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Bewertungen

495 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,7Weiterempfehlung: 50%
Score-Details

495 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gehalt zu niedrig, aber Flexibilität

1,6
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei GoStudent GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigenständig

Verbesserungsvorschläge

Gehalt!!!

Work-Life-Balance

Man muss sich immer mit den Schülern unterhalten, und oft Studen um switchen, wenn was dazwischen kommt. Außerdem da eine Einheit nur 50 min geht, aber oft nachmittags ist, musste ich mir oft die Nachmittage blocken

Karriere/Weiterbildung

Gut für meinen späteren Beruf

Gehalt/Benefits

Benefit ist die Flexibilität, Gehalt 12€ pro Stunde, Go Student verdient daran 24€, obwohl sie nur die Platform bereitstellen

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es nicht

Vorgesetztenverhalten

Ganz nette Leute, aber auch wenig Kontakt und wenig Hilfe

Arbeitsbedingungen

Wie schon gesagt, eigentlich echt schlecht. Das einzig Positive ist, dass die Nachhilfe Spaß macht und mich auf meinen späteren Job vorbereitet. Man ist relativ flexibel, verdient aber nicht einmal den deutschen Mindestlohn, und muss für das ja nicht nur die Stunde geben, sondern auch vorbereiten etc.

Kommunikation

Man kann nur mit den Schüler und Schülerinnen über die Platform chatten und die einzelnen Nachrichten werden oft einfach nicht angezeigt.

Gleichberechtigung

Go Student verdient zwischen 30-36€ pro Stunde während ich 12€ pro Stunde verdiene und deutlich mehr mache als nur die eigentliche Stunde zu geben

Interessante Aufgaben

Da ich im Studium auf Gymnasiallehramt bin, helfen mir die Aufgaben für den späteren Beruf


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

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Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Leider ein Reinfall…

1,5
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat bis 2023 bei GoStudent GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freie Einteilung von Zeiten und Anzahl der Stunden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles bereits genannte, außerdem die undurchsichtige Arbeitsweise, seltsame Gewinnverteilung - wer wirklich viel arbeitet, sind die Tutoren - die erhalten allerdings nur sehr wenig Geld im Bezug zu dem, was die Eltern zahlen.

Verbesserungsvorschläge

Fairerer Lohn, zwischen Lehrperson und „Geld verdien“- Nachhilfe unterscheiden, keine Zwänge ( Bild und Ton-Aufnahmen nur bei konkreter Zustimmung, nicht als Pflicht) Prüfung der Tutoren), bessere Bezahlung, keine KI für Zusammenfassungen (der Schüler sollte einfach während der Stunde verstehen, und aufschreiben, ich löse ja mit ihm die Aufgaben, dann hat er alles relevante doch eh als Notiz…, Möglichkeit der Festanstellung als Tutor

Arbeitsatmosphäre

Da alles online stattfand, war man selbst dafür verantwortlich. Innerhalb des Unternehmens war es eine ziemliche Machtdifferenz. Die eigentliche Arbeit hat der Freelancer gemacht und wurde dafür überhaupt nicht anerkannt. Geringster Lohn, null Mitspracherecht, wer den unfassbar dreisten Regeln der Unternehmens nicht folgt, wird gekündigt.

Image

Viel Werbung aber viele unglückliche Kunden (durch den Langzeitvertrag, der am Telefon verbindlich gemacht wurde und häufig schlechte Tutoren, die den SuS nicht gut helfen konnten, da diese es ja häufig ohne jegliche Lehrerfahrung machten und entsprechend ungeeignet waren.

Work-Life-Balance

Als Freelancer konnte man einfach eigenständig sagen wie viel und wann man arbeiten möchte - eigentlich hatte ich seltenst Probleme für meine angegebenen Zeiten Schüler*innen zu finden.

Karriere/Weiterbildung

Man konnte durch einen Wochenendworkshop zum „Mathetutor“ werden, da diese gesucht wurden. Ich bezweifle allerdings, dass an einem Wochenende jemand plötzlich von 5 Punkten im Matheabi zum Nachhilfelehrer, der wirklich helfen kann, wird.

Gehalt/Benefits

Gerade so der Mindestlohn

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da alles online war, wurde keine Anfahrt oder so benötigt, nur PC mit Kamera, Internet und Strom - was jeder eigentlich eh zuhause hat.

