175 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
175 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
175 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Fast keine
Kein gutes image
Nicht sehr gut
Kein zukunft
Sehr schlect
ja Umwelt active
Paar war gut
Fast Kein
Kein ziel
Nein
Sehr schlecht
Mittel
Mittel
The team itself was amazing, helpful, friendly, and supportive. I don’t think anyone would have any issues working with them. Whenever I needed help, someone from the team was always ready to assist.
There was no structured way of knowledge transfer, no handover, no shadowing, and new hires were expected to know everything from second weeks regarding the business/tasks.
In my case, essential tools were down for maintenance, and as a new joiner, I was expected to do tasks manually without knowing/understanding the processes. When the tools returned, my contract was terminated without giving me a chance to prove myself in another month-end closing with the tools.
Without proper onboarding, instructions, or clear communications, meeting expectations was impossible. Important topics were handed over just before deadlines, without warning, making it impossible to fully understand and grasp the processes. This led to frustration and unpredictable reactions from management; reflecting highly unprofessional management and a complete lack of planning for new joiners. Good luck for anyone who joining to the Finance team.
I would recommend fostering a leadership culture that promotes psychological safety for new joiners. Asking questions during the onboarding period is a necessary part of learning, yet responses were perceived as impatient or emotionally driven, making it harder to digest the processes and build confidence in the role.
While new hires are often told there are no bad questions, in practice, raising questions to manager was met with reactions that felt dismissive or even hostile. The manager’s behavior at times was excessively harsh, creating an unwelcoming and stressful environment.
Due to the roller coaster mood swings of managers it's super draining and toxic
There is no clear path ready for a new joiner to understand expectations or achieve goals. The focus seems to be solely on results, and as a new joiner, figuring out how to meet these expectations is treated as your responsibility. failure to do can lead to termination during probation :))
I would not recommend sharing your problems or questions with management. Doing so could backfire, even to the point of termination. Don’t assume this is a workplace where raising issues will automatically lead to support in resolving them, as it would in a healthy workplace
Die App
E Bike miete
Mehr auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingehen
Und Löhne anheben
Überlegen die E Bikes kostenfrei zur Verfügung zu stelle
Zu gering für das wie viel Stress man in einer Schicht hat
Kenne die Vorgesetzten nicht
Es gibt einen Rush Bonus wenn echt schlechtes Wetter ist aber das sind Zustände dort mit dem Fahrrad zu fahren
Freie dienstnehmer möglichkeit
Bezahlung
Bezahlung erhöhen
Fällt mir nicht viel ein
Eine investigative Momentaufnahme aus einem Food-Delivery-Unternehmen
Wer sich beruflich weiterentwickeln möchte, Verantwortung sucht oder glaubt, dass Führung etwas mit Richtung, Entscheidungen oder Vorbildwirkung zu tun hat, sollte diesen Artikel als Warnhinweis verstehen.
Bei foodora existiert eine klar erkennbare Hierarchie – allerdings weniger in Kompetenz als in Ignoranz nach unten und Selbstzufriedenheit nach oben. Die Chefetage präsentiert sich dabei als geschlossene Gesellschaft: viel Selbstinszenierung, wenig Selbstreflexion. Kritik wird nicht diskutiert, sondern ausgesessen. Oder besser: weggelächelt, bis sie sich von selbst erledigt – oder eskaliert.
Zuhören ist hier kein Führungsinstrument, sondern ein Privileg, das nur einem kleinen, handverlesenen Kreis zuteilwird. Wer nicht dazugehört, darf seine Gedanken gern in Excel-Tabellen konservieren. Diese ersetzen zuverlässig echte Arbeit, echte Gespräche und echte Entscheidungen. Man könnte fast meinen, sie seien das eigentliche Produkt des Unternehmens.
Reale Probleme werden erkannt – das muss man fairerweise sagen – allerdings nur, um sie anschließend konsequent zu ignorieren. Die vorherrschende Strategie lautet: Abwarten, beschwichtigen, vertagen. Entscheidungen, die unbequem sein könnten, werden so lange verschoben, bis sie entweder irrelevant sind oder jemand anderes schuld ist.
Ein Blick in die Abteilungen zeigt ein trauriges Schauspiel: engagierte Mitarbeitende, die versuchen, Strukturen zu retten, während von oben demonstrativ so getan wird, als liefe alles nach Plan. Vieles ist Fassade. Prozesse sind kaputt, Verantwortlichkeiten unklar – doch Hauptsache, die Präsentation stimmt. Der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf, und hier trägt dieser Kopf eine bemerkenswerte Mischung aus Narzissmus, Arroganz, Realitätsferne und der Energie eines Managements, das sich selbst für deutlich kompetenter hält, als es agiert.
Solltest du also einen Arbeitsplatz suchen, an dem:
• Probleme ignoriert werden, bis sie nicht mehr zu übersehen sind
• Führung mit Abwesenheit verwechselt wird
• Kultur ein Buzzword ist, aber kein gelebter Wert
… dann bist du hier genau richtig. Bewirb dich. Lass es geschehen.
Und ja – es gibt auch Positives. Die Partys sind großartig. Getränke ohne Ende, Snacks, Eis und Abende, an denen sich alle Etagen kollektiv betäuben. Für ein paar Stunden fühlt sich alles leicht an. Am nächsten Tag sitzt man dann wieder im Meeting und hört neue Ausreden, warum sich nichts ändert. Immerhin gibt es viele Geschichten über Kolleg:innen – unfreiwillig komisch, selten professionell.
