66 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
66 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Sehr modernes Start Up, mit vielen Möglichkeiten. Netter Kollegenumgang, Flexibilität, die Möglichkeit einiges zu lernen, das arbeiten aus dem HO aus.
Teamevents.
Manche Termine könnte man eventuell umstrukturieren, sodass man nicht jeden Tag einen Termin ab 16:30 drinnen stehen hat. Wie oben allerdings erwähnt, ist es kein MUSS da immer dabei zu sein, es wäre aber schön, wenn es zu früheren Zeiten stattfinden könnte, da man sich hier doch wertvolle Infos holen könnte.
Ich bin noch nicht solange dabei, aber für mich ist die Arbeitsatmosphäre bis dato sehr gut gewesen. Das Büro war nie überfüllt wenn ich im Office war, und ich finde es auch sehr angenehm, dass man aus dem HO aus arbeiten kann. :)
Es wurde auch nicht verlangt, dass ich diese Kununu Bewertung schreibe, wie es in manchen anderen Kommentaren erwähnt wurde. Es ist meine eigene Entscheidung, da ich finde, dass die ganzen negativen Bewertungen potenzielle und gute Bewerber verschrecken könnten.
Die Kollegen sind alle sehr nett. Die Arbeit ist spannend, da man viele neue Themen zu Gesicht bekommt.
Wird hier auf Kununu sehr negativ dargestellt, da ich nicht weiß, was alles im gesamten Jahr 2023 passiert ist, ist es schwer nachzuvollziehen welche negativen Bewertungen begründet sind und welche nicht.
Ich möchte jedoch hervorheben, dass das Unternehmen sehr bemüht ist sich zu verbessern und das angegebene Feedback ernst zu nehmen. Es wurden schon diverse Maßnahmen gesetzt und man ist bemüht sich in diesem Bereich noch weiter zu entwickeln.
Wichtig ist jedoch auch im Überblick zu behalten, dass solche Änderungen nicht von heute auf morgen passieren können, sondern ein bisschen Zeit in Anspruch nehmen müssen.
Ganz nach dem Zitat:
"Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut! :)"
Ist soweit auch ok, manchmal fällt ein Tag länger aus, weil Meetings am Tagesende festgelegt werden, es war bis dato aber auch kein Problem einfach früher aus dem Meeting auszusteigen, weil man seine Arbeitszeit erreicht hat.
Hier legt man zu mindestens in meiner Abteilung viel Wert darauf, dass es mit den Überstunden nicht eskaliert.
Die Möglichkeit aus dem HO zu arbeiten, verbessert die Work-Life-Balance, da man sich eine lange Anfahrtszeit spart, und die Zeit dann gleich anders nutzen kann.
Dinge die mir versprochen wurden, sind weiterhin im Gespräch und wurden von der Führungsebene nicht vergessen. (diese ist sogar selbstständig auf mich zugekommen, und hat es noch einmal erwähnt!)
Wie sich das ganze entwickelt werde ich mit der Zeit sehen, somit kann ich hier auch nichts negatives wiedergeben.
Ist für den Anfang ganz ok! :)
Ich hätte bis jetzt noch keinen Kollegen erlebt, der mir nicht helfen wollte.
Ich hätte noch keine älteren Kollegen gesehen. :) (typisch für ein Start Up) Somit gibt es hier auch keinen schlechten Umgang!
Kann ich bis jetzt auch nur positiv bewerten, alle Vorgesetzten waren sehr nett und zuvorkommend. Man wird bei jeder Begegnung gefragt wie es einem geht, und plaudert kurz über ein paar Themen.
Ebenso kommt mir meine Teamführungskraft sehr wertschätzend entgegen und ist bemüht mein Arbeitstag so angenehm wie möglich für mich zu gestalten. Es wird aktiv nach Verbesserungsvorschlägen gefragt, und diese werden wenn möglich zeitnahe umgesetzt.
Mein Eindruck: (kann ich jetzt nur wieder auf meinen Bereich beziehen)
Man wird für einen Aufgabenbereich eingestellt, eingeschult und soll diesen mit bestem Gewissen erledigen.
