66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre ist stark von Unsicherheit und fehlendem Vertrauen geprägt, was nicht zuletzt an wiederkehrenden und unerwarteten Entlassungswellen liegt. Gleichzeitig wird vom Management massiver Druck aufgebaut, die Unternehmensvision bedingungslos mitzutragen. Ein offener Dialog oder konstruktives Feedback sind dabei offensichtlich nicht erwünscht. Stattdessen wird eine Art künstliche Motivation und absolute Zustimmung ohne Gegenrede eingefordert, was das Betriebsklima zusätzlich belastet
Keine Weiterentwicklung. Projekte die spannend sein könnten, verlaufen im Sand, auch dann wenn proaktiv nachgefragt wird.
Durch die erzwungene KI-Nutzung leider sehr schlecht.
Innerhalb der Abteilung ist der Zusammenhalt in Ordnung gewesen.
Die Hierarchien sind extrem starr und die Führungskultur lässt jegliche Wertschätzung vermissen. Mitarbeiter werden in Entscheidungsprozesse nicht einbezogen, sondern regelmäßig vor vollendete Tatsachen gestellt. Es herrscht eine reine Anweisungskultur: Vorgaben der Vorgesetzten müssen ohne Diskussion umgesetzt werden, wobei die Sinnhaftigkeit oder die Fachexpertise der Angestellten keine Rolle spielen. Feedback oder eigene Meinungen sind ausdrücklich nicht erwünscht. Zudem fehlt es an einer Anerkennungskultur – positive Leistungen werden als selbstverständlich hingenommen, ein 'Danke' gibt es nicht.
Die Sauberkeit im Büro lässt leider stark zu wünschen übrig. Durch das flexible Arbeitsplatzmodell fühlt sich offensichtlich niemand für die Ordnung am Platz verantwortlich. Es mangelt an klar definierten Regeln oder einem funktionierenden Reinigungskonzept, sodass man häufig einen unordentlichen oder unvollständigen Arbeitsplatz vorfindet.
Es herrscht eine starke Diskrepanz zwischen der propagierten und der tatsächlich gelebten Kommunikationskultur. Nach außen und in Meetings wird großer Wert darauf gelegt, das Bild einer offenen und transparenten Kommunikation zu wahren. Wenn es jedoch um wirklich relevante Themen oder gravierende Entscheidungen geht, fehlt jegliche Transparenz. Die Belegschaft wird regelmäßig völlig überraschend und unangekündigt vor vollendete Tatsachen gestellt
Wer seine mentale Gesundheit schätzt, sollte sich den Einstieg hier gut überlegen. Besonders die obere Sales-Leitung scheint nicht an langfristigem Mitarbeitererfolg interessiert zu sein, sondern nur an kurzfristiger Bestätigung des eigenen Egos. Dringender Austausch der Sales-Leitung durch Personen, die Führung nicht mit Einschüchterung verwechseln. Gleichberechtigung muss gelebt und nicht nur plakatiert werden. Ich schlage vor: Anstatt Zeit und Ressourcen in das systematische Melden und Anfechten von kritischen, aber ehrlichen Mitarbeiterstimmen auf Portalen zu investieren, sollte die Unternehmensführung (insbesondere im Sales) diese Energie lieber in den Aufbau einer echten Feedbackkultur, psychologische Sicherheit und gelebte Gleichberechtigung stecken. Zensur ersetzt keine gute Führungskultur.
Es herrscht in meinen Augen nur Angst und Unwissenheit!
Das Vorgesetztenverhalten im Sales-Level habe ich persönlich als sehr belastend empfunden. Meinem Erleben nach fehlte es an modernem Führungsverständnis und echter Unterstützung. Stattdessen nahm ich ein Klima wahr, das eher auf Druck als auf Vertrauen basierte und ja sager eher bevorzugt wurden
Einseitig. Informationen fließen nur von oben nach unten, Widerspruch wird als Illoyalität gewertet. Die psychische Belastung durch dieses Klima ist enorm
Meiner persönlichen Wahrnehmung nach scheint Gleichberechtigung eher ein Schlagwort für das Marketing zu sein. In der Realität, insbesondere im Sales-Management, habe ich eine Atmosphäre erlebt, die auf mich wie eine 'Old Boys Club'-Mentalität wirkte. Ich hatte den Eindruck, dass kritische Stimmen oder abweichende Meinungen nicht ausreichend wertgeschätzt wurden. Als Frau im Team habe ich die Arbeitskultur so wahrgenommen, dass meine Perspektive oft nicht das gleiche Gewicht hatte wie die männlicher Kollegen. Echte Chancengleichheit war aus meiner Sicht nicht erkennbar
Das Produkt an sich ist spannend, aber das Arbeitsumfeld macht jede Motivation zunichte.
