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31 von 66 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Gut am Arbeitgeber finde ich
kununu Score: 3,9Weiterempfehlung: 61%
Score-Details

31 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Solider Arbeitgeber, tolles Team

4,5
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, Produkt, Team und die Flexibilität – besonders für Mütter und Väter.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es könnte teilweise mehr Fokus auf Coaching und Entwicklung von Führungskräften gelegt werden.

Verbesserungsvorschläge

Mehr in bestehende Mitarbeitende investieren, die schon lange dabei sind und gute Leistung bringen – z. B. durch zusätzliche Benefits. Außerdem wäre mehr Budget für Mitarbeiterbenefits wünschenswert.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist wirklich angenehm. Im Büro ist es immer freundlich und zwischen den produktiven Arbeitsphasen findet sich fast immer jemand für einen kurzen Kaffeeplausch. Auch die Führungsebene ist sehr menschlich, nahbar und immer für einen Spaß zu haben. Außerdem bemüht sich die Firma um ein gutes Miteinander, z. B. mit Afterwork-Drinks am Dienstag oder Pizza bei den All-Hands-Meetings.

Image

An sich super. Leider schaukeln sich kollegen teilweise gegenseitig hoch wenn mal etwas nicht so gut läuft (da sie alle sehr eng miteinander sind)

Work-Life-Balance

Vertrauensarbeitszeit und Gleitzeit machen vieles flexibel. Natürlich hängt es etwas vom Bereich ab – im Customer Support ist es naturgemäß schwieriger als z. B. im Engineering.

Karriere/Weiterbildung

Weiterbildungen sind aktuell etwas eingeschränkt. Durch die Zugehörigkeit zu Visma gibt es aber immer wieder spannenden Input. Aufstiegsmöglichkeiten sind grundsätzlich vorhanden, z. B. vom Senior zum Teamlead.

Gehalt/Benefits

Branchenüblich

Kollegenzusammenhalt

10/10

Vorgesetztenverhalten

Meine Erfahrung ist sehr positiv. Die Vorgesetzten sind motiviert und setzen sich für ihre Mitarbeitenden ein – das gilt auch im Sales-Bereich

Arbeitsbedingungen

Die Ausstattung ist nicht die modernste und das Office auch nicht brandneu. Trotzdem wird aus den vorhandenen Möglichkeiten das Beste gemacht.

Kommunikation

Vieles wird über den internen Newsletter geteilt. Bei strategischen Themen könnte es aus meiner Sicht manchmal noch etwas mehr konkrete Einblicke geben.

Interessante Aufgaben

Durch die quartalsweisen Mitarbeitergespräche werden regelmäßig Entwicklungsrichtungen besprochen und neue Ziele oder Aufgaben definiert. Dadurch bleibt die Arbeit abwechslungsreich.


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

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Mehrfachbewertung

Höchst zufrieden

4,9
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gute Atmosphäre, tolle KollegInnen, bodenständiges und zugängliches Management Team.

Work-Life-Balance

Dank Gleitzeit und Home Office sehr gut den persönlichen Bedürfnissen anpassbar.

Karriere/Weiterbildung

Es wird gerade daran gearbeitet die Aufstiegskriterien über alle Abteilungen hinweg transparenter zu kommunizieren.

Kollegenzusammenhalt

Ich kann hier nur für mein Team sprechen wo der Zusammenhalt absolute Spitze ist.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Altersdurchschnitt ist im letzten Jahr deutlich gestiegen da vermehrt ältere KollegInnen eingestellt wurden.

Vorgesetztenverhalten

Top

Arbeitsbedingungen

Wunderbares Büro mit allen Annehmlichkeiten.

Kommunikation

Hier gab es bisher noch Verbesserungsbedarf. Seit dem Umstieg auf Slack scheint die Kommunikation jedoch bereits um vieles besser geworden zu sein.

Gehalt/Benefits

Absolut nichts zu bemängeln.

Interessante Aufgaben

Dank der ständigen Weiterentwicklung unserer Software bleibt der Arbeitsalltag abwechslungsreich.


Arbeitsatmosphäre

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Gleichberechtigung

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Fassade vs. Realität: Wenn die Kultur der Substanz weicht.

1,9
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegenzusammenhalt

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verlust der Substanz: Eine schleichende Umwandlung von echtem Teamgeist und stabilen Strukturen hin zu einer Kultur der Selbstdarstellung und Isolation.

Destruktives Vorgesetztenverhalten: Massive Beratungsresistenz und eine fehlende Fehlerkultur in der Führungsebene. Kritik wird als Bedrohung wahrgenommen, während eine „Ja-Sager-Mentalität“ aktiv gefördert wird.

Umgang mit Leistungsträgern: Es ist besorgniserregend, wie Top-Performer und erfahrene Experten durch mangelnde Wertschätzung und fehlende fachliche Offenheit zur Kündigung getrieben werden.

Erosion des Zusammenhalts: Eine Kommunikation, die auf Misstrauen und selektiven Allianzen basiert, statt das Team zu einen. Die bewusste Isolierung kritischer Geister vergiftet die Atmosphäre.

Fehlende fachliche Vorbildfunktion: Führung wird eher hierarchisch als inhaltlich gelebt; ein tiefes Verständnis für Produkte und Kundenbedarfe fehlt oft an der Spitze.

Diskrepanz zwischen Schein und Sein: Neue Talente werden mit Versprechen angelockt, die in der Realität nicht haltbar sind, was zu einer hohen, billigend in Kauf genommenen Fluktuation führt.

Mangelnde Augenhöhe: Abwertende Bezeichnungen für Mitarbeiter (wie „Hilfsarbeiter“) offenbaren ein respektloses Menschenbild innerhalb der Führungskultur.

Verbesserungsvorschläge

Es wäre ratsam, die aktuelle Führungskultur kritisch auf ihre Nachhaltigkeit zu prüfen. Wahre Stärke zeigt sich in der Fähigkeit, das Know-how erfahrener Mitarbeiter wertzuschätzen - auch wenn es unbequem ist. Eine Organisation kann auf Dauer nicht erfolgreich sein, wenn Top-Performer aufgrund mangelnder Offenheit für Kritik das Feld räumen müssen. Eine Investition in echte Leadership-Skills, die Integrität und einen respektvollen Umgang über das eigene Ego stellen, ist dringend notwendig.

Zudem sollte sichergestellt werden, dass Führungskräfte nicht nur hierarchisch, sondern auch fachlich und inhaltlich als Vorbild fungieren können. Ohne ein fundamentales Verständnis der eigenen Produkte und der Zielgruppenbedürfnisse bleibt jede Führungsleistung eine leere Hülle, die das Team eher ausbremst als beschleunigt.