Kollegenzusammenhalt

Die Tutoren(Nachhifelehrer*innen) hatten am Anfang noch gemeinsame WhatsApp-Gruppen, um dort u.a. Eine Vertretung zu organisierten - ansonsten hatte man kaum Kontakt, ab und an hat sich jemand über die üblen Arbeitsbedingungen dort ausgelassen und sich Hilfe geholt, wie andere damit umgehen oder auch einfach Zustimmung dafür bekommen. Aber ansonsten war man ja selbstständig und in Einzelarbeit mit den jeweiligen Schülern.

Umgang mit älteren Kollegen

Siehe oben

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter des Unternehmens waren vorwiegend fürs konsultieren von Neukunden und Organisation davon zuständig (einen freien Tutor finden und ein „Paar“ aus Lehrperson und Schüler zu bilden) haben aber viel mehr verdient und häufig direkt am Telefon mehrjährige Verträge mit den Eltern des SuS (Schüler und Schülerinnen) zu machen, die dann erst nach Beginn erkannt haben, wie hoch die Kosten sind und wie lange der Vertrag läuft. Außerdem war vor allem zu Beginn noch alles seeehr unprofessionell und ich finde, sogar gesetzeswidrig. Lehrpersonen wurden nicht geprüft, sie mussten einen kleinen Multiple-Choice-Test beantworten und hatten unbegrenzt viele Versuche, dann gab es noch einen einzigen Termin mit den „neuen“ lehrpersonen, bei der man einer schon längerem Programm befindliche Person, hat kurz seinen Namen, sein Alter und seine Unterrichts-Fächer sagte und konnte dann unbegrenzt mit Kindern im Internet einen videochat machen. Es musste kein Führungszeugnis vorhanden sein etc., keine vorerfahrung, einfach nichts. Nicht mal ein Bild vom Personalausweis oder so..

Arbeitsbedingungen

Wurden immer schlimmer, man musste den online Unterricht irgendwann über die Unternehmenseigene Website machen (statt Zoom), musste sich aufnehmen lassen (Bild und Ton), eine KI machte eine Zusammenfassung aus dem erklärten bzw. sammelte die verwendeten Lernaufgaben, die Bezahlung wurde immer begrenzter…. Einfach richtig übel.

Kommunikation

Kommunikation direkt mit GoStudent Mitarbeitern (nicht Tutoren-also Freelancer als Nachhilfe-Lehrer*in) war sehr schwer und nichtssagend. Wirkliche Hilfe hat man nur von Einzelnen erhalten.

Gleichberechtigung

Alle Tutoren arbeiteten ja von zuhause aus und waren auch alles Freelancer.

Interessante Aufgaben

Wer gern unterrichtet, der findet das interessant:)

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Besser als manche Arbeitsgeber aber wurde nicht empfelen da es so unsicher ist und immer wieder zu Personalabbau kommt

3,2
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2022 im Bereich Administration / Verwaltung bei GoStudent GmbH in Wien gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Nette Mitarbeiter, manchmal sehr ruhig und einsam

Work-Life-Balance

War OK. Manschmal sehr viel Arbeit wiel es immer zu wenig Personal gab

Karriere/Weiterbildung

hängt davon ab was man macht, manschmal ja aber oft nicht wirklich

Gehalt/Benefits

nicht das beste. sie versuchen so wenig wie möglich zu zahlen.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mühl wird sortiert

Kollegenzusammenhalt

Super freundliche Kollegen

Umgang mit älteren Kollegen

fast keine. Alle sind jung.

Kommunikation

Jede Woche All Hands Meeting, info wurde übermittelt aber auch viel Gossip

Gleichberechtigung

Nicht viele Frauen in C-Level. Noch immer ein bischen ein "Boys Club"

Interessante Aufgaben

ab und zu ja


Image

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

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Warum GoStudent schrecklich für Tutoren und Familien ist.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat bis 2026 bei GoStudent GmbH in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

GoStudent basiert auf Scam. Der Grund:

NEGATIV FÜR TUTOREN

- Gehalt: Tutoren bekommen 12 Euro Basislohn. Sollte man 50 Stunden im Monat arbeiten steigt der Wert auf 14 Euro im nächsten Monat, außer einer deiner Schüler hört auf mit der Nachhilfe oder macht mal einen Monat Pause. Dann reichen keine 50 mehr, dann sollst du das ausgleichen durch mehr Arbeit, die sich an der Anzahl deiner gesamten Schüler bemisst. Schüler zahlen zwischen 25 - 40€ pro Stunde.
GoStudent verdient am meisten Geld pro Stunde, wenn gar keine Nachhilfe stattfindet, sprich der Schüler nicht erscheint. Dadurch wird der Lehrer mit 6,5 € entschädigt aber der Schüler muss trotzdem den vollen Preis bezahlen. Schlussendlich bekommt ein Tutor pro gehaltener Stunde 0 €, sollte er nach der Stunde kein schriftliches Feedback abgeben. Als jemand der 8 Stunden pro Tag Nachhilfe gegeben hat, kann ich euch sagen, dass es durchaus passieren kann, dass man dieses Feedback vergisst. In diesem Fall behält GoStudent den gesamten Lohn für die Stunde ein.

