62 von 229 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
62 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Lohn kommt eigentlich immer pünktlich.
Es ist sauber
Eigentlich alles... Führungsetage, Arbeitsbedingungen, Work-Life-Balance,....
Aber am schlimmsten finde ich, dass einem das Gefühl gegeben wird, das man wertlos ist.
- Führungsetage auswechseln UND die Richtung schleunigst ändern. Das Schiff schippert den Abgrund hinunter und hat bereits Schlagseite...
- Auf die Mitarbeiter hören.
- Ernsthaftes Work-Life-Balance
- Vernünftige Löhne und ein paar Benefits. Bei mehreren Hundert-Millionen Umsätze sind ein paar Euro für die treibende Arbeitskraft locker mehr drin!
Kühl und von oben herab.
Einfach nur mehr.... schlecht und falsch
Gibt es nicht. Arbeiten, arbeiten, arbeiten und das zum Mindestlohn
Nicht für die unteren Ebenen
Mindestlohn, aber wenn sie könnten, würden sie dir 1-2€ weniger zahlen. Oder sie stecken manche Kollegen in die falsche Gehaltsstufe. Ist eine gängige Technik hier bei GLOCK!
Nur zum Schein!
Abteilungsabhängig
Kann ich nicht wirklich beurteilen
Mehr schlecht als recht. Aber je weiter nach oben desto schlimmer
Schuften bis zum umfallen.
Nicht vorhanden. Dennoch kann man über den "Flurfunk" manches erfahren.
Ja ist okay. Wir werden alle schlecht behandelt
Neee
dass ich weg bin
lässt sich eh nichts sagen
Team - toll ein anderer machts
Die Firma kommt als erstes
Das Schmerzensgeld ist in Ordnung
mit ganz wenigen
aubaufähig
ok
man versucht es zumindest
gegeben
gibt es
Eigentlich nichts mehr, deswegen bin ich auch gegangen, habe gewartet bis es für mich nicht mehr tragbar war und dann die Reisleine gezogen, wie viele andere vor mir und wahrscheinlich auch nach mir!
Unqualifizierte Vorgesetzte /Teamleiter, Hallen-Produktion Leiter usw.) Die einzigen qualifizierten Führungskräfte in der Firma sind die Schichtleiter oder Supervisor das sind fast alle vom Fach, Viel Erfahrung können einem gut helfen und haben Ahnung von der jeweiligen Materie was man leider von denen darüber nicht sagen kann, wenn die Firma die auch noch verliert dann ist es eh aus!
Was auch sehr schlecht an der Firma ist, ist das wir massiv sparen was bedeutet Kürzungen bei Sozialem und natürlich Kündigungen was am meisten nur die Produktion betreffen was mittlerweile niemand mehr versteht, Bürostellen sind locker 100 mehr die letzten Jahre aber dort wird kaum angesetzt was keinen Sinn macht weil weniger Arbeit gilt das doch für jede Abteilung.
Schade ist auch das wir die Aktuelle Jahresstückzahl vor 10 Jahren noch schwer geschafft haben und heute mit einem Bein quasi weil sich alle Abteilungen starkverbessert haben (Werkzeuge Maschinen Personal Durchführung, Lean usw.) aber
das nicht wirklich berücksichtigt wird und trotzdem viel gekündigt wurde, die Leute haben sie quasi selbst rationiert, aber ich denke das wird sich auch eines Tages gegenrechnen wenn die Produktion stärker wird und man plötzlich weniger Qualifiziertes Personal mehr hat.
Viel mehr auch kleinen eingehen und Führungsetage austauschen. Ein Familienklima schaffen und nicht was immer das jetzt sein soll.
Gedrückt man wartet auf die nächste Kündigungswelle
Ich denke der Name ist stark an Bröckeln, es ist nicht mehr das was es einmal war, viele wichtige Leute haben das Unternehmen bereits verlassen.
Tendenz weiter fallend.
Normaler Schichtbetrieb Früh Spät, für mich ok.
Zum vergessen, ein paar unnütze Schulungen die dir aber auch nicht weiterhelfen.
