21 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Spitzelei, die Intrigen-und dieses Konkurrenz-schüren beim Nachwuchs. Nach außen hin wird Höflichkeit geheuchelt, dahinter herrscht jedoch ein zerstörerischer Umgang mit Mitarbeitern.
War nicht soo lange dabei,aber das hat gereicht. Ich bin froh, diesen Sender verlassen zu haben und wüsste gar nicht, wo ich anfangen und wo ich aufhören sollte. Aber der Fisch fängt bekanntlich am Kopf zu stinken an, daher würde ich sagen, dass die Führung ausgetauscht werden und das eigentlich tolle Team wieder von Grund auf gestärkt werden sollte. Aber da bleibe ich lieber bei den Privaten, wo zumindest nicht nach unten getreten wird. Positiv sind einige nette dudes am Sender.
Bei Ö3 wird bespitzelt, dem sollte sich jeder bewusst sein. Entsprechend angespannt und ängstlich sind viele in Gesprächen. Man weiß nie: Wer hängt wie und wo mit wem zusammen und gibt es an den Chef weiter.
War früher mal gut. Heute schauen die meisten darauf, selbst nicht ins Visier der Führung zu kommen und halten sich mit Solidarität lieber zurück.
unberechenbar. Lob wird strategisch eingesetzt, um Mitarbeiter zu manipulieren. Chef lässt wie bereits erwähnt bespitzeln und das ist auch kein Geheimnis. Das Meiste passiert indiskret. Details aus vertraulichen Mitarbeitergesprächen werden oft am ganzen Sender erzählt.
Furchtbar. Einfach furchtbar. Dinge werden entweder nicht kommuniziert oder so spät, dass durch den Flurfunk sowieso schon alle Bescheid wissen. Außerdem eine extrem unprofessionelle feedback-Kette.
Stark verbesserungswürdig. Weibliche Angestellte erleben deutliche strukturelle Hürden und einen sehr herablassenden Umgang durch das obere Management.
Möglichkeiten innerhalb des Senders Erfahrungen zu Sammeln.
Die Haltung und Einstellung gegenüber junger, musikalischer Vielfalt in Österreich.
Mehr Offenheit für Neues. Neue Ansätze probieren anstatt wieder in altes Fahrwasser zu geraten.
Die Kantine und dass teilweise noch Freunde von früher hier arbeiten. Aber auch die werden immer weniger.
Wie man oft in den Bewertungen lesen kann ist die Führung ein Witz. Sagenhaft schlechte Kommunikation bzw intransparent. Die Chefs werden mehr verpottet als respektiert. Nach vorne hin tut man als Mitarbeiter schön, weil man halt muss, wenn man seinen Job behalten will. Aber viele verlassen sowieso schon freiwillig das sinkende Schiff.
Inzwischen fragt man sich eher, was überhaupt noch gut an dem Laden ist. Die Stimmung am Sender ist komplett gekippt. Es wird viel geredet und gelästert. Die meisten "zahn owi".
Dass die Büros neu und modern sind. Dass momentan noch sehr nette Leute dort arbeiten (wenn man sie von den Spionen zu unterscheiden weiß). Immer mehr verlassen jedoch bereits das Schiff.
Die Hinterhältigkeit, die von der Führungsebene ausgeht und das ganze Betriebsklima vergiftet hat. Ö3 ist kein lebenswerter Arbeitsplatz mehr, an dem man sich gut fühlt. Er ist in den letzten zwei Jahren zum Spielplatz von Schlangen und Strategen geworden. Konkret bedeutet das: Wer nicht weiß, wie man sich mit "oben" gut stellt, hat verloren. Die derzeitige Führung von Ö3 (2025) ist gefährlich hinterhältig und inzwischen im gesamten ORF bekannt. Den Jungen sei geraten, sich nicht vom äußerlichen Glanz des Senders täuschen zu lassen. So schön es einmal auch war, jetzt stehen Manipulation und Falschheit am Tagesplan des Marktführers. Ein Betriebsklima, das Menschen dank der neuen Führung krank und ängstlich macht.
Die (relativ neue) Führung ist unbeliebter als je zuvor. Das Klima hat sich mit der neuen Chefposition binnen kurzer Zeit von großteils kollegial zu hinterrücks entwickelt. Von Führungsebene aus wird bespitzelt, ausgehorcht und diktatorisch agiert. Wer nicht zum Speichellecken kommt, hat wenig Chancen auf Vorankommen. Das Schlimmste: Wer es wagt, auszusprechen, was die allermeisten denken, wird entweder degradiert oder sogar entlassen. Dies sorgt für Zukunftsängste und duckmäuserischem Verhalten bei Mitarbeitern.
Tolles Image und schöner Arbeitsplatz mit teils sehr netten Kolleg:innen.
Die Hochnäsigkeit, mit der man tagtäglich konfrontiert wird. Übergriffigkeiten und Respektlosigkeiten „sind halt so“, wer nicht mag, kann ja gehen. Rückschrittlich und etwas, das in der Privatwirtschaft nicht funktionieren würde und das sich nur der Platzhirsch erlauben kann.
Kommunikations-ABC sollte gelernt werden. Führungsebene sollte dringend hinterfragt werden.
