31 von 185 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Produkt.
Man sieht Probleme nicht weil sich niemand die Wahrheit zu sagen traut. Es könnte aber auch sein dass es ohnehin hoffnungslos ist etwas weiterzugeben weil das Ego mancher Führungspersonen das gar nicht zulässt.
Hart daran arbeiten den extrem autoritären Führungsstil der ganz oben praktiziert wird abzustellen. Das verblendete Reindrücken von Vorgaben zerstört so vieles.
Das gesamte Unternehmen ist von einer Misstrauenskultur ausgehend vom C-Level Management geprägt die ihresgleichen sucht. Ein Umstrukturierungsversuch ist durch die Einführung seines Prozessmodells aus dem letzten Jahrhundert (Wasserfallmodell) zum scheitern verurteilt.
Das ganze Vorgehensmodell geht nur zu Lasten der Mitarbeitermotivation.
Am Ende wird davon nur Mikromanagement und Kontrolle wahrgenommen.
Nicht so gut wie zu Beginn von Corona, Tendenz fallend.
Auch sehr unterschiedlich. Manche kommen um 9 und gehen um 4, andere wiederum scheinen die Büroräumlichkeiten nie zu verlassen.
In Summe jedoch nicht wie man sich das in einem gesunden Unternehmen vorstellt. Man fühlt sich schlecht wenn man das Büro um 4 verlässt.
Bezahlung unterer Branchendurchschnitt knapp über KV. Man wurde vom C-Management bereits mental darauf vorbereitet dass Wachstum für Aktionäre wesentlicher ist als die unverschämten Forderungen nach Inflationsausgleich durch Gewerkschaften.
Betreffend Sozialleistungen gibt es nichts was es nicht überall geben würde.
Sehr durchwachsen. Ich vermute das ist in jedem Team sehr unterschiedlich.
Ich denke dass das Alter von Mitarbeitern keine Rolle spielt.
C-Level durch die Bank katastrophal, abwertend und überheblich. Die mittlere Ebene ist stark Teamabhängig von schlecht bis ok.
Das bearbeiten von Code ist nur in sehr unkomfortablen virtuellen Umgebungen zulässig. Dieser Umstand verhindert normales Arbeiten wie man es aus anderen Unternehmen kennt.
Auch beim Arbeitsgerät versucht man strikt zu standardisieren. Ein Template für alle, kein Platz für Individualität. Man hat auch ständig das Gefühl überwacht zu werden.
In und zwischen den Teams nicht ganz so schlecht wie hier oft behauptet wird.
Die Kommunikation vom obersten Management ist eine einzige Katastrophe. Reden vor der gesamten Belegschaft die nach positivem Anlauf in einer allgemeinen Verteufelung von Homeoffice ausarten tragen nicht zu einem allgemeinen wohlfühlen bei.
Das scheint ganz gut zu klappen. Der Frauenanteil entspricht dem Branchendurchschnitt, lediglich im Management sind keine Frauen vertreten.
Immer wieder, aber immer seltener. Das Unternehmen verwandelt sich gerade zu einem reinen Verwaltungsapparat.
Tolle Mitarbeiterevents; schöne neue Büroräumlichkeiten
Zu viele operative Tätigkeiten liegen bei Führungskräften, wenig digitalisiert; umständliche Organisation; sehr viel Mikromanagement
Führungskräfte führen lassen, weniger Mikromanagement, mehr Digitalisierung.
Geprägt von der eigenen Führungskraft; allerdings fängt der Fisch immer beim Kopf zu stinken an. Prestige ist wichtig.
Image und Realität stimmen nur bedingt überein; es wird viel für das Image gemacht, ist man allerdings eine Zeit lang bei Fabasoft, verpufft vieles als nichts dahinter.
Urlaub kann grundsätzlich jederzeit nach Absprache genommen werden. Leistung ist gleichgesetzt mit vielen Arbeitsstunden. Keine Rücksichtnahme auf Privatleben.
Jederzeit gerne gesehen, allerdings fast ausschließlich mit Unterzeichnung einer Ausbildungsrückzahlungsvereinbarung gerechnet auf drei Jahre.
Überdurchschnittliches Gehalt; jedoch ist die Überzahlung auf das Kollektivvertragsgehalt eine Überstundenpauschale - somit zwar Gleitzeit aber effektiv meist keine Auszahlung von Überstunden. Home-Office nur an 4 Tagen im Monat erlaubt.