Arbeitsatmosphäre

Das Fundament des Zusammenhalts ist stark erodiert. Besonders destruktiv empfinde ich eine Form der Kommunikation, die auf selektiven Allianzen und dem „Säen von Misstrauen“ basiert. Anstatt das Team zu einen, wurde oft der Eindruck erweckt, dass durch vertrauliche, abwertende Äußerungen über abwesende Kollegen eine Kultur der Verunsicherung gefördert wird. Dieser konfrontative und zugleich indirekte Umgangston hat die ursprüngliche „Jeder-für-jeden“-Mentalität nachhaltig beschädigt. Wer sich einer solchen Dynamik entzieht oder fachliche Expertise entgegensetzt, wird nach meiner Beobachtung zunehmend isoliert, was letztlich den Verlust wertvoller Talente zur Folge hat.

Work-Life-Balance

Ist gegeben, wenn man E-Mails/Slack/Teams-Nachricht von der oberen Führungsebene am Tagesende/Wochenende ignoriert.

Karriere/Weiterbildung

Nicht existent

Gehalt/Benefits

Die Umgestaltung der Anreizsysteme lässt vermuten, dass kurzfristige Kostenkontrolle über langfristiges Wachstum gestellt wird. Kritisch ist zu bewerten, dass neue Talente oft mit Versprechen gewonnen werden, die sich in der Praxis als kaum realisierbar erweisen. Dies führt dazu, dass die Mitarbeiterstruktur nicht auf Nachhaltigkeit ausgelegt ist, sondern eine hohe Fluktuation billigend in Kauf genommen wird. Die Diskrepanz zwischen Ankündigung und Realität schadet der Glaubwürdigkeit des Unternehmens massiv.

Benefits nicht vorhanden, zudem wurden Mitarbeitern Benefits wie Firmenfitness versprochen und nicht eingehalten.

Sozialleistungen auch nicht vorhanden und peinlich für ein Scale up im Jahre 2026.
Obstkorb mit ein paar Süßigkeiten pro Woche ist das höchste der Gefühle.

Kollegenzusammenhalt

Einzig positiv verbliebener Punkt

Vorgesetztenverhalten

Der Führungsstil zeichnet sich durch eine auffällige Diskrepanz in der Fehlerkultur und eine ausgeprägte Beratungsresistenz aus. Während die Führungsebene eine bemerkenswerte Immunität gegenüber Selbstkritik zu genießen scheint, wird die Verantwortung für Defizite fast ausschließlich bei der operativen Belegschaft gesucht. Besonders bedenklich ist die Beobachtung, dass nun bereits zum wiederholten Male Top-Performer das Unternehmen verlassen haben. Es entsteht der Eindruck, dass fachliche Expertise und kritisches Feedback als Bedrohung wahrgenommen werden, während scheinbar nur bedingungslose Zustimmung („Ja-Sager-Mentalität“) toleriert wird. Dieser Umgang mit Leistungsträgern, die den Finger in die Wunde legen, wirkt auf die verbleibende Belegschaft wie eine Demontage der Erfolgssubstanz. Wenn ma gerne als „Hilfarbeiter und kein Seller“ bezeichnet wird, ist ma hier genau richtig.

Kommunikation

Ein transparenter Dialog auf Augenhöhe findet kaum statt; man stößt auf eine bemerkenswerte Feedbackresistenz. Kritische Stimmen von erfahrenen Kollegen werden oft als persönlicher Affront gewertet. Die Kommunikation dient primär der Bestätigung der eigenen Hierarchie und ignoriert dabei wesentliche Warnsignale aus der Belegschaft.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mikromanagement und fehlende Vertrauenskultur belasten das Arbeitsklima

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Produkt ist wirklich gut und hat seine Berechtigung am Markt. Es macht Sinn, woran man arbeitet, und die Aufgaben sind grundsätzlich interessant und abwechslungsreich.

Der Kollegenzusammenhalt in den Teams ist sehr gut. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig und schaffen ein angenehmes Miteinander. Man kann sich aufeinander verlassen.

Die direkten Vorgesetzten geben sich große Mühe, ihre Teams zu unterstützen und ein gutes Arbeitsklima zu schaffen. Sie hören zu, nehmen Anliegen ernst und versuchen, für ihre Leute einzustehen. Ohne ihren Einsatz wäre die Situation deutlich schwieriger.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Führungskultur auf der oberen (Sales) Ebene ist das größte Problem. Es herrscht starkes Misstrauen und Kontrolle bis ins kleinste Detail, anstatt den Teams und ihren direkten Vorgesetzten zu vertrauen.

Entscheidungen werden über die Köpfe aller hinweg getroffen, Feedback wird ignoriert oder als "Raunzen" abgetan.Die Work-Life-Balance wird nicht respektiert. Erreichbarkeit am Abend, am Wochenende oder sogar im Urlaub wird erwartet. Das ist weder zeitgemäß noch fair.

Es gibt praktisch keine Weiterbildungs- oder Aufstiegsmöglichkeiten. Auf Anfragen kommt "schau auf YouTube" – das zeigt, wie wenig Wert auf die Entwicklung der Mitarbeiter gelegt wird.

Das Unternehmen ist generell extrem knausrig mit Geld.Die direkten Vorgesetzten versuchen das Beste aus der Situation zu machen, müssen aber ständig Unruhe ausgleichen und Entscheidungen von oben rechtfertigen, die wenig Sinn machen. Das macht ihre Arbeit extrem schwer.

Die Büroräumlichkeiten sind dunkel und nicht einladend, weshalb die meisten lieber im Homeoffice bleiben.

Verbesserungsvorschläge

Die größte Baustelle ist die Führungskultur auf der oberen Ebene. Hier braucht es dringend ein Umdenken: Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen in die Teams und ihre direkten Vorgesetzten. Die Team-Leiter wissen, was ihre Leute brauchen und was funktioniert – ihnen sollte mehr Entscheidungsfreiheit gegeben werden, anstatt alles von oben bis ins kleinste Detail zu steuern.

Feedback von den Teams muss ernst genommen und auch umgesetzt werden. Es wurde oft genug angesprochen, was nicht funktioniert – wie der Wunsch nach Stabilität, weniger ständigen Änderungen und realistischen Erwartungen. Wenn die Meinung der Leute, die täglich die Arbeit machen, nicht zählt, verliert man sie früher oder später.

