36 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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36 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aus meiner persönlichen Erfahrung bietet das Unternehmen insbesondere für Berufseinsteiger oder Quereinsteiger gute Einstiegsmöglichkeiten. Auch Personen ohne umfangreiche Vorkenntnisse konnten sich schnell in Projekte einbringen und praktische Erfahrungen sammeln. Ich habe zudem den Eindruck gewonnen, dass neue Mitarbeiter grundsätzlich eine Chance erhalten, sich im Unternehmen zu beweisen.
Aus meiner Sicht sind langfristige Entwicklungsperspektiven im Unternehmen begrenzt. Häufige personelle Veränderungen erschweren den Aufbau stabiler Teams und führen dazu, dass sich Strukturen nur schwer langfristig entwickeln. Interne Weiterbildungsangebote und klar kommunizierte Aufstiegsmöglichkeiten habe ich nur vereinzelt wahrgenommen. Zudem empfand ich die Work-Life-Balance als eingeschränkt, da flexible Arbeitszeiten und Homeoffice-Regelungen nur begrenzt verfügbar waren. Teilweise wirkten interne Abläufe und Zuständigkeiten für Aufgaben oder Kundenanliegen nicht immer transparent, was zu Unsicherheiten führen konnte.
Aus meiner Sicht könnte das Unternehmen von stabileren Teamstrukturen profitieren, da häufige personelle Veränderungen die Zusammenarbeit erschweren. Außerdem wäre eine offene und transparente Kommunikation über Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Unternehmensentscheidungen hilfreich, um Unsicherheiten zu reduzieren. Strukturierte interne Weiterbildungsangebote und klarere Entwicklungsperspektiven könnten die langfristige Karriereentwicklung unterstützen, während eine nachvollziehbare Gehaltsstruktur zur Fairness im Team beitragen würde. Flexible Arbeitszeiten, transparente Homeoffice-Regelungen und klarere Prozesse bei Arbeitszeitdokumentation würden die Work-Life-Balance verbessern. Schließlich könnten klare Zuständigkeiten für Kundenanliegen und eine ausgewogenere Aufgabenverteilung die Effizienz steigern und die Zufriedenheit der Mitarbeiter erhöhen.
Während meiner Zeit im Unternehmen habe ich eine vergleichsweise hohe Fluktuation erlebt. Teams wurden in regelmäßigen Abständen neu zusammengestellt, wodurch sich Strukturen häufig verändert haben. Aus meiner Sicht hat das dazu geführt, dass sich langfristige Perspektiven für viele Mitarbeiter nur schwer entwickeln konnten. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass Mitarbeitende unabhängig von ihrer Erfahrung oder ihren fachlichen Vorkenntnissen grundsätzlich eine Chance erhielten, sich einzubringen und erste praktische Erfahrungen zu sammeln.
Während meiner Zeit im Unternehmen hatte ich teilweise den Eindruck, dass das externe Erscheinungsbild des Unternehmens im Arbeitsalltag nicht immer vollständig mit den internen Abläufen übereinstimmte. Insbesondere bei der Bearbeitung von Kundenanliegen wirkten Verantwortlichkeiten für mich nicht immer klar geregelt. In einzelnen Fällen entstand dadurch der Eindruck, dass Anfragen länger unbeantwortet blieben oder nicht eindeutig zugeordnet waren.
Zudem hatte ich das Gefühl, dass sich die Geschäftsführung stärker auf bestimmte Kunden oder Projekte konzentrierte, während andere Anliegen weniger direkte Ansprechpartner hatten. Aus meiner persönlichen Sicht hätte eine klarere Struktur in der Kundenbetreuung und Kommunikation dazu beitragen können, das Gesamtbild des Unternehmens nach außen weiter zu stärken
Die Work-Life-Balance empfand ich insgesamt als eher eingeschränkt. Flexible Arbeitszeiten waren nach meiner Erfahrung nur begrenzt vorhanden, und Homeoffice wurde hauptsächlich während der Corona-Pandemie ermöglicht. Es entstand zeitweise der Eindruck, dass wirtschaftliche Herausforderungen des Unternehmens stark kommuniziert wurden, was bei einigen Mitarbeitern zu zusätzlichem Druck führte. Dadurch fiel es aus meiner Sicht nicht immer leicht, Arbeit und private Belastung klar voneinander zu trennen.
Aus meiner persönlichen Sicht waren die Möglichkeiten zur Weiterbildung und persönlichen Entwicklung im Unternehmen begrenzt. Strukturierte interne Weiterbildungsangebote habe ich nur vereinzelt wahrgenommen. Mitarbeiter waren häufig darauf angewiesen, sich eigenständig über Online-Kurse oder andere externe Quellen fortzubilden.
