40 von 102 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er bewegt sich und verschließt sich nicht den "neuen" Anforderungen.
Die Themen des "new work" annehmen. Dort Lösungen und Möglichkeiten finden es verstärkt anzubieten wo es umsetzbar ist.
Grundsätzlich sollte man sein monatliches Stundenkontingent erreichen. Dazwischen kann es flexibler zugehen. Selbstverständlich ist es abhängig davon in welcher Abteilung man arbeitet.
Interne Schulungen werden angeboten. Sollte da und dort Bedarf bestehen oder man Möglichkeiten durch Schulungen/Weiterbildung sieht, kann das in Gesprächen positiv gelöst werden.
ist vorhanden und wird auch so gelebt
Das Unternehmen befindet sich im Generationenwandel. Viele neue positive Aspekte fließen dadurch ein.
Grundsätzlich ist alles vorhanden und man versucht auch auf die Wünsche der Mitarbeiter:innen einzugehen. Selbstverständlich muss man auch hier beachten, dass man ein wenig zwischen Produktion und Angestellten unterscheiden muss.
Mitarbeiter:innen werden laufend informiert. Sei es durch Aussendung der Geschäftsleitung oder durch das Mitarbeitermagazin.
Wer will - der kann - und darf. Eigeninitiative ist gerne gesehen.
-Innovationen im Bereich Glas und Beschlag
-umfangreiches Produktprogramm
-Gesundheitsvorsorge wie z.B. Rauchentwöhnung
-Pünktliche Bezahlung des Gehalts
Schlechte Punkte bespricht man mit seinem Vorgesetzten und schafft sie so aus der Welt.
Lieferzuverlässigkeit erhöhen.
Offene DU Kultur, musste mich erst daran gewöhnen aber man fühlt sich auch von der Geschäftsführung ernst genommen.
Leider nicht so toll, aber hier ist es weit angenehmer zu arbeiten als beim großen schweizer Marktbegleiter.
Letzte Gehaltserhöhung im Januar 2023 an Kollektivvertrag angelehnt recht ordentlich ausgefallen.
Bei der letzten Weihnachtsfeier wurden viele Jubilare geehrt
Immer fairen Umgang erlebt
Moderne Büroräume, neues EDV System
Grundsätzlich ganz gut, es gibt aber auch hier Verbesserungspotential
Kommt natürlich auf den Arbeitsbereich an, aber bei mir sehr vielfältig
Nichts, um darüber zu schreiben.
Gute Erinnerung in Verbindung zu diesem Unternehmen habe ich nicht.
Siehe Kommentare.
Verkauft das Firmenareal an euern Nachbarn. Damit würde man einen großen Gefallen tun.
gemeisterte Arbeit wird nicht berücksichtigt. 0 Dankbarkeit.
Das Image ist im Keller. Das Personal wurde per Mail aufgefordert, auf Google gute Renzensionen zu schreiben, die nicht mal stimmen (auch auf Kununu) Finde ich traurig und heuchlerisch.
0/5 Sternen
Kein Homeoffice möglich (wer zu Hause ist, arbeitet nicht. Zitat B.F.)
Deine einzige Weiterbildung ist, weiter über Glas Marte zu schauen und Etwas anderes zu finden.
Wieder möchte ich gerne 0/5 Sternen geben.
Ein Grund, warum ich die Kündigung eingereicht hatte. Unfaire Gehälter/Löhne!
Hat dieses Unternehmen nicht!
klassische Altershierachie
langjähriges Personal pfeifft auf Neuankömmlige.
Das Handshake-Prinzip ist eine Methode, dich über den Tisch zu ziehen. Falls man auf einen Arbeitsvertrag eingeht, dann nur Schwarz auf Weiß (jede zusätzliche Abmachung sollte im Arbeitsvertrag eingetragen sein)
Als Angstellte/r geht es noch. Das Personal in der Produktion tat mir leid…
um zu streiten, ja - um Lösungswege zu finden, nein.
Ich würde gerne 0/5 Sternen geben. Das geht leider nicht, da man sonst dieses Kommentar nicht sieht.
Kaum. Man möchte sich mit den vorhandenen Produkten über Wasser halten.
Selbstständiges Arbeiten, sehr gutes Arbeitsklima mit tollem Umfeld.
-
Größer Denken und den Mitarbeitern mehr vertrauen entgegen bringen.
An 4/5 Arbeitstagen sehr gut, Ausnahmen gibt es natürlich wie überall. Alles in allem aber ein sehr kollegiales miteinander, dazu wird eine Du-Kultur gepflegt.
