181 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team (welches nun quasi nicht mehr existiert, da ich nicht der einzige Abgang bin)
Die regelmäßigen Events sind zum großen Teil toll organisiert und abwechslungsreich.
Es gibt regelmäßige, hochwertige Merchandise-Geschenke
Die rückständige Arbeitsweise
Das ständige Hick-Hack zwischen den Teams
Die komplizierten, scheinbar unnützen Prozesse
Die diversen Engpässe, die durch Micromanagement der entsprechenden (hohen) Führungskräfte entstehen.
... siehe den Rest der Bewertung
Dafür ist das Feld leider zu klein...
Vermutlich endlich etablierte Ansichten infrage stellen, und auf das Feedback der Mitarbeiter hören. Viele vermeidliche Erkenntnisse aus komplexen Prozessen könnten auch aus Gesprächen mit den betroffenen Personen, deutlich effizienter und schneller gewonnen werden.
Außerdem sollte man Dinge auch umsetzen, es wird zwar gerne (auch hier) davon gesprochen, dass Feedback ernst genommen wird, das kann ich jedoch nicht nachvollziehen.
Bestenfalls OK.
Es kommt dabei stark darauf an in welchem Team man sitzt bzw. welche Aufgaben/Erfahrungslevel man hat. Als langjähriger Mitarbeiter kann man sich deutlich mehr "erlauben" als ein neuer Mitarbeiter.
Bei den Führungskräften gibt es leider nur sehr wenige, die dafür auch geeignet sind. Von zu viel Planung, bis keine Planung kann da alles dabei sein. Termindruck wird weitergegeben, Fehlplanung wird normalerweise nicht erkannt. Es gibt sehr viele "Prozesse", die aber kaum zum Vorteil der Produktivität, sondern eher zu deren Nachteil sind.
Wenn Probleme angesprochen werden, wird versucht diese weg zu argumentieren oder weg zu schieben (es ist immer jemand oder etwas anderes schuld).
Vor 1-2 Jahren hätte ich noch gesagt, abgesehen von der Arbeitsweise, ist der Ruf nicht gerechtfertigt.
Das hat sich leider geändert, auch durch die Behandlung nach der Kündigung, man scheint einfach nicht daran interessiert zu sein den bestehenden Ruf zu verbessern. Ich wollte beispielsweise eine Einigung bzgl. der angefallenen Ausbildungskosten erreichen, was mit absolutem Unwillen und entsprechenden Aussagen quittiert wurde. In zwei Fällen in meinem Umfeld (also anderen Unternehmen) war so etwas aber z.B. überhaupt kein Thema.
Homeoffice wurde widerwillig während der Pandemie eingeführt und wird nach wie vor als notwendiges Übel betrachtet, um als Arbeitgeber halbwegs attraktiv zu wirken. Man kann 4 Tage im Monat frei wählen, was zumindest bei mir auch kurzfristig kein Problem war.
Bis vor kurzem war auch noch All-in üblich, das wurde durch eine Gleitzeitvereinbarung ersetzt. Diese beinhaltet allerdings eine Überstundenpauschale für alle die entsprechend über KV (IT) verdienen, was ich ehrlichgesagt noch nie bei einem IT-Unternehmen gesehen habe. Da marktkonforme Gehälter in meinem Bereich deutlich über dem KV liegen, ist es also nicht möglich bei halbwegs normaler Arbeitszeit einen vollen Tag Zeitausgleich zu nehmen.
In der Entwicklung existieren meiner Erfahrung nach quasi keine Aufstiegschancen, nach etlichen Jahren kann man möglicherweise einen Teamlead erreichen, in absoluten Ausnahmefällen vlt auch früher.
Höhere Ebenen sind gefühlt nur äußerst schwierig zu erreichen, und bei kritischer Haltung sowieso quasi unmöglich.
Weiterbildungen waren zumindest bei mir kein Problem, sowohl Konferenzen, als auch Kurse o.ä.
Normalerweise werden dafür jeweils eigene Vereinbarungen geschlossen, die aber, soweit ich das beurteilen kann, branchenüblich sind.
Das Gehalt war bis zur letzten Inflationsanpassung durchaus gut und einer der Gründe warum ich die erwähnten Arbeitsbedingungen akzeptieren konnte. Auch hatte ich den Eindruck, dass bis dahin bei jeder Gehaltsverhandlung ein beiderseitiger Wille zur Einigung vorhanden war.
Das hat sich allerdings in den letzten Monaten drastisch geändert. Ich habe den Eindruck, dass aus einem unerfindlichen Grund die Personalkosten stark gedrückt werden sollen. Jeglicher Versuch einer monetären (geringer einstelliger Prozentsatz) oder anderweitigen (Überstundenpauschale) Einigung wurde abgeblockt. Anscheinend haben sogar die Führungskräfte auf eine Erhöhung verzichtet (was ich natürlich nicht bestätigen kann), um überhaupt eine im entferntesten annehmbare Erhöhung für die Mitarbeiter zu erreichen.