Für Berufseinsteiger oder Quereinsteiger bot das Unternehmen jedoch die Möglichkeit, erste praktische Erfahrungen zu sammeln und sich in Projekte einzubringen, was aus meiner Sicht ein positiver Aspekt war.
Durch die personellen Veränderungen war es teilweise schwierig, langfristig stabile Teams aufzubauen. Zusätzlich entstand aus meiner Sicht stellenweise ein stärkerer Wettbewerb zwischen Mitarbeitern, was den offenen Austausch und das Gefühl von Zusammenhalt gelegentlich erschwert hat.
Die Geschäftsführung war nach meinem Eindruck stark in operative Themen und ausgewählte Kundenprojekte eingebunden. Dadurch hatte ich teilweise das Gefühl, dass interne Themen oder Mitarbeiteranliegen nicht immer im gleichen Maß berücksichtigt werden konnten.
Flexible Arbeitszeiten waren nach meiner Erfahrung nur eingeschränkt vorhanden. Homeoffice wurde vor allem während der Corona-Pandemie ermöglicht. In dieser Zeit wirkten einige organisatorische Abläufe, beispielsweise rund um Arbeitszeiten oder Dokumentation, für mich teilweise nicht vollständig transparent und nachvollziehbar .
Die interne Kommunikation empfand ich teilweise als ausbaufähig. Einige Themen wurden meiner Wahrnehmung nach nicht immer direkt mit den betroffenen Personen besprochen. In einzelnen Situationen wurden Aufgaben oder Verantwortlichkeiten verändert, ohne dass die Hintergründe vollständig erklärt wurden, was bei mir gelegentlich zu Unsicherheit geführt hat. Zudem wurden wirtschaftliche Herausforderungen des Unternehmens offen mit den Mitarbeitern kommuniziert, was teilweise zusätzlichen Druck erzeugt hat.
Mein persönlicher Eindruck war, dass die Gehälter eher im unteren Bereich der Branche lagen und nicht immer vollständig den Anforderungen oder der Arbeitsbelastung entsprachen. Innerhalb des Teams entstand zudem teilweise der Eindruck, dass neue Mitarbeiter zum Teil andere Konditionen oder zusätzliche Anreize erhielten, was gelegentlich zu Diskussionen führte.
Im Team wurde vereinzelt über Unterschiede in Gehaltsstrukturen gesprochen, wodurch bei einigen Mitarbeitern Fragen zur Transparenz der Vergütung entstanden.
Die Aufgabenverteilung wirkte auf mich teilweise unausgewogen. Weniger beliebte Tätigkeiten wurden häufig von denjenigen übernommen, die sie am wenigsten ablehnten. Gleichzeitig hatte ich den Eindruck, dass häufig eine schnelle Umsetzung von Projekten im Vordergrund stand. Für kreative Ansätze oder eine intensivere Ausarbeitung blieb aus meiner Sicht manchmal weniger Raum.
Strengere Personalauswahl
Leider gab es Gruppen in der Firma die das Unternehmen trotz guter Bezahlung usw. Sechlechtgeredet haben ich finde es jedoch sehr unberechtigt
Man kann seine Arbeitszeiten flexibel mit dem Chef vereinbaren und am Freitag hat man meistens komplett frei
Sehr gut, man unterstützt sich gegenseitig
Netter chef, der einen unterstützt
Es gibt regelmäßige Meetings in denen besprochen wird was zu tun ist
Sehr vielfältige aufgaben und viele bereiche in denen man sich weiterbilden kann
Den Chef und 98% seiner Entscheidungen fährt die Firma komplett gegen die Wand
Chef ist andauernd am eskalieren
Jeder redet schlecht über diese Firma einfach mal im Dorf umhören
War das einzig positive an der Arbeit
Wenn noch in der Firma 2-3 gute Kollegen der Rest Schmutz
Gibt keine älteren Kollegen
Das ist kein Chef sondern ein klein Kind das Probleme mit der Realität hat
Sehr schlecht auf Grund des Chefs
Es wird über so gut wie nichts geredet jeder macht sein Ding = Fehleranfällig
Bringt nichts da man in den ersten Monaten die Kündigung bekommt sowie dutzende vor dir
Die einen wurden besser die anderen schlechter behandelt
Aufgaben gab es nicht musst dir selber Arbeit suchen vom 1 Tag weg
- Kleine Geschenke zu Feierlichkeiten
- Ab und zu gratis Jause
- Hilfsbereitschaft, wenn die Stimmung gut ist und Zeit vorhanden ist
- Pünktliche Gehaltszahlung
- Sehr schlechte Kommunikation und Organisation
- Fehlendes Vertrauen
- Respektloser Umgang und Lästerkultur
- Hohe Arbeitsbelastung und unrealistische Erwartungen
Die Führungskraft sollte dringend eine Pause einlegen und an Kommunikation, Organisation und respektvollem Umgang arbeiten. Viele Mitarbeitende sind stark belastet oder entwickeln Burnout, was sich negativ auf das gesamte Unternehmen auswirkt.
