130 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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130 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Insgesamt bin ich stolz darauf, Teil der DenizBank AG zu sein. Das Unternehmen bietet mir nicht nur eine herausfordernde und abwechslungsreiche Tätigkeit, sondern auch die Möglichkeit, mich beruflich und persönlich weiterzuentwickeln. Ich kann die DenizBank AG als Arbeitgeber nur weiterempfehlen.
Ich schätze die offene Kommunikation und den respektvollen Umgang miteinander in der DenizBank AG. Hier herrscht ein Teamgeist, der es uns ermöglicht, effektiv zusammenzuarbeiten und gemeinsam Erfolge zu erzielen. Das Unternehmen fördert die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Abteilungen und schafft so ein positives Arbeitsumfeld, in dem jeder seine Ideen einbringen kann.
Die Unternehmenskultur fördert Kreativität und Zusammenarbeit, was es uns ermöglicht, effektive Strategien zu entwickeln und umzusetzen.
Die Arbeitsatmosphäre bei der DenizBank ist kooperativ und fördert die Kreativität - es kommt immer auf die Motivation eines jeden Mitarbeiters an.
Ist wesentlich besser als bei so mancher anderer Bank in Österreich.
Das neue Management schafft eine Atmosphäre, in der Mitarbeiter:innen ermutigt werden sich einzubringen.
Die Work-Life-Balance wird hier großgeschrieben.
Es arbeiten mehr Frauen als Männer im Unternehmen, vor allem in Führungspositionen. Sagt viel aus.
Es könnte hilfreich sein, regelmäßige Feedbackgespräche einzuführen, um die Kommunikation weiter zu stärken. Außerdem könnte die Einführung von Schulungsprogrammen oder Workshops dazu beitragen, die berufliche Entwicklung der Mitarbeiter zu fördern und ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln. In dieser Hinsicht wurden bereits erste Schritte unternommen.
Es herrscht eine familiäre Arbeitsatmosphäre, die jedoch gleichzeitig von Zielstrebigkeit und Hilfsbereitschaft geprägt ist. Diese Kombination schafft ein inspirierendes Umfeld, wo man gerne arbeitet. Teamarbeit und persönliche Entfaltung lassen sich optimal vereinen.
Meine Führungskraft zeichnet sich durch klare Kommunikation, Verständnis für die Bedürfnisse der Mitarbeiter und eine motivierende Arbeitsweise aus, deshalb würde ich das Verhalten als vorbildhaft beschreiben. Die Arbeitsdynamik ist positiv, da eine Offenheit für Feedback besteht und insgesamt ein großes Vertrauensverhältnis gefördert wird.
Dieser Punkt kann jedoch unterschiedlich sein je nach Team oder Abteilung.
Es wird darauf Wert gelegt, dass Ideen und Anliegen frei ausgetauscht werden können. Dadurch entsteht Vertrauen im Team und trägt auch dazu bei, dass Herausforderungen erfolgreich bewältigt werden.
Abhängig von Team oder Abteilung. Insgesamt lässt sich aber feststellen, dass die Aufgaben repetitiv und nicht allzu abwechslungsreich sind. Man bekommt jedoch sehr interessante Einblicke in allen Möglichen Aspekten der Bankenbranche.
Wünsche und Beschwerden der Mitarbeiter werden wertgeschätzt. Führungskräfte ermöglichen eine positive Arbeitsatmosphäre
Mit meiner neuen Führungskraft kann ich offen über meine Anliegen sprechen. Das macht sehr viel aus.
Humorvoller, sympathischer und respektvoller Umgang.
Wenn du ein positiv Person bist, alles ist möglich
Es gibt Abteilungen, die stark von Work-live-IMbalance beeinflusst sind
Keine Weiterbildung, statt die verpflichtende
Die KolegInnen sind nett und hilfsbereit
Die Ziele wurden im Juni kommuniziert.
Auch, Aufgaben sind über e-mail für alle übermittelt.
Gute KollegInnen und freies Mittagsessen
Die Kommunikation von Bank Strategie und Ziele könnte verbessert werden.
Arbeitsprache ist meistens Türkisch. Wenn du kein Türkisch sprichst, ist es eine große Herausforderung etwas zu schaffen.
Das Gehalt ist abhängig von Fähigkeiten, aber erwarte kein oder klein Bonus
in manchen Abteilungen familiäre Stimmung. Gratis Mittagessen. Solides Gehalt, KV-Anpassungen leider nicht zeitgerecht ausgezahlt.
Keine Vision - daher Chaos und jede Abteilung schaut nur, dass sie überlebt. Keine einheitliche Verpflichtung zur Firmensprache Englisch, Kommunikation schwer aufzubauen, IT-Abteiltung ist sehr gutes Beispiel für dieses Symptome. Keine Führungskräfte, die wirklich führen können. Firmenkultur ist eine Art Flucht in die Vergangenheit mit viel zu alten Strukturen. Banking is heutzutage eigentlich Innovationsträger und Pionier, nicht so bei diesem Arbeitgeber. Kein klares Bonusauszahlungssystem. Manche arbeiten wie verrückt am Limit und das täglich. Andere schieben eine ruhige Kugel und niemand kümmert es.
