14 von 60 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Merkbare zwei Gruppen Gesellschaft
Policy welche verbietet, Probleme anzusprechen
Abtun von Problemen wenn diese angesprochen werden
Hört euren Mitarbeitern zu, und versucht nicht alles schön zu reden
Firma fährt sich gerade selbst an die Wand
Das Wissen wird oftmals zu intensiv genutzt, selbst wenn dies nicht in der Zuständigkeit der Person liegt. Danach heißt es, warum es nicht vorangeht
Mitarbeiter dürfen die Heizung (Winter) nur eingeschränkt verwenden
peripherie Geräte werden oftmals nur eingeschränkt gestellt und müssen selbst gestellt werden
nur Windows, da der Konzern sonst nicht überwachen kann
Es gibt eine "No Fingerpointing Policy" welche es komplett unmöglich macht in irgend einer weise ewas anzusprechen, da es sonst als Fingerpointing abgestempelt wird
Da die Firma zu einem Zeitpunkt gut performte, hieß es jeder MA (abgesehen von Werkstudenten und Praktikanten) würde eine Gehaltserhöhung erhalten. Da es zu diesem Zeitpunkt jedoch ebenfalls eine Mindestlohn Anpassung gab, wurde bei Personen mit Mindestlohn nur dieser auf das gesetzliche minimum angehoben und von der Gehaltserhöhung wurde nichts gesehen. Auf Ansprache wurde dies abgetan
Beschwerden werden von der zuständigen Seite zur Kenntnis genommen, jedoch wird sich darum nicht gekümmert.
Benefits sind nur auf gewisse Personengruppen zugelassen wie u. A. ein Firmenauto, welches laut interner Policy jedem zusteht, und auch ein Firmenhandy welches von JEDEM Mitarbeiter benötigt werden würde, da jetzt das Privattelefon für dinge wie 2FA genutzt werden muss.
Bezahlung
Arbeitsklima
Kommunikation
Ungemütliche Büroräume
Bevor wir an ProAlpha verkauft wurden, war es ein tolles Unternehmen, mit Lachen im Büro und Spaß daran, die (erreichbaren) Ziele zu meistern. Viel ist davon nicht übrig geblieben.
Würden wir selbständig ohne Mutterkonzern agieren können, wären wir nicht so sehr in eine Schräglage gerutscht
Ziele unklar
Jeder macht wie er glaubt
Kein Zusammenhalt
Büro so derartig kahl und leer, dass man sich nicht wohlfühlen kann.
Das einzig positive ist, dass wir jederzeit im Himeoffice bleiben können, was aber zu viel ausgenutzt wird und somit die Gemeinschaft drunter leidet.
Das Gehalt ist ok, die Benefits wurden uns nach und nach gestrichen.
Grüppchenweise klappt der Zusammenhalt, aber ein großes Ganzes gibt es schon lange nicht mehr.
Früher hatten wir noch Spaß an der Arbeit, aber mittlerweile ist keiner mehr im Büro.
Die direkten Vorgesetzten sind zwar bemüht, aber die von noch weiter oben sind unerreichbar und von denen kommen nur Vorgaben, die nicht mit unserem Business zusammenpassen und verstehen uns auch nicht. Es zählt nur mehr, wie viel Geld für die Firma rausspringt, die Menschen dahinter bleiben auf der Strecke.
Was für ein Schwachsinn, die hirachischen Huddles einzuführen, viele Infos kommen nie "unten" an.
Vor dem Kauf von ProAlpha gabs wöchentlich ein Newsmail und monatlich ein persönliches MA-Meeting...
Das ist keine 2 Klassen Gesellschaft, sondern mindestens 4. Und das bekommt man auch zu spüren.
Interessant sind die Aufgaben schon, aber mittlerweile ist die Verteilung katastrophal. Manche machen Jobs für 3 ohne Vertretung und wir sind nur mehr mit uns selbst beschäftigt. Es gibt zu viele Strategen und zu wenige, die operativ arbeiten.
Familiäre Atmosphäre und Wohlfühlen
Nichts
Gibt es keine
Faire Bezahlung, ein Familiare Atmosphäre und die Mitarbeiter sind sehr freundlich.
Kommunikation zwischen Abteilungen konnte besser werden
Faire Bezahlung
Die Mitarbeiter waren sehr freundlich und hilfsbereit
Kommunikation zwischen Abteilungen konnte besser werden
Eher Routine Aufgaben
-> War eine nette Erfahrung wieder etwas gelernt
-> Arbeitszeit sehr flexibel einteilbar
-> bessere Vorbereitungen für Mitarbeitergespräche
-> Versprochenes sollte eingehalten werden
-> Auf die Bedürfnisse einzelner Mitarbeiter sollte mehr eingangen werden
-> verschiedene Abteilungen werden gesondert behandelt
-> Chefetage sollte sich dringend Führungskompetenz durch Trainings und Weiterbildungen aneignen
Führungskräfte sollten sich unbedingt weiterentwickeln und sich um Führungskompetenz bemühen. Vor allem wenn man keine besitzt!
