43 von 185 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
43 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde die Arbeitsatmosphäre in unserer Abteilung sehr gut.Bekomme aber mit, dass es nicht überall so ist.
Gut
Die Firma kommunitziert ganz klar. dass work-life-balance keine Prio hat. Damit muss man halt klarkommen.
Möglichkeiten sind gegeben.
Grundsätzlich gut mit etwas Luft nach oben
Top
Passt normal gut, außer es ist wer super gestresst.
Denke gut
Manchmal etwas schwummrig, könnte aber auch schlimmer sein.
Top Ausstattung - kann man nicht meckern.
Manchmal etwas schwierig, könnte aber auch schlimmer sein.
Hab das Gefühl, dass wird hier ernst genommen.
Betriebsklima? Wenn einer aus dem Management bei der Friday Morning Rede sagt: „Wer mehr work life balance will muss die Firma verlassen“, glaub das spricht für sich selbst oder.
Aufgrund der internen Prozesse die immernoch aus dem Jahr 2000 stammen und seither gefühlt kaum verbessert wurden bleibt nicht viel Work Life Balance übrig. Würde man gewisse Prozesse optimieren könnte man sich einiges an Arbeit sparen und hätte dementsprechend mehr Work-Life-Balance und mehr Zeit WICHTIGERE Dinge zu erledigen. Es gibt viel zu viele manuelle Prozesse die komplett sinnbefreit sind teilweise.
Wenn man Hilfe braucht wird geholfen, das passt.
Fachlich: top, gibts nix zu sagen.
Jedoch zwischenmenschlich komplett fehl am Platz. Wenn man ein Problem anspricht wird nicht an einer Lösung gearbeitet sondern gekonnt ignoriert. Sich selbst einen Fehler eingestehen als Führungskraft? Kaum möglich.
Selbstreflexion? Fehl am Platz.
Ich würde dieser Firma dringend empfehlen an ihren Führungskräften zu arbeiten.
Die Kommunikation ist miserabel, Anfragen wurden teilweise nicht genau kommuniziert. Mails von gewissen Vorgesetzten in höheren Positionen sind abwertend und Null wertschätzend.
Top
Ausgeglichen
Super
Zuvorkommend
Top
Abwechslungsreiche Themengebiete
Im HR-Bereich sehe ich klaren Professionalisierungsbedarf. Aus meiner Sicht sollte die Personalfunktion strategischer aufgestellt und stärker mit erfahrenen Fachkräften besetzt werden. Gerade in leitenden HR-Positionen halte ich fundierte Praxiserfahrung, Führungskompetenz und Einblick in unterschiedliche Organisationsstrukturen für essenziell.
Eine stärkere Seniorität an der Spitze würde helfen, Prozesse stabiler, transparenter und nachhaltiger zu gestalten. HR sollte nicht nur administrativ arbeiten, sondern als kompetenter, erfahrener Sparringspartner für Mitarbeitende und Führungskräfte agieren. Dafür braucht es aus meiner Sicht mehr praktische Erfahrung und breitere unternehmerische Perspektive in Schlüsselpositionen.
Die Work-Life-Balance sollte nicht nur kommunikativ, sondern operativ konsistent umgesetzt werden. Empfehlenswert wäre eine realistische Ressourcen- und Kapazitätsplanung, um strukturelle Mehrbelastung zu vermeiden. Flexible Arbeitsmodelle könnten im Sinne einer glaubwürdigen Employee Value Proposition klar definiert und verbindlich implementiert werden.
Zudem würde ein systematisches Employee Experience Management helfen, Belastungsspitzen frühzeitig zu identifizieren (z. B. durch regelmäßige Pulsbefragungen) und gezielt gegenzusteuern. Eine konsistente Umsetzung stärkt nicht nur die Zufriedenheit, sondern auch Retention und Arbeitgeberattraktivität.
Die Arbeitgebermarke sollte klarer differenziert und strategisch positioniert werden. Aktuell fehlt eine starke, emotional aufgeladene Employer Branding-Strategie mit klarer Value Proposition und erkennbarem Markenkern.
