„People Matter“ nur auf PowerPoint – Realität sieht anders aus. Hoher Druck, wenig Wertschätzung und kaum Einbindung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Viele Probleme im Unternehmen sind managementbedingt.
HR als dekoratives Element des Managements - keine Unterstützung der Belegschaft.
Verbesserungsvorschläge
Weniger Management-Fokus und mehr echte Mitarbeiterorientierung würden Kultur, Motivation und Vertrauen im Unternehmen deutlich verbessern.
Arbeitsatmosphäre
Das Arbeitsklima hat sich deutlich verschlechtert. Viele Mitarbeitende fühlen sich weder gehört noch ausreichend wertgeschätzt. Entscheidungen werden meist ohne Einbindung der Teams getroffen, obwohl dort viel Erfahrung und Fachwissen vorhanden ist.
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„People Matter“ nur auf PowerPoint – Realität sieht anders aus.
Work-Life-Balance
Eine echte Work-Life-Balance ist nicht vorhanden. Die jüngste Kürzung der Homeoffice-Tage zeigt deutlich, dass flexible Arbeitsmodelle in der Praxis keine Priorität haben.
Karriere/Weiterbildung
Haben nur männliche Kollegen
Gehalt/Benefits
Management fern von Leistungsrealität. Hoher Leistungsdruck, nulll Transparenz bei Vergütung und Bonus. Die Kriterien ändern sich gefühlt jedes Jahr – ein jährliches Würfeln. Sehr unprofessionell für ein Unternehmen, das Teil eines internationalen Konzerns ist.
Vorgesetztenverhalten
Viel Mangement wenig Leadership. Die Führungsqualität gehört zu den größten Schwachstellen. Statt die Führungskräfte zu entwickeln, sollen die Mitarbeitenden sich an problematische Führungsstile anpassen.
Arbeitsbedingungen
Hohe Arbeitsbelastung mit regelmäßigen Burnout-Fällen in der Belegschaft – ohne erkennbare Reaktion der Personalabteilung. Management first, Mitarbeitende second.
Kommunikation
Kommunikation von oben nach unten – Dialog kaum vorhanden. Die Entscheidungen werden getroffen und anschließend lediglich verkündet. Kritische oder unabhängige Meinungen sind nicht erwünscht.
Gleichberechtigung
Gleichberechtigung scheint eher ein Schlagwort zu sein als gelebte Realität. In einer stark männlich dominierten Führungsebene kommt die weibliche Leistung nicht in den Vordergrund.