67 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
67 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Team & den Standort.
Die Umgangsweise der Führung mit dem Team & die mangelnden Weiterentwicklungsmöglichkeiten.
Den Mitarbeiter:innen zuhören, Wertschätzung zeigen und ihre Führungen wechseln bzw. auf Empathie und Kooperation schulen. Das Potenzial wäre ansich da, eine richtig coole Firma zu haben.
Die Arbeitsatmosphäre leidet durch die schlechte, interne Kommunikation massgeblich. Du weisst nie, was im Büro auf dich zukommt.
Wird immer schlechter.
Die Kommunikation (bzw. der Mangel davon) stressen einen wahnsinnig. Darunter leidet die Freizeit genauso.
Gibt’s nicht - nur, wenn du proaktiv etwas willst und lange nachhakst.
Untere Grenze im Vergleich zu anderen - du hast auch kaum Chance auf Weiterkommen.
Das beste Team - wobei gute Leute nacheinander verbrannt werden.
Viel zu hohe Fluktuation - was ist schon älter oder senioriger?
S. Kommunikation. Einige weniger geben ihr Bestes, stehen aber an.
Schönes Büro
Nicht vorhanden - Führungskräfte gehen mit dem Kopf durch die Wand, die Mitarbeiter:innen müssen es ausbaden. Stellenweise mangelt es in der Führungsebene massiv an fachlicher Kompetenz - daher kommen Anweisungen, die nicht nachzuvollziehen sind.
Wäre mir nichts herausragendes ausgefallen.
Cooles Portfolio, viel Potenzial
Vor ein paar Jahren war es noch toll dort zu arbeiten, und es ist schade, was daraus wurde.
Die Führungspitze ist nicht kompetent und der Mitarbeiter nichts wert.
Tausch die Führung aus
Seit die Firma von Azerion aufgekauft wurde, ist die Arbeitsathmosphäre zu vergessen!
Das wird von Tag zu Tag schlechter!
Gibt es nicht
Eher im unteren Niveau angesiedelt
darüber wird zar viel geredet, aber derartige nicht viel getan
Das Einzige, was noch gut funktioniert
Bei der aktuellen Fluktuation nich massgeblich
Hier kann man leider keine Minussterne vergeben!
Kommunikation - was ist das!
Wird nicht wirklich gefördert
Das Arbeitsgebiets ist vielfältig und interessant
MyClubs, Instahelp
- Einige Führungskräfte benötigen Weiterbildungen in den Bereichen Diversität und Führungskompetenzen.
- Offene Kommunikation sollte gefördert werden anstelle von falschen Versprechungen und Verschweigen von Tatsachen. Die Belegschaft redet ohnehin miteinander und der Flurfunk verbessert die Situation nicht.
- On- und Offboarding sollten verbessert und mehr für die Mitarbeiterbindung getan werden.
Abgesehen von ein paar „Einzelfällen” war das Betriebsklima in Ordnung. Es wurde gemeinsam gegessen und Leute gingen kollegial miteinander um.
Es scheint, als wolle der Arbeitgeber nicht wahrhaben, dass dieses Unternehmen kein gutes Image mehr hat – und er tut wenig bis gar nichts, um es zu verbessern.
In Ordnung, aber die Vorgesetzten sind keine Vorbilder. Sie arbeiten oft bis spät in die Nacht oder am Wochenende, was offenbar auch von Mitarbeitern in ähnlichen Positionen erwartet wird.
Eventuell besser mit den Kauf durch Azerion.
Man setzt auf die Unwissenheit der Mitarbeitenden und verkauft Inflationsanpassungen als Gehaltserhöhung. Anstatt richtige Gehaltserhöhungen durchzuführen, lässt man die Personen lieber gehen. So entsteht ein regelrechter Brain Drain.
Innerhalb der Abteilungen gut.
Ähnliches Bild wie bei der Gleichberechtigung.
Das ist sehr unterschiedlich, je nachdem, in welcher Abteilung man arbeitet.
In Ordnung, es ist halt ein Großraumbüro, darauf muss man sich einstellen. Die Ausstattung ist ok. Kann auch jederzeit ins Homeoffice gehen.