Empfehlenswert wäre eine konsistente Kommunikationsstrategie über relevante Touchpoints hinweg (Karriereseite, Social Media, PR, Events), um die Brand Awareness und den Top-of-Mind-Recall zu erhöhen.
Darüber hinaus könnte durch sichtbares Corporate Social Responsibility Engagement die Markenwahrnehmung positiv beeinflusst und das Image als moderner, verantwortungsvoller Arbeitgeber gestärkt werden.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich über weite Strecken als wenig positiv erlebt. Es fehlte aus meiner Sicht an einem offenen, wertschätzenden Miteinander. Statt Zusammenarbeit auf Augenhöhe entstand häufig der Eindruck von Distanz zwischen einzelnen Ebenen und Bereichen.
Das Image des Unternehmens nach außen wirkt aus meiner Sicht eher unscheinbar. Trotz langjähriger Marktpräsenz ist die Bekanntheit außerhalb der eigenen Branche vergleichsweise gering. In meinem persönlichen Umfeld kannten viele den Namen nicht oder konnten das Unternehmen nicht eindeutig einordnen.
Auch in der öffentlichen Wahrnehmung oder in sozialen Initiativen ist die Marke wenig präsent. Dadurch entsteht nicht der Eindruck eines stark sichtbaren oder besonders profilierten Arbeitgebers, sondern eher eines Unternehmens, das im Hintergrund agiert und wenig Außenwirkung entfaltet.
Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als unzureichend erlebt. Phasen mit hoher Arbeitsbelastung waren keine Ausnahme, sondern wiederkehrend. Deadlines wurden teilweise sehr ambitioniert gesetzt, wodurch Überstunden faktisch erwartet wurden – auch wenn sie nicht immer explizit angeordnet waren. Eine nachhaltige Planung war dadurch kaum möglich.
Im Bereich Umweltbewusstsein sehe ich das Unternehmen sehr stark aufgestellt. Digitale Prozesse und ressourcenschonendes Arbeiten sind klar erkennbar.
Im sozialen Bereich habe ich jedoch eine deutlich andere Erfahrung gemacht. Bei längeren Krankenständen hatte ich nicht den Eindruck, dass die langfristige Unterstützung der betroffenen Mitarbeitenden Priorität hat. Stattdessen entstand bei mir das Gefühl, dass frühzeitig über personelle Alternativen nachgedacht wird.
Auch bei familiären Belastungen wirkte die Flexibilität begrenzt. Darüber hinaus ist gesellschaftliches Engagement nach außen kaum sichtbar.
Es gibt engagierte Kolleg:innen und fachlich durchaus interessante Projekte. Auf Teamebene funktioniert die Zusammenarbeit häufig gut, und einzelne Führungskräfte bemühen sich um ein konstruktives Arbeitsumfeld.
Organisatorisch habe ich jedoch deutliche Schwächen wahrgenommen. Besonders im HR-Bereich wirkte vieles auf mich wenig strukturiert und nicht ausreichend abgestimmt. Prozesse waren teilweise unklar definiert, Rückmeldungen dauerten länger als erwartet und Informationen wurden nicht immer transparent oder vollständig kommuniziert. Bei personalrelevanten Themen hatte ich mehrfach den Eindruck, dass Zuständigkeiten nicht eindeutig geregelt waren. Das führte zu Unsicherheit und zusätzlichem Abstimmungsaufwand.
Aus meiner persönlichen Erfahrung sind Entscheidungsprozesse sehr stark auf den Vorstand bzw. eine kleine Führungsspitze konzentriert. Viele Themen werden klar von oben vorgegeben, ohne dass Mitarbeitende tatsächlich in Entscheidungsprozesse eingebunden werden. Eigene Vorschläge oder kritische Anmerkungen hatten aus meiner Sicht nur begrenzten Einfluss auf tatsächliche Entscheidungen.
