148 von 415 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
148 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kolleg:innen, die Flexibilität und die Werte, die epunkt nach außen trägt.
Gerade in schwierigen Zeiten entstand bei mir der Eindruck, dass viele der kommunizierten Werte intern nicht konsequent gelebt wurden (Vertrauen, Wertschätzung), andere hingegen mit hoher Konsequenz und teils spürbarem Druck eingefordert wurden (Ownership).
Langjährige Mitarbeiter:innen wertschätzen. Stärker zwischen sichtbarer Präsenz und tatsächlichem Beitrag unterscheiden
Die Benefits waren zu Beginn ein großer Pluspunkt, wurden über die Jahre aber schrittweise reduziert – z.B. durch das Ende der 4-Tage-Woche oder die Home-Office-Beschränkung.
Der Zusammenhalt im Team war immer top
All jene, die konstant Verantwortung übernehmen, flexibel mit Veränderungen umgehen und zusätzliche Aufgaben auffangen, werden schnell als selbstverständlich wahrgenommen.
Mir fehlte eine klare strategische Ausrichtung und nachvollziehbare Ziele, die motivieren (speziell für Corporate Functions). Ich hatte auch oft den Eindruck, dass Sichtbarkeit und Lautstärke stärker wahrgenommen werden als tatsächliche Verlässlichkeit und Einsatz.
Nach mehr als 8 Jahren im Unternehmen hätte ich mir zum Abschied zumindest ein ehrliches „Danke“ gewünscht. Leider gab es kein Offboarding-Gespräch, kein Zeichen von Wertschätzung (abgesehen vom Team) und auch keine Rückmeldung auf Feedback, das zuvor aktiv von HR eingefordert wurde.
Besonders schade fand ich, dass nie gefragt wurde, warum ich mich letztlich für einen Wechsel entschieden habe. Dadurch entstand bei mir das Gefühl, dass mein Einsatz schon lange nicht mehr gesehen wurde.
Wer hier arbeitet, muss bereit sein, sich ständig auf Veränderungen einzustellen – sei es in der Führungsebene, im wachsenden Verantwortungsbereich oder in den internen Strukturen.
Ich habe diese Veränderungen über viele Jahre loyal mitgetragen, auch dann, wenn (immer wieder und selbstverständlich!) zusätzliche Aufgaben ehemaliger Mitarbeiter:innen übernommen werden mussten.
Home Office und Vertrauensarbeitszeit mit hoher Flexibilität
Die hohe Arbeitsplatzunsicherheit bedingt durch die schlechte wirtschaftliche Auftragslage
Schlechte Mitarbeiter von guten unterscheiden
Kommunikation und Ablauf nach konkretem Jobvorschlag
Anfangskommunikation (siehe oben)
Ich habe epunkt kennengelernt bei meiner Jobsuche und habe dadurch von einem sehr tollen Job erfahren, der mich begeistert und erfüllt. Ohne epunkt hätte ich davon vermutlich nicht erfahren.
Anfangs hat die Kommunikation sehr gut funktioniert, dann wirkte alles ein bisschen eingeschlafen und ich bekam keine Rückmeldungen, was auch mit der wirtschaftlichen Situation zusammenhängen könnte. Allerdings war ich auch mit einem anderen Recruiter in Kontakt, mit dem ich viel mehr in Kontakt war und ich mich grundsätzlich besser aufgehoben gefühlt habe. Bei epunkt musste ich dann etwas intensiver nachhaken, dann bekam auch wieder Bewegung rein.
Nichtsdestotrotz - am Ende suche ich ja meinen Traumjob und den habe ich durch epunkt, dafür bin ich sehr dankbar.
Ich wurde dann eingeladen zum Dienstvertrag durchbesprechen. Dies war ein sehr netter Termin, es wurden alle Fragen geklärt und es wurde sich gut um mich gekümmert. Die weitere Kommunikation erfolgte per Mail oder telefonisch. Schnelle Antworten und immer persönlich. Auch gegen Ende hin (also zur Übernahme) wurde mir bei meinen Fragen gut und rasch geholfen.
Alles in allem kann ich epunkt sehr empfehlen.
keine Beurteilung
keine Beurteilung
zu tätig um beurteilen zu können
Kollegial
systemabhängig nicht beurteilbar
da extern nicht beurteilbar
Mitarbeiter werden ernstgenommen
amikal
freundlich und zuverlässlich
wertschätzend
systemabhängig
freundlich
systemabhängig
da extern tätig, keine Beurteilung möglich
systemabhängig
alles
nichts
keine, es war alles immer in bester Ordnung wenn ich ehrlich bin :-D
Mit den Mitarbeitern, mit denen ich schriftlich oder telefonisch zu tun hatte, hat immer alles besten geklappt :-)
Gemeinsame Mittagessen im Team, Büro war sehr schön und sauber, Arbeitsausstattung, Standort wirklich toll und zentral.
