141 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
141 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
"sicherer" Arbeitgeber, zuverlässig, fair, menschlich
veraltete Personalabteilung/leitung, nicht immer nachvollziehbare vorgehensweise
nicht meine Aufgabe, gibt kleine und größere Verbesserungsvorschläge
zusammengefasst: seiner Linie treu bleiben, nicht jeden modernen Blödsinn mitmachen
Ich habe den besten Arbeitgeber!!
Ist absolut gegeben
Tolles Team
Recht junges Team
Sehr abwechslungsreich
Menschlicher Umgang in der Belegschaft
Führungskultur
Führungskultur verbessern. Home Office etablieren.
Leider top down Kultur
Stolz
Aufgrund aktueller Home Office Möglichkeit gut. Ansonsten leider weniger.
Ab bestimmten Level kein weiterkommen
Gehalt ok. Keine Weihnachtsgeschenke, etc.
Sehr nachhaltig
Im Team top. Über das Team hinaus durchwachsen.
Sehr guter Umgang.
Führungskultur aktuell schlecht. Von völligen Desinteresse bis hin zur Kontrolle von Mitarbeitern.
Gute edv, guter Support auf technischer Ebene.
Viele Infos am Rande oder zu spät
Definitiv
Aufgaben werden immer mehr standardisiert
Flexibilität
Essenszuschuss, Ticket für öffentliches Verkehrsmittel
Beständiges Unternehmen. Man weiß, woran man ist.
Siehe oben.
Bei den obersten Führungskräften beginnen.
Wenn soviel Energie in Lösungen für die Kunden gesteckt würde, wie für bürokratische Maßnahmen ("Beschäftigung mit sich selbst") wäre die Hypo vielleicht zukunftsfit.
Die Markenwerte werden bei jeder Gelegenheit bemüht, sind allerdings teils nur hohle Phrasen.
Urlaubsabbau wird Corona-bedingt erzwungen, was ja grundsätzlich verständlich ist. Die Vorgehensweise mutet allerdings sehr willkürlich und autoritär an.
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten.
Während andere Unternehmen Corona-Prämien ausschütten, gibt es bei der Hypo Vorarlberg trotz guten Geschäftszahlen schon im zweiten Jahr in Folge die übliche Prämie nicht mehr. Der Vorstand fühlt sich nicht einmal bemüßigt, dies auch zu kommunizieren, geschweige denn zu argumentieren.
Nachhaltigkeit hat einen hohen Stellenwert.
Je nach Abteilung sehr gute KollegInnen.
Der Fisch stinkt vom Kopf her - die Hypo hat nur Schönwetterkapitäne in der ersten Führungsebene. Ohne Entscheidungsstärke, ohne strategischen Weitblick. Die zweite Ebene ist teilweise mehr mit Machtspielen beschäftigt als im Interesse des Unternehmens tätig.
IT Systeme oft fehlerhaft und vor allem hoffnungslos veraltet.
Es gilt eine Null-Kommunikation seitens des Vorstands. Das führt dazu, dass Mitarbeiter und Führungskräfte bei Umstrukturierungen Monatelang im Ungewissheit gehalten werden. Manche Themen werden unter den Tisch gekehrt bzw. totgeschwiegen.
Frauen in oberen Führungspositionen werden teils systematisch gemobbt.
Viele gute Konzepte versanden oder vergammeln in der Schublade, wenn es den jeweiligen Führungskräften nicht in den Kram passt.
Sicherer Arbeitgeber
Es werden unfähige Mitarbeiter nicht gekündigt sondern so lange ausgehalten, bis sie selber kündigen. Aufgaben werden ungleichmäßig verteilt, manche haben den halben Tag nichts zu tun, andere kommen mit der Arbeit nicht hinterher.
Angenehmes Arbeitsklima; jedoch werden Aufgaben teilweise ungerecht verteilt
Gleitzeitmodell; es wird jedoch erwartet, dass man täglich von 8 bis 5 im Büro ist; bei einem angenehmen Vorgesetzten kann man dennoch etwas Flexibilität bekommen
So gut wie keine Aufstiegschancen, aber Hauptsache die Bankkurse werden absolviert
Ab einem gewissen Alter bekommt man einen höhenverstellbaren Tisch und einen speziell ergonomischen Stuhl.
Es wird den Mitarbeitern oft nur das gesagt, was sie hören wollen; umgesetzt wird vielleicht die Hälfte
Guter Arbeitsplatz allerdings für mich zu große Büros, da gibt es immer Unstimmigkeiten zwischen den Mitarbeitern bzgl. Temperatur und Lärmpegel.
Gehaltserhöhungen werden sehr selten verteilt und wenn, dann werden sie mit zukünftigen Kollektivvertragserhöhungen ausgeglichen. Habe beim neuen Arbeitgeber in der Privatwirtschaft ohne Verhandlung direkt 1000€ brutto mehr bekommen.
Am Anfang sind die Aufgaben interessant, sobald der Alltag einkehrt wird es aber sehr eintönig und wenn man zusätzlich Aufgaben übernehmen möchte, wird das abgelehnt mit der Argumentation, dass die Vertretung dann im Urlaubs- oder Krankheitsfall zu viel zu tun hat. Ich war ca. 60% ausgelastet, wenn ich die Urlaubsvertretung gemacht habe, waren es 90%-100%.
Gehalt
Ausbildungsmöglichkeiten
Aufstiegsmöglichkeiten
Möglichkeit zur beruflichen Veränderung innerhalb des Unternehmens
Selbstständiges Arbeiten
Umgang mit der Corona-Krise
In Zeiten der Corona-Krise hätte das Personal mehr motiviert werden sollen.
So verdient kununu Geld.