- KI: GoStudent hat viel KI zur Überwachung integriert. Sollte man also in einer Stunde mit dem Schüler besprechen, dass man beispielsweise über WhatsApp kommunizieren könnte (was die Plattform nicht möchte aus Angst vor Abwerbung), wird die permanent zuhörende KI das melden und ihr dürft euch auf eine Mail freuen, bei der Gehaltkürzungen angedroht werden.

NEGATIV FÜR FAMILIEN

- Stundencredits: Man kauft bei GoStudent sozusagen Stundencredits. Die kann man dann für eine Nachhilfestunde austauschen. Das Problem daran: Am Ende des Monats darf man sie nicht behalten. Sollte man also einen Vertrag über 8 Credits pro Monat gemacht haben, zahlt man für diese 8 im Voraus. Sollten diese aber aus welchen Gründen auch immer nicht innerhalb eines Monats verbraucht werden, werden diese Credits gelöscht und es werden wieder 8 neue gekauft. De facto verdient GoStudent also am meisten Geld daran, wenn gar keine Nachhilfe stattfindet. Eltern kaufen, fahren in den Urlaub für einen Monat, die Tutoren werden nicht bezahlt und das Geld ist weg.

- Verträge: Verträge über eine gewisse Laufzeit bieten natürlich viel Planungssicherheit und sind zu einem gewissen Grad echt super, vor allem für Tutoren und das Unternehmen.
Viele meiner Schüler beziehungsweise deren Eltern haben sich aber regelmäßig darüber beschwert, dass diese Verträge nicht transparent entstehen, sondern verbindlich und mündlich am Telefon geschlossen werden. Beachtet man, dass die meisten nachhilfebedürftigen Schüler aus bildungsschwachen Familien kommen und oft gar nicht so gut Deutsch können, wird schnell deutlich, dass dahinter eine gezielte Taktik steckt. Außerdem sind Praktiken wie automatische Vertragsverlängerungen von bis zu einem Jahr auch natürlich Teil des Konzepts. Außerdem ist es sehr unangenehm, wenn das Kind nicht mehr zur Schule geht, man auf Grund des Vertrages aber trotzdem monatlich für Nachhilfe zahlen darf.

- Tutoren: Die Qualifikationen der Tutoren wird auf der Plattform nicht überprüft. Als ich dort angefangen habe, gab es keine Anforderungen oder Qualifikationen, die ich mitbringen musste. Alles was nötig war, war der Abschluss eines Online Quizes ohne zeitliches Limit. Ich habe lediglich die Fragen gegoogelt und war plötzlich Lehrer für alles was ich sein wollte. Ob man also einen tatsächlich guten Tutor bekommt oder nicht ist reines Glücksspiel.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

GoStudent

2,7
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei GoStudent GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten und Home Office

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mit den Jahren immer weniger bis keine benefits mehr für Arbeitnehmer

Verbesserungsvorschläge

Höherer Stundenlohn
Ist Mindestlohn nach Abzug der Steuern


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

GoStudent als Job nur empfohlen für Personen mit extrem viel Geduld!

1,8
Nicht empfohlen
Ex-Werkstudent/inHat bis 2025 bei GoStudent GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Nichts.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles.

Verbesserungsvorschläge

Hört auf eure Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Man arbeitet im Home Office also kann man da nicht viel bemängeln

Image

Ich habe von Kunden erfahren noch nie was gutes gehört.

Work-Life-Balance

Man entscheidet ja selber wann man arbeitet

Karriere/Weiterbildung

Kein späterer Arbeitgeber war begeistert über meine 3 Jährige Erfahrung bei GoStudent

Gehalt/Benefits

Schrecklich. An der untersten grenze vom Mindestgehalt. Die Bonuse wurden abgeschafft und die Gehaltserhöhung wurde extrem komisch umgesetzt

Kollegenzusammenhalt

Es gab keine Beziehungen zwischen den KollegInnen

Vorgesetztenverhalten

Ehrlich gesagt war es am Anfang super und dann wurden plötzlich massenhaft Mitarbeiter gefeuert und durch KI ersetzt, also ich kann nichts gutes berichten

Arbeitsbedingungen

Man ist ja nur im Home Office auf sich selbst gestellt

Kommunikation

Schrecklich. Mehr kann nicht sagen

Gleichberechtigung

Wie gesagt, keine Kommunikation

Interessante Aufgaben

Jedes mal das selbe halt


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Gig-Economy mit den typischen Problemen (schlechte Bezahlung, keine Soziale Absicherung, keine Arbeitnehmerrechte)

2,5
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei GoStudent GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Design, Onboarding, viele Vermittlungen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Verdächtig Scheinselbstständige Struktur, schlechte Bezahlung (fast die Hälfte wird vom Plattformbetreiber einbehalten), unverschämte Strafen (10 € Strafe wenn man eine Probestunde absagt, ja, auch aufgrund von krankheit) bei gleichzeitiger Nichtbezahlung, wenn Schüler nicht weiter macht.

Verbesserungsvorschläge

Bezahlt fair, Negative Bezahlung (Strafen) sind absolute Frechheit, nehmt den Verdacht auf Scheinselbstständigkeit ernst (vor allem wegen neuer EU-Gesetze bis Dezember 2026).

Image

Es wird auf Diversität und politische Korrektheit gemacht und dabei den tatsächlichen Arbeiter schamlos abgezockt.

Karriere/Weiterbildung

Vermutlich wird man als Administrator bzw. tatsächlicher Angestellter besser bezahlt.

Gehalt/Benefits

Typischer Gig-Economy Vertreter: Bezahlung unter Mindestlohn, da man Selbstständigkeit vorgaukelt.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Schlechtest bezahlte Nachhilfe ever, wie ist das mit dem Mindestlohn vereinbar?

2,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei GoStudent GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibel

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

BEZAHLUNG

Verbesserungsvorschläge

Gerechte Bezahlung

Work-Life-Balance

Man kann seine Stunden frei planen, mal weniger mal mehr übernehmen

Gehalt/Benefits

Bei 12-12,50 schaffe ich im Monat bei 30 Stunden kaum 400euro...


Image

Karriere/Weiterbildung

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Schlechtester Arbeitgeber

1,6
Nicht empfohlen
Hat bis 2023 im Bereich Administration / Verwaltung bei GoStudent GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Tatsächlich gar nichts

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Schlechte Kommunikation, Management, Datenschutzprobleme, ...

Verbesserungsvorschläge

Kundenorientierter werden, nicht maximal gewinnorientiert sein

Umgang mit älteren Kollegen

Gab kaum ältere Kollegen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Arbeitgeber-Kommentar

GoStudent People TeamPeople Operations Manager

Hallo,

danke, dass du dir die Zeit genommen hast, uns deine Bewertung zu geben. Es tut uns wirklich leid zu sehen, dass du bei GoStudent so unzufrieden warst und in vielen wichtigen Bereichen negative Erfahrungen gemacht hast.

Deine Kritikpunkte zu Kommunikation, Management und anderen Aspekten nehmen wir sehr ernst. Solches Feedback hilft uns dabei zu verstehen, wo wir dringend nachbessern müssen. Wir sind offen dafür, aus deinen Erfahrungen zu lernen und unsere Arbeitskultur weiterzuentwickeln.

Falls du bereit wärst, deine Erlebnisse mit uns zu teilen, würden wir uns über einen direkten Austausch freuen. Du kannst uns gerne unter hr@gostudent.org kontaktieren.

Danke nochmals für dein offenes Feedback,
Dein GoStudent People Team

Ausbeuterischer Verein, knapp am Mindestlohn.

3,0
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Beschaffung / Einkauf bei GoStudent in Klagenfurt gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Homeoffice, selbsteinteilen der Arbeitszeit.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Keine gerechte Bezahlung. Löhne werden immer weiter gekürzt und teilweise wird man für Arbeit überhaupt nicht bezahlt. (Probestunden)

Verbesserungsvorschläge

Gehälter erhöhen und Probestunden bezahlen.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 495 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird GoStudent durchschnittlich mit 2,7 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,7 Punkte). 25% der Bewertenden würden GoStudent als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 495 Bewertungen gefallen die Faktoren Work-Life-Balance, Kollegenzusammenhalt und Gleichberechtigung den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 495 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich GoStudent als Arbeitgeber vor allem im Bereich Gehalt/Benefits noch verbessern kann.