19 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die von mir genannten Punkte.
Respektvoller Umgang auf Augenhöhe.
Zahlreiche Benefits wie z.B. kostenloser Parkplatz, kostenlose Nutzung City Airport Train, Essensstütze für die Kantine, jährliche Gesundheitsvorsorge, etc.
Eine Firma, die Fleiß und Loyalität belohnt und ihre Mitarbeiter:innen durch Weiterbildungsmöglichkeiten fördert und Karrierechancen ermöglicht (viele Duty Officer sowie Objektleitungen fingen als Reinigungskraft an).
Um ein Vielfaches besser als in der Privatwirtschaft, da die Firma nicht am freien Markt tätig ist und dadurch weniger Kostendruck zu verzeichnen hat. Man hat mehr Zeit für Reinigungstätigkeiten als am freien Markt. Hauptkunde ist der Flughafen Wien sowie diverse dort angesiedelte Firmen.
Mitarbeiter:innen unterschiedlicher Nationalitäten arbeiten gut zusammen, unterstützen sich gegenseitig und begegnen einander tolerant und respektvoll.
Ich wünsche mir, dass der österreichische Staat oder die entsprechenden Institutionen die Jahresbilanzdaten sowie die Einnahmen und Ausgaben dieses Unternehmens eingehend prüfen.
Bei der Personalaufnahme werden Verwandte, Bekannte oder Landsleute bevorzugt, vor allem aus Ex-Jugoslawien, Slowakei, Ungarn, Rumänien. Als Gegenzug werden die Vorgesetzten (Objektleiter, Vorarbeiter,...) vor und nach der Arbeit von diesen Verwandten, Bekannten oder Landsleuten mit dem Auto von zu Hause abgeholt und anschließend wieder nach Hause gebracht. Mehrmals wöchentlich oder monatlich versäumen es diese privilegierte Mitarbeiter zudem nicht, ihren Vorgesetzten das Mittag- oder Abendessen zu besorgen.
Das Unternehmen legt die Stundenlöhne nach eigenem Ermessen fest. Die "Spielverderber" bekommen keine Zulagen für Sonntags- oder Feiertagsarbeit. Die immer "Ja-Jas-Sager" verdienen aber mehr als was ihnen zusteht.
Da die MitarbeiterInnen und Führungskräfte (VorarbeiterInnen, ObjektleiterInnen, Büroangestellte, etc.) die deutsche Sprache nicht beherrschen, ist die Unternehmenssprache serbisch, slowakisch, ungarisch oder indisch.
Nichts einfach nichts
Man wird herumgestossen von einer Schicht zur anderen Schicht, dann kommt neues Personal und dieses Personal kommt in die jeweilige Schicht wo man rausgenomen wurde, was soll das?
Die jeweiligen Vorarbeiter sollen nicht nur ihre eigenen Lansdleute wie Türke, Yug. bevorzugen
nur Stress
man wird für nichtigkeiten angerufen und muss sofort bereit stehen
keine
von älteren wird die selbe Arbeitsleistung wie von jungen verlangt
Bevorzugen ihre Landsleute Türke Yug.
diskriminierung, Vorarbeiter bevorzugen ihre eigenen Landsleute Türke, Yug.
arbeite 37,5 Std. pro Woche, trotzedem unterbezahlt für diesen Stress
Männer bekommen öfters eine leichtere arbeit als Frauen
keine
Nur den an öffis gebundenen Standort Flughafen
Habe nichts Gutes,..
Vom einigen alten Patriachisch geführten Leuten sich trennen,..
Stress pur
profitiert nur vom Standort Flughafen, anderswo wird die Firma gar nicht wahrgenommen.
Ständig wird man als Ersatz für Kranke/nicht gekommene Kollegen gesehen und im Freizeit verlangt zur arbeiten zu kommen,..
Vom Wc, Pissoiren Reiniger zum Büro Reiniger aufstiegchanchen sind sehr begrenzt und auch unerwünscht. (Er/Sie macht ja seine Arbeit am Platz Gut, warum sollte man ihm/sie vom dort wegnehmen,..)