Die Work-Life-Balance muss dringend respektiert werden. Niemand sollte im Urlaub oder Krankenstand kontaktiert werden, und private Verpflichtungen wie Kinderbetreuung dürfen nicht negativ bewertet werden. Das ist nicht nur eine Frage der Fairness, sondern auch der langfristigen Gesundheit und Motivation der Mitarbeiter.

Beim Thema Weiterbildung und Karriere muss investiert werden. "Schau auf YouTube" ist keine Antwort auf den Wunsch nach professioneller Entwicklung. Wer talentierte Leute langfristig halten will, muss ihnen Perspektiven bieten – sowohl bei der Weiterbildung als auch bei Aufstiegsmöglichkeiten.

Die Büroräumlichkeiten sollten attraktiver gestaltet werden. Ein helles, einladendes Büro würde dazu beitragen, dass mehr Leute gerne vor Ort arbeiten und der Teamzusammenhalt gestärkt wird.

Generell braucht es mehr Wertschätzung für die geleistete Arbeit. Erfolge sollten anerkannt werden, nicht nur als selbstverständlich hingenommen. Menschen arbeiten motivierter, wenn sie das Gefühl haben, dass ihre Leistung gesehen und geschätzt wird.

Letztendlich geht es darum, den Menschen wieder mehr Vertrauen zu schenken und eine Kultur zu schaffen, in der sich Mitarbeiter wertgeschätzt fühlen und gerne zur Arbeit kommen. Die direkten Vorgesetzten machen bereits vieles richtig – sie brauchen nur die Unterstützung von oben, um ihre Arbeit wirklich gut machen zu können.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre ist zweigeteilt: Die direkten Vorgesetzten geben sich wirklich große Mühe, ihre Teams zu unterstützen und ein gutes Arbeitsklima zu schaffen. Leider wird ihnen das durch die Führungsebene darüber extrem schwer gemacht.

Die Team-Leiter hören ihren Leuten zu, nehmen deren Anliegen ernst und versuchen, diese nach oben weiterzugeben. Aber viele Entscheidungen werden über ihre Köpfe hinweg getroffen, ohne dass das Feedback aus den Teams oder die Einschätzungen der direkten Führungskräfte wirklich zählen. Das Ergebnis: Die Team-Leiter müssen ständig Unruhe in ihren Teams wieder glätten und Entscheidungen von oben erklären, die oft wenig Sinn machen.

Durch die starke Kontrolle von oben wird den Team-Leitern die Arbeit zusätzlich erschwert. Es wird bis ins kleinste Detail reinregiert, was das Gefühl hinterlässt, dass man den Leuten nicht vertraut. Die direkten Vorgesetzten stehen dann zwischen den Stühlen und müssen versuchen, es allen recht zu machen.

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen modern und innovativ. Das Produkt ist gut und hat definitiv seine Berechtigung am Markt.
Intern sieht es leider anders aus. Die hohe Fluktuation und die Unzufriedenheit im Team sprechen eine deutliche Sprache. Viele Kollegen suchen aktiv nach neuen Jobs oder haben das Unternehmen bereits verlassen. Das spricht sich natürlich rum, und das schadet dem Image auf Dauer.

Die Diskrepanz zwischen dem, was nach außen kommuniziert wird, und der tatsächlichen Situation intern ist groß. Wer nur die Website und die Marketing-Materialien sieht, bekommt ein anderes Bild als die Realität im Arbeitsalltag.

Für potenzielle Bewerber: Das Produkt und die Vision sind gut, aber die interne Kultur und Führung haben erhebliche Probleme, die das positive Außenbild überschatten.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist ein großes Problem im Unternehmen. Es herrscht die Erwartung, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten verfügbar zu sein. Nachrichten am Abend, am Wochenende oder sogar während des Urlaubs sind keine Seltenheit – und es wird erwartet, dass man darauf reagiert.

Obwohl die direkten Vorgesetzten versuchen, auf die Bedürfnisse ihrer Teams Rücksicht zu nehmen und auch mal Verständnis für private Situationen zeigen, wird ihnen das von der oberen Führungsebene extrem schwer gemacht.

Es entsteht der Eindruck, dass nur jemand als engagiert gilt, der rund um die Uhr für die Firma lebt. Wer versucht, Grenzen zu ziehen und ein gesundes Verhältnis zwischen Arbeit und Privatleben zu bewahren, wird schnell als nicht motiviert genug angesehen. Das setzt alle unter Druck und führt zu einem schlechten Gewissen, wenn man mal pünktlich Feierabend macht.

Karriere/Weiterbildung

Aufstiegschancen sind kaum vorhanden. Die Team-Leiter geben sich Mühe, ihr Wissen weiterzugeben und ihre Leute zu entwickeln. Leider gibt es von oben kein Budget für Weiterbildung. Auf Anfragen bezüglich Schulungen kommen Aussagen wie "es gibt eh YouTube" – was zeigt, wie wenig Wert auf professionelle Weiterentwicklung gelegt wird.

Generell ist das Unternehmen extrem knausrig mit Geld, und man hat das Gefühl, dass es für nichts Budget gibt. Wer sich weiterentwickeln möchte, muss das selbst organisieren und finanzieren.

Es fehlen strukturierte Entwicklungspläne oder klare Karrierewege. Die Team-Leiter tun was sie können, aber ohne Unterstützung von oben können auch sie nicht zaubern. Für die eigene Karriere bleibt vielen keine andere Wahl, als das Unternehmen zu wechseln.

Gehalt/Benefits

Beim Gehalt ist jeder selbst für seine Verhandlung verantwortlich. Soweit ich mitbekommen habe, wird marktüblich bezahlt. Allerdings gibt es keine Sozialleistungen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In diesem Bereich wird nicht besonders viel unternommen. Es gibt keine auffälligen Initiativen oder Programme zu Nachhaltigkeit oder sozialen Themen. Allerdings muss man fairerweise sagen, dass es als kleineres Unternehmen in dieser Branche auch begrenzte Möglichkeiten gibt, hier große Akzente zu setzen.

Grundlegende Dinge wie Mülltrennung funktionieren, aber darüber hinaus passiert wenig. Wer Wert auf ein stark ausgeprägtes Umwelt- oder Sozialbewusstsein im Unternehmen legt, wird hier wahrscheinlich enttäuscht sein.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt innerhalb der einzelnen Teams und Abteilungen ist sehr gut. Die Kollegen unterstützen sich gegenseitig, helfen bei Problemen und schaffen ein angenehmes Arbeitsklima. Man kann sich aufeinander verlassen und es herrscht ein guter Teamgeist.

