118 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
118 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gewährleistung eigener Meinungen
Wichtige Projekte oftmals nicht zu unterstützen
Auf die wirklichen Probleme zu achten
Top Kollegen
zumeist durch Home Office
leider nicht immer fair
ist gegeben
die Jungen wollen halt das Rad neu erfinden
die Wege haben oft keine Visionen
Scheitert zumeist an den Führungsleitungen
durch Open Source
Stehts ungewiss, was als nächstes passieren wird
Weiterbildungen quasi nicht möglich.
Kein KV, weit darunter bezahlt.
Abmachungen werden nicht eingehalten. Schlechte Nachrede hinterrücks
Nicht vorhanden
Innovation wird abgeblockt.
Lauter Ja-Sager in den Führungsebenen die durch die vorherige Geschäftsführung in die jeweilige Position gesetzt wurden die wenig Ahnung und/oder Interesse von/an der Ausübung der Aufgaben dieser Position haben
Mehr Kommunikation
Die Entwicklung der letzten Jahre an der FHTW schmerzt mich sehr, da ich sowohl die Forschungs-/Lehrtätigkeit selbst als auch das kollegiale Umfeld und den flexiblen Arbeitsalltag schätze.
Über einen relativ kurzen Zeitraum wurde das Arbeitsumfeld zunehmend toxisch mit regelmäßiger Überforderung/Überbelastung bei geringer Bezahlung und Wertschätzung des Upper Managements. Grundlegende Arbeitnehmendenrechte werden nicht eingehalten und direkte Vorgesetzte werden nicht über Mangemententscheidungen informiert.
Equality wird nicht systematisch aufgearbeitet. Offene Frauenfeindlichkeit und Abelism werden akzeptiert.
Der resultierende hohe Personalwechsel veranlasst regelmäßgen Lehrendenwechsel für Studierende. Lehrende bekommen nicht die nötige Vorbereitungszeit für neu übernommene Lehrveranstaltungen, stattdessen werden Situationsbedingt Notlösungen statt systematisch entwickelter Lehrveranstaltungen eingesetzt. Währenddessen wird die Betreuung von Studierendenarbeiten aus Angst vor generativer KI zeitintensiver gestaltet, ohne dass mehr Zeit für Lehrende verplant wird.
Ohne dass ich grundsätzlich etwas an der Arbeits- und Organisationskultur der FHTW ändert, kann ich sowohl potentiellen Mitarbeitenden und Studierenden nur raten, einen großen Bogen um die FH Technikum Wien zu machen. Der systematische Crunch steuert Mitarbeitende gefährlich Nahe zum Burnout, während die Lehre durch hohen Personalwechsel und zu wenig Systematik leidet.
Schöne Räumlichkeiten mit guter Ausstattung
Mitarbeitende werden regelmäßig in Lehre und Forschung so verplant, dass das Arbeitszeitgesetz nicht eingehalten wird bzw. die Arbeitsmenge nicht in einer Vollzeitanstellung umsetzbar ist (z.B. Lehrstunden für ein Semester um xxx Arbeitsstunden höher als Anstellung). Es wird erwartet, dass Mitarbeitende durch Crunch oder in ihrer Freizeit Deadlines einhalten.
Die hohe Arbeitsbelastung fördert eine toxisches Arbeitsumfeld. Feedback zur Auslastung wird regelmäßig von anderen Mitarbeitenden und Vorgesetzten mit der Begründung heruntergespielt, dass andere Mitarbeitende/Teams noch mehr Arbeitsaufwand hätten.
Verstöße des Arbeitszeitgesetzes reichen in meiner mehrjährigen Anstellung von Nichteinhalten der gesetzlich vorgeschriebenen Ruhezeiten bis zu Arbeitstagen mit >16 Stunden Arbeit. Mitarbeitende werden von Vorgesetzten direkt angewiesen, die Stunden in der internen Zeitaufzeichnung trotzdem so zu verbuchen, dass das Arbeitszeitgesetz eingehalten wird.