Kollektivlohn außer für Freunde von Teamleads oder Produktionsleitern und auch Abteilungsbezogen in manchen bekommt niemand etwas in manchen mehrere Leute.
Firma arbeitet nach diversen Normen (umwelt usw.) Vor 2 Jahren war eine Tolle Wende auch für die Mitarbeiter aber jetzt wird nach und nach wieder alles zurückgerudert (diverse vergünstigungen, Prämien) aufgrund des massiven sparens.
Der Zusammenhalt zwischen Arbeiter Einsteller Supervisor ist ein Traum, aber darüber Teamleads, Hallenleiter usw. meist bis auf ganz wenige Ausnahmen eine Frechheit!
Denke Gleich schlecht für jung und alt
Fast in jeder Abteilung sitzen falsche Leute an den Positionen Freunderlwirtschaft (Teamlead, Hallen-Produktionsleiter) viele unqualifiziert gelernte Köche, Zuckerbäcker, Installateure, Türmacher oder Maler die einem etwas über Technik und Metall, Einstellen, Härten usw. erzählen wollen und selbst Nüsse Ahnung von irgendetwas haben, einfach traurig noch nie eine Firma gesehen wo das so schlimm war. Manchmal fragt man sich ob die Chefetage eigentlich weis wer da ihre Abteilungen führen ober ob es denen einfach egal ist.
Standart für Schichtproduktion
Hat sich vor 2 Jahren sehr gebessert aber seit 2025 wieder auf alter Schiene man weis nix nur dann wenn etwas beschlossen wurde. Wo es eh zu spät ist.
Denke Gleich schlecht für beide Geschlechter
Standard Produktion immer gleich
Eigendlich nichts
Das würde den Rahmen einer Bewertung sprengen aber ich großen und ganzen Alles!
Neues Management
Einfach nur bäh!
Pfui
Schuften bis der Arzt kommt
Nope
Mindestlohn, aber wenns geht noch ein paar Euro darunter
nur zum schein
Ja, alle werden gleich schlecht behandelt
Eher Pfui als Hui
Unterirdisch
Ja, alle werden gleich schlecht behandelt
Pünktliche Bezahlung
Chefin kommt mit Hubschrauber und organisiert Firmenveranstaltung ( in Millionenhöhe ) wo von Zusammenhalt gesprochen wurde. Es wurde auch volle Loyalität und Zusammenhalt von Ihr verlangt. Danach Kündigungswelle von langjährigen Mitarbeitern
Diese Firma kann man nicht „Verbessern“
Diese Firma kann alles machen ;)
- Waffen
- Uhren
- Öfen
- Holz
- Spaten
- Messer
- Heilmittel
- Energieerzeuger
- Kleidung
- Fluggesellschaft
- Energydrink
- Griller
usw.
Das kommt dabei raus wenn man mit einem Produkt erfolgreich ist und man keine innovative zweite Idee hat . Einfach nur Produkt-chaos.
Schlechte Luft in den Produktionshallen und Großraumbüros mit 20 Mitarbeiter .
War noch nie so schlecht
wie bei jedem 40std job
Weiterbildungen werden gefördert.
Normaler Metaller Kollektiv
Wird immer besser.
War schon mal besser
Es geht so
Zu Jung / Zu wichtig / Zu unstrukturiert
Schlimmer gehts nicht.
Was ist das ?
5 Sterne
Nicht wirklich
Kaum etwas
Umgang mit Mitarbeiter
Zu viele Leute die Entscheidungen treffen können und diese auch ausnutzen.
Reduktion der Entscheidungsträger.
Klare Strukturierung
Kurz gesagt, die Atmosphäre ist bescheiden.
Das Image für nicht Mitarbeiter ist meistens sehr hoch, da die Firma doch einen Bekannten Status hat. Dieses Image überträgt sich aber nicht auf die Personen die das Unternehmen von innen kennen.
Hier ist sich die Mehrheit einig, dass das Image in den letzten Jahren stark gefallen ist. Langjährige Mitarbeiter sind auf der Suche nach andern Firmen, einige haben diese Firmen bereits gefunden und haben die Chance auch genutzt.
