56 von 415 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
56 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen, die Büros und die tolle Work-Life Balance (vielleicht sogar zu viel Life)
Auf das besinnen was man kann: Personal vermitteln und nicht versuchen die gesamte HR Welt zu revolutionieren.
Sich intensiv mit Controlling und Planung auseinandersetzen, denn dass man sich jährlich mehrmals verkalkuliert lässt an Vertrauenswürdigkeit zweifeln.
Die Atmosphäre ist sehr gut, zumal einem direktes Feedback kaum ins Gesicht gesagt wird
Früher sicher besser, aktuell ist man eher für Kündigungen bekannt. Der gewünschte Status als Berater stellt sich nicht ein und man wird als das gesehen was man ist: Ein Personalvermittler.
Vertrauensarbeitszeit, Homeoffice und kein Micromanagement bzgl. der Arbeitszeit - in dieser Hinsicht wirklich top! 4 Tage Woche gab es mal, dass das nix wird war allerdings vorhersehbar
Nicht existent, was nicht schlimm wäre bei einem kleinen Unternehmen - allerdings sollte man es kommunizieren und nicht so tun als hätte man Karrierepfade - insbesondere bei Einstellungsgesprächen.
Weit unter Inhouse Rollen und Prämien basiert. Sofern man die Prämie erhält, da diese aufgrund der schlechten Performance mehrmals gestrichen wurde. Benefits sind zwar wirklich toll (Klimaticket, Arbeitszeitmodelle, Workation etc.), dies überwiegt jedoch nicht gegenüber des niedrigen Gehalts.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist wohl das positivste an epunkt, wenngleich auch dieser unter der wirtschaftlichen Lage und den Kündigungen gelitten hat
Gibt es kaum, daher schwer bewertbar, generell sehr viel Juniors die vor epunkt davor nur die Uni/FH sahen
Personen landen aus den falschen Gründen in Führungsrollen, nur wenige wirklich bemühte Teamleads, da selbst auf Führungsebene Kritik nicht gern gesehen wird
Moderne Büros in zentraler Lage in denen man sich wirklich wohlfühlt, hier gibt es nichts zu beanstanden
Es gibt in regelmäßigen Abständen eine Info Session mit der Geschäftsführung und bei wichtigen Ankündigungen wird versucht alle schnell zu informieren, allerdings schafft es jede Info bereits vorab in den "Flurfunk"
Anfangs spannend, jedoch nach der Zeit eintönig, es ist halt doch "nur" Recruiting wo man den ganzen Tag Datenbanken oder Social Media Plattformen durchsucht und herumtelefoniert.
Manche spielen ein falsches Spiel. Das macht das tägliche miteinander Arbeiten schwierig, bis es irgendwann unmöglich sein wird. Schade dass es von oben ignoriert, bzw. toleriert wird.
das Image hat in den letzten 2 Jahren sehr gelitten
die ist und war bei epunkt immer super
in guten wirtschaftlichen Zeiten wirklich TOP!!
grundsätzlich okay mit Luft nach oben
Sozialbewusstsein ja, Umweltbewusstsein naja :/
durchwegs gut mit Ausnahmen
eigentlich gut, aber die schlechte Stimmung drückt die Leistung und auf das Gemüht jedes einzelnen Mitarbeiters
zu viel, zu überschwänglich, zu künstlich gut gelaunte Kommunikation
Freunderlwirtschaft gibt es überall, bei epunkt ist diese in manchen Bereichen perfektioniert
ja, aber sicher nicht in allen Abteilungen
- Freiheit und Zeiteinteilung (wird wohl nie wieder so sein)
- Modernes Mindset mit vielen coolen Tools
- Kolleg:innenschaft
- Lage, Lage, Lage
Siehe Bewertungen
Meine Painpoints sind:
- Führungsmannschaft historisch gewachsen, teilweise intern eng verbandelt (Betriebsblindheit, Freunderlwirtschaft)
- wenig externes Know-How, interessante Fortbildungen gefühlt nur ausgewähltem Personenkreis zugängig
- unauthentisches Auftreten bei internen Meetings vs. man redet am Gang oder bei einem Getränk
- MAGs die in Schubladen verschwinden und getroffene Vereinbarungen die nie umgesetzt wurden
- Bitte mit Stimmungs- und Nachrichtenkontrolle aufhören (das macht erst recht schlechte Stimmung)
- Führungsmannschaft überdenken (Braucht es so viele Teamleads? Sind diese Personen richtig eingesetzt? Wenn etwas 3 mal in die Hose geht, schaffen es die selben Leute beim 4. mal?)
