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Bewertungen

31 von 185 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gleichberechtigung
kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 58%
Score-Details

31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Kann man sicher weiterempfehlen!

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Fabasoft in Linz gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Ich finde die Arbeitsatmosphäre in unserer Abteilung sehr gut.Bekomme aber mit, dass es nicht überall so ist.

Image

Gut

Work-Life-Balance

Die Firma kommunitziert ganz klar. dass work-life-balance keine Prio hat. Damit muss man halt klarkommen.

Karriere/Weiterbildung

Möglichkeiten sind gegeben.

Gehalt/Benefits

Grundsätzlich gut mit etwas Luft nach oben

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Top

Kollegenzusammenhalt

Passt normal gut, außer es ist wer super gestresst.

Umgang mit älteren Kollegen

Denke gut

Vorgesetztenverhalten

Manchmal etwas schwummrig, könnte aber auch schlimmer sein.

Arbeitsbedingungen

Top Ausstattung - kann man nicht meckern.

Kommunikation

Manchmal etwas schwierig, könnte aber auch schlimmer sein.

Gleichberechtigung

Hab das Gefühl, dass wird hier ernst genommen.


Interessante Aufgaben

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Inhaltlich ein Key Player im Großraum Linz, ungenutztes Potenzial bei Rahmenbedingungen

4,2
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fabasoft in Linz gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Beim Thema Vertrauen gibt es Aufholbedarf. Ein gewisses Misstrauen schwingt immer mit - das müsste nicht so sein und verhindert, dass jeder die Leistung zeigt, die er eigentlich abrufen könnte.

Image

Es gibt das "alte" Image (aus Sicht des Arbeitnehmers) mit vielen Anekdoten, die ein negatives Bild zeichnen, aber ihren Ursprung in der mittlerweile überholten Vergangenheit haben. Dem gegenüber steht das "neue" Image, das im positiven Sinn sicherlich weitgehend zutrifft. Wie bei anderen Unternehmen wird nicht alles so gelebt, wie es nach außen präsentiert wird.

Work-Life-Balance

All-In-Vertrag oder Vertrag mit Zeitaufzeichnung. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile. Wenn man selbst auf die geleisteten Stunden achtet, hat man auch bei All-In keine ausufernden Arbeitszeiten. Urlaub kann jederzeit und kurzfristig ohne Diskussionen konsumiert werden. Home Office ist auf 4 Tage pro Monat limitiert. Im Vergleich zur Konkurrenz ist das wenig.

Karriere/Weiterbildung

Der Weg ist durch allgemein bekannte Rollen im Unternehmen vorgezeichnet. Das ist positiv, bedeutet aber auch, das abseits dieser managementlastigen Rollen wenig Potenzial für eine Aufwertung besteht. Bei der Konkurrenz wurden teilweise mehr Rollen geschaffen, um auch abseits des Managements aufsteigen zu können und man auch finanziell davon profitiert. Interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es. Weiterbildungskosten werden nach 3 Jahren vollständig vom Unternehmen getragen.

Gehalt/Benefits

Natürlich ist das stark vom jeweiligen Fall abhängig. Es gibt Beispiele, wo Gehaltserhöhungen vom Management ausgehen und das praktisch automatisch passiert. Es gibt andere Beispiele, wo man selbst immer wieder aktiv werden muss und dann potenziell kein Gehör findet, obwohl die Fakten eine andere Sprache sprechen. Im Vergleich zur Konkurrenz fällt die Entlohnung eher moderat aus.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Auf Nachhaltigkeit wird geachtet. Firmenautos sind beispielsweise ausschließlich E-Autos (auch das Shuttle zum Bahnhof). Es gibt zentrale Wasserspender, anstatt Wasser in Flaschen bereitzustellen.

Kollegenzusammenhalt

Im Großen und Ganzen ist es ein Miteinander. Wie überall steht am Ende des Tages die eigene Agenda trotzdem auf Platz 1. Verschlechtert wird das, wenn Bonusmodelle den Blick auf die eigenen Tasks weiter forcieren. Das gibt es hier nicht mehr.

Umgang mit älteren Kollegen

Ich kann hier nur Positives berichten.

