145 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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145 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Kollegenatmosphäre
- spannende Aufgaben in einem modernen Unternehmen
- work life balance
- Gehalt
- Freundlwirtschaft bei Führungspositionen
- work life Balance, mit fairer Arbeitsaufteilung
- leistungsorientiertere Gehälter
- Mitarbeiter mehr in Entscheidungen einbinden
- strategischer Weitblick und weniger zick zack Kurs (betrifft nur gewisse Abteilungen)
- Kollegenzusammenhalt: der mit Abstand größte Pluspunkt im Unternehmen. Die Atmosphäre ist sehr gut, dass ist auch der Grund, warum viele Mitarbeiter lange an Board bleiben.
- Arbeitsaufgaben: je nach Abteilung sehr abwechslungsreich und umfangreich. Man bekommt auch Platz, seine eigenen Ideen einzubringen.
- work life Balance: kaum vorhanden. Leistungsstarke Mitarbeiter werden regelmäßig mit immer mehr Arbeit überladen, was oft zu Überarbeitung führt, aber als selbstverständlich angesehen wird. Weniger engagierte kommen mit einem Bruchteil der Arbeit durch (bei gleicher Bezahlung!!)
- Vorgesetztenverhalten: es herrscht spürbare „Freundlwirtschaft“. Für Führungspositionen zählt oft weniger die fachliche Kompetenz, sondern mehr die persönlichen Präferenzen.
Strategien werden oft zu kurz gedacht und im zick-zack Kurs (betrifft gewisse Abteilungen, nicht die Unternehmensstrategie) geändert.
Eigene Verbesserungsvorschläge werden oft belächelt. Veränderungen werden meist von Personen gemacht, die nicht in diesem Bereich/ mit diesen Programmen proaktiv arbeiten, ohne Einbindung des jeweiligen Spezialisten.
- Gehalt zählt in der Branche als eher unterdurchschnittlich und ist nicht leistungsbezogen (je nach Dienstjahre gleiche Gehälter für Mitarbeiter in der gleichen Abteilung —> hier wird nicht Rücksicht genommen ob Mitarbeiter A viel mehr arbeitet als Mitarbeiter B)
- Einstufung im Handels-KV was komplett falsch ist —> Bezahlung erfolgt aber deutlich höher
- sehr positiv ist eine einheitliche Mitarbeiterprämie hervorzuheben.
- Karriere stehen, wie oben beschrieben nur ausgewählten Personen offen
Modernes und zeitgemäßes Equipment.
Verbesserung sollte es im Bezug von Anforderungen von neuem Equipment geben (oft muss man sich erklären, warum man nach 4 Jahren ein neues Diensthandy benötigt, oder wenn es um Equipment zur Arbeitserleichterung wie Tablet etc geht)
Die Vielfalt an Produkten und Geschäftsfeldern, sodass auch in krisenreichen Zeiten kein kritischer Geschäftseinbruch über das Gesamtunternehmen zu befürchten sein muss.
Schlecht finde ich nichts.
Strukturen nicht weiter aufblasen, sondern versuchen, die Organisationen einfach und flach zu halten, damit auch das Berichtswesen einfach bleibt und Führungskräfte für das tägliche Business verfügbar sind.
Die Stimmung im Allgemeinen is ganz gut.
Es gibt noch Luft nach oben
Passt.
Es gibt Angebote zur Weiterbildung, tlw. wird m.M. nach zu wenig auf Individual-Weiterbildung gesetzt, sondern Pauschal-Angebote für einzelne Angestelltengruppen.
Gehalt ist ok / Prämie wird jedes Jahr gewährt.
Gut.
Die Wertschätzung unter den Kollegen ist, bis auf wenige Ausnahmen wie überall, recht hoch.
In Einzelfällen etwas fragwürdig, bspw. wurden schon Kollegen in Altersteilzeit geschickt, die das eigentlich nicht wollten.
Verhalten ist weitestgehend gut, Führungskompetenz aber tlw. überschaubar. Einige wenige Top-Führungspositionen werden trotz überschaubarer Erfolge und ausbleibender Sympathie nicht hinterfragt.