Arbeitszeiten sind Großteils in Ordnung. Gleitzeit wird vermehrt angeboten.
Leider wurden in ein paar Bereichen das Homeoffice gestrichen.
Wenn man auf der Suche ist nach einem Job, in dem man sich persönlich weiter entwickeln kann, dann ist man bei Glock an der falschen Stelle. Vor einigen Jahren war es noch besser und man hat sich sehr wohl persönlich entwickeln können, aber heutzutage ist das nicht mehr der Fall und man ist lediglich eine Nummer und wird auch so behandelt.
Gehalt ist leider ein wichtiges Thema in dieser Firma. Dieser fällt nämlich meistens zu gering aus. Es werden nur die Tätigkeiten berücksichtigt die in der Stellenausschreibung gelistet wurden. Zu 95% werden aber dann mehr Tätigkeiten verlangt. Wenn man dann um mehr Geld bittet wird einen gesagt, dass man sich das anschaut und nachfragen wird. Spoiler, es kommt zu keiner Gehaltserhöhung und das Thema wird meist unter den Teppich gekehrt.
Karrierechancen bieten sich kaum einen und man bleibt an der gleichen Stelle stehen.
Die Firma legt sich ins Zeug für ein hohes Umweltbewusstsein.
Der Zusammenhalt in der eigenen Abteilung ist super, es wird einem immer geholfen wenn etwas benötigt wird. Leider kann man diesen Zusammenhalt mit andern Abteilungen nicht gleich setzen. Jeden Abteilung ist meistens für sich alleine.
Urgesteine in der Firma werden nicht mehr mit den gleichen Respekt behandelt wie früher.
Mein direkter Vorgesetzter ist spitze, das gleich vorweg. Diese Bewertung bezieht sich auf die Vorgesetzten weiter oben in der Hierarchie.
Es gibt viel zu viele Vorgesetzte und Entscheidungsträger.
Manche "Vorgesetzte" sind leider nicht Fähig genug um ihre Position richtig wahr zu nehmen.
Narzisstisches Verhalten kommt leider auch vor, genau so wie Unwissenheit im eigenen Arbeitsbereich.
Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. Büros sind meistens auf den neusten Stand sowie die Büroarbeitsplätze selber. Ausstattungen in den Büros ist auch toll.
Die Kommunikation zwischen den verschiedenen Abteilungen ist kaum bis gar nicht vorhanden.
Es werden teilweise Sachen entschieden ohne die betroffene Abteilung mit einzubinden.
An sich herrscht eine Gleichberechtigung.
Leider gibt es Mitarbeiter (meist ältere Generationen) die den richtigen Umgang mit weiblichen Mitarbeitern nicht zu schätzen wissen.
Teilweise gibt es schon Aufgaben die einen vor neuen Herausforderungen stellen, aber das ist leider nicht oft der Fall.
Es hat sich eine Zeitlang gut angefühlt, aber jetzt muss man sagen, dass es sich leider schlecht entfaltet hat, man hätte mehr für die MitarbeiterInnen machen müssen.
Leider viel zu viel, ich denke die Kommentare davor, geben schon ein Recht gutes Gesamtbild ab.
Da gibt es so viele Punkte, aber diesen Gefallen möchte ich hier nicht machen, früher oder später, findet man schon den Wurm (oder Würmer)
Mal gut, mal schlecht, leider wird die Atmosphäre durch die Führungskräfte massiv verschlechtert, wer ein Wir braucht ist hier falsch!
War schön mal besser, wird lange brauchen, dass wieder aufzubauen.
Wenn man nur Überstunden machen muss, damit man ausgelastet ist, net man dass hier Worklife Balance, wer Freizeit liebt ist hier falsch!
Wird nicht aktiv angeboten, eher mehr betteln und nachlaufen
KV Mindestentgelt wird bezahlt, mehr nicht außer man ist Manager oder der Gleichen!
Echt, da ist sehr viel aufholbedarf, Leute haben Angst das sie gekündigt werden und Gerüchteküche mit komischen Zukunftstheorien brodelt herum.
Man weiß nie wer einen das Messer in den Rücken rammt, Vertrauen kennt man dort nicht, alles mit Vorsicht zu genießen!