Gehalt, Produkt, Team und die Flexibilität – besonders für Mütter und Väter.
Es könnte teilweise mehr Fokus auf Coaching und Entwicklung von Führungskräften gelegt werden.
Mehr in bestehende Mitarbeitende investieren, die schon lange dabei sind und gute Leistung bringen – z. B. durch zusätzliche Benefits. Außerdem wäre mehr Budget für Mitarbeiterbenefits wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich angenehm. Im Büro ist es immer freundlich und zwischen den produktiven Arbeitsphasen findet sich fast immer jemand für einen kurzen Kaffeeplausch. Auch die Führungsebene ist sehr menschlich, nahbar und immer für einen Spaß zu haben. Außerdem bemüht sich die Firma um ein gutes Miteinander, z. B. mit Afterwork-Drinks am Dienstag oder Pizza bei den All-Hands-Meetings.
An sich super. Leider schaukeln sich kollegen teilweise gegenseitig hoch wenn mal etwas nicht so gut läuft (da sie alle sehr eng miteinander sind)
Vertrauensarbeitszeit und Gleitzeit machen vieles flexibel. Natürlich hängt es etwas vom Bereich ab – im Customer Support ist es naturgemäß schwieriger als z. B. im Engineering.
Weiterbildungen sind aktuell etwas eingeschränkt. Durch die Zugehörigkeit zu Visma gibt es aber immer wieder spannenden Input. Aufstiegsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, z. B. vom Senior zum Teamlead.
Branchenüblich
10/10
Meine Erfahrung ist sehr positiv. Die Vorgesetzten sind motiviert und setzen sich für ihre Mitarbeitenden ein – das gilt auch im Sales-Bereich
Die Ausstattung ist nicht die modernste und das Office auch nicht brandneu. Trotzdem wird aus den vorhandenen Möglichkeiten das Beste gemacht.
Vieles wird über den internen Newsletter geteilt. Bei strategischen Themen könnte es aus meiner Sicht manchmal noch etwas mehr konkrete Einblicke geben.
Durch die quartalsweisen Mitarbeitergespräche werden regelmäßig Entwicklungsrichtungen besprochen und neue Ziele oder Aufgaben definiert. Dadurch bleibt die Arbeit abwechslungsreich.
Gute Atmosphäre, tolle KollegInnen, bodenständiges und zugängliches Management Team.
Dank Gleitzeit und Home Office sehr gut den persönlichen Bedürfnissen anpassbar.
Es wird gerade daran gearbeitet die Aufstiegskriterien über alle Abteilungen hinweg transparenter zu kommunizieren.
Ich kann hier nur für mein Team sprechen wo der Zusammenhalt absolute Spitze ist.
Der Altersdurchschnitt ist im letzten Jahr deutlich gestiegen da vermehrt ältere KollegInnen eingestellt wurden.
Top
Wunderbares Büro mit allen Annehmlichkeiten.
Hier gab es bisher noch Verbesserungsbedarf. Seit dem Umstieg auf Slack scheint die Kommunikation jedoch bereits um vieles besser geworden zu sein.
Absolut nichts zu bemängeln.
Dank der ständigen Weiterentwicklung unserer Software bleibt der Arbeitsalltag abwechslungsreich.
Hört darauf was diejenigen sagen, die auch täglich mit dem Produkt und den Kunden zu tun haben und fühlt euch nicht persönlich angegriffen wenn jmd konstruktive Kritik äußert.
Leider hat die Firme in der Zeit als ich dort arbeitete in diesem Punkt stetig abgenommen. In dem Teams herrscht zwar ein gutes Klima doch die Führungskräfte legen keinen Wert auf tatsächlichen Fortschritt sondern vielmehr darauf was sich im Augenblick gut anhört bzw. was einen in ein guten Licht rückt. Warum das so gemacht ist mir ein Rätsel, da dadurch offensichtlich niemand weiterkommt.
Zu diesem Punkt kann ich nur empfehlen einen Blick auf die anderen Bewertungen hier zu werfen. Selbst bei Kunden stehen wir durch Dinge wie unerfüllte Versprechen und heimliche AGB und Preisänderungen in keinem guten Licht.
Das kommt darauf an wie selbstbewusst und sicher man ist. Wenn man sich seine Zeit gut einteilt und gegen die Wünsche auch an Randzeiten bzw am Wochenende “richtig Gas zu geben” resistent ist, kann man am auch außerhalb der Arbeit seine Zeit genießen
Mir wurde wiederholt eine Beförderung versprochen, unter der Bedingung, dass ich XY erreiche. Als ich XY erreicht habe, gab es immer wieder einen Vorwand warum ich die Beförderung doch nicht erhalte.