Vorgesetztenverhalten

Wie die Schnittstelle zwischen Team und Management gestaltet wird, hängt stark vom jeweiligen Vorgesetzten ab. Es gibt positive und negative Beispiele im Unternehmen. Zieltermine sind durchgängig höhst ambitioniert, tendentiell zu ambitioniert und nicht immer hat man als Mitarbeiter einen Einfluss auf die zeitliche Zielsetzung. Eingebunden ist man bei der Detailplanung jedenfalls.

Arbeitsbedingungen

Modernes Equipment (höhenverstellbare Tische, Curved Monitore, Notebooks), ergonomische Sessel. Belüftung und Klimaanlage wurden überarbeitet und halten nun auch dem Hochsommer stand. Kollegen in angrenzenden Büros hört man praktisch nicht, obwohl Glaswände vorherrschen.

Kommunikation

Kommunikation ist eine Schwäche des Unternehmens. Nicht immer hat man alle Informationen, um selbst die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Nicht immer sind Anforderungen so klar, wie sie sein müssten. Wie beim "Vorgesetztenverhalten" ist das allerdings auch stark von den konkret handelnden Personen abhängig.

Gleichberechtigung

Mir wäre nicht aufgefallen, dass es hier einen Verbesserungsbedarf gäbe.

Interessante Aufgaben

Man hat einen unmittelbaren Einfluss auf das Produkt und vergleichsweise viel Handlungsspielraum bei der Umsetzung. Die Arbeitslast scheint grundsätzlich gut verteilt zu sein. Hotspots gibt es dennoch.

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Arbeitgeber-Kommentar

Jobs Fabasoft

Liebe Kollegin / Lieber Kollege,

vielen Dank für dein ausführliches Feedback und dafür, dass du deine Erfahrungen bei Fabasoft so offen mit uns teilst. Wir schätzen es sehr, dass du dir die Zeit genommen hast, sowohl positive Aspekte als auch Verbesserungspotenziale aufzuzeigen.

Deine Hinweise – insbesondere zu Vertrauen, Kommunikation und Entwicklungsmöglichkeiten – sind für uns sehr wertvoll und helfen uns dabei, uns als Arbeitgeber kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Wenn du möchtest, freuen wir uns jederzeit über einen direkten Austausch, um konkrete Anliegen noch besser zu verstehen.

Vielen Dank nochmals für dein Feedback und alles Gute!

People & Development

Sachlich und positiv

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Fabasoft in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Beim Onboarding (und auch generell) konnte ich immer Feedback geben und wurde auch immer von den netten Personal-Ladies unterstützt :D
Welcome-Days für die Neuen sind sehr toll gestaltet. Man lernt viele Leute kennen, hat Spaß, und erfährt gleich am Anfang, welche Werte das Unternehmen vertritt, und was es alles gibt.
Es gibt immer Ansprechpersonen, wenn mir etwas nicht passt/falls ich irgendwo stecken bleibe. Es gibt viele (sehr gut organisierte) Events. Skiwoche, Sportevents, Teilnahme bei großen Lauf-Events, BOMBEN Weihnachtsfeier, Grillen im Sommer, Punsch auf der Terrasse im Advent, ...

Arbeitsatmosphäre

Kollegen immer für einen Spaß zu haben.

Work-Life-Balance

Gleitzeit. Man kann es sich meistens einteilen, wie man will. Manche kommen spät, gehen dafür auch spät. Manche kommen sehr früh, und haben dann dafür den ganzen Nachmittag frei.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen (extern und intern) werden willkommen geheißen. Ich habe dieses Jahr wahrscheinlich auch einige Weiterbildungen.

Gehalt/Benefits

Als Neueinsteiger werde ich nach kurzer Probephase direkt über dem Kollektiv eingestuft. Es gibt auch Chancen auf Boni.
Zuschuss bei Klimaticket, ...
Sehr pünktliche und verlässliche Gehaltsauszahlung

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Fast alles Bio, nur E-Autos, Öffis und Radfahren wird gestützt, ... Man merkt, dass der Führung die Umwelt wichtig ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrung wird geschätzt. Es werden auch immer wieder ältere Arbeitskräfte eingestellt.