Man kann sich alles sehr selbstständig einteilen, wenn man Hilfe braucht gibt es immer einen Kollegen als Backup/Senior der sich auskennt. Man bekommt die Hilfe.
Solange die Arbeit passt, hat man hier sehr viele Freiheiten!!
Arbeitszeiten konnte ich mir bis dato sehr flexibel einteilen, ebenso ob ich ins Office fahre oder nicht.
Das ist in vielen Unternehmen kein Standard! Selbst wenn es HO gibt, wird es immer für bestimmte Tage begrenzt. Somit empfinde ich das als sehr großes PLUS!!
Der Kollegenzusammenhalt ist wie erwähnt sehr gut.
Das kann ich bis dato nicht beurteilen. Mit meiner Führungskraft ist eine offene Kommunikation jedoch ohne Probleme möglich. Diese ist sehr bemüht mir zuzuhören und zu helfen. (Daher 5 Sterne!)
Ebenso werden derzeit Maßnahmen gesetzt um die Kommunikation im Unternehmen zu verbessern.
Dazu kann ich auch nicht viel sagen.
Das Produkt ist interessant, daher sind die Aufgaben dementsprechend auch interessant.
- Kollegenzusammenhalt
- Kommunikation
- Kommunikation verbessern
- Kündigungen offen ansprechen, um Misstrauen zu reduzieren und Zusammenhalt zu fördern
- Zusammenhalt stärken -> Startup Gedanken fördern
War mal besser, es herrscht Unruhe und Misstrauen aufgrund von auch teils überraschenden Kündigungen, die nicht thematisiert werden.
Großer Druck, aber damit sollte man im Vertrieb umgehen können. Manche Tage sind länger, manche kürzer - je nach Terminlage - Flexibilität ist aber gegeben, wenn zB Termine ausfallen
Wenig bis keine Weiterbildungsmöglichkeiten
6/5 Sterne, vor allem abteilungsintern top!!
Führungskräfte motivieren die Abteilung, jeder hilft jedem und freut sich für die anderen.
Leider der größte Schwachpunkt. Man erfährt einiges wie produktrelevante Neuerungen zufällig beim Kaffee in der Küche. Auch Kündigungen werden nicht kommuniziert, wodurch man zufällig erfährt, dass Mitarbeiter, mit denen man am Vortag kommuniziert hat, nicht mehr hier sind.
Alle sind sehr gestresst und haben Unmengen an Überstunden gemacht die nicht mal entlohnt worden.
Arbeitszeiten sind flexibel jedoch werden oft Meetings zu „unüblichen“ Zeiten durchgeführt. Oft haben Kollegen auch am Wochenende gearbeitet (ohne extra Entlohnung)
Wenig von der Finmatics Family zu sehen
Peoplemanagement sehr schwach.
Veränderungen wurden von heute auf morgen durchgeführt. Auf einmal sind Kollegen „verschwunden“ und man erfährt erst im Nachhinein, dass die Person entlassen wurde.
Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Kommunikation
War mal deutlich besser ist aber definitiv nicht so schlimm wie hier auf Kununu von einigen Kolleg:innen geschildert. Führungskräfte sind sehr bemüht die Mitarbeiter zu motivieren und ihnen zuzusprechen. Betriebsklima war definitiv auch schon mal besser aber dies ist mehr dem Mangel an Kommunikation zu verschulden.
Könnte besser sein aber gehört definitiv auch zum Vertrieb dazu, wer im Vertrieb erfolgreich sein möchte muss auch die extra Meile gehen und möglicherweise auch am Wochenende auf Mails antworten. (Bedeutet aber nicht dass das von Vorgesetzten verlangt wird bitte nicht falsch verstehen)
Wenig bis gar keine Weiterbildungsmöglichkeiten zum Thema Weiterbildung wäre eher 1 Stern angemessen würde jedoch die Bewertung verfälschen. Außerdem gibt es auf der anderen Seite sehr wohl Weiterentwicklungsmöglichkeiten wenn man angemessene Leistungen erbringt werden einem die Möglichkeiten zu Beförderungen und Abteilungswechseln geboten.
