142 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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142 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Homeoffice wurde angeboten. Ab dem Unbefristeten-Arbeitsverhältnis gäbe es eine Lieferandokarte auf die Geld ist vom Unternehmen gesponsort was man dann frei nutzen könnte. (Ich persönlich habe sie nie erhalten da ich mein Befristet auslaufen lassen habe)
Das Führungsverhalten innerhalb der Abteilung IT Process Automation.
Nach meiner persönlichen Erfahrung fehlten der Abteilungsleiterin wichtige Führungskompetenzen. Auch im Laufe meiner Beschäftigung hatte ich nicht den Eindruck, dass sich ihr Führungsverhalten verbessert hat.
Sobald die Führungskraft im Büro war, war die Atmosphäre im Keller.
Die Bank hat gutes Image.
Zeit kann selber eingeteilt werden => GLZ
Wurde aber in meiner Abteilung nicht gelebt.
Weiterbildungsmöglichkeiten wurden grundsätzlich angeboten. Als ich jedoch in eine andere Abteilung wechseln wollte, hatte ich den Eindruck, dabei nicht unterstützt zu werden. Stattdessen entstand bei mir das Gefühl, dass man mich lieber loswerden wollte – obwohl ich einen Lehrabschluss als Applikationsentwickler sowie die Matura mit Fachbereich Rechnungswesen mitbrachte.
War zufrieden.
Keine Ahnung was ich dazu schreiben soll.
Ich hatte mehrfach den Eindruck, dass vertrauliche Gespräche unter Kolleginnen und Kollegen nicht vertraulich blieben.
Ältere Kollegen werden gut behandelt.
Ich habe das Führungsverhalten als respektlos und wenig unterstützend erlebt. Ich empfand die Aufgabenstellungen häufig als unvollständig oder nicht ausreichend beschrieben. Auf mich wirkte die Führungskraft wenig selbstkritisch und ich hatte den Eindruck, dass das Arbeitsklima dadurch zusätzlich belastet wurde. Auf mich wirkte ihr Führungsstil unnötig dominant.
Arbeitsplatz war alles oke.
Wenn ich Probleme oder Verbesserungsvorschläge angesprochen habe, hatte ich häufig den Eindruck, dass diese nicht ernst genommen oder nicht umgesetzt wurden.
Ich hatte persönlich den Eindruck, dass einzelne Mitarbeitende bevorzugt behandelt wurden. Als jüngerer männlicher Mitarbeiter fühlte ich mich im Vergleich dazu deutlich schlechter behandelt.
Aufgaben waren interessant
Arbeitsklima, Essenszulage, Events
Bonus/Weihnachtsgeschenk,Mitarbeiterparkplatz
Angenehmes Arbeitsklima
Dass man viele Schulungen anbietet, Lieferando-Karte mit Essensguthaben erhält, Betriebsausflüge, gutes Arbeitsklima
Dass man nicht wirklich Homeoffice machen kann und an die Öffnungszeiten gebunden ist. Meist auch intern
Im Ausbildungsbereich sollten etwas geeignetere Ausbildner geschult werden. Gerade im ersten Jahr finde ich, dass es eine intensivere Betreuung benötigt, da man dnormalerweise doch sehr jung ist.
Es gibt noch andere Auszubildende und es kommen auch jedes Jahr welche dazu. Untereinander haben wir ein relativ gutes Verhältnis. Wir hatten auch öfters gemeinsame Frühstücke wo wir uns Austauschen konnten.
Es gibt Aufstiegsmöglichkeiten, aber es gerade am Anfang nach einer intensiven Ausbildung sehr schwierig eine bessere Position zu beziehen.
Ich konnte leider nicht so oft selbst entscheiden, wann und wie ich meine Überstunden abbaue. Sonst kann man es sich flexibel einteilen. Man sollte nur zu den Öffnungszeiten hier sein.
Ich finde, dass man gerade im letzten Ausbildungsjahr etwas wenig verdient und doch große Verantwortung trägt und überall mitarbeitet wie ein "normaler" Mitarbeiter.