Fazit:
Dieses Unternehmen investiert viel Energie darin, gut zu wirken – und erstaunlich wenig darin, gut zu führen. Wer lernen möchte, wie man Probleme überdeckt, statt sie zu lösen, bekommt hier eine erstklassige Ausbildung. Wer ernst genommen werden will, eher nicht.
Management überdenken
Partys
Seit Jahren werden regelmäßig ganze Abteilungen aufgelöst oder ausgelagert, ob du morgen einen Job hast oder nicht, erfährst du morgen
Vorgesetzte, die nicht planlos Vorgaben umsetzen, sondern sich wirklich um Mitarbeiter kümmern
ich hatte Glück in meinem Team, generell sehr hohe Fluktuation
generell schwaches Führungsteam von Zentrale abwärts. setzen alles um, was Zentrale vorgibt, egal ob sinnvoll oder nicht, kassieren Bonus und verschwinden
mühsame und nutzlose Vorgaben aus Berlin
Nothing
Can't be bother, it's the same joke every year
Working here is cringe
Very Bad and Cringe, they take the yearly evaluation so seriously that the higher-ups wants you to give them a positive score or they will "be sad" , if they get a low score. What a complete joke for a company
No such thing here, they will contact you even when you're out of office / Vacation , just to do the mandatory yearly company evaluation, very cringe
No such thing here, so you better find another workplace , if you want a career or a chance to improve yourself better
They are trying , but failing
no such thing as old colleagues here
You need something, don't bother telling them, cause they will find a way to forget it, even though its a serious matter that might get the company reported for not following regulations.
You can say your opinion and report problems to the higher-ups but nothing will be done. It's one ear in and one ear out. They don't want to deal with problems, because that's their solution
You like Spreadsheets? Cause they gonna make sure you spread that sheet
Bis auf Kritik wenig.
Habe bisher immer pünktlich mein Gehalt erhalten.
Der Job und Einsteigerfreundlichkeit ist alles sehr unkompliziert.
kein garantierter Mindestlohn, auch wenn das nirgendwo versprochen wird, aber die Bezahlung ist doch ziemlich mager gerade wenn man in schlechten Monaten fährt (viele aktive Fahrer, wenig Bestellungen,viel unbezahltes Rumsitzen).
höheres Gehalt bzw. garantierte Mindestanzahl an Aufträgen und Transparenz über die Verteilung von Aufträgen.
Arbeitsathmosphäre ist wie bei einem Selbstständigen, man ist allein unterwegs und selbst für sich verantwortlich. (Der Support begrüßt einen zwar immer mit freundlichen Floskeln, das kann aber auch ziemlich nerven.)
Fahrer sind immer mal wieder unzufrieden mit der Firma aufgrund von geringer Bezahlung oder zu wenigen Schichten, einige kommen aber auch oft wieder zurück nachdem sie andere lowincome Jobs ausprobiert haben.
Man kann so viel Arbeiten wie man möchte bis zu 60h/Woche (solange man ausreichend Schichten bekommt), allerdings um einen halbwegs vernünftigen Lohn zu haben, muss man auch sehr viel arbeiten. Stundenlohn ist i.d.R. am besten wenn niemand anderes Lust hat zu arbeiten.
Hatte bisher nur gute Erfahrungen mit Kollegen. Man ist die meiste Zeit allein unterwegs und daher kann eigentlich jeder relaten. Viele sind sehr hilfs- oder gesprächsbereit.
Cheffinnen sind freundlich und hilfsbereit, Arbeitszeiten passen nur leider nicht besonders gut zusammen mit denen der Fahrer.
Wichtige Infos die tatsächlich die Arbeit und den Lohn betreffen, könnten zwar besser vom Arbeitgeber kommuniziert werden, allerdings bekommt man von Kollegen genug Infos, Tips und Vergleiche. Und letzten Endes ist es auch keine Raketenwissenschaft.
Gehalt ist entsprechend der Einfachheit der Tätigkeit gering. Bezahlung kommt immer pünktlich und Stundenlohn kann etwas aufgebessert werden, wenn man sehr viel fährt und alles annimmt und immer über seine Schichten hinausfährt bzw entsprechend früher anfängt.
ist natürlich schnell immer wieder das Gleiche, man kann allerdings seine Route selbst bestimmen.
Keine Empfehlung – Schlechte Erfahrung bei Foodora
Bewertung: 1 von 5 Sternen
Ich habe bei Foodora als Lieferfahrer gearbeitet und kann leider niemandem empfehlen, dort anzufangen. Die Firma zeigt keinerlei Wertschätzung für die Fahrer. Egal wie ehrlich oder zuverlässig man arbeitet – das zählt dort nicht.
Die Priorität liegt immer beim Kunden und beim Restaurant, während Fahrer kaum geschützt oder unterstützt werden. Besonders in Zeiten mit weniger Aufträgen (z. B. im Sommer) sucht das Unternehmen gezielt nach Wegen, um Fahrer loszuwerden.
Die Arbeitsatmosphäre ist angespannt, unsicher und nicht fair. Wer auf der Suche nach einem stabilen, respektvollen Arbeitgeber ist, sollte sich besser woanders umsehen.
Keine sichere oder menschliche Arbeitsumgebung.
So verdient kununu Geld.