181 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
181 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Bezahlung ist einfach der stärkste Grund, man kann wenn man sich bemüht wirklich sehr gutes Geld verdienen.
Kommunikation & Führung
Lernt das Wissen der Mitarbeiter mehr zu schätzen und hebt diese auch mehr hervor. Der aktuell gelebte Führungsstil, funktioniert offensichtlich nicht - bitte ändert ihn.
Solides Office - recht dunkel da die Fenster meist verdunkelt werden.
Würde das allgemeine Feedback hier unterschreiben. Wenn man einfach gutes Geld verdienen will und nicht viel Wert auf Kommunikation oder Führung legt, mit vorprogrammierten Chaos auf Grund von mangelhafter Strategie und Zusammenarbeit gut arbeiten kann, ist Foodora bei weiten kein schlechter Arbeitgeber. Aber man muss halt wirklich mit ihren bekannten Schwächen arbeiten können.
An sich gut. Richt Zeiten von 9-16 Uhr und Verständnis wenn Termine gemacht werden müssen.
Es werden Workshops und Weiterentwicklungen angeboten.
Gehalt ist gerade durch Bonis extrem gut, jedoch wirkt die Zielvorgabe sehr willkürlich.
Durchschnittlich - jeder arbeitet für sich aber man kann immer jeden ansprechen bei Fragen.
Man kann zwar jederzeit seinen Vorgesetzten ansprechen allerdings, hat man auf Grund derer hohen Work-Flows eher das Gefühl zu stören. Auf Anregungen, Feedback/Lob oder Probleme wird oft belanglos reagiert, ohne dass man das Gefühl hat, das es wen interessiert. Ändern tut sich leider nie etwas.
Findet in der Regel erst dann statt, wenn es schon passiert ist. Auf Anregungen, Feedback oder Probleme wird oft belanglos reagiert, ohne dass man das Gefühl hat, das es wen interessiert.
Seit Jahren bergab; früher noch angenehmer Nebenjob, nun gar nicht empfehlbar
Früher gab es Rabatte, Gewinnspiele, Events
existiert nicht mehr seit Jahren
Direkte Kommunikation immer mehr und mehr abgebaut
Fast keine
Kein gutes image
Nicht sehr gut
Kein zukunft
Sehr schlect
ja Umwelt active
Paar war gut
Fast Kein
Kein ziel
Nein
Sehr schlecht
Mittel
Mittel
The team itself was amazing, helpful, friendly, and supportive. I don’t think anyone would have any issues working with them. Whenever I needed help, someone from the team was always ready to assist.
There was no structured way of knowledge transfer, no handover, no shadowing, and new hires were expected to know everything from second weeks regarding the business/tasks.
In my case, essential tools were down for maintenance, and as a new joiner, I was expected to do tasks manually without knowing/understanding the processes. When the tools returned, my contract was terminated without giving me a chance to prove myself in another month-end closing with the tools.
Without proper onboarding, instructions, or clear communications, meeting expectations was impossible. Important topics were handed over just before deadlines, without warning, making it impossible to fully understand and grasp the processes. This led to frustration and unpredictable reactions from management; reflecting highly unprofessional management and a complete lack of planning for new joiners. Good luck for anyone who joining to the Finance team.
I would recommend fostering a leadership culture that promotes psychological safety for new joiners. Asking questions during the onboarding period is a necessary part of learning, yet responses were perceived as impatient or emotionally driven, making it harder to digest the processes and build confidence in the role.
While new hires are often told there are no bad questions, in practice, raising questions to manager was met with reactions that felt dismissive or even hostile. The manager’s behavior at times was excessively harsh, creating an unwelcoming and stressful environment.
Due to the roller coaster mood swings of managers it's super draining and toxic
There is no clear path ready for a new joiner to understand expectations or achieve goals. The focus seems to be solely on results, and as a new joiner, figuring out how to meet these expectations is treated as your responsibility. failure to do can lead to termination during probation :))
I would not recommend sharing your problems or questions with management. Doing so could backfire, even to the point of termination. Don’t assume this is a workplace where raising issues will automatically lead to support in resolving them, as it would in a healthy workplace
Die App
E Bike miete
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen
Und Löhne anheben
Überlegen die E Bikes kostenfrei zur Verfügung zu stelle
Zu gering für das wie viel Stress man in einer Schicht hat
Kenne die Vorgesetzten nicht
Es gibt einen Rush Bonus wenn echt schlechtes Wetter ist aber das sind Zustände dort mit dem Fahrrad zu fahren
Freie dienstnehmer möglichkeit
Bezahlung
Bezahlung erhöhen
Fällt mir nicht viel ein
Eine investigative Momentaufnahme aus einem Food-Delivery-Unternehmen
Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, Verantwortung sucht oder glaubt, dass Führung etwas mit Richtung, Entscheidungen oder Vorbildwirkung zu tun hat, sollte diesen Artikel als Warnhinweis verstehen.