Anfangs fühlt es sich wie der beste Job an: man isst gemeinsam, bekommt Hilfe und versteht sich gut mit allen. Mit der Zeit kann sich das jedoch ändern, man wird ausgegrenzt, es wird über einen geredet und man bekommt immer mehr Arbeit, bis hin zum Burnout.
Karrierechancen und Weiterbildung werden kaum unterstützt, wichtig ist nur, dass die Arbeit erledigt wird.
Überstunden fallen durch die hohe Arbeitsbelastung oft an. Es gibt ein Clock-in-System, das jedoch häufig nicht funktioniert. Dadurch kommt es zu unangenehmen Situationen, in denen Mitarbeitenden Arbeitszeitbetrug unterstellt wird.
Die Löhne werden pünktlich bezahlt, was positiv hervorzuheben ist.
Der Arbeitgeber kann sehr nett und hilfsbereit sein, wirkt jedoch oft chaotisch, launisch und intolerant. Ich hatte das Gefühl, dass gegenüber Herkunft, Sexualität oder Gewicht nicht immer respektvoll umgegangen wird. Außerdem entsteht bei mir der Eindruck, dass Rezensionen auf verschiedenen Plattformen teilweise nicht authentisch wirken.
Die Arbeit an sich könnte Spaß machen, jedoch machen ständige Änderungen, unrealistische Deadlines und eine sehr hohe Arbeitsbelastung den Alltag extrem schwierig.
Es werden Aufgaben vergeben, in denen man sich teilweise nicht auskennt, ohne zusätzliche Informationen oder klare Einschulung. Wenn man nach Details fragt, dauert es oft sehr lange, bis man Antworten bekommt und am Ende wird einem die Verzögerung selbst angelastet.
Probleme und Anforderungen ändern sich ständig, während die Arbeit oft dieselbe bleibt. Das Management wirkt unentschlossen, wodurch Prozesse selten stabil sind.
Respekt ist häufig nicht vorhanden. Es wird viel gelästert und es werden Gerüchte verbreitet, was teilweise sogar vom Management ausgeht.
Das Führungsverhalten der Geschäftsleitung ist in weiten Teilen problematisch und wenig wertschätzend. Entscheidungen und strategische Neuausrichtungen erfolgen regelmäßig, was auf eine hohe Fluktuation und mangelnde Stabilität im Unternehmen hindeutet. Kommunikation erfolgt nicht transparent; relevante Informationen werden häufig zurückgehalten. Auffällig ist zudem ein konfrontativer Umgangston – nicht nur gegenüber Mitarbeitenden, sondern auch gegenüber Kunden und Geschäftspartnern. In einzelnen Fällen kam es sogar zu rechtlichen Auseinandersetzungen mit ehemaligen Mitarbeitenden. Vor diesem Hintergrund ist eine frühzeitige Einbindung der Arbeiterkammer (AK) dringend zu empfehlen.
Das die Firma mir gezeigt hat, wie langweilig die Arbeit im Büro sein kann und dass ich lieber nicht mehr in diesem Bereich arbeite. Dachte das hier wäre mein Traumjob.
Einfach kündigen, ohne dass man es erahnen konnte. Kleine Fehler wurden mir erst am letzten Arbeitstag gesagt, anstatt wärend der Arbeit. Das ist einfach nur feig!
Keine Menschen ausnutzen wäre ein Anfang. Die Wahrheit sagen.
Arbeitsklima gleich 0. Fühlte mich an keinen einzigen Tag wirklich wohl.
Es wurden Versprechen bezüglich Arbeitszeit nur zum Teil eingehalten.
Leider sind diese Kollegen nicht mehr im Betrieb.
Wusste garnicht, dass ich eine neue Angestellte / ein neuer Angestellter war. Den Namen sowieso nicht.
Ohne Vorwarnung gekündigt. Wenn ich mir denke, dass ich für diese Firma fast meine Ausbildung abgebrochen hätte.
Hatte es mir spannender vorgestellt. Wurde nicht wirklich eingeschult und musste dauernd nachfragen. Extremer Zeitdruck!
Wirklich rein GARNICHTS mehr. So kann man sich in Menschen täuschen.
Alles.
Am besten sie geht Konkurs.
Büro mag ja schön sein aber Zusammenhalt war keiner da, hinter dem Rücken von Mitarbeitern wird lästert anstatt sie direkt anzusprechen, fühlt man sich erst recht unwohl.