Arbeitsbedingungen

Wahnsinns Frühstück :D Sehr gut gestaltete und ergonomisch eingerichtete Büros.

Gleichberechtigung

Diversität wird offen willkommen. Es gibt hierfür viele Beispiele, auch in Management-Ebene.

Interessante Aufgaben

Es gibt je nach Abteilung oft neue Projekte, durch welche man immer neue Leute kennenlernt und neue Erfahrungen macht.


Image

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

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Sauberer und flüssiger Arbeitseinstieg

4,9
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Fabasoft Austria GmbH in Linz gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

erhöhtes Home Office Kontingent, da 4 Tage pro Monat (speziell in der IT) doch ziemlich gering sind. Überstunden im Home Office zu erlauben wäre auch schon schön, da ich dann die 1-1.5 h die ich mir an solchen Tagen an Fahrzeit spare als Überstunden machen könnte.

Arbeitsatmosphäre

Sympathische Kollegen, wertschätzender Chef

Work-Life-Balance

nur 4 Home Office Tage pro Monat und keine Überstunden im Home Office

Karriere/Weiterbildung

kann ich nach so kurzer Zeit noch nicht vernünftig beurteilen

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kompletter Firmenfahrzeug-Fuhrpark besteht aus E-Autos

Umgang mit älteren Kollegen

kann ich auch nicht wirklich beurteilen

Vorgesetztenverhalten

mein Chef ist sehr sympathisch und sehr bemüht mir zu helfen wenn ich Fragen hab.

Arbeitsbedingungen

abgetrennte 4 Personen Büros, kein shared office sondern fix zugewiesene Plätze

Kommunikation

Während des Bewerbungsprozesses und auch im nachhinein gut

Gleichberechtigung

kann ich nicht wirklich beurteilen

Interessante Aufgaben

Bei mir ein spannendes, sich gerade entwickelndes, Aufgabengebiet bei welchem ich als neuer Mitarbeitet und Berufseinsteiger schon bei der Entstehung maßgeblich beteiligt bin.


Image

Gehalt/Benefits

Kollegenzusammenhalt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Finger weg! Such dir was anderes…

2,4
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Fabasoft R&D GmbH in Linz gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Misstrauen und Kontrolle an der Tagesordnung

Image

Nicht umsonst ist das Imange dort wo es ist…

Work-Life-Balance

Wichtig ist im Büro zu sein und dort am PC eingeloggt zu sein.

Karriere/Weiterbildung

Kann ich nicht beurteilen..

Gehalt/Benefits

Fair und ok

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ist gut.

Kollegenzusammenhalt

Wahrscheinlich kommt es auf die Abteilung an. Mal gut mal schlecht…

Umgang mit älteren Kollegen

Ok

Vorgesetztenverhalten

Schlecht

Arbeitsbedingungen

Gute IT Ausstattung. Closed Door Policy: man kommt sich von wir in einer Legebatterie. Wer sich was sagen traut kann gehn…

Kommunikation

…ganz mies. Manchen in Management fallt sogar das “Guten Morgen” schwer…

Gleichberechtigung

Ok

Interessante Aufgaben

Möglich…die meisten Developer müssen ihre Codes schreiben und sollen nicht viel links und rechts schauen sondern hackln..

4Hilfreichfinden das hilfreich7Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Tolle Firma, gute Leute, aber teilweise unnötiger, selbstgemachter Druck.

4,4
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2015 bei Fabasoft in Linz gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Apple/Microsoft machens vor, man muss nicht immer erster sein, man kann auch lernen und aufholen
MEHR Homeoffice 40:60 Standard, ausser Kundenprojekte, da gehts natürlich nicht.
Auch auf Wien schauen

Arbeitsatmosphäre

ja da gibts nichts zu beschweren

Image

Zu hohe Fluktiution ist ein Schuss ins eigene Bein

Work-Life-Balance

ja da gibts nichts zu beschweren

Karriere/Weiterbildung

Bei manchen super, bei anderen nicht

Gehalt/Benefits

kommt drauf an, nicht bei jedem

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ja da gibts nichts zu beschweren

Kollegenzusammenhalt

ja da gibts nichts zu beschweren

Umgang mit älteren Kollegen

gute Frage

Vorgesetztenverhalten

Ok, aber keine Entwicklung teilweise möglich

Arbeitsbedingungen

ja da gibts nichts zu beschweren

Kommunikation

ja da gibts nichts zu beschweren

Gleichberechtigung

ja da gibts nichts zu beschweren

Interessante Aufgaben

wenns angeboten wird ja sicher

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Eine tolle Zeit die man nicht missen will!

