139 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
139 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gute Kommunikation und Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Bereichen
Hohes Arbeitsaufkommen, besonders durch diverse Projekte
4 Sterne bei Sozialbewusstsein
Sicherer Job
Pünktliche Gehaltszahlung
Bemühter Betriebsrat
wirklich schlecht nichts, einige Lernfelder:
offener werden für Neues und Flexibilität
Erhöhung Digibon und Erweiterung für Teilzeit Beschäftigte
Mitarbeiter halten durch lukrativere Angebote bzw Probleme ernst nehmen und auch handeln bei Vorkommnissen.
ist natürlich je Abteilung /Team unterschiedlich
Weiterbildung nur gegen Nachfrage und dann am liebsten in der Freizeit
Gehalt unterer Schnitt (durch lange Zugehörigkeit kann schon ein gutes Gehalt raus kommen)
Digibon sehr niedrig mit €4,40 keine digibon für Teilzeit auch wenn ganze Tage gearbeitet werden
Für jeden Tag Pflegeurlaub Arztbestätigung (mit Kindern sehr schwierig)
teilweise zu viel Rücksicht
Es gibt zu viele „Chefs“
wenig Frauen in Führungspositionen
Konstanter, solider Arbeitgeber. Je nach Teams teilweise ein super Miteinander. Auch die Aufgabengebiete sind spannende. Wenn man gewisserweise eine kleine Schmerztoleranz aufweist und über Dinge hinweg sehen kann, ein Arbeitgeber fürs Leben.
Keine Konsequenzen, keine Strategien, keine Visionen, hohe Fluktuation,
Duldung von Fehlverhalten.
Wo fängt man hier an? Die Bewertung lesen und die richtigen Schlüsse ziehen.
Da ich die Organisation lange kennenlernen durfte ist mein Rat:
Viel Glück!
Grundsätzlich ist eine Zweiteilung zu beobachten. Teamintern sehr positiv.
Außerhalb des Teams / der Abteilung allerdings teils gewisse Grabenkämpfe auf infatilstem Niveau - und das auf der Führungsebene.
Auf Nicht-Führungsebene wird Themenverantwortung gerne aus Bequemlichkeit weitergereicht, auch wenn es klar zum originären Aufgabengebiet zählt. "Kronprinzen" - sowohl in Fach- als auch Leitungspositionen, vorrangig in den Filialen - genießen Narrenfreiheit. Konsequenzen - wie auch in vielen Bereichen der Bank - sind Fehlanzeige. Dies schafft extreme Fehlanreinze. Motivierte, engagierte, fähige Mitarbeiter laufen gegen Wände (Widerstände) und reiben sich auf. Die Folge: Sie geben entnervt auf und verlassen das Unternehmen Reihenweise. Stellen können nicht mehr in gleichem Tempo nachbesetzt werden (siehe Stellenmarkt), einige Wenige wissen über vieles Bescheid (häufig nicht dokumentiert), eine Einarbeitung der neuen Kolleg*innen häufig nur schwer möglich -> der Brain-Drain ist perfekt!
Das proklamierte / äußere Image ist häufig mehr Schein als Sein. Langjährige Mitarbeiter schimpfen gerne über das Unternehmen, ohne allerdings konstruktive Vorschläge / Engagement zu bringen, damit es besser wird.
Aber es gibt auch sehr stolze Angestellte, die sich sehr positiv äußern.
Grundsätzlich sehr flexible Gestaltung (Home-Office-Möglichkeit, Gleitzeit), die die Vereinbarkeit mit Familie & Freizeit gut gewährleisten.
Ohne die Corona-Pandemie würde man aber immer noch in der Steinzeit verhaftet sein.
Da es bis dato noch kein funktionierendes / systematisches Personalmanagement gibt, ist auch eine professionelle Karriereplanung (Wie siehst Du dich jetzt? Wo siehst Du dich in 3-5 Jahren? Wohin möchtest Du dich entwickeln? Was brauchst Du dafür?) fast unmöglich.
Glaubt man meinen ehemaligen Kolleg*innen, zahlt die Hypo einfach nicht gut.
Da ich damals von extern kam und klare Bedingung gestellt habe, war ich sehr zufrieden und kann mich hier nicht beklagen. Allerdings wurde mein Gehalt im jahrelangen Arbeitsverhältnis auch kein einziges Mal angehoben (trotz nachweislich hoher Zufriedenheit). Lediglich die gesetzlichen / kollektivvertraglichen Anpassungen erfolgten. Hinsichtlich der Transparenz der Vertragsgestaltung gibt es unterschiedliche Modelle, die nicht ganz einfach verständlich sind.
Ansonsten gibt es eine finanzielle Essens-Unterstützung (DigiBon), die allerdings seit Jahren nicht angehoben wurde. Auch zeigte die Bank - trotz konstant guter Ergebnisse - wenig Fingerspitzengefühl während der Pandemie und strich eine jährliche, freiwillige Geldzulage.
Der grosse Wurf fehlt. Auch wenn sich die Hypo als nachhaltige, achtsame Organisation sieht, ist noch viel Luft nach oben. Glücklicherweise haben Bahn und Videotelefonie die unsinnigen Flugreisen nach Wien größtenteils abgelöst.