Es fehlt nichts.
Die Kommunikation ist verbesserungswürdig, der "Flurfunk" ist meist schneller, als die offizielle Info.
Gut.
Jedenfalls. Es ist für jeden was dabei.
Firmenbetrieb in dritter Generation. Alle Geschäftsleiter der Firma sind Zukunftsorientiert.
Die obersten Führungskräfte sollten besser ausgewählt werden bzw. auch mal hinterfragt werden von der Geschäftsleitung
In jeder Sparte unterschiedlich
Nach aussen etwas besser als es tatsächlich ist
Sehr gut
Diverse Kurse werden jährlich für alle MA angeboten
Wie bei vielen Firmen. Es gibt MA die sind gerecht bezahlt andere eher nicht besonders bei den Frauen gibt es Nachholbedarf. Geräte wird aber pünktlichst überwiesen. Beteiligungspräme ab einem Jahr Firmenzugehörigkeit gibt es auch.
Wird sehr gut umgesetzt
Gut aber ausbaufähig
Könnte dazu nichts negatives sagen
..ist wieder von der Sparte abhängig und wie lange ist die Führungskraft im Unternehmen. Langediente FK sind eher pro Mitarbeiter. Neue FK haben sowie in vielen anderen Unternehmen keinen Bezug zur Firma und identifizieren sich nicht so mit dem Unternehmen
Sind am letzten Stand
Führungskräfte sprechen oft nicht eine gemeinsame Sprache
Aufholbedarf
...ist für jeden was dabei und man kann auch intern wechseln wenn was nicht passt
Stabiles Unternehmen, dass am Standort festhält.
es wird an Mitarbeitern festgehalten, die andere runterziehen. das ist auf Dauer toxisch und man verliert gute Mitarbeiter.
für Leistungsträger gilt dagegen, wenn du es gut machst, bekommst du noch mehr Arbeit für das gleiche Gehalt.
Verbesserungsvorschläge nicht einfach ablehnen.
Den Mitarbeitern zuhören. Bei z.b. Homeoffice etc. wieder flexibler werden.
Man hat das Gefühl, dass zuhören und vertrauen beim Abteilungsleiter endet.
die Arbeitsatmosphäre hängt stark von den Launen der Mitarbeiter ab
es gibt Gleitzeit und Homeoffice
Wobei zum Thema Homeoffice eher die Devise mehr Schein als sein gilt.
Ganz komplexe Regelungen die ein flexibles Homeoffice fast unmöglich machen.
Gehälter werden pünktlichst bezahlt.
aber man ist definitiv im falschen Kollektiv. (Handel)
Gehaltserhöhungen sind sehr rar und nicht immer auf Leistungsbasis
stark Abteilungs- bzw. Büro abhängig
Seit der neue EK Leiter diese Position ausübt, hat sich das deutlich verbessert.
man fühlt sich verstanden.
es gibt zu viele Meetings. wenige Meetings aber mit ordentlichem Inhalt wären gut. das ist aber kein Abteilungsproblem sondern ein firmenweites.
die Aufgaben sind grundsätzlich interessant. Entwicklungspotential wird nur sehr schwammig gesehen.
die Stabilität, den Zusammenhalt im Team, die hohe Dichte an Innovationsfähigen Leuten, die Abwechslungsreiche Produktstruktur
Den Mangel an Verständnis für die Mitarbeiter, moderne Mitarbeiterbindung, Aufgabenverteilungen, die reine Fokussierung des aktuellen Managements auf die Umsatz- und Kostenzahlen. Hier sollte unbedingt langfristiger gedacht werden, allerdings schätze ich den kommenden Geschäftsführerwechsel (nächste Generation der Eigentümerfamilie) als hoffnungsvollen Schritt in die richtige Richtung ein.