Es fanden nur Online-Meetings mit anderen Unternehmen statt. Die Mitarbeitenden in diesem Büro wurden kaum abgeholt, geschweige denn haben sie Mitspracherechte. Sie werden lediglich über die Entscheidungen des Managements informiert.
Es herrscht eine Männerdominanz. Ein Mann würde einer besser qualifizierten Frau als Führungskraft vorgezogen werden.
Es gibt keine gelebte Diversität. Wenn das „bare Minimum” erreicht wird, kann man schon froh sein. Einige Führungskräfte verharmlosen oder bagatellisieren eigene sexistische oder misogyne Aussagen, da diese angeblich lustig sind. Dadurch werden Vorurteile verstärkt und nicht abgebaut.
Das Home office damit man nicht den Lärm im Office aushalten muss.
-Hört auf eure MitarbeiterInnen. Vorallem die, die schon alles gesehen haben und lange dabei sind…
- Sprecht Probleme offen und transparent an, nicht erst wenns zu spät ist.
Früher wirklich top, jetzt Katastrophe.
Am liebsten wäre es ihnen uns am Wochenende arbeiten zu lassen.
Weiterbildung gibts kaum wenn überhaupt.
War eigentlich gut bis sie langjährige Kollegen gekündigt haben.
Schlechte Kommunikation könnte der Werbeslogan sein.
Ging auch eher bergab, Männer > Frauen. Leider.
den Druck nicht 1:1 weitergeben, sondern übersetzen und selbst auch die Klinken putzen gehen.
aktuell nichts
die bereits oben genannten Punkte
Mal auf die Personen hören die, die Arbeit auch leisten und umsetzen müssen und nicht von oben herab diktieren ohne Prozesse zu kennen oder zu verstehen.
trotz täglich steigendem Druck wird im eigenen Team versucht sich gegenseitig zu helfen und zu unterstützen. Die meisten Anderen agieren mit der Ellbogentaktik und wollen für nichts verantwortlich sein.
Leider bröckelt das Image. Auf Events wird man schon vom Mitwerb und Kunden schief angeredet.
eine Work-Life-Balance wird vorgespielt. Teamevents, myclub und instahelp sollen versuchen den Mitarbeitenden vorzuspielen dass es ihnen hier gut geht.
Man wird nicht gefördert nur gefordert und wenn man kein Mann ist, dann hat man kaum Chancen für einen möglichen Aufstieg.
Gehalt branchenüblich niedrig. Vergleicht man das mit anderen Firmen noch viel weniger.
Mülltrennung und Ökostrom wiegen gegen die Klimanlage auf
in manchen Abteilungen ist der Zusammenhalt großartig.
altgediente langjährige Mitarbeiter werden nicht geschätzt. Neue Mitarbeiter werden hofiert, mit viel höher angesetztem Gehalt und Firmenautos.
auf der Geschäftsführung liegt viel Druck und dieser wird ungefiltert nach unten weitergegeben. Manche Führungskräfte versuchen ihr Team weiter zu motivieren und mitzuhelfen - sind aber dann machtlos wenn es von der obersten Ebene nicht gewürdigt wird.
Wenn man Punkte bei der Geschäftsführung anspricht die nicht passen oder den Arbeitsalltag schaden, wird man abgewimmelt.
Seit der Übernahme besteht das Unternehmen nur noch aus Chaos. Viele Langzeitkrankenstände, Entlassungen von guten Kollegen und Kündigungen schwächen das Unternehmen zusehens. Nachbesetzung nur im Verkauf möglich - alle anderen Abteilungen müssen die fehlende Arbeitskraft kompensieren + kommen täglich neue Aufgaben dazu - die von anderen abgewimmelt werden.
Wichtig ist natürlich dass nun alles an die neue CI angepasst wird und man dafür Geld raushaut.
Leider war die Kommunikation noch nie gut und wird sich auch nicht verbessern. Mit dem neuen Eigentümer ist nun noch mehr intransparenter geworden. Von Automatisierung zurück in die manuellen Arbeitsprozesse - Rückschritt in der Technik und komplexe IT Strukturen.
