65 von 415 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleg:innen, die Flexibilität und die Werte, die epunkt nach außen trägt.
Gerade in schwierigen Zeiten entstand bei mir der Eindruck, dass viele der kommunizierten Werte intern nicht konsequent gelebt wurden (Vertrauen, Wertschätzung), andere hingegen mit hoher Konsequenz und teils spürbarem Druck eingefordert wurden (Ownership).
Langjährige Mitarbeiter:innen wertschätzen. Stärker zwischen sichtbarer Präsenz und tatsächlichem Beitrag unterscheiden
Die Benefits waren zu Beginn ein großer Pluspunkt, wurden über die Jahre aber schrittweise reduziert – z.B. durch das Ende der 4-Tage-Woche oder die Home-Office-Beschränkung.
Der Zusammenhalt im Team war immer top
All jene, die konstant Verantwortung übernehmen, flexibel mit Veränderungen umgehen und zusätzliche Aufgaben auffangen, werden schnell als selbstverständlich wahrgenommen.
Mir fehlte eine klare strategische Ausrichtung und nachvollziehbare Ziele, die motivieren (speziell für Corporate Functions). Ich hatte auch oft den Eindruck, dass Sichtbarkeit und Lautstärke stärker wahrgenommen werden als tatsächliche Verlässlichkeit und Einsatz.
Nach mehr als 8 Jahren im Unternehmen hätte ich mir zum Abschied zumindest ein ehrliches „Danke“ gewünscht. Leider gab es kein Offboarding-Gespräch, kein Zeichen von Wertschätzung (abgesehen vom Team) und auch keine Rückmeldung auf Feedback, das zuvor aktiv von HR eingefordert wurde.
Besonders schade fand ich, dass nie gefragt wurde, warum ich mich letztlich für einen Wechsel entschieden habe. Dadurch entstand bei mir das Gefühl, dass mein Einsatz schon lange nicht mehr gesehen wurde.
Wer hier arbeitet, muss bereit sein, sich ständig auf Veränderungen einzustellen – sei es in der Führungsebene, im wachsenden Verantwortungsbereich oder in den internen Strukturen.
Ich habe diese Veränderungen über viele Jahre loyal mitgetragen, auch dann, wenn (immer wieder und selbstverständlich!) zusätzliche Aufgaben ehemaliger Mitarbeiter:innen übernommen werden mussten.
Home Office und Vertrauensarbeitszeit mit hoher Flexibilität
Die hohe Arbeitsplatzunsicherheit bedingt durch die schlechte wirtschaftliche Auftragslage
Schlechte Mitarbeiter von guten unterscheiden
keine Beurteilung
keine Beurteilung
zu tätig um beurteilen zu können
Kollegial
systemabhängig nicht beurteilbar
da extern nicht beurteilbar
Mitarbeiter werden ernstgenommen
amikal
freundlich und zuverlässlich
wertschätzend
systemabhängig
freundlich
systemabhängig
da extern tätig, keine Beurteilung möglich
systemabhängig
alles
nichts
keine, es war alles immer in bester Ordnung wenn ich ehrlich bin :-D
Mit den Mitarbeitern, mit denen ich schriftlich oder telefonisch zu tun hatte, hat immer alles besten geklappt :-)
Gemeinsame Mittagessen im Team, Büro war sehr schön und sauber, Arbeitsausstattung, Standort wirklich toll und zentral.
Auf die menschlichen Bedürfnisse oder Gefühle wurden vor allem im letzten Jahr kaum eingegangen, und wenn, fühlte es sich nicht ehrlich gemeint an. Ich habe am Ende meiner Dienstzeit dort sehr stark verspürt, das die Führung ihr eigenes Interesse und die Zahlen in den Vordergrund stellten. Warum wir Angst hatten und teilweise wütend waren, hatte man nach meinem Empfinden kaum verstehen wollen.
Als ich startete war die Stimmung wirklich TOP! Nach einigen Jahren jedoch und seit der wirtschaftlich schwierigen Situation hat man sich, was die Stimmung betrifft, einfach nicht mehr erholen können. Das Motivationslevel ging stetig abwärts, es wurde immer mehr Druck auf DB-bringende Mitarbeiter:innen gemacht und Druck wurde abteilungsübergreifend weitergegeben. Das führte zu Frust, Reibereien, Schuldschiebungen, Angst um den Arbeitsplatz und einem ständigen Gefühl von Überleben, auch wenn man versucht hat, täglich sein Bestes zu geben. Nicht schön… Dennoch möchte ich betonen, das vereinzelte Teamleads sich weiterhin für ihre Teams jeden einzelnen Tag einsetzten und versucht haben, die Transparenz, den Frieden und Zusammenhalt so gut wie möglich aufrechtzuerhalten. Jeden Tag aufs Neue wurde versucht, mit Motivation und Positivität der Angst entgegenzuwirken, ich bin nicht sicher ob jene Personen je ein Danke von der Führungsebene erhalten haben…
Streichung sehr vieler Benefits die einem mehr Work-Life-Balance gaben. Dazu kamen Überstunden, die man ab einem gewissen Zeitpunkt sogar freiwillig machen wollte um seinen Job behalten zu können.