Die Gehälter von denen ich weiß sind/waren allerdings niemals so weit über dem Markt, dass ein solcher Schritt irgendwie Sinn ergeben würde. Vor allem wenn man den Ruf der Firma und die Arbeitsbedingungen bedenkt.
Die sonstigen Sozialleistungen sind top. Es gibt Kinderbetreuung, einen Shuttleservice zum Bahnhof, Zuschuss zum Klimaticket, diverse, regelmäßige Events, Prozente bei div. Shops, Frühstück
Es wird darauf geachtet regionale und BIO Produkte zu verwenden, sowohl bei Lebensmitteln, als auch bei Merchandise.
Firmenautos sind Elektro/Hybrid.
In unserem Team sehr gut, ehrlich gesagt das Einzige was ich vermissen werde.
Insgesamt durch starke Fluktuation nicht ideal, aber auch nicht übermäßig schlecht, also vmtl. durchschnittlich, deshalb hier keine 5 Sterne.
Auch hier sind mir weder Fälle von irgendeiner Benachteiligung, noch von besonderer Förderung bekannt.
Ganz OK, könnte besser, aber auch schlechter sein. Kommt sehr auf die jeweilige Person an.
Es kommt etwas auf das Level an, mit der oberen Ebene nicht einer Meinung zu sein, kann sich schnell sehr nachteilig auswirken. Entsprechend sind leider auch die Management-Ebenen besetzt.
Anerkennung gibt es nur sehr selten, es wird eher nach dem Prinzip "Ned gschimpft is globt gnuag!" gehandelt. Außerdem, je nach Person, erhebliches Micromanagement.
Im Vergleich zu anderen IT-Firmen (und in der Entwicklung) äußerst rückständig, mit keiner Intention das zu verändern.
Die grundsätzliche Hardware ist auf dem Stand der Technik (curved Monitor, Laptop, evtl. iPhone mini). Leider wird die Hardware zentral vorgegeben und ist nicht auf die Arbeitsweise der Entwickler abgestimmt.
Entwickler müssen sämtlichen Code in einer VM (mit Ressourcen eines modernen Smartphones (4 CPUs, 8GB RAM)) bearbeiten. Diese VM hat KEINEN Internetzugang, außerdem ist standardmäßig kein Office installiert. Dadurch muss für Recherche oder Emails immer von Remote-Desktop auf den lokalen Rechner gewechselt werden. Dafür ist der curved Monitor allerdings hinderlich, da es nicht möglich ist Lokal und Remote ordentlich nebeneinander zu haben, wie es z.B. mit zwei Monitoren möglich wäre.
Diese Arbeitsweise ist äußerst ineffizient und stammt offenbar noch aus den Anfangszeiten. Leider scheint diese Umgebung als Dogma zu gelten und wird vmtl. bis zur Pension der dafür verantwortlich Personen nicht verschwinden.
Generell ist die gesamte Arbeitsumgebung produktivitätsfeindlich, was an verschiedensten Prozessen und/oder Engpässen liegt.
Kommunikation im Team war sehr gut, auch mit meinem Vorgesetzten. Außerhalb leider nicht immer. Und ich hatte auch den Eindruck, dass die interne Kommunikation in den Teams stark variiert.
Es wird sehr selten lösungsorientiert kommuniziert. Es wird eher ein Schuldiger gesucht, oder auf einen langwierigen (zumeist sinnlosen) Prozess verwiesen, anstatt an einer Lösung zu arbeiten.
Feedback (egal ob technisch oder organisatorisch) wird grundsätzlich eher ignoriert. Jedenfalls wurden keine meiner Anliegen, die in mehreren Mitarbeitergesprächen (über Jahre) vorgetragen wurden, jemals berücksichtigt. Im besten Fall erhält man eine Absage oder eine Erklärung warum etwas so ist wie es ist.
Kann ich nicht wirklich eine Aussage treffen. Mir sind weder Fälle von irgendeiner Benachteiligung, noch von besonderer Förderung bekannt.
Was man allerdings loben hervorheben kann ist, dass ein Stockwerk quasi für einen Mitarbeiter im Rollstuhl entsprechend umgebaut wurde.
In meinen ersten Jahren hatte ich sehr viele Möglichkeiten mich mit Dingen zu beschäftigen und entsprechend umzusetzen.
Leider wurde das immer schlechter und mittlerweile hat unser Team so viele verschiede Aufgaben, dass eine qualitative Umsetzung nur mehr in Ausnahmefällen möglich ist.