- Identität finden (epunkt ist kein Konzern, sollte also auch nicht ein derartiges Organigramm haben und Abteilungen wo sich ein jeder fragt was diese tun)
- Überpositive Darstellung etwas zurückschrauben und dafür wieder ehrlicher und authentischer auftreten
Wichtigster Punkt: Potentiale im Unternehmen nutzen!
Selten so viele "gscheite" Leute auf einem Haufen gesehen, die sich teilweise fadisieren weil sie unterfordert sind. Hier bleibt einfach zu viel auf der Strecke
Meiner Meinung nach versucht epunkt zu sehr die eigene Kultur zu steuern und hat dabei ein wenig die Realität aus den Augen gelassen. Man hat sich selbst Werte verpasst und diese mit netten Sprüchen unterlegt. Grundsätzlich eine gute Idee, bis dann doch die religiöse Orchestrierung dieser Werte immer wieder benutzt wird um Maßnahmen zu rechtfertigen.
Ich kann nur hoffen, dass man in Zukunft auf die Message Control verzichtet und wieder mehr auf die Mitarbeitenden hört bzw. diese einfach mal gute Arbeit machen lässt. Die Stimmung entsteht an der Basis und nicht in den Köpfen der GF.
Insgesamt ist es aber eine sehr positive (fast schon etwas janusköpfige) Atmosphäre in der man gut arbeiten kann, solange man sich von der Firmenpolitik nicht zu sehr mitreißen lässt.
Wenn einfach jede:r "super toll ausgezeichnet" ist, ist es dann in Wahrheit doch keiner oder? :)
Es leidet leider unter den Fehlentscheidungen der letzten Jahre
Die transportierte Message nach außen schlägt nicht nach innen durch
Mitarbeitende sprechen das auch offen an (z.B. Berichte in Zeitungen die konträr zu interner Unternehmenskommunikation sind, Linkedin Postings von Geschäftsführung über Chancen am Arbeitsmarkt ein paar Minuten nach internen Kündigungen, Marketingbeitrag über Alternativen zu Gehaltserhöhungen am selben Tag wo in interner Kommunikation Benefits reduziert wurden)
Große Freiheitsgrade und freie Hand bei der Gestaltung. Hie und da blitzt bei einzelnen Personen das Micromanagement durch.
Können sich andere Unternehmen eine Scheibe abschneiden.
Branchenbedingt ein großer Schwachpunkt
Wer die Personaldienstleistung (Recruiting/Vertrieb) gerne macht wird hier sicher glücklich werden
Wenn man allerdings "mehr" erreichen möchte ist man hier wohl nicht an der richtigen Stelle oder braucht gehörig Sitzfleisch
Es gibt hier auch viel Bemühen Karrierewege zu bieten (großes Lob an internes HR), geht auch halbwegs transparent mit den Möglichkeiten um, am Ende des Tages gibt es aber nur beschränkte Tätigkeiten aufgrund der Dienstleistung
Weiterbildungen sind ein wenig dem Sparstift zum O gefallen, hier wird auf internes Know How gesetzt - bin mir aber sicher in besserer wirtschaftlicher Lage ist auch wieder mehr extern möglich
Branchenübliches Gehalt (könnte natürlich immer gerne mehr sein)
Benefits wurden mit schwächelnder Konjunktur zurückgeschraubt, im Normalfall wird aber viel geboten
Provisionsmodelle wurden zu oft geändert und an utopische Ziele geknüpft
Man versucht hier den Mitarbeitenden ein faires System zu bieten und scheitert ein wenig an sich selbst - vielleicht auch hier einfach mal den einfachen statt den komplizierten Weg gehen
Das große Highlight von epunkt sind die Kolleg:innen. Noch nie davor hat man sich so wohl und aufgenommen gefühlt. Man geht wirklich gerne ins Büro, isst zusammen zu Mittag und kämpft sich auch durch schwere Fälle.