4,6
Empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich IT bei Fabasoft Austria GmbH in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es wurde generell immer viel für die Mitarbeiter Zufriedenheit getan. Im der Pandemie würde klar kommuniziert was Sache ist (Testing, Richtlinien, etc) was zu einem im Vergleich zu anderen Firmen stabilen Arbeitsklima geführt hat.
Auch die tollen Feste und Veranstaltungen waren immer klasse. Da gab es viel Zeit sich auch mit allen anderen Teams aus den anderen Niederlassungen auszutauschen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nichts was wirklich schlecht gewesen wäre, was nicht gelöst wurde.

Verbesserungsvorschläge

Bessere Motivationsfindung für die Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Kommt auf das Team an. Meines war erstklassig!

Image

Vieles wird schlecht geredet und weniger gut dargestellt als es ist und war. An sich sind alle bemüht positive und gute Arbeit zu leisten. Am Ende ist es immer Jammern auf hohem Niveau.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen werden über Ausbildungsvereinbarungen geregelt. Der AG zahlt im Voraus. Dadurch kann man tolle Ausbildungen die auch abseits der Kerntätigkeiten sind absolvieren.

Gehalt/Benefits

Über KV bezahlt und stets pünktlich. Es gab auch immer einen Gehaltsnachweis in dem man alles nachverfolgen kann.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

ETaxi zum Bahnhof und Retour, Klimaticket Förderung zu fast 100% und im Haus stets auf Müll Trennung bedacht.
Auch in der Pandemie Zeit wurde sehr viel auf Hygiene und Kontrollen geachtet.

Kollegenzusammenhalt

Nichts zu ergänzen.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen mit vielen Dienstjahren sind sehr geschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Es war sehr gut, gab natürlich auch Momente wo es die Ziele schwammig gesetzt waren.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsplätze waren stets top ausgestattet (Neuste Hardware, große Bildschirme, höhenverstellbare Tische). Ab und zu gab es Probleme mit der Klimaanlage.

Kommunikation

Im Team sehr gut. Zwischen Teams ist es abhängig von den konkreten Personen.

Gleichberechtigung

Nie ein Problem.

Interessante Aufgaben

In meiner Abteilung gab es viel Abwechslung und ständig neues zu lernen.


Work-Life-Balance

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Leider sehr wenig Wertschätzung seitens der Führungskräfte!

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2023 im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei Fabasoft in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Benefits für die MitarbeiterInnen wie das tägliche Frühstück, Grillereien und Events.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Leider zu viel, obwohl nicht alles schlecht war. Auch teilweise sehr nette KollegInnen.

Verbesserungsvorschläge

MitarbeiterInnen schätzen und sich ihre Anliegen anhören. Weiterbildungen und Kompetenzen fördern und nicht nur fordern! Benefits für Mitarbeiterinnen sind einfach nicht alles... Mehr Wertschätzung gegenüber der MA und ihrer Leistungen seitens der Führungskraft!

Arbeitsatmosphäre

Kommt darauf an, in welcher Abteilung man sich befindet.

Image

Nicht sehr gut, aber aus guten Gründen.

Work-Life-Balance

Wenig bis gar kein Homeoffice und auch kein Entgegenkommen bzgl. Work-Life-Balance, da es diesbezüglich wenig bis gar kein Vertrauen seitens der Führungskraft in die MitarbeiterInnen gab.