Image geht sowieso den Bach runter und ist auch jetzt schon bei vielen Kunden durchgekommen.
wäre gut gewesen, wenn nicht Gruppenzwang bzgl. Arbeitszeiten anstatt offenes Ansprechen von Problemen eingetreten wäre. Nein, Probleme wurden wieder nur hinterrucks besprochen, welche zudem nicht berechtigt und ganz klar abgesprochen waren. Warum auch leichter und besser für alle machen wenn man es ruinieren kann?
Am Anfang dachte ich mir der Zusammenhalt ist mega, bis schlussendlich nur noch diejenigen miteinbezogen wurden, die schlussendlich bleiben durften. Am Ende war das Klima nur noch unangenehm und niemanden hat es mehr interessiert. Mitten ins Gesicht lügen muss man erst mal können auf diese Art und Weise.
Ich dachte ich hätte den besten job überhaupt, bis auf einmal alles den Bach runterging und von einen auf den anderen Tag die 3/4 firma kurz vor Weihnachten gekündigt wurde aufgrund finanziellen Problemen. Alles nur Schein, so hätte ich die Firma nie eingeschätzt am Anfang. Und jetzt werden neue Mitarbeiter eingestellt? So eine extreme Frechheit!
Standort ist nicht gut ansonsten ok
Anscheinend burnout, kein ansprechpartner mehr, während rundum nur probleme waren und sich niemand mehr wohlgefühlt hat. Hat über jegliche Mitarbeiter schlecht geredet, viel Gerede und Versprechen - nix dahinter, Da kündigt man natürlich lieber fast die ganze Firma, lächerlich und traurig.
Gehalt war das einzig positive.
Prämien nur für bestimmte Leute, obwohl diese oft schlechte und lieblose Arbeit geleistet haben. Wenn dann sollten Prämien fair sein.
Ich wurde weder richtig eingelernt, noch sonst irgendwas. Außerdem wars jeden Tag das gleiche…
Guter Zusammenhalt, nette Atmosphäre und viel Spaß an der Arbeit!
Nichts
Keine - weiter so :)
Nichts mehr
Den Ärger spar ich mir...
Nachilfe in Betriebswirtschaft und Unternehmensführung
Kurz vor Weihnachten wurden acht Mitarbeiter sofort gekündigt mit der Begründung Corona bedingt müssen Mitarbeiter abgebaut werden damit die Firma überlebt, ok alle haben unterschrieben und auf weitere Zahlungen verzichtet, was sich als Fehler erwiesen hat.
Nun zwei Wochen später werden die Stellen wieder neu besetzt und Mitarbeiter eingestellt, geht's noch?
Neue Webseite mit Blablabla viel Gefasel von neue Orientierung und frischer Wind...
Achtung bei der Jobwahl!
Nie wieder!
Soziale Kompetenzen, Offenheit, Kreativität und dass ihm seine Mitarbeiter sehr wichtig sind.
Ich fühle mich bei fullmarketing.at sehr wohl und kann die negativen Kritiken wirklich nicht nachvollziehen. Mir macht meine Arbeit wirklich Spaß und ich gehe gerne ins Office.
Ich fühle mich in diesem Unternehmen sehr wohl. Es wird sehr stark auf uns Mitarbeiter geachtet.
Auf private Termine wird Rücksicht genommen und der Vorgesetzte lässt uns viele Freiheiten was die Arbeitszeit betrifft.
Zugangsdaten zu Online-Lernmaterial wird zur Verfügung gestellt
Interne Schulungen werden geboten und externe Schulungen sogar teilweise finanziert!
Mülltrennung
Teamfähigkeit wird hier großgeschrieben. Ich bin noch nicht lange in der Firma und fühle mich mit meinen Kollegen sehr wohl. Wir haben ein gutes Verhältnis zwischen jungen und etwas älteren Angestellten und können gut von Wissen der anderen profitieren.
Vom jungen Hupferl bis zum Senior alles vorhanden ;-)
Sehr entgegenkommend. Für die Beantwortung von Fragen wird hier wirklich viel Zeit geopfert, Probleme werden direkt angesprochen und man kann offen über unterschiedliche Ansichten reden.
Ergonomische Büroeinrichtung - höhenverstellbare Schreibtische. Bei meiner nicht vorhandenen Körperhöhe bin ich dafür besonders dankbar. Zwei Büros und dadurch viel Platz. Leider manchmal etwas zu laut um sich zu konzentrieren. Teilweise Homeoffice möglich.
Die Kommunikation zwischen den Mitarbeitern ist wirklich besonders. Wir haben die Möglichkeit über alles zu sprechen und unsere Ideen unter den Kollegen auszudiskutieren. Die Führungsebene ist für neue Ideen und Vorschläge offen und interessiert sich für das Leben der Angestellten.
In der kurzen Zeit durfte ich bereits in viele Bereiche schnuppern und konnte mir als Quereinsteigerin einiges an Fachwissen aneignen.
So verdient kununu Geld.