Für mich kaum spürbar.
Gehaltsanpassungen blieben während der Krise trotz Zielerreichung leider aus. Prämien wurden zurückgefordert. „Man merke es eh nicht weil man mit November ja Doppeltes bekommt“…
In meinem Team TOP! Wir haben aber auch alle jeden Tag dafür und füreinander gekämpft. Daraus entstanden Freundschaften und eine tolle Atmosphäre im Team. Wir konnten offen über alles reden, was vor allem in den schwierigsten Zeiten wichtig für uns war. Außerhalb unseres Teams, sah es leider komplett anders aus…
Kann ich nicht beurteilen.
Mein direkter Teamlead war ein absoluter Traum! Tolle Führungsqualitäten! Transparenz, Kommunikation, Struktur, Empathie, Menschlichkeit. Von dieser Person durfte ich sehr viel lernen!
Wir hatten zwar regelmäßige Meetings auf Unternehmensebende, jedoch war so manche Informationsgebung in den letzten beiden Jahren zu optimistisch und man wunderte sich dann, warum nachfolgende Dienstgeberkündigungen Empören und Verwirrung auslösten. Mehr Realismus, auch in strategischen Entscheidungen, hätte gut getan. Die Kommunikation in meinem Team und von meinem Teamlead jedoch war im Vergleich dazu herausragend! Nur weil wir uns so stark zusammengerauft haben und füreinander da waren, haben wir so lange als Einheit „überlebt“. Ein riesen Danke geht an meine Kolleg:innen und meinen Teamlead!
Mir ist aufgefallen das die Gehälter teilweise sehr unterschiedlich waren. Zudem bekam man öfter das Gefühl, das Personen aufgrund des Alters nicht immer ernstgenommen wurden, das ist schade weil in meiner Beobachtung dadurch wichtiges Potenzial nicht genutzt werden konnte! Wenn man Junior ist oder war, bleibt man es in den Augen der Führung länger als eigentlich angebracht.
Aufgaben waren in Ordnung, leider fehlte etwas die Abwechslung. Manche Aufgaben oder Projekte waren leider unrealistisch durchdacht was wiederum zu Frust führte wenn man aufgrund der Rahmenbedingungen einfach zu keinem Erfolg kommen kann!
Gute Lage, Vertrauensarbeitszeit.
Aktuelles Verhalten. Schlechte Transparenz. Manche Kolleg:innen sollten trotz persönlichem Naheverhältnis stärker hinterfragt werden. Gerade solche in Schlüsselrollen.
Mehr Wertschätzung den Arbeitnehmern gegenüber. Wir machen die operative Arbeit, die das Geld reinbringt. Das machen wir nicht nur aus reiner Nächstenliebe.
Aktuell viel „Politik“, angespannte Situation, viel Druck
Kann ich schwer beurteilen. Glaube aber ok.
Das ist ok, leider wurden doch ein paar Benefits in die Richtung gestrichen.
Aktuell kaum gegeben.
Gehälter variieren, aufgrund der schlechten Lage gab es leider keine Gehaltsanpassungen.
War schonmal besser aber die Situation lässt manchmal die Nerven blank liegen. Viel Micromanagement zwischen einzelnen Abzeilungen.
Sofern ich das beurteilen kann ist das ok.
Kommt drauf an in welchem Team man ist.
Es wird versucht gut zu kommunizieren aber leider ist die HR kaum spürbar für uns MA und eindeutig eine HR für die sog. „Führungsriege“ (von der so gerne gesprochen wird). Da spielt (vermutlich) viel persönliche/freundschaftliche Verbandelung mit.
Auch wenn die Transparenz so hoch gelobt wird ist das definitiv ein heikler Punkt. Gehälter variieren doch stark und das auch stark zwischen den Geschlechtern. Es wird natürlich untereinander gesprochen und wir kennen die unterschiedlichen Gehälter, was teilweise sehr deprimierend ist.
Aufgaben sind ok.
