71 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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71 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gratis Klimaticket und in manchen Abteilungen Homeoffice
Veränderungfeindliche Beamtenburg
Hinterfragen warum so viele junge Mitarbeiter kündigen.
In machen Abteilungen sehr gut, in manchen aber auch sehr schlecht.
Sieht man hier an den Bewertungen
Gleitzeit
Es gibt kaum fachlichen Fortbildungsangebote
Meistens nur Kollektiv, keine Mitarbeiterbeteiligung
Keine Mülltrennung aber teure elektro SUVs fürs Management
Kommt auf die Abteilung an
Ältere Mitarbeiter bleiben bis zur Pension, jüngere gehen oft schnell wieder.
Nicht jeder ist dafür geeignet.
Keine Parkplätze und keine Klimaanlagen.
Einmal im Jahr spricht das Management von einer Bühne aus zu den Mitarbeitern.
Keine einzige Frau in einer leitenden Position!
Wie Vorgesetzte ihre Autorität einsetzten
Vorgesetztenverhalten ändern
Mitarbeiter reden schlecht über die Firma
Weiterbildungen wurden bei mir immer abgelehnt
Für die selbe arbeitet werden Mitarbeiter unterschiedlich ei gestuft
Leiharbeitern wird versprochen nach eibem Kahr übernommen zu werden- nun sind diese schön 5 Jahre da
Es ist ein Arbeitgeber, bei den man sein kann bis man in Pension geht.
Wenn man weis wie die Firma funktioniert, kann man die Arbeitsatmosphäre mitgestalten .
Urlaub kann ohne Probleme konsumiert werden, Homeoffice
Es werden viele Schulungsmöglichkeiten angeboten, Karriere machen ist nur mit vielen Titeln möglich
Die Gehälter sind immer pünktlich
Es wird Wert darauf gelegt und in vielen Projekten daran gearbeitet
Top Zusammenhalt unter Kollegen
Das hängt stark davon ab , wer der Vorgesetzte ist. Manche sind besser und manche schlechter.
Leider ist das Gebäude schon sehr in die Jahre gekommen.
Die interne Kommunikation ist sehr verbesserungswürdig.
Frauen in höheren Management gibt es nicht
Mitarbeiter die viel können, werden mit Arbeit und Projekten sehr gut ausgelastet.
... mittlerweile nichts mehr, außer manche Kollegen
Langfristige Probleme werden nicht gelöst, Mikromanagement der politischen Geschäftsführung, Mitarbeiter ist gerade Mal eine Nummer und soll eben gehen, wenn was nicht passt. Um- oder Mitgestaltung der Firma? Nicht mal Abteilungsleiter dürfen hier etwas entscheiden, selbst wenn es nur die eigene Abteilung betrifft.
Wozu Verbesserungsvorschläge, die werden intern seit Jahren gemacht! Es gibt ganze Maßnahmenkataloge von Maßnahmen seit vielen Jahren, um sie alle paar Jahre zu erneuern und dann erst nicht anzugreifen. Komplette Scheinhandlungen der Geschäftsführung.
Unternehmsleitbild? Grundsätze? Nicht mal mehr eine Fassade, nur mehr Politikum.
Intern in der Gruppe super, nach oben hin immer schlechter und schlechter bis nicht vorhanden
Kündigungswelle, hohe Fluktuation, junge motivierte Mitarbeiter werden ausgequetscht bis sie wieder gehen (freiwillig). Der Rest fristet sein Dasein bis in die Pension.
Karriere? Vielleicht in einer politischen Ebene, sonst ist man hier der Dumme vom Dienst.
Nur nach außen, innen nicht vorhanden. Nicht einmal Mülltrennung gibt es.
Durch die alten Verträge sind die älteren Kollegen mehr als nur besser gestellt! Dafür ist es egal was sie tun?
Vorgesetzte dürfen nichts selbst entscheiden und sind nur Strukturerhalter. Mikromanagement der Geschäftsführung bis ins Detail
Eine Frau im gebärfähigen Alter wird hier nie weiterkommen.
Überforderung bis es eben nicht mehr geht.
Krisensicherer Arbeitsplatz - top!
Das Leistung nicht belohnt wird!
Eine jüngere, weltoffeneres Management einzusetzen
Ich würde dieses Unternehmen im Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis nicht weiterempfehlen.
