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Zuletzt aktualisiert am 30.1.2026
Die Bewertungen für den Fonds Soziales Wien (FSW) zeigen ein überwiegend positives Gesamtbild. Besonders hervorgehoben wird der gute Kollegenzusammenhalt, bei dem Teamarbeit, gegenseitige Unterstützung und respektvoller Umgang geschätzt werden. Die Work-Life-Balance wird durch Flexibilität, Homeoffice-Möglichkeiten und flexible Arbeitszeitmodelle positiv bewertet. Auch die Arbeitsatmosphäre wird trotz einiger kritischer Stimmen grundsätzlich als angenehm und motivierend beschrieben. Bei den interessanten Aufgaben schätzen die Mitarbeiter:innen die Vielfalt und Möglichkeiten zur Selbstentfaltung. Allerdings gibt es geteilte Meinungen zum Führungsverhalten: Während einige Vorgesetzte als unterstützend und kompetent wahrgenommen werden, bemängeln andere einen inkonsistenten Führungsstil und mangelnde Entscheidungsfre...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre beim Fonds Soziales Wien (FSW) wird überwiegend positiv wahrgenommen, wobei besonders die Teamdynamik geschätzt wird. Mitarbeiter:innen berichten von einer angenehmen, motivierenden und kollegialen Umgebung, die den Teamgeist und die gegenseitige Unterstützung fördert. Viele schätzen die Möglichkeit, kreativ zu sein und Prozesse mitzugestalten sowie die entspannte Arbeitsweise ohne Stress und die abwechslungsreichen Aufgaben.
Es gibt jedoch auch einige Herausforderungen im Arbeitsumfeld. Die Qualität der Atmosphäre variiert stark je nach Abteilung und Führungskraft – während einige Bereiche harmonisch funktionieren, berichten Mitarbeiter:innen in anderen von Spannungen. Kritisiert werden zudem die Bürogestaltung mit geteilten Arbeitsplätzen und schlechter Akustik sowie hohe Lärmbelastung und unangemessene Temperaturen, obwohl die Möglichkeit zum Homeoffice positiv hervorgehoben wird. Einige Nutzer:innen erwähnen auch problematische Verhaltensweisen in der Führungsebene, die das Arbeitsklima beeinträchtigen können.
Bei Fonds Soziales Wien (FSW) zeigt das Führungsverhalten ein gespaltenes Bild. Einerseits berichten einige Mitarbeiter:innen äußerst positiv über ihre Vorgesetzten, die als wertschätzend, fair und unterstützend beschrieben werden. Diese Führungskräfte kommunizieren auf Augenhöhe, sind empathisch und kompetent, vertrauen ihren Mitarbeiter:innen und fördern deren Stärken. Besonders direkten Vorgesetzten wird oft ein kollegiales Verhältnis und professionelles Auftreten attestiert.
Andererseits gibt es deutliche Kritik an der Managementinkonsistenz. Während die direkten Vorgesetzten häufig positiv bewertet werden, wird besonders die höhere Führungsebene als problematisch empfunden. Mitarbeiter:innen bemängeln Führungsschwächen wie Mikromanagement, mangelnde Entscheidungsfreude und unprofessionelles Verhalten. Die Qualität der Führung variiert stark zwischen den verschiedenen Ebenen und Abteilungen, was zu Unsicherheit und Frustration führt. Einige Nutzer:innen berichten sogar, dass Vorgesetzte oder das Management sie nicht grüßen würden, was als respektlos empfunden wird.
Die Kommunikation beim Fonds Soziales Wien weist deutliche Schwächen auf, insbesondere im Bereich des Managements. Mitarbeiter:innen berichten von einem erheblichen Informationsmangel seitens der Führungsebene, wobei wichtige arbeitsrelevante Informationen oft nur vage oder verspätet mitgeteilt werden. Viele beschreiben die Kommunikation als ineffektiv trotz zahlreicher Mitteilungen, was zu Mehrarbeit und Unsicherheiten führt. Besonders während organisatorischer Veränderungen wird die Kommunikation als unzureichend empfunden. Der hierarchische Führungsstil wird ebenfalls kritisiert, da Anweisungen häufig von oben nach unten erfolgen und 99% der Kommunikation online stattfindet. Einige Mitarbeiter:innen berichten jedoch auch von positiven Erfahrungen, insbesondere innerhalb ihrer Teams, wo die Kommunikation als respektvoll und auf Augenhöhe beschrieben wird. Auch gibt es Teamleiter:innen, die ihre Mitarbeiter:innen regelmäßig informieren.
Der Kollegenzusammenhalt beim Fonds Soziales Wien (FSW) wird überwiegend positiv bewertet. Viele Mitarbeiter:innen schätzen die ausgezeichnete Teamarbeit, die gegenseitige Unterstützung und den respektvollen Umgang miteinander. In zahlreichen Bewertungen wird die starke Kohäsion im Team hervorgehoben, die oft als tragende Säule der Arbeit und als Motivationsfaktor beschrieben wird. Einige Beschäftigte betonen sogar ihren Wunsch, auch zukünftig mit den aktuellen Kolleg:innen zusammenzuarbeiten.
Gleichzeitig gibt es auch differenziertere Stimmen, die darauf hinweisen, dass die Teamarbeit je nach Kolleg:innen unterschiedlich gut funktioniert. Vereinzelt werden Herausforderungen wie ungleiche Arbeitsbelastungen oder internes Konkurrenzdenken erwähnt, wobei auch von Intrigen und Manipulation die Rede ist. Trotz dieser Einzelfälle überwiegt insgesamt das Bild einer guten kollegialen Atmosphäre, in der man sich gegenseitig unterstützt und als Team zusammenhält.
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