In bestehenden Cliquen sehr gut- wer nicht dazugehört, läuft eher mit. Wer nachfragt, dem wird auch geholfen.
Nach wie vor der Marktführer und wird auch so wahrgenommen. Gutes „sexy“ Image nach außen im Vergleich zum restlichen ORF
Wenn man wen kennt, der wen kennt… das übliche Spiel. Vieles passiert auch rein willkürlich.
Großteils sehr gut
Gut, wenn man weiß, wer ehrlich ist
Teils ekelhaft machtbesessen. Die Chefetage ist extrem unbeliebt.
Furchtbar. Schlimmste Kommunikation auf Führungsebene, die ich je in einem Unternehmen erlebt habe
Im Moment wenig, nur die Kollegenschaft
Das Spitzeln und Rausekeln
Kommunikation aufarbeiten, falsches Getue der Führung abstellen
Im Moment ganz schlimm, kein Respekt den Arbeitenden gegenüber
Der ORF ist dank öffentlich rechtlichem Auftrag noch ein geschützter Ort für unabhängigen Journalismus.
Der ewig drohende Zugriff der Politik, die den Arbeitsplatz und auch die Arbeit täglich bedroht.
Auf Mitarbeiter hören und professionell agieren, statt aushören und manipulieren.
Der Unterschied zwischen Alt- und Neuvertrag ist eklatant
Ältere Mitarbeiter werden ins Archiv verräumt, weil sie nicht ins Image passen.
- Kreativität wird gefördert
- viele Möglichkeiten der persönlichen Entfaltung
- man kann "bei den Großen" mitmischen
- Job macht Spaß und ist abwechslungsreich
- Mitarbeitende werden (unterm Strich) geschätzt
- alte und starre Strukturen (vor allem bei den Führungskräften)
- politische Abhängigkeit; man kann sagen, was man will
- fehlende Aufstiegschancen ab dem mittleren Management, wenn man keine Hawis in der Politik hat
- fehlender Blick auf die tatsächliche Realität der modernen Arbeitswelt heutzutage
- neue Arbeitsmodelle flächendeckend durchführen
- finanziell an den richtigen Ecken sparen und nicht an den Mitarbeitenden
- Talente fördern
Die Kolleginnen und Kollegen sind sehr freundlich, zuvorkommend und hilfsbereit - wobei das auch von der Abteilung abhängt
Abhängig von der Abteilung arbeitet man entweder im klassischen 9-to-5 System, oder so richtig zufällig Montag bis Sonntag von 3 bis 22 Uhr. Vor allem in den kreativen Abteilungen sind die Arbeitszeiten oft recht intensiv.
Ist man erstmal in einer Abteilung, dann scheint es so, als würde man für ewig darin "feststecken". Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es zwar, allerdings beschränkt sich das auf Workshops und Coachings. Während meiner Zeit in diesem Unternehmen (mehr als 10 Jahre) kann ich die Menschen, die in ihrem Joblevel aufgestiegen sind, auf zwei Händen abzählen.
Soweit ich weiß, ist der neue ORF Mediencampus mit einem Gütesiegel für Umweltverträglichkeit ausgezeichnet worden. Trotzdem kommt es oft vor, dass nachts das Licht brennen gelassen wird.
Die Kolleginnen und Kollegen waren teilweise der einzige Grund, weshalb ich gerne arbeiten gegangen bin.
Derzeit ist es so, dass der Sender radikal verjüngt wird und dadurch junge Mitarbeitende gefördert werden. Früher hat der ORF sehr intensiv auf Erfahrung gebaut, mittlerweile ist das bei Ö3 nicht mehr der Fall. Vor allem in den kreativen Bereichen werden tlw. nur mehr Menschen unter 30 eingestellt.
Leider kommt es extrem darauf an, wie beliebt man unter den Führungskräften ist. Das gesamte Business ist eine sehr subjektive Maschinerie.
Im Vergleich zu anderen Medienunternehmen sind die Arbeitsbedingungen beim ORF bzw. bei Ö3 sehr gut. Der Arbeitgeber vermeidet, betriebsbedingte Kündigungen durchzuführen und sorgt sich auch sonst um die Mitarbeitenden. Trotzdem sind die neuen Verträge immer "schlechter" und finanziell geht es auch eher nach unten, als nach oben.
Man kennt es wahrscheinlich aus anderen Unternehmen innerhalb der Medien- oder Kommunikationsbranche - die Kommunikation von den Führungskräften zu den Mitarbeitenden lässt teilweise zu wünschen übrig
Es gibt innerhalb des gesamten ORF definitiv das Ziel, mehr Frauen in Führungspositionen zu fördern. Leider wird dieses Ziel nach wie vor sehr oft verfehlt. Teilweise gibt es nur männliche Führungskräfte in den oberen Management-Positionen.
Gutes Produkt, gute Arbeitsathmosphäre
Im Grunde kann ich nichts Schlechtes sagen
Etwas mehr Mut in der Musikauswahl
Mitarbeiterzusammenhalt stärken
Mein ehemaliger Arbeitgeber macht gar nichts schlecht
Ich habe keine Verbesserungsvorschläge
So verdient kununu Geld.