Bei foodora existiert eine klar erkennbare Hierarchie – allerdings weniger in Kompetenz als in Ignoranz nach unten und Selbstzufriedenheit nach oben. Die Chefetage präsentiert sich dabei als geschlossene Gesellschaft: viel Selbstinszenierung, wenig Selbstreflexion. Kritik wird nicht diskutiert, sondern ausgesessen. Oder besser: weggelächelt, bis sie sich von selbst erledigt – oder eskaliert.
Zuhören ist hier kein Führungsinstrument, sondern ein Privileg, das nur einem kleinen, handverlesenen Kreis zuteilwird. Wer nicht dazugehört, darf seine Gedanken gern in Excel-Tabellen konservieren. Diese ersetzen zuverlässig echte Arbeit, echte Gespräche und echte Entscheidungen. Man könnte fast meinen, sie seien das eigentliche Produkt des Unternehmens.
Reale Probleme werden erkannt – das muss man fairerweise sagen – allerdings nur, um sie anschließend konsequent zu ignorieren. Die vorherrschende Strategie lautet: Abwarten, beschwichtigen, vertagen. Entscheidungen, die unbequem sein könnten, werden so lange verschoben, bis sie entweder irrelevant sind oder jemand anderes schuld ist.
Ein Blick in die Abteilungen zeigt ein trauriges Schauspiel: engagierte Mitarbeitende, die versuchen, Strukturen zu retten, während von oben demonstrativ so getan wird, als liefe alles nach Plan. Vieles ist Fassade. Prozesse sind kaputt, Verantwortlichkeiten unklar – doch Hauptsache, die Präsentation stimmt. Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf, und hier trägt dieser Kopf eine bemerkenswerte Mischung aus Narzissmus, Arroganz, Realitätsferne und der Energie eines Managements, das sich selbst für deutlich kompetenter hält, als es agiert.
Solltest du also einen Arbeitsplatz suchen, an dem:
• Probleme ignoriert werden, bis sie nicht mehr zu übersehen sind
• Führung mit Abwesenheit verwechselt wird
• Kultur ein Buzzword ist, aber kein gelebter Wert
… dann bist du hier genau richtig. Bewirb dich. Lass es geschehen.
Und ja – es gibt auch Positives. Die Partys sind großartig. Getränke ohne Ende, Snacks, Eis und Abende, an denen sich alle Etagen kollektiv betäuben. Für ein paar Stunden fühlt sich alles leicht an. Am nächsten Tag sitzt man dann wieder im Meeting und hört neue Ausreden, warum sich nichts ändert. Immerhin gibt es viele Geschichten über Kolleg:innen – unfreiwillig komisch, selten professionell.
Fazit:
Dieses Unternehmen investiert viel Energie darin, gut zu wirken – und erstaunlich wenig darin, gut zu führen. Wer lernen möchte, wie man Probleme überdeckt, statt sie zu lösen, bekommt hier eine erstklassige Ausbildung. Wer ernst genommen werden will, eher nicht.
Management überdenken
Partys
Seit Jahren werden regelmäßig ganze Abteilungen aufgelöst oder ausgelagert, ob du morgen einen Job hast oder nicht, erfährst du morgen
Vorgesetzte, die nicht planlos Vorgaben umsetzen, sondern sich wirklich um Mitarbeiter kümmern
ich hatte Glück in meinem Team, generell sehr hohe Fluktuation
generell schwaches Führungsteam von Zentrale abwärts. setzen alles um, was Zentrale vorgibt, egal ob sinnvoll oder nicht, kassieren Bonus und verschwinden
mühsame und nutzlose Vorgaben aus Berlin
Nothing
Can't be bother, it's the same joke every year
Working here is cringe
Very Bad and Cringe, they take the yearly evaluation so seriously that the higher-ups wants you to give them a positive score or they will "be sad" , if they get a low score. What a complete joke for a company
No such thing here, they will contact you even when you're out of office / Vacation , just to do the mandatory yearly company evaluation, very cringe
No such thing here, so you better find another workplace , if you want a career or a chance to improve yourself better
They are trying , but failing
no such thing as old colleagues here
You need something, don't bother telling them, cause they will find a way to forget it, even though its a serious matter that might get the company reported for not following regulations.
You can say your opinion and report problems to the higher-ups but nothing will be done. It's one ear in and one ear out. They don't want to deal with problems, because that's their solution
You like Spreadsheets? Cause they gonna make sure you spread that sheet
Bis auf Kritik wenig.
So verdient kununu Geld.