komplett ausgeglichen. Aus meiner Sicht zahlt die Croma absolut wettbewerbsfähige Gehälter und bietet darüber hinaus auch noch einiges an Sozialleistungen.
Grundsätzlich ok, was die Mülltrennung betrifft, könnte es etwas besser sein. Besonders gefallen hat mir, dass auch seitens der Produktion (wo schließlich mengenmäßig der meiste Müll anfällt) darauf geachtet wird, dass man nicht leichtfertig noch mehr einpackt und abdeckt, sofern es nicht unbedingt nötig ist, um eben Müll gar nicht erst zu verursachen.
5 Sterne - bedarf nicht vieler zusätzlicher Worte, ich hab mich immer sehr wohlgefühlt.
Ich habe hier fünf Sterne vergeben, weil ich nie etwas von einem schlechten Umgang bemerkt hätte. Während meiner Zeit sind einige KollegInnen in Pension gegangen, man kann also nicht sagen, die Croma würde ältere Arbeitskräfte frühzeitig "entsorgen".
Der Umgang seitens der Vorgesetzten ist sehr fair (das trifft für die Croma ganz allgemein zu). Bei fachlichen Diskussionen war jede Stimme, Meinung und Vorschlag willkommen und wurde auf Augenhöhe diskutiert.
Grundsätzlich gut, die Büroräume und die Infrastruktur sind absolut ausreichend. Ich persönlich war nicht ganz glücklich mit dem Großraumbüro , das wirklich groß ist und dementsprechend oft ein bisschen laut. Ist aber auch Geschmacksache; ein paar Dinge könnte man da sicher noch verbessern.
Was die täglichen Aufgaben innerhalb der Firma betrifft, ist die Kommunikation recht gut, punktuell kann es schon mal vorkommen, dass KollegInnen, die schon lange in der Firma sind und eine entsprechende Vertrautheit haben, mal vergessen, andere einzubinden. Ansonsten kann man sehr viel selbst steuern durch proaktive Kommunikation, man kann jeden alles Fragen und bekommt bereitwillig Auskunft.
Die Kommunikation von der Geschäftsleitung zur Belegschaft könnte besser sein, insbesondere in Phasen, in denen es der Firma nicht so gut gegangen ist. Das ist allerdings fast überall so, und ich könnte nicht sagen, dass dies bei der Croma besonders schlecht wäre - Durchschnitt halt, aber das könnte man sicher verbessern, ohne dabei das Gesicht zu verlieren.
Die Belegschaft ist international in einem Ausmaß, wie es sich für eine österreichische Firma halt ergibt. Bezüglich sonstiger Orientierungen gab es nie ein Thema oder Gerede, ich hätte absolut nie etwas gemerkt, dass dies ein Problem gewesen wäre.
Auch hier wieder: Das ist in manchen Positionen sicher anders, bei mir kann ich sagen, dass ich mit sehr vielen verschiedenen Themen konfrontiert war, und mich in vieles einbringen konnte, was nicht in meiner Job Description stand. Es gab auch oft die Möglichkeit, interessante Aufgaben und Kleinprojekte zu übernehmen, die bezüglich der Verantwortlichkeit im Graubereich lagen oder wenn die eigentlichen Verantwortlichen gerade keine Ressourcen hatten. Diese Flexibilität hat mir viel Abwechslung geboten, und ist optimal für die Firma selbst, um Arbeitsspitzen und Engpässe zu kompensieren.
Einige Kolleg:innen sind bemüht, das Beste aus der Situation zu machen.
Technische Infrastruktur grundsätzlich vorhanden. Tolle Produkte wurden entwickelt, die jeden Cent wert sind.
Führungskultur veraltet, teilweise toxisch.
Misstrauen gegenüber Home Office und Krankenstand.
Keine Offenheit für moderne Prozesse oder Digitalisierung.
Leistung wird nicht anerkannt, Verbesserungen nicht gewünscht.
HR zeigt wenig Interesse an den Erfahrungen der Mitarbeitenden.
Home Office? Nur auf dem Papier!"
Vertraglich wurden großzügige 15 Tage Home Office pro Monat vereinbart – tatsächlich genehmigt wurden höchstens zwei. Warum? Der Vorgesetzte war fest überzeugt: Wer zu Hause arbeitet, liegt wahrscheinlich faul auf der Couch. Vertrauen? Fehlanzeige.
Misstrauen als Führungsstil.