Es wird großer Wert auf biologische und regionale Produkte gelegt. Viel soziales Engagement (zB Robotic Camp).
Abhängig von der Führungskraft. Grundsätzlich wie ich es kenne beziehen Vorgesetzte ihre Mitarbeiter nicht ein; Führungskräfte haben aufgrund vieler operativer Tätigkeiten keine Zeit oder auch keine Interesse an Führung. Führungsstil von oben autoritär.
Für Administration Ausstattung sehr gut (curved Bildschirm; neue Laptops; iPhone), am Linzer Standort neue Büroräumlichkeiten.
Mit Informationen wird wie mit der Gießkanne umgegangen; keine zielgerichtete Kommunikation. Wichtiges für das gesamte Team wird oftmals verschwiegen bzw wissen es nur bestimmte wenige Personen.
Auf Gleichberechtigung wird großen Wert gelegt - auch gehaltlich.
Wenn gewünscht, können Sonderthemen übernommen werden.
Das Team (welches nun quasi nicht mehr existiert, da ich nicht der einzige Abgang bin)
Die regelmäßigen Events sind zum großen Teil toll organisiert und abwechslungsreich.
Es gibt regelmäßige, hochwertige Merchandise-Geschenke
Die rückständige Arbeitsweise
Das ständige Hick-Hack zwischen den Teams
Die komplizierten, scheinbar unnützen Prozesse
Die diversen Engpässe, die durch Micromanagement der entsprechenden (hohen) Führungskräfte entstehen.
... siehe den Rest der Bewertung
Dafür ist das Feld leider zu klein...
Vermutlich endlich etablierte Ansichten infrage stellen, und auf das Feedback der Mitarbeiter hören. Viele vermeidliche Erkenntnisse aus komplexen Prozessen könnten auch aus Gesprächen mit den betroffenen Personen, deutlich effizienter und schneller gewonnen werden.
Außerdem sollte man Dinge auch umsetzen, es wird zwar gerne (auch hier) davon gesprochen, dass Feedback ernst genommen wird, das kann ich jedoch nicht nachvollziehen.
Bestenfalls OK.
Es kommt dabei stark darauf an in welchem Team man sitzt bzw. welche Aufgaben/Erfahrungslevel man hat. Als langjähriger Mitarbeiter kann man sich deutlich mehr "erlauben" als ein neuer Mitarbeiter.
Bei den Führungskräften gibt es leider nur sehr wenige, die dafür auch geeignet sind. Von zu viel Planung, bis keine Planung kann da alles dabei sein. Termindruck wird weitergegeben, Fehlplanung wird normalerweise nicht erkannt. Es gibt sehr viele "Prozesse", die aber kaum zum Vorteil der Produktivität, sondern eher zu deren Nachteil sind.
Wenn Probleme angesprochen werden, wird versucht diese weg zu argumentieren oder weg zu schieben (es ist immer jemand oder etwas anderes schuld).
Vor 1-2 Jahren hätte ich noch gesagt, abgesehen von der Arbeitsweise, ist der Ruf nicht gerechtfertigt.
Das hat sich leider geändert, auch durch die Behandlung nach der Kündigung, man scheint einfach nicht daran interessiert zu sein den bestehenden Ruf zu verbessern. Ich wollte beispielsweise eine Einigung bzgl. der angefallenen Ausbildungskosten erreichen, was mit absolutem Unwillen und entsprechenden Aussagen quittiert wurde. In zwei Fällen in meinem Umfeld (also anderen Unternehmen) war so etwas aber z.B. überhaupt kein Thema.
Homeoffice wurde widerwillig während der Pandemie eingeführt und wird nach wie vor als notwendiges Übel betrachtet, um als Arbeitgeber halbwegs attraktiv zu wirken. Man kann 4 Tage im Monat frei wählen, was zumindest bei mir auch kurzfristig kein Problem war.
Bis vor kurzem war auch noch All-in üblich, das wurde durch eine Gleitzeitvereinbarung ersetzt. Diese beinhaltet allerdings eine Überstundenpauschale für alle die entsprechend über KV (IT) verdienen, was ich ehrlichgesagt noch nie bei einem IT-Unternehmen gesehen habe. Da marktkonforme Gehälter in meinem Bereich deutlich über dem KV liegen, ist es also nicht möglich bei halbwegs normaler Arbeitszeit einen vollen Tag Zeitausgleich zu nehmen.