Kurz um - immer mehr Arbeit und weniger Leute --> bedeutet mehr Arbeitsaufwand, dadurch weniger Freizeit - abschalten und zur Ruhe kommen wird immer schwerer
Starres System - stark politisch gesteuertes Unternehmen - es werden die Mitarbeiter zu wenig geschätzt
Gehalt: Ältere Dienstnehmer:in haben einen Altvertrag (grundsätzlich gut)
Für junge Angestellte:in ist die Bezahlung nicht marktgerecht - sind auf Dauer nicht zu halten
Sozialleistung sind gut
Der Kollegenzusammenhalt hat sich über die letzten Jahre verschlechtert. Sicherlich auch durch die letzte Krise (Covid-19) geschuldet (Social-Distancing)
Vorgesetzte übernehmen keine Verantwortung - schieben diese auf die Mitarbeiter ab
Altes Bürogebäude; keine Klimatisierung, nicht behindertengerecht, hohe Lärmemissionen - vor allem straßenseitig, zum Teil Großraumbüros und dadurch höherer Lärmpegel
Digitale Kommunikation im Vormarsch, jedoch zwischenmenschliche Kommunikation wird immer weniger wodurch das Arbeitsklima darunter leidet.
Frauen haben die gleiche Aufstiegschancen wie Männer
Die Energiewende bietet neue und interessante Aufgaben und Herausforderungen.
Sehr gute Work-Life balance
Nicht sonderlich spannend. Wenig Abwechslung
Angefachte Projekte schneller und besser umsetzen.
Sicherer Job auch in unsicheren Zeiten. Gutes Arbeitsklima unter den Kollegen. Jobticket für Graz (Zone101) Flexible Arbeitszeiten
Die Kommunikation von "oben" nach "unten". Teilweise werden Entscheidungen getroffen die nicht nachvollziehbar sind. Die Mitarbeiter die es betrifft erfahren meistens als letztes davon.
Auf jüngere Mitarbeiter besser eingehen. Weg von dem alten verstaubten Beamtenimage gehen. Vorgesetzte besser im Umgang mit Mitarbeiter schulen
Hohes Arbeitspensum und wenig Personal, um Aufgaben gewissenhaft zu erfüllen. Alle Kollegen/Kolleginnen waren durchwegs im Stress. Ruf nach Entlastung wurde meist nicht gehört.
Als Teilzeitkraft wurde ich gebeten immer erreichbar zu sein und einmal täglich aufs Firmentelefon zu schauen, auch an meinen freien Tagen bzw. nach Feierabend.
Kollegen/Kolleginnen sprachen meistens von "Keine Zeit", "zu viel Arbeit", "brauche Unterstützung". Allzu viel Gutes habe ich nicht gehört.
Durch Home Office Regelung besser, jedoch sitzt man aufgrund des Arbeitspensums auch zuhause bis spät vorm Laptop, damit alles fertig wird.
Keine Mülltrennung. Dafür E-Autos im Fuhrpark.
Als Einschulung gab es ein paar verpflichtende Online-Kurse. Danach gab es immer wieder Einladungen zu Schulungen, die jedoch aufgrund des Zeitmangels meistens nicht wahrgenommen werden konnten.
Wirklich nette Kollegen/Kolleginnen!
Sehr langsame Entscheidungswege. Auch kleine Entscheidungen werden nur in Abstimmung mit der GF getroffen. Wünsche der GF müssen sofort und ohne Hinterfragen umgesetzt werden. Rufe nach Entlastung und Auslagerung von Projekten blieben meist ungehört.
Kein Platz im Büro beim Team direkt frei, daher musste ich alleine 3 Stockwerke weit weg bei der IT sitzen. Dadurch fiel der Anschluss ans Team schwerer.
Equipment war gut und funktionierte. Klimaanlage in diesem kleinen Büro (ehemals Abteilungsleiter-Büro) vorhanden, im großen Gemeinschaftsbüro jedoch nicht.
Sehr langsame Entscheidungswege. Viele Meetings in denen immer wieder das gleiche diskutiert wird. Oft Last-Minute Aufträge, die am besten gestern fertig gewesen sein sollen.
Egal ob Uni-Abschluss mit mehrjähriger Berufserfahrung oder direkt von der Matura, das Einstiegsgehalt für Teilzeit-Kräfte ist das gleich niedrige. Geschickt wegdiskutiert durch Klausel in KV ("einschlägige Berufserfahrung" notwendig!) Für tatsächliche Tätigkeit jedoch fachlich nicht notwendig.
Sozialleistungen gelten großteils nur für Fixangestellte. Kein Zugang zur Kantine für Leihpersonal.
Vielfältige, herausfordernde Aufgaben. Viel Kundenkontakt. Selbstständige Lösungsvorschläge notwendig.
Sicherer Arbeitsplatz gutes Arbeitsverhältnisses
Die Bezahlung ist unterdurchschnittlich
Man sollte höhere Löhne zahlen
Freie Zeiteinteilung bei der Ausübung meiner Tätigkeiten.
Zuwenig Kommunikation sowie keine Anerkennungen.
Mehr Gehalt sowie mehr Reden.
So verdient kununu Geld.