229 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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229 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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229 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man kann machen was man will
Kommunikation
Vorgesetzte in Kommunikationstrainings schicken
Grundsätzlich nicht schlecht
Da funktioniert die Kommunikation, dass die Provision passt.
Man hört einiges
Kommunikation mangelhaft
Sehr dürftig, selten eine gemeinsame Kommunikation. Hängt davon ab, ob man mit dem Vorgesetzten hut kann.
Das man gewisse Rabatte bekommt wenn es um Freizeit, Reisen, etc geht.
Werben mit Dingen die es nicht gibt oder nur für bestimmte Personen gelten, sehr unflexibel - angefangen von den Arbeitszeiten bis hin zum Umstieg auf Teilzeit/Vollzeit, permanenter Leistungsdruck und keine Anerkennung.
Man sollte den gesamten Verkaufsprozess übersichtlicher gestalten, seine Versprechen einhalten und flexibler gegenüber den Wünschen der Mitarbeiter sein und nicht permanent alles Neue abblocken.
Kommt sehr auf den Standort an: Wenn man Pech hat, arbeitet man mit Leuten zusammen, die versuchen einem bewusst das Leben schwer zu machen.
Sehr teuer, vor allem für Leute die aufs Budget achten müssen gibt es kaum Auswahl. Außerdem hört man das Ein oder Andere im Bekanntenkreis über Mitarbeiter und deren Charakter (eher negativ).
Kommt auf dem Bereich an, aber an sich sehr unflexibel und teilweise unfair gestaltet.
Wenn man Interesse hat kann man sich in gewissen Bereichen fortbilden, jedoch gibt es nicht wirklich Ausstiegsmöglichkeiten.
Ohne gewisse Zuschüsse, wäre es in manchen Gebieten schwierig zu überleben. Auch wird mit einem "super" Provisionsystem geworben, wo jedoch für jeden andere Regeln gelten (obwohl man in der gleichen Abteilung arbeitet). Man merkt einfach, dass die Firma so lange wie möglich versucht, einem nicht mehr Gehalt auszuzahlen als notwendig.
Es wird sich bemüht nachhaltig zu sein - trotzdem werden viele Sachen weggeworfen.
Man kann nur teilweise von Zusammenhalt reden - gegenüber Kunden ja, aber untereinander gibt es Leute die permanent sticheln und versuchen Unruhe zu stiften.
Bis auf einige unsensibel Aussagen, wäre mir nichts aufgefallen.
Es gibt große Versprechen, wenig Umsetzung und es wird schlecht über andere geredet.
Arbeitsgerät sind vorhanden, aber teilweise sehr langsam. Heizung und Klima funktionieren die mehrere Zeit nicht, was es ziemlich ungemütlich macht, den ganzen Tag dort zu arbeiten.
Es wird permanent Druck gemacht die Verkaufszahlen zu steigern. Außerdem gibt es ein sehr unübersichtliches System, wo man nachsehen kann wie viel Umsatz man gemacht hat.
An sich ja, aber auch Standort abhängig. Gewisse Ausdrucksweisen vor allem von Vorgesetzten, sind teilweise eher kritisch zu betrachten.
Anfangs ja, wird aber mit der Zeit eintönig und langweilig.
Die Weichen für den Verbleib als Familienbetrieb wurden gelegt!
Manche Abteilungen haben Verbesserungspotenzial!
Es wird trotz allem endlich Zeit für einen Betriebsrat!!
Wenn ein Mitarbeiter aufgrund eines Unfalls oder einer ernsthaften Erkrankung längere Zeit ausfällt, ist das kein Problem – die Firma steht hinter ihm! Doch wenn jemand den Krankenstand ausnutzt, weil er einfach zu faul ist, gibt es keine Toleranz !