Darüber hinaus hatte ich den Eindruck, dass persönliche Nähe zur Unternehmensführung eine spürbare Rolle spielt. Wer ein gutes persönliches Verhältnis zu bestimmten Entscheidungsträgern pflegt, scheint Vorteile in Bezug auf Sichtbarkeit, Vertrauen und Entwicklungsmöglichkeiten zu haben. Für Außenstehende oder neue Mitarbeitende ist es hingegen schwieriger, sich unabhängig von bestehenden Beziehungen langfristig zu positionieren.
Die interne Kommunikation erschien mir teilweise kurzfristig und wenig nachvollziehbar. Entscheidungen wurden nicht immer transparent erläutert, was die Orientierung erschwerte. Der Führungsstil hängt stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab – ich hätte mir mehr regelmäßiges Feedback und eine klarere Entwicklungsperspektive gewünscht.
Beim Thema Vertrauen gibt es Aufholbedarf. Ein gewisses Misstrauen schwingt immer mit - das müsste nicht so sein und verhindert, dass jeder die Leistung zeigt, die er eigentlich abrufen könnte.
Es gibt das "alte" Image (aus Sicht des Arbeitnehmers) mit vielen Anekdoten, die ein negatives Bild zeichnen, aber ihren Ursprung in der mittlerweile überholten Vergangenheit haben. Dem gegenüber steht das "neue" Image, das im positiven Sinn sicherlich weitgehend zutrifft. Wie bei anderen Unternehmen wird nicht alles so gelebt, wie es nach außen präsentiert wird.
All-In-Vertrag oder Vertrag mit Zeitaufzeichnung. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Wenn man selbst auf die geleisteten Stunden achtet, hat man auch bei All-In keine ausufernden Arbeitszeiten. Urlaub kann jederzeit und kurzfristig ohne Diskussionen konsumiert werden. Home Office ist auf 4 Tage pro Monat limitiert. Im Vergleich zur Konkurrenz ist das wenig.
Der Weg ist durch allgemein bekannte Rollen im Unternehmen vorgezeichnet. Das ist positiv, bedeutet aber auch, das abseits dieser managementlastigen Rollen wenig Potenzial für eine Aufwertung besteht. Bei der Konkurrenz wurden teilweise mehr Rollen geschaffen, um auch abseits des Managements aufsteigen zu können und man auch finanziell davon profitiert. Interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es. Weiterbildungskosten werden nach 3 Jahren vollständig vom Unternehmen getragen.
Natürlich ist das stark vom jeweiligen Fall abhängig. Es gibt Beispiele, wo Gehaltserhöhungen vom Management ausgehen und das praktisch automatisch passiert. Es gibt andere Beispiele, wo man selbst immer wieder aktiv werden muss und dann potenziell kein Gehör findet, obwohl die Fakten eine andere Sprache sprechen. Im Vergleich zur Konkurrenz fällt die Entlohnung eher moderat aus.
Auf Nachhaltigkeit wird geachtet. Firmenautos sind beispielsweise ausschließlich E-Autos (auch das Shuttle zum Bahnhof). Es gibt zentrale Wasserspender, anstatt Wasser in Flaschen bereitzustellen.
Im Großen und Ganzen ist es ein Miteinander. Wie überall steht am Ende des Tages die eigene Agenda trotzdem auf Platz 1. Verschlechtert wird das, wenn Bonusmodelle den Blick auf die eigenen Tasks weiter forcieren. Das gibt es hier nicht mehr.
Ich kann hier nur Positives berichten.
Wie die Schnittstelle zwischen Team und Management gestaltet wird, hängt stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Es gibt positive und negative Beispiele im Unternehmen. Zieltermine sind durchgängig höhst ambitioniert, tendentiell zu ambitioniert und nicht immer hat man als Mitarbeiter einen Einfluss auf die zeitliche Zielsetzung. Eingebunden ist man bei der Detailplanung jedenfalls.
Modernes Equipment (höhenverstellbare Tische, Curved Monitore, Notebooks), ergonomische Sessel. Belüftung und Klimaanlage wurden überarbeitet und halten nun auch dem Hochsommer stand. Kollegen in angrenzenden Büros hört man praktisch nicht, obwohl Glaswände vorherrschen.