Auf die menschlichen Bedürfnisse oder Gefühle wurden vor allem im letzten Jahr kaum eingegangen, und wenn, fühlte es sich nicht ehrlich gemeint an. Ich habe am Ende meiner Dienstzeit dort sehr stark verspürt, das die Führung ihr eigenes Interesse und die Zahlen in den Vordergrund stellten. Warum wir Angst hatten und teilweise wütend waren, hatte man nach meinem Empfinden kaum verstehen wollen.
Als ich startete war die Stimmung wirklich TOP! Nach einigen Jahren jedoch und seit der wirtschaftlich schwierigen Situation hat man sich, was die Stimmung betrifft, einfach nicht mehr erholen können. Das Motivationslevel ging stetig abwärts, es wurde immer mehr Druck auf DB-bringende Mitarbeiter:innen gemacht und Druck wurde abteilungsübergreifend weitergegeben. Das führte zu Frust, Reibereien, Schuldschiebungen, Angst um den Arbeitsplatz und einem ständigen Gefühl von Überleben, auch wenn man versucht hat, täglich sein Bestes zu geben. Nicht schön… Dennoch möchte ich betonen, das vereinzelte Teamleads sich weiterhin für ihre Teams jeden einzelnen Tag einsetzten und versucht haben, die Transparenz, den Frieden und Zusammenhalt so gut wie möglich aufrechtzuerhalten. Jeden Tag aufs Neue wurde versucht, mit Motivation und Positivität der Angst entgegenzuwirken, ich bin nicht sicher ob jene Personen je ein Danke von der Führungsebene erhalten haben…
Streichung sehr vieler Benefits die einem mehr Work-Life-Balance gaben. Dazu kamen Überstunden, die man ab einem gewissen Zeitpunkt sogar freiwillig machen wollte um seinen Job behalten zu können.
Für mich kaum spürbar.
Gehaltsanpassungen blieben während der Krise trotz Zielerreichung leider aus. Prämien wurden zurückgefordert. „Man merke es eh nicht weil man mit November ja Doppeltes bekommt“…
In meinem Team TOP! Wir haben aber auch alle jeden Tag dafür und füreinander gekämpft. Daraus entstanden Freundschaften und eine tolle Atmosphäre im Team. Wir konnten offen über alles reden, was vor allem in den schwierigsten Zeiten wichtig für uns war. Außerhalb unseres Teams, sah es leider komplett anders aus…
Kann ich nicht beurteilen.
Mein direkter Teamlead war ein absoluter Traum! Tolle Führungsqualitäten! Transparenz, Kommunikation, Struktur, Empathie, Menschlichkeit. Von dieser Person durfte ich sehr viel lernen!
Wir hatten zwar regelmäßige Meetings auf Unternehmensebende, jedoch war so manche Informationsgebung in den letzten beiden Jahren zu optimistisch und man wunderte sich dann, warum nachfolgende Dienstgeberkündigungen Empören und Verwirrung auslösten. Mehr Realismus, auch in strategischen Entscheidungen, hätte gut getan. Die Kommunikation in meinem Team und von meinem Teamlead jedoch war im Vergleich dazu herausragend! Nur weil wir uns so stark zusammengerauft haben und füreinander da waren, haben wir so lange als Einheit „überlebt“. Ein riesen Danke geht an meine Kolleg:innen und meinen Teamlead!
Mir ist aufgefallen das die Gehälter teilweise sehr unterschiedlich waren. Zudem bekam man öfter das Gefühl, das Personen aufgrund des Alters nicht immer ernstgenommen wurden, das ist schade weil in meiner Beobachtung dadurch wichtiges Potenzial nicht genutzt werden konnte! Wenn man Junior ist oder war, bleibt man es in den Augen der Führung länger als eigentlich angebracht.
Aufgaben waren in Ordnung, leider fehlte etwas die Abwechslung. Manche Aufgaben oder Projekte waren leider unrealistisch durchdacht was wiederum zu Frust führte wenn man aufgrund der Rahmenbedingungen einfach zu keinem Erfolg kommen kann!
Gute Lage, Vertrauensarbeitszeit.
Aktuelles Verhalten. Schlechte Transparenz. Manche Kolleg:innen sollten trotz persönlichem Naheverhältnis stärker hinterfragt werden. Gerade solche in Schlüsselrollen.
Mehr Wertschätzung den Arbeitnehmern gegenüber. Wir machen die operative Arbeit, die das Geld reinbringt. Das machen wir nicht nur aus reiner Nächstenliebe.
