31 von 187 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Perfekte Organisation, strukturierte Abläufe, kostenloses Frühstücksbuffet und viele andere Perks, enormes Wachstum, viel Erfolg, Leistungsorientierung. Und: SCRUM Reviews werden nicht wie in anderen Firmen "nebenbei" erledigt, sondern zelebriert - alle nehmen teil! Damit bekommt auch die Entwicklung die angebrachte Aufmerksamkeit für ihre Leistung - das geht oft unter sonst.
Guter Zusammenhalt, gute Stimmung
Es ist klar dass eventuell unzufriedene Ex-MitarbeiterInnen schlechtes Feedback zum Image geben - allerdings sehe ich dass die Kunden Fabasoft und die Produkte lieben und die Firma sehr schätzen - das ist mir wichtiger
Arbeitszeit wird relativ flexibel gelebt. Hatte noch nie Probleme freizubekommen, auch kurzfristig nicht
Ausbildung etc. wird immer wieder in der Wichtigkeit betont - es gibt aliquote Rückzahlung bei Selbstkündigung doch das ist bei den meisten Firmen Standard
Gehalt sehr gut, Sozialleistungen sehr gut
Fair Trade und Bio Produkte werden angeboten - auch beim kostenlosen Frühstücksbuffet jeden Tag
Perfekt - wie überall muss man Kollegen begeistern um Ideen durchzusetzen - aber das funktioniert!
Ich kenne einige ältere KollegInnen, die alle sehr zufrieden wirken
Ja es gibt eine sehr starke Leistungsorientierung - allerdings passt dies zu mir drum finde ich das gut
Klimaanlage, gute Beleuchtung - Teambüros helfen besser zusammenzuarbeiten
Die SCRUM Reviews werden zelebriert, auch das Top Management nimmt sich oft Zeit für Diskussionen
Alle Menschen werden bei uns gleich geschätzt
Ich habe noch nie so viel gelernt wie bei Fabasoft
- tägliches Frühstück für alle Mitarbeiter
- gratis Getränke
- Tiefgarage im Gebäude (gg. Entgelt)
- schlechtes Klima in manchen Teams (Umgangsformen!)
- schwierige Zeitaufzeichnung
- Einlernphase für neue Mitarbeiter defacto nicht vorhanden, hier könnte besser strukturiert werden
- All-In adäquat bezahlen
Die Atmosphäre ist sehr vom jeweiligen Product Owner abhängig. Ich hatte hier Pech...
Kein guter Ruf als Arbeitgeber.
Durch All-In Verträge kommt es vor, dass man bis 22:00 im Büro sitzt. Zeitaufzeichnung fand ich entsprechend schwierig... Zeitausgleich gibt es nicht, dem All-In-System geschuldet.
Pro Team bis zu 8 Personen 1 Scrum-Master, mehrere Teams unterstehen einem Product Owner. Aufstiegschancen sind entsprechend sehr begrenzt.
Weiterbildungen werden geboten bzw. sind teilweise obligatorisch, werden dennoch dem Ausbildungskonto zugeschrieben, welches bei Kündigung ohne einvernehmlicher Lösung anteilig zurückgezahlt werden muss. Ich vermute hier eine finanzielle Bindung an den Arbeitgeber, die dazu da ist, um Arbeitnehmern das Kündigen schwerer zu machen. Fragt man darüber hinaus wegen weiterer Ausbildungen wird dies meist ignoriert...
Unterdurchschnittliches Gehalt für All-In und in der Branche. Betriebsrat gibt es keinen (warum?).
Benefits: Weihnachtsfeier, Skiausflug, Public Viewings bei Sportveranstaltungen.
Hier wird auf FairTrade bzw. Bio gesetzt.
Sehr abhängig in welchem Team man ist. In manchen wäre eine Schulung bezüglich korrektem Umgang empfehlenswert...