Kommunikation ist eine Schwäche des Unternehmens. Nicht immer hat man alle Informationen, um selbst die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Nicht immer sind Anforderungen so klar, wie sie sein müssten. Wie beim "Vorgesetztenverhalten" ist das allerdings auch stark von den konkret handelnden Personen abhängig.
Mir wäre nicht aufgefallen, dass es hier einen Verbesserungsbedarf gäbe.
Man hat einen unmittelbaren Einfluss auf das Produkt und vergleichsweise viel Handlungsspielraum bei der Umsetzung. Die Arbeitslast scheint grundsätzlich gut verteilt zu sein. Hotspots gibt es dennoch.
Es wird fleißig gearbeitet. Die Vorgesetzten waren sehr wertschätzend und haben sich regelmäßig für meinen Einsatz bedankt.
Gleitzeit und Homeoffice fördern ein Privatleben. Als Consultant kann einmal ein Kundentermin länger dauern. Geschäftsführer, Abteilungsleiter und direkter Vorgesetzter haben Familien, was für Work-Life-Balance spricht.
Fokus auf Nachhaltigkeit erkennbar (E-Fuhrpark, regionaler Kaffee, Bio-Lebensmittel)
Aufstiegschancen bei entsprechendem Einsatz. Weiterbildung durch externe Kurse, interne Trainings und E-Learning-Kurse.
Man unterstützt sich gegenseitig und löst Probleme gemeinsam
Schöne Büros und Wellness-WCs. Motivierte Personen passen gut ins Team.
- Wöchentliche Jour-Fixes
- Häufiger Austausch beim gemeinsamen Frühstück und Mittagessen (beruflich und privat)
Bringt man sich gut ein, wird man gut entlohnt. Als Honorierung meiner Leistung bekam ich nach zwei Monaten eine Gehaltserhöhung.
Hervorragende Benefits z.B.:
- Gratis Frühstück
- Gratis Shuttle-Service
- Winterseminar (Hotel/Skipass inkludiert)
- Kino-Events mit Verpflegung (auch für Begleitung)
- Übernahme von Startgeldern bei Sportevents (Marathon, Businessrun)
Ich konnte mich nach kurzer Einarbeitungszeit einbringen und vollwertig mitarbeiten. Direkte Einbindung in Kundenmeetings ab Beginn.
erhöhtes Home Office Kontingent, da 4 Tage pro Monat (speziell in der IT) doch ziemlich gering sind. Überstunden im Home Office zu erlauben wäre auch schon schön, da ich dann die 1-1.5 h die ich mir an solchen Tagen an Fahrzeit spare als Überstunden machen könnte.
Sympathische Kollegen, wertschätzender Chef
nur 4 Home Office Tage pro Monat und keine Überstunden im Home Office
kann ich nach so kurzer Zeit noch nicht vernünftig beurteilen
Kompletter Firmenfahrzeug-Fuhrpark besteht aus E-Autos
kann ich auch nicht wirklich beurteilen
mein Chef ist sehr sympathisch und sehr bemüht mir zu helfen wenn ich Fragen hab.
abgetrennte 4 Personen Büros, kein shared office sondern fix zugewiesene Plätze
Während des Bewerbungsprozesses und auch im nachhinein gut
kann ich nicht wirklich beurteilen
Bei mir ein spannendes, sich gerade entwickelndes, Aufgabengebiet bei welchem ich als neuer Mitarbeitet und Berufseinsteiger schon bei der Entstehung maßgeblich beteiligt bin.
Misstrauen und Kontrolle an der Tagesordnung
Nicht umsonst ist das Imange dort wo es ist…
Wichtig ist im Büro zu sein und dort am PC eingeloggt zu sein.
Kann ich nicht beurteilen..
Fair und ok
Ist gut.
Wahrscheinlich kommt es auf die Abteilung an. Mal gut mal schlecht…
Ok
Schlecht
Gute IT Ausstattung. Closed Door Policy: man kommt sich von wir in einer Legebatterie. Wer sich was sagen traut kann gehn…
…ganz mies. Manchen in Management fallt sogar das “Guten Morgen” schwer…
Ok
Möglich…die meisten Developer müssen ihre Codes schreiben und sollen nicht viel links und rechts schauen sondern hackln..