Karriere/Weiterbildung

Wird nicht wirklich gefördert, man muss für alles einen Ausbildungskostenrückersatz unterzeichnen, sogar wenn man auf Messen geht, welche nicht unter eine Ausbildung fallen. Man ist anschließend verpflichtet mindestens 3 Jahre im Unternehmen zu bleiben, ansonsten muss man die Kosten selbst tragen. Die Höhe der Kosten ergibt sich dann aus der Anzahl der Monate, die man im Unternehmen ausgehalten hat. Wirklich schade, dass ein Unternehmen wie die Fabasoft ihre MitarbeiterInnen diesbezüglich nicht weiterbilden möchte, obwohl es gerade im Software-Bereich unbedingt notwendig wäre!

Gehalt/Benefits

Durchschnittlich

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Keine Mülltrennung im gesamten Gebäude!

Kollegenzusammenhalt

Kommt auf die Kollegen an.

Vorgesetztenverhalten

Wenig Wertschätzung gegenüber den Bemühungen der MitarbeiterInnen etwas im Unternehmen zu verbessern. Neue Konzepte wurden buchstäblich für den Papierkorb produziert. Neue Ideen der MitarbeiterInnen möchten nicht gehört werden und Kompetenzen werden nicht erkannt, oder nicht gerade sehr geschätzt.

Arbeitsbedingungen

Equipment und Büros sehr gut.

Kommunikation

Man bekam Informationen immer sehr spät oder gar nicht. Es ist zu überdenken, ob ein Softwareunternehmen wie die Fabasoft nicht ein passendes Wissensmanagementsystem einführen und das interne Kommunikationsmanagemet überdenken sollte.

Gleichberechtigung

Kommt darauf an, in welcher Position man sich befindet.

Interessante Aufgaben

Man soll genau das machen, was einem gesagt bzw. aufgetragen wird. Eigeninitiative nicht wirklich erwünscht. Aufgaben werden mit der Zeit dadurch nur langweilig.


Umgang mit älteren Kollegen

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Mittelstands Unternehmen mit wannabe Startup Flair

2,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Fabasoft R&D GmbH in Linz gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Produkt und der konsequente Einsatz des eigenen Produkts intern.
Die Firma gibt sich viel Mühe bei der Organisation von Mitarbeitereventswas die Teamdynamik und das Betriebsklima zumindest kurzzeitig fördert.
Zudem ist positiv zu erwähnen, dass jeder Arbeitsplatz mit einem Stehtisch, Dock und 27 Zoll Ultrawide Monitor ausgestattet wird und eine ergonimosche Tastatur/Maus auch angefragt werden kann.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Den Unwillen, auf Feedback der Mitarbeitenden zu hören. Die antiquierte Waterscrum-Arbeitsmethode. Der künstlich aufgebaute Druck auf Mitarbeitende. Keine klare Teamtopologie, es gibt Teams, die Enabler, Platform, Stream-Aligned und Complicated-Subsystem-Team in einem sind. Teams, die diese Constraints unbewusst einhalten, funktionieren auch bei Fabasoft besser.

Verbesserungsvorschläge

Auf das Feedback der Mitarbeiter hören
Die antiquierte Waterscrum Methode überhohlen und eine Moderne Scrum Methode einführen wie SafeScrum und den Mitarbeitenden vertrauen, dass Tasks umgesetzt werden.
Den künstlichen druck auf die Mitarbeitenden reduzieren.
Klare Team Topologien definieren, Teams welche dies bereits unterbewusst tun funktionieren deutlich besser.

Arbeitsatmosphäre

Die Atmosphäre im Büro ist insgesamt angespannt, gestresst und zum Teil hektisch. Künstliche und willkürliche Deadlines erhöhen den Druck und Stress. Diese Deadlines müssen oft um jeden Preis eingehalten werden, obwohl der Abnehmer das Produkt erst 3, 6 oder sogar 12 Monate später benötigt hätte.

Image

Die meisten Reaktionen von Kollegen aus der Softwarebranche im Großraum Oberösterreich auf das Unternehmen sind entweder "Wer ist Fabasoft?" oder "Ouch".

