50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Arbeitsatmosphäre
Gutes Image auf dem Markt
Gute Work-Life-Balance
Gute Chancen später
Gutes Gehalt
Super
Vieles hängt mit den Departements zusammen
Sehr freundliche Atmosphäre
Alles ist klar
Perfect
Manchmal verspätete Kommunikation
Etwas mehr Vorrang für Kollegen, die schon lange im Unternehmen sind
Sehr interessant
From bad to worse
Fancy on the outside........don´t look inside
No Home Office (for Sales Managers), lots of overtime
Flat structure, hardly any carreer or growth chances
Ok Industry standard
Lots of greenwashing, travels excessively - Chinese sunscreen as "motivation" gift
Depending from Department to Department , overall everybody takes care of himself
Even with long years in the Company no recognition or appreciation is shown. Also speaking badly after someone left the Company
Very authoritarian management- no questions welcome
Modern fascilities - Ok but not special or unique
Top down , CEO dictates and everyone has to follow. Quote CEO "who doesn´t like it can leave"
Hardly any women in Management Positions
Versatile tasks, international work environment
eine soziale Firma
Gute Leistungen und Einsatz könnten teilweise noch mehr gesehen und wertgeschätzt werden.
Die Stimmung ist derzeit etwas anders als früher. Durch die Reduktion der Homeoffice-Tage sind viele Kolleg verständlicherweise nicht besonders glücklich, und die Motivation ist momentan eher niedrig.
Homeoffice ist vor allem für Kolleg mit Kindern oder einem längeren Arbeitsweg eine große Unterstützung. Es verbessert die Work-Life-Balance und spart Zeit und Kosten für den täglichen Arbeitsweg.
Mehr Anwesenheit im Büro bedeutet nicht automatisch mehr Motivation. Für viele Mitarbeitende sind Vertrauen und Flexibilität wichtiger.
Vielleicht lohnt es sich, das Feedback der Mitarbeitenden in die weitere Entscheidung einzubeziehen.
Die Bezahlung ist im Branchenvergleich gut, und auch Zusatzleistungen wie Essenszuschüsse oder Unterstützung bei den Fahrtkosten sind ein großer Pluspunkt.
Das Unternehmen bemüht sich um Umwelt- und Sozialthemen, und Nachhaltigkeit spielt zunehmend eine größere Rolle.
Je nach Abteilung sehr unterschiedlich – von sehr gut bis eher schwierig
Viele Führungskräfte kommen eher aus dem Vertrieb und haben nicht immer genug Erfahrung im Umgang mit Mitarbeitern oder Konflikten. Manche Themen werden eher vermieden, wodurch sich gewisse Situationen im Team mit der Zeit verschlechtern.
Bei der Kommunikation könnte es da und dort noch bissl besser laufen.
Die Arbeitsatmosphäre wurde spürbar durch neue Einschränkungen beeinflusst, wie die Reduzierung des Home-Office. Der CEO geht insbesondere freitagnachmittags durch die Büros, um zu sehen, wer noch anwesend ist. Wenn die Büros aufgrund von Home-Office, Urlaub oder Dienstreisen leerer sind, kommentiert er dies mit Bemerkungen wie ‚Wie leer es hier ist‘, was den Eindruck vermittelt, dass nicht gearbeitet wird. Zudem wird kontinuierlich auf sinkende Umsätze und Volumina hingewiesen, was zu Unsicherheit unter den Mitarbeitenden führt. Gleichzeitig wird betont, dass es aus diesem Grund keine Gehaltserhöhungen gibt, begleitet von Aussagen wie, man solle dankbar sein, überhaupt einen Job zu haben.
Das Homeoffice wurde reduziert, und es gibt Anzeichen dafür, dass es bald abgeschafft wird, mit leeren Begründungen wie der Notwendigkeit, sich persönlich zu treffen und der Kultur, vor Ort gemeinsam zu sein. Darüber hinaus gibt es eine Historie von Mitarbeitenden, die aufgrund von Arbeitsüberlastung in Burnout geraten sind und sogar Entlassungen nach langen Krankheitszeiten erlebt haben.
Fure die Manager wurde das Homeoffice komplett abgeschafft. Selbst diejenigen, die von langen Auslandsreisen zurückkehren und unter Jetlag leiden, müssen am nächsten Tag zwingend im Büro sein, ohne jegliche Erholungszeit, die für die Regeneration nach der Reise nötig wäre.
Die Weiterentwicklung der Mitarbeitenden wird kaum aktiv gefördert. Es fehlen sowohl Anreize als auch klare Perspektiven für Karrierewachstum, sodass Mitarbeitende in bestimmten Positionen langfristig nur geringe Entwicklungsmöglichkeiten haben.
Das Unternehmen beschränkt sich im Allgemeinen auf die gesetzlich bzw. vertraglich vorgesehenen Gehaltserhöhungen, während die Gehälter seit Jahren nicht mit der Inflation Schritt halten. Es gibt einen jährlichen Bonus, der als freiwillige Leistung dargestellt wird und eher wie ein Entgegenkommen des Unternehmens kommuniziert wird, anstatt als Teil einer klaren und nachhaltigen Vergütungsstrategie.