Aktuell viel „Politik“, angespannte Situation, viel Druck
Kann ich schwer beurteilen. Glaube aber ok.
Das ist ok, leider wurden doch ein paar Benefits in die Richtung gestrichen.
Aktuell kaum gegeben.
Gehälter variieren, aufgrund der schlechten Lage gab es leider keine Gehaltsanpassungen.
War schonmal besser aber die Situation lässt manchmal die Nerven blank liegen. Viel Micromanagement zwischen einzelnen Abzeilungen.
Sofern ich das beurteilen kann ist das ok.
Kommt drauf an in welchem Team man ist.
Es wird versucht gut zu kommunizieren aber leider ist die HR kaum spürbar für uns MA und eindeutig eine HR für die sog. „Führungsriege“ (von der so gerne gesprochen wird). Da spielt (vermutlich) viel persönliche/freundschaftliche Verbandelung mit.
Auch wenn die Transparenz so hoch gelobt wird ist das definitiv ein heikler Punkt. Gehälter variieren doch stark und das auch stark zwischen den Geschlechtern. Es wird natürlich untereinander gesprochen und wir kennen die unterschiedlichen Gehälter, was teilweise sehr deprimierend ist.
Aufgaben sind ok.
Ist wohl eine der besten Personalvermittlungs/ verleih Firmen in Österreich.
Schade fand ich dass es keine Bonuszahlungen gab wenn es für die Festangestellten einen gab.
Man konnte sich jederzeit Frei nehmen, solange es mit der FK der jeweiligen Firma abgesprochen hatte.
Sobald man ein Anliegen hatte, wurde per mail immer sehr rasch geantwortet und geholfen.
Mein Gehalt wurde ziemlich schnell angepasst (Anrechnung der Vorjahre) nach der Probezeit.
Flexible, Guter Gehalt, Loyal
keine Antwort...ich möchte nicht äußern
Bessere Ausbildungsmöglichkeiten
Für mich sind meine Kollegen mehr, als nur Kollegen. Der Mix aus Empathie und Professionalität ist schon speziell bei epunkt.
Anonymes Feedback nicht zu sehr gewichten. Direkte Feedbackkanäle weiterhin anbieten und auf jene Personen und Feedbacks Fokus legen, die an einem ehrlichen Austausch und Lösungsfindung interessiert sind.
Ich erlebe jedes Meeting, jede Abstimmung, jeden Kontakt, egal auf welcher Hierarchieebene positiv und auf Augenhöhe.
Wir mussten in den letzten zwei Jahren Maßnahmen ergreifen, die maximal unpopulär sind. Jede Kündigung, jedes Sparpaket wirkt sich natürlich nicht positiv auf das Image intern wie estern aus. Und trotzdem denke ich, dass immer noch viele Mitarbeiter (und auch ehemalige Mitarbeiter) sehr positiv über epunkt als Arbeitgeber sprechen.
Ich kenne kein Unternehmen, das mit Vertrauensarbeitszeit so flexibel umgeht. Für mich einer der wichtigsten Benefits.
In den fetten Jahren waren die Gehaltspakete sicherlich noch attraktiver, dennoch wurde seit Krisenzeiten versucht das Verhältnis zwischen fixem und variablen Anteil zugunsten des Fixums zu verbessern. Und ja: Es ist schade, dass aktuell Prämien schwer erreichbar sind, aber bei der wirtschaftlichen Lage ist das für mich persönlich auch völlig nachvollziehbar.
Klimaticket wird zur Hälfte bezahlt, Elektroautos als Firmenauto möglich, Dienstreisen bevorzugt im Zug, viele Prozesse in der Verwaltung laufen papierlos
Die Krise fordert uns sehr, aber was bleibt ist der unglaubliche Zusammenhalt aller Kollegen. Das Team ist einfach toll.
Ich mag meine Führungskraft und halte auch sehr viel von den allermeisten Führungskräften bei epunkt. Und man zeige mir ein Unternehmen, das ausschließlich perfekte Führungskräfte hat.
Jeder, der unsere Büros kennt oder diese zum ersten Mal betritt sieht, dass die Räume sehr viel Freiraum und Inspiration bieten. Auch das Equipment (Laptop, Firmenhandy, Kopfhörer, Monitore in Besprechungsräumen, etc.) sind super.
Man kann mit jedem Thema zu unseren Head-ofs und zur Geschäftsführung gehen. Es gibt auch 6wöchige Info-Calls mit unserem Eigentümer für die gesamte Belegschaft.
Als Führungskraft kenne ich die aufwendigen Gehaltsprozesse, die von HR Seite gut begleitet werden. Auch bei Entscheidungen zu Beförderungen werden immer mehrere Meinungen aus der Organisation herangezogen.
So verdient kununu Geld.