Die direkten Vorgesetzten tragen aktiv zu diesem guten Zusammenhalt bei, indem sie Teamarbeit fördern und für ein offenes Miteinander sorgen. Innerhalb der Abteilungen funktioniert die Zusammenarbeit daher wirklich gut.

Allerdings wird dieser positive Zusammenhalt durch Eingriffe von oben immer wieder auf die Probe gestellt. Ständige Änderungen, kurzfristige Entscheidungen und der Druck von der oberen Führungsebene belasten die Teams. Die direkten Vorgesetzten müssen viel Energie aufwenden, um ihre Teams zusammenzuhalten und die Motivation aufrechtzuerhalten.

Trotz dieser äußeren Belastungen halten die Kollegen zusammen und versuchen, sich gegenseitig den Rücken zu stärken. Das spricht für die Qualität der Leute und die Arbeit der Team-Leiter. Mit weniger Druck von oben und mehr Stabilität könnte der ohnehin gute Zusammenhalt noch stärker werden und sich auch positiv auf die Ergebnisse auswirken.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere Kollegen werden respektvoll behandelt und ihre Erfahrung wird geschätzt. Hier gibt es keine Probleme zu berichten.

Vorgesetztenverhalten

Das Vorgesetztenverhalten unterscheidet sich stark je nach Ebene. Die direkten Vorgesetzten bemühen sich, ihre Teams zu unterstützen, hören zu und versuchen, für ihre Leute einzustehen. Sie zeigen Verständnis und fördern ein gutes Arbeitsklima.

Problematisch ist die darüberliegende Führungsebene. Dort herrscht ein Führungsstil, der auf starker Kontrolle und Misstrauen basiert. Es wird bis ins kleinste Detail kontrolliert, Entscheidungen werden über die Köpfe der Teams hinweg getroffen. Das Fachwissen der Leute, die täglich mit den Themen arbeiten, wird kaum berücksichtigt.

Feedback wird nicht angenommen. Wichtige Punkte wie der Wunsch nach mehr Stabilität oder realistischen Erwartungen finden kein Gehör. Kritik wird als "Raunzen" abgetan, und wer Bedenken äußert, gilt schnell als nicht engagiert genug.

Erfolge werden als selbstverständlich gesehen, während jeder Fehler sofort thematisiert wird. Es entsteht das Gefühl, als Mensch nicht wertgeschätzt zu werden. Unterschiedliche Lebenssituationen werden nicht akzeptiert – wer nicht rund um die Uhr verfügbar ist, gilt als nicht motiviert.

Arbeitsbedingungen

Das Büro ist der größte Kritikpunkt bei den Arbeitsbedingungen. Es ist dunkel und insgesamt nicht einladend, was dazu führt, dass die meisten Kollegen lieber im Homeoffice arbeiten. Das ist unter allen ein offenes Geheimnis und wundert niemanden.

Das Office-Team gibt sich wirklich Mühe und versucht, das Beste daraus zu machen, aber auch sie können aus den vorhandenen Räumlichkeiten kein angenehmes Arbeitsumfeld zaubern. Die Grundvoraussetzungen sind einfach nicht optimal.

Das führt dazu, dass kaum jemand freiwillig ins Büro kommt, was den Zusammenhalt und die Teamdynamik natürlich auch beeinträchtigt. Ein helleres, einladenderes Büro würde sicher dazu beitragen, dass mehr Leute gerne vor Ort arbeiten würden.

Die technische Ausstattung ist in Ordnung, aber das hilft wenig, wenn die Räumlichkeiten selbst nicht zum Arbeiten einladen.

Kommunikation

Die Kommunikation im Unternehmen läuft auf Team-Ebene gut. Die direkten Vorgesetzten bemühen sich um offenen Austausch, regelmäßige Gespräche und versuchen, ihre Teams auf dem Laufenden zu halten. Leider wird diese Arbeit durch die Kommunikation von oben massiv erschwert.

Entscheidungen werden oft über die Köpfe der Team-Leiter hinweg getroffen und dann kurzfristig durchgesetzt. Die direkten Vorgesetzten erfahren teilweise genauso spät davon wie ihre Teams und müssen dann Entscheidungen vertreten, die sie selbst nicht mittragen können oder die wenig durchdacht wirken. Das führt zu Verwirrung und Frust.

Feedback von den Teams wird zwar von den direkten Vorgesetzten aufgenommen und nach oben getragen, kommt dort aber scheinbar nicht an oder wird ignoriert. Mehrfach wurden wichtige Themen angesprochen – wie der Wunsch nach mehr Stabilität und weniger ständigen Änderungen – ohne dass sich etwas ändert. Das gibt einem das Gefühl, dass die eigene Meinung nicht zählt.

Gleichberechtigung

Grundsätzlich werden alle Mitarbeiter gleich behandelt, unabhängig von Geschlecht oder Herkunft. Allerdings gibt es ein Problem mit der Wertschätzung jüngerer Kollegen durch die obere Führungsebene.

Jüngere Mitarbeiter werden oft nicht ernst genommen, obwohl sie echte Fachkompetenz in ihren Bereichen mitbringen. Ihre Meinungen werden zwar angehört, aber dann nicht umgesetzt. Es entsteht der Eindruck, dass Erfahrung wichtiger ist als tatsächliches Fachwissen, und dass die Ideen jüngerer Kollegen weniger zählen als die der älteren Führungskräfte.

Das ist besonders frustrierend, weil gerade die jüngeren Mitarbeiter oft näher am Markt und an neuen Entwicklungen dran sind. Ihre Expertise wird nicht ausreichend genutzt, was für das Unternehmen eine verpasste Chance darstellt.

Mehr Offenheit gegenüber den Ideen und dem Wissen aller Altersgruppen würde dem Unternehmen gut tun.

Interessante Aufgaben

Die Aufgaben sind bis zu einem gewissen Punkt interessant.

Problematisch ist allerdings, dass durch die starke Kontrolle von oben wenig Raum für eigene Entscheidungen bleibt. Es wird viel vorgegeben, wie Dinge zu erledigen sind, anstatt den Leuten zu vertrauen, dass sie ihren Job verstehen. Das nimmt viel von der Eigenverantwortung und macht die Arbeit manchmal frustrierend.

Zusätzlich werden ständig neue Baustellen aufgemacht, ohne dass alte Themen abgeschlossen werden. Das führt dazu, dass man sich zwischen vielen Aufgaben verzettelt und nichts richtig zu Ende bringen kann. Mehr Fokus und Prioritätensetzung würden helfen, die eigentlich spannenden Aufgaben auch wirklich gut erledigen zu können.