In der Entwicklung existieren meiner Erfahrung nach quasi keine Aufstiegschancen, nach etlichen Jahren kann man möglicherweise einen Teamlead erreichen, in absoluten Ausnahmefällen vlt auch früher.
Höhere Ebenen sind gefühlt nur äußerst schwierig zu erreichen, und bei kritischer Haltung sowieso quasi unmöglich.
Weiterbildungen waren zumindest bei mir kein Problem, sowohl Konferenzen, als auch Kurse o.ä.
Normalerweise werden dafür jeweils eigene Vereinbarungen geschlossen, die aber, soweit ich das beurteilen kann, branchenüblich sind.
Das Gehalt war bis zur letzten Inflationsanpassung durchaus gut und einer der Gründe warum ich die erwähnten Arbeitsbedingungen akzeptieren konnte. Auch hatte ich den Eindruck, dass bis dahin bei jeder Gehaltsverhandlung ein beiderseitiger Wille zur Einigung vorhanden war.
Das hat sich allerdings in den letzten Monaten drastisch geändert. Ich habe den Eindruck, dass aus einem unerfindlichen Grund die Personalkosten stark gedrückt werden sollen. Jeglicher Versuch einer monetären (geringer einstelliger Prozentsatz) oder anderweitigen (Überstundenpauschale) Einigung wurde abgeblockt. Anscheinend haben sogar die Führungskräfte auf eine Erhöhung verzichtet (was ich natürlich nicht bestätigen kann), um überhaupt eine im entferntesten annehmbare Erhöhung für die Mitarbeiter zu erreichen.
Die Gehälter von denen ich weiß sind/waren allerdings niemals so weit über dem Markt, dass ein solcher Schritt irgendwie Sinn ergeben würde. Vor allem wenn man den Ruf der Firma und die Arbeitsbedingungen bedenkt.
Die sonstigen Sozialleistungen sind top. Es gibt Kinderbetreuung, einen Shuttleservice zum Bahnhof, Zuschuss zum Klimaticket, diverse, regelmäßige Events, Prozente bei div. Shops, Frühstück
Es wird darauf geachtet regionale und BIO Produkte zu verwenden, sowohl bei Lebensmitteln, als auch bei Merchandise.
Firmenautos sind Elektro/Hybrid.
In unserem Team sehr gut, ehrlich gesagt das Einzige was ich vermissen werde.
Insgesamt durch starke Fluktuation nicht ideal, aber auch nicht übermäßig schlecht, also vmtl. durchschnittlich, deshalb hier keine 5 Sterne.
Auch hier sind mir weder Fälle von irgendeiner Benachteiligung, noch von besonderer Förderung bekannt.
Ganz OK, könnte besser, aber auch schlechter sein. Kommt sehr auf die jeweilige Person an.
Es kommt etwas auf das Level an, mit der oberen Ebene nicht einer Meinung zu sein, kann sich schnell sehr nachteilig auswirken. Entsprechend sind leider auch die Management-Ebenen besetzt.
Anerkennung gibt es nur sehr selten, es wird eher nach dem Prinzip "Ned gschimpft is globt gnuag!" gehandelt. Außerdem, je nach Person, erhebliches Micromanagement.
Im Vergleich zu anderen IT-Firmen (und in der Entwicklung) äußerst rückständig, mit keiner Intention das zu verändern.
Die grundsätzliche Hardware ist auf dem Stand der Technik (curved Monitor, Laptop, evtl. iPhone mini). Leider wird die Hardware zentral vorgegeben und ist nicht auf die Arbeitsweise der Entwickler abgestimmt.
Entwickler müssen sämtlichen Code in einer VM (mit Ressourcen eines modernen Smartphones (4 CPUs, 8GB RAM)) bearbeiten. Diese VM hat KEINEN Internetzugang, außerdem ist standardmäßig kein Office installiert. Dadurch muss für Recherche oder Emails immer von Remote-Desktop auf den lokalen Rechner gewechselt werden. Dafür ist der curved Monitor allerdings hinderlich, da es nicht möglich ist Lokal und Remote ordentlich nebeneinander zu haben, wie es z.B. mit zwei Monitoren möglich wäre.
Diese Arbeitsweise ist äußerst ineffizient und stammt offenbar noch aus den Anfangszeiten. Leider scheint diese Umgebung als Dogma zu gelten und wird vmtl. bis zur Pension der dafür verantwortlich Personen nicht verschwinden.