Lohndumping, Extra erledigte Arbeiten werden als Standart arbeiten gegolten und auch so belohnt (komplett durchgeführte mühsame Grundreinigung wird als normales Unterhaltsreinigung bezahlt)
Umwelt desinteressiert, Sozialleben 90% an die Arbeit und Leistung gebunden.
Geht so lala
Möglichst gleiche Arbeitsleistung wie ein jüngeren Kollegen verlangt
Hochnäsig, Mitarbeiter werden als ballast bei problemen angesehen
Stress
Chefs haben taube Ohren
Ich Chef du nix Mentalität
Putzen, Mop hin und her schwingen, Mund halten
Pünktliche Gehaltsüberweisung (auch wenn es immer wieder mit der Lohnrechnung fehler passieren, deshalb immer genau überprüfen!)
Schlechte Infrastruktur. Ohne Auto ist sehr schwer sowohl von Niederösterreich als auch von Wien zu erreichen (es fährt alle halbe Stunde ein Zug Richtung Flughafen Wien-Schwechat).
Sehr trüb und unerträglich. Die Arbeitsatmosphäre wird durch Objektleiter und Vorarbeitern bewusst oder unbewusst runter gedrückt.
Die Firma ist nur am Flughafen Wien in den Reinigungsdiensten verankert. Nur wer mit Flughafen Wien zu tun hat kann die Firma eventuell kennen oder gesehen haben.
Die Rahmen der Arbeitszeit liegt zwischen Montag-Sonntag, wobei man 2 freie Tage unter der Woche hat. Man bekommt ca. alle 3 Monate ein mal Wochenende frei. Arbeitszeit beträgt 8 Stunden pro Tag inkl. 30 Minuten Pause. Weil die Personalräumlichkeiten (Garderobe, Küche, etc.) sehr weit einander liegen, müssen Sie mindestens ca. 40 Minuten vor der Arbeit am Ort sein (man darf kein Essen oder Rucksack zur Schichtübergabe mitnehmen, alles muss in der Garderobe gelassen werden, nur eine kleine Flasche Wasser darf mitgenommen werden). Das heißt Sie müssen vor der Arbietsbeginn zuerst Ihre Sachen in der Garderobe welche ca. 1km entfernt liegt, lassen und dann zur Arbeit gehen. So ensteht aus einem 8-Stunden-Arbeitstag mindestens 10-Stunden-Arbeitstag (nach der Arbeit müssen Sie wieder 1km zur Garderobe zum Umziehen gehen).
Pfui. Es herrscht sozusagen ein Krieg zwischen Nationalitäten. Der/Die serbische VorarbeiterIn will nur seine eigene Landsleute voranbringen , der/die rumänische seine eigene Landsleute, der/die slowakische, der/die türkische, der/die bulgarische ebenso seine eigene Landsleute ebenso, etc.
Genau hier passiert die Ungerechtigkeit und Illegalität. Da Flughafen 24/7 Tage offen ist, gibts in dieser Firma 3 Schichten mit 8-Stunden Arbeitszeit. Das Problem ist, jede Mitarbeiter arbeitet permanent in der gleichen Schicht, genauso die Kollegen die in der Nachschicht arbeiten. Wenn man in der Frühschicht (06:00-14:00 Uhr) arbeitet, verdient man ca. 1550 € Netto. In der Nachmittagsschicht (14:00-22:00) verdient man ca. 1650 € Netto (ab 21:00 Uhr beginnt die Nachtzulage). In der Nachschicht (22:00-06:00) aber verdient man über 2200 € Netto, weil hier ab der ersten Minute bis zur letzten Minute eine Nachtzulage von 50% zum Grundlohn gibt. Obwohl jede Mitarbeiter als Reinigungskraft angestellt sind verdienen einige Kollegen um über 400 € Netto mehr als die andere Kollegen. Ich bin mir nicht sicher ob das gesetzlich oder arbeitsrechtlich in Ordnung ist. Normalerweise muss jeder im Wechselschicht arbeiten damit jede MitarbeiterInnen ungefähr gleich verdienen können.