Den Zusammenhalt empfand ich in unserem Team als sehr gut. Allerdings kann man nicht auf die ganze Organisation bzw. die anderen Teams schließen.
Anders als im Bankensektor üblich, erleben ältere Kollegen ihre Pension häufig planmäßig. Nebeneffekt: Dies führt leider in manchen Teilen zu einer hohen Bequemlichkeit der Belegschaft.
Meine direkten Vorgesetzten haben sich immer für die Belange des Teams / der Teammitglieder eingesetzt. Ganz anders sah es auf höchster Ebene (1. Ebene, teils 2. Ebene) aus. Teils erhebliche Problemstellungen werden seit Jahren ausgesessen bzw. die Augen davor verschlossen. Ein gefühltes "Durchlavieren", welches neue Probleme schafft, engagierte Mitarbeiter werden im Regen stehen gelassen.
Hardware ist soweit gut (iPhone, Surface etc.). Software hingegen altbacken und teils sehr instabil, was für Arbeitsbedingungen nicht förderlich ist. Regelmäßige Anrufe bei der internen Service-Hotline gehören zum Alltag. Die Räumlichkeiten sowie Büroausstattung ist hingegen gut. Belüftung / Klimatisierung ausbaufähig.
Die Kommunikation von Geschäftsleitungsebene ist absolut ausbaufähig. Mehr Professionalität und Fingerspitzengefühl (bei Mitarbeiter-Themen).
In den Führungsebenen noch Luft nach oben.
Sehr spannendes Aufgabengebiet mit hohem Maß an Eigenverantwortung.
Nicht in allen Bereichen leben/fördern/unterstützen Führungskräfte ihre Mitarbeiter gleich. Es sollte alle die gleichen Möglichkeiten haben.
In meiner Umgebung herrscht eine sehr gute Atmosphäre. Man wird gehört, gesehen und kann mitgestalten.
Es gibt ein breites Angebot an Möglichkeiten. In Absprache mit dem Team und Vorgesetzten ist vieles möglich. Sehr Familienfreundlich.
TOP!
Man hat viele Freiheiten wenn man gleichzeitig auch seine Aufgaben erfüllt. Home Office ist begrenzt verfügbar, liegt aber nicht in meinem Interesse, darum vollkommend ausreichend für mich.
Es gibt viel Arbeit, aber gleichzeitig ist nicht alles dringend. Das schafft einen gewissen Rahmen um sich selber seien Arbeit zu gestalten.
Das sie die Mitarbeiter der IT seit über einem Jahr mit ständigen Änderungen des sogenannten Nordsterns nahe des Kündigungswunsch treiben.
Werden kaum gehört.
Seit über einem Jahr ist die IT in einer Umstrukturierung...
Und kommt leider nicht weiter.
Viel Streitigkeiten und Fingerzeig.
Viel zu überbewertet. Habe Preise gesehen für angebliche Ziele die nie erreicht wurden.
Ganz okay. Homeoffice wird nicht gelebt.
Schulungskosten werden abgesichert gegen Austritt, auf ein Jahr anteilig.
Unterdurchschnittlich in der IT sehr gute Programmierer müssen um Gehaltserhöhung betteln.
Kaum Homeoffice
Sozial gab es bis vor der Umstrukturierung.
Es stellt sich niemand vor dich.
Neue Kollegen mit unterirdischen Verhalten geben den Rest.
Viele ältere.
Drehen sich im Kreis. Gegeben Fehler nicht zu.
Ein Stein der rollt..rollt..
Egal wie viel Geld es kostet..
Egal wie daneben der Prozess ist..
Langweilige Projekte in Fliessbandarbeit.
Fasst du ein Projekt an, bist du verheiratet.
Viel Reden; wenig machen.
Team - toll ein anderer machts
Kann sein.
Es ist und bleibt eine Bank. Hier wird eher aufgeräumt als Innovationen geschaffen
Mehr an der Gleichberechtigung arbeiten
Bessere Konditionen
Die flexiblen Arbeitszeiten
Tolle Events
Mir fällt nichts ein, es gibt keine!
Home-Office Vereinbarung sollte besser für Mütter abgestimmt werden.
Für die Ferien oder die Zeit, wenn Kinder krank sind, sollte Home-Office flexibel anwendbar sein dürfen!
zentrale Lage
Gehalt, Aufstiegschancen, Weiterbildungsmöglichkeiten, Vorgesetztenverhalten, Homeoffice Nutzung, Arbeitsklima
Sicherer Arbeitgeber
Flexibles Gleitzeitmodell
Super Teamgeist! Toller Zusammenhalt in der Abteilung.
Potenzial wird erkannt, Entwicklung gefördert, kein Micromanagement
Digitale Infrastruktur hat Optimierungspotenzial
Viel Gestaltungsfreiraum
"sicherer" Arbeitgeber, zuverlässig, fair, menschlich
veraltete Personalabteilung/leitung, nicht immer nachvollziehbare vorgehensweise
nicht meine Aufgabe, gibt kleine und größere Verbesserungsvorschläge
zusammengefasst: seiner Linie treu bleiben, nicht jeden modernen Blödsinn mitmachen
So verdient kununu Geld.