Fehlende Führungskompetenz führt oftmals zu Problemen
Urlaub kann ohne Probleme genommen werden. Ebenso wie Homeoffice.
Gehalt wird pünktlich bezahlt und ist zufriedenstellend.
Darauf wird meines Wissen nicht wirklich Wert gelegt oder darauf geachtet.
Nicht alle Mitarbeiter werden gleich behandelt besonders abteilungsübergreifend. In den einzelnen Abteilungen funktioniert der Zusammenhalt oft sehr gut.
sehr junges Team deswegen ist dieser Punkt nicht wirklich aussagekräftig
Durch die fehlende Führungskompetenz der Chefetage werden Konflikte nicht gesehen und auch nicht gelöst.
Meetings wurden eingeführt sind jedoch erst im Anfangsstadium um werden oft von den Führungskräften selbst nicht für wichtig empfunden da diese nicht immer teilnehmen.
Eines vorweg: Ich bin kein verbitterter oder frustrierter Ex-Mitarbeiter. Es sind einfach noch Dinge die mir am Herzen lagen und ich auf diesen Weg schreiben wollte. Darum auch diese Bewertung!
Durch die unruhige und für mich unsichere Situation im Unternehmen, wurde eine weitere Zusammenarbeit unmöglich.
Dadurch bekam ich aber die Chance, mich wieder am Markt umzusehen.
So ist das Leben: Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere.
Doch nun hat sich für mich nicht nur eine Tür geöffnet, sondern gleich ein riesen Tor.
Mein neuer Chef = ein Traum. Das Unternehmen und die Mitarbeiter sind genial. Weiterbildungsmöglichkeiten - sensationell. Zukunftsaussichten - TOP. Mein von mir ausgesuchtes Firmenauto = WOW. Gehalt 30% + und mehr.
Was soll ich noch mehr dazu sagen: ALLES im ALLEN nur GEIL.
Sorry wegen dem letzen Ausdruck :-)
Der Weise lernt aus den Fehlern anderer.
Der Kluge lernt aus den eigenen Fehlern.
Der Narr lernt nie.
Konfuzius
Kurz: Sei immer wachsam und nutze die Ratschläge, Tipps, Hinweise und Hilfen von anderen! - Dafür sind wir schließlich da! :)
Mehr Offenheit und EHRLICHKEIT wäre wünschenswert.
In den einzelnen Abteilungen funktioniert es.
Das Unternehmen hätte durchaus potential. Leider wird das vom Management nicht erkannt und es wird irgendwie herumgewurstelt. Schade drum.
Das Management offensichtlich keine Ahnung von dem hat, was es tut. Es ist wie ein außer Kontrolle geratenes Kind. Ein Problem kommt auf und erstmal wird rigoros um sich geschlagen. Erst im Nachhinein wird erkannt, dass Fehler begangen wurden, die aber nicht mehr rückgängig zu machen sind. Wenn das Unternehmen nicht so krampfhaft versuchen würde, ein längst vergangenes Image wiederherzustellen und sich dafür wirklich auf seine eigenen Stärken konzentrieren würde bzw. sich eingestehen würde, dass es auch viele Schwächen gibt, wäre das wohl gescheiter, als dauernd herumzuposaunen, wie toll die DIG nicht ist.
Endlich erkennen, dass der Mitarbeiter das wichtigste Gut im Unternehmen ist. Ohne Mitarbeiter kein Erfolg. Die ständige Fluktuation in eigenen Reihen ist ebenfalls ungeschickt. Am schlimmsten jedoch ist dieses "Hintenherum". Das ist weder professionell noch menschlich in Ordnung.
Klima ist intern nicht sehr gut. Viele Streitereien und Zickereien, oftmals verhalten wie im Kindergarten. Teilweise werden Mitarbeiter auch (mal mehr mal weniger offensichtlich) gemobbt.
Wenn einem von Vorgesetzten mitten ins Gesicht gelogen wird und man sich vorkommt wie der letzte Kasper, dann hat das nichts mit professioneller Führung zu tun.
Schlecht. Management kocht eigenes Süppchen, die Linke weiß oft nicht, was die Rechte macht. Das überträgt sich natürlich auch aufs Team, das sehr oft keine Ahnung davon hat, was die nächste Hürde sein wird.
Büro ist zentral gelegen. Urlaub und ZA bekommt man auch problemlos. Gleitzeit und Homeoffice sind super.