Jeden Urlaub den ich benötigt habe in den letzten 10 Jahren habe ich erhalten, früher anfangen zum früher nach Hause gehen war auch nie ein Problem. Natürlich muss man alles ankündigen bzw. ansprechen wenn man mal später kommt. Urlaub ist es erst wenn man zwischen 11 und 14 Uhr nicht da ist.
Bezahlte Kurse intern sowie extern sind normal.
Sehr guter Umgang miteinander.
Immer Respektvoll.
Von Mensch zu Mensch unterschiedlich, es wird sehr viel Wert auf Professionelles Verhalten gelegt.
Man hat alles bis auf einen höhenverstellbaren Tisch.
Lieber einmal mehr Kommunizieren.
Mal so mal so, kommt natürlich auf die Abteilung drauf an und das Wissen dass du mitbringst. In den ersten Monaten wird darauf geachtet einen nicht zu überfordern.
Die Arbeitsatmosphäre ist, wie bereits mehrere bemerkten, teilweise unterschiedlich in den Abteilungen. Generell sollte einem bewusst sein, dass jeder einzelne zur Arbeitsatmosphäre beiträgt. Der Umgangston ist meiner Meinung nach freundlich und wertschätzend. Wie man in den Wald ruft...
Leider ausbaufähig, hier kann jeder seinen Beitrag leisten.
Arbeiten muss man überall, das gilt auch für Glas Marte. Ich habe hier viel gelesen von unmenschlichen Arbeitszeiten. Das kann ich so nicht bestätigen, weder in den Produktionshallen, noch im Bürogebäude. Produktionsmitarbeiter haben eine 8 Stunden Schicht mit 15 Minuten Pause, die auf eigenen und mehrfachen Wunsch hin so realisiert wurde, was zur Folge hat, dass der Arbeitstag der Frühschicht bereits um 14 statt um 15 Uhr endet. Für die anderen gilt eine 40 Stunden Woche mit 9 Tagesstunden, die Arbeitswoche ist bei pünktlichem Arbeitsbeginn also freitags um halb 12 beendet.
Wer sich bemüht und auch Leistung bringen will, dem steht nichts im Weg.
Es dürfte vermutlich immer mehr sein, jedoch bekommt man für Engagement auch entsprechende Entlohnung.
An manchen Stellen verbesserungswürdig was das Umweltbewusstsein angeht, hervorragend geführte Kantine, umfängliche Leistungen wie Impfaktionen, Aufmerksamkeiten der Geschäftsleitung in verschiedensten Lebensereignissen.
Ich habe bisher die Erfahrung machen dürfen, dass man überall Rückhalt und Unterstützung bekommt, von Produktionsseite bis hin zur Geschäftsleitung. Auch hier gilt: Wie du mir, so ich dir. Im Stich gelassen wird hier niemand.
Der Umgang ist respektvoll und freundschaftlich durch alle Altersklassen.
Sicherlich von Abteilung zu Abteilung unterschiedlich, jedoch auch den Leistungen der Mitarbeiter angemessen. Wer eine vernünftige Leistung an den Tag legt, seine Arbeit gewissenhaft und verlässlich macht, dem wird auch gerne entgegen gekommen. Unterstützung erfährt man gerne auch von der Geschäftsleitung.
Leider wird gerne etwas gespart, manchmal vielleicht auch am falschen Fleck.
Hier kann man tatsächlich deutlich verbessern. Der Informationsfluss gerät (häufig an denselben Stellen) ins Stocken. Oft muss man, um an relevante Informationen zu gelangen, viel Zeit einplanen und dreht sich im Kreis. Auch hier möchte ich jedem einzelnen in Erinnerung rufen, dass Zusammenarbeit nur zusammen funktioniert. Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied.
Bis auf wenige Ausnahmen vorbildlich, es wird hier weder in Herkunft, Religion noch Geschlecht unterschieden.
Breit gefächertes Aufgabengebiet in meinem Fall. Wer sich einbringen möchte, wird auch gerne gehört und gefördert.
Die Kantine find ich super und Leistungen wie Impfaktionen und andere Kleinigkeiten (Gute Benefits)
Mehr zusammen -statt gegeneinander arbeiten (das betrifft wohl jeden)
Die Atmosphäre unterscheidet sich teils extrem, in meinem Büro ist es aber die meiste Zeit angenehm.
Qualität gut, Preis teuer, Lieferzeit und Kommunikation miserabel. Doch erhofft man sich da Verbesserungen in diesem und kommenden Jahr.
Ich hatte in diesem Bereich nie Probleme. Es gibt eine Urlaubssperre, von welcher der Einkauf jedoch ausgenommen ist, sofern genug Personen da sind. Die Abstimmung lief bisweilen immer reibungslos ab.