Darüber hinaus ist die Gehaltsunterschied zwischen Männern und Frauen in vergleichbaren Positionen deutlich erkennbar.
Beim Weihnachtsbonus gab es zudem den Versuch, diesen zu reduzieren; der bisherige Wert konnte nur durch das Eingreifen des Betriebsrats beibehalten werden.
Es gibt einen Essenszuschuss von 4 € für den Eurest, der seit längerer Zeit nicht angepasst wurde. Zusätzlich gibt es 20 % Rabatt bei Schrankl (im Unternehmen).
Das Unternehmen bietet ein Jobticket für Mitarbeitende im öffentlichen Verkehr sowie Parkmöglichkeiten für Autofahrer an. Hier zeigt sich jedoch eine Ungleichheit, da die Kosten für den Parkplatz deutlich höher sind als für das Jobticket, wodurch Autofahrende stärker profitieren
Trotz des ‘People matter’-Mottos ist in der Praxis wenig davon zu spüren. Die Mitarbeitenden werden vor allem nach ihrer Leistung bewertet, während echtes Interesse am Wohlbefinden und an ihrer Meinung kaum erkennbar ist. Gleichzeitig wird erwartet, dass Mitarbeitende an Aktivitäten teilnehmen, die das Unternehmensimage fördern, wie z. B. mit dem Fahrrad zur Arbeit zu kommen oder an Events wie ‚Wings for Life‘ teilzunehmen. Zwar werden ein- bis zweimal im Jahr Workshops zum Thema mentale Gesundheit angeboten, jedoch zeigt sich im Arbeitsalltag wenig tatsächliche Unterstützung für überlastete Mitarbeitende oder konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der Work-Life-Balance.
Die Leute helfen sich und es gibt Zusammenarbeit unter den Kolleginnen und Kollegen. Dennoch herrscht eine gewisse Konkurrenz zwischen den Abteilungen, aber insgesamt unterstützen sich die Teams.
Im Allgemeinen werden ältere Mitarbeiter respektiert, aber es gibt Einzelfälle, in denen Bemerkungen über das Alter gemacht werden, etwa dass die Person eigentlich schon in Rente sein oder das Unternehmen verlassen sollte.
Es gibt nur wenige Vorgesetzte, die wirklich ihre Teams unterstützen. Die meisten wollen sich nicht mit Problemen befassen. Sie interessieren sich nur für das Positive im Geschäft – verkaufen, Geld machen, Volumen steigern. Wenn ein Problem auftritt, weichen sie so lange wie möglich aus und greifen erst ein, wenn alles völlig außer Kontrolle gerät. Es gibt viele Sales Assistants und Sales Support, die die Arbeit von Sales Managern machen, während die Sales Manager den Kredit dafür einstreichen.
Das Unternehmen stellt allen Mitarbeitenden Laptops sowie Mobiltelefone zur Verfügung. Die Mehrheit der Sales Manager verfügt über einen Firmenwagen, teilweise auch für den privaten Gebrauch, selbst in Fällen, in denen dies nicht unbedingt gerechtfertigt erscheint (z. B. im Bereich Overseas).
Die Arbeitsbelastung ist hoch, viele Mitarbeitende sind überlastet, und es gibt Fälle von Burnout, die von den Vorgesetzten weitgehend ignoriert werden.
Was die Arbeitsbedingungen betrifft, ist die Ausstattung insgesamt gut: Es gibt höhenverstellbare Schreibtische, sowie Heizungs- und Klimaanlagen, die für ein angenehmes Arbeitsumfeld sorgen.
Allerdings gibt es keinen dedizierten Ruheraum. Die Kantine kann zwar für Mittagessen oder kurze Pausen genutzt werden, jedoch fehlt ein Bereich, in dem sich Mitarbeitende wirklich entspannen und erholen können.“
Die Kommunikation war noch nie eine Stärke des Unternehmens, und sie hat sich im Laufe der stark verschlechtert.
Die Beförderungschancen werden größtenteils den Männern gegeben. Wenn man einen Sales Trainee nimmt, werden die Frauen meist zu Sales Assistants ausgebildet, während die Männer zu Sales Managern ausgebildet werden. In den seltenen Fällen, in denen Frauen Sales Manager werden, erhalten sie sehr wenig Unterstützung. Oft werden sie wie Sales Assistants behandelt und müssen sich dem Business Unit Manager oder Sales Director unterordnen. Außerdem, obwohl das Unternehmen bei Events und auf LinkedIn die Vielfalt an Nationalitäten und Sprachen betont (da die Mehrheit der Mitarbeitenden aus anderen Ländern kommt), ist es nicht ungewöhnlich, xenophobe Kommentare von Mitarbeitenden, einschließlich Sales Managern, zu hören.
Im Großen und Ganzen ja, denn der Außenhandel ist dynamisch, sodass die Aufgaben im Allgemeinen interessant sind.
