10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass das Unternehmen noch immer so exestieren darf und keine rechtlichen Schritte gegen diese Ausbeutung unternommen wurde.
Sehr langweilig
Die Arbeitszeiten sind für den Gehalt gottlos
Die Geschäftsführerin fährt einen fetten Posche, der dann 10Minuten mit laufenden Motor darauf wartet von ihrem Mann eingeparkt zu werden weil sie das selbst nicht kann.
KoleggInnen halten zusammen weil das Geschäftsführerpaar nicht in der Lage ist ein Unternehmen zu führen. Die meisten gehen nach ein paar Monaten, weil die Atmosphäre so toxic ist.
Vorgesetzte faken Bewertungen auf Kununu um den Schnitt der Bewertungen zu erhöhen
0 - man muss seine Rechte kennen damit man hier nicht ausgebeutet wird und für Sonn- und Feiertage keine angemessene Entlohnung bekommt.
Man wird ausgebeutet
man macht immer nur das gleiche
Schnelle Bewerbungsprozesse
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Information, dass beim Bewerbungsgespräch Sportwissen gefragt ist, ist jedoch eigentlich klar bei einer Sportbildagentur.
Dazu fällt mir leider nichts ein
Mitarbeiter werden klein gehalten. Mitarbeiter werden überwiegend als schnell austauschbar angesehen
Leistungen müssen mehr gewürdigt werden.
Man bekommt ein Handtuch zu Weihnachten.
Alle wesentlichen Punkte wurden schon angesprochen. Im Wesentlichen:
- Schlechte Bezahlung
- Arbeitsrechtlich absolut inakzeptable Vorgehensweise seit Jahren
- fehlende Anerkennung dem Arbeitnehmer gegenüber (Rollenverständnis erinnert teilweise an das 19. Jh.)
Man sollte davon abkommen, die Firma als reine Geldmaschine, sondern als einen Ort für interessante und leidenschaftliche Tätigkeiten zu sehen, wo sich alle gleichberechtigt und anerkennend begegnen können. GEPA pictures bietet eine enorm interessante Branche, und es ist jammerschade, dass dieses Unternehmen so geführt wird.
Unter den Kollegen herrscht eine tolle unterstützende Atmosphäre. Sobald alle Vorgesetzten im Büro sind, kippt die Atmosphäre. Fair ist das leider nicht. Man fühlt sich ausgenutzt.
Hier herrscht eine enorme Ambivalenz zwischen Image nach Außen und der Identifizierung der Mitarbeiter mit dem Unternehmen. Aufgrund der Bedingungen kann man sich bedauerlicherweise mit GEPA pictures nicht identifizieren.
Die Firma kommuniziert nach Außen positive Werte aus dem Sportbereich, letztendlich sind diese leider nur Lippenbekenntnisse und ein reiner PR-Gag zur Kundenerhaltung.
Die freie Auswahl der Urlaubszeit kann problematisch sein. Die Arbeitszeiten sind im Wesentlichen geregelt. Ein Nachteil sind die Arbeitszeiten am Feiertag sowie am Wochenende ohne entsprechende Entlohnung. (Arbeit an Feiertagen wird nicht entlohnt) Für einen Mindestlohn ist man oft am Wochenende im Büro.
Unattraktive Arbeitszeiten werden nicht durch einen ansatzweise attraktiven Lohn ausgeglichen.
Die Firma beteiligt sich an sozialen Aktivitäten, der Werbezweck bleibt dabei jedoch nie unberücksichtigt.
Es gibt keinerlei Möglichkeiten zur Weiterbildung. Anforderungen müssen gegebenenfalls selber erlernt werden, werden jedoch auch nicht seitens der Vorgesetzten berücksichtigt.
Es wäre schön, wenn man sich einbringen und weiterentwickeln könnte. Langfristig ist es wohl für kaum jemanden eine zukunftsfähige Option, in einem Unternehmen zu arbeiten, indem es keine Aufstiegsmöglichkeiten gibt und wo man seine eigenen Ideen und Fähigkeiten nicht einbringen kann, weil man nur ein Arbeiter ist.
Der tolle Kollegenzusammenhalt ist einer der positiven Aspekte in diesem Unternehmen.
Leider werden Mitarbeiter kaum einbezogen und eher nur als einfache Arbeitskräfte ohne weitere Ressourcen und Fähigkeiten (die für das Unternehmen ja durchaus wertvoll sein könnten) angesehen.
Es herrscht kaum bis keine konstruktive Gesprächsbasis zwischen Arbeitnehmern und Vorgesetzten. Von konstruktiven Meetings oder dergleichen kann also keine Rede sein.
Die Büroräumlichkeiten sind absolut in Ordnung. Manche Computerausstattungen sollten jedoch gerade für den Tätigkeitsbereich der Firma schneller ausgetauscht werden.
Es erfolgen widersprüchliche Anweisungen der Vorgesetzten. Es erfolgen nicht nachvollziehbare Anweisungen der Vorgesetzten.
Meetings gibt es fast nur einmal im Jahr. Keine Informationen über Gewinne des Unternehmens, da das ja zu gerechtfertigten Forderungen der Arbeitnehmer führen könnte.
Gehälter werden pünktlich ausgezahlt. Soviel zu den positiven Punkten.