Auf die Meinung älterer Kollegen wird viel Wert gelegt. Kommunikation mit den Vorgesetzten geschieht hier auf Augenhöhe. Allerdings kann man die Anzahl an älteren Kollegen (40+) an einer Hand abzählen.
Scrum-Meetings enden manchmal in einem Schreiduell zwischen Scrum-Master und Product Owner. Trägt nicht zum Betriebsklima bei.
Generell ist das Ansehen mancher Product Owner sehr schlecht, hinter deren Rücken wird dann auch oft (und auf tiefem Niveau) gelästert.
Vollverglaste Büros (in alle Richtungen), fast alle Monitore vom Gang aus einsehbar, Klimatisierung sehr oft defekt, gerade im Sommer ein großes Problem (Raumtemperatur teilweise bei 30°C), Schreibtische groß und in Ordnung, bei Bedarf bis zu 4 Monitore
Halbjährliches Engineering-Meeting (bei dem es auch vorkommen kann, dass man vor allen zusammengestaucht wird), monatliche Newsletter
Ob Männlein oder Weiblein - es wird kein Unterschied gemacht.
Die Aufgaben selbst sind sehr interessant und abwechslungsreich.
- Einige sehr gute Ingeneure
- Benefits: Tiefgarage, tägliches Frühstück
- wirtschaftlich sehr erfolgreich
- gute Entlohnung
- hoch qualitative Produkte
- wenige Meetings
- Relativ hohe Personalfluktuation
- Arbeitszufriedenheit schwankt und ist eher niedrig
- kein tageweiser Zeitausgleich möglich (Stundenweise auf Kulanzbasis schon)
- Trotz Entgegenkommen meinerseits war bei mir keine einvernehmliche Kündigung möglich,
- Scharfe und Hitzige Meetings
- Hoher Zeit und Leistungsdruck
- Ruf
- Wenige Know-How-Träger von denen die Firma stark abhängig ist
- Wertschätzung & Anerkennung der Mitarbeiter sehr gering
- Meiner Meinung nach sind Umgangsformen und Wortwahl von einigen Kollegen und Managern sehr fragwürdig
Einlernphase besser organisieren und plannen.
Bereitschaft Fragen zu beantworten erhöhen.
All-in Vertrag abschaffen !!!
Sachlich und nicht emotional Diskutieren
Bearbeitungszeit von Urlaubanträgen (~1.5Wochen) verkürzen
Mehr gut qualifiziertes Personal
Maßnahmen damit Personal länger im Betrieb gehalten werden kann
Für mich schlechte Arbeitsatmosphäre
Firmensprache Deutsch auch für nur Englischsprachige
Sehr schlechter Ruf unter Arbeitnehmern. Man wird oft schräg angesehen wenn jemand die Firma kennt und man sagt das man dort arbeitet. Ruf als Hersteller ist besser.
Für Projektverrechnung werden stundenaufzeichnungen geführt. Es gibt kein chip (Steckuhr) System. Ich habe privat selbst Aufzeichnungen erstellt um überblick zu behalten. Dies tun auch einige der Kollegen. Es besteht eine All-in Vereinbarung. Manche Mitarbeiter machen wenige Überstunden, andere sehr sehr viele. Mein Eindruck war eine sehr ungleiche Verteilung Arbeit.
Karrierechance werden geboten, auch Fortbildungen bezahlt, jedoch Teilrückzahlung bei Kündigung. Für Karrierechance muss man sehr hohe Leistung bringen, wenn nicht wird vom Arbeitgeber schnell wieder gekündigt.
Fixes Gehalt etwas überdurchschnittlich für die Branche. Meiner Meinung nach lockt dir Firma mit Geld um andere Nachteile auszugleichen; Ich kenne keine andere Firma dieser größe ohne Betriebsrat, sehr ausgewöhnlich; Viele coole Benefits wie Skiwochenende; Bei mir gabs keine Bonuszahlungen, für Manager vermute ich schon (Zielvereinbarungen);
Kaum relevant für Software Unternehmen; Obst, Getränke und Fair Trade Kaffee wird reichlich in guter Qualität zur Verfügung gestellt
Sehr Team und Persönlichkeitsabhängig; Habe leider ein schwieriges Team erwischt.