Auch hier wurden mir oft falsche Versprechungen gemacht. Die Gehaltsverhandlungen wurden unnötig in die Länge gezogen, wenn man eine Führungskraft darauf anspricht war typischerweise keiner Zuständig bzw es immer gerade Thema eines anderen. Die Provisionsvereinbarungen wurden während der quartale zugunsten der Firma geändert und bei Bedarf auch wieder zurückgeändert.
Bei Goodies, wie Essensgutscheine oder Sportmitgliedschaften wurden zwar immer groß betont dass es darüber Gescpräche gubt aber ein Kühlschrank mit halbfertigen Gerichten war das höchste der Gefühle.
Da dies eine Sache ist die eine Firma proaktiv verfolgen muss und das bei Finmatics nicht der Fall ist, gebe ich 1 Stern.
Da man dann doch im selben Boot sitzt ist der Zusammenhalt unter Kollegen wirklich ein Punkt bei dem es wenig zu meckern gibt. Vorsicht aber bei der Führungsebene, hier wird man nicht als ebenbürtig wahrgenommen und daher kann man auch nicht von Kollegen sprechen.
da der Altersdurchschnitt doch relativ jung ist, kann ich zu diesem Punkt nicht allzuviel sagen. Grundsätzlich herrscht unter Kollegen auf der gleichen Ebene ein respektvoller Umgang. Wie das mit Führungskräften aussieht, das hatten wir ja schon.
Furchtbar! Leider kann man hier nicht 0 Sterne geben. Um auch nur ansatzweise als treibende Kraft wahrgenommen zu werden muss man zu jeder neuen Idee der Vorgesetzten (und sei sie auch noch so fern von jeder Realität) seine Begeisterung kundmachen. Die Vorgesetzten wissen alles und man selbst als kleiner Mitarbeiter soll ja nicht denken, dass man durch das tägliche Geschäft auch nur im Ansatz weiß welche Themen für Firma und Kunden wichtig sind.
Die Ausstattung im Büro ist eher zweckmäßig und es ist nahezu unmöglich kleine Extras wie vernünftige Sessel oder Trennwände die nicht ständig herunterfallen zu bekommen. Auch Kabeln liegen kreuz und quer und werden maximal mit etwas Tape befestigt. An Stellen die man nicht auf den ersten Blick sieht (hinter der Couch, hinter Türen oder unter Tischen) ist es zudem etwas schmutzig.
Kommunikation ist leider alles andere als offen und ehrlich. Zum einen werden falsche versprechen gemacht (Wenn du das machst/schaffst, dann wirst du befördert/ bekommst du einen Gehaltserhöhung. Zum anderen wird man dafür, dass man ehrlich seine Sichtweise darlegt, als Runterzieher betitelt.
Wie vorhin schon geschildert ist es wichtiger ein Scheinbild in dem alles wunderbar ist zu bewahren, als die offensichtlichen Probleme anzusprechen und zu lösen.
Es gibt einige wenige die durch Ja-sagerei als treibende Kraft für neue Ideen wahrgenommen werden. Welche Ideen das sind lässt sich im Punkt “interessante Aufgaben” herauslesen. Sprich, sobald man konstruktive Kritik äußert, wird man in eine Schublade gesteckt und es ist sehr schwer zukünftig positive Veränderungen zu schaffen.
Es werden ständig irgendwelche neuen Projekte ins Leben gerufen zu denen es keinerlei Plan gibt, die auch vorher nicht mit denen besprochen werden die dieses Projekt dann leiten sollen und die dann nach 2-3 Wochen wieder eingestanzt werden weil sie nichts gebracht haben. Grund für das Scheitern der Projekte ist übrigens immer das falsche Mindset der Mitarbeiter ;)
Das wirklich traurige ist, dass es nicht reicht der Arbeit aus der Jobbeschreibung nachzugehen und bei dieser einer sehr gute, anhand von Zahlen messbare, Leistung zu erbringen. Nein, man muss für jedes neue Projekt Begeisterung zeigen um im Auge der Vorgesetzten, was Performance betrifft, nicht im “unteren Mittelfeld” zu landen oder als “Hilfsarbeiter” betitelt zu werden.
Kollegenzusammenhalt
Verlust der Substanz: Eine schleichende Umwandlung von echtem Teamgeist und stabilen Strukturen hin zu einer Kultur der Selbstdarstellung und Isolation.
Destruktives Vorgesetztenverhalten: Massive Beratungsresistenz und eine fehlende Fehlerkultur in der Führungsebene. Kritik wird als Bedrohung wahrgenommen, während eine „Ja-Sager-Mentalität“ aktiv gefördert wird.