Ein Stern Abzug, da in den letzten beiden Jahren gerade diese große Stärke gelitten hat und immer mehr Ellbogenmentalität einsetzt.
Würde das Unternehmen eher als junges Unternehmen beschreiben. Auch erfahrene Kolleg:innen fühlen sich recht jung.
Grundsätzlich viele gute, innovative Kräfte im Unternehmen. Leider auch sehr personenabhängig.
In Summe gibt es meiner Meinung nach einfach viel zu viele Führungskräfte. Zudem legen es alle komplett anders an (manche verwalten, manche arbeiten selbst mit, je nach Standort sind sie auch näher an GF und haben mehr Wirkung). Ein Mank: es wird hier ständig neustrukturiert wodurch einige Teams in kürzester Zeit 3 oder mehr Führungskräfte hatten.
Moderne Büros, gutes Equipment, zentralste Lage
Hier wird zwar auch gejammert, aber auf höchstem Niveau (z.B. der Gratis Kaffee aus der Barista Maschine schmeckt nicht)
Man ist mehr als bemüht die Kommunikation am Laufen zu halten und hier auch wirklich alle zu informieren. Es gelingt aber dann am Ende des Tages nicht die Botschaft glaubhaft zu vermitteln. Wobei man es wohl nie allen recht machen kann.
In der Zeit wo man versucht die Botschaft zu verpacken, sind die Buschtrommeln schon derart laut, dass es zu Unruhen kommt. Vielleicht einfach mal bisschen Informationen weniger geschönt und dafür schneller, oder gar nicht alles weitergeben.
Absolut kein Thema, hier läuft zu 99% alles fair.
Ein Stern Abzug weil es dann doch ganz klar Lieblinge gibt und auch das wird als offenes Geheimnis gehandhabt. Könnte man sicher noch etwas subtiler machen.
Für den Einstieg im HR / Recruiting gute Basis und spannende Projekte. Man sieht viele Unternehmen und lernt neues kennen. Es gibt eine steile Lernkurve, die aber recht rasch (ca. 1-2 Jahre) abflacht.
Man versucht immer wieder neue Aufgaben zu bieten, aber es gibt in der Branche einfach nur beschränkte Möglichkeiten.
Sonderrollen / Sonderprojekte werden auch leicht intransparent vergeben, ein wenig nach dem Motto "wer am lautesten schreit"
pünktliche und unkomplizierte Gehaltsabrechnung, gute Kommunikation, Recruiting war sehr erfolgreich, danach 1,5 Jahre Anstellung über ePunkt
hatte davor Erfahrung mit anderen Leasingfirmen, diese war mir am liebsten!
gute Betreuung des Arbeitsverhältnisses
nicht relevant - da Leasingfirma
zahlreiche Möglichkeiten bzw. Fonds zur Weiterbildung
nicht relevant - da Leasingfirma
nicht relevant - da Leasingfirma
nicht relevant - da Leasingfirma
nicht relevant - da Leasingfirma
leicht erreichbar
gute Kunden
Die Lage der Büros.
Dass man nicht erkennt, dass der Markt nicht mal 50% der Probleme verursacht. Der Großteil ist hausgemacht.
Klare Überlegung, wer im Unternehmen wirklich für den Erfolg verantwortlich war. Weg von Hire&Fire (wobei aktuell nur Fire).