Das funktioniert eigentlich ganz gut
Teilweise stark unter der Gürtellinie, Kompetenz der Führungskräfte wird massiv angezweifelt, die machen teilweise einfach irgendwas, fragwürdig ob die überhaupt ausgebildet sind, um Führungskräfte zu sein!
Kommt drauf an, auf was jeder Wert legt, für mich ist es nicht gut!
Noch immer nicht gut genug, ständig am erwähnen, dass an der Kommunikation gearbeitet wird und mehr Transparenz gelebt wird, alles nur bla bla bla
Alles Freundlwirtschaft hoch 10, Gleichbehandlung findet hier keinen Platz!
Ab und an, gibt es was neues, juhu
Pünktliches Gehalt, Sichere Branche, Weiterbildungsangebot, neueste Technologien, Interessante Aufgaben
Entscheidungsfindungen gestalten sich als schwierig. Prozesse sind langwierig und es fehlt an Mut zu schnellen und klaren Entscheidungen. Gesteuert von der obersten Spitze. Hier herrscht Micromanagement. Entscheidungsträger sind Sicherheitstypen aber keine Unternehmer mit Weitblick, Alles muss freigegeben werden, Dokumente werden 10-mal gesichtet. Die Führungskräfte können sich nicht mehr bewegen und haben auch keinen Gestaltungsspielraum mehr. An der Spitze patriarchalischer Führungsstil, führen über Macht - in der heutigen Zeit?? Gute langjährige Mitarbeiter verlassen das Unternehmen (Qualität, EHS, HR) Neue Topmanager werden eingestellt und sind glaublich die, die fachliche wie auch kulturell alles wissen???? Kann man Ergebnisse nicht erst nach einer angemessenen Zeit messen???
Zukunftsorientiertes Arbeiten
Moderne zeitgerechte Führung
Geprägt von einer starken Angstkultur. Mitarbeiter fühlen sich unsicher und unter Druck gesetzt. Die Unsicherheit ist allgegenwärtig. Viele Mitarbeiter sind besorgt über ihre Zukunft im Unternehmen.
Mehr Schein als Sein. Guter Brand.
Es ist nie genug. Am besten man arbeitet bis man umfällt. Von Privatleben keine Spur.
Viele Schulungs-/ und Weiterbildungsangebote
Es wird Branchen ähnlich bezahlt.
Es gibt Umweltzertifizierungen. Kann keine sozialen Aspekte aufzählen. Das liegt in der Vergangenheit. Betriebsrat wäre wünschenswert.
Mit den Kollegen und Führungskräften, die Rückgrat zeigen, gibt es einen guten Zusammenhalt. Leider gibt es auch Kollegen und Führungskräfte ohne Rückgrat, die anstatt zusammenzuarbeiten, gegeneinander arbeiten, um sich zu etablieren.
Langjährige Mitarbeiter sind nichts wert. Keine Rücksichtnahme wenn man nicht dieselbe Leistung bringt wie ein junger Mitarbeiter. Bis hin zur Kündigung obwohl man 30 Jahre für das Unternehmen tätig war.
Es gibt sehr gute authentische Führungskräfte aber leider auch einige Experten in Führungspositionen
Arbeitsutensilien vorhanden, Gehalt in Ordnung, Arbeitsklima mehr als verbesserungsbedürftig
Hier kann man nicht von transparenter Kommunikation sprechen eher von undurchsichtiger Informationsweitergabe. Wenn Kommunikation statt findet wird meistens nach dem Mund geredet. Was möchte die Eigentümerin hören.
Es wird versucht. Ist aber ein sehr männerdominierendes Unternehmen, wie überall in der Industrie.
Gäbe es genug. Leider kommt man nicht weiter, weil man sich mit unwichtigen Themen beschäftigt.
Trotz einiger Herausforderungen in der Führungskultur zeigt sich ein starker Zusammenhalt und eine gute Zusammenarbeit zwischen den Kollegen, was zu einem unterstützenden und freundlichen Arbeitsumfeld beiträgt.