Work-Life-Balance

Mit den richtigen Nerven konnte man hier eine gute Linie ziehen. Meistens wurden die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit respektiert, man musste aber den Mut haben, diese Grenzen selbst zu setzen. Ansonsten konnte es duchaus passieren, dass man faktisch im Büro eingezogen ist.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Zum Umweltbewusstsein kann ich nicht viel sagen. Soziale Nachhaltigkeit wird nicht groß geschrieben, der Shareholder Value ist oft wichtiger.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind nur über eine effektive Rückzahlung über 36 Monate möglich. Der Freibetrag ist relativ niedrig und reicht nicht für die meisten CNCF-Zertifikate. Weiterbildungen, außer für die internen Tools wie App.Ducx, werden nicht von den Vorgesetzten angesprochen oder gefördert. Karriere ist kaum möglich, außer man möchte ins Projektmanagement, da im eigentlichen Management einzelne Personen ungern Kontrolle abgeben.

Kollegenzusammenhalt

Es fühlte sich an, als wären zwischen den Teams Mauern errichtet worden, die schwer zu durchbrechen waren. Informationen von anderen Teams zu erhalten war nahezu unmöglich, da der Auskunftgebende negative Konsequenzen fürchten musste, wenn er/sie nicht an den eigenen Aufgaben arbeitete. Es kann auch durchaus passieren, dass einem Kollegen in den Rücken fallen wenn man nicht selbst alles mitdokumentiert.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten hing stark vom Einzelnen ab. Die Aufteilung der Verantwortungen zwischen Scrum Master, Product Owner und Lead Developer konnte zu seltsamen Situationen führen. Oft hatten Scrum Master oder Product Owner diese Rollen nur "nebenbei" und arbeiteten primär als Entwickler, QA oder in anderen Rollen. Dies führte dazu, dass man manchmal eine Woche auf eine Antwort warten musste. Dies hat sich im Laufe der Zeit etwas gebessert.

Arbeitsbedingungen

Eine teilweise verständliche Sicherheitsparanoia stand der Arbeitsweise im Weg. Code durfte nur auf einer VM ohne Internetzugang bearbeitet werden und der Laptop war ein überglorifizierter Thinclient mit Outlook und Browser. Dies machte die Konfiguration zeitaufwändig und schwierig. Es gab auch eine gewisse Aversion gegen Tools mit Lizenzgebühren.

Kommunikation

Von Kommunikation kann kaum die Rede sein. Zwischen den R&D-Teams wurde eine eigene Ticketing-Lösung genutzt, die für einen anderen Use Case entwickelt wurde und für langfristige Tickets im besten Fall unübersichtlich war. Prozesse werden oft über Menschen gestellt. Die Kommunikation mit Teams an anderen Standorten war praktisch unmöglich, da überlastete Kontaktpersonen alles verzögerten.

Gehalt/Benefits

Zum Umweltbewusstsein kann ich nicht viel sagen. Soziale Nachhaltigkeit wird nicht groß geschrieben, der Shareholder Value ist oft wichtiger.

Gleichberechtigung

Kollegen, welche länger im Unternehmen waren, konnten sich mehr leisten als neue Mitarbeiter. Zwischen den Geschlechtern gab es weniger Probleme, jedoch wurden Teilzeitkräfte bei Gehaltsverhandlungen oft benachteiligt.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben waren sehr monoton. Oft wurden Bugfixes am Legacy-Produkt bevorzugt, obwohl ein Neubau deutlich schneller und effektiver gewesen wäre und bereits geplat war.

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Zwei Realitäten, Parallelgesellschaft, eine grosse Fassade!

2,8
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei Fabasoft gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt auch positive Aspekte bei der Fabasoft AG, die besonders hervorzuheben sind. Einer davon ist das erkennbare Bemühen des Unternehmens, sich für den Umweltschutz und das Klima einzusetzen. Diese Verantwortung gegenüber der Umwelt und der Gesellschaft ist lobenswert. Darüber hinaus engagiert sich Fabasoft für Gleichberechtigung und Barrierefreiheit und gefällt mir (ausser die Frauenquote). Die Idee mit der Klimaticket bei den Mitarbeitern finde ich auch top! Ständige Events, Frühstück, all das ist super!