Interessante Aufgaben, nette Kollegen, gute Ausstattung, Social Events und Frühstück , Kindernest für Linzer Standort
Konservativer Führungsstil
Homeoffice Regelung
AVTR
(nicht vorhandene) Kommunikationsstrategie
Management und Personalverantwortliche müssen ihre Aufgaben erfüllen, nicht nur am Papier. Führen durch fördern. Der derzeitige Führungsstil macht aus den Mitarbeitern Gehorsame, wodurch viel Potential verloren geht.
Flexibilität durch Homeoffice. Die Kontrolle ist Vorgesetztenaufgabe durch Prüfung, ob die zu erfüllenden Aufgaben erledigt wurden und nicht, ob jede Minute vor dem PC verbracht wurde.
Weiters empfehle ich eine Management-Beratung hins. Kommunikationsstrategie. Vorschläge vom Top Management, wie ausschließlich Hochbegabte einzustellen, kommen nicht unbedingt gut an.
Es wird einiges geboten, jedoch auch viel gefordert und Druck aufgebaut. Es fehlt eine stringente Führung mit mittel- und langfristigen Zielen, die sich nicht nur an finanziellen Kennzahlen orientiert.
Bei den Behörden als Softwarehersteller gut, als Arbeitgeber nicht gut.
Es wird sehr viel gefordert, auf private Bedürfnisse wird wenig eingegangen. Wenn man aktiv an einer Work-Life-Balance arbeitet, kann es bis zu einem gewissen Grad möglich sein.
Man wird am sehr viel arbeiten nicht gehindert. Bei manchen Mitarbeitenden lässt die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers zu wünschen übrig.
Ab einer Managementposition ist sie nicht mehr vorhanden.
Weiterbildungen sind möglich, jedoch nur mit Bindung an das Unternehmen. In der heutigen schnelllebigen Zeit, insbesondere in der IT-Branche, sind Weiterbildungen zwingend notwendig, um dran zu bleiben. Viele Mitarbeiter lehnen aus diesem Grund eine Weiterbildung ab.
Einstiegsgehalt gut bis sehr gut, um neue Mitarbeiter anzuwerben. Leider fehlt dieses Engagement bei bestehenden Mitarbeitern. Jede Anpassung muss gesondert verhandelt werden, eine Anpassung der Ist-Gehälter erfolgt nicht, sofern man nicht unter KV fällt. Zudem sind Anpassungen immer an Bedingungen geknüpft (zB Verlängerung Kündigungsfrist).
Von Team zu Team unterschiedlich. Ich habe gute Erfahrungen gemacht.
Führungspositionen werden jungen Personen mangels Alternativen vorschnell angeboten. Es fehlt an Kompetenz und Erfahrung. Ein Einarbeiten, ein Buddy-System oder entsprechende professionelle Ausbildungen sind nicht gegeben, da die Zeit dafür fehlt. Die Personalführung leidet zudem wegen zu vieler operativen Aufgaben, welche der Vorgesetzte zusätzlich nachkommen muss. Viele versuchen, zu schwimmen und nicht zu ertrinken. So kann kein Unternehmen gesund wachsen.
Das spüren auch die Mitarbeiter, es herrscht eine hohe Fluktuation.
Arbeitsplatz ist gut ausgestattet. Verpflegung mit Frühstück und Getränken ist top.
Homeoffice Regelung von 4 Tagen ist starr vorgegeben und es schwingt Misstrauen mit. Es sind zB keine Überstunden zulässig, sofern nicht angeordnet, obwohl der Workload vorhanden wäre.
Entscheidungen werden (vor)schnell getroffen, sodass die Kommunikation im Tempo nicht nachziehen kann. Als Mitarbeiter wird man nicht eingebunden, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt.