Mittlerweile sehr angespannt. „Wen trifft es als nächsten?“
Auch das war mal. Mittlerweile spricht sich die Lage herum. Leider auch bei Kunden und Kandidaten.
Wenn man ständig Angst hat, dass die Leistung zu wenig ist, ist es mit der Balance auch nix mehr.
Gibt es nicht, oder nur fadenscheinige interne Schulungen.
Zwischen den Kolleg:innen ohne Management ok. Aber auch hier ist sich mittlerweile jeder selbst am Nächsten.
Siehe oben.
Katastrophal. Kein Erfolg im Management führt zur Beförderung. 4-Tage Woche war ein Reinfall: Leitung wird zusätzlich zur Marketing-Leitung. Leider Wachstum wird nach 3 Jahren Rückgang und Halbierung der Mannschaft zum MD ernannt.
Büro ist ok und Ausstattung auch. Aber bei zT leerem Office ist das auch nicht mehr viel Wert.
Unterirdisch. Letzte Kündigungswelle mit „wer ein Mail bekommt, ist raus“
Im inner circle vielleicht. Ansonsten: null!
Zuletzt wurden hauptsächlich die Älteren und vor allem teureren Kollegen gekündigt. So schaut Gleichberechtigung wohl nicht aus.
Recruiting eigentlich spannend, aber durch Struktur-Trennung sehr einseitig und eintönig.
Menschlichkeit und Herzlichkeit; Spaß an der Arbeit; Professionalität (Vorbild im Recruiting); Kommunikation auf Augenhöhe auf allen Ebenen, egal ob zB Geschäftsführung, Sales Consultant oder Recruiting Partner;
Wenn Recruiting > Dann epunkt!
Mehr Konsequenz und Effizienz bei internen Projekten und Strategieumsetzungen (teilweise verlaufen Ideen im Sand, weil wir mit Störungen im Alltags Geschehen beschäftigt sind);
Benefit Angebot noch weiter ausbauen, sodass jede/r für sich individuell ein gutes Paket schüren kann
Gute Vertrauensbasis; offene Kommunikation; Fehlerkultur; Buddy-System und Mentoring; Fragen sind jederzeit gewünscht/erlaubt; Ideen einbringen gewünscht, ...
Insgesamt trägt die Firma ein sehr positives Image sowohl intern als auch nach außen; Probleme und Herausforderungen gibt es aber natürlich auch, wie in jeder Firma;
bietet grds. optimale Rahmenbedingungen für gute Work-Life-Balance (Home Office, Teilzeit, 4 Tage Woche, flexible Arbeitszeiten, ....); sehr viele Freiheiten; private Lebenssituation werden berücksichtigt;
im Gegenzug auch hohes Maß an Eigenverantwortung -> je nach Workload muss man allerdings auch selbst darauf achten, seine Arbeitszeit im Blick zu haben
Entwicklungsmöglichkeiten in alle Richtungen gegeben; allerdings wiederum auf Recruiting Bereich beschränkt; Wer HR Generalist sein möchte, wird hier nicht fündig werden
historisch gewachsene Ungleichheiten in den Gehältern aufgrund von nicht mehr zeitgemäßen Kriterien bei der Einstufung; Wird nun nach und nach angepasst; Gehälter sollen künftig stärker leistungsbezogen sein
immer wieder umweltfreundliche Aktionen wie zB Bäume pflanzen, Weihnachts-Charity, ...
