10 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich kann es unter keinen Umständen empfehlen. Die Mitarbeiter werden völlig überarbeitet und wie Roboter behandelt. Man arbeitet ruhig für zwei Personen, denn für sie ist das völlig normal. Die Belegschaft ist nur halb so groß, wie sie sein müsste, und natürlich haben sie auch nicht die Absicht, mehr Leute einzustellen. Man wird zu Überstunden gezwungen, die natürlich nicht bezahlt werden. Außerdem haben die Arbeitszeiten nichts mit dem zu tun, was im Vertrag steht. Vergiß deine vorgeschriebenen freien Tage – deine Freizeit und Erholung interessieren außer dir niemanden. Die Vorgehensweise bzw. die Führung ist eine Katastrophe, genau wie die Arbeitsbedingungen. Sie machen dich fertig, nur weil du nicht die Arbeit von drei Leuten erledigen kannst. Das Gehalt ist lächerlich.
Während der Wintersaison 2025/2026 ist das Trinkgeld, das von den Gästen für das Personal bestimmt war, unter mysteriösen Umständen verschwunden. An der Rezeption war eine Spendenbox aufgestellt, in die zufriedene Gäste ihr Trinkgeld warfen. Direkt gegenüber der Rezeption befindet sich eine Kamera, die eine perfekte Sicht auf die besagte Box hat. Trotzdem wurde das Kameravideo interessanterweise nicht veröffentlicht, und angeblich weiß die Führung auch nicht, wie das Trinkgeld verschwinden konnte. Natürlich blieb die Box unbeschädigt an ihrem Platz, nur eben völlig leer.
Wenn du Magen-Darm-Beschwerden haben möchtest, dann verzehre ruhig das „köstliche“ Personalessen. Damit ist eigentlich alles in Ordnung, außer dass es fünf Tage alt und oft verdorben ist. Wenn du gerne wie ein Robot arbeiten möchtest, ist das genau der richtige Ort für dich!
Fitnessraum und sauna durften mitbenutzt werden. Prozente bei Wellnessbehandlungen.
Kommunikation: es kommt drauf an wie man etwas sagt. Es geht keine Information verloren, wenn man es nett sagt.
Das nicht beachten der Privatsphäre durch Kameras, arbeit an sich gut,
An der kommunikation arbeiten und Mitarbeiter so behandeln, dass sie wiederkommen möchten. Mitarbeiteressen verbessern, obst anbieten.
Leider ist das Arbeitsumfeld, vorallem die junior und senior chefin toxisch. Man wird angeschrien, wenn man nicht 100% ig fit ist, selbst vor den eigenen Kindern der junior Chefin. Gedroht mit Kündigung. Kameras bei Personalunterkunft und Hotel werden benutzt im mitarbeiter zu überwachen. Auch in der Freizeit.
Der erste Abend, die Kennenlernverantstaltung- schon dort wurde aggressiv runtergemacht. Leider hat es sich nicht gebessert während der saison. Am Ende wurde nichtmal Danke gesagt. Für nichts. Nur von Teamleitung. Sehr schade, denn an sich hat die arbeit spaß gemacht, aber wegen führung kommen viele saisonkräfte nicht wieder. Von Führungsqualitäten und Personalmanagement sehr enttäuscht.
„Sei dankbar, dass du bei uns arbeiten darfst. Du bekommst hier alles von uns. Essen, Unterkunft kostenlos. Was willst du noch? Soll ich dir den X abputzen?“
Katastrophe- bleibt weg oder macht beide Augen zu.
Sehr wichtig keine überstunden zu machen. Von Chefetage sich unterstützt
Gab Fortbildungen- aber auch nicht für alle
An sich okay für arbeit, kollektivvertrag, am ende noch bonus. Leider immer zu spät der Lohn, mindestens zwei wochen nachdem es hätte da sein sollen und keine Kommunikation darüber.
Nichts wird weggeschmissen, team bekommt reste von gästen. Teilweise verschimmelt, aber wurde einfach nicht gesehen?
Da sehr viele Kollegen schlechte Erfahrungen gemacht haben mit der chefetage, sehr guter Zusammenhalt. Auch unter den verschiedenen Abteilungen. Viele sprechen ungarisch, aber sehr liebe menschen.
Sehr vielfältiges Team
Unterste schublade. Psychoterror vom feinsten. Regelmäßig Drohungen pber Kündigung. Ein Lehrling aus der Küche hat sich das Leben genommen. Man wurde dann noch sus drm nichts angeschrieen, dass es ja genug leute im team gibt, dass man sich nicht so anstellen soll, dass nur eine Person fehlt im team.