10/10 an diesem Punkt gibt es nichts auszusetzen Kolleg:innen sind sehr freundlich helfen sich gegenseitig aber auch Führungskräfte sind sehr bemüht und versuchen sicher zu gehen dass sich Mitarbeitende wohlfühlen und gehört werden.
Führungskräfte sind sehr bemüht und auch sehr sehr fair und offen. Auf Geschäftsführungsebene müsste die Kommunikation möglicherweise ein wenig verbessert werden.
Wenig Kommunikation, erfährt unterschiedliche Neuigkeiten nur über 10 Ecken was wiederum zu Misstrauen führen kann, definitiv Verbesserungsbedarf notwendig.
Man stellt sich ein Startup gerne als jung, modern und locker vor. Die Realität ist: Für Kultur und Verhalten gibt es weder Orientierung noch Werte, die hochgehalten werden. MitarbeiterInnen oder ganze Abteilungen werden beim All-Hands-Meeting vor versammelter Mannschaft schlecht geredet und für das Missmanagement der Führungsebene verantwortlich gemacht. Es herrscht eine Mischung aus Druck, Stress und Angst.
Besser als die Realität. Neue MitarbeiterInnen werden in ihrer 2. Arbeitswoche gebeten eine Bewertung auf Kununu abzugeben, um dem Unternehmen zu helfen. Junge MitarbeiterInnen werden dazu angehalten, bei öffentlichen Votings mit zu machen und das Unternehmen besser zu ranken.
All-In Verträge bei denen alle Mehr- und Überstunden am Ende des Monats auf 0 gesetzt werden, egal ob man Gelegenheit hatte sie abzubauen, oder nicht. Durch die willkürrlichen Entlassungen gehen die verbliebenen KollegInnen am Zahnfleisch und werden aufgerieben. Wer es nicht schafft die bedrückende Stimmung nach jedem Arbeitstag abzuschütteln trägt diese mit nach Hause und riskiert sein fröhliches Privatleben zu opfern.
Wer Karriere machen will muss kriechen bzw. sich mit den richtigen Leuten gut stellen. Weiterbildung gibt es nicht. Wenn die Führungsebene plötzlich entscheidet, dass ihre MitarbeiterInnen ein anderes Profil bzw. einen anderen Hintergrund haben sollen, dann wird denen, die noch zu etwas nütze sind, ein Friss-oder-Stirb-Angebot gemacht, und alle anderen werden nach und nach gekündigt. Egal wie lange man im Unterenhmen war oder ob man in bestimmten Bereichen Experte ist. Jeder ist ersetzbar. Jeder wird ausgetauscht. Wenn du am Freitag ins Büro gehst sind am Montag deine Kollegen vlt. schon nicht mehr da.
Jobticket, Kollektivvertrag, Freistellung für 6 Wochen bei Kündigung mit vollem Gehalt, königliche Provisionen, wenn man in der richtigen Abteilung ist.
Seit ich bei der Firma angefangen habe wurden jeden Monat MitarbeiterInnen entlassen. Darunter Führungskräfte, Väter mit Kindern, qualifizierte Langzeitarbeitlose, qualifizierte Neuzugänge usw. - bei der personellen Planung herrscht keine Weitsicht. Dem Unternehmen ist es egal, wo die MitarbeiterInnen anschließend unterkommen. Besonders abstruß ist, dass MitarbeiterInnen entweder ohne Angaben von Gründen, mit fadenscheiniger Begründung, oder mit randomisierten Aussagen gekündigt werden. Die Überbringer der Nachrichten scheinen dies sogar lustig zu finden, da die Kündigungen mit gewitzten Worten und sogar Lächeln auf dem Gesicht mitgeteilt werden. Mitarbeiter mit einem Lächeln kündigen - das ist ein neues Level an sozialem Fehlverhalten. Mittlerweile gibt es ein Employee Committee, dass Besserung verspricht. Das Committee ist jedoch augenwischerei, da es ohne Befugnisse ist. Die verbleibenden KollegInnen sollen damit ruhig gestellt werden, damit sie nicht auf die Idee kommen einen Betriebsrat zu gründen. Was dieses Unternehmen aber dringend benötigt, ist ein Betriebsrat, der entsprechenden Schutz hat, um sozial ungerechtfertigte Kündigungen zu verhindern!