Tägliches Frühstück, viele Events (Feiern, Kino, Familienusflüge) und Benefits (Klimaticket, Shuttle zum Bahnhof), überdurchschnittliches Gehalt
Sehr wenig Möglichkeit zum Homeoffice, kein Betriebsrat
Mehr Flexibilität in der Homeoffice-Frage, Mitarbeiter in organisatorischen Entscheidungen mehr einbinden
Es wird oft gegenseitig einander die Schuld an Problemen gegeben anstatt gemeinsam an Lösungen zu arbeiten.
Gleitzeit mit Zeitausgleichs-Möglichkeit, Zeitausgleich kann in ganzen Tagen jederzeit genommen werde. Sehr flexible und auch spontane Urlaubsnahme möglich. Nur leider nur vier Homeoffice-Tage im Monat, was gerade für Pendler ein Nachteil ist.
Man kann sich intern gut weiterbilden und auch leicht in andere Aufgaben umsteigen, wenn einen das interessiert. Karrieremöglichkeiten nach oben hin sind eher begrenzt.
Klimaticket, Kinderkrippe, Shuttle zum Bahnhof
Es werden durchgehend Bio Lebensmittel verwendet, Mülltrennung könnte in den Büros verbessert werden, eigene Kinderkrippe, Förderung von sozialen Projekten
Zusammenhalt im Team sehr gut, teamübergfreifendes Zusammenarbeiten teilweise schwierig (Silo-Denken).
Weitgehend große Entscheidungsfreiheit und selbstständiges Arbeiten für die Mitarbeiter.
Vorgesetzte im oberen Management werten einzelne Mitarbeiter ab.
Neue Hardware, Curved Monitor, Stehtische
Bei direkten Fragen an Personen wird oft auf den langwierigen Prozess verwiesen, den man stattdessen gehen soll. Organisatorische Dinge werden teilweise nicht vom Management kommuniziert und man muss selber nachfragen. Mails werden leider direkter Kommunikation bevorzugt.
Aufgabengebiet ist sehr abwechslungsreich und es wird auch mit neuen Technologien gearbeitet.
Ich finde sie Leistung der beiden Gründer bemerkenswert und davor habe ich größte Hochachtung.
Das nachweislich "unwissende" und "kleine Tyrannen" beschützt werden.
Den Mitarbeiter hören. Und nicht nur die niedlichen J"A Sager" schützen.
Ich habe in den letzten Jahren oft an diese unschöne Zeit zurück gedacht. Wenn man dazu neigt Arbeitsprozesse NICHT zu hinterfragen, ist man hier richtig.
Für mich hat sich der schlechte Ruf bewahrheitet.
Das Frühstück und auch die Getränke sind ja sehr nett, nur ist es sehr wertlos wenn ich nach meinem Frühstück weinen möchte weil ich wieder auf den Arbeitsplatz zurück muss.
Ganz schlimm, aber im Finanzbereich in dieser Firma ein bekanntes Problem, dass aber niemals versucht wurde zu klären.
Es mag manchen sympathisch erscheinen wenn man mit den Führungskräften per DU ist...finde ich aber unnötig und geheuchelt, weil man sehr wohl klar aufgezeigt bekommt wo der eigene Platz ist. Und der ist ganz sicher nicht auf Augenhöhe.
Sehr mangelhaft
Bei dem herrschenden Klima habe ich auf jegliche Feiern verzichtet. All in Verträge, und immer der nette Hinweis, das die Kollegen viel mehr Überstunden machen.
Gleichberechtigung zwischen den Geschlechtern, ganz sicher. Zwischen den Abteilungen und der Wertigkeit, aus Sicht der Führungskräfte, ganz sicher nicht.
Straffe und steife Arbeitsabläufe
Kostenloses Frühstück
Lage & Parkplatz
Büros
Vorgesetztenverhalten
Mitarbeiter werden nicht geschätzt
Demotivierend: Kündigungen seitens Arbeitgeber stehen an der Tagesordnung.
Ellbogen-Verhalten und sehr viele Lästereien.
Allgemein wird sehr stark von oben herab kommuniziert. Viele Lästereien. Leistung wird nicht gesehen. Man erhält kaum Feedback. Kein Interesse an Mitarbeiterförderung oder -entwicklung. Eigene Meinungen, Ansichten oder Ideen werden nicht gerne gesehen oder gehört wenn man keine Führungsrolle hat.
Moderne Büros, gutes Equipment
Man sollte mehr auf die Mitarbeiter hören, weil sie einfach das wichtigste in einem Unternehmen sind. Home-Office sollte man nicht als Feind sehen sondern als Möglichkeit. Man sollte mit den Mitarbeitern nicht wie Austauschware behandeln.