Mangelnde Entscheidungsfreude: Führungskräfte treffen keine zeitnahen Entscheidungen, was zu Stillstand und Problemen führt.
Intransparente Kommunikation: Es gibt keine klare und regelmäßige Information über Unternehmensziele und -pläne.
Unfaire Bezahlung: Gehälter sind nicht transparent und es gibt Ungleichheiten, die zu Frustration führen.
Schwaches Fortbildungsangebot: Weiterbildungsmöglichkeiten sind begrenzt und oft nur für bestimmte Mitarbeiter zugänglich.
Überstundenkultur: Effizienz wird nicht belohnt; Überstunden werden bevorzugt und nicht anerkannt.
Unzureichende Work-Life-Balance: Frühes Verlassen des Arbeitsplatzes wird negativ bewertet.
Fehlende Innovationskraft: Das Unternehmen zeigt keine nennenswerten Produktneuheiten oder Innovationen.
Verbesserung des Fortbildungsangebots: Es sollte ein gerechtes und zugängliches Fortbildungsprogramm für alle Mitarbeiter etabliert werden, das auf Leistung und Bedarf basiert und nicht auf persönlichen Netzwerken. Weiterbildungsmöglichkeiten sollten für alle Mitarbeiter gleichberechtigt angeboten werden.
Einführung einer transparenten Gehaltsstruktur: Eine klare und nachvollziehbare Gehaltsstruktur sollte entwickelt werden, die auf objektiven Kriterien wie Qualifikationen, Erfahrung und Leistung basiert, um Ungleichheiten zu identifizieren und zu beheben.
Regelmäßige Gehaltsüberprüfungen: Es sollten regelmäßige Überprüfungen der Gehälter durchgeführt werden, um sicherzustellen, dass diese marktgerecht sind und den aktuellen Leistungen und Verantwortungen der Mitarbeiter entsprechen. Anpassungen sollten basierend auf Leistung, Marktbedingungen und internen Gehaltsbändern vorgenommen werden.
Sicherstellung von Gleichbehandlung und Fairness: Alle Mitarbeiter in vergleichbaren Positionen und mit ähnlichen Qualifikationen sollten gleich bezahlt werden. Dies erfordert die Überprüfung und gegebenenfalls Anpassung von Gehältern, um Diskrepanzen zu beheben.
Einführung von Leistungskriterien: Gehaltserhöhungen und Boni sollten mit klar definierten Leistungszielen und Ergebnissen verknüpft werden. Ein transparentes Leistungsmessungssystem kann dazu beitragen, dass Gehaltsanpassungen fair und nachvollziehbar sind.
Kommunikation und Feedback: Offene Gespräche über Gehälter und Karrierewege sollten gefördert werden. Mitarbeiter sollten die Möglichkeit haben, Feedback zu erhalten und Fragen zur Gehaltsstruktur zu klären, um Vertrauen und Transparenz zu fördern.
Einrichtung eines Beschwerde- und Revisionsmechanismus: Ein Verfahren zur Ansprache von Gehaltsfragen oder -diskrepanzen sollte implementiert werden.
Förderung der Work-Life-Balance: Die Unternehmenskultur sollte umgestellt werden, um die Work-Life-Balance der Mitarbeiter zu respektieren und zu fördern. Überstunden sollten nur dann gefördert werden, wenn sie wirklich notwendig sind, und effizientes Arbeiten sollte anerkannt und belohnt werden.
Implementierung klar definierter Entscheidungsprozesse: Etablierung von klaren und strukturierten Entscheidungsprozessen, um sicherzustellen, dass alle Führungskräfte Verantwortung übernehmen und notwendige Entscheidungen zeitnah treffen. Dies umfasst die Definition klarer Kriterien und Verantwortlichkeiten für die Entscheidungsfindung.
Förderung einer Entscheidungsfindungs-Kultur: Entwicklung einer Unternehmenskultur, die Mut zur Entscheidung und Eigenverantwortung belohnt. Regelmäßige Trainings und Workshops zur Stärkung der Entscheidungsfähigkeiten und zum Umgang mit Risiken sollten angeboten werden.