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Die Firmenkultur hat mittlerweile einen besonderen Kult erreicht, der das Team zusammen schweißt. Jeder leidet gleichermaßen unter den Belastungen. Man muss sich darüber klar sein, dass Kollegen, die man lieb gewonnen hat, am nächsten Tag schon nicht mehr da sind, weil sie überraschend gekündigt wurden und sich nicht einmal mehr verabschieden konnten. Es gibt auch KollegInnen die auf Karriere im StartUp aus sind. Man sollte seine eigenen Ambitionen eher für sich behalten.
Es sind kaum ältere KollegInnen oder Seniors vorhanden. Das Durschchnittsalter liegt wohl bei 28 irgendwas.
Es muss unterschieden werden zwischen Gründern und Führungskräften. Die Gründer führen das Unternehmen äußerst hierarschich, mit einem hohen Maß an Gleichgültigkeit gegenüber Mitarbeitern. Eigene Verfehlungen werden auf Mitarbeiter abgewälzt - und diese dafür letztendlich entlassen. Wer nicht bedingungslos loyal ist oder nicht zu Gesicht steht fliegt. Vorgesetzte sind großteils problematisch und spielen ein doppeltes Spiel. Die meisten Vorgesetzten sind nicht wirklich mächtig genug um etwas positives zu bewirken und mimen gegenüber KollegInnen und Mitarbeitern den vertrauenswürdigen Freund, aber missbrauchen dieses Vertrauen bei der nächstbesten Gelegenheit und petzen auf höherer Ebene. Loyalität gilt nur sich selbst gegenüber. Es gibt wenige fähige Führungskräfte, die wirklich am Wohl ihrer MitarbeiterInnen interessiert sind. Der schlechte Stil wird von Oben vorgelebt, daher wird sich hier auch in 10 Jahren nichts ändern.
Qualitativ minderwertige Sessel, definitiv ohne ergonomischen Standard. Es herrscht Flexi-Desk-Policy, die kaum funktioniert. Man verbringt zuviel Zeit damit sich einen freien Schreibtisch zu buchen, diesen aufzuräumen und jeden Tag aufs neue einzurichten. Am besten verkriecht man sich im Homeoffice. Ausnahme bilden 2 Abtteilungen. Die haben ihre fixen Plätze, haben es sich super schön eingerichtet, und leben dementsprechend in ihrem Elfenbeinturm. 2 Sterne gibt es nur, weil es Bürohunde gibt, die sich positiv auf die Stimmung auswirken.
Die Kommunikation ist beispiellos. Meetings finden selten mit Agenda statt, es werden am Ende der Besprechung keine Aufgaben oder Verantwortlichkeiten zugewiesen, es gibt kein einheitliches Wissen zum Produkt, es fehlt an klarer Kommunikation. Man fragt 5 verschiedene KollegInnen zu einem Feature vom Produkt, bekommt 5 verschiedene Antworten - und jede davon ist falsch. Die Doppelspitze auf Führungsebene funktioniert nicht: es werden unterschiedliche Anweisungen kommuniziert, dementsprechend groß ist die Verwirrung unter MitarbeiterInnen, Informationen oder Produktwissen wird an Mitarbeiter A beiläufig kommuniziert, zeitgleich wird erwartet, dass alle anderen MitarbeiterInnen die selbe Information durch telepathische Superkräfte bekommen haben. Anweisungen der Chefetage werden in der Früh gegeben, haben am Vormittag keine Gültigkeit mehr und sind im Laufe des Tages schon wieder vergessen. Die oberste Führungsebene agiert zudem mit wenig Empathie. Teammitglieder werden gekündigt, ohne den Teamlead zu informieren. Eine komplette Abteilung wird im All-Hands-Meeting schlecht geredet und als Sündenbock für das Missmanagement der Geschäfsführung an den Pranger gestellt usw.