Als Mitarbeiter bekommt man das Gefühl nur ausgenutzt zu werden und versucht immer nur das beste für das Unternehmen herauszuholen. Man schrammt einfach durch die nicht zu bewältigen Anforderungen an einem Burn-Out vorbei. Mitarbeiter wünsche werden einfach ignoriert.
Durch den Druck und der Überbelastung sind alle sehr gestresst. Man kann den Anforderungen nicht gerecht werden, weil es einfach viel zu viele sind.
Das Image ist gerechtfertigt. also nicht gut
Ist abhängig in welchen Team man arbeitet.
Kommt drauf an in welchem Team man arbeitet.
Arbeitsbedingungen sind sehr schlecht.
Wenn man sehr viel umgesetzt hat, heißt es später einfach warum hat man nicht mehr geschafft.
Kommunikation zwischen den Teams ist oft sehr aufgeheizt und jeder versucht sich der Verantwortung zu entziehen.
Durch die fehlende Zeit kann man die interessanten Aufgaben nicht wirklich bearbeiten.
Top Ausrüstung, Verpflegung, Parkmöglichkeiten, Anbindung
keine Hunde erlaubt, kein Betriebsrat, All-In
flexibleres Home-Office-Modell, mehr Büroplätze, Gleitzeit-Modell
Du-Wort mit allen Kolleg:innen (auch Vorstand)
All-in Vertrag, sehr wenig Home-Office Tage (außer in der Corona-Hochphase)
Tägliches Frühstücksbuffet, gratis Kaffee und Getränke
sehr wenig Home-Office Tage, wenig Büroplätze - Schreibtisch teilweise in Meetingräumen oder Schulungsräumen weil wenig verfügbar ist
Verständnis gegenüber Mitarbeiter
Menschlichkeit fehlt
All-in, keine Flexibilität
Kein Verständnis der laufenden Aufgaben,
Umgang und Kommunikation auf unterster Ebene
IT Firma..
Offene Umgangsformen und direkte Kommunikation sind uns sehr wichtig. Als Führungskraft versuche ich mein Team zu unterstützen und bei Fragen jederzeit zur Seite zu stehen.
Daran arbeiten wir.
Persönliche und fachliche Weiterentwicklung wird breit und vollumfänglich gefördert. Wünsche und eigene Ideen sind willkommen.
NUR im Team erreichen wir, was wir uns vornehmen. Und bei dem was wir uns vornehmen sind wir auf einem sehr guten Weg! Jede/jeder ist angehalten dazu ihren/seinen Beitrag zu leisten. Ich denke das gelingt uns sehr gut.
Auf modernste Ausstattung wird sehr viel Wert gelegt. Die Fabasoft Offices werden laufend erneuert und verbessert um einen hohen Standard halten zu können. Auf lichtdurchflutete Büros und ein ansprechendes Design der Arbeitsumgebung wird sehr geachtet. Das ganztags verfügbare Angebot an Kaffee, Tee, Soft Drinks, Obst und auch Müslis sucht seinesgleichen! Wir frühstücken jeden Tag gemeinsam - gratis und sehr reichhaltig. Toll!
Unsere Strukturen erlauben kurze Wege und schnelle Antworten. Es gibt monatliche Newsletter, die über aktuelle Geschäftserfolge, neue Kolleginnen/Kollegen, Veranstaltungen, Produkttrainings und andere aktuelle Ereignisse informieren. In regelmäßigen "Friday Morning Speaches" informiert der Vorstand oder die Geschäftsführung über strategische Themen und Schwerpunkte.
Ich persönlich - als Führungskraft - freue mich auch, wenn ich direkt etwas gefragt werde und versuche dann auch die Hintergründe für Entscheidungen möglichst transparent zu erklären.
Gleiche Chancen für gleiche Leistung!
In einem internationalen Konzern in einer dynamischen, zukunftsträchtigen Wachstumsbranche wird es nie langweilig.
das tägliche Frühstück und das Kindernest tragen für mich hier sehr viel bei.
sehr gut und man wird auch als "neuer" Mitarbeiter sehr gut integriert und aufgenommen
Das Vertrauen und die Loyalität den MitarbeiterInnen gegenüber. Die Gleichbehandlung aller MitarbeiterInnen. Wenn man ein Problem hat, findet man immer ein offenes Ohr und es wird auf die persönlichen Bedürfnisse viel Rücksicht genommen.
Manche Mitarbeiter kommen mit einer nicht zufriedenstellenden Leistung durch und es gibt keine Maßnahmen dagegen.
Homeoffice also fixes Element etablieren - nicht nur als Option.
Die Durchschnittsalter ist eher Jung, daher ist diese Frage etwas schwer zu beantworten.
Alle Mitarbeiter(Innen) werden gleich behandelt und nach Ihrer Leistung beurteilt!
So verdient kununu Geld.