Kaum ältere Kollegen trotz etwa 30 Jahre Firmengeschichte. Die meisten Mitarbeiter sind zwischen 20-40 Jahre alt.
An Beleidigung grenzende Bemerkungen sitzen locker im mittleren und top Management. Sozial Kompetenz eher Unterdurchschnittlich auch für Informatiker. Aber sachlich meist gute Entscheidungen. Oft Schwierigkeiten bei der Aufwandseinschätzung der Task, zugegeben das ist generell bei Software schwierig.
Gute Bürosesseln; großzügige Tische (jedoch nicht höhen verstellbar); 7 Personen Büros; Belüftigung ist problematisch; relativ laut durch mehrere Gespräche im Raum; Vollverglaste Büros - Bildschirme ständig einsehbar auch vom Gang
Monatliche Newsletter; Quartalsweiße "friday morning speech" vom Geschäftsführer; Keine jährlichen Mitarbeiter Gespräche; Wenig Infos vom Management über Kunden bzw. geplante Entwicklung etc.
Geschlecht egal. Bezahlung kann varieren
Gestalltungsfreiraum vorhanden. Gute Vorschläge werden immer berücksichtigt. Arbeiten und verbessern von open source Libraries. Im wesentlichen wenige untechnischen Hürden.
Streben nach Professionalität in jedem Bereich.
Top Produkt im DACH-Raum mit Fokus auf EU.
Ich balanziere hier schon eine lange Zeit :)
Nachhaltiger Fokus auf persönlicher Entwicklung (Projekt-bezogen und inhaltlich). Weiterbildung durch Zertifizierungen und Konferenzbesuche (EU/USA) wird problemlos ermöglicht.
Engagement zahlt sich überdurchschnittlich aus.
Beste Büroumgebung: durchgängig hochwertige Ausstattung (Von Monitor bis Kaffeemaschine).
Gleiche Chancen für gleiches Engagement.
Richtig große Installationen und eine eigene Cloud mit mehreren Datacenter mit entsprechenden Herausforderungen an das Produkt. Viele spannende technische Detailthemen, und Konzepte. Umfangreiches eigenes Know-How mit Technologie, die auf den Basics aufsetzt. Arbeiten mit Windows und Linux, Anwendungsentwicklung mit Eclipse und Visual Studio.
Ich mache über eine Arbeitsstiftung eine Umschulung und habe bei Fabasoft die Chance bekommen mein Praktikum zu absolvieren, was mit 40, wie ich gesehen habe, gar nicht so einfach ist. Man wird in diesem Unternehmen vom ersten Tag an von allen unterstützt und in den Tagesablauf mit einbezogen. Es waren alle sehr hilfsbereit und auch sehr geduldig.
Ich habe mich vom ersten Tag an sehr wohl gefühlt und kann dieses Unternehmen nur weiterempfehlen.
Sehr gutes Betriebsklima. Ich bin froh, dass ich mein Praktikum bei Fabasoft machen konnte.
Ich würde Fabasoft auf jeden Fall weiterempfehlen und man hört auch immer wieder Gutes über dieses Unternehmen.
Weiterbildung spielt eine große Rolle und wird auch ernst genommen.
Jeden Morgen gibt es ein gemeinsames Frühstück, dass sehr reichlich ist. Obst und Getränke zur freien Entnahme sind auch immer vorhanden.
Man stößt immer wieder auf Fair Trade Produkte, was ich sehr schätze.
Sehr hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen.
Arbeitsplätze sind sehr gut, Klimaanlage, Beleuchtung, Technik ist alles ok!!
Geschlecht, Religion oder Hautfarbe spielt bei Fabasoft keine Rolle, es bekommt jeder eine Chance.