Schwankt sehr stark, je nach Abteilung der man angehört. Der Kundenservice bzw. alles was mit (kaufmännischer) Kundenbetreuung zu tun hat wurde von der Führung zum Fußabstreifer degradiert, der alles ausbaden darf. Wer im Sales arbeitet gehört zu den Stars des Unternehmens. Hier sind die Anforderungen/Hürden am geringsten, aber die Entlohnung dafür königlich. Alle anderen haben das nachsehen. Es gibt wenige Lieblinge der Chefetage, die haben alle möglichen Freiheiten und Spesen, allen anderen geht es gleichermaßen schlecht.
Das Thema K.I. und SaaS ist an und für sich interessant. Da die Führungsebene aber extremes Micro-Management betreibt, steht selbst der motivierteste Mitarbeiter hier auf der Bremse. Im Zuge der "Umstrukturierung" wurde MitarbeiterInnen jeder eigenständige Handlungsspielraum entzogen. Es durften keine Kundentermine eigenständig durchgeführt werden, bei denen nicht ein Superior dabei ist. E-Mails durften nicht verschickt werden, wenn nicht die Führungsebene persönlich die Inhalte vorher abgesegnet hat. So wartet man dann mal 2 Tage, bis man die Email abschicken kann, weil man noch kein Feedback erhalten hat.
das war mal, jetzt kaum etwas
Führungsart und Umgang mit Druck
Einiges! Die Geschäftsführung sollte sich die Bewertungen ansehen und die genannten Punkte zu Herzen nehmen.
Bis Mitte des Jahres herrschte eine gute Atmosphäre, aber seitdem ging es leider schnell bergab.
nach Außenhin okay, aber Firmenintern nicht zufriedenstellend
Aufstiegschancen sind gegeben, aber es wird absolut keinen Wert auf Weiterbildungen der Mitarbeiter gelegt.
Die Kollegen sind großteils sehr gute Leute/Persönlichkeiten.
Direkte Führungskräfte setzen sich sehr für ihre Mitarbeiter ein. Allerdings macht das Management bzw. die Geschäftsführung es den direkten Vorgesetzten sehr schwer, da auch mit ihnen nicht kommuniziert wird und Kündigungen aus heiterem Himmel kommen. Dies geschieht aufgrund der Art und Weise, wie mit dem Druck der Nicht-Wirtschaftlichkeit der Firma umgegangen wird.
Das Büro ist zu klein und entspricht nicht den zeitgemäßen Standards. Es wird schon seit geraumer Zeit behauptet, dass nach einem neuen Büro gesucht wird, aber es scheint nicht ganz der Wahrheit zu entsprechen.
Von oben nach unten herrscht nahezu keine Kommunikation. Die Mitarbeiter, von denen einiges verlangt wird, werden weder informiert noch über Veränderungen zeitgerecht in Kenntnis gesetzt. Dies macht die Arbeit in dieser Situation nicht leichter, sondern erheblich schwerer. Selbst während einer Kündigungswelle wird als Grund lediglich eine "Umstrukturierung" angegeben, und man muss sich den Grund bzw. die Gründe selbst zusammenreimen.
Da das Produkt bzw. die Geschäftsidee der Firma sehr sinnvoll ist, waren die damit verbundenen Aufgaben sehr interessant und aufregend.
Das Produkt hat viel Potential.
Die Realität hinter den Kulissen ist alles andere als zufriedenstellend. Das innovative Produkt wird leider von internen Schwierigkeiten überschattet, die seit Monaten nicht in den Griff zu bekommen sind.
Das Betriebsklima ist von Unklarheit und ständigen Richtungswechseln geprägt, und neben den in den anderen Bewertungen angesprochenen Punkten scheint das Management oft nur auf die Mitarbeiter zu hören, die am lautesten reden. Dadurch entsteht ein Klima der Unsicherheit und die Mitarbeiter sind mehr darauf bedacht, gesehen zu werden. Außerdem wird gute Arbeit nicht belohnt und Fehler werden überhaupt nicht toleriert.
Die interne Kommunikation ist chaotisch. Informationen werden nicht effektiv weitergegeben, was zu Missverständnissen und ineffizienter Arbeit führt.