Einrichtung eines Leistungs- und Ergebnisorientierungssystems: Einführung eines Systems zur objektiven Bewertung der Leistungen von Führungskräften, insbesondere ihrer Fähigkeit, Entscheidungen zu treffen und Probleme proaktiv zu lösen. Leistungskennzahlen sollten sich auf Entscheidungsfindung und Problemlösung konzentrieren.
Verbesserung der Transparenz und Kommunikation: Sicherstellung, dass Führungskräfte regelmäßig über Unternehmensziele und -strategien informiert werden und diese Informationen transparent kommunizieren. Förderung eines offenen Dialogs zwischen Führungskräften und Mitarbeitern zur Verbesserung des Verständnisses und Vertrauens.
Etablierung von Feedback-Mechanismen: Einführung regelmäßiger Feedback-Schleifen, in denen Mitarbeiter und andere Führungskräfte anonym Rückmeldung zur Entscheidungsfindung und Führungskultur geben können. Nutzung dieses Feedbacks zur gezielten Verbesserung.
Förderung der verantwortungsvollen Delegation: Ermutigung von Führungskräften zur effektiven Delegation von Entscheidungen und Verantwortlichkeiten. Unterstützung durch Schulungen zur effektiven Delegation von Aufgaben.
Einrichtung von Mentoring-Programmen: Implementierung von Mentoring-Programmen, bei denen erfahrene und erfolgreiche Führungskräfte jüngere Führungskräfte coachen und unterstützen, um die Entwicklung von Entscheidungsfähigkeit und Führungskompetenz zu fördern.
Entwicklung von Anreizsystemen: Einführung von Anreizsystemen, die Führungskräfte für ihre Fähigkeit zur Entscheidungsfindung und erfolgreiche Umsetzung von Maßnahmen belohnen. Dies könnte durch Boni, Anerkennung oder Karrierechancen geschehen.
Schulung in Krisenmanagement und Problemlösungsfähigkeiten: Durchführung von Schulungen zur Verbesserung von Krisenmanagement- und Problemlösungsfähigkeiten. Simulationen und Fallstudien können dabei helfen, die Fähigkeit zu verbessern, unter Druck klare und fundierte Entscheidungen zu treffen.
Festlegung transparenter Konsequenzen: Etablierung klarer Konsequenzen für mangelnde Entscheidungsfreude und Verzögerungen bei der Problemlösung. Diese Konsequenzen sollten transparent kommuniziert und konsequent umgesetzt werden, um die Ernsthaftigkeit der Situation zu verdeutlichen.
Frustrierende Arbeitsatmosphäre und Stillstand
Die Arbeitsatmosphäre in diesem Unternehmen ist von Frustration geprägt. Überall herrscht Stillstand – es gibt keine Bewegung, keine Weiterentwicklung, und das wirkt sich stark auf die Moral der Mitarbeiter aus. Statt einer dynamischen und inspirierenden Umgebung findet man hier eine lähmende Stagnation, die jegliche Motivation im Keim erstickt. Es fehlt an Vision, Antrieb und jeglichem Bemühen, das Arbeitsklima zu verbessern. Das Resultat ist eine bedrückende Stimmung, die viele Mitarbeiter demotiviert und letztlich das gesamte Unternehmen bremst.
Gutes Image nach außen, aber keine echten Innovationen
Nach außen hin bewahrt das Unternehmen zwar ein positives Image, doch der Schein trügt. Hinter den Kulissen herrscht Stillstand. Es gibt keine nennenswerten Produktneuheiten oder wirkliche Innovationen, die das Unternehmen voranbringen könnten. Die wenigen Veränderungen, die vorgenommen werden, sind oft oberflächlich und dienen eher dem Marketing als der tatsächlichen Verbesserung. Langfristig wird diese Innovationsarmut das Unternehmen in Schwierigkeiten bringen, da man sich nicht ewig auf einem guten Ruf ausruhen kann.