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Aus den gesammelten Erfahrungen stelle ich heraus, dass die internen Kommunikationsflüsse und bürokratischen Strukturen eine wesentliche Hürde für Effizienz und Fortschritt darstellen. Ich stellte fest, dass Informationen innerhalb der Organisation nicht effektiv von höheren Ebenen zu den operativen Ebenen und umgekehrt fließen. Dies führt zu einem Umfeld, in dem Aufgaben unnötig vermehrt werden, was die Redundanz der Arbeitskräfte erhöht, ohne dass dies einen tatsächlichen Fortschritt für das Unternehmen mit sich bringt.
Die starren Strukturen (meiner Meinung nach) der Firma beeinflusst nicht nur die Skalierung der Mitarbeiterzahl und der Firmenstruktur negativ, sondern auch zahlreiche, ineffektive Prozesse beinhalten, die den Arbeitsalltag erschweren. Es entsteht der Eindruck, diese Firma mache eins auf à la Super-Modern und “hip” macht, aber die Mentalität und die Unternehmenskultur jedoch veraltet sind. Trotz der proklamierten Zukunftsorientierung verbleibt das tatsächliche Handeln im Bereich des Althergebrachten und Konventionellen. Es herrscht (meiner Meinung nach) eine Atmosphäre, in der individueller Erfolg oder der Wunsch nach Veränderung oft negativ konnotiert sind. Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen wollen, wirkt es, als werden die stigmatisiert, was zu einem toxischen Arbeitsklima beiträgt. Dies steht im Gegensatz zu den offiziellen Verlautbarungen des Unternehmens, man kümmere sich um die Bedürfnisse und das Wohl der Angestellten. Tatsächlich scheint eine große Diskrepanz zwischen den Bedürfnissen der Mitarbeiter und der Wahrnehmung sowie den Handlungen der Unternehmensführung zu bestehen. Gleichzeitg herrscht eine Atmosphäre des Misstrauens, Rivalität und der Feindseligkeit, die weit von einer gesunden und förderlichen Arbeitsumgebung entfernt ist. Verbesserungsversuche werden zwar unternommen, doch oft werden nur oberflächliche, weniger relevante Probleme adressiert, wenn es die Gesellschaft will, während grundlegende Herausforderungen (meiner Meinung nach) ignoriert oder nicht erkannt werden. Dies deutet auf eine Kluft zwischen den unterschiedlichen Realitäten innerhalb der Firma hin und spiegelt eine allgemeine Problematik wider, bei der die wahren Bedürfnisse und Herausforderungen des Unternehmens und seiner Mitarbeiter hinter einer Fassade von Modernität und Fürsorge verborgen bleiben.

Hinzu kommt, dass innerhalb der Organisation viel geredet und gelästert wird, was das Arbeitsklima zusätzlich belastet. Es sickern Informationen durch, dass die Schweizer das deutlich spüren. Es werden Informationen weitergegeben, die besagt, dass das einst als familiär, transparent und modern empfundene Verhältnis, welches vor allem für junge Generationen sehr attraktiv war, zunehmend erodiert (Downgrade). Diese Entwicklung erklärt möglicherweise, warum gerade aus den Reihen der Schweizer Mitarbeiter vermehrt Austritte zu verzeichnen sind. Ich habe gehört, dass die Schweizerkollegen mit ihren Chef auf Augenhöhe reden konnte. Das sollen sie unbedingt weiter erhalten! Eine Sensation.

Positiv finde ich, die empfindliche, diplomatische, gnadenlose und direkte Art, mit der die Schweizer Kollegen auf Probleme hinweisen. Sie scheinen ein hohes Maß an Qualität in den Mitarbeiterbeziehungen und Standards aufrechterhalten zu wollen, was bei Nichterfüllung dieser Erwartungen zu gekündigt. Das mag ich an den Schweizern bzw. Schweizer-Mentalität!

Arbeitsatmosphäre

toxisch

Image

Fassade

Work-Life-Balance

Home-Office steht im schlechten Licht

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Klimaticket, Umweltschutz, EE wird (versucht) geachtet

Kollegenzusammenhalt

Kann sein, aber

Kommunikation

Geht im Prozess unter, sowohl von oben, als auch von unten.

Gleichberechtigung

Wird besonders geachtet!

Interessante Aufgaben

subjektiv


Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

2Hilfreichfinden das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.