Generell ist die gesamte Arbeitsumgebung produktivitätsfeindlich, was an verschiedensten Prozessen und/oder Engpässen liegt.
Kommunikation im Team war sehr gut, auch mit meinem Vorgesetzten. Außerhalb leider nicht immer. Und ich hatte auch den Eindruck, dass die interne Kommunikation in den Teams stark variiert.
Es wird sehr selten lösungsorientiert kommuniziert. Es wird eher ein Schuldiger gesucht, oder auf einen langwierigen (zumeist sinnlosen) Prozess verwiesen, anstatt an einer Lösung zu arbeiten.
Feedback (egal ob technisch oder organisatorisch) wird grundsätzlich eher ignoriert. Jedenfalls wurden keine meiner Anliegen, die in mehreren Mitarbeitergesprächen (über Jahre) vorgetragen wurden, jemals berücksichtigt. Im besten Fall erhält man eine Absage oder eine Erklärung warum etwas so ist wie es ist.
Kann ich nicht wirklich eine Aussage treffen. Mir sind weder Fälle von irgendeiner Benachteiligung, noch von besonderer Förderung bekannt.
Was man allerdings loben hervorheben kann ist, dass ein Stockwerk quasi für einen Mitarbeiter im Rollstuhl entsprechend umgebaut wurde.
In meinen ersten Jahren hatte ich sehr viele Möglichkeiten mich mit Dingen zu beschäftigen und entsprechend umzusetzen.
Leider wurde das immer schlechter und mittlerweile hat unser Team so viele verschiede Aufgaben, dass eine qualitative Umsetzung nur mehr in Ausnahmefällen möglich ist.
Ich finde sie Leistung der beiden Gründer bemerkenswert und davor habe ich größte Hochachtung.
Das nachweislich "unwissende" und "kleine Tyrannen" beschützt werden.
Den Mitarbeiter hören. Und nicht nur die niedlichen J"A Sager" schützen.
Ich habe in den letzten Jahren oft an diese unschöne Zeit zurück gedacht. Wenn man dazu neigt Arbeitsprozesse NICHT zu hinterfragen, ist man hier richtig.
Für mich hat sich der schlechte Ruf bewahrheitet.
Das Frühstück und auch die Getränke sind ja sehr nett, nur ist es sehr wertlos wenn ich nach meinem Frühstück weinen möchte weil ich wieder auf den Arbeitsplatz zurück muss.
Ganz schlimm, aber im Finanzbereich in dieser Firma ein bekanntes Problem, dass aber niemals versucht wurde zu klären.
Es mag manchen sympathisch erscheinen wenn man mit den Führungskräften per DU ist...finde ich aber unnötig und geheuchelt, weil man sehr wohl klar aufgezeigt bekommt wo der eigene Platz ist. Und der ist ganz sicher nicht auf Augenhöhe.
Sehr mangelhaft
Bei dem herrschenden Klima habe ich auf jegliche Feiern verzichtet. All in Verträge, und immer der nette Hinweis, das die Kollegen viel mehr Überstunden machen.
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, ganz sicher. Zwischen den Abteilungen und der Wertigkeit, aus Sicht der Führungskräfte, ganz sicher nicht.
Straffe und steife Arbeitsabläufe
Offene Umgangsformen und direkte Kommunikation sind uns sehr wichtig. Als Führungskraft versuche ich mein Team zu unterstützen und bei Fragen jederzeit zur Seite zu stehen.
Daran arbeiten wir.
Persönliche und fachliche Weiterentwicklung wird breit und vollumfänglich gefördert. Wünsche und eigene Ideen sind willkommen.
NUR im Team erreichen wir, was wir uns vornehmen. Und bei dem was wir uns vornehmen sind wir auf einem sehr guten Weg! Jede/jeder ist angehalten dazu ihren/seinen Beitrag zu leisten. Ich denke das gelingt uns sehr gut.
Auf modernste Ausstattung wird sehr viel Wert gelegt. Die Fabasoft Offices werden laufend erneuert und verbessert um einen hohen Standard halten zu können. Auf lichtdurchflutete Büros und ein ansprechendes Design der Arbeitsumgebung wird sehr geachtet. Das ganztags verfügbare Angebot an Kaffee, Tee, Soft Drinks, Obst und auch Müslis sucht seinesgleichen! Wir frühstücken jeden Tag gemeinsam - gratis und sehr reichhaltig. Toll!