Hochrutschen im Haus ist möglich, Fortbildungen können bei Bedarf angetreten werden
Hängt von Qualifikation, aber auch von Verhandlung ab. Gehalt ist solide, auch wenn es abhängig von der jeweiligen Situation auch einen Tick mehr sein könnte. Wird grundsätzlich pünktlich ausbezahlt.
Sofern ich weiß gibt es bis zu einem gewissen Grad keine saubere Mülltrennung, zudem wird Material gekauft und weggeworfen, sofern dies rentabler ist, als kleinere Mengen zu nehmen. Doch ist Glas Marte mit dieser Vorgehensweise bestimmt nicht alleine.
Hängt von der Abteilung ab, doch habe ich den Eindruck, bevor man die Verantwortung für seine eigenen Fehler übernimmt, versucht man jemand anderen an die Wand zu fahren.
Respektvoll, soweit ich mitbekomme.
Bis auf ein paar Momente, bei denen einer der Vorgesetzten den Eindruck vermittelt, seine Angestellten bewusst auflaufen zu lassen, ist der Rest überwiegend positiv und kooperativ.
Bis auf den nicht höhenverstellbaren Tisch entspricht meiner Meinung nach alles den notwendigen Anforderungen.
An dieser hapert es, man scheint nur das mindeste weiterzugeben, essentielle Informationen werden unterschlagen (bewusst oder unbewusst sei mal dahingestellt).
Größtenteils in Ordnung nach meinen Eindrücken, doch gibt es einzelne Personen, die sich da in einer höheren Stellung gegenüber Frauen sehen (bzw. eine, von der ich sicher weiß).
Arbeit ist in der eigenen Abteilung fair aufgeteilt, jedoch wird oft versucht, Arbeit auf andere Abteilungen zu schieben (Abteilung XY in Richtung Einkauf). Hier wieder das Verantwortungsbewusstsein-Problem.
Schon lange nichts mehr.
Das Verhalten der Führungskräfte.
Steigt doch vom hohen Pferd ab. Eure Mitarbeiter sind Menschen und keine Haustiere.
Druck Terror und Schikane !
Nicht gerade gut. Da wird man schon manchmal gefragt: "Was bei der Fa. arbeitest du ? "
Ist offenbar nur für Oportunisten im höheren Dienst vorgesehen. Die anderen sollen froh sein, daß sie da arbeiten dürfen.
Wer besser ja sagt und sich anbiedert hat gute Aussichten.
Das Ergebnis sieht man - Viele Leitende Positionen sind mit unqualifizierten Leuten besetzt, die ihren Job nicht schaffen.
Oportunisten der ersten Reihe verdienen offenbar gut.
Der Rest ist für Vorarlberger Verhältnisse unterbezahlt.
Sozialleistungen - ja zur Rechtfertigung, daß man ja soo sozial ist.
Gibts nicht !
Wer das Glück hat in einer guten Arbeitsgruppe zu sein, der hat auch Zusammenhalt - gilt für 10 bis 15 % der Belegschaft.
Der Rest muß aufpassen, daß er nicht fälschlicherweise angeschwärzt wird.
Geht sogar ganz gut.
Druck und kein Verständnis für die Mitarbeiter.
Die meisten in den wichtigen Positionen sind nicht mal qualifiziert.
Oft schlechte alte Ausrüstung.
Maschinenpark großteils veraltet.
Organisation ist chaotisch.
Strategie, Zukunftsausrichtung, usw. sind selbst wichtigen Führungskräften unbekannt !
Schlecht ! Man erfährt vieles gar nicht oder zu spät.
Vorgesetzte behalten Infos zurück, damit sie wissen und die andern nicht.
Vergiss es ! !
Gibts schon einige, wenn man sich unterordnet und zu allem " Ja " sagt.
Die gute Verwurzelung in der Region. Außenwirkung und Image. Das qualitativ hochwertige und reichhaltige Produktsortiment. Die gute Finanzkraft des Unternehmens. Das ungenutzte Potential am Markt und die Positionierung in einer krisenfesten Branche.
Die Misstrauenskultur und die Willkür, der eine schwache Entscheidungsfindung gegenübersteht. Fehlallokation von Investitionen am Hauptstandort. Größtenteils fehlende Konzepte und eine inkonsequente, inkonsistente Umsetzungskultur. Hohe Fehlertoleranz an neuralgischen Punkten.
Die Menschen fordern und fördern, Leistung definieren und konsequent sein. Die Leute (Auch die Geschäftsleitung) da einsetzen, wo sie stark sind, nicht dort wo sie sich stark fühlen. Verantwortung an die Mitarbeiter abgeben. Schluss mit dem Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern und Kunden- Vertrauen schaffen durch Kommunikation. Gestaltungspositionen mit kompetenten Gestaltern besetzen und diese dann an Ergebnissen messen. Probleme Ansprechen und abarbeiten- wiederum konsequent. Den Betrieb nach dem Kunden ausrichten. Service und Verlässlichkeit verbessern, Produktinnovationen nicht nur auf ein Produkt beschränken.
