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FREYWILLE
Unternehmenskultur

Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 17 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei FREYWILLE die Unternehmenskultur als eher traditionell ein, während der Branchendurchschnitt leicht in Richtung modern geht. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 2,4 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 58 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
FREYWILLE
Branchendurchschnitt: Handel

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
FREYWILLE
Branchendurchschnitt: Handel

Die meist gewählten Kulturfaktoren

17 User:innen haben eine Kulturbewertung abgegeben. Diese Faktoren wurden am häufigsten ausgewählt, um die Unternehmenskultur zu beschreiben.

  • Intransparent sein

    FührungTraditionell

    53%

  • Ohne klare Abläufe arbeiten

    Strategische RichtungModern

    53%

  • Mitarbeiter kleinhalten

    FührungTraditionell

    47%

  • Mitarbeiter für alles verantwortlich machen

    FührungTraditionell

    47%

  • Mitarbeitenden nichts zutrauen

    FührungModern

    47%

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

3,0
ArbeitsatmosphäreEx-Angestellte/r oder Arbeiter/in

Die Arbeitsatmosphäre zwischen den Mitarbeitenden und den verschiedenen Abteilungen war während meiner Zeit im Unternehmen insgesamt gut. Trotz anfänglicher Herausforderungen, vermutlich aufgrund früherer Strukturen und Verhaltensweisen, entwickelte sich eine offene und konstruktive Kommunikation zwischen den Teams.

Deutlich problematischer war hingegen die Zusammenarbeit mit der Geschäftsführung. Hier fehlten aus meiner Sicht Wertschätzung, Respekt und ein realistisches Verständnis dafür, wie neue Themen und zusätzliche Verantwortungsbereiche aufgebaut werden müssen. Gleichzeitig wurden in mehreren Bereichen, unter anderem Finanzen, Logistik, Produktion und Marketing, personelle Ressourcen reduziert, obwohl der Arbeitsumfang weiterhin hoch blieb oder sogar zunahm.

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2,0
Arbeitsatmosphäre

Die Stimmung im Unternehmen war stark von der jeweiligen Abteilung abhängig. Viele Kolleginnen und Kollegen waren fachlich sehr gut und sehr hilfsbereit . Besonders neue Mitarbeiter starteten motiviert, mit vielen Ideen und echtem Gestaltungswillen. Relativ schnell merkten aber viele, dass eigene Vorschläge selten wirklich aufgegriffen wurden. Das führte bei einigen ziemlich schnell zu Frust.

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1,0
Kommunikation

Die interne Kommunikation war schwach. Wichtige Informationen wurden häufig nicht offen geteilt, sondern landeten zufällig bei einzelnen Personen. Menschen in Schlüsselpositionen hielten Dinge zurück oder filterten sie stark. Die Meetings mit der Geschäftsführung haben selten wirklich Klarheit gebracht. Statt klare Prioritäten, Ziele oder To-dos zu besprechen, ging es teilweise eher um allgemeine politische Meinungen oder darum, abwertend über ehemalige Mitarbeiter zu reden.

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5,0
Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war gut. Man hat sich gegenseitig unterstützt, Frust abgefangen und versucht, den täglichen Druck gemeinsam auszuhalten. Ohne diese menschliche Ebene wäre vieles nicht tragbar gewesen.

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1,0
Work-Life-Balance

Eine moderne Work-Life-Balance gab es zu meiner Zeit aus meiner Sicht nicht wirklich. Home Office war möglich aber nicht für alle unter den gleichen Bedingungen. Wer ein gutes persönliches Verhältnis zur Geschäftsleitung hatte, durfte Home Office machen.

Kernarbeitszeiten von 09:00 bis 16:00 - Flexibilität fühlte sich damals weniger nach einem Standard für alle an, sondern eher nach einem Vorteil für bestimmte Personen

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1,0
Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten der Vorgesetzten war aus meiner Sicht ein Paradebeispiel für Unprofessionalität. Die Geschäftsleitung hatte aus meiner Sicht keinen klaren Kurs und änderte die Strategie des Unternehmens immer wieder. Das hat intern für Unsicherheit gesorgt, weil man nicht wusste, woran man sich längerfristig orientieren soll. Familiäre Streitigkeiten wurden teilweise öffentlich ausgetragen und über ehemalige Mitarbeiter wurde in größerer Runde negativ gesprochen. Kritik wurde selten direkt geäußert, sondern eher hintenrum weitergegeben. Wer eine andere Meinung vertreten hat als die Geschäftsleitung, wurde nach meinem Eindruck schnell als schwierig wahrgenommen und eher ausgeschlossen.

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