Flexible, Guter Gehalt, Loyal
keine Antwort...ich möchte nicht äußern
Bessere Ausbildungsmöglichkeiten
die Offenheit, die Kollegen, die Aufgaben, die Möglichkeit sich immer einzubringen und Dinge immer anzusprechen
ich finde am Arbeitgeber nichts schlecht - die Rahmenbedingungen sind schwierig und natürlich leiden wir alle darunter mit, weil die wirtschaftliche Krise schon länger andauert, aber wenn es Sinn macht für einen Arbeitgeber aufzustehen und sein bestes zu geben, dann glaube ich für unseren.
ich möchte mich hier an ein paar Kollegen wenden, die auf dieser Plattform unser Unternehmen (das viele von uns wirklich SEHR schätzen) schon fast rufschädigen. Das finde ich sehr billig und traurig, zumal man bei uns immer Kritik anbringen kann. Ich glaube nicht, dass es viele Unternehmen gibt, wo man zum Eigentümer gehen kann und so auf Augenhöhe sprechen.
die wirtschaftliche Lage ist nicht einfach, aber bei epunkt wird alles getan, um die Stimmung hoch zu halten. Die Kollegen halten zusammen und die Führung ist einfach interessiert daran, dass es allen trotzdem gut geht.
ich glaube, dass wir für eine hohe Expertise im Bereich Recruiting und HR stehen und finde sehr zurecht. Ich kenne viele andere Unternehmen und bin stolz auf epunkt und finde täglich es gibt so vieles auf das wir stolz sein können
50% Home Office zur freien Einteilung, tolle Büros, top-Flexibilität durch Vertrauensarbeitszeit, Sabbatical-Modell, Workation - es ist für jeden was dabei und das Angebot ist nicht nur pro forma.
es gibt viele schöne Beispiele von Kollegen, die schon lange hier sind und sich super in unterschiedlichen Rollen weiterentwickeln konnten
in einem akzeptablen Mittel, ich bin zuversichtlich, dass die wieder besser werden, wenn sich auch die wirtschaftliche Lage verbessert
es gibt einfach so viele Menschen hier, wegen denen man jeden Tag gerne kommt
ich find's gut, dass es bei epunkt sowohl Gen Zs als auch erfahrene Personen gibt, es ist eine gute Mischung, man kann viel voneinander lernen
offen, freundlich, hilfsbereit, motivierend - man hat nie das Gefühl, dass hier unüberlegt geführt wird
einfach top
kenne kein Unternehmen, das so transparent und erklärend ist in der Kommunikation - ein großes Danke!
Frauen verdienen gleich viel wie Männer :) - ist aber sowieso eine Selbstverständlichkeit hier. Es gibt keine Diskriminierung oder Benachteiligung. Alle Nationen, Geschlechter und jegliche Diversity ist willkommen.
jeden Tag immer noch spannend und sehr divers. Man kann sich mit guten Ideen immer einbringen. Man darf immer seine Meinung sagen.
Mittlerweile nichts mehr.
Der herablassende Umgang mit Mitarbeitern - teilweise während der Anstellung als auch in der Kündigungsphase. Und eine "nicht sichtbare" HR, die eigentlich zeitnah bei o.a. Punkten mit Unterstützung und Rat zur Seite stehen sollte, nicht erst als Kommentar nach einer negativen Kununu Bewertung. Denn dann ist es definitiv zu spät.
Umgang mit Mitarbeitern und Kunden, die an erster Stelle stehen sollten.
Hat sich stark verschlechtert.
Mittlerweile extrem angekratzt. Sowohl bei Kandidaten, Kunden als auch bei Mitarbeitern.
4-Tage-Woche wurde eingeführt, um kurz darauf auch hier wieder Fehler einzugestehen, die letztendlich erneut Mitarbeiter ausbaden mussten.
Nicht vorhanden.
Provisionen, die über Jahre gekürzt und gestrichen wurden. Und Mitarbeiter, die das mitmachten.
Sozialbewusstsein - absolute Fehlanzeige.
Variiert unter den Abteilungen stark. Eine große Gemeinschaft gibt es nicht.
Es gibt kaum "ältere" Kollegen, hauptsächlich Juniors, die von den FHs und Unis geholt werden und als "erfahrene" Recruiter an Unternehmen "verkauft" werden.
Es gibt viel zu viele Vorgesetzte, die statt "managen" operativ mitarbeiten sollten, vor allem in einer Wirtschaftskrise.
Feedbackkultur, die schon seit Jahren überarbeitet gehört. Kritisches Feedback ist nicht erlaubt und wird gegen den Feedbackgeber verwendet.
Männer verdienen mehr als Frauen.
Aufgaben wiederholen sich und werden je nach Managementlaune geändert und zugeteilt.
- Rekrutierungsprozess
- Erreichbarkeit (schnelle Rückmeldung auf offene Fragen)
- Pünktl. Gehaltsabrechnung
- Sehr freundliche Betreuung während der ganzen Zeit als Zeitarbeiter. (1 Jahr und 4 Monate bis zur Festanstellung)
-
Rundum zufrieden. Gibt 1-2 Punkte wo das Stammpersonal mehr Benefits hatte als die Zeitarbeiter - denke diese sind aber seitens epunkt nicht beeinflussbar?
Sehr gute und freundliche Betreuung. Sehr übersichtliche und einfach zu bedienende Website, wo man u.A. die Krankmeldungen übermittelt,...
Sehr schnelle Rückmeldung bei offenen Fragen - jederzeit erreichbar.
Arbeiten mit bekannten, interessanten Firmen zusammen
So verdient kununu Geld.