- langjährige Leistung mehr schätzen
- Warnungen und Signale für Überlastungen im Team ernst nehmen (Depressions-Schulung für Mitarbeiter um rechtzeitig zu unterstützen und Know-how zu sichern)
- Gehaltsstruktur sollte überdacht werden, damit nicht primär Neueinsteiger in die Firma einsteigen, die leider selten für mehr als 5 Jahre bleiben
- für Mitarbeiter mit vielen Dienstjahren keine Spielereien bei Boni machen, das ist sehr schlecht für die Produktivität und Motivation der Mitarbeiter
- viele Mitarbeiter haben das Gefühl es wird ihre Leistung nicht entsprechend in der Gehaltsentwicklung widergespiegelt "Nasenbohrer erhalten die gleiche Gehaltserhöhung wie Arbeitstiere"
- Mitarbeiter sollten das Vertrauen der Firma und Führungskräfte erhalten, anstatt einen Generalverdacht (bspw. HO, siehe dazu meine Bemerkungen und Details im Bereich "Vorgesetztenverhalten")
weitestgehend gut, allerdings sehr Bereichsabhängig
sehr guter Ruf in der Branche, guter Ruf auch bei Lehrlingen und am Arbeitsmarkt
sehr häufig in Schieflage, aber auch hier stark Bereichsabhängig
Bei der Vielzahl an Schwerpunkts Bereichen ist es immer möglich auch innerhalb der Firma das Tätigkeitsfeld zu ändern. Auch bei Weiterbildung gibt es kaum etwas zu meckern. Allerdings ist die Freigiebigkeit an Schulungen und Weiterbildungen durch die anhaltende Wirtschaftskrise seit 2008 deutlich zurück gegangen, daher 1 Stern abgezogen.
war nie ein Top-Unternehmen bzgl. Verdienst, allerdings im guten Mittelfeld mit überdurchschnittlicher Sicherheit. In 15 Jahren ist das Gehalt nicht ein einziges Mal nach dem 1. des Monates am Konto gewesen. Nicht einmal während des Systemausfalls und Software-Umstellungen.
Leistung über das Normale hinaus wird selten finanziell honoriert.
Ist bereits deutlich besser, allerdings gibt es auch hier immer noch Aufholbedarf in manchen Bereichen. Lobenswert ist allerdings die hohe PV Leistung und gewisse Optimierungen der letzten Jahre im Bereich Heizung, Dämmung, Entsorgung,...
Großteils super, auch Bereichsübergreifend!
Vor allem die Übergänge in die Pension, oder Altersteilzeit wird öfters aus Unternehmenssicht "optimiert" um gewisse Jubiläumszahlungen und Zuschläge von einem geringeren Ausgangsgehalt auszahlen zu müssen. Das sehe ich als unfair gegenüber der, oftmals Jahrzehnte lang investierten, wertvollen Lebenszeit und Energie, sowie der immensen positiven Effekte durch die gute Arbeit langjähriger Mitarbeiter. Hier sollte sich das Unternehmen seiner Vorbildwirkung und der Flurfunk-Wirkung solcher Aktionen bewusster werden und insbesondere die Personal-Chefin Ihre Vorgangsweise überdenken. Auch wenn sich hier alles im rechtlich erlaubten Rahmen abspielt, sollte das Maximum für langjährige Mitarbeiter an vorderster Stelle stehen. Insbesondere bei Pensionierung von Kollegen mit Betriebszugehörigkeiten von mehr als 25 Jahren...
die letzten mehr als 10 Jahre leider sehr viele schwache Führungskräfte, mittlerweile bessert sich aber die Situation in den meisten Bereichen. Insbesondere die neue Einkaufsleitung ist positiv hervorzuheben - menschlich und Zielorientiert fürs Unternehmen mit langfristiger Strategie - eine Seltenheit, ein Top Manager aus meiner Wahrnehmung, der sicher in die TOP 100 Nachwuchsführungskräfte in Österreich gehören dürfte.
Allerdings ist das allgemeine Misstrauen gegenüber der Mitarbeiter ein Riesen Problem.
Dies lässt sich am Besten anhand der HO Regelungen erklären.
Diese deuten eigentlich in jedem Paragraphen darauf hin, dass die Mitarbeiter zu Hause sowieso nicht effizient arbeiten. Das führt dazu, dass die Mitarbeiter sich mit der Zeit fragen, weshalb sie sich zu Hause besonders ins Zeug legen sollten - wenn doch ohnehin davon ausgegangen wird sie arbeiten im HO nur auf Sparflamme.