Kollegiales Miteinander ist das A und O bei epunkt! Teamwork makes the Dream work! :)
wertschätzend und auf Augenhöhe; partnerschaftliches Miteinander
Helle, freundliche Büroräumlichkeiten (keine Großraumbüros; Besprechungsräume vorhanden); Zentrale Lage + gute Öffi Anbindung; gutes Equipment + Interne IT Abteilung mit schnellem unkomplizierten Support
guter Informationsfluss und hohes Maß an Transparenz; Team Meetings; regelmäßige Updates aus der Geschäftsführung;
viele Frauen auch in Führungspositionen; Wertschätzender und respektvoller Umgang auf allen Ebenen unabhängig von Geschlecht, Herkunft, Alter, .....
vielseitige Aufgaben in den Rollen; allerdings inhaltlich natürlich auch begrenzt, da es sich um Recruiting Dienstleistung handelt
Die Benefits, den Zusammenhalt im Team, das Produkt und die transparente Kommunikation seitens direkter Führungskraft und Eigentümer
Kritische Stimmen hören, im oberen Management wieder mehr Realist werden und nicht alles schön reden, dies würde wieder mehr Glaubwürdigkeit schaffen. Es ist einfach gerade eine sehr schwierige Situation, in der es keinen 100% richtigen Weg gibt.
Sehr guter Zusammenhalt innerhalb der Abteilungen und offene Kommunikation zur Führungskraft = Wohlfühlatmosphäre
Auch die Schnittstelle zu anderen Abteilungen ist mMn sehr positiv zu bewerten.
Einzigartig!!
Vertrauensarbeitszeit, Homeoffice Möglichkeit und in meinem Bereich eine gelebte 4-Tage-Woche.
Bei der 4-Tage-Woche merke ich jedoch, dass in einigen Abteilungen der Workload der art hoch ist, dass eine 4-Tage-Woche nicht möglich ist, daher sind für mich auch die kritischen Stimmen verständlich.
Gehalt ist nicht gut, dass ist einem auch bewusst, wenn man bei epunkt startet. Dafür sind die Benefits meiner Meinung nach unglaublich!
Einfach Top!!
Ich bin allgemein sehr viel im Büro und weniger im Homeoffice
Mit der direkten Führungskraft lässt sich ebenfalls über kritische Themen sprechen und es ist möglich den Status-Quo zu hinterfragen.
Im oberen Management habe ich persönlich das Gefühl, dass kritische Stimmen nicht gerne gehört werden und der Wert Optimismus sich nicht mit Realismus vereinbaren lässt. Dies ist mMn in schwierigen Wirtschaftlichen Lagen essenziell um die Glaubwürdigkeit zu erhalten.
Transparente Kommunikation seitens des Eigentümers, kannte ich in der Vergangenheit nicht. TOP
Auch mit der direkten Kommunikation kann man alle Themen besprechen und bekommt auch zum bekannten „Flurfunk“ eine konkrete Antwort.
Ja meine Aufgaben finde ich zu einem Großteil sehr interessant und ich bekomme seitens meiner Führungskraft auch die Chance neue Aufgaben zu übernehmen.
epunkt hat meiner Meinung nach das Luxusproblem, dass wir in vielen Bereichen TOP Leute haben, die sehr ambitioniert sind. Alle in eien leitende Funktion zu bringen ist nicht möglich. Ich würde es als Interessant finden, Doppelrollen einzuführen zB Mix aus Recruiting und Sales; Recruiting und Souring; Recruiting und Marekting. Wir haben viel Knowhow im Unternehmen, dass wir nicht zu 100% einsetzen.
Modernes Büro, moderne Ausstattung, moderne Cafe Maschine. Hunde freundlich.
Sehr viel. Kurz Zusammengefasst:
das Gehalt, "die Echte 4-Tage Woche" - wo der Belegschaft nahegelegt wird, doch den Freitag aktiv zu nutzen bzw. die Idee generell die 5 Tage wieder schmackhafter zu machen. Es wird ja an die persönlichen Wochenziele erinnert. uvm.
Der Fisch beginnt am Kopf zu stinken .. damit meine ich nicht den CEO
Mies. eine lange Zeit Hui aber mittlerweile Pfui .nach dem großen Personalabbau wurde die Stimmung immer schlechter. Unsicherheit in schwierigen Zeiten, schlagen sich auf den Magen. Umsonst gibt es nicht unter der Belegschaft eine große Bewerbungsoffensive.