I don‘t know
Although it is presented as if they are, other opinions are neither welcome nor of interest
motivation and appreciation exist only on paper
nonexistent or only minimally present, Homeoffice has been reduced again and employees really fear it may be eliminated entirely in the future; executive board holds outdated views, old fashioned leadership style
salary ok but could be better - social benefits are very low
greenwashing
poor management, dominated by an authoritarian leadership style, HR acts in the interest of board rather than the employees
working atmosphere has deteriorated significantly over the past, and most recently has worsened even more drastically
Viele Probleme im Unternehmen sind managementbedingt.
HR als dekoratives Element des Managements - keine Unterstützung der Belegschaft.
Weniger Management-Fokus und mehr echte Mitarbeiterorientierung würden Kultur, Motivation und Vertrauen im Unternehmen deutlich verbessern.
Das Arbeitsklima hat sich deutlich verschlechtert. Viele Mitarbeitende fühlen sich weder gehört noch ausreichend wertgeschätzt. Entscheidungen werden meist ohne Einbindung der Teams getroffen, obwohl dort viel Erfahrung und Fachwissen vorhanden ist.
„People Matter“ nur auf PowerPoint – Realität sieht anders aus.
Eine echte Work-Life-Balance ist nicht vorhanden. Die jüngste Kürzung der Homeoffice-Tage zeigt deutlich, dass flexible Arbeitsmodelle in der Praxis keine Priorität haben.
Haben nur männliche Kollegen
Management fern von Leistungsrealität. Hoher Leistungsdruck, nulll Transparenz bei Vergütung und Bonus. Die Kriterien ändern sich gefühlt jedes Jahr – ein jährliches Würfeln. Sehr unprofessionell für ein Unternehmen, das Teil eines internationalen Konzerns ist.
Viel Mangement wenig Leadership. Die Führungsqualität gehört zu den größten Schwachstellen. Statt die Führungskräfte zu entwickeln, sollen die Mitarbeitenden sich an problematische Führungsstile anpassen.
Hohe Arbeitsbelastung mit regelmäßigen Burnout-Fällen in der Belegschaft – ohne erkennbare Reaktion der Personalabteilung. Management first, Mitarbeitende second.
Kommunikation von oben nach unten – Dialog kaum vorhanden. Die Entscheidungen werden getroffen und anschließend lediglich verkündet. Kritische oder unabhängige Meinungen sind nicht erwünscht.
Gleichberechtigung scheint eher ein Schlagwort zu sein als gelebte Realität. In einer stark männlich dominierten Führungsebene kommt die weibliche Leistung nicht in den Vordergrund.
Kein Dialog mit Kollegen. Über Entscheidungen werden Mitarbeiter nur informiert. Bei Beschwerden und Unzufriedenheit wird so getan als ob nichts gehört wurde.
Mehr Kommunikation und Entgegenkommen für Mitarbeiter
Sehr gutes Teamwork
Overall, I’m very satisfied with my experience working here. The company has a stable foundation and is well-organized, which creates a reliable and professional work environment. Management is approachable and respectful, and communication is generally clear and fair.
There’s a healthy work-life balance, and flexibility is respected. I also appreciate that personal development is encouraged — there are opportunities to take on new responsibilities and grow within your role if you're proactive.
The atmosphere among colleagues is cooperative and friendly. People support each other, and there’s a sense of mutual respect across departments. It’s a place where you can do your job well without unnecessary pressure.
It’s encouraging to see that several colleagues in key positions — for example in leadership, HR, or sales — bring a fresh, open-minded and supportive approach. Their flexibility and willingness to collaborate is noticeable and appreciated.
At the same time, there are some long-standing senior staff, particularly in administrative areas, who seem to have become somewhat rigid in their ways over time. They can be less approachable and less open to change, which occasionally creates friction or slows down progress.
Home Office Regelung ist nicht zeitgemäß. Frauen in Führungspositionen sind eine Seltenheit. Wertschätzung und Respekt sind Fremdworte
Das neue Management hat einen autoritären despotischen Führungsstil eingeführt der keine Kritik duldet
nach außen hui - nach innen pfui.
Viele Überstunden
schlanke Unternehmensstruktur die wenig Raum für Entwicklung / Karriere zuläßt
Gut
Obwohl viel gepriesen , wird gereist und geflogen auch wenn das nicht immer nötig erscheint
Von Abteilung zu Abteilung verschieden , gab es früher eine Abteilungsübergreifende zusammenarbeit ist sich jetzt jeder selbst am nächsten
Wo sollen die noch hin , also arbeiten und Mund halten scheint die Devise zu sein - Wertschätzung ist ein Fremdwort
Das neue Management "regiert" mit eiserner Faust , unangenehme oder kritische Meinungen werden im Keim erstickt oder die Mitarbeiter entlassen. Das Management umgibt sich nur mit "Ja" Sagern und haben ganz klar Ihre Lieblinge die bevorzugt werden
Prima
Viele Meetings, Teams Call und Updates die immer vom CEO zu Selbstdarstellungszwecken genutzt werden
Ganz klar Männer dominiert, Frauen als Führungsperson klar in der Unterzahl und wenn dann werden sie nicht gehört
Abwechslungsreiches Internationales Betätigungsfeld
So verdient kununu Geld.