Am Terminal wird der Müll getrennt, am Müllraum werden alles wieder zusammengeworfen. Nur Augenwischerei für die Passagiere.
Da ausschließlich Personen oder Flüchtlinge ohne Deutschkenntnisse aufgenommen werden und arbeiten, ist dieses Vokabular für die Kollegen ein Fremdwort. 80% der MitarbeiterInnen die in dieser Firma arbeiten (hauptsächlich Reinigungspersonal) können nirgends woanders einen Job kriegen, deswegen kann man mit den Kollegen keine Kollektivität bilden. Es wird gegeneinander statt miteinander gearbeitet, weil die meisten Reinigungskräfte sonst nirgends eine Arbeit finden können und Angst um Ihr Arbeitsplatz haben. Das wissen auch die Vorgesetzte.
Ältere Kollegen werden zumindest nicht diskriminiert. Ältere sowie jüngere MitarbeiterInnen haben den gleichen Stundenlohn.
Das ist das Schrecklichste was ich Tag für Tag erlebe. Weil die Vorarbeiter im Terminal (egal ob Frühschicht, Nachmittagsschicht oder Nachtschicht) keine Ahnung von Reinigung und von der Mitarbeiterführung haben, passt Ihre Arbeit für eine VorarbeiterIn ganz gut, für den andere/n VorarbeiterIn ist Ihre Arbeit am nächsten Tag ganz falsch.
Ihr müsst bewusst sein dass man öffentliche Toiletten im laufenden Betrieb reinigt. Wenn Sie eine öffentliche Wc am Wiener Innenstadt gesehen haben, schaut die WCs am Flughafen Wien genauso aus. Egal wie gut man alles reinigt, wird innerhalb von Minuten wieder schmutzig, weil hoher Passagierfrequenz. Das aber verstehen die Vorgesetzte im Büro und Vorarbeiter im Terminal nicht!!
Da Personalbüro ca. 1,5 km von dem hauptsächlichen Arbeitsplatz entfernt liegt, muss man um die eigene Anliegen kämpfen. Sie müssen einige Tage vorher anrufen und fragen ob jemand an diesem oder jenem Tag im Büro befindet.
Eher monotone Arbeit. Man muss im Kreis immer die gleichen Toiletten, Flächen und Büros reinigen und Mistkübel leeren.
Pünktliche Gehaltsüberweisung (auch wenn es immer wieder mit der Lohnrechnung fehler passieren, deshalb immer genau überprüfen!)
Schlechte Infrastruktur. Ohne Auto ist sehr schwer sowohl von Niederösterreich als auch von Wien zu erreichen (es fährt alle halbe Stunde ein Zug Richtung Flughafen Wien-Schwechat).
Sehr trüb und unerträglich. Die Arbeitsatmosphäre wird durch Objektleiter und Vorarbeitern bewusst oder unbewusst runter gedrückt.
Die Firma ist nur am Flughafen Wien in den Reinigungsdiensten verankert. Nur wer mit Flughafen Wien zu tun hat kann die Firma eventuell kennen oder gesehen haben.
Die Rahmen der Arbeitszeit liegt zwischen Montag-Sonntag, wobei man 2 freie Tage unter der Woche hat. Man bekommt ca. alle 3 Monate ein mal Wochenende frei. Arbeitszeit beträgt 8 Stunden pro Tag inkl. 30 Minuten Pause. Weil die Personalräumlichkeiten (Garderobe, Küche, etc.) sehr weit einander liegen, müssen Sie mindestens ca. 40 Minuten vor der Arbeit am Ort sein (man darf kein Essen oder Rucksack zur Schichtübergabe mitnehmen, alles muss in der Garderobe gelassen werden, nur eine kleine Flasche Wasser darf mitgenommen werden). Das heißt Sie müssen vor der Arbietsbeginn zuerst Ihre Sachen in der Garderobe welche ca. 1km entfernt liegt, lassen und dann zur Arbeit gehen. So ensteht aus einem 8-Stunden-Arbeitstag mindestens 10-Stunden-Arbeitstag (nach der Arbeit müssen Sie wieder 1km zur Garderobe zum Umziehen gehen).