Die tolle Arbeitsatmosphäre
Den Kollegenzusammenhalt
Die moderne technische Ausstattung
Das Frühstücksbuffet und die gratis Getränke
Verbesserungsvorschläge bzgl. dem Softwareentwicklungsprozess (wo es hingeht) werden vom Management eher wenig berücksichtigt ... trotz dem auf die Fahnen geschriebenen Scum-Prinzip (agile Softwareentwicklung)
Eine offen kommunizierte Zeitausgleich/Überstundenregelung.
Negatives Feedback überwiegt positives Feedback (leider).
Die Firma bemüht sich merklich den Arbeitsplatz angenehm zu gestalten. Mitarbeiterbefragung, Social Events und Open Door Policy tragen auch sehr gut dazu bei.
Das Unternehmen hat einen schlechteren Ruf als ihm zusteht. Die Personalfluktuation ist SEHR zurückgegangen. Das Vorgesetztenverhalten hat sich merklich verbessert. Die Professionalität der Softwareentwicklung und das Qualitätsbewusstsein hat sich SEHR starkt gesteigert in den letzten Jahren.
Ich würde auf jeden Fall empfehlen dort zu arbeiten, jedoch mit dem Beisatz, dass es eine aussergewöhnliche Firma für aussergewöhnliche Leute ist.
Kollegen- und Mitarbeiterlaunen gibt es da wie dort .. und auch in der Fabasoft.
Die Arbeitszeiten bewegen sich im normalen Rahmen für diese Branche. Im Dienstvertrag ist eine Überstundenpauschale festgeschrieben. Es komm auch vor (wie in anderen Bewertungen hier auf kununu geschildert), dass ein Arbeitstag auch über 10-12 Stunden hinausgehen kann. Das liegt jedoch meist im persönlichen Ermessen des Arbeitnehmers und des jeweiligen Vorgesetzten ... mich hat noch niemand zu Überstunden genötigt. Ich kann super damit leben und arbeite selten bis in die Nacht hinein.
1 Punkt abzug wegen fehlender Zeitausgleich/Überstundenregelung
Urlaubsanträge werden fast immer genau genehmigt wie man sie beantragt (ohne zu hinterfragen).
Auch ein 3 wöchtiger Urlaub ist kein Problem.
Es wird innerbetrieblich sehr auf vielfältige Ausbildung geachtet. Das Engagement wird hier jedoch vom Arbeitnehmer selbst kommen, was aber völlig OK ist. Je nach Vorgesetzten muss man mehr oder weniger diplomatisch vorgehen, wenn man eine Ausbildung anstrebt (zb. Konferenz, Workshop, etc.) und diese wird einem im Regelfall auch gewährt.
Eine Ausbildungskostenrückzahlungsvereinbarung ist jedoch immer der negative Beigeschmack (min 3 Jahre .. bei hohen Kosten) in einer schnellebigen IT-Branche.
Die sehr flache Hierarchie bis oben hat sich (aus der firmengeschichte) schon sehr fest gemeißelt. Demnach sind die Aufstiegschancen sehr begrenzt.
Ich werde für meinen Leistungen anständig entlohnt, das liegt aber mMn an dem erfolgreich geführten Gehaltsgespräch für das ich mich entsprechend gut vorbereitet habe.
Ein Geldsegen "von alleine" wird in dieser Firma nicht zu erwarten sein.
Hervorzuheben ist das tägliche freie Frühstücksbuffet, die gratis Getränke sowie der hervorragende Kaffee (wichtig für ITler)
Das macht die Fabasoft wirklich aus. Eine halbwegs familiäre Atmosphäre, in der das Arbeiten wirklich spaß macht. Natürlich gibt es (wie überall) den einen oder anderen Ungustl, aber zu 90% sind die Kollegen echt super, ehrlich, intelligent und loyal!
Da die Firma sehr jung ist, gibt es wenige Mitarbeiter 45+. Generell werden diese aber genau so (gut!) behandlet wie jüngere Kollegen.