Durch die letzten 6 Monate stark gelitten. Da helfen auch die vielen "positiven" Bewertungen hier auf Kununu nicht.
Man ist ja der Vorreiter in Österreich - " 4 Tage Woche". In der Praxis wird es aber dann doch anders gelebt. Es ist nicht alles schlecht, Vertrauensarbeitszeit und Flexibles Arbeiten ist eine tolle Sache.
Aufstieg, naja.
In den einzelnen Teams gibt es ein gutes Zusammenarbeiten. Man hilft einander und schätzt sich. Aber, die Unsicherheit ist spürbar.
Sehr schlecht. Aufgrund eines viel zu schnellen Wachstums und Personalaufbau, sind Personen in die Domain Rolle geschlüpft, welche aufgrund von mangelnder Sozialen Kompetenz, mangelhafte Empathie nicht geeignet sind. Es mag durchaus einige geben, welche fachlich gut sind, aber für einen Team Lead benötigt es mehr.
Alles Abnicken, immer JA Sage & seine Rolle besser verkaufen als sie ist (Sprich - wenn das Team die ganze Arbeit leistet und er/sie selbst fast nix außer Strategie Planung & Besprechungen macht) hilft vielleicht kurzfristig, aber lange kann / wird das nicht gutgehen.
Und da gibt es einige.
Tolle und sehr modernes Büro. Zentrale & schöne Lage. Laptop & Handy das passt.
ist in Ordnung. Man wird einmal pro Monat vom CEO über aktuelles Informiert.
Leider schlecht. Wenn man den Markt vergleicht, schneidet hier epunkt nicht gut ab. Mit der Streichung der Prämie (welche einem ja bei der Anstellung so verkauft wird, die wird es ja immer geben!) dann doch sehr gering. Ein Mitgrund warum viele sich umsehen und aktiv woanders bewerben
Viele verschiedene Jobs & Unternehmen. Durchaus positiv, weil man viel lernen kann.
Sehr gut im Vergleich zu den meisten anderen Unternehmen; aufgrund der Unsicherheit infolge von schlechten GF-Entscheidungen im letzten Jahr aber etwas gelitten
Absolutes Vorbild gegenüber der Konkurrenz im Dienstleistungsbereich
4-Tagewoche als entscheidender Benefit bei epunkt
kaum interne Entwicklungsmöglichkeiten; es wurde verabsäumt, optionale Karrierewege innerhalb des Unternehmens aufzubauen (Junior/Seniorsystem o.Ä.); Weiterbildung nur intern
sehr niedriges Gehalt, gerade auch nachdem Recruiter und Sourcer mittlerweile sehr stark nachgefragt werden (daher auch hohe Fluktuation); die Viertagewoche entschärft jedoch das Gehaltsthema ein wenig
großer Benefit ist das enge Zusammenarbeiten im Team
Sehr niedrige Hierarchie; im Gegenzug dafür aber meist unklare Kompetenzverteilung der FK
Zu starke Spezialisierung macht das Arbeiten im Recruiting sehr eintönig
Durch viele Kündigungen und Jobunsicherheit lang nicht mehr so, wie es mal war.
Image nach Außen hin „scheint“ gut.
Karriere kann man nicht wirklich machen
Fixum ist wenig, KV ist halt echt schlecht, dazu noch All-in. Nachdem die Provisionen auch noch ausfallen, lässt das Gehalt sehr zu wünschen übrig. Aber man weiß - man arbeitet nicht wegen des Gehalts bei Epunkt.
Management hat in der Vergangenheit sehr viel verbockt, es kündigen viele Personen, da die Jobsicherheit nicht mehr gegeben ist.
Der Schein von transparenter Kommunikation ist nur Farce - warum sagt man sonst nicht, dass so viele Personen gehen?
Sehr repetitiv
So verdient kununu Geld.