Was Kinder betrifft s.o. Absolut unverantwortlich mit den Kindern so zu reden.
Toxisch, bitte nicht dort arbeiten, außer man macht beide Augen zu, hält sich fern von Chefinnen.
Von oben herab, nur für Gäste da, nicht für Mitarbeiter. Nichtmal für die eigenen Kinder der jun. chefin, die während des Betriebs angeschrieen werden, weil sie weinen und es Gäste hören könnten. Und das bei einem Kinderhotel, sehr traurig. Scheint ein generelles Problem zu sein.
Nichts anderes mitbekommen
Arbeit an sich gut
Von oben herab; die Kinder der Arbeitgeber sind absolut unerzogen und extrem respektlos; man fühlt sich fremd und nicht aufgenommen oder wertgeschätzt
Essen auch an freien Tagen, mit den Mitarbeitern auch mal reden, einfach mal nett sein
Viel Stress, unterbesetzt, Chefin schreit in der Küche nur rum
Man wird zu Überstunden gezwungen, die man nicht ausbezahlt bekommt
Man fühlt sich wie ein Mensch zweiter Klasse. Man hat mich weder vorgestellt, noch einmal gefragt wie es mir gefällt etc.
Für Österreich in der Branche normal
Gesondertes Buffet, nichtmal eine Kaffe Maschine
Wenn es nicht stressig war, war der Umgang sehr nett und sogar freundschaftlich.
Die Arbeitsatmosphäre hängt von der Laune der Senior-Chefin ab. Wenn sie keine gute Laune hat und im Stress ist wird sie extrem abwertend.
Das Image des Hotels ist bei den Kund*innen super. Es ist nach außen sehr viel Schein, aber als Arbeitnehmer gibt es keine Benefits.
Gibt es nicht! Freie Tage gab es kaum. Man musste teilweise mehrere Wochen bzw. Monate durcharbeiten.
Gibt es nicht! Was aber denke ich auch typisch für den Saisonsbetrieb ist.
Dieser ist teilweise sehr gut gewesen, da alle das selbe Leid teilen.
Absolut unprofessionell. Ich hatte teilweise richtig Angst, wenn ich Fehler gemacht habe, die natürlich auch vorkommen, wenn man keinen Ausgleich (freie Tage) hat. Wenn viel los war, wurde der Ton sehr aggressiv und persönliche Beleidigungen kamen auch oftmals vor.
Die gestellten Räume für die MA waren sehr veraltert. Das Essen für die MA war auch nicht besonders vielfältig.
Die Kommunikation im Hotel läuft eigentlich nur von oben herab. MA haben kein Mitspracherecht.
Zu wenig Geld, für die Arbeit. Unbezahlte Überstunden waren selbstverständlich. Aussage der Chefin: die Leute sollten doch zufrieden sein, wenn sie überhaupt eine Arbeit haben. Das Geld fließt in die eigene Tasche und ins Hotel. Die Mitarbeiter werden absolut nicht fair bezahlt.
Aufgaben sind hoteltypisch vielseitig.
Im Kidsclub sehr gut im gesammten Hotel hängt es von der Laune der Senior Chefin ab
....alles ....man darf nur atmen
Leider habe ich schlechte Erfahrungen in der Arbeit Ballunspitze, Galtür erlebt.
Überstunden werden nicht bezahlt und nicht eingetragen. Das muss man bei der Arbeiterkammer melden!!!!!!
Ich musste das Personalzimmer plötzlich verlassen und gehen ohne Grund.
Mitarbeiterzimmer ist sehr alt, der Teppichboden stinkt, Wlan ist schwach,kaum anwendbar, Mitarbeiter sind unfreundlich und streiten viel. Es arbeiten hauptsächlich nur Ungarische Arbeiter die kaum Deutsch verstehen.
An meinen freien Tag durfte ich kein Personalessen zu mich nehmen. Musste 8 Babys alleine betreuen, während die anderen 3 Mitarbeiterinnen gemütlich am Mandala ausmalen waren mit 6 Kids ab 4,5,6 Jahren und gechillt haben. Teamwork gibt es keins. Mitarbeiter im Kinderclub versuchen immer die neuen Kinderbetreuer raus zu mobben.Das ist eine Taktik, damit die Chefin Geld sparen kann.Nach 2 Tagen kommt schon wieder eine neue und so weiter ,wiederholt sich das ,von Saison zu Saison.
Trinkgeld wurde nie aufgeteilt. DIE Leiterin von Kidsclub steckt alles ein!!! ⚠Achtung!
