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135 von 499 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Freelancer
kununu Score: 2,3Weiterempfehlung: 33%
Score-Details

135 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

GoStudent nicht empfehlenswert

1,7
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei GoStudent GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexibilität

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

zu wenig Gehalt, Ausnutzung von Mühe zur Gewinnmaximierung

Verbesserungsvorschläge

Gehalt!!!


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Puls

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schlechte Bezahlung

1,6
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat bis 2025 bei GoStudent GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

flexible Arbeitszeiten

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Tutoren, welche die echte Wertschöpfung betreiben werden am schlechtesten bezahlt

Verbesserungsvorschläge

angemessenes Gehalt


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Gehalt zu niedrig, aber Flexibilität

1,6
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei GoStudent GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Eigenständig

Verbesserungsvorschläge

Gehalt!!!

Work-Life-Balance

Man muss sich immer mit den Schülern unterhalten, und oft Studen um switchen, wenn was dazwischen kommt. Außerdem da eine Einheit nur 50 min geht, aber oft nachmittags ist, musste ich mir oft die Nachmittage blocken

Karriere/Weiterbildung

Gut für meinen späteren Beruf

Gehalt/Benefits

Benefit ist die Flexibilität, Gehalt 12€ pro Stunde, Go Student verdient daran 24€, obwohl sie nur die Platform bereitstellen

Umgang mit älteren Kollegen

Gibt es nicht

Vorgesetztenverhalten

Ganz nette Leute, aber auch wenig Kontakt und wenig Hilfe

Arbeitsbedingungen

Wie schon gesagt, eigentlich echt schlecht. Das einzig Positive ist, dass die Nachhilfe Spaß macht und mich auf meinen späteren Job vorbereitet. Man ist relativ flexibel, verdient aber nicht einmal den deutschen Mindestlohn, und muss für das ja nicht nur die Stunde geben, sondern auch vorbereiten etc.

Kommunikation

Man kann nur mit den Schüler und Schülerinnen über die Platform chatten und die einzelnen Nachrichten werden oft einfach nicht angezeigt.

Gleichberechtigung

Go Student verdient zwischen 30-36€ pro Stunde während ich 12€ pro Stunde verdiene und deutlich mehr mache als nur die eigentliche Stunde zu geben

Interessante Aufgaben

Da ich im Studium auf Gymnasiallehramt bin, helfen mir die Aufgaben für den späteren Beruf


Arbeitsatmosphäre

Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Leider ein Reinfall…

1,5
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat bis 2023 bei GoStudent GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Freie Einteilung von Zeiten und Anzahl der Stunden

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Alles bereits genannte, außerdem die undurchsichtige Arbeitsweise, seltsame Gewinnverteilung - wer wirklich viel arbeitet, sind die Tutoren - die erhalten allerdings nur sehr wenig Geld im Bezug zu dem, was die Eltern zahlen.

Verbesserungsvorschläge

Fairerer Lohn, zwischen Lehrperson und „Geld verdien“- Nachhilfe unterscheiden, keine Zwänge ( Bild und Ton-Aufnahmen nur bei konkreter Zustimmung, nicht als Pflicht) Prüfung der Tutoren), bessere Bezahlung, keine KI für Zusammenfassungen (der Schüler sollte einfach während der Stunde verstehen, und aufschreiben, ich löse ja mit ihm die Aufgaben, dann hat er alles relevante doch eh als Notiz…, Möglichkeit der Festanstellung als Tutor

Arbeitsatmosphäre

Da alles online stattfand, war man selbst dafür verantwortlich. Innerhalb des Unternehmens war es eine ziemliche Machtdifferenz. Die eigentliche Arbeit hat der Freelancer gemacht und wurde dafür überhaupt nicht anerkannt. Geringster Lohn, null Mitspracherecht, wer den unfassbar dreisten Regeln der Unternehmens nicht folgt, wird gekündigt.

Image

Viel Werbung aber viele unglückliche Kunden (durch den Langzeitvertrag, der am Telefon verbindlich gemacht wurde und häufig schlechte Tutoren, die den SuS nicht gut helfen konnten, da diese es ja häufig ohne jegliche Lehrerfahrung machten und entsprechend ungeeignet waren.

Work-Life-Balance

Als Freelancer konnte man einfach eigenständig sagen wie viel und wann man arbeiten möchte - eigentlich hatte ich seltenst Probleme für meine angegebenen Zeiten Schüler*innen zu finden.