Negative Bewertungen auf dieser Plattform werden unter Generalverdacht gestellt, reagiert wird mit prompten positiven Bewertungen. Als ausgewählten Kommunikationskanal für Feedback von (Ex-)Mitarbeitern somit daher nur mäßig geeignet.
Potential und spannende Aufgabenbereiche vorhanden. Da Projektplanung ein Fremdwort zu sein scheint, ist die Umsetzbarkeit mit der gebotenen Qualität (0-Fehler-Toleranz) nicht realistisch.
Frühstück gibt es.
Das Management finde ich ganz mies. Nicht nur dass gefühlt nur schlechte Entscheidungen getroffen werden, die jeden Einzelnen betreffen, sondern dass sie sich selbst dann auch noch riesig loben. Alles was schlecht ist, wird immer auf die Leute unten geschoben. Aus meiner Sicht fangen die Probleme ganz oben an.
Mal auf die Mitarbeiter hören, anstatt mit Anwälten zu drohen.
Ganz schlecht in meinen Augen: in den Firmenansprachen bekommt man gedroht, es gilt mal generell dass keinem getraut wird. Im Home Office darf man keine Überstunden machen. Lob gibt es keines, wenn mal was nicht ganz passt, ist das aber die Katastophe.
Ich spüre ein Klima der Angst, keiner traut sich etwas zu sagen. Ich habe auch des öfteren aktiv nachgefragt zu Personalentscheidungen, aber nie eine Antwort erhalten. Im Monat danach sieht man die Veränderung dann im Organigramm. Fragen dazu will keiner beantworten, so bleiben nur Gerüchte übrig die hier nichts verloren haben.
Ich dachte immer, das wird schon nicht so schlimm sein, wie man es hört. Ich wurde belehrt.
Großer Druck von oben, dem ist alles untergeordnet. Da muss ich privat zurückschrauben, um das schaffen zu können. Home Office wird offen von der Geschäftsführung verteufelt.
Da wird viel gemacht wie Wasserspender statt Flaschen, Bio-Kaffee und Tee, usw für die kleinen Leute. Auf der anderen Seite gönnen sich dann aber auch viele weiter oben dann auch dicke Autos auf Firmenkosten - man muss ja zeigen, was man hat.
Bei allem was man macht, muss man Ausbildungsvereinbarungen unterschreiben. Ich habe auch nicht das Gefühl, dass Ausbildungen irgendwie als gut angesehen werden. Bessere Stellen werden meist extern besetzt.
Das muss man gut erwischen. Es gibt schon Teams, wo es passt, aber zwischen den Teams eher schlecht.
Einfach eine Katastrophe in meinen Augen! Unrealistische Ziele, das Management hat gar keine Ahnung, wie schwierig das alles umzusetzen ist in dieser Umgebung. Meiner Meinung nach wurde da mit all den Maßnahmen der letzten Jahre eine Umgebung geschaffen, in der es nicht mehr möglich ist, sinnvoll zu entwickeln. Trotzdem wird genau von denen, die das gemacht haben, immer mehr gefordert.
Es werden ohne Maß und Ziel immer mehr Sicherheitsmaßnahmen eingebaut, ohne auch nur mal dran zu denken, etwas einfacher zu machen. Viel größere Firmen schaffen es, Sicherheit groß zu schreiben und trotzdem noch produktiv zu bleiben. Ideen dazu verpuffen.
Die Geräte sind top, aber unter dem Vorwand der Sicherheit werden immer wieder Wege gefunden, dass die Arbeit noch schwieriger wird. Statt über sinnvolle Verbesserungen nachzudenken, kommt immer mehr.
Man erfährt quasi nichts von seinen Vorgesetzten. Oft passieren Änderungen dann einfach, nicht selten wurden mir und anderen vorgeworfen, dass man sich proaktiv hätte informieren müssen. An Informationen kommt man nur, wenn man selbst aktiv wird und die richtigen Leute kennt.
Wenig Mitspracherecht, daher ist es vom Zufall abhängig. Generell gibt es sehr viele Altlasten, die es sehr unattraktiv macht. Zeit um es nachhaltig zu verbessern, gibt es keine.
So verdient kununu Geld.