Unsere Strukturen erlauben kurze Wege und schnelle Antworten. Es gibt monatliche Newsletter, die über aktuelle Geschäftserfolge, neue Kolleginnen/Kollegen, Veranstaltungen, Produkttrainings und andere aktuelle Ereignisse informieren. In regelmäßigen "Friday Morning Speaches" informiert der Vorstand oder die Geschäftsführung über strategische Themen und Schwerpunkte.
Ich persönlich - als Führungskraft - freue mich auch, wenn ich direkt etwas gefragt werde und versuche dann auch die Hintergründe für Entscheidungen möglichst transparent zu erklären.
Gleiche Chancen für gleiche Leistung!
In einem internationalen Konzern in einer dynamischen, zukunftsträchtigen Wachstumsbranche wird es nie langweilig.
Das Vertrauen und die Loyalität den MitarbeiterInnen gegenüber. Die Gleichbehandlung aller MitarbeiterInnen. Wenn man ein Problem hat, findet man immer ein offenes Ohr und es wird auf die persönlichen Bedürfnisse viel Rücksicht genommen.
Manche Mitarbeiter kommen mit einer nicht zufriedenstellenden Leistung durch und es gibt keine Maßnahmen dagegen.
Homeoffice also fixes Element etablieren - nicht nur als Option.
Die Durchschnittsalter ist eher Jung, daher ist diese Frage etwas schwer zu beantworten.
Alle Mitarbeiter(Innen) werden gleich behandelt und nach Ihrer Leistung beurteilt!
Kommunikation zwischen den Abteilungen könnte teilweise besser/einfacher sein
Kann ich schwer beurteilen - keine Männer/Wiedereinsteiger in der Abteilung
Morgens ein unentgeltliches gemeinsames Frühstück in der Arbeit.
Kein Homeoffice
Thema Gehalt sollte nicht nur von Mitarbeitern angesprochen werden.
Sehr kollegialer und respektvoller Umgang auf allen Ebenen. Super Arbeitsausstattung und hilfsbereite Kollegen.
Das Arbeitsleben lässt sich sehr gut mit dem Privatleben vereinen. Hat man morgens einen Termin und kommt etwas später oder man muss früher weg, dann gab es hier noch nie ein Problem.
Ein Mitarbeiter kann sich jederzeit intern und extern über Schulungen, Workshops und Konferenzen weiterbilden. Hier wird von der Firma auch viel Wert auf die Qualität der Weiterbildung gelegt.
Es gibt mehrere Social Events über das Jahr verteilt, wo sich die Mitarbeiter auch außerhalb der Firma/Firmenstandorte besser kennenlernen können (Weihnachtsfeier, Kino, Betriebsbesichtigungen, Winterseminar, Laufevents, ....).
Für externe Besuche stehen Elektroautos zur Verfügung, um die Umwelt zu schonen.
Hatte noch nie das Gefühl, dass mir nicht geholfen werden wollte, alle sind sehr hilfsbereit. Sowohl im Team, Teamübergreifend als auch mit Vorgesetzten.
Es wird klar kommuniziert was von einem erwartet wird.
Top Ausstattung für die tägliche Arbeit. Auch spezielle Wünsche werden so gut es geht erfüllt. Getränke (Kalt/Warm) stehen ganztags frei zur Verfügung.
In der Kommunikation von Projektergebnissen sehe ich Verbesserungspotential, allerdings werden bereits Versuche unternommen, dies zu verbessern.
Man merkt keinen Unterschied in der Behandlung von Frauen und Männer. Es gibt Frauen in allen Abteilungen und ebenso auch in Führungspositionen.
Alles in jedem Bereich.
Das "wir"-Gefühl und die tolle, entspannte Atmosphäre an jedem einzelnen Arbeitstag.
Die Leistungsbereitschaft.
Scrum Demo Days: Entwickler zeigen, was in Scrum-Sprints umgesetzt wurde.
Die Bereitschaft, sich über Ideen zu unterhalten und auszutauschen.
Die wachsende Internationalisierung.
Die vielen Technologiefelder, mit denen man zu tun hat.
Die positive Atmosphäre die hier als Arbeitgeber geschaffen wird mehr nach außen kommunizieren. Im Vorfeld bekam ich mit, dass Arbeit bei der Fabasoft "durchwachsen" wäre. Das Gegenteil ist meiner Meinung nach der Fall.
Klarere Organisation - es dauert zu lang, die richtigen Kanäle (Zuständigkeiten) zu finden.