Mehr Qualität statt Quantität
Qualität entsteht durch motivierte und zufriedene Mitarbeiter – nicht nur durch Künstliche Intelligenz! KI kann eine wichtige Rolle in der Optimierung von Prozessen spielen, sollte jedoch unterstützend eingesetzt werden und nicht als Stoppuhr fungieren. Aber wie gewinnt man wirklich engagierte Mitarbeiter?
Noch pünktlicher geht nicht !!
Gleitzeit.
Versprechen/Marketing vs. tatsächliche Lage.
Gehälter zumindest auf IT-KV heben.
In der kurzen Zeit die ich beobachten konnte lässt die Motivation bei allen stark nach.
Von Leuten die nicht dort arbeiten höre ich Gutes, von Intern nur Schlechtes.
Geht fast nicht besser, bis auf die Wochen wo man jeden Tag um 7 da sein muss. Ist aber Jammern auf hohem Niveau.
Interne Wissensweitergabe. Von Konferenzen oder ähnlichem habe ich nichts mitbekommen.
Weit entfernt vom Durchschnitt für IT, sogar unter KV; Sozialleistungen sind die Klassiker (Obstkorb, gratis Wasser, Privatnutzung von komplett abgesperrten und überwachten PC, Fitnesszuschuss)
Schreibt man sich zwar auf die Stirn und in bezahlte Artikel, aber merken tut man davon nichts.
Bis auf wenige Ausnahmen toll.
Es gibt nur einen etwas älteren Kollegen, deshalb schwer zu beurteilen.
Passt alles, ausser der Konflikt ist mit Führungskräften aus anderen Abteilungen. Dann "kann man nichts machen".
Durch den ständigen Zug der Lüftung und die trockene Luft sehr oft angeschlagen. Für Personen mit Hausstauballergie würde ich von dem Büro abraten. Mann muss privat ein Smartphone besitzen und Microsoft Apps darauf installieren, da man sonst nicht arbeiten kann.
Bis Infos zu Entwicklern durchkommen, ist oft schon viel Zeit verschwendet worden. Wenn man von ganz oben überhaupt etwas hört, dann ist es nur "hier sparen und da sparen".
cismasc und cisfem wirken gleichgestellt, alle anderen bekommen einiges an Spott ab. Durch das sehr junge Team aber wesentlich weniger, als in anderen Firmen schon erlebt.
Nach einer Weile repetetiv.
Den wertschätzenden Umgang miteinander - vom Lehrling bis zur Geschäftsführung
Gerade in Krisenzeiten würde ein Zusammenkommen mit allen Kollegen gut tun - bitte wieder ein Mitarbeiterfest
Sehr gut, man findet schnell Anschluss, sowohl innerhalb der Abteilung als auch mit Kollegen aus anderen Abteilungen.
Top Benefits
Sehr gute Ausstattung, stand bereits am ersten Arbeitstag einsatzbereit am Tisch
Grundsätzlich gut, manchmal dauert es etwas länger, bis Infos bei jedem ankommen - da ist der Gangfunk dann doch oft schneller.
Gutes Klima und immer offenes Ohr! Arbeitgeber bis hinzu zur Pension! War der beste GH in österreich wo ich tätig war!
HR. Z. K. und Hr. L. M. Habe ich sehr viel zu verdanken und haben mir sehr viel geholfen!
Das es noch immer von den Eigentümerinnen geführt wird
Vorgesetztenverhalten und das kein Feedback nach Beendigung des Dienstverhältnis gefordert wird
Wichtig wäre die Infos aus den Niederlassungen zu hinterfragen und nicht alles 1:1 glauben
War früher viel besser, da hat es noch den ` Holter Spirit ` gegeben. Der Mitarbeiter war dem Unternehmen wichtig
Ich verstehe mich mit meiner Ausbilderin sehr gut
Nicht mehr so wie am Anfang
Arbeitsbeginn 3:30, nachmittag zu hause
Oft schwere körperliche Arbeit
Fallen mir jetzt keine ein
So verdient kununu Geld.