Umgang mit Leistungsträgern: Es ist besorgniserregend, wie Top-Performer und erfahrene Experten durch mangelnde Wertschätzung und fehlende fachliche Offenheit zur Kündigung getrieben werden.
Erosion des Zusammenhalts: Eine Kommunikation, die auf Misstrauen und selektiven Allianzen basiert, statt das Team zu einen. Die bewusste Isolierung kritischer Geister vergiftet die Atmosphäre.
Fehlende fachliche Vorbildfunktion: Führung wird eher hierarchisch als inhaltlich gelebt; ein tiefes Verständnis für Produkte und Kundenbedarfe fehlt oft an der Spitze.
Diskrepanz zwischen Schein und Sein: Neue Talente werden mit Versprechen angelockt, die in der Realität nicht haltbar sind, was zu einer hohen, billigend in Kauf genommenen Fluktuation führt.
Mangelnde Augenhöhe: Abwertende Bezeichnungen für Mitarbeiter (wie „Hilfsarbeiter“) offenbaren ein respektloses Menschenbild innerhalb der Führungskultur.
Es wäre ratsam, die aktuelle Führungskultur kritisch auf ihre Nachhaltigkeit zu prüfen. Wahre Stärke zeigt sich in der Fähigkeit, das Know-how erfahrener Mitarbeiter wertzuschätzen - auch wenn es unbequem ist. Eine Organisation kann auf Dauer nicht erfolgreich sein, wenn Top-Performer aufgrund mangelnder Offenheit für Kritik das Feld räumen müssen. Eine Investition in echte Leadership-Skills, die Integrität und einen respektvollen Umgang über das eigene Ego stellen, ist dringend notwendig.
Zudem sollte sichergestellt werden, dass Führungskräfte nicht nur hierarchisch, sondern auch fachlich und inhaltlich als Vorbild fungieren können. Ohne ein fundamentales Verständnis der eigenen Produkte und der Zielgruppenbedürfnisse bleibt jede Führungsleistung eine leere Hülle, die das Team eher ausbremst als beschleunigt.
Das Fundament des Zusammenhalts ist stark erodiert. Besonders destruktiv empfinde ich eine Form der Kommunikation, die auf selektiven Allianzen und dem „Säen von Misstrauen“ basiert. Anstatt das Team zu einen, wurde oft der Eindruck erweckt, dass durch vertrauliche, abwertende Äußerungen über abwesende Kollegen eine Kultur der Verunsicherung gefördert wird. Dieser konfrontative und zugleich indirekte Umgangston hat die ursprüngliche „Jeder-für-jeden“-Mentalität nachhaltig beschädigt. Wer sich einer solchen Dynamik entzieht oder fachliche Expertise entgegensetzt, wird nach meiner Beobachtung zunehmend isoliert, was letztlich den Verlust wertvoller Talente zur Folge hat.
Ist gegeben, wenn man E-Mails/Slack/Teams-Nachricht von der oberen Führungsebene am Tagesende/Wochenende ignoriert.
Nicht existent
Die Umgestaltung der Anreizsysteme lässt vermuten, dass kurzfristige Kostenkontrolle über langfristiges Wachstum gestellt wird. Kritisch ist zu bewerten, dass neue Talente oft mit Versprechen gewonnen werden, die sich in der Praxis als kaum realisierbar erweisen. Dies führt dazu, dass die Mitarbeiterstruktur nicht auf Nachhaltigkeit ausgelegt ist, sondern eine hohe Fluktuation billigend in Kauf genommen wird. Die Diskrepanz zwischen Ankündigung und Realität schadet der Glaubwürdigkeit des Unternehmens massiv.
Benefits nicht vorhanden, zudem wurden Mitarbeitern Benefits wie Firmenfitness versprochen und nicht eingehalten.
Sozialleistungen auch nicht vorhanden und peinlich für ein Scale up im Jahre 2026.
Obstkorb mit ein paar Süßigkeiten pro Woche ist das höchste der Gefühle.
Einzig positiv verbliebener Punkt
Der Führungsstil zeichnet sich durch eine auffällige Diskrepanz in der Fehlerkultur und eine ausgeprägte Beratungsresistenz aus. Während die Führungsebene eine bemerkenswerte Immunität gegenüber Selbstkritik zu genießen scheint, wird die Verantwortung für Defizite fast ausschließlich bei der operativen Belegschaft gesucht. Besonders bedenklich ist die Beobachtung, dass nun bereits zum wiederholten Male Top-Performer das Unternehmen verlassen haben. Es entsteht der Eindruck, dass fachliche Expertise und kritisches Feedback als Bedrohung wahrgenommen werden, während scheinbar nur bedingungslose Zustimmung („Ja-Sager-Mentalität“) toleriert wird. Dieser Umgang mit Leistungsträgern, die den Finger in die Wunde legen, wirkt auf die verbleibende Belegschaft wie eine Demontage der Erfolgssubstanz. Wenn ma gerne als „Hilfarbeiter und kein Seller“ bezeichnet wird, ist ma hier genau richtig.