Berufliche Weitentwicklung in Form interner Aufstufungen wurde vor eineinhalb Jahren eingestellt, da das Upper Management keinen Prozess für diese definiert. Auch wenn die Arbeitstätigkeit nicht mehr einer Stellenbeschreibung entspricht, finden Aufstufungen nur unter Androhung einer Kündigung statt.
An Vorgesetzte wird der Stopp von Aufstufungen so begründet, dass Mitarbeitende interne Aufstufungen ohnehin nur zur Bewerbungen bei anderen Arbeitgebern einsetzen.
Gehalt ist wesentlich niedriger wie vergleichbare Positionen an anderen Fachhochschulen
Direkte Vorgesetzte bemühen sich sehr. Es besteht aber stark Mangelhafte Kommunikation mit dem Upper Management.
Keine Zeitgerechte Kommunikation über Stundenausmaß, Gehalt und Arbeitstitel. Versprochene Änderungen werden nicht umgesetzt und Mitarbeitende nicht informiert. Ich habe bereits mehrmals erst durch die Gehaltsabrechnung am Ende des Monats mein Gehalt (in allen Fällen niedriger als vereinbart) erfahren. Arbeitsverstäge werden erst Monate nach Inkrafttreten ausgestellt.
Offene Frauenfeindlichkeit und Abelism in den Teams von Industrial Engineering. Vorfälle mit Studierenden und anderen Mitarbeitenden werden nur teilweise, je nach zuständiger Person, aufgearbeitet. Es besteht augenscheinlich kein systematisches Interesse an Gleichberechtigung, lediglich vereinzelte Personen engagieren sich hier.
Die Equality Abwicklung wurde von einer dedizierten unparteiischen Position abgezogen und in mehrere Abteilungen innerhalb der normalen Managementhierarchie integriert. Das stellt einen groben Interessenskonflikt dar und macht die interne Equality Anlaufstelle (E-Mail) damit meiner Meinung nach unverwendbar.
Gleichzeitig prahlt der Arbeitgeber mit dem equalitA Gütesiegel.
Grundsätzlich ist der Aufgabenbereich abwechslungsreich und interessant, durch sehr starken Personalwechsel müssen verbleibende Mitarbeitende aber vermehrt Lehrtätigkeiten auffangen, wodurch die Zeit für Lehrvorbereitung und Forschungstätigkeiten fehlt.
Die flexible Arbeitsgestaltung.
Intransparente Geschäftsführung,
geringe Wertschätzung
Transparenz, Wertschätzing der Mitarbeiter (nicht in Form von Worten)
Die Geschäftsführung klopft sich selber auf die Schulter, sagt es ist das beste Jahr seit es die FHTW gibt (bezüglich neu gewonnen Studienplätzen, Förderugen usw.) und "bedankt" sich bei den "motivierten" Mitarbeitern mit einem weiteren Reallohnverlust.
Ist ok. Man kann sich durchaus weiterbilden wenn man das will.
Gehalt ist nicht ansatzweise vergleichbar mit anderen FH's / Uni's. Denn rein Kollektivvertrag gibt es nicht. Man muss um jede Inflationsanpassung kämpfen (intern spricht man hier von "Gehaltserhöhungen").
Von echten Gehaltserhöhungen ist nie die Rede, dein eigene/r Vorgesetzte/r bestimmt nämlich garnicht darüber.
Es wird mit einem Klimaticket geworben, das man nach 1 Jahr Zugehörigkeit bekommt, defakto gibt es aber auch hier ein Stichdatum.
Gehaltsbänder sind veraltet und nicht vollständig.
Direkte Vorgesetzte sind super, aber die haben leider wenig zu sagen.
Die Kommunikation lässt leider öfters zu wüschen übrig. Sowohl Abteilungsintern als auch mit den anderen Abteilungen.
Weiterbildungen der Mitarbeiter*innen werden geschätzt und gefördert. Innerhalb der Teams ist der Zusammenhalt da und die Arbeitsatmosphäre gut.