Als weiblicher Mitarbeiter wirst du generell in jeder Diskussion von einem männlichen Mitarbeiter unterbrochen. Egal ob Mitarbeiter oder Managementebene. Bekommt man laufend mit in Meetings. Wenn die weiblichen Kollegen dann auch mal einen männlichen Kollegen unterbrechen, hört man dass die Kollegin heute etwas zickig ist.
es sind interessante Aufgaben und interessante Produkte. Es wird wahllos alle Produkte am Markt verstreut ohne sich darüber Gedanken zu machen ein Produkt mal vorher zu testen ob alles funktioniert.
Der größte Pluspunkt sind die Kolleg:innen. In schwierigen Zeiten wird zusammengehalten, unterstützt und ermutigt. Dieser Zusammenhalt macht den Arbeitsalltag erträglicher.
Die angebotenen Sozialleistungen sind ein großer Vorteil. MyClubs und Instahelp sind besonders wertvoll – letzteres vor allem, weil es hilft, den enormen Arbeitsdruck zu bewältigen.
Führungskräfte setzen fast ausschließlich auf enormen Druck statt auf konstruktive Führung oder strategische Planung.
Überdurchschnittlich hohe Fluktuation und mehrere langfristige Krankheitsfälle sprechen für ein dauerhaft belastendes Arbeitsumfeld.
Fehlende Wertschätzung.
Faire und gleichberechtigte Behandlung aller Mitarbeitenden.
Professionelle und transparente Kommunikation von oben nach unten.
Fokus auf nachhaltige Mitarbeiterbindung statt kurzfristigem Leistungsdruck.
Führungskräfte sollten geschult werden, wie man motiviert, führt und Feedback konstruktiv gibt
Durch hohen Druck, mangelnde Führung und eine deutlich spürbare Ungleichbehandlung zwischen den Geschlechtern und Abteilungen herrscht in vielen Teams eine angespannte Stimmung. Der Zusammenhalt innerhalb kleinerer Gruppen ist oft das Einzige, was die Situation erträglich macht.
Nach außen wird ein modernes, dynamisches Bild vermittelt. Intern sieht die Realität leider völlig anders aus. Viele Mitarbeitende teilen diese Einschätzung, was sich auch in der hohen Kündigungsquote widerspiegelt.
Hoher Leistungsdruck, Überstunden und fehlende Priorisierung führen zu einer schlechten Balance. Selbst bei hoher Arbeitslast ubd fehlendem Personal wird zusätzliche Arbeit eingefordert.
Chancen werden kaum gegeben. Karriereentwicklung und Weiterbildung werden nur selten gefördert. Beförderungen werden immer wieder vertröstet, selbst wenn es nur um eine Titeländerung geht. Der Aufstieg ist ein langwieriger Kampf. Weibliche Mitarbeiterinnen insbesonders können kaum bis minimal aufsteigen.
Es sind Ansätze erkennbar, die das Wohlbefinden der Mitarbeitenden unterstützen, beispielsweise durch Angebote wie InstaHelp, MyClubs und regelmäßige vergünstigte Massagen.
Gehalt ist wirklich unterdurchschnittlich für die Branche.
Erhöhungen werden immer seltener. Ein Austrittsgrund vor allem für viele Mitarbeiter:innen im Verkauf, in den letzten Jahren.
Bonifikations Ziele sind nie realisierbar.
Übergreifende Nachhaltigkeits- oder Sozialinitiativen im Unternehmensalltag nicht stark sichtbar.
Einige engagierte Kolleg:innen, die untereinander füreinander einstehen
In manchen Teams ein starker Zusammenhalt trotz schwieriger Rahmenbedingungen
Langjährige Erfahrung und Loyalität spielen kaum eine Rolle. Eine systematische Förderung erfahrener Mitarbeitender findet nicht statt. Auffällig ist, dass ein Teil der zuletzt ausgesprochenen Kündigungen langjährige Mitarbeitende betraf.
Dieses Vorgehen hinterlässt den Eindruck, dass Wertschätzung für Erfahrung im Unternehmen gering ausgeprägt ist.
Führungskräfte setzen fast ausschließlich auf Druck statt auf konstruktive Führung oder strategische Planung. Kritik wird selten konstruktiv aufgenommen, stattdessen wird Verantwortung häufig nach unten delegiert. Wertschätzung für die Arbeit der Teams ist kaum vorhanden, stattdessen werden Erfolge von Mitarbeitenden oft als eigene Leistung der Führungsebene dargestellt. Entscheidungen wirken teilweise willkürlich und sind nicht nachvollziehbar.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen überwiegend dem branchenüblichen Standard.