Alle haben viel zu tun, aber dennoch herrscht eine entspannte, freundliche Atmosphäre. Toll.
Ich bewerte hier den Kontakt mit Kunden / Partnern: Fabasoft ist in der Branche ein Name den man (in der DACH-Region) kennt und sehr positiv sieht.
Ich bekam sofort (2. Woche) die Möglichkeit, mich für Trainings und Weiterbildungen zu melden. Meine Wünsche wurden von meinem direkten Vorgesetzten unbürokratisch akzeptiert und die Academy plant alles Weitere. Danke!
Soweit wurden Wünsche und Vorstellungen erfüllt. Langzeiterfahrungen fehlen noch.
Update auf 5 Sterne: Gehaltsverhandlung sehr sachlich auf Augenhöhe. Fundierte Argumente wurden aufgenommen und berücksichtigt. Ablauf war professionell Es wird erwartet, dass man den eigenen Mehrwert argumentieren kann, aber das sollte (meiner Meinung nach) für Arbeitnehmer selbstverständlich sein.
Fragen bekommen Antworten. Man hilft sich gegenseitig. Niemand wird allein gelassen.
Verhalten ist immer der Situation angemessen.
Ambitionierte Ziele, aber genau diese muss man sich auch setzen!
Klare, transparente Kommunikation.
Offen für sachliche Diskussionen zu Technologie- und Geschäftsthemen.
Technische Ausstattung und Arbeitsmaterial über jeden Zweifel erhaben. Nach der Grundausstattung, weitere erfragte Arbeitsmaterialien (Hard-, Software problemlos erhalten).
Büroräume hell und es gibt genügend Rückzugsmöglichkeiten zum ruhigen Arbeiten (Meeting Rooms, etc.). Zudem: weitere Modernisierung der Räumlichkeiten mit neuem Konzept für 2018 angekündigt!
Kurze Wege, schnelle Antworten / Reaktionen. Potential zu Verbesserungen gibt es immer, daher "nur" 4 Sterne :)
Frauen in Führungspositionen, Frauen in der Entwicklung. Ich empfinde es für die IT Branche als sehr ausgewogen hier.
Spannendes Tätigkeitsfeld in einer Branche mit großem Wandlungspotential und tollen zukünftigen Herausforderungen.
Lockere Atmosphäre.
Intensive Arbeitszyklen, aber: Der "Schmäh" läuft, denn der Spaß darf nie verloren gehen. Die Beziehung zwischen Führungskraft und Mitarbeiter ist kollegial. Somit ist es ein "zusammen" Arbeiten.
In meinem Umkreis schon. Fabasoft überrascht in Wien.
Ist gut. Meine Mitarbeiter und Ich haben uns über die Jahre entsprechend entwickelt und abgestimmt.
Wenn man wirklich will, dann kann man sehr viel erreichen.
Gehälter werden natürlich pünktlich gezahlt. Es liegt aber in der Natur des Menschen immer "mehr" zu wollen. Ich selbst bin sehr zufrieden.
Verpflegung vor Ort: Frühstück, Kaffee, Getränke, usw.
Jobticket
Garage
Ja. Auch diese Richtlinien ziehen sich durch die Fabasoft Organisation durch!
Die Fabasoft Philosophie ist sich gegenseitig zu helfen. Das passiert auch, manchmal aber auch mit etwas Emotion. Je nach Auslastungs-und Stresslevel ist auch das natürlich.
Ist mir nichts Negatives bekannt. Erfahrung ist in unserer Branche immer von Vorteil, egal ob man jung oder alt ist.
Kann mich nicht beklagen. Ich weiß alles, was ich wissen muss, um meinen Job zu 100% machen zu können. Entscheidungen werden kommuniziert und begründet. Die Ziele sind ambitioniert, aber schaffbar.
Top. Modernster Arbeitsplatz, super Büro mit super Lage. Das Büro ist mittlerweile am Hauptbahnhof in Wien und nicht mehr im ersten Bezirk. Das Büro ist neu, hell, ruhig und klimatisiert
Offene Kommunikation und Vertrauen werden bei mir groß geschrieben! Wie bei jeder Firma gibt es aber auch das eine oder andere Defizit. Das ist normal und darf man nicht überbewerten. Im Großen und Ganzen passt es wirklich gut.
Da gibt es bei uns keine Probleme.
Absolut! Es gibt immer wieder neue Themenkomplexe zu bearbeiten.
So verdient kununu Geld.