Großteils OK, in den letzten Jahren hat sich leider eine Politik der "Aufgaben Überlastung" von Key-Mitarbeitern entwickelt, welche nun auch bereits erste langwierige Ausfälle zur Folge hat. Hier muss UNBEDINGT angesetzt werden und die Warnungen der Mitarbeiter, Teamleiter und Abteilungsleiter auch in schwierigen wirtschaftlichen Jahren ernst genommen werden.
Es ist immer teurer langjährige Leistungsträger zu verlieren, als in schlechten Zeiten für die Zukunft zu investieren.
Die verantwortlichen Führungskräfte, insbesondere in stark extern arbeitenden Bereichen wie Einkauf, sollten analog zum Vertrieb mit Dienstwagen ausgestattet werden um auch verstärkt den Fokus auf Lieferantenmanagement legen zu können. Das ist nicht nur ein Benefit der einen Mitarbeiter ans Unternehmen bindet, sondern auch die Unterbindung von Hemmschwellen für Lieferantenbesuche und Reduktion des damit verbundenen Aufwands (KM-Geld, Mietwagen,...)
weitestgehend gut, allerdings sehr Bereichsabhängig
hier herrscht Aufholbedarf, sehr wenige weibliche Führungskräfte und Fachkräfte, was allerdings typisch in diesem Geschäftssektor ist. Die Damen sollten definitiv noch etwas mehr werden in den verantwortungsvollen Positionen.
sehr abwechslungsreich, allerdings ebenfalls wieder sehr Bereichsspezifisch
Sehr stabiler, fairer Arbeitgeber mit gutem Betriebsklima und tollen Produkten.
In manchen Belangen sehr träge, bürokratisch und veraltete Einstellungen.
Obere Führungskräfte könnten teilweise mehr auf Inputs von Mitarbeitern hören und nicht eine vorgefertigte Meinung durchboxen.
Entscheidungen und deren Hintergründe, sofern möglich, offener kommunizieren. Mehr Verständnis bringt mehr Akzeptanz für unangenehme Entscheidungen.
Ist stark abhängig vom Geschäftsbereich / Business Unit / Gruppe. Bei uns in der Gruppe aber Top!
Das Gehalt kann immer mehr sein.
Bei den Sozialleistungen hat Hainzl aber in den letzten Jahren große Schritte gemacht und es gibt eine Erfolgsbeteiligungsprämie, eine gestützte Kantine, Kinder-Ferienwochen, uvm.
Stimmung und Zusammenhalt ist größtenteils sehr gut - auch in wirtschaftlich fordernden Zeiten. Natürlich gilt das Sprichwort: "Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es heraus."
Teamleiter und Abteilungsleiter sind zumeist nahe an den Mitarbeitern und machen eine gute Arbeit beim Spagat zwischen Firmen und Mitarbeiter-Interessen. In der nächsten Hierarchiestufe fehlt aber oftmals das Verständnis und der Zugang zu den MA und es werden teilweise nicht nachvollziehbare, veraltete und historisch gewachsene Meinungen vertreten. Hier wäre sicherlich Verbesserungspotential vorhanden.
Geschäftsführung genießt einen guten Ruf (zurecht!).
Sehr breites Aufgabenspektrum vorhanden. Technisch interessierte Personen können sich entfalten.
Es ist schade dass Verbesserungsvorschläge teilweise vom Vorgesetzten als Kritik wahrgenommen wird.
Es wird von ober diktiert
Andere firmen haben bessere angebote auch in wirtschaftlich schlechten Zeiten
Mal so mal so
Diktatur, mit Kritik kann man nicht umgehen auch wenn man etwas vebessern möchte
Man hat das Gefühl dass bewusst nicht alles erzählt wird.
Ja, gefühlt jedoch wie vor 50Jahren
sehr breit aufgestellter Arbeitgeber mit vielen Branchen die bedient werden.
Siehe oben.
Es wurde alles gesagt , Schade um jedes weitere Wort.