Pfui. Es herrscht sozusagen ein Krieg zwischen Nationalitäten. Der/Die serbische VorarbeiterIn will nur seine eigene Landsleute voranbringen , der/die rumänische seine eigene Landsleute, der/die slowakische, der/die türkische, der/die bulgarische ebenso seine eigene Landsleute ebenso, etc.
Genau hier passiert die Ungerechtigkeit und Illegalität. Da Flughafen 24/7 Tage offen ist, gibts in dieser Firma 3 Schichten mit 8-Stunden Arbeitszeit. Das Problem ist, jede Mitarbeiter arbeitet permanent in der gleichen Schicht, genauso die Kollegen die in der Nachschicht arbeiten. Wenn man in der Frühschicht (06:00-14:00 Uhr) arbeitet, verdient man ca. 1550 € Netto. In der Nachmittagsschicht (14:00-22:00) verdient man ca. 1650 € Netto (ab 21:00 Uhr beginnt die Nachtzulage). In der Nachschicht (22:00-06:00) aber verdient man über 2200 € Netto, weil hier ab der ersten Minute bis zur letzten Minute eine Nachtzulage von 50% zum Grundlohn gibt. Obwohl jede Mitarbeiter als Reinigungskraft angestellt sind verdienen einige Kollegen um über 400 € Netto mehr als die andere Kollegen. Ich bin mir nicht sicher ob das gesetzlich oder arbeitsrechtlich in Ordnung ist. Normalerweise muss jeder im Wechselschicht arbeiten damit jede MitarbeiterInnen ungefähr gleich verdienen können.
Am Terminal wird der Müll getrennt, am Müllraum werden alles wieder zusammengeworfen. Nur Augenwischerei für die Passagiere.
Da ausschließlich Personen oder Flüchtlinge ohne Deutschkenntnisse aufgenommen werden und arbeiten, ist dieses Vokabular für die Kollegen ein Fremdwort. 80% der MitarbeiterInnen die in dieser Firma arbeiten (hauptsächlich Reinigungspersonal) können nirgends woanders einen Job kriegen, deswegen kann man mit den Kollegen keine Kollektivität bilden. Es wird gegeneinander statt miteinander gearbeitet, weil die meisten Reinigungskräfte sonst nirgends eine Arbeit finden können und Angst um Ihr Arbeitsplatz haben. Das wissen auch die Vorgesetzte.
Ältere Kollegen werden zumindest nicht diskriminiert. Ältere sowie jüngere MitarbeiterInnen haben den gleichen Stundenlohn.
Das ist das Schrecklichste was ich Tag für Tag erlebe. Weil die Vorarbeiter im Terminal (egal ob Frühschicht, Nachmittagsschicht oder Nachtschicht) keine Ahnung von Reinigung und von der Mitarbeiterführung haben, passt Ihre Arbeit für eine VorarbeiterIn ganz gut, für den andere/n VorarbeiterIn ist Ihre Arbeit am nächsten Tag ganz falsch.
Ihr müsst bewusst sein dass man öffentliche Toiletten im laufenden Betrieb reinigt. Wenn Sie eine öffentliche Wc am Wiener Innenstadt gesehen haben, schaut die WCs am Flughafen Wien genauso aus. Egal wie gut man alles reinigt, wird innerhalb von Minuten wieder schmutzig, weil hoher Passagierfrequenz. Das aber verstehen die Vorgesetzte im Büro und Vorarbeiter im Terminal nicht!!
Da Personalbüro ca. 1,5 km von dem hauptsächlichen Arbeitsplatz entfernt liegt, muss man um die eigene Anliegen kämpfen. Sie müssen einige Tage vorher anrufen und fragen ob jemand an diesem oder jenem Tag im Büro befindet.
Eher monotone Arbeit. Man muss im Kreis immer die gleichen Toiletten, Flächen und Büros reinigen und Mistkübel leeren.
