Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit Oktober 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 21.9.2026
Die Fachhochschule Technikum Wien erhält von ihren Mitarbeiter:innen eine neutrale Gesamtbewertung. Besonders positiv stechen der Kollegenzusammenhalt und die abwechslungsreichen Aufgaben hervor: Viele beschreiben die Teamarbeit als unkompliziert und hilfsbereit, und die Tätigkeiten in Forschung, Lehre und Entwicklung gelten als inhaltlich bereichernd. Die Work-Life-Balance wird ebenfalls gelobt – flexible Arbeitszeiten, Home-Office-Möglichkeiten und freie Urlaubswahl kommen gut an. Beim Vorgesetztenverhalten gehen die Meinungen auseinander: Einige bewerten die Führung auf höchster Ebene als stark, andere kritisieren das mittlere Management für mangelnde Verlässlichkeit und ein Klima der Unsicherheit.
Beim Gehalt überwiegt Kritik deutlich: Die Vergütung liegt laut mehreren Bewertungen unter Marktniveau, Gehaltsverh...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Gehälter an der Fachhochschule Technikum Wien werden von den Nutzer:innen kritisch bewertet. Viele bemängeln, dass die Vergütung deutlich unter dem Marktniveau liegt, Gehaltsverhandlungen kaum Erfolg versprechen und Inflationsanpassungen unzureichend ausfallen. Zudem fehlt es laut einigen Bewertungen an Gehaltstransparenz, da die Unterschiede zwischen einzelnen Mitarbeiter:innen erheblich sein sollen. Positiv hervorgehoben werden hingegen Sozialleistungen wie ein Job- oder Klimaticket sowie ein Essenszuschuss an Präsenztagen. Wenige Nutzer:innen zeigen sich mit ihrer Vergütung zufrieden – insbesondere Seniorangestellte berichten von branchenüblicher Bezahlung und positiven jüngsten Entwicklungen. Dennoch überwiegt die Kritik: Die Entlohnung entspreche häufig nicht den tatsächlichen Aufgaben, und die bestehenden Mittel kommen laut einigen Bewertungen nicht vollständig bei den Mitarbeiter:innen an.
Die Arbeitsatmosphäre an der Fachhochschule Technikum Wien wird von Nutzer:innen gemischt bewertet. Positiv hervorgehoben werden der starke Kolleg:innenzusammenhalt und eine flache Hierarchie, die eine offene Kommunikation auf allen Ebenen ermöglicht. Einige Bewertungen beschreiben die allgemeine Stimmung als gut und betonen den gemeinsamen Fokus auf die Weiterentwicklung der FH.
Dem stehen jedoch kritische Stimmen gegenüber: Wenige Nutzer:innen beklagen eine negative Unternehmenskultur und werfen Führungskräften auf Fakultätsebene vor, durch das Brechen von Versprechen, Verzögerungen und fehlende Leistungsanerkennung ein Klima der Unsicherheit zu schaffen. Insgesamt spiegelt sich in den Bewertungen ein zwiegespaltenes Bild wider, bei dem positive Erfahrungen im kollegialen Miteinander und kritische Einschätzungen bezüglich des Führungsverhaltens nebeneinanderstehen.
Die Work-Life-Balance an der Fachhochschule Technikum Wien wird von den Nutzer:innen mehrheitlich positiv bewertet. Flexible Arbeitszeiten gelten als einer der größten Vorteile, ergänzt durch die Möglichkeit, zwei Tage pro Woche im Homeoffice zu arbeiten sowie Urlaub frei einzuteilen. Wer persönliche Grenzen setzen kann, profitiert laut einigen Bewertungen von großer Freiheit und vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten. Auch die gute Organisation und die hohe Einsatzbereitschaft der Kolleg:innen werden als förderlich für ein positives Arbeitsumfeld empfunden. Die Fähigkeit zur Selbstorganisation scheint dabei eine entscheidende Rolle zu spielen, da Mitarbeiter:innen mit ausgeprägter Eigenverantwortung offenbar besonders von den gebotenen Freiheiten profitieren.
Die Kommunikation an der Fachhochschule Technikum Wien wird von Mitarbeiter:innen negativ bewertet. Kritisiert werden vor allem mangelnde Transparenz seitens des Managements sowie fehlende Dokumentation, die zu Wissensverlust führt. Das Forum Technikum wird zwar als ansatzweise positiv wahrgenommen, liefert nach Meinung einiger Nutzer:innen jedoch oft unvollständige oder selektive Antworten. Die Meinungen sind dabei nicht einheitlich: Wenige Bewertungen heben hervor, dass die notwendigen Arbeitsinformationen verfügbar sind, wenngleich die Fülle an Informationen das Auffinden erschwert. Die interne Kommunikation gilt als durchschnittlich, mit einem informellen Informationsfluss, der zwar schnell, aber wenig verlässlich ist.
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