Die Vorgesetzten sind meist Langjährige Mitarbeiter (seit Firmengründung) und sind technisch top drauf.
Einzig das positive Feedback könnte öfter kommen.
Weiter ist man mit jedem Mitarbeiter (inkl. Vorstand) per "Du".
Schöne, moderne offene Räume (7 Leute in einem Büro ... im Kreis angeordnet).
Die Arbeitsplätze sind hell, offen und technisch auf dem neuesten Stand.
Regelmässige Besprechungen im Team (Daily Scrum) und auch die 2wöchigen Demo Days sind ein wichtiges Instrument um informiert zu bleiben was rund um einem passiert und an welchen Softwareteilen anderswo gearbeitet wird.
Es gibt in der Fabasoft ohne Einschränkungen Platz für Kollegen verschiedenster Herkunft, Geschlecht, Religion, Sprache. etc.
Top!
Die Aufgaben im Software-engineering Bereich sind durchwegs interessant und herausfordernd. Bei einer wirklich schwierigen Herausforderung (Core Dumps anyone?) kann man immer auf die Hilfsbereitschaft der Kollegen zählen! Das ist echt viel wert!
Tägliches Frühstück, super Kaffee, angenehmer Arbeitsplatz
Fabasoft hat nach außen nicht immer einen guten Ruf, oft unbegründet finde ich. In letzter Zeit wird viel für ein gutes Image getan.
Sehr gute Weiterbildungsmöglichkeiten, man muss aber auch selbst etwas tun dafür und darf nicht warten bis einem eine Ausbildung aufgezwängt wird
Herausragende Techniker, durchwegs lässige Leute.
Manche Teams/Personen könnten etwas offener sein (weniger Silodenken)
Kommt auf den jeweiligen Vorgesetzten an, bei mir passts gut
Topmoderne Ausstattung
Wenig Technikerinnen (wie in der Branche üblich), aber gleiche Möglichkeiten
Anspruchsvoll, herausfordernd aber nie langweilig
Anfangs eine mehrwöchige Schulung in hauseigener Software.
Weitere Zertifizierungen (MS,PM) in gewissen Jobpositionen möglich, Kosten müssen jedoch bei vorzeitiger Kündigungen (teilweise) zurückgezahlt werden.
Keine Zeiterfassung - All-in Verträge.
Bei zahlreichen Überstunden ergibt sich daher eine schlechte Bezahlung
? - Durchwegs junge Leute
Geringe Frauenquote (IT-Brache typisch)
Die Großraumbüros für bis zu 7 Kollegen sind ideal. Wir können so als Team sehr gut zusammenarbeiten.
Das Unternehmen ist mit seinen Produkten Marktführer in Österreich, Deutschland und Schweiz. Mit den neuen Produkten macht sich das Unternehmen europaweit einen Namen und ist in der letzten Zeit auch in den Medien oft vertreten. Seit dem Einsatz von Scrum in allen Bereichen des Unterhmens hat sich die Sitaution für Arbeitnehmer stark verbessert.
Für mich war es bislang kein Problem auch größere Urlaube (bis zu 4 Wochen) zu konsumieren, sofern ich diesen frühzeitig beantragt habe. Auch kurzfristige Urlaube aufgrund familiärer Angelegenheit waren kein Problem.
Berufliche Weiterbildung spielt eine große Rolle. Das Unternehmen möchte stets die neuesten Technoligen einsetzen, wodurch es für jeden einzelnen notwendig wird sich fortzubilden. Die Bereitschaft zur persönlichen Weiterbildung ist nicht nur erwünscht, sie wird verlangt.
Die Gehälter sind im Vergleich zu anderen Arbeitgebern in der Branche und Region eher hoch. Gratis Frühstück, Kaffee, alkoholfreie Getränke sind selbstverständlich.