Trotz dieser Einschränkungen bleiben die Aufgaben an sich interessant. Mit mehr Vertrauen in die Eigenverantwortung der Mitarbeiter und besserer Priorisierung hätte die Arbeit deutlich mehr Potenzial.

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Mit der Zeit leider schlechter geworden!

2,3
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Positiv hervorzuheben sind die flexiblen Arbeitszeiten und einige sehr kompetente Kolleg:innen, die versuchen, trotz der Umstände das Beste herauszuholen.

Verbesserungsvorschläge

Insgesamt wäre das Unternehmen mit klarer Struktur, transparenter Führung und ehrlicher Kommunikation ein viel besserer Arbeitsplatz.

Arbeitsatmosphäre

Das Arbeitsklima schwankt stark zwischen einzelnen Teams – manche funktionieren gut, andere leiden unter mangelnder Unterstützung und unklaren Vorgaben. Kritik wird selten offen aufgenommen. Das mittlere Management kann meist wenig dafür – vieles wird einfach von oben vorgegeben

Vorgesetztenverhalten

Führungskräfte sind häufig überlastet, Verantwortlichkeiten ändern sich laufend

Arbeitsbedingungen

die räumlichkeiten sind sehr klein

Kommunikation

Entscheidungen werden nicht transparent kommuniziert

Gleichberechtigung

Ich muss sagen, dass das Unternehmen sehr homogen ist – würde jetzt nicht behaupten, dass hier besonders viel Vielfalt vorhanden ist.


Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Gehalt/Benefits

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Die Geschäftsleitung scheint aus ihrem Fehlern nicht zu lernen. Potential ist nach wie vor groß aber die Zeit tickt.

3,3
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Man braucht keine Angst haben Feedback zu geben - auch wenn es bei manchen Dingen nicht anzukommen scheint - so sind die Ohren dafür immer weit offen. Der Arbeitgeber vertraut sehr auf die Eigenständigkeit und Integrität der Mitarbeiter:innen und das macht das Arbeiten Sinnerfüllt und mit jedem Lebensmodel vereinbar. Auch die Bezahlung ist in den meisten Bereichen überdurchschnittlich - Mitarbeiter:innen finanziell klein zu halten ist definitiv nicht das Ziel.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Siehe Verbesserungen

Verbesserungsvorschläge

Das Management muss endlich erkennen das wir kein StartUp mehr sind. Das Unternehmen muss professionalisiert werden und das scheitert vorrangig an der Geschäftsleitung die weiterhin ihre Meinung täglich ändert, alles von oben herab definiert ohne Mitarbeiter !wirklich! anzuhören und zu verstehen dass ein grundsolides Alignment Zeit braucht und die Lösung nicht ist alles alleine zu machen wenn es nicht schnell genug geht.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Mehrfachbewertung

Gemischte Gefühle

3,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

Grundsätzlich herrscht ein respektvolles miteinander und gute Arbeit wird wertgeschätzt.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Wahl mancher Führungskräfte.

Verbesserungsvorschläge

An den Ursachen der Probleme arbeiten und den Horizont erweitern statt dem Ausüben von
mehr Druck und dem Setzen unrealistischer Ziele.

Work-Life-Balance

Gut angefangen - stark nachgelassen. Je schlechter die Zahlen / Performance desto mehr wurde einem auferlegt anstatt nach der Ursache zu suchen und daran zu arbeiten. Das führte dazu, dass man den Stress der Arbeit mit nachhause nahm.

Kollegenzusammenhalt

Über die Kollegen (unabhängig der Abteilung) kann man nichts negatives sagen. Da war immer alles prima.

Vorgesetztenverhalten

Kommt auf den Vorgesetzten an.

Kommunikation

Die Kommunikation zwischen den Abteilungen hat leider nicht gut funktioniert. Entweder es wurde aneinander vorbei geredet oder es fand gar keine Kommunikation statt.

Gehalt/Benefits

Hängt davon ab wie gut man handelt und wen man als Vorgesetzten hat. Gehalt kam aber immer pünktlich und es gab auch gute Zusatzleistungen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Erfahrenen Mitarbeitern nicht zu empfehlen

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Geschäftsführung ist im Vergleich übermäßig offen für Veränderungen, hat jedoch (verständlicherweise) nicht ausreichend Ressourcen, um sich detailliert mit allen Problemen zu beschäftigen (was auch nicht ihre primäre Aufgabe sein sollte). Das Produkt zeigt vielversprechende Ansätze und wird kontinuierlich weiterentwickelt, auch unter Einbeziehung des Kundenfeedbacks.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es werden Teile der Bewertung nicht veröffentlicht, da aufgrund der Verschwiegenheitserklärung keine Nachweise an kununu übermittelt werden dürfen (die beanspruchten Stellen betreffen eine spezifische Zielgruppe).
Die HR-Abteilung versagt komplett. Ich bin davon überzeugt, dass es nicht aus bösen Absichten geschieht, sondern vielmehr an einem deutlichen Mangel an Fachwissen und/oder Berufserfahrung sowie an dem Wunsch, die Personen aus eigenem Freundeskreis ohne Berücksichtigung der Fachkompetenzen zu beschäftigen, liegt.
Es mangelt an Personalplanung, einer Feedbackkultur (Evaluationsgespräche sollten laut Versprechungen bereits seit Monaten (!) gelebt werden), Mitarbeiterführung, Gestaltung der Mitarbeitererfahrung, dem Management von Führungskräften, Optimierung interner Prozesse inklusive Controlling, Eskalationsmanagement, Offboarding & Deeskalation, Leitfaden für Meetings, Best Practices, sowie an einer klaren Kommunikation, bei der nur das gesagt wird, was auch umsetzbar/realistisch ist (dies gilt auch für die Beurteilung der Mitarbeiter, bei der überlegt werden sollte, ob Lob gerechtfertigt ist, wenn es nicht durch konkrete Instrumente untermauert werden kann).
Als erfahrener Mitarbeiter würde ich nicht für die Firma arbeiten, solange sich bei den internen Prozessen nicht etwas grundlegend ändert. Man investiert eigene Expertise (was ja normal ist), aber man bekommt genau 0 zurück (und das ist nicht normal). Damit sich da was ändert, müsste die HR-Abteilung vollständig umstrukturiert werden, sodass die Person mit dem geringsten Fachwissen und dem geringsten Interesse an den Mitarbeitern und den internen Prozessen nicht mehr in einer Schlüsselposition sitzt (ein durchschnittlicher HAK-Student hätte hier mehr Fachwissen -leider). Bitte eine Fachkraft einstellen oder extern – nach fachlichen Kompetenzen, nicht nach Bekanntschaft - organisieren! Das würde die Lage (sowohl intern als auch extern) erheblich verbessern.