Ein transparenter Dialog auf Augenhöhe findet kaum statt; man stößt auf eine bemerkenswerte Feedbackresistenz. Kritische Stimmen von erfahrenen Kollegen werden oft als persönlicher Affront gewertet. Die Kommunikation dient primär der Bestätigung der eigenen Hierarchie und ignoriert dabei wesentliche Warnsignale aus der Belegschaft.
Das Produkt ist wirklich gut und hat seine Berechtigung am Markt. Es macht Sinn, woran man arbeitet, und die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und abwechslungsreich.
Der Kollegenzusammenhalt in den Teams ist sehr gut. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und schaffen ein angenehmes Miteinander. Man kann sich aufeinander verlassen.
Die direkten Vorgesetzten geben sich große Mühe, ihre Teams zu unterstützen und ein gutes Arbeitsklima zu schaffen. Sie hören zu, nehmen Anliegen ernst und versuchen, für ihre Leute einzustehen. Ohne ihren Einsatz wäre die Situation deutlich schwieriger.
Die Führungskultur auf der oberen (Sales) Ebene ist das größte Problem. Es herrscht starkes Misstrauen und Kontrolle bis ins kleinste Detail, anstatt den Teams und ihren direkten Vorgesetzten zu vertrauen.
Entscheidungen werden über die Köpfe aller hinweg getroffen, Feedback wird ignoriert oder als "Raunzen" abgetan.Die Work-Life-Balance wird nicht respektiert. Erreichbarkeit am Abend, am Wochenende oder sogar im Urlaub wird erwartet. Das ist weder zeitgemäß noch fair.
Es gibt praktisch keine Weiterbildungs- oder Aufstiegsmöglichkeiten. Auf Anfragen kommt "schau auf YouTube" – das zeigt, wie wenig Wert auf die Entwicklung der Mitarbeiter gelegt wird.
Das Unternehmen ist generell extrem knausrig mit Geld.Die direkten Vorgesetzten versuchen das Beste aus der Situation zu machen, müssen aber ständig Unruhe ausgleichen und Entscheidungen von oben rechtfertigen, die wenig Sinn machen. Das macht ihre Arbeit extrem schwer.
Die Büroräumlichkeiten sind dunkel und nicht einladend, weshalb die meisten lieber im Homeoffice bleiben.
Die größte Baustelle ist die Führungskultur auf der oberen Ebene. Hier braucht es dringend ein Umdenken: Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen in die Teams und ihre direkten Vorgesetzten. Die Team-Leiter wissen, was ihre Leute brauchen und was funktioniert – ihnen sollte mehr Entscheidungsfreiheit gegeben werden, anstatt alles von oben bis ins kleinste Detail zu steuern.
Feedback von den Teams muss ernst genommen und auch umgesetzt werden. Es wurde oft genug angesprochen, was nicht funktioniert – wie der Wunsch nach Stabilität, weniger ständigen Änderungen und realistischen Erwartungen. Wenn die Meinung der Leute, die täglich die Arbeit machen, nicht zählt, verliert man sie früher oder später.
Die Work-Life-Balance muss dringend respektiert werden. Niemand sollte im Urlaub oder Krankenstand kontaktiert werden, und private Verpflichtungen wie Kinderbetreuung dürfen nicht negativ bewertet werden. Das ist nicht nur eine Frage der Fairness, sondern auch der langfristigen Gesundheit und Motivation der Mitarbeiter.
Beim Thema Weiterbildung und Karriere muss investiert werden. "Schau auf YouTube" ist keine Antwort auf den Wunsch nach professioneller Entwicklung. Wer talentierte Leute langfristig halten will, muss ihnen Perspektiven bieten – sowohl bei der Weiterbildung als auch bei Aufstiegsmöglichkeiten.
Die Büroräumlichkeiten sollten attraktiver gestaltet werden. Ein helles, einladendes Büro würde dazu beitragen, dass mehr Leute gerne vor Ort arbeiten und der Teamzusammenhalt gestärkt wird.
Generell braucht es mehr Wertschätzung für die geleistete Arbeit. Erfolge sollten anerkannt werden, nicht nur als selbstverständlich hingenommen. Menschen arbeiten motivierter, wenn sie das Gefühl haben, dass ihre Leistung gesehen und geschätzt wird.
Letztendlich geht es darum, den Menschen wieder mehr Vertrauen zu schenken und eine Kultur zu schaffen, in der sich Mitarbeiter wertgeschätzt fühlen und gerne zur Arbeit kommen. Die direkten Vorgesetzten machen bereits vieles richtig – sie brauchen nur die Unterstützung von oben, um ihre Arbeit wirklich gut machen zu können.