Bitte echt mal gut überlegen, wieso die besten Leute immer gehen. Bitte einmal echte Führungskräfte mit Vision und Enthusiasmus und Erfahrung einstellen. Bitte einmal einen klaren Kurs von oben vorgeben. Die Reaktion auf new work kann nicht ein Rückschritt in die Vergangenheit sein. Bitte unbedingt IT komplett neu aufstellen. Ist mit Abstand die ärgste Freunderlwirtschaft. Bitte verpflichtendes Englisch als Firmensparche einführen. Türkisch diskriminiert alle anderen, die nicht Türkisch sprechen. Das ist immer noch Wien und da wird zumindest Englisch gesprochen. Viel Potential vor allem wegen der Begegnung der unterschiedlichen Kulturen, aber die oben beschriebenen Probleme sind echte Stolpersteine. Kommunikation ist ein echtes Problem, nicht nur das ständige Türkisch, sondern vor allem auch der Eindruck, dass man den Leuten jede Information aus der Nase ziehen muss. Außerdem wollen die Leute anscheinend nie mitdenken - wenn man nicht drehbuchartig alles Schritt für Schritt erklärt, dann darf man nicht davon ausgehen, dass mitgedacht wird. Jeder ist Einzelkämpfer. Es bedarf einer Kommunikationsverpflichtungsregelung. Ansätze von Change werden im Keim erstickt. Schade
schönes Ambiente, Abteilungsbilndheit, Subkultur
kennt man nur in Wien. Gehört nicht zu den großen österr. Banken.
10 St. pro Tag werden erwartet
Viel zu kompliziertes Genehmigungsverrfahen, Fortbildung muss man selbst in die Hand nehmen.
Überschaubare Benefits - könnte mehr sein wie zB mehr Homeoffice und Sportangebot oder corporate psychological assistance oder Fortbildungskurse, Sprachkurse und re-integrative Maßnahmen für Mütter. Bei All-in wird erwartet, dass man 24/7 arbeitet. Wenig Führungskompetenz und vor allem wenig Führungskompetenz wenn es um remote work geht. Kolleginnen in HR wirken überarbeitet und genervt, aber bemühen sich. Toll ist das kostenlose Mittagessen. Gut wäre auch eine Förderung beim Öffi-Ticket oder escooter
Ansätze vorhanden aber vollkommen falsch umgesetzt, da geht mehr. Kein klares Bekenntnis in die Richtung von oben. Kein corporate social, economical responsibility report. Nur Lippenbekenntnisse und die Standardaussagen hierzu.
scheinheilig, keine konkrete Vision von oben, eigenbrödlerisch, Abeilungsblindheit, schier unüberwindbare verfangene alte Strukturen, viel Administration um nichts, viel Ineffizienz
kaum ältere Kollegen und wenn dann männlich und über Kontakte in Führungspositionen. Umgang mit Frauen nach der Karenz sehr bedenklich und unkoordiniert, längjährige Kollegen eher resigniert, Erfahrung wird nicht geschätzt
kaum fähige Führunskräfte im Unternehmen, Begünstigung und Förderung nur bei familiärem Naheverhältnis
IT absolut unfähig, träge, löst die Probleme nicht und kann und will anscheinend nichts verstehen. Die meisten zusätzlichen Erschwernisse durch unnötige IT-Probleme, Großraumbüros, die viel zu laut sind und keine Möglichkeit in Break-out-Rooms in Ruhe Themen abzuarbeiten,
kein Onboarding, essentielle Informationen werden bewusst ausgespart, wenn man nicht Türkisch kann, dann ist man fehl am Platz
Männer werden gefördert, klassisch patriachal, eine Insel an Firmenkultur
Digitalisierung noch im Gang befindlich - viel zu tun
Gehalt ist angemessen, man erlebt sehr viele kulturelle Unterschiede die interessant sind
lange Arbeitszeiten, zuwenig Mitarbeiter, Stress
mehr Mitarbeiter einstellen
Nichts.
Dass es die Bank noch gibt.
Bringt nichts.
Hauptsächlich wird türkisch gesprochen. Ausgrenzung wenn man die Sprache nicht versteht vom feinsten.
Türken Bank.
Gibts nicht. Es wird erwartet, dass du dein Leben für die Bank gibst, weil selbstverständlich man arbeitet für die DB.
Weiterbildung hauptsächlich für Verwandte, Dorfnachbarn, Schleimer, Tante vom Onkel der vor paar Jahren ein Auto vom Vater gekauft hat etc...Einer macht die Schulung gibt die Sachen weiter.
Bei Verwandten/Verschwägerten/Verheirateten/ Gleiches Dorf/Stadt sehr groß, sonst schaut jeder auf sich.
Bist du ein Schleimer, bist du der Liebling. Falls nicht, bist du ganz unten in der Rangordnung.
Türkisch an jeder Ecke. Deutsch ist Fremdsprache. Dadurch fühlt man sich in dieser Bank auch nicht wohl. Die meisten in der Bank sind verwandt, verschwägert, verheiratet. Objektivität ein Fremdwort.
Aktuelles wird nicht weitergegeben, sondern man erfährt alles über drei Ecken.
Mittagessen gratis. Gehaltsverhandlungen gibts nicht und auch nicht erwünscht Motto: Man sollte dankbar sein, dass man in einer Bank arbeitet die nur Vermittlungstätigkeit anbietet. Reisebüro Flair.
"Ich bin länger da als du". "Mein Onkel kennt XY".
Gibt es nur für Leute die eine Schleimspur hinter sich herziehen.
Das einzige woran die Bank noch arbeiten könnte sind die Weiterbildungsmöglichkeiten.
Die Bank ist wie das 2. Zuhause.
Man wird sehr gut ausbezahlt, Gehaltsverhandlungen finden statt.
Alle Kollegen sehr hilfsbereit, man fühlt sich nie alleine.
Man kann über alles mit der Führungskraft reden, man wird so akzeptiert wie man ist.
nichts
schlecht, es gibt reine Gruppierungen
kein Image
es gibt keine Weiterbildungsmöglichkeiten, man ist auf sich alleine gestellt, man erreicht die HR fast nie, kein Betriebsrat,
es gibt Hierarchien, kümmert sich kaum für die Mitarbeiter
alte Offices...
keine
So verdient kununu Geld.