Manchmal wurden meine Anliegen nicht ernst genommen und runter gespielt.
Mit den anderen Lehrlingen habe ich mich gut verstanden und hatte es meistens lustig. Leider waren andere Personen manchmal sehr gemein.
Grundsätzlich durfte ich in der Arbeitszeit lernen, wenn dies Möglich war. Leider war meistens zu wenig Personal, weshalb dies nicht so machbar war. Die Systeme sind teils veraltet.
Ich konnte in viele Abteilungen schauen und verschiedene Tätigkeiten ausführen und immer was neues Lernen.
Der Großteil war immer sehr freundlich und hilfsbereit. Es herrscht ein gutes Arbeitsverhältnis. Leider gibt es immer jemanden der einen nicht Wertschätzt und nicht als vollwertige Person sieht, sondern nur als Azubi wo man alles abschieben kann.
Die Atmosphäre ist sehr angenehm, da wir ein sehr schönes Büro und auch einen sehr schönen Ausblick haben.
die bank hat ein gutes Image
Die Work-Life-Balance ist eigentlich nicht schlecht, kann mich da nicht beschweren.
man kann sich nicht so gut weiterbilden
für den Job ist das Gehalt sehr fair
wird darauf gut geachtet
Der Zusammenhalt untereinander ist aber gut, wenn einer mal nicht da ist oder jemand mal frei braucht, sind wir immer für einander da.
werden alles respektiert
ab und zu kommuniziert er nicht klar bzw. geht nicht auf die Mitarbeiter ein und ignoriert unsere Wünsche.
sind gut, man kann zufrieden seinen
Die Kommunikation könnte ab und zu besser sein, da man die Aufteilung der Arbeit nicht klar kommuniziert.
wir werden alle gleichberechtigt
der Job ist jeden Tag das Gleiche, da es das Tagesgeschäft ist, somit sind die Aufgaben nicht abwechslungsreich.
n.a.
n.a.
n.a.
Zusammenhalt über alle Bereiche. Gemeinsames Zielverständnis. Gute Entwicklungsmöglichkeiten.
Die Freie Einteilung der Stunden, Zeitausgleiche waren kein Problem (auch spontan), der Standort ist super und die Herzlichkeit
Wirklich schlecht fand ich nichts. Mein Abteilungsleiter hat mir und meinen Kolleg*innen viel Freude genommen, aber man konnte auch nicht mit ihm reden. Aber Hypo an sich fand ich klasse
Bessere Menschenkenntnis bei der Vorgesetztenwahl (wer Abteilungsleiter wird)
In meiner Abteilung garnicht aufrund des Abteilungsleiters, aber ich weiß aus anderen Abteilungen, dass es wirklich super ist. Und generell im Unternehmen fühlt man sich auch wohl
kann nur von meiner Abteilung sprechen
Sicherer Arbeitsplatz, lange Geschichte, im Land verwurzelt
Nicht allzu innovativ. Aber das ist ok.
Nein, ich habe keine Vorschläge
- interessante Arbeit
- nette Kollegen
- flexible Arbeitszeiten
siehe Kommentare
- Strategie sollte den Mitarbeitern klar gemacht werden. Was sind die Ziele der Hypo? Wollen wir mehr Kunden gewinnen, wollen wir mehr Vermögen verwalten, mehr Kredite vergeben? Ich weiß es nicht und meine Kollegen vermutlich auch nicht.
- Führungskräfte sollten etwas mehr Kante zeigen. Was nutzt eine Führungskraft die die Mitarbeiter nur verhätschelt? Das Verhältnis muss stimmen, ansonsten haben die Mitarbeiter das Gefühl, dass sie auch mit 50% Einsatz die Erwartungen der Hypo erfüllen. Allerdings wird es den meisten Mitarbeitern recht sein, wenn der Status Quo erhalten bleibt.