Es gibt für die meisten Angestellten keinen Kollektivvertrag. Man erhält einen Arbeitervertrag, ist jedoch ohne Zweifel Angestellter.
Bezahlung ist absoluter Mindestlohn! Keine Feiertagsentlohnung. (das ist nicht legal) Keine Über- oder Mehrstunden. (auch das ist nicht legal) Man erkennt offensichtlich nicht die große Verantwortung einzelner Arbeitnehmer, insbesondere wenn man bedenkt, dass man auch manchmal alleine im Büro ist.
Jeder Einsatz für die Firma wird überhaupt nicht honoriert. Schon gar nicht monetär. Das bedeutet, dass jede anfängliche Leidenschaft für die Tätigkeit schnell zerstört wird. Das ist nicht nur schade, das ist eigentlich traurig.
Nachdem es keine Aufstiegschancen gibt, sind alle gleich negativ berechtigt. Es können jedoch keine Unterschiede zwischen Frauen und Männern festgestellt werden.
Die Arbeit ist grundsätzlich in einem interessanten Metier zu verorten. Langfristig ist sie jedoch immer die selbe. Die Arbeit ist jedoch gerecht unter den Kollegen aufgeteilt.
Es ist sehr bedauerlich, dass dieses Unternehmen keine positiven Bedingungen schaffen kann, wo sich Mitarbeiter mit ihren Fähigkeiten entfalten und GEPA pictures weiter bringen könnten.
Junges Team, spannendes Metier, ideal für Sportbegeisterte
Inadäquate Bezahlung
Bezahlung nach KV, mehr Möglichkeiten zur Einbringung eigener Ideen
Junges Team, Altersdurchschnitt unter 30
Ideal für Sportbegeisterte
positiv: kollegen
negativ: routine/fließbandarbeit, unattraktive arbeitszeiten die sich im gehalt nicht niederschlagen
bekannt als große sport-bild-redaktion... sieht man als fotovermerk in den zeitungen immer wieder. fotografen sind bei jeder veranstaltung im in- und ausland dabei.
aber wer einen blick hinter die kulissen gemacht hat, weiß, dass der arbeitgeber dahinter zu wünschen übrig lässt.
es wird zwar nach gewünschten dienstzeitgen gefragt, aber nur bedingt eingehalten. wochenend- und nachtdienst sind üblich, genauso wie überstunden und mangelnde ersatzruhezeiten - alles möglich durch fehlenden kollektivvertrag. ganz zu schweigen vom miesen gehalt...
weiterbildung gibts nicht. aufstiegschancen im büro mit einer ausnahme auch nicht
die meisten sehen den job als vorübergehende lösung. oder sie wechseln die seite und werden fotograf
der negativste aspekt an allem hier. bezahlung steht in keinem vergleich zu den arbeitszeiten. benefits gibts keine
gegenseitiges helfen ist selbstverständlich aufgrund motto: "wir sitzen alle im gleichen boot"
sehr hohe fluktuation. die meisten sehen den job als überbrückung - bis sie etwas gefunden haben, was ihrer eigentlichen ausbildung entspricht (siehe auch "interessante aufgaben"). oder ihr ziel ist es, sich als fotograf weiter zu entwickeln.
gibts keine. durchschnittsalter deutlich unter 30.
zusammenarbeit und kommunikation mit den direkten vorgesetzten ist ok, die oberen chefs sind kaum zu spüren - und wenn dann nur im negativen (kritik vor versammelter mannschaft, keine persönliche/menschliche gesprächsbasis etc.)
hier ist mein eindruck, dass jeder die selben chancen hat. wer will, darf. es mangelnd eher daran, dass viele (früher oder später) nicht mehr mit machen (wegen der arbeitszeiten/gehalt/monotonie des jobs)
für sportbegeisterte interessant, weil man immer ganz aktuell am geschehen ist. jedoch die tätigkeit an sich ist fließbandarbeit.
pro: die fachlichen anforderungen sind nicht besonders hoch, daher bekommen junge leute (auch akademische absolventen aus ganz anderen fachgebieten) die chance für einen job (überbrückungsjob??)
sportinteresse ist notwendig, sowie grundinteresse für fotografie - wobei im bereich der bearbeitungstechniken von den kollegen geholfen wird.
Nacht- und Wochenenddienste bei Normalbezahlung sind üblich.
Es existieren keine Aufstiegschancen oder Weiterbildungsmöglichkeiten.
Völlig undurchsichtiges Abrechnen von Überstunden. Rechtliche Graubereiche (dank kein KV) werden systematisch ausgenutzt. Mitarbeiter dazu teils "genötigt", Überstunden über Kilometergeld abzugelten. Geringfügig Beschäftigte erhalten keinen Lohnzettel und das Gehalt wird Bar ausschließlich ausgezahlt.
Durchwegs junges, sportbegeistertes Team, das stets zusammenhält.
Im Büro ist der Altersschnitt unter 25 Jahren.
Tolles, kompetentes Führungsteam.
10 Stunden vor dem Bildschirm, auch in der Pause, sind üblich. Nach einer kurzen Einarbeitungsphase ist es Fließbandarbeit.
Spannender Aufgabenbereich bei Interesse für Sport. Sonst eintönige Arbeit.
Überstunden werden willkürlich gestrichen
Nicht nachvollziehbare Bezahlung
So verdient kununu Geld.