Mangelhafte Work-Life-Balance und Überstundenkultur
Die Work-Life-Balance in diesem Unternehmen ist katastrophal. Wer es wagt, früher nach Hause zu gehen, wird schief angesehen und erhält oft unfreundliche Kommentare von Vorgesetzten. Überstunden sind die einzige Währung, die hier zählt, und effizientes Arbeiten wird kaum anerkannt. Stattdessen wird geschätzt, wie lange man im Büro verweilt, unabhängig davon, wie produktiv man tatsächlich ist. Diese Kultur fördert nicht nur Unzufriedenheit, sondern auch eine ungesunde Balance zwischen Berufs- und Privatleben, die langfristig die Gesundheit und Motivation der Mitarbeiter gefährdet.
Mangelhaftes Fortbildungsangebot und Freunderlwirtschaft.
Das Fortbildungsangebot in diesem Unternehmen ist schlichtweg ein Witz. Es gibt keinerlei fairen Zugang zu Weiterbildungsmöglichkeiten. Stattdessen herrscht eine ausgeprägte Freunderlwirtschaft: Nur wer die richtigen Leute in den richtigen Positionen kennt, hat Chancen auf geförderte Weiterbildungen oder sogar ein komplett finanziertes Studium. Für alle anderen gibt es nichts. Diese Ungleichbehandlung führt zu Frustration und dem Gefühl, dass Engagement und Leistung hier nicht zählen, sondern nur die richtigen Kontakte.
Unehrlichkeit und Ungleichheit bei der Bezahlung
In diesem Unternehmen werden Versprechen regelmäßig gebrochen. Was besonders frustrierend ist, ist die Ungleichheit bei der Bezahlung. Während manche Mitarbeiter auf das Minimum des Kollektivvertrags bzw. in eine andere Beschäftigungsgruppe festgelegt werden, erhalten andere "All-In"-Verträge, selbst wenn sie die gleiche Position innehaben. Es gibt keine klare Linie oder Fairness in der Vergütungspolitik. Ältere Kollegen profitieren von alten, besseren Verträgen und verdienen deutlich mehr für dieselbe Arbeit, was die Ungerechtigkeit nur noch verstärkt. Das schafft Unzufriedenheit und spaltet das Team.
Es mangelt an Transparenz in Bezug auf ethische Geschäftspraktiken. Insgesamt fehlt es an einem umfassenden Sozialbewusstsein, das die Werte und Verantwortung gegenüber Mitarbeitern, Gesellschaft und Umwelt ernsthaft widerspiegelt.
Stillstand in der Führung – Kein Austausch mit den Mitarbeitern
Die sogenannten "Führugnskräfte" in diesem Unternehmen zeigen kaum Interesse an ihren Mitarbeitern. Es gibt kaum Kommunikation oder Austausch zwischen den Führungskräften und der Belegschaft. Dieser Mangel an Führung und Dialog führt zu einem regelrechten Stillstand, der das gesamte Unternehmen lähmt. Das einzig Positive ist der Zusammenhalt unter den Arbeitern und unteren Angestellten, der trotz der fehlenden Unterstützung von oben noch vorhanden ist. Aber ohne echte Führung und Kommunikation bleibt auch dieser Zusammenhalt letztlich ohne die nötige Unterstützung von oben.
Ist in Ordnung.
Die Führungskräfte in diesem Unternehmen sind das Paradebeispiel für alles, was in der Führung falsch laufen kann. In entscheidenden Positionen herrscht völlige Untätigkeit. Anstatt mutige Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen, scheint das Hauptziel zu sein, bloß nicht aufzufallen und die eigene Macht zu sichern. Jeder hat Angst, durch eine Entscheidung in Ungnade zu fallen, was dazu führt, dass Stillstand und Unsicherheit das Tagesgeschäft dominieren. Diese Führungskultur hemmt nicht nur den Fortschritt, sondern gefährdet auch die Zukunft des Unternehmens.
Überstundenkultur statt Effizienz
In diesem Unternehmen zählt nur eines: Überstunden. Anstatt effizientes und produktives Arbeiten zu belohnen, wird hier die Zeit, die man absitzt, höher bewertet. Wer sich den Anschein gibt, gestresst zu sein und lange im Büro bleibt, wird gelobt, während diejenigen, die ihre Aufgaben schnell und effektiv erledigen, kaum Anerkennung erhalten. Diese Kultur fördert Ineffizienz und demotiviert Mitarbeiter, die tatsächlich Wert auf gute Arbeit legen. So wird der Fokus vom Ergebnis auf die reine Präsenz verschoben – ein sehr bedenklicher Trend.