Statt Unterstützung gab es unterschwellige Drohungen: Meine Leistung könnte angeblich den Job von 500 Menschen gefährden – eine absurde Behauptung, die eher Druck als Motivation erzeugte. Selbst krank wurde erwartet, dass man sich ins Büro schleppt, denn: Wer zu Hause bleibt, kann ja gar nicht wirklich krank sein, oder?
Stillstand statt Fortschritt.
Prozesse verbessern? Lieber nicht! Denn sobald man eine effizientere Lösung vorschlägt, fühlen sich langjährige Kollegen überfordert. Also wird doppelt gearbeitet, nur um bloß niemandem auf die Füße zu treten. Moderne ERP-Systeme wären vorhanden – aber wehe man erwähnt sie.
Führung wie aus dem letzten Jahrhundert.
Der Satz „Das haben wir schon immer so gemacht“ wird hier noch als Qualitätsmerkmal verstanden – obwohl es eigentlich heißt: „Wir haben es nie besser gemacht.“ Der Führungsstil mancher Vorgesetzten grenzt an Mobbing – und wird stillschweigend akzeptiert, weil es eben Tradition hat.
Leistung ohne Anerkennung.
Wer wirklich etwas bewegt, wer Prozesse verbessert, wer Mehrwert schafft – darf sich nicht zu viel erwarten. Die Lorbeeren erntet der Chef. Sichtbarkeit für engagierte Mitarbeitende? Fehlanzeige.
HR – bitte zuhören!
Personalabteilungen sollten nicht nur Ressourcen verwalten, sondern auch Menschen ernst nehmen. Auch die Stimmen der „normalen Mitarbeitenden“ verdienen Gehör – nicht nur die der oberen Etagen. Denn jede Geschichte hat zwei Seiten.
Misstrauen statt Vertrauen; Druck statt Motivation.
Leistung wird nicht gesehen – oder anderen zugeschrieben.
Engagierte Mitarbeitende, die wirklich etwas bewegen, werden selten gewürdigt. Stattdessen gehen gute Ideen und Erfolge oft direkt an die Führungsebene – ohne Dank oder Anerkennung.
Home Office – offiziell erlaubt, inoffiziell misstraut.
Vertraglich waren 15 Tage Home Office pro Monat vereinbart – genutzt habe ich im Schnitt nur zwei. Warum? Weil mein Vorgesetzter grundsätzlich davon ausging, dass im Home Office nicht gearbeitet wird. Vertrauen war kein Bestandteil der Führungskultur.
Mann keine Prozesse verbessern weil die älteren Kollegen nicht mithalten können. Modernisierung? Nur solange sie niemand überfordert.
Versuche, Prozesse zu verbessern oder Digitalisierung voranzutreiben, liefen ins Leere. Oft hieß es: „Das überfordert die älteren Kollegen“ – also lieber ineffizient doppelt arbeiten, anstatt gemeinsam an besseren Lösungen zu arbeiten. ERP-Systeme wären vorhanden, aber deren Nutzung bleibt aus Rücksicht auf den Status quo aus.
Kontrollorientiert, nicht zeitgemäß. Kaum Empathie.
Leichte Drohungen vom Vorgesetzten erhalten, dass das eigene Leistung den Job von 500 Menschen kosten kann. Führung wie in einer Zeitkapsel.
Einige Führungskräfte arbeiten nach dem Motto: „Wir machen das seit 20 Jahren so.“ Leider heißt das nicht, dass es auch gut ist. Der Umgangston war teils unangemessen und grenzte an Mobbing – das Ganze wurde jedoch stillschweigend hingenommen, weil „es eben schon immer so war“
Email nicht weitergeleitet aber im Meeting immer Finger-pointing. Sehr viele Meetings über den selben Topic überdiskutiert und jeder macht es trotzdem so wie man es will.
Gehalt war nicht schlecht aber kein echtes Interesse an individueller Entwicklung.
Junge oder neue Mitarbeitende stoßen auf Widerstand. Manche wurden doch gleicher behandelt.
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Siehe oben.
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Sehr ungut zu arbeiten, weil Management hat von Vielem keine Ahnung und glaubt alles besser zu wissen.
Unmögliches wird verlangt. Privatleben leidet oft darunter.
Gibt es nicht.
Mir fallen keine Sozialleistungen ein, außer Parkplatz?
Haha, der war gut. De facto nicht vorhanden.
Jeder kämpft für sich.
Ganz schlecht.
Siehe oben bzgl. Management.
Siehe oben.
Entsprechend siehe oben.
Gleicher Job, gleiche Tätigkeit, unterschiedliches Gehalt bei Croma.
Nein.
So verdient kununu Geld.