Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit August 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 28.7.2026
Das Profil von FITINN weist eine negative Gesamtbewertung auf. Besonders kritisch sehen Mitarbeiter:innen das Gehalt: Ein Stundenlohn von 7 € zu Beginn, der erst nach 18 Monaten auf 10 € steigt, ohne Sonderzahlungen oder Urlaubsgeld, gilt als deutlich zu niedrig für die gestellten Anforderungen. Das Aufgabenspektrum beschränkt sich auf Reinigung, Rezeption und Gewichte stapeln – Abwechslung oder Mitgestaltung fehlen laut den Bewertungen fast vollständig. Auch Karrierechancen sind begrenzt: Die interne Weiterbildung über die „FITINN Academy" wird als unzureichend beschrieben, und ein Aufstieg endet meist auf Studioleitungsebene, ohne Gehaltsverbesserung.
Das Vorgesetztenverhalten wird gespalten bewertet. Direkte Vorgesetzte auf Studioebene erhalten teils positive Rückmeldungen, während regionales Management und die ...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei FITINN wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Einige beschreiben das Umfeld als angenehm und entspannt, besonders das Miteinander unter jüngeren Kolleg:innen sowie die direkte Führungsebene vor Ort werden positiv hervorgehoben.
Deutlich kritischer äußern sich viele Nutzer:innen gegenüber dem Verhalten höherer Führungsebenen. Regionales Management und die Zentrale werden häufig als hierarchisch und wenig wertschätzend beschrieben, wobei Mitarbeiter:innen das Gefühl haben, nicht gehört zu werden. Konkret bemängeln einige, dass Mitarbeiter:innen während langer Schichten nicht sitzen dürfen und unangemessene Arbeitsbedingungen toleriert werden. Zudem berichten wenige von einem Vorgesetzten, der schlecht über Mitarbeiter:innen redet und ein schlechtes Betriebsklima erzeugt. Die Gesamtbewertung der Kategorie fällt gemischt aus, wobei die negativen Stimmen zur Kommunikation und zum Führungsverhalten auf höherer Ebene das Bild deutlich prägen.
Die Bewertungen zu Gehalt/Sozialleistungen bei FITINN fallen sehr negativ aus. Viele Nutzer:innen kritisieren den Stundenlohn von 7 €, der nach sechs Monaten auf 9 € und erst nach eineinhalb Jahren auf 10 € steigt. Besonders bemängelt wird, dass es weder Weihnachtsgeld noch Urlaubsgeld gibt, obwohl die Erwartungen des Unternehmens hoch sind. Ein Vollzeitgehalt von rund 1.400 € ohne Zulagen empfinden die Nutzer:innen als unzumutbar. Wenige Bewertungen merken an, dass die Bezahlung für Studierende noch akzeptabel sei, doch ändert das nichts am grundlegend negativen Bild. Zusätzlich berichten Nutzer:innen, dass Gehaltserhöhungen nicht offen diskutiert werden können, da Nachfragen mit Kündigungsdrohungen beantwortet werden sollen. Sonderzahlungen oder weitere Sozialleistungen scheinen nach Einschätzung der Nutzer:innen gänzlich zu fehlen.
Das Vorgesetztenverhalten bei FITINN wird von den Nutzer:innen negativ bewertet. Besonders kritisch äußern sich viele Bewertungen zur Führungskultur: Vorgesetzte sollen Mitarbeiter:innen kaum in Entscheidungen einbeziehen, wenig Wertschätzung zeigen und hohe Arbeitsbelastung mit geringer Anerkennung verbinden. Einige Nutzer:innen beschreiben ein herablassendes und arrogantes Auftreten von Führungspersonen, die ihren eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden. Besonders der Standort Graz wird als problematisch wahrgenommen, wo Studio-Leitungen ihre Position missbrauchen und Pflichten vernachlässigen sollen. Auch mangelnde Kommunikation und stimmungsabhängiges Verhalten von Vorgesetzten werden kritisiert. Dem gegenüber stehen wenige positive Stimmen, die das Verhalten einzelner Vorgesetzter als vorbildlich oder um das Wohlbefinden der Mitarbeiter:innen bemüht beschreiben. Diese gegensätzlichen Einschätzungen deuten auf eine erhebliche Varianz in der Führungsqualität innerhalb des Unternehmens hin.
Die Aufgaben bei FITINN werden von Mitarbeiter:innen als wenig abwechslungsreich bewertet. Die Tätigkeiten beschränken sich laut vielen Bewertungen auf Reinigungsarbeiten, Empfangsaufgaben und die Betreuung von Mitgliedern, wobei auch längere Phasen der Inaktivität beschrieben werden. Einige Nutzer:innen empfinden die Arbeit als kaum fordernd und berichten, dass Aufgaben unverhältnismäßig auf geringer verdienende Mitarbeiter:innen verteilt werden. Zudem seien Vorgesetzte wenig offen für Verbesserungsvorschläge.
Ein weiterer zentraler Kritikpunkt ist die fehlende Abwechslung im Arbeitsalltag. Viele Bewertungen beschreiben die Aufgaben als gleichbleibend und eintönig – jeden Tag dasselbe Schema. Diese Monotonie führe dazu, dass die Arbeit mit der Zeit als langweilig empfunden wird. Die Gesamtstimmung in dieser Kategorie fällt entsprechend sehr negativ aus.
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