Unzureichend. Informationen werden entweder zu spät, unvollständig oder gar nicht weitergegeben. Wichtige Entscheidungen werden nicht transparent erklärt. Auch unter den Abteilungen wird nicht miteinander gesprochen und das spürt man.
Frauen haben im Unternehmen faktisch kaum Aufstiegschancen. Führungspositionen sind nahezu ausschließlich männlich besetzt, und es existieren keine erkennbaren Maßnahmen zur Förderung weiblicher Talente. Mitarbeiterinnen werden teils bevormundet oder in ihrer fachlichen Kompetenz infrage gestellt. Unangemessene Kommentare oder Handlungen männlicher Kollegen, einschließlich des Managements, werden nicht sanktioniert, sondern häufig ignoriert. Diese strukturelle Schieflage wird weder thematisiert noch aktiv angegangen, was ein klares Ungleichgewicht in der Unternehmenskultur verfestigt.
Die Benefits Massage und MyClubs sind top und die Team Events und Feiern (als es das noch gab) waren auch sehr schön. Es gibt momentan immer noch einige sehr kompetente und nette Mitarbeiter. Das Büro ist super gelegen und gut öffentlich erreichbar.
- Es wurde eine Kultur von Heimlichkeit und Intransparenz aufgebaut. Man erfährt nicht wie es weitergeht, darf nichts Kritisches fragen, und neue Ideen sind nicht erwünscht. Man soll einfach die Klappe halten und so schnell und viel arbeiten wie man kann und dann noch dankbar sein, wenn man weit unter Marktniveau bezahlt wird.
- Es gibt interne Kämpfe zwischen Abteilungen inklusive Anschwärzen bei der Geschäftsführung, welche nichts dagegen unternimmt.
- Keine Einbindung der Mitarbeiter in Entscheidungen
- Micromanagement
Die Kommunikation zwischen der Geschäftsführung und den Mitarbeitern muss massiv verbessert werden. Wenn man morgens in die Firma kommt wird man teils nicht einmal zurückgegrüßt. Man muss endlich das Gefühl bekommen, dass die Geschäftsführer und HR auf der Seite der Mitarbeiter sind und man jedes Thema offen ansprechen darf, ohne Angst haben zu müssen angeschrien oder gekündigt zu werden.
es herrscht eine Atmosphäre von Druck, Stress und (seit dem Eigentümerwechsel) auch Angst entlassen zu werden
Es gibt so gut wie keine Möglichkeit aufzusteigen und selbst wenn man sich geringfügig in der Position verbessert, heißt das nicht, dass damit ein höheres Gehalt oder sonstige Benefits einhergehen.
Von Weiterbildung habe ich bei Goldbach noch nie etwas gehört. Es würde sich aber auch niemand trauen um Bildungskarenz o.Ä. anzusuchen.
weit unter Marktniveau. es klingt zwar anfangs akzeptabel aber da weiß man noch nicht, dass ein guter Teil des Gehalts durch die unrealistischen Ziele nicht erreichbar ist
es wird jedenfalls mehr Wert auf Heizkostensenkung und Mülltrennung als auf Mitarbeiterzufriedenheit gelegt
es gibt/gab wirklich tolle Menschen dort mit denen man sehr gut zusammenarbeiten kann
in meiner Abteilung war das mittlere Management sehr um die Mitarbeiter bemüht, konnte jedoch nichts ausrichten, da alles vom Konzern oder der Geschäftsführung bestimmt wird
sind o.k. für ein Großraumbüro. man hat alles was man braucht und jeder hat seinen eigenen fixen Arbeitsplatz
komplett intransparent. man erfährt von Kunden mehr über geplante Veränderungen als von der eigenen Geschäftsführung. Es wurden außerdem in letzter Zeit zahlreiche Mitarbeiter:innen ohne Vorwarnung entlassen.
fast alle Führungskräfte sind männlich
Die Benefits wie Massage und das Sportangebot, Obst, Kollegen, früher gab es Mitarbeiter Events
Die starre und veraltete Auffassung von Arbeit und Führung
Wo soll man da anfangen?