Verbesserungsvorschläge

Dieser Kommentar zielt keineswegs darauf ab, der Firma Schaden zuzufügen. Es handelt sich lediglich um einen dringenden Aufruf, eine Fachkraft zu engagieren, um eine geeignete Struktur für interne Prozesse zu etablieren, die erforderlichen Abläufe zu verbessern und proaktiv zu handeln. Diese Botschaft wurde bereits an die Geschäftsführung übermittelt, und nun bleibt nur zu hoffen, dass sich diesbezüglich zeitnah etwas ändert.
Dass die Geschäftsführung in die operativen Abläufe zu stark eingreift und von ihrer strategischen Rolle abweicht, kann bestätigt werden. Es wäre ratsam, wenn sich die Geschäftsführung verstärkt von den operativen Geschäften löst und sich vermehrt aufs Management und strategische Ausrichtung konzentriert.
Einige Punkte dieser Bewertung konnten nicht direkt kommuniziert werden, da die HR-Abteilung diese Bereiche monopolisiert hat. Dies ermöglicht es ihr, die Informationen entsprechend anzupassen, bevor sie an die Geschäftsführung weitergeleitet werden (falls überhaupt). Dadurch wird die Schuld den Mitarbeitern zugeschrieben und das Missmanagement vertuscht. Zudem konnte bzw. durfte nicht alles angesprochen werden, da unklar ist, welche Beziehungen zu den betroffenen Personen bestehen und über welche Personen man kein Feedback abgeben darf. Solche Situationen führen nämlich zu einer Kündigung durch den Arbeitgeber.

Arbeitsatmosphäre

Es besteht eine Zweiklassengesellschaft (deswegen auch die teilweise widersprüchlichen Bewertungen hier – positive Bewertungen vom Vertrieb in Form von Studentenjobs oder von Kollegen mit überhöht entlohnten Jobs; die negativen Bewertungen kommen von den restlichen Mitarbeitern). Auf der einen Seite stehen ausgewählte Mitarbeiter, die zur Elitengruppe gehören und sich mit ihren Beteiligungen und Gehältern gut gehen lassen. Auf der anderen Seite befinden sich die übrigen Mitarbeiter. Für diese werden Gehaltsanpassungen durch Versprechungen ständig verschoben – obwohl einige ausgewählte Mitarbeiter aus der Elitengruppe bereits ihre Erhöhung erhalten haben. Für die Mitarbeiter mangelt es an Möglichkeiten zur beruflichen Weiterentwicklung sowie an einer gerechten Einstufung nach dem Kollektivvertrag.

Image

Extern könnte besser sein - Vertriebsmitarbeiter achten kaum darauf, professionell zu handeln (z.B. ob das geliefert werden kann, was sie den Kunden versprechen; mangelnde Qualitätskontrolle).
Intern werden leere Versprechungen nur noch halbwegs aufrechterhalten, um das Image eines engagierten Start-ups zu bewahren. Allerdings gibt es bereits Themen, die sich nicht einfach durch Versprechen oder Vertuschen lösen lassen. Ein Versuch, sich auf den deutschen Arbeitsmarkt umzuorientieren, ist keine Lösung.
Die Empfehlung an die potenziell neuen Kollegen wäre, dass die Bewerber genau überprüfen, ob das tatsächliche Gehalt und die Aufgaben mit dem übereinstimmen, was ausgeschrieben wurde. Jegliche Änderungen im Vertrag (Entlohnung, Stunden usw.) sollte man auch in schriftlicher Form verlangen. Ein Zwischenzeugnis zu holen, lässt sich trotz dem Aufwand auch empfehlen (monatelange Wartezeit; ständiges Abschieben; leere Versprechungen). Ein Abschiedsgeschenk im Falle des Unternehmensverlassens darf man sich nicht erhoffen, obwohl dieses versprochen wurde.

Work-Life-Balance

Regelmäßig werden Überstunden oder Zusatzarbeiten geleistet, die zwar anfallen, aber nicht geschätzt werden, da die Vorgesetzten der Ansicht sind, dass diese nicht relevant sind. Da die Führungsebene kaum Kenntnis darüber hat, was die Mitarbeiter tatsächlich leisten, fehlt es in solchen Fällen am Verständnis (keine Übersicht über Aufgaben, Prozesse oder Ressourcenplanung). Die Gleitzeitvereinbarung ermöglicht jedoch eine sehr flexible Arbeitszeit.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt keinen strukturierten Plan für Weiterbildungen. Allenfalls wird ein Coaching arrangiert (am besten mit einem Bekannten von einem der Vorgesetzten). Es ist verständlicherweise schwierig, einen Ausbildungsplan für die Mitarbeiter zu erstellen, wenn die HR-Abteilung keinerlei Kenntnis über die Bedürfnisse und Fähigkeiten der Mitarbeiter und über die Ausbildungsmöglichkeiten hat. Allerdings mangelt es auch erheblich an Führungskräftetraining – und es ist fraglich, ob sich die Schwachstellen bei Führungskräften überhaupt durch Training beseitigen lassen - nicht alle Mitarbeiter sind dazu geeignet, Führungskräfte zu sein!

Gehalt/Benefits

Für ausgewählte Mitarbeiter sind die Gehälter übermäßig hoch – insbesondere im Vertrieb wird anscheinend ein hohes Fixum mit großzügigen Provisionen gezahlt. Gegeben die Leistung, die die Kollegen im Sales auf den höheren Ebenen leisten, sind die hohen Entlohnungen nur schwer nachvollziehbar. Gar nicht nachvollziehbar ist die Tatsache, dass die Kollegen im technischen Bereich komplett unterentlohnt werden und keine Weiterbildungsmöglichkeiten haben.
Zusätzliche Annehmlichkeiten, die bisher hauptsächlich die Studentenjobs gestützt haben (Obst, Snacks, kostenlose Getränke), sollen abgeschafft werden, weil sie zu viel Aufwand für das Management darstellen und man ja nicht die Zeit mit den "niedrigeren" Mitarbeitern verlieren will. Es stellt sich die Frage, wen diese "neue Lösung" letztendlich begünstigen wird, denn die Fragen zur Umsetzung wurden ohnehin von niemandem gestellt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Grundsätzlich wird eine Mülltrennung durchgeführt, und zu 90% wird mit digitalen Medien gearbeitet, was Papierverbrauch minimiert.