Corporate Social Responsibility ist nicht nur ein Schlagwort. Mülltrennung, Stromsparmaßnahmen etc. gibt es schon seit längerem. Seit einiger Zeit gibt es auch interne Kampagnen zur Ideenfindung weiterer Maßnahmen in diesem Bereich.
Kollegen sind stets hilfsbereit, auch über Teamgrenzen hinweg.
Es gibt sehr wenige Kollegen über 45. Dafür gibt es einige Mitarbeiter die seit mehr als 15 Jahren dabei sind. Man kann sehr viel von ihren Erfahrungen profitieren.
Open-Door-Prinzip: Probleme können jederzeit angesprochen und diskutiert werden.
Großraumbüros für bis zu 7 Mitarbeiter sind mit Thin-Clients und Flatscreens ausgestattet, die sehr wenig Lärm und Wärme produzieren (SSD-Platten, ...). Alle weiteren System laufen virtualisiert im RZ. Mir persönlich gefallen auch die stylischen Glaswände zwischen den Büros sehr gut.
Neben den regelmäßigen Scrum-Meetings gibt es auch oft Meetings in denen man sich über andere Bereiche des Unternehmens informieren kann. Dort werden z.B. auch übergeordnete Unternehmensziele diskutiert usw.
Aktuell gibt es leider wenig Frauen die im SW-Engineering-Umfeld tätig sind. Das liegt aber hauptsächlich daran, dass es grundsätzlich wenig Frauen gibt, die in diesem Bereich arbeiten (wollen). Menschen mit interkulturellen Wurzeln sind stets willkommen. Dazu gibt es einige Erfolgsstories im Unternehmen.
Der Einsatz neuester Technologien sowie die Möglichkeit für den Einzelnen, Aufgaben innerhalb des Teams selbst auszusuchen führt dazu, dass jeder Mitarbeiter an etwas Arbeiten kann, das ihm auch interessiert.
Fabasoft ist ein internationales Top-Unternehmen, bei dem in der Zusammenarbeit mit den hellsten Köpfen der IT-Branche (intern und extern) laufend neue Innovationen entstehen.
Die hohe Arbeitsintensität erfordert Energie, Disziplin und Konzentration. Das trifft aber auf jede Management-Position zu.
Konzentriert und energiegeladen, aber immer von Hilfsbereitschaft geprägt.
Fabasoft ist ein internationales Top-Unternehmen mit großartiger regionaler Wertschöpfung.
Die Arbeitszeiten sind im normalen Rahmen, die Arbeitsintensität ist hoch. Das liegt an den vielen spannenden Aufgaben.
Die Fabasoft Academy organisiert die permanente Aus- und Weiterbildung der MitarbeiterInnen. Regelmäßig werden Besuche internationaler Konferenzen zur Fortbildung organisiert.
Das Unternehmen legt sehr viel Wert auf Nachhaltigkeit: Energie- und Kosten-sparende Systeme auf Basis von Cloud-Services (Green IT), Videokonferenzsysteme in allen Niederlassungen (reduziert Reisen), Jobticket der Linz AG, pendlerschonende Standorte (z.B. Perg), e-Bikes etc.
Große Hilfsbereitschaft. "Open Doors".
Ich gehöre zu den wenigen Kollegen über 45 und bin bereits seit 20 Jahre im Unternehmen. Jedes einzelne Jahr war spannend und brachte neue Herausforderungen.
Management by Objectives. Ziele werden einvernehmlich gesetzt und sind transparent. Konsequentes "Follow Through".
Großartig. Gemeinsames Frühstück jeden Morgen um 09:00, perfekte Ausstattung am Arbeitsplatz, Getränke frei, der beste Kaffee in der ganzen Stadt (auch gratis).
Software-Engineers kommunizieren (manchmal) lieber mit IT-Systemen und Programmen.
Es arbeiten Menschen aus vielen Sprach- und Kulturkreisen im Unternehmen.
Breites Spektrum an interessanten Aufgaben. Es gibt immer die Chance, Verantwortung zu übernehmen.
So verdient kununu Geld.