- Die Leistung motivierter Mitarbeiter könnte belohnt werden. Warum gibt es kein Bonussystem? Mitarbeiter mit guten Ideen werden alleine gelassen. Die Führungskräfte sollten dahingehend ein offenes Ohr haben und unterstützen. Eine interne Verbesserungsdatenbank "Hypo Brain" ist praktisch inaktiv und verwahrlost. Fortschritt kommt leider nicht von selbst.
Gute Arbeitsatmosphäre und interessante Arbeit. Komme gerne zum Arbeitsplatz.
Durchaus gute Bank und kompetente Mitarbeiter. Die Basis wäre vorhanden. Allerdings hapert es an der Umsetzung. Dem eigenen Anspruch wird die Hypo nicht gerecht.
Ambitioniert -> wenige Mitarbeiter
Effizienz -> scheitert an (IT)-Strukturen
Der Markenwert "Beständig" ist vermutlich am stärksten ausgeprägt. Im positiven wie im negativen Sinne.
Gute Work-Life-Balance aufgrund von Home Office Regelung und Gleitzeit.
Bankinterne Ausbildungen sind Pflicht, was ich auch gut finde. Manche Fortbildungen sind allerdings das Geld nicht wert, das die Hypo den Vortragenden zahlt. Offensichtlich geht es hier nur darum der Aufsicht etwas vorweisen zu können.
Gehalt akzeptabel. Gehaltserhöhungen müssen, wie in den meisten Unternehmen, ständig erbeten werden. Im Gegensatz zur IT ist hier das Kostenbewusstsein beim Gehaltsthema eher hoch.
Guter Kollegenzusammenhalt und offene Gespräche/Diskussionen. Allerdings fehlt oft die Motivation mehr zu geben als gefordert wird. "Ambitioniert" trifft nur auf wenige Mitarbeiter zu. Arbeit wird nicht gesucht, sie muss den meisten mehr oder weniger aufgezwungen werden. Kollegenzusammenhalt im Sinne von gegenseitiger Arbeitsentlastung bei freien Kapazitäten ist deshalb nur selten vorzufinden.
Respektvolles Miteinander mit den Vorgesetzten.
Wie bereits erwähnt lässt das Kommunikationsverhalten allerdings zu wünschen übrig.
Klare Kante versucht man vergeblich bei der Hypo. Wenn das moderne Führung sein soll, ok. Die Führungskräfe wollen nirgends anecken. Gewiefte Mitarbeiter wissen dies auszunutzen. Die übrigen Mitarbeiter fühlen sich hintergangen.
Die IT, übrigens nicht ganz unwichtig bei einer Bank, ist ein Desaster. Dass die Gebühren für Kunden stetig erhöht werden müssen ist verständlich, wenn Prozesse noch wie im Jahr 2010 ablaufen. Dass eine gute IT-Infrastruktur kurzfristig kostet aber langfristig durchaus Kosten einsparen kann ist noch nicht angekommen (Stichwort "Effizienz").
Das offizielle Kommunikationsverhalten gegenüber den Mitarbeitern ist eher dürftig. Der Flurfunk funktioniert hingegen ausgezeichnet. Ich sehe das in den meisten Fällen eher negativ. Das Unternehmen sieht es vielleicht anders.
Gehaltstechnisch kann ich die Gleichberechtigung nicht beurteilen, da mit die Informationen dazu fehlen. Bei der Auswahl von Führungskräften sehe ich keine unterschiedliche Behandlung von Frauen und Männern.
Interessante Aufgaben. Ein Wechsel zwischen den einzelnen Abteilungen ist bei Bedarf meist problemlos möglich. Es wird nicht langweilig.
Kollegialität, Zusammenhalt, Gleitzeit, Ehrlichkeit, Vertrauen in die Mitarbeiter, Essenszuschuss, Jobrad
Gehaltserhöhungen sind nicht wirklich wertschätzend; schwierige Aufstiegschancen in gewissen Abteilungen
besseres Entgegenkommen bei Gehaltserhöhungen, Mitarbeiterparkplätze
So verdient kununu Geld.