Kollegenzusammenhalt

Die Führungskräfte verfolgen ihre Eigeninteressen – je nach Team ist dies mehr oder weniger spürbar. Auf der unteren Ebene funktioniert der Austausch gut, obwohl viele Kollegen das Unternehmen verlassen haben oder verlassen mussten.

Umgang mit älteren Kollegen

Ältere/erfahrene Kollegen gibt es nur in der Geschäftsführung – ansonsten sind Mitarbeiter mit Berufserfahrung in der Firma nicht zu finden. Sehr bedauerlich für die Firma und vor allem für andere Mitarbeiter, die unbedingt Berufserfahrung sammeln brauchen.

Vorgesetztenverhalten

In den meisten Fällen ist das Verhalten der direkten Vorgesetzten arrogant, egozentrisch und nicht unternehmensorientiert (es wird in der Regel im Eigeninteresse gehandelt). Dass Vorgesetzte nur drei Tage (oder in Notfällen vier Tage) die Woche arbeiten, ist zu wenig. Offiziell wird die Arbeitswoche mit Home-Office-Tagen "erfüllt", allerdings sind diese nur formale Arbeitszeiten. Das Homeoffice wird oft im Ausland eingerichtet oder bei Tätigkeiten genutzt, für die die „normalen“ Mitarbeiter Urlaub nehmen müssten. Zu guter Letzt ist es für die Vorgesetzen natürlich von großer Bedeutung, wenn man Personen aus ihrem Bekanntenkreis in der Firma als Externe verdienen lassen kann. Offizielle und transparente Ausschreibungen sind prozedural nicht eingebettet.
Bei der Geschäftsführung mangelt es an sozialer Kompetenz. Dies ist letztendlich kein Muss, aber es führt dazu, dass interne Prozesse nicht ordentlich funktionieren, was schwerwiegende Auswirkungen auf die Organisation mit sich bringt. Was wohl in der Kompetenz der Geschäftsführung liegt, aber nicht kommuniziert wird bzw. definiert ist, sind Unternehmensstrategie, -Philosophie, -Werte, usw.

Arbeitsbedingungen

Die Räumlichkeiten entsprechen nicht den Standards eines ordentlichen Büros – damit ist alles gesagt. Die mangelnde Prozessorganisation erschwert die Lage erheblich.

Kommunikation

Vertuschungen und leere Versprechungen sind allgegenwärtig – selbst bei Angelegenheiten, die kaum etwas kosten (nur ein paar Minuten Zeit). Das Employee Committee funktioniert im Grunde nach dem Prinzip, dass Mitarbeiter, die Probleme ansprechen, selbst Lösungen finden und umsetzen sollen. Dies geht weit über Eigeninitiative hinaus, da Mitarbeiter die Verantwortung der HR-Abteilung, der Führungskräfte und/oder des entsprechenden Managements übernehmen müssen. Bald wird es kein Feedback mehr geben, da niemand die Aufgaben der Führungskräfte „einfach so“ übernehmen möchte.

Gleichberechtigung

Wie bereits erwähnt, ist die Zweiklassengesellschaft deutlich spürbar. Die Geschäftsführung besteht ausschließlich aus Männern, die über geringe emotionale und soziale Fähigkeiten verfügen. Dies, zusammen mit dem Versagen der HR-Abteilung, ist eine sehr bedauerliche Kombination für die Mitarbeiter. Ansonsten herrscht Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern, und die große Ungerechtigkeit ergibt sich schlichtweg aufgrund von Unterschieden in der Beliebtheit und/oder persönlichen Beziehungen.

Interessante Aufgaben

Da die Führungskräfte selten Kenntnisse über die Aufgaben und Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter haben, müssen diese selbst interessante Aufgaben finden. Sollten Mitarbeiter an die Grenze des Burnouts gelangen, wird es erwartet, dass sie sich selbst darum kümmern und ihre Aufgaben effizienter gestalten. Was man alles unter „Eigeninitiative“ verpacken kann, ist grenzenlos.

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Moderner und angenehmer Arbeitgeber

4,3
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Gut finde ich die offene Atmosphäre, das Spaß auch mal Ok ist am Arbeitsplatz, das nun auch ein Betriebsmediziner eingeführt wurde, die Flexibilität und das Vertrauen in die Mitarbeiter

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlecht finde ich das Büro.

Verbesserungsvorschläge

Ich finde man sollte mehr auf Employer Branding zielen und interessante Einblicke gewähren in den Arbeitsalltag von Finmatics, damit potenzielle Mitarbeiter einen transparenten Einblick erhalten. Definitiv aber auch in mehr Benefits investieren wie evtl. Mittagessen, Fitness Möglichkeiten wie z.B. eine Eversports Kooperation um den Miarbeitern mehr Work-Life-Balance zu bieten, für junge studierende Führerscheinkosten übernehmen bei Erfolg, mehr Praktika Möglichkeiten und vieles mehr....

Arbeitsatmosphäre

An sich ist die Arbeitsatmosphäre sehr gut. Es gibt auch mal schwierigere Phasen aber gehört auch dazu.

Image

Durch die zahlreichen negativen Bewertungen hat logischerweise das Image gelitten. Es wird aber alles ziemlich überspitzt und über dramatisiert dargestellt. Die zahlreichen Bewertungen sind natürlich intern auch ein großes Thema, wenn man sich aber mit den anderen Kollegen aus den anderen Abteilungen austauscht ist es meistens halb so schlimm wie hier erzählt. Die Management Abteilung hat sich dies aber dennoch zu Herzen genommen und ein Employee-Comitee eingeführt, was mich positiv überrascht hat, dadurch das jede Abteilung ein Interessenvertreter nun besitzt. Es werden die Punkte also definitiv ernst genommen und abgearbeitet, was ich denke ein großer Schritt in die richtige Richtung ist. Man könnte aber auf jeden Fall im Bereich Customer Service und Support mehr aufstocken, da es hier an Personal mangelt und es auch keinen telefonischen technischen Support gibt, was die Kunden verärgert.

Work-Life-Balance

Kann mich über die Work-Life-Balance nicht beschweren, da ich sehr viel Freizeit übrig habe trotz Vollzeit Einstellung. Dadurch das ich mir selbst einteilen kann wann ich Home-Office habe und wann nicht, gibt es mir viel Flexibilität und finde dies auch am besten am Unternehmen. Man merkt auch den Kollegen an, dass dies eine viel angenehmere Atmosphäre aufbringt, wenn man sich die Zeit selbst einteilen kann. Ebenfalls wenn etwas sein sollte weswegen ich früher gehen muss oder mitten am Tag weg muss, kann ich mir selbst einteilen wann, wie und wo ich meine Fehlstunden nachhole.