Versprechungen werden nicht eingehalten und interne Probleme hindern Finmatics daran, das Beste für seine Kunden zu geben.
Klare Kommunikation fördern: Implementierung eines strukturierten Kommunikationssystems, das sicherstellt, dass Informationen klar und effektiv an alle Mitarbeiter gelangen – durch regelmäßige Besprechungen oder Updates.
Gründliche Überlegung interner Prozesse: Vor der Umsetzung neuer Ideen interne Prozesse sorgfältig durchdenken und sicherstellen, dass sie bis zum Ende durchdacht sind, um unerwartete Probleme zu vermeiden.
Aktive Einbindung der Mitarbeiter: Aktives Einholen von Feedback und Ideen der Mitarbeiter zur Verbesserung des Arbeitsumfelds und der Unternehmensprozesse, um ein offenes und konstruktives Umfeld zu schaffen.
Wertschätzung für Leistung und Innovation: Schaffung eines Umfelds, das exzellente Arbeit und kreative Innovation belohnt. Das Einsetzen von Leistungsanerkennungsprogrammen könnte die Mitarbeitermotivation deutlich steigern.
Das Produkt ist wirklich spannend und hat großes Potential. Daran/Damit zu arbeiten ist spannend. Die Größe der Firma ermöglicht es, dass Entscheidungsprozesse schnell durchlaufen werden können, und Features schnell in die Umsetzung gelangen. Es macht Spaß direkt zu sehen / ausprobieren zu können, woran man gearbeitet hat. Es werden auch mal innovativere Ideen ausprobiert.
Leider entwickelt sich der Arbeitgeber in eine schlechte Richtung. Es herrscht eine sehr schlechte Fehlerkultur, einige Abteilungen stehen unter starker Kontrolle und den Mitarbeitenden wird nur noch wenig Vertrauen geschenkt. Außerdem kommt es immer wieder zu Kündigungen in besagten Abteilungen. Leider wird an andere Abteilungen nicht kommuniziert, wieso es zu diesen Kündigungen kommt, was Unruhe auslöst. In schwierigen Zeiten fühlt man sich unter Druck gesetzt, dazu verpflichtet viele Überstunden und bloß keinen Fehler zu machen. Meiner Meinung nach ein falscher Ansatz und wird in jeder Leadership Schulung gegenteilig gepredigt. Führungskräfte sollten die Angestellten ermutigen auch in schwierigen Zeiten mitzuziehen und gerade dann sehr viel Wertschätzung zeigen. Wenn Kunden nicht mehr ausreichend zufrieden gestellt werden können, organisiert Workshops, Seminare für die Teams, externe Beratung etc., damit gemeinsam an dem Problem gearbeitet werden kann. Leadership ist eine wirklich wichtige Aufgabe und Fähigkeit, die hier nicht gut beherrscht wird. Es ist entscheidend, dass Mitarbeitende gerne zur Arbeit kommen, ihre Stärken gefördert werden und eine entspannte Arbeitsatmosphäre herrscht. Die Motivation junger Leute wird hier leider ausgenutzt. Es ist eher die Regel als ein Einzelfall, dass Personen spät abends und auch im Urlaub arbeiten, um ihre Arbeitslast bewältigen zu können. Das darf in einem guten Unternehmen einfach nicht passieren.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden. Teilweise wird ein "Aufstieg" in andere Abteilungen versprochen, dann aber doch aufgrund von Engpässen im derzeitigen Team immer wieder verschoben.
Abteilungen, die auf die Mitarbeitenden und die Bewerber*innen schauen.
s.o.
Die Verbesserung ist ganz simpel: Bitte hört auf die Mitarbeitenden, nehmt die Kritik, die auf Kununu geschrieben wird, ernst und versetzt euch in die Lage einer*s jeden Einzelnen. Alles Gute dabei!
Die Kolleg*innen aus diversen Abteilungen sind um eine gute Arbeitsatmosphäre stets bemüht. Da jedoch das Vorgesetztenverhalten derart unpassend ist und es hier zu viele Baustellen gibt, an denen nicht gearbeitet wird (Kommunikation, Aufgabenbereich und Transparenz), gibt es nur 1 von 5 Sternen. Schade!