Sie lügt und behauptet dass die Gäste kein Trinkgeld hinterlassen!!Die Gäste sind großzügig und es gibt normalerweise jedes Monat Trinkgeld im Kinderhotel mit Babybetreuung.
An alle geht da nicht hin arbeiten. Auch spreche aus meiner Erfahrung.
Die Betreuerinnen sind merklich überfordert, sie werden teilweise alleine gelassen mit 15 Kindern, darunter auch noch viele jüngere Kinder(3-4 Jahre alt). Auch gab es während meiner Zeit eine Situation in der ich ein 18 Monate altes Kind auf dem Arm hatte und dann von einer anderen Mitarbeiterin bewusst aus dem Raum geschubst wurde, dies alles geschah auch noch vor einer großen Gruppe an Kindern.
Von den Hotel Besitzern wird man schlecht behandelt, man bekommt an seinem freien Tag kein Essen, hat man Nachfragen wegen des Vertrags wird man teilweise angelogen oder man wird abgewimmelt, übt man Kritik an dem Umgangston wird man ohne weiteres gefeuert und aus der Unterkunft geworfen, insgesamt ist die ganze Kommunikation sehr von oben herab.
Alles
Einerseits im Haus wird versucht die Bemühungen seitens des Arbeitnehmers an zu erkennen, andererseits wird nicht durch gekommen damit, sodass andererseits ihren Willen durchsetzt! ;)
Bestellen mich hierher her mitten in der Saison ohne mich gesehen zu haben und schalten die Annonce erneut nachdem sie erfahren haben das ich ein TÜRKE bzw. ein MOSLEM bin.
Wenigsten sagen könnten sie was das auch der Arbeitnehmer sich um einen neuen Job kümmert. Volle Hütte jeden Tag und sobald sie einen Ersatz haben ist es egal was mit dem Arbeitnehmer passiert!
Das einzige was ich denen als Vorschlag mitgeben möchte ist, Fairness zwischen den drei Bediensteten im Restaurant zu schaffen und das sie erwähnen sollten, eine Moslem Phobie zu haben, das auch kein weiterer sich seine Zeit mit diesen Leuten vergeudet!
Gar nicht! Ganz im Gegenteil! Ist es normal mit Arbeitskollegin hinter meinen Rücken zu lästern!
Personal Matratzen aus den 60‘ gern! Denkt euch den Rest selber!
Es wird regelrecht darauf geachtet das eben nur eine Kellnerin ihre Gunst bekommt! Ich muss aber dazu sagen das dies alles im a la carte Restaurant geschieht und ich nichts über das dazu gehörige hotel behaupten kann!
Sozialbewusstsein? Fehl am Platz! Sogar das amuse gueule ( Gruß aus der Küche ) wird nicht beseitigt sondern erneut zum neuen Tisch getragen! Sehr sozial!
Als ausländer oder gar als moslem aussichtslos
Keine Spur von Zusammenhalt! Sogar mein mise en place hat gestört, nur damit ihre Kellnerin besser da steht und sie mich noch mehr ausrichten können! Gerade jetzt als ich anrief reden sie über mich und ich höre wie sie sagen wenn man vom Teufel spricht!!! Sagt ja wohl alles!!
Als neuer im " Team" hatte ich keine Chance mich dazu gehört zu fühlen! Zusammen waren sie stark den Türken und neuen runter zu drücken!
In erster Linie alles super, aber als sie erfahren haben das ich Türke bin waren die Nettigkeiten vorbei! Unter sich mag es vielleicht schon annehmbar sein, aber der neue türkische Kollege war eindeutig fehl am Platz! Keine Kommunikation gesehen und erlebt!
Kein Vertrag gesehen! Auch keine Bemühungen von Seiten des Betriebes nach wiederholtem Fragen danach!
Kellner job halt! Vielleicht finden sie ja wieder mal einen Tiroler Dialekt sprechenden Kellner! Zu 80 % Ausländer, aber eben keine moslems!
Als ein Restaurant das großteils von Männern besucht wird ist dies der ideale Ort für eine Dame mit guten Deutschkenntnissen! Sobald man über alles ungerechte hin weg sehen will!
Leider auch nicht zu treffend! Stationsaufteilung und Reservierungen sind für den neuen tabu! Auch die vor und nach arbeiten sind enorm egoistisch aufgeteilt! Wie oben erwähnt hatte man sogar etwas gegen mein mise en place!!!! Ein radl bezüglich stationsaufteilung wäre vielleicht ein guter Tipp was an zu nehmen ist! In einer Saison 4 oder vielleicht noch mehr kellner gewechselt zu haben spricht für sich!
So verdient kununu Geld.