Die Arbeitsatmosphäre ist zweigeteilt: Die direkten Vorgesetzten geben sich wirklich große Mühe, ihre Teams zu unterstützen und ein gutes Arbeitsklima zu schaffen. Leider wird ihnen das durch die Führungsebene darüber extrem schwer gemacht.
Die Team-Leiter hören ihren Leuten zu, nehmen deren Anliegen ernst und versuchen, diese nach oben weiterzugeben. Aber viele Entscheidungen werden über ihre Köpfe hinweg getroffen, ohne dass das Feedback aus den Teams oder die Einschätzungen der direkten Führungskräfte wirklich zählen. Das Ergebnis: Die Team-Leiter müssen ständig Unruhe in ihren Teams wieder glätten und Entscheidungen von oben erklären, die oft wenig Sinn machen.
Durch die starke Kontrolle von oben wird den Team-Leitern die Arbeit zusätzlich erschwert. Es wird bis ins kleinste Detail reinregiert, was das Gefühl hinterlässt, dass man den Leuten nicht vertraut. Die direkten Vorgesetzten stehen dann zwischen den Stühlen und müssen versuchen, es allen recht zu machen.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern und innovativ. Das Produkt ist gut und hat definitiv seine Berechtigung am Markt.
Intern sieht es leider anders aus. Die hohe Fluktuation und die Unzufriedenheit im Team sprechen eine deutliche Sprache. Viele Kollegen suchen aktiv nach neuen Jobs oder haben das Unternehmen bereits verlassen. Das spricht sich natürlich rum, und das schadet dem Image auf Dauer.
Die Diskrepanz zwischen dem, was nach außen kommuniziert wird, und der tatsächlichen Situation intern ist groß. Wer nur die Website und die Marketing-Materialien sieht, bekommt ein anderes Bild als die Realität im Arbeitsalltag.
Für potenzielle Bewerber: Das Produkt und die Vision sind gut, aber die interne Kultur und Führung haben erhebliche Probleme, die das positive Außenbild überschatten.
Die Work-Life-Balance ist ein großes Problem im Unternehmen. Es herrscht die Erwartung, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten verfügbar zu sein. Nachrichten am Abend, am Wochenende oder sogar während des Urlaubs sind keine Seltenheit – und es wird erwartet, dass man darauf reagiert.
Obwohl die direkten Vorgesetzten versuchen, auf die Bedürfnisse ihrer Teams Rücksicht zu nehmen und auch mal Verständnis für private Situationen zeigen, wird ihnen das von der oberen Führungsebene extrem schwer gemacht.
Es entsteht der Eindruck, dass nur jemand als engagiert gilt, der rund um die Uhr für die Firma lebt. Wer versucht, Grenzen zu ziehen und ein gesundes Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben zu bewahren, wird schnell als nicht motiviert genug angesehen. Das setzt alle unter Druck und führt zu einem schlechten Gewissen, wenn man mal pünktlich Feierabend macht.
Aufstiegschancen sind kaum vorhanden. Die Team-Leiter geben sich Mühe, ihr Wissen weiterzugeben und ihre Leute zu entwickeln. Leider gibt es von oben kein Budget für Weiterbildung. Auf Anfragen bezüglich Schulungen kommen Aussagen wie "es gibt eh YouTube" – was zeigt, wie wenig Wert auf professionelle Weiterentwicklung gelegt wird.
Generell ist das Unternehmen extrem knausrig mit Geld, und man hat das Gefühl, dass es für nichts Budget gibt. Wer sich weiterentwickeln möchte, muss das selbst organisieren und finanzieren.
Es fehlen strukturierte Entwicklungspläne oder klare Karrierewege. Die Team-Leiter tun was sie können, aber ohne Unterstützung von oben können auch sie nicht zaubern. Für die eigene Karriere bleibt vielen keine andere Wahl, als das Unternehmen zu wechseln.
Beim Gehalt ist jeder selbst für seine Verhandlung verantwortlich. Soweit ich mitbekommen habe, wird marktüblich bezahlt. Allerdings gibt es keine Sozialleistungen.
In diesem Bereich wird nicht besonders viel unternommen. Es gibt keine auffälligen Initiativen oder Programme zu Nachhaltigkeit oder sozialen Themen. Allerdings muss man fairerweise sagen, dass es als kleineres Unternehmen in dieser Branche auch begrenzte Möglichkeiten gibt, hier große Akzente zu setzen.
Grundlegende Dinge wie Mülltrennung funktionieren, aber darüber hinaus passiert wenig. Wer Wert auf ein stark ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein im Unternehmen legt, wird hier wahrscheinlich enttäuscht sein.
Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams und Abteilungen ist sehr gut. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, helfen bei Problemen und schaffen ein angenehmes Arbeitsklima. Man kann sich aufeinander verlassen und es herrscht ein guter Teamgeist.
Die direkten Vorgesetzten tragen aktiv zu diesem guten Zusammenhalt bei, indem sie Teamarbeit fördern und für ein offenes Miteinander sorgen. Innerhalb der Abteilungen funktioniert die Zusammenarbeit daher wirklich gut.
Allerdings wird dieser positive Zusammenhalt durch Eingriffe von oben immer wieder auf die Probe gestellt. Ständige Änderungen, kurzfristige Entscheidungen und der Druck von der oberen Führungsebene belasten die Teams. Die direkten Vorgesetzten müssen viel Energie aufwenden, um ihre Teams zusammenzuhalten und die Motivation aufrechtzuerhalten.
Trotz dieser äußeren Belastungen halten die Kollegen zusammen und versuchen, sich gegenseitig den Rücken zu stärken. Das spricht für die Qualität der Leute und die Arbeit der Team-Leiter. Mit weniger Druck von oben und mehr Stabilität könnte der ohnehin gute Zusammenhalt noch stärker werden und sich auch positiv auf die Ergebnisse auswirken.
Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt und ihre Erfahrung wird geschätzt. Hier gibt es keine Probleme zu berichten.
Das Vorgesetztenverhalten unterscheidet sich stark je nach Ebene. Die direkten Vorgesetzten bemühen sich, ihre Teams zu unterstützen, hören zu und versuchen, für ihre Leute einzustehen. Sie zeigen Verständnis und fördern ein gutes Arbeitsklima.
Problematisch ist die darüberliegende Führungsebene. Dort herrscht ein Führungsstil, der auf starker Kontrolle und Misstrauen basiert. Es wird bis ins kleinste Detail kontrolliert, Entscheidungen werden über die Köpfe der Teams hinweg getroffen. Das Fachwissen der Leute, die täglich mit den Themen arbeiten, wird kaum berücksichtigt.
Feedback wird nicht angenommen. Wichtige Punkte wie der Wunsch nach mehr Stabilität oder realistischen Erwartungen finden kein Gehör. Kritik wird als "Raunzen" abgetan, und wer Bedenken äußert, gilt schnell als nicht engagiert genug.
Erfolge werden als selbstverständlich gesehen, während jeder Fehler sofort thematisiert wird. Es entsteht das Gefühl, als Mensch nicht wertgeschätzt zu werden. Unterschiedliche Lebenssituationen werden nicht akzeptiert – wer nicht rund um die Uhr verfügbar ist, gilt als nicht motiviert.
Das Büro ist der größte Kritikpunkt bei den Arbeitsbedingungen. Es ist dunkel und insgesamt nicht einladend, was dazu führt, dass die meisten Kollegen lieber im Homeoffice arbeiten. Das ist unter allen ein offenes Geheimnis und wundert niemanden.
Das Office-Team gibt sich wirklich Mühe und versucht, das Beste daraus zu machen, aber auch sie können aus den vorhandenen Räumlichkeiten kein angenehmes Arbeitsumfeld zaubern. Die Grundvoraussetzungen sind einfach nicht optimal.
Das führt dazu, dass kaum jemand freiwillig ins Büro kommt, was den Zusammenhalt und die Teamdynamik natürlich auch beeinträchtigt. Ein helleres, einladenderes Büro würde sicher dazu beitragen, dass mehr Leute gerne vor Ort arbeiten würden.
Die technische Ausstattung ist in Ordnung, aber das hilft wenig, wenn die Räumlichkeiten selbst nicht zum Arbeiten einladen.
Die Kommunikation im Unternehmen läuft auf Team-Ebene gut. Die direkten Vorgesetzten bemühen sich um offenen Austausch, regelmäßige Gespräche und versuchen, ihre Teams auf dem Laufenden zu halten. Leider wird diese Arbeit durch die Kommunikation von oben massiv erschwert.
Entscheidungen werden oft über die Köpfe der Team-Leiter hinweg getroffen und dann kurzfristig durchgesetzt. Die direkten Vorgesetzten erfahren teilweise genauso spät davon wie ihre Teams und müssen dann Entscheidungen vertreten, die sie selbst nicht mittragen können oder die wenig durchdacht wirken. Das führt zu Verwirrung und Frust.
Feedback von den Teams wird zwar von den direkten Vorgesetzten aufgenommen und nach oben getragen, kommt dort aber scheinbar nicht an oder wird ignoriert. Mehrfach wurden wichtige Themen angesprochen – wie der Wunsch nach mehr Stabilität und weniger ständigen Änderungen – ohne dass sich etwas ändert. Das gibt einem das Gefühl, dass die eigene Meinung nicht zählt.