Betriebsleiter ist sehr sympathisches und nettes Persönlichkeit, der problems kann jeder Schwierigkeit auflösen.
Die Position Service Guides wird nicht genug erkannt und dafür unterbezahlt gegen andere Positionen im Aviation Bereich.
Allererste, Lohn. Man kriegt keine Wertschätzung. Dann, die Arbeitsklima, umgang mit Kollegen, wird überhaupt nicht beobachtet wer wie arbeitet.
Leider nichts positives
Wie erwähnt die Geschäftsebene.
Die Geschäftsführung ersetzen, danach läuft die Firma.
Nein
Um es gerade aus zu sagen, man muss den Geschäftsführer wechseln, da dieser 0 Ahnung von Management hat und wie man Mitarbeiter führt.
Die Führung sollte sich der Sache annehmen und einen Kommunikationskurs besuchen .
Sich ins Abseits zu stellen und MA beobachten ist schon sehr hinterfraglich, überhaupt wenn, man selbst Lernbedarf aufweist.
Nein
Ausgezeichnet. Das Arbeitsumfeld ist interessant und man arbeitet sehr eigenständig.
Die Mitarbeiter von Get Service werden vom Flughafenpersonal durchaus positiv wahrgenommen.
Es wird bei der Diensteinteilung (natürlich im Rahmen der Möglichkeiten) Rücksicht auf Wünsche der Mitarbeiter genommen. Es gibt grundsätzlich zwei freie Tage pro Woche. Überstunden werden ggf. angeboten, aber man wird nicht stur dazu gezwungen wie in manch anderen Betrieben.
Was Karrieremöglichkeiten betrifft sind Flughäfen ohnehin vielseitig. Umschulungs- oder Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es also zahlreich.
Der Lohn könnte natürlich gerade in der heutigen Zeit etwas besser sein. Hingegen gibt es sehr viele Vergünstigungen durch die Gewerkschaft, sowie in Geschäften am Flughafen selbst.
Mülltrennung ist vorhanden
Da gibt es nichts zu bemängeln.
Wie schon beschrieben: Jeder Mitarbeiter macht seine Arbeit.
Man kann jederzeit Fragen stellen ohne das Gefühl haben zu müssen lästig zu sein. Auf Wünsche und Anliegen der Mitarbeiter wird eingegangen. Man wird nicht "abgeschasselt".
Angenehme Aufenthaltsräume, hochwertige und praktische Dienstkleidung, sehr gut ausgewählte Reinigungsmittel und durch die Terminals sind in den Pausen zahlreiche Supermärke und Restaurants in unmittelbarer Reichweite. In meinen Augen optimal.
Man bekommt Dienstpläne zuverlässig im Voraus zugeschickt und kann Freizeitaktivitäten dadurch immer gut planen. Im Arbeitsalltag bleiben keine Fragen offen. Ausserdem: Hervorragende und sehr detaillierte Einschulung!
Männer und Frauen werden gleich behandelt. Erfrischenderweise gibt es auch keine Vorzugsbehandlung für einzelne Mitarbeiter. Alle sind auf dem selben Level. Dadurch herrscht innerhalb des Teams auch kein Groll.
Vielseitige Aufgaben im ohnehin interessanten Umfeld des Flughafens. Was will man mehr?
Zeitplanung im Voraus, jeder weiss wann und wo er arbeiten wird. zumindest ein Monat. allgemein netter höflicher Umgang mit Mitarbeitern.bei kleinen Fehlern wird nicht viel Theater gemacht.
Dienstpläne sind nicht Mitarbeiterfreundlich,Ausstattung lästt zu wünschen übrig,Bezahlung hinkt der Zeit hinterher
mehr auf die Mitarbeiter achten. auch finanziell!
unter den Kollegen gut
nicht vorhanden
nicht gut,
Null
könnte / sollte besser sein
nicht relevant
gut
geht so.....
naja......
das nötigste war da.
was von ,,oben,, kommt hat recht....
nicht vorhanden
Routine
So verdient kununu Geld.