Mal über die Führungskräfte nachdenken
Unter den Führungskräfte nicht zu empfehlen, wird immer schlimmer.....
Gut
Hier fehlen einen die Worte! 0 Sterne geht gar nicht
Vielseitig
Massage-Angebot
Fitnessraum
Betriebsrestaurant
Mitarbeiter Events
Fürhungskompetenz
Unausgewogene Hierarchie zwischen den Abteilungen,
Ich bin der Überzeugung, dass ein ausgeglichenes Miteinander und ein respektvoller Umgang zwischen den Abteilungen essenziell sind, um langfristig erfolgreich zu arbeiten. Eine Kultur, die auf Gleichberechtigung und gegenseitiger Wertschätzung basiert, könnte nicht nur das Arbeitsklima deutlich verbessern, sondern auch die Effizienz und Qualität der Arbeitsergebnisse steigern.
Ich würde mir wünschen, dass hieran aktiv gearbeitet wird – beispielsweise durch klarere Prozesse, die beiden Abteilungen gerecht werden, oder durch Maßnahmen zur Teamentwicklung und Kommunikation.
Ich würde mir wünschen, dass in Zukunft mehr Wert auf eine offene Feedbackkultur, realistische Zielsetzungen und eine echte Führungskompetenz gelegt wird. Eine aktive Unterstützung der Mitarbeiter und eine ehrliche Wertschätzung könnten nicht nur das Arbeitsklima, sondern auch die Ergebnisse positiv beeinflussen.
In meiner Zeit im Unternehmen habe ich leider feststellen müssen, dass es deutliche Spannungen zwischen dem Einkauf und dem Vertrieb gibt. Es scheint eine unausgewogene Hierarchie zu bestehen, bei der der Vertrieb klar bevorzugt wird und oft das letzte Wort hat.
Diese Ungleichgewichtung führt nicht nur zu Frustration im Einkaufsteam, sondern beeinträchtigt auch die bereichsübergreifende Zusammenarbeit. Anstatt auf Augenhöhe gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, entsteht häufig das Gefühl, dass Entscheidungen einseitig getroffen werden und der Einkauf dabei wenig Einfluss hat.
Hat immer gepasst. Kurzfristig Urlaub meistens kein Problem.
Grundsätzlich zufrieden, Gehaltserhöhung waren aber schwierig zu bekommen. Arbeit ist mehr geworden, Gehalt leider nicht.
Kann ich nicht beurteilen
In denselben Abteilung ja.
Es gibt viele langjährige Mitarbeiter die geschätzt und geehrt werden.
Leider musste ich feststellen, dass das Vorgesetztenverhalten in meinem Team stark verbesserungswürdig ist. Ideen und Verbesserungsvorschläge stoßen häufig auf taube Ohren, was schnell zu Frustration führt. Anstatt gemeinsam nach Lösungen zu suchen, werden Entscheidungen oft ohne Einbeziehung der Mitarbeiter getroffen und es bleibt wenig Raum für Mitgestaltung.
Ein weiterer Punkt ist das fehlende Feedback. Sowohl konstruktives Lob als auch Rückmeldungen zur eigenen Leistung bleiben größtenteils aus.
Hinzu kommt, dass die gesetzten Ziele häufig unrealistisch sind. Anstatt Orientierung zu bieten, entsteht oft das Gefühl, permanent hinterherzuhinken – was zusätzlich Druck aufbaut.
Mein direkter Vorgesetzter war zudem häufig nicht anwesend, sodass von wirklicher Führung kaum die Rede sein konnte. In der Praxis bedeutete das, dass wir uns im Team weitgehend selbst organisieren und sogar Aufgaben des Vorgesetzten übernehmen mussten. Besonders enttäuschend war, dass dieser Zustand in der Führungsebene bekannt war und stillschweigend zulasten der Mitarbeiter toleriert wurde.
Büros sind modern und schön.
Wie in jeder Firma noch Luft nach oben. Oft gehen Informationen verloren, weil es von der Führungsebene nicht durchkommt.
Vieles über Mail, wenig gesprochen.
So verdient kununu Geld.