Liest man sich die vorherigen Bewertungen durch, kann man sich gut ein Bild von der aktuellen Lage machen.
Die Arbeitszeiten kann man sich frei einteilen - vorausgesetzt sie sind zwischen 9 und 17 Uhr.
Möchte man sich weiterbilden und in eine andere Abteilung wechseln, kann es durchaus passieren, dass man gekündigt wird. Der Schritt zur Weiterbildung sei also wohl überlegt.
Ich finde die Entlohnung und die kleinen Goodies gerecht. Free Snacks, Hunde im Büro und regelmäßige (Team-)Events lockern den Alltag auf.
Je schlechter die Führung, desto besser das Gemeinschaftsgefühl. Durch die ungute Arbeitsatmosphäre und das Kündigen einer halben Abteilung, wird gut aufeinander geachtet.
Langdienende Kolleg*innen werden hier - meiner Ansicht nach - nicht mehr geschätzt als andere.
Eine Entmündigung und das Hinterfragen der eigenen Kompetenz steht an der Tagesordnung. Wer sich für eine Stelle als Sekretär bzw. Sekretärin der Geschäftsführung interessiert, kommt hier ganz auf seine*ihre Kosten.
Der Respekt und die Achtung gegenüber der Geschäftsführung spornt einem jeden Tag aufs Neue an. Man weißt nicht genau, wo man gerade steht oder wie die Geschäftsführung gelaunt ist, was den Alltag viel spannender macht.
Wer ein Unternehmen mit mangelnder Kommunikation und Intransparenz sucht, ist hier genau richtig. Durch den top-down-Ansatz gehen Informationen verloren. Daraus ergibt sich ein derart starker Zusammenhalt unter Kolleg*innen, wodurch ein schneller und produktiver Austausch von Informationen gewährleistet wird.
Es gibt einige Frauen in Führungspositionen - das schätze ich sehr!
Der Aufgabenbereich ist sehr monoton und bietet wenig Abwechslung.
Eine eigenständige Arbeitsweise wurde einem über dem Zeitraum von drei Monaten verwehrt. Nach den drei Monaten wurde einem vorgeworfen, warum man keine eigenständige Arbeitsweise an den Tag gelegt hat.
Komme immer sehr gern ins Office und fühle mich hier sehr sehr wohl!
Meine Vorgesetzte legt sehr viel Wert auf meine mentale Gesundheit! Ich habe immer das Gefühl gehört zu werden und dass auf meine Bedürfnisse Rücksicht genommen wird!
Wenn man gute Arbeit leistet bekommt man auch die Chance zur Weiterentwicklung!
Meine Kollegen liegen mir sehr am Herzen und tragen maßgeblich zu meinem Wohlbefinden in der Firma bei.
Ich schätze sowohl meinen Head of als auch die Geschäftsführung. Der Umgang war und ist immer freundlich und respektvoll. Sehr schade dass manche da eine andere Wahrnehmung haben aber ich für meinen Teil kann sagen, dass ich sehr viel von diesen Menschen halte und sie nie respektlos oder unfreundlich waren.
Man sollte wohl auch das eigene Ego rausnehmen und akzeptieren, dass es es Gründe für Entscheidungen gibt, die man selbst nicht immer versteht.
Finde die Lage vom Office super, sehr zentral! Arbeitsmittel werden von der Firma zur Verfügung gestellt.
Jeder hier ist offen für Austausch! Wenn man um Hilfe bittet wird einem sofort geholfen!
Sehr faires und zufriedenstellendes Einkommen!
Ein paar Frauen in der Führungsebene mehr würden sicher guttun aber alles in allem wird man als Frau hier keinesfalls benachteiligt.
Durch die Arbeit mit Kunden / Menschen ist jedes Gespräch anders als das davor. Das wiederum sorgt für Abwechslung im Arbeitsalltag. außerdem hat man die Möglichkeit, seine Ideen zu teilen und zu einer Entwicklung beizutragen.
So verdient kununu Geld.