Kein Kollektivvertrag (weil FH) und unklare Gehaltsbänder. Zeitprobleme, da Mitarbeiter*innen teilweise nicht nachbesetzt werden (können) und andere dann auffangen müssen, denn die Gehälter sind nicht kompetitiv. Oft gibt es Ego-Probleme, die neuen Ideen oder Verbesserungsvorschlägen im Weg stehen.
Klare und offene Kommunikation von der Geschäftsführung an die Mitarbeiter*innen muss kommen. Momentan frustriert die Kommunikation bzw. man fühlt sich nicht gehört.
Lagfe. Firmenauto. Obwohl für die Arbeit unnötig und reines incentive.
Umgehung Arbeitszeitgesetz durch freiwillige geteilte Dienste und Einstellungen als Führungskraft ohne Personal
Die FH Rektorin hat kaum Veröffentlichungen, wo ist die Reputation?
Viele Wichtigtuer
Viele "Führungskräfte", damit man Freitag bis 21h und Samstag ab 8.00 arbeiten DARF als Manager.... In Wahrheit Lektor ohne Personal Verantwortung
Bessere Gehälter bevor noch mehr weg laufen
Kein karrierepfad, kein Kollektivvertrag
Zahlt wirklich schlecht - nutzt fh Förderungen für Anpassung der Gehälter des Staats nicht für Gehaltserhöhungen (10% waren geplant, 6% haben wir bekommen) reallohnverlust seit Jahren
Flexible Arbeitszeiten, Home-Office, Autonomie bei Aufgaben
Siehe Kommunikation und Hierarchie bzw Bezahlung
Weniger Hierarchien, weniger Administration, direkte Kommunikation, weniger und einfache Prozesse, kein SAP.
Mobbing durch Vorgesetzte
Flexible Arbeitszeiten
Karriere sehr schwierig. Weiterbildung sehr einfach
Streng hierarchische Kommunikation! Wenn diese nicht eingehalten wird bekommt man eine Rüge.
Es gibt zu viele Hierarchien, Entscheidungen dauern Wochen.
Ein toxischer Arbeitsplatz ist geprägt von negativen Verhaltensweisen und einer ungesunden Unternehmenskultur. Mobbing, Mikromanagement und ungerechte Behandlung sind Merkmale. Mitarbeiter fühlen sich überlastet und unzureichend wertgeschätzt, was zu Stress und Demotivation führt. Schlechte Kommunikation und Intrigen schaffen ein Klima des Misstrauens und der Angst. Hohe Fluktuation ist ein Indikator für solch ein Umfeld, da Angestellte häufig das Unternehmen verlassen, um den negativen Bedingungen zu entkommen.
Um ein toxisches Arbeitsumfeld zu ändern, müssen gezielte Maßnahmen ergriffen werden. Führungskräfte besonders an der Fakultät Industrial Engineering sollten durch Schulungen im Bereich Kommunikation und Konfliktlösung gestärkt werden. Transparenz und Fairness in Entscheidungsprozessen fördern das Vertrauen. Regelmäßige Feedback-Gespräche und Wertschätzung der Mitarbeiter erhöhen die Motivation. Eine klare Work-Life-Balance und realistische Arbeitsziele reduzieren Überlastung. Durch Förderung von Teamarbeit und offener Kommunikation kann das Betriebsklima nachhaltig verbessert und ein positives Arbeitsumfeld geschaffen werden. Auch sollten die veralteten Führungsstile hier überdacht werden.
toxisches Arbeitsumfeld (Mobbing, Mikromanagement, Ungerechtigkeit, Geringe Wertschätzung, Überlastung, Schlechte Kommunikation, Intrigen, Hohe Fluktuation)
Aus externen Firmen hört man bereits nichts mehr Gutes, da es an Qualität fehlt; Studierende werden durchgewunken.
Wenn man resigniert, dann ja.
Nur interne Weiterbildungen; die sind zum schmeißen.
Gehaltsversprechen werden nicht eingehalten.
Viel Werbung und heiße Luft; intern läuft es anders.
Mikromanegent, geringe Wertschätzung und Intrigen
Aufgrund der Lehre arbeitet man dort.
So verdient kununu Geld.