Grundsätzlich werden alle Mitarbeiter gleich behandelt, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft. Allerdings gibt es ein Problem mit der Wertschätzung jüngerer Kollegen durch die obere Führungsebene.
Jüngere Mitarbeiter werden oft nicht ernst genommen, obwohl sie echte Fachkompetenz in ihren Bereichen mitbringen. Ihre Meinungen werden zwar angehört, aber dann nicht umgesetzt. Es entsteht der Eindruck, dass Erfahrung wichtiger ist als tatsächliches Fachwissen, und dass die Ideen jüngerer Kollegen weniger zählen als die der älteren Führungskräfte.
Das ist besonders frustrierend, weil gerade die jüngeren Mitarbeiter oft näher am Markt und an neuen Entwicklungen dran sind. Ihre Expertise wird nicht ausreichend genutzt, was für das Unternehmen eine verpasste Chance darstellt.
Mehr Offenheit gegenüber den Ideen und dem Wissen aller Altersgruppen würde dem Unternehmen gut tun.
Die Aufgaben sind bis zu einem gewissen Punkt interessant.
Problematisch ist allerdings, dass durch die starke Kontrolle von oben wenig Raum für eigene Entscheidungen bleibt. Es wird viel vorgegeben, wie Dinge zu erledigen sind, anstatt den Leuten zu vertrauen, dass sie ihren Job verstehen. Das nimmt viel von der Eigenverantwortung und macht die Arbeit manchmal frustrierend.
Zusätzlich werden ständig neue Baustellen aufgemacht, ohne dass alte Themen abgeschlossen werden. Das führt dazu, dass man sich zwischen vielen Aufgaben verzettelt und nichts richtig zu Ende bringen kann. Mehr Fokus und Prioritätensetzung würden helfen, die eigentlich spannenden Aufgaben auch wirklich gut erledigen zu können.
Trotz dieser Einschränkungen bleiben die Aufgaben an sich interessant. Mit mehr Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeiter und besserer Priorisierung hätte die Arbeit deutlich mehr Potenzial.
Positiv hervorzuheben sind die flexiblen Arbeitszeiten und einige sehr kompetente Kolleg:innen, die versuchen, trotz der Umstände das Beste herauszuholen.
Insgesamt wäre das Unternehmen mit klarer Struktur, transparenter Führung und ehrlicher Kommunikation ein viel besserer Arbeitsplatz.
Das Arbeitsklima schwankt stark zwischen einzelnen Teams – manche funktionieren gut, andere leiden unter mangelnder Unterstützung und unklaren Vorgaben. Kritik wird selten offen aufgenommen. Das mittlere Management kann meist wenig dafür – vieles wird einfach von oben vorgegeben
Führungskräfte sind häufig überlastet, Verantwortlichkeiten ändern sich laufend
die räumlichkeiten sind sehr klein
Entscheidungen werden nicht transparent kommuniziert
Ich muss sagen, dass das Unternehmen sehr homogen ist – würde jetzt nicht behaupten, dass hier besonders viel Vielfalt vorhanden ist.
Man braucht keine Angst haben Feedback zu geben - auch wenn es bei manchen Dingen nicht anzukommen scheint - so sind die Ohren dafür immer weit offen. Der Arbeitgeber vertraut sehr auf die Eigenständigkeit und Integrität der Mitarbeiter:innen und das macht das Arbeiten Sinnerfüllt und mit jedem Lebensmodel vereinbar. Auch die Bezahlung ist in den meisten Bereichen überdurchschnittlich - Mitarbeiter:innen finanziell klein zu halten ist definitiv nicht das Ziel.
Siehe Verbesserungen
Das Management muss endlich erkennen das wir kein StartUp mehr sind. Das Unternehmen muss professionalisiert werden und das scheitert vorrangig an der Geschäftsleitung die weiterhin ihre Meinung täglich ändert, alles von oben herab definiert ohne Mitarbeiter !wirklich! anzuhören und zu verstehen dass ein grundsolides Alignment Zeit braucht und die Lösung nicht ist alles alleine zu machen wenn es nicht schnell genug geht.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Es macht Spass dort zu arbeiten.
Perfekte Work Life Balance. Man arbeitet entweder im HO oder im Wien Office. Man kann sich seine Zeiten einteilen.
Ausgezeichnet
Bisher super.
Kommunikation kann verbessert werden, aber es wird daran gearbeitet.
Die Entwicklungsmöglichkeiten der Firma sind Top. Daher gibt es immer spannende Aufgaben.
So verdient kununu Geld.