Kollegenzusammenhalt mehr fördern, kein Micro Management, keinen Druck aufbauen; ehrlicher kommunizieren, der Ernst der Lage wurde bis zu den Entlassungen verheimlicht und vertuscht… hier wird nicht mit offenen Karten gespielt
Büro ist laut, kaum Raum sich mit Kollegen zu unterhalten und vielleicht zusammen zu sitzen
Naja.
Auf dem Papier ganz gut, jedoch ist der Druck so groß und es gibt viele Überstunden
Hier kann man nicht so viel klagen, außer die Klimaanlagen bemängeln
Grundsätzlich eher gut, wenn auch manche Abteilungen in ihrer Kommunikation sehr scharf und abschmetternd sind und auf operativen Prozessregeln beharren und sich hier zu viel rausnehmen und nur sich selbst Fehler zugestehen, anderen aber nicht
Teils, teils - gibt hier viele Entlassungen auch von langjährigen Mitarbeitern
Managementebene naja, einige Leute grüßen nicht mal, mitunter war die Stimmung schon öfter fast aggressiv. Andere Vorgesetzte sind sehr freundlich und loben auch viel
Viel zu viel Druck
Sehr sehr schlecht und dürftig
Wirkt wie ein Männerclub
Abteilungsabhängig
Kollegium
Intransparente Kommunikation, Menschen, die sich hier sonderpositionen herausnehmen und sich auf Management Ebene verbrüdern oder ihre Teams über andere stellen und Lästereien und Ellbogen innerhalb der Firma / Teamübergreifend fördern.
Die Art, wie viel Druck aufgebaut wird, wie unorganisiert und chaotisch neue Produkte auf den Markt geworfen werden, wie viele Menschen entlassen werden, wie wenig hier auf emotionaler Ebene den mitarbeitenden geholfen wird… die Liste ist sehr lange.
Es werden gerade sehr viele Leute entlassen oder sie kündigen, das macht die Stimmung im unternehmen nahezu unerträglich. Hier wird kaum darauf eingegangen und es wird hier keinerlei Schadensbegrenzung betrieben.
Mikromanagement und Aufbau von Druck und schlechter Stimmung muss auch in ernster Lage irgendwie begrenzt werden und aufgegriffen werden, damit mitarbeitende nicht eingehen. Abstimmungsprozesse müssen klarer werden. Kommunikation muss deutlich transparenter werden. Es gibt kaum mehr benefits oder Sicherheit für mitarbeitende - auch dies muss kommunikativ aufgegriffen werden.
Es werden ständig auch wieder neue Leute eingestellt, denen Dinge versprochen werden, die so nicht mehr stimmen
Kollegialität muss weiter gefördert werden
Es war nie besonders lässig in Sachen Arbeitsatmosphäre, aber die letzten Monate sind eine Katastrophe.
Einige großartige Führungskräfte, die Mitarbeiter:innen gern fördern würden, loben, leider können aber auch sie die Fehler des Managements nicht ausbügeln und die unrealistischen Zielsetzungen nicht ausreichend beeinflussen
Hat deutlich gelitten
Eher unterdurchschnittlich, da großer Druck aufgebaut wird und nicht gern gesehen wird, wenn die Gleitzeit genutzt wird. Mikromanagement der HR in Sachen Zeitaufzeichnung, Langzeitkrankenstände sprechen ebenfalls für sich.
Wenige Aufstiegschancen oder Fortbildungen
Hängt von der Abteilung und Position ab, einige gutverdienende und einen unterbezahlten Rest
Es arbeiten sehr viele sehr nette Menschen hier aber es gibt auch schwarze Schafe
Etliche langdienende mitarbeitende wurden aus Kostengründen entlassen
Kann ich nicht klagen
Lärmpegel im Büro ist oft kaum auszuhalten, wird eventuell besser nachdem sehr viele Menschen entlassen wurden oder gegangen sind und sich daher die Belegung deutlich reduziert
Äußerst wichtige Informationen wurden über Monate hinweg verschwiegen und der Ernst der Lage absolut verharmlost - jetzt sind die Mitarbeitenden die leid tragenden
Wirkt nicht besonders ausgeglichen, etliche deutlich sexistische Vorfälle, die ohne Konsequenzen bleiben; vor allem
Einzelne Kollegen belächeln junge Frauen und nehmen sie nicht ernst
So verdient kununu Geld.