Karriere/Weiterbildung

Man sieht immer wieder wie andere Kollegen, die eine gute Arbeit geleistet haben, neue Positionen erhalten und man selbst auch die Möglichkeit hat. Zu dem gibt es immer wieder Team Events, Workshops, externe Coaches, etc. die einen auch persönlich weiterbringen. Man könnte aber definitiv in Sachen Weiterbildung mehr investieren.

Gehalt/Benefits

Ich werde für meine Position und mein Alter sehr gut bezahlt, hatte auch bis jetzt bereits in den letzten Jahren mehrere Gehaltsanpassungen, durch entweder einer Erhöhung oder Positionswechsel. Das Gehalt wird auf jeden Fall nicht kleiner ;)

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Das Unternehmen achtet sehr darauf, dass bei den Snacks und Getränken für jeden was dabei ist. Somit gibt es eine große Auswahl an veganen und nicht veganen Produkten, die auch Fair Trade aufweisen. Ansonsten wüsste ich nicht wie man noch zur Umwelt beitragen kann, sollte aber definitiv mehr beachtet werden.

Kollegenzusammenhalt

Kollegenzusammenhalt ist sehr sehr groß in Finmatics. Das ist eigentlich das was mich am meisten motiviert an meinem Arbeitsplatz, da ich sowas in vorherigen Beschäftigungen nicht kannte. Konnte auch fürs Privatleben neue Freunde entdecken und bei den Team Events schweißt man auch immer wieder enger zusammen.

Umgang mit älteren Kollegen

Das Unternehmen besteht zu 95% aus jungen Mitarbeitern im Alter zwischen 20-35 ungefähr. Die einzigen älteren Kollegen wären in der Management Abteilung, die aus 3 Personen besteht und noch vereinzelt 1-2 Vorgesetzten. Kollegen die bereits seit längeren hier sind werden sehr respektiert und desto länger man mitarbeitet desto mehr wird man in die Unternehmens Entwicklung mit reingezogen und auch großen Wert auf dessen Meinung gelegt.

Vorgesetztenverhalten

Ist schon mal passiert, dass Sachen ausgesprochen wurden die dann nicht eingehalten wurden. Jedoch hab ich aus Eigenständigkeit ein Gespräch mit meinem Vorgesetzten gesucht und wir konnten die Sache aufklären, was wieder einer guten Kommunikation zuspricht. Daraus konnte ich mitnehmen, dass nun mal in einem Start-Up unerwartet sich die Dinge ändern. Mein Vorgesetzter hat sich die Kritik aber auch zu Herzen genommen und ich konnte feststellen, dass die Person mehr acht auf solche Dinge gelegt hat.

Arbeitsbedingungen

Es wissen alle, dass ein größeres Büro gewünscht wird, davon kann man nicht absehen. Arbeitsmittel würd ich als angemessen empfinden.

Kommunikation

Ab und zu bleibt mal etwas liegen oder wird nicht angesprochen aber ich habe ein gutes Vertrauen in meinen Vorgesetzten und kann mich auch immer wegen privates öffnen. Man braucht sich vor nichts zu fürchten oder schämen, da eine sehr große Akzeptanz herrscht. Fühle mich auch sehr verstanden, wenn ich mal eine schwierige Phase habe und dann nicht 100% meiner Leistung liefern kann.

Gleichberechtigung

Habe als weibliche Person nie eine Benachteiligung gespürt aufgrund meines Geschlechtes. Es befinden sich auch einige Frauen in der Führungsebenen. Die Firma ist auch ziemlich kunterbunt und konnte nie eine Diskriminierung aufgrund von Aussehen oder unterschiedlichen Ansichten feststellen.

Interessante Aufgaben

Sehr abwechslungsreich und da, dass Unternehmen sich im Wachstum befindet, werden auch spannende Projekte aufgerollt an denen man mitwirken kann, was sehr erfrischend ist.

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Arbeitgeber mit Ecken und Kanten insgesamt Top

4,8
Empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kritik wird ernst genommen
Employee Comittee
monatliches Meeting mit dem ganzen Büro und sehr detaillierten Infos über Vorgehensweise

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

-

Verbesserungsvorschläge

es gibt natürlich Dinge die besser laufen können aber es handelt sich eben um ein Start Up wo an vieles gedacht werden muss
wenn Dinge schlecht laufen wird versucht darauf angemessen zu reagieren

Arbeitsatmosphäre

Abteilungsübergreifender Zusammenhalt, auch wenn das in vorherigen Kommentaren anders geschrieben wurde

Image

leider in den letzten Monaten durch Umstrukturierungen etwas in Mitleidenschaft gezogen worden aus Sicht des Arbeitgebers
teilweise nachvollziehbar aber aus meiner Sicht nicht bzw. viel schlimmer dargestellt als es wirklich ist

+ richtig gutes Produkt, wodurch die Firma am Markt sehr gut wahrgenommen wird, starke Partnerschaften in Ö und D

Work-Life-Balance

hin und wieder mehr zu tun, hin und wieder weniger
im Vergleich zu meinem vorherigen Job viel besser und HO kein Problem

Karriere/Weiterbildung

sehr gut, Weiterbildung wird noch nicht so viel angeboten aber aufgrund spannender Phase des Unternehmens hervorragende Weiterbildungsmöglichkeit n

Kollegenzusammenhalt

Top Top Top
Geben und Nehmen
jeder unterstützt bei Fragen und hilft den anderen
das gilt auch für die GF, obwohl in anderen Kommentaren hier andere Meinungen vertreten sind

Umgang mit älteren Kollegen

sehr junges Team - passt aber gut zusammen

Vorgesetztenverhalten

Teamlead und Head of freundschaftliches Verhältnis und man kann sehr viel lernen

Arbeitsbedingungen

älteres Office mit Altbaucharme - gute technische Ausstattung (bis zu 3 Bildschirme, Firmenhandy, Laptop, etc)

Kommunikation

In meiner Abteilung top, Informationen werden klar und sofort weitergegeben
es ändern sich häufig Kleinigkeiten, aber das gehört m.M. nach zum StartUp/Scale Up Charakter dazu

Gleichberechtigung

sowohl Frauen als auch Männer in Führungspositionen
GF besteht aus Männern, hat aber damit zu tun, dass es sich um die Gründer handelt

Interessante Aufgaben

KI + Software + interessanter Markt mit vielen spannenden Herausforderungen
extrem gutes Produkt


Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

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