Das Klassensystem bei den Mitarbeitern. Das interne Herumgehacke auf gewissen Mitarbeitern, die der schwarze Peter sind. Mitarbeiter aus Team A sind gold wert, während Mitarbeiter aus Team B wie das letzte behandelt werden. Fehler, die im Management gemacht wurden, werden auf die nicht gemochten Mitarbeiter abgewälzt und hinterrücks wird geredet. Eine Firma, in der so vieles im Argen liegt, kann nicht erfolgreich arbeiten.
Mitarbeitern vertrauen, alle gleich behandeln, die extreme Gruppendynamik in manchen Teams um Gottes Willen abschaffen. Aus den vielen Abteilungen intern EINE Firma machen und nicht viele Firmen/Teams in einem Büro. Die Mitarbeiter ehrlich behandeln und ihnen nicht so lange ins Gesicht schwindeln, bis man so weit unter Zugzwang steht, dass die Wahrheit heraus MUSS.
Aufgrund des ewigen hin und hers nicht gut. Dinge werden sich vorgenommen aber nicht durchgezogen, im letzten Augenblick wird etwas abgesagt. Management geht grundsätzlich davon aus, dass etwa 90 % der Anfragen zu mickrig für das Unternehmen sind und will eher nicht Großfirmen als Kunden.
Das Unternehmen glaubt zwar, ein Big Player zu sein, ist es aber nicht. Die ständigen Reibereien intern, die hohe Mitarbeiterflukutation und die nicht vorhandene Kommunikation führen dazu, dass der Ruf dem Unternehmen leider vorauseilt.
Man holt lieber Externe, als aus den eigenen Reihen nachzubesetzen.
Nach außen hin tut jeder jedem schön ins Gesicht, hintenrum ist es manchmal schlimmer wie im Kindergarten
Viel hintenrum, viel Unehrlichkeit, hohe Fluktuation auch im Management. Viele Reibereien innerhalb des Managements, Zusagen werden getroffen, nicht eingehalten etc.
Praktisch nicht existent
Zwischen Männlein und Weiblein ok. Bist du aber im falschen Team/Abteilung hast du verspielt.
- Flexible Arbeitszeiten
- Sehr offenes Verhältnis
- Eigenverantwortliches Arbeiten
- Freiheit Kreativität zu entfalten
- Zu wenig Mitarbeiter (Schwierigkeit neue zu finden)
- Websphere Application Server (Hoffentlich bald kein Thema mehr)
- Zu starke Abhängigkeit von IBM Technologien (Websphere, AIX. mal sehen was die Zukunft bringt)
- Mehr Mitarbeiter
- Prüfung ob IBM Abhängigkeit in diesem Masse gut für die Firma ist.
- Offensiveres Vorgehen bei Mitarbeitersuche
Jeder Mitarbeiter kann seine Kreativität entfalten und sie in die Entwicklung mit einfließen lassen.
Wir sind ein namhafter Anbieter im Bereich SRM (Supplier-Relationship-Management) und haben hart an unserem Erfolg gearbeitet. Ich bin sehr stolz darauf meine Beitrag dazu geleistet zu haben.
Unseren Mitarbeitern werden geregelte Arbeitszeiten geboten, wobei Überstunden die Ausnahme sind.
Ich selbst bin in einer berufsbegleitenden Ausbildung an der FH-Hagenberg (Softwareengineering, 4-Semester)
und erhalte jede Unterstützung die ich benötige.
Unsere Gehälter sind leistungsbezogen und natürlich auch von der Ausbildung abhängig, aber jeder kann bei uns gutes Geld verdienen.
Es gibt zwar hitzige Diskussionen aber nichts desto trotz sind wir ein Team.
Wir haben zwar nicht viele Mitarbeiter dieser Generation, dennoch spielt das Alter keine Rolle.
Wir pflegen ein sehr offenes Verhältnis zu unseren Mitarbeitern.
Wöchentliche Meetings geben unseren Mitarbeitern die Möglichkeit sich innerhalb der Teams auszutauschen. Oder auch einmal bei einer kleinen Pause an der frischen Luft.
Dass Geschlecht spielt in unserer Firma keine Rolle. Jeder kann sich beweisen und zeigen was er kann.
Wir sind stetig daran interessiert neue Technologien auszuprobieren und in unsere Applikation zu integrieren.
Angenehmer Umgang. Keine all zu stressige Umgebung. Viel Eigeninitiative möglich.
Zu wenig Investment in Open Source und Weiterbildungsmaßnahmen.
Ich weiß nichts von einem Ruf des Unternehmens, da es eher klein ist. Weiterempfehlen würde ich es auf jeden Fall. Ich bin eher stolz auf die Arbeit dich verrichte als die Tatsache, dass ich dort arbeite.
Könnte besser sein, aber wo ist das nicht der Fall?
Ich weiß von keinen aktiven Engagements aber kann auch nichts vom Gegenteil behaupten.
So verdient kununu Geld.