Die Atmosphäre ist aufgrund aufgestauter, ungelöster und vor allem unausgesprochener Probleme angespannt. Mangelnde Offenheit im Umgang mit Konflikten erzeugt ein Klima des Misstrauens das in erster Linie von den Verantwortlichen befeuert wird.
Die 3 Sterne gibt es hier für 2 Welten. Die erste Welt der Kunden und Mitarbeiter, die das Unternehmen kennen und die 2. Welt, die der Architekten und der unbeteiligten Öffentlichkeit. Während es vielen Kunden die Zehennägel zusammenrollt beim Unternehmensnamen, kennt die Architektenwelt und Öffentlichkeit Glas Marte als innovativen und fortschrittlichen Trendsetter.
Hat jeder selbst in der Hand. Die Vorgesetzten ziehen Arbeit an wie ein Magnet. Führen von unten nach oben ist gelebte Praxis.
Klassische Karrieren gibt es nicht. Man sitzt es aus und bei einer neuen Strukturreform wird man nach oben gespült (Belohnung der Treue). Selten kommt Leistungsdruck ohne Zusatzmotiv. Ausbildung gibt es bei Eigenengagement ausreichend.
Grundsätzlich gut aber positionsabhängig. Sozialleistungen gibt es in überschaubaren Dosen in Form von kostenlosen Impfungen oder einer Kantine, die bezuschusst wird.
Umwelt wird argumentiert, wenn es dem wirtschaftlichen Erfolg dient. Das Sozialbewusstsein ist sehr kurzfristig angelegt und für einen inhabergeführten Betrieb dieser Größe durchschnittlich.
In der Regel gut, aber sehr fragil. Die Selektion des Personals erfolgt stark nach Sympathie- was wiederum Buddy-Typen anzieht.
Die Geschäftsleitung zeigt sich nachsichtig und dankbar für lange Betriebszugehörigkeit. Treue wird im Übermaß gewürdigt, schützt aber nicht vor willkürlichen Entscheidungen.
Sehr unterschiedlich – Mentoring gibt es in der Hauptsache auf dem Papier. Stilfragen sind die am häufigsten gestellten Fragen. Druck ist immer nur ein Werkzeug. Die Fehlersuche ist am erfolgreichsten bei den anderen. Wer es gerne menschlich mag ist hier gut aufgehoben.
Ausstattung und Arbeitsgerät sind in den meisten Betriebsteilen gut. Gehalt und Rahmenbedingungen sind gut. Die Türen sind immer offen- das verhindert Konzentration, lähmt und lenkt sehr stark ab, wird aber von der Geschäftsleitung gewünscht und praktiziert. Die Aufgabenklarheit sollte schärfer sein.
Es ist schwer etwas zu kommunizieren, das es nicht gibt. Es fehlt den Gestaltern der Plan und die Übersicht. Das wird auch nicht gefordert. Kommunikation im Kleinen wird als ausreichend akzeptiert uns vorgelebt.
Keine Frauen im Management. Die Firma neigt dazu die Rollen zu verteilen. Bewusste Diskriminierung oder das Gegenteil findet nicht statt.
Durch die Anzahl der ungelösten Aufgaben, die Produktvielfalt und die Inhomogenität der Märkte eröffnet sich ein ungewöhnlich großes Aufgabenspektrum. Die Gefahr des „Verzettelns“ ist sehr groß. Die notendige Konzentration muss man als Arbeitnehmerin selbst aufbringen und einfordern.
besser keinen den Rücken kehren .
unter jeder s........!
was ist das?
davor folgt der rausschmiss.
der Leistung nicht angepasst .
fremdwort. für soziales ist kein platz.
Misstrauen zahlt sich aus.
ältere werden als bremse gesehen.
aussen hui, innen pfui . wasser predigen , wein sauf....!
im mittelfeld
ist nicht gewünscht.
sollte es geben . kommt und geht.
sind wenigen vorbehalten
Gute Kommunikation.
Gesetzte Maßnahmen sind angemessen.
Man wird gefordert.
Faire Entlohnung, Sozialleistungen sind vorhanden (Kantine, Äpfel, Firmenparkplatz, …) - können gerne noch weiter ausgedehnt werden
Top! Mentoringprogramm hilft beim Start
Mehr Einbindung in Entscheidungen wäre wünschenswert. Sonst sehr gut.
moderne, helle Arbeitsplätze
Mitarbeiterzeitung und regelmäßige Mitarbeiterinformationen
Aufgabe gefällt mir.
So verdient kununu Geld.