Mangelhafte Kommunikation und fehlende Transparenz
Die Kommunikation in diesem Unternehmen ist katastrophal. Wichtige Informationen werden nicht offen an die Mitarbeiter weitergegeben. Stattdessen ist man auf den "Flurfunk" angewiesen, um herauszufinden, was im Unternehmen vor sich geht. Es gibt keinerlei Transparenz darüber, wohin die Reise geht oder welche Pläne das Management verfolgt. Diese mangelnde Kommunikation schafft Unsicherheit und Verwirrung, da die Mitarbeiter oft im Dunkeln gelassen werden. Eine solche Intransparenz schadet nicht nur der Arbeitsatmosphäre, sondern auch dem Vertrauen in die Führung.
Fragwürdige Gleichberechtigung und Unausgewogenheit
Beim Thema Gleichberechtigung gibt es in diesem Unternehmen deutliche Mängel. Während Frauen die Freiheit haben, Röcke zu tragen, ist es Männern untersagt, kurze Hosen zu tragen – eine Diskrepanz, die Fragen aufwirft. Auf den ersten Blick scheint es, dass Frauen ansonsten gleich behandelt werden. In der Praxis gibt es jedoch erhebliche Frustrationen aufgrund der ungleichen Gehälter und der Freunderlwirtschaft. Diese Ungleichheiten führen zu einem Gefühl der Ungerechtigkeit und benachteiligen Mitarbeiter, die sich nicht nur durch unterschiedliche Bezahlung, sondern auch durch unfaire Behandlung in ihrer beruflichen Entwicklung eingeschränkt sehen.
Mangelnde Entscheidungsfreude und unzuverlässige Aufgabenbearbeitung
Im Unternehmen mangelt es nicht an Aufgaben – die gibt es mehr als genug. Das eigentliche Problem liegt jedoch in der fehlenden Entscheidungsfreude der Vorgesetzten. Wichtige Aufgaben und Entscheidungen werden oft aufgeschoben oder schlichtweg ignoriert, sodass sie schließlich in der Schublade verschwinden. Plötzlich tauchen dann dringende Probleme auf, die hätten vermieden werden können, wenn die notwendigen Maßnahmen rechtzeitig ergriffen worden wären. Diese fehlende Proaktivität führt dazu, dass regelmäßig "Feuer am Dach" ausbricht, weil entscheidende Themen nicht frühzeitig adressiert werden. Dies schafft eine ständige Krisenstimmung und steigert die Frustration im Team.
Meiner Meinung nach sollte die Loyalität wieder mehr im den Fokus rücken.
Langjähriger Mitarbeitender……..
Wir sind ein kleines Team und darum gibt es bei uns keine Quertreiber.
Glock
Dank der Gleitzeit nicht übel.
Wer möchte und sich einbringt kann zahlreiche Schulungen machen.
Ich finde die Arbeit wird fair bezahlt und auch beim Essen gibt es Vergünstigungen.
Die Firma ist bemüht alle ISO Certificate zu erreichen und hat darum zahlreiche Audits.
Wie gesagt in unserem Team top.
Nochmal, auch wenn jemand zur Kur muss ist es kein Thema.
Wenn ich mich auf meinen Vorgesetzten beziehe müsste ich fünf Sterne geben. Aber da ich hier auch schon andere Wichtigtuer hatte, die nicht hinter dem gesagtem stehen, die drei Sterne.
Sicherheit ist hier Groß geschrieben, teilweise übertrieben.
Die Kommunikation erfolgt eigentlich meist sehr Respektvoll, bis auf ein paar Neandertaler, die sich leider auf allen Ebenen verstecken v
Also da kann ich nicht viel dagegen sagen, natürlich werden Leute die sich Interessieren und ins Tess as m passen bevorzugt.
Ist aber nirgends anders.
Es handelt sich um eine Produktion und da macht man eben häufig die selbe Tätigkeit.
So verdient kununu Geld.