Karriere/Weiterbildung

Man konnte durch einen Wochenendworkshop zum „Mathetutor“ werden, da diese gesucht wurden. Ich bezweifle allerdings, dass an einem Wochenende jemand plötzlich von 5 Punkten im Matheabi zum Nachhilfelehrer, der wirklich helfen kann, wird.

Gehalt/Benefits

Gerade so der Mindestlohn

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Da alles online war, wurde keine Anfahrt oder so benötigt, nur PC mit Kamera, Internet und Strom - was jeder eigentlich eh zuhause hat.

Kollegenzusammenhalt

Die Tutoren(Nachhifelehrer*innen) hatten am Anfang noch gemeinsame WhatsApp-Gruppen, um dort u.a. Eine Vertretung zu organisierten - ansonsten hatte man kaum Kontakt, ab und an hat sich jemand über die üblen Arbeitsbedingungen dort ausgelassen und sich Hilfe geholt, wie andere damit umgehen oder auch einfach Zustimmung dafür bekommen. Aber ansonsten war man ja selbstständig und in Einzelarbeit mit den jeweiligen Schülern.

Umgang mit älteren Kollegen

Siehe oben

Vorgesetztenverhalten

Mitarbeiter des Unternehmens waren vorwiegend fürs konsultieren von Neukunden und Organisation davon zuständig (einen freien Tutor finden und ein „Paar“ aus Lehrperson und Schüler zu bilden) haben aber viel mehr verdient und häufig direkt am Telefon mehrjährige Verträge mit den Eltern des SuS (Schüler und Schülerinnen) zu machen, die dann erst nach Beginn erkannt haben, wie hoch die Kosten sind und wie lange der Vertrag läuft. Außerdem war vor allem zu Beginn noch alles seeehr unprofessionell und ich finde, sogar gesetzeswidrig. Lehrpersonen wurden nicht geprüft, sie mussten einen kleinen Multiple-Choice-Test beantworten und hatten unbegrenzt viele Versuche, dann gab es noch einen einzigen Termin mit den „neuen“ lehrpersonen, bei der man einer schon längerem Programm befindliche Person, hat kurz seinen Namen, sein Alter und seine Unterrichts-Fächer sagte und konnte dann unbegrenzt mit Kindern im Internet einen videochat machen. Es musste kein Führungszeugnis vorhanden sein etc., keine vorerfahrung, einfach nichts. Nicht mal ein Bild vom Personalausweis oder so..

Arbeitsbedingungen

Wurden immer schlimmer, man musste den online Unterricht irgendwann über die Unternehmenseigene Website machen (statt Zoom), musste sich aufnehmen lassen (Bild und Ton), eine KI machte eine Zusammenfassung aus dem erklärten bzw. sammelte die verwendeten Lernaufgaben, die Bezahlung wurde immer begrenzter…. Einfach richtig übel.

Kommunikation

Kommunikation direkt mit GoStudent Mitarbeitern (nicht Tutoren-also Freelancer als Nachhilfe-Lehrer*in) war sehr schwer und nichtssagend. Wirkliche Hilfe hat man nur von Einzelnen erhalten.

Gleichberechtigung

Alle Tutoren arbeiteten ja von zuhause aus und waren auch alles Freelancer.

Interessante Aufgaben

Wer gern unterrichtet, der findet das interessant:)

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Warum GoStudent schrecklich für Tutoren und Familien ist.

1,7
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat bis 2026 bei GoStudent GmbH in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

GoStudent basiert auf Scam. Der Grund:

NEGATIV FÜR TUTOREN

- Gehalt: Tutoren bekommen 12 Euro Basislohn. Sollte man 50 Stunden im Monat arbeiten steigt der Wert auf 14 Euro im nächsten Monat, außer einer deiner Schüler hört auf mit der Nachhilfe oder macht mal einen Monat Pause. Dann reichen keine 50 mehr, dann sollst du das ausgleichen durch mehr Arbeit, die sich an der Anzahl deiner gesamten Schüler bemisst. Schüler zahlen zwischen 25 - 40€ pro Stunde.
GoStudent verdient am meisten Geld pro Stunde, wenn gar keine Nachhilfe stattfindet, sprich der Schüler nicht erscheint. Dadurch wird der Lehrer mit 6,5 € entschädigt aber der Schüler muss trotzdem den vollen Preis bezahlen. Schlussendlich bekommt ein Tutor pro gehaltener Stunde 0 €, sollte er nach der Stunde kein schriftliches Feedback abgeben. Als jemand der 8 Stunden pro Tag Nachhilfe gegeben hat, kann ich euch sagen, dass es durchaus passieren kann, dass man dieses Feedback vergisst. In diesem Fall behält GoStudent den gesamten Lohn für die Stunde ein.

- KI: GoStudent hat viel KI zur Überwachung integriert. Sollte man also in einer Stunde mit dem Schüler besprechen, dass man beispielsweise über WhatsApp kommunizieren könnte (was die Plattform nicht möchte aus Angst vor Abwerbung), wird die permanent zuhörende KI das melden und ihr dürft euch auf eine Mail freuen, bei der Gehaltkürzungen angedroht werden.

NEGATIV FÜR FAMILIEN

- Stundencredits: Man kauft bei GoStudent sozusagen Stundencredits. Die kann man dann für eine Nachhilfestunde austauschen. Das Problem daran: Am Ende des Monats darf man sie nicht behalten. Sollte man also einen Vertrag über 8 Credits pro Monat gemacht haben, zahlt man für diese 8 im Voraus. Sollten diese aber aus welchen Gründen auch immer nicht innerhalb eines Monats verbraucht werden, werden diese Credits gelöscht und es werden wieder 8 neue gekauft. De facto verdient GoStudent also am meisten Geld daran, wenn gar keine Nachhilfe stattfindet. Eltern kaufen, fahren in den Urlaub für einen Monat, die Tutoren werden nicht bezahlt und das Geld ist weg.

- Verträge: Verträge über eine gewisse Laufzeit bieten natürlich viel Planungssicherheit und sind zu einem gewissen Grad echt super, vor allem für Tutoren und das Unternehmen.
Viele meiner Schüler beziehungsweise deren Eltern haben sich aber regelmäßig darüber beschwert, dass diese Verträge nicht transparent entstehen, sondern verbindlich und mündlich am Telefon geschlossen werden. Beachtet man, dass die meisten nachhilfebedürftigen Schüler aus bildungsschwachen Familien kommen und oft gar nicht so gut Deutsch können, wird schnell deutlich, dass dahinter eine gezielte Taktik steckt. Außerdem sind Praktiken wie automatische Vertragsverlängerungen von bis zu einem Jahr auch natürlich Teil des Konzepts. Außerdem ist es sehr unangenehm, wenn das Kind nicht mehr zur Schule geht, man auf Grund des Vertrages aber trotzdem monatlich für Nachhilfe zahlen darf.

- Tutoren: Die Qualifikationen der Tutoren wird auf der Plattform nicht überprüft. Als ich dort angefangen habe, gab es keine Anforderungen oder Qualifikationen, die ich mitbringen musste. Alles was nötig war, war der Abschluss eines Online Quizes ohne zeitliches Limit. Ich habe lediglich die Fragen gegoogelt und war plötzlich Lehrer für alles was ich sein wollte. Ob man also einen tatsächlich guten Tutor bekommt oder nicht ist reines Glücksspiel.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?2Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

GoStudent

2,7
Nicht empfohlen
Ex-FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr bei GoStudent GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible Arbeitszeiten und Home Office

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Mit den Jahren immer weniger bis keine benefits mehr für Arbeitnehmer

Verbesserungsvorschläge

Höherer Stundenlohn
Ist Mindestlohn nach Abzug der Steuern


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Perfekt als Studentenjob!

3,8
Empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei GoStudent GmbH in Wien gearbeitet.

Kollegenzusammenhalt

man kennt seine Kollegen einfach nicht

Umgang mit älteren Kollegen

man kennt seine Kollegen nicht, aber gibt keine Altersbeschränkung für Tutoren

Vorgesetztenverhalten

immer ansprechbar und bei Problemen immer da


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Keine Empfehlung für dieses Unternehmen zu arbeiten!

1,7
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Personal / Aus- und Weiterbildung bei GoStudent GmbH in Wien gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Vernünftige Stundensätze zahlen, das Unternehmen nimmt zum Teil 30 Euro pro Einheit von den Kunden/Schülern ein und gibt 12 Euro an die Tutoren weiter.

Gehalt/Benefits

Stundensätze und Bonusmodelle wurden in den letzten 3 Jahren komplett zum Nachteil der Tutoren runtergefahren, für 12 Euro dürfte eigentlich niemand mehr dort freiberuflich tätig sein.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Eine absolute Schande, was aus GoStudent geworden ist

1,8
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei GoStudent GmbH in Wien gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

mittlerweile nichts mehr

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Gehalt, die miserabel zusammengebastelte App/Website, keine ehrliche und offene Kommunikation bezüglich der ständigen Gehaltskürzungen, ständiger Druck neue Kunden an Land zu ziehen

Verbesserungsvorschläge

Zahlt uns endlich einen fairen Lohn, andernfalls werdet ihr alle qualifizierten Tutorinnen und Tutoren verlieren, was sicherlich auch eure Kundschaft bemerken wird

Image

Kunden springen am laufenden Band ab, habe auch von Kollegen seit Ewigkeiten kein gutes Wort mehr über GoStudent vernommen

Work-Life-Balance

einziger Pluspunkt des Jobs bei GoStudent, man entscheidet selbst, wann und wieviel man arbeitet

Karriere/Weiterbildung

keine Progression beim Gehalt, ergo berufliche Sackgasse

Kollegenzusammenhalt

kaum noch existent, keinerlei Organisation der Tutorenschaft

Vorgesetztenverhalten

nach insgesamt 3 Gehaltskürzungen innerhalb von 2.5 Jahren kann ich hier nur einen Stern vergeben

Arbeitsbedingungen

Gehaltskürzung von insgesamt 3 Euro/Stunde bei gleichbleibender (bzw. sogar mehr) Arbeit. Um auf den alten Lohn zu kommen, muss man jeden Monat mindestens 50 Einheiten abhalten, was insbesondere in den Ferienmonaten unmöglich ist

Kommunikation

Support wurde durch eine schlecht entwickelte KI ersetzt, nahezu unmöglich einen echten Menschen zu erreichen. Falls man durchkommt, erhält man nur Copy-Paste-Antworten.

Gehalt/Benefits

Eine absolute Frechheit, nicht mal mehr Mindestlohn

1Hilfreichfindet das hilfreich1Zustimmenstimmt zuMeldenTeilen

Schäbiges Gehalt für Tutoren dank "Bonussystem"

2,3
Nicht empfohlen
FreelancerHat zum Zeitpunkt der Bewertung bei GoStudent GmbH in Wien gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Bezahlung, die Unterrichtsplattform mit der man arbeitet, die Ignoranz jeglicher Verbesserungsvorschläge und berechtigter Kritik sowie die mangelnde Wertschätzung der Tutoren.

Verbesserungsvorschläge

GoStudent bezahlt eure Tutoren angemessen, hört auf uns zu ignorieren und als billige Werkzeuge zur Gewinnerwirtschaftung, zu sehen.
Denn wir sind es, die euer Unternehmen mit engagiertem Unterricht überhaupt möglich machen!
Wir Tutoren verdienen Wertschätzung und unsere Kritik an der Unterrichtsplattform, mit der wir tagtäglich arbeiten, sollte ernst genommen werden.

Und verbessert endlich eure Lernplattform GoClass. Das diese Plattform und der Chat den Eindruck machen, sie seien erste Betaversionen ist einfach nur peinlich!

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre für einen Tutor ist nicht unbedingt akzeptabel. Der Support ist schwer zu erreichen und das Gehalt wird anhand immer intransparenter werdender Systeme angepasst.Di

Image

Das Image von GoStudent ist bei uns Tutoren erschreckend schlecht. Das liegt an dem Umgang des Unternehmens mit uns. Alle 6-9 Monate werden Boni für engagierte Tutoren, die viele Schüler regelmäßig Unterrichten gestrichen oder zu unserem Nachteil "angepasst".

Vor ein paar Monaten haben ein Großteil der Tutoren, die nicht naturwissenschaftliche Fächer ab der Mittelstufe unterrichten, eine Gehaltskürzung von 1€ bekommen.
Seit November gibt es ein Bonussystem, dass für Tutoren, die nicht viele Stunden im Monat unterrichten und auch nicht monatlich die selben Schüler, quasi unmöglich macht über den Basistarif von 12€ oder 13€ zu kommen.

Jegliche Beschwerde wird ignoriert, eine sinnvolle Begründung für die Änderungen gibt es nie. Wir Tutoren fühlen uns (vermutlich zu Recht) als Billiglohnarbeitskräfte ausgebeutet, bei Kritik an der Unterrichtsplattform oder der miesen Bezahlung ignoriert und im Stich gelassen.
Dabei sind wir es, die das "Produkt" Nachhilfe mit dem dieses Unternehmen seinen Umsatz macht, überhaupt bereitstellen.

Ohne uns Tutoren hätte die Firma GoStudent nichts, womit Umsätze generiert werden können. Das scheint der Firma aber egal zu sein.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance ist für mich als Tutor sehr gut. Ich entscheide wie viele Schüler ich unterrichten will und auch wann.

Karriere/Weiterbildung

Karriere machen ist als unterbezahlter Tutor nicht möglich.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt für uns Tutoren ist dank eines neuen und komplizierten, teilweise intransparenten "Bonussystems" zu niedrig. Wer die Boni nicht erreicht bekommt pro Einheit Nachhilfe nur 12€ vergütet. In einigen, sehr gefragten Fächern, gibt es schlappe 13€ pro Nachhilfestunde, was einfach schäbig ist!

Erscheint ein Schüler nicht zur Nachhilfestunde, bekommt der Tutor nur 6,50€ obwohl er diesen Termin frei gehalten hat und mindestens 15 Anwesend war. Das GoStudent hier die Hälfte in die eigene Tasche steckt, obwohl der Tutor für das Nichterscheinen nichts kann, ist einfach frech.

Wer also ein anspruchsvolles Fach wie Mathe oder Physik unterrichtet wird ohne schwer zu erreichende Boni mit 13€ abgespeist, obwohl jede Einheit in diesen Fächern (gerade in der Oberstufe) ca. 20 Minuten an Vorbereitungszeit frisst, wenn der Tutor nicht den ganzen Stoff auswendig und aus dem Stehgreif beherrscht.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Was das Umweltbewusstsein angeht, kann ich keine Aussage treffen.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt ist ganz gut.

Umgang mit älteren Kollegen

Darüber kann ich nichts sagen, da ich aber keine Klagen diesbezüglich gehört habe, ist der Umgang sicherlich gut.

Vorgesetztenverhalten

Das Verhalten von Vorgesetzten würde ich als mäßig bezeichnen. Beschwerden werden ignoriert, stattdessen gibt es nur Standardtexte, die eine KI besser schreiben könnte oder Kalendersprüche als Antworten.

Arbeitsbedingungen

Die Arbeitsbedingungen sind teilweise Katastrophal. Die Nachhilfe wird mit einem Tool abgehalten, welches kaum Funktionen bietet. Es kommt immer wieder zu Verbindungsabrüchen, schlechter Verbindsqualität manchmal sogar zu schwerwiegenden Fehlern, dass zum Beispiel das Audio nicht übertragen wird.
Unter solchen Bedingungen einen Schüler zu unterrichten ist meiner Meinung nach absolut indiskutabel!Was

Kommunikation

Die Kommunikation mit uns Tutoren würde ich als unterirdisch bezeichnen. Es wurden neue Systeme für den Stundenlohn eingeführt, doch eine Mitteilung an die Tutoren erfolgt selten oder nie.
So kam es das eine Kollegin von mir statt 15€ pro Einheit, jetzt nur noch 12€ erhält, weil sie von den Bedingungen des neuen Bonussystems nichts wusste.

Gleichberechtigung

Über Gleivhberechtigung kann ich nicht sehr viel sagen, aber ein Beispiel nennen. Ich wollte eine Schülerin von einer Kollegin übernehmen. Diese hat mir bereits die Umterrichtszeiten genannt und fast zugesagt.

Als sie dann erfahren hatte das ich ein Mann bin, hat sie mir die Schülerin nicht übergeben, mit der Begründung das sie nur an weibliche Tutoren Schüler abgibt.

Ich würde sagen, dass Gleichberechtigung anders aussieht!

Interessante Aufgaben

Da ich meine Fächer sehr gerne unterrichte, sind meine Aufgaben interessant. Da es mehrere Fächer sind und Schüler aus unterschiedlichen Klassenstufen